Legg Mason verstärkt deutsches Vertriebsteam

Neuzugang für das Frankfurter Team von Legg Mason: Ab dem 1. Juli 2019 wird Anna Schor (29) die Vertriebsaktivitäten des internationalen Asset Managers als Client Relationship Manager verstärken. Dabei soll Schor die Kollegen insbesondere beim Ausbau der Wholesale-Aktivitäten in Deutschland und Österreich unterstützen. Berichten wird Schor an den neuen Niederlassungsleiter Stephan Bannier, der als Head of Sales Deutschland und Österreich den Vertrieb von Legg Mason verantwortet.

„Anna Schor verfügt nicht nur über die nötige Erfahrung im Vertrieb von Publikumsfonds, sondern hat auch einen fundierten finanzwirtschaftlichen Hintergrund, der es ihr ermöglicht, Kunden auch in makroökonomisch herausfordernden Zeiten zu beraten. Wir freuen uns sehr, dass wir sie für unser Frankfurter Team gewinnen konnten“, kommentiert Stephan Bannier die personelle Verstärkung.

Schor kommt von der Prime Capital AG, wo sie zuletzt im Vertrieb alternativer Investments tätig war. Davor war sie im Vertrieb für strukturierte Produkte bei der Deka Bank, wo auch ihre Karriere im Portfoliomanagement für Fixed Income-Produkte begann. Schor hat einen Bachelor of Arts in Insurance Business der Fachhochschule Köln sowie einen Master of Science in Accounting, Taxation und Finance der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Legg Mason-Tochter Western Asset Management eröffnet Büro in Zürich

Neuer Standort in Zürich – die auf Anleihen spezialisierte Legg Mason-Tochtergesellschaft Western Asset Management eröffnet ihren ersten kontinentaleuropäischen Standort in der Schweiz. Ziel ist es, von dort aus die globalen Anleihelösungen des spezialisierten Vermögensverwalters einem breiten Spektrum an institutionellen Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugänglich zu machen.

Leiten wird das neue Schweizer Büro Julian Jantschik. Er verantwortet von Zürich aus das Business Development, mit dem Western Asset Management seine Bekanntheit in der Region weiter ausbauen will. Jantschik war zuvor fast fünf Jahre lang bei Fisch Asset Management als Sales und Relationship Manager in der DACH-Region tätig. Davor arbeitete er im Fixed Income Fund Research und als Business Manager für alternative Strategien bei der Deutschen Bank. Jantschik ist ein CAIA Charterholder und hat einen MBA der Universität St. Gallen.

„Deutschland, Österreich und die Schweiz sind sowohl für Legg Mason als auch für Western Asset Management wichtige Märkte, aus denen wir in den vergangenen Jahren signifikante Mittelzuflüsse verbuchen konnten“, sagt Mike Zelouf, Business Director EMEA bei Western Asset. „Mit dem neuen Büro in Zürich wollen wir das Geschäft in diesen Märkten mit einem erstklassigen Kundenservice und maßgeschneiderten Lösungen weiter stärken. Wir sind davon überzeugt, dass der Standort Zürich entscheidend dazu beitragen wird, unseren Kundenstamm in der Region weiter auszubauen.“

Western Asset Management sieht einen wachsenden Bedarf für maßgeschneiderte Lösungen – insbesondere von Pensionsfonds, nationalen Banken, Versicherungen und anderen institutionellen Kunden. Derzeit verwalten die Spezialisten von Western Asset rund 429 Milliarden US-Dollar für ihre Kunden weltweit.

Legg Mason Global Investment Survey: Deutschland, Land der Finanzexperten?

Wenn es nach der eigenen Einschätzung geht, ist Deutschland das Land der Finanzexperten. Das zeigt die aktuelle Legg Mason Global Investment Survey 2018, für die das Multi-Boutiquen-Haus Legg Mason jedes Jahr Anleger in 17 Ländern befragt. In diesem Jahr waren es insgesamt 16.810 Anleger, darunter 1.000 in Deutschland. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der hierzulande Befragten bezeichnet sich mit Blick auf den eigenen Kenntnisstand rund um Finanz- und Geldanlagethemen demnach als „Experte“ oder „fortgeschritten“. Immerhin noch 39 Prozent der deutschen Anleger glauben, die eigenen Kenntnisse reichen aus, um auf dieser Basis effektive Anlageentscheidungen zu treffen. Zum Vergleich: Weltweit glauben nur 33 Prozent der Befragten, sie seien ein Experte oder fortgeschritten. Hingegen sagen 20 Prozent, das eigene Wissen sei gerade einmal rudimentär, drei Prozent bezeichnen sich als Anfänger. Diese Bescheidenheit teilen nur 13 Prozent der deutschen Anleger (elf Prozent rudimentär, zwei Prozent Anfänger).

Besonders interessant an den Aussagen deutscher Anleger: Auf die Frage, wie das Wissen der deutschen Bevölkerung mit Blick auf Finanzen und Geldanlage insgesamt sei, gaben nur noch sechs Prozent der Befragten an, in einem Land der Finanzexperten zu leben. 22 Prozent glauben, das Wissen in diesen Themenbereichen sei fortgeschritten und 32 Prozent, es reiche aus, um Anlageentscheidungen zu treffen. Als rudimentär bezeichnen hingegen 30 Prozent der Befragten die Finanzkenntnisse der Menschen hierzulande, zehn Prozent sagen sogar, die Deutschen seien insgesamt eher Anfänger, wenn es um die Geldanlage geht.

„Die diesjährige Legg Mason Global Investment Survey weist eine deutliche Diskrepanz zwischen der Einschätzung der eigenen Kenntnisse und dem Wissen der Gesamtbevölkerung auf. Zahlreiche psychologische Studien zeigen, dass Menschen grundsätzlich dazu neigen, sich selbst besser einzuschätzen als andere. Aber gerade bei der Geldanlage, die in der Regel einen auskömmlichen Lebensabend im Rentenalter ermöglichen soll, sind solche Fehleinschätzungen natürlich fatal“, gibt Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Head of Germany & Austria bei Legg Mason zu bedenken.

Das können wir auch selbst

Worauf Bannier damit anspielt: Nur zwölf Prozent der Befragten in Deutschland setzen bei allen ihren Anlageentscheidungen auf einen Finanzberater. Immerhin noch 25 Prozent konsultieren ihn bei dem Großteil aller Entscheidungen und investieren nur hier und da auf eigene Faust. 24 Prozent der Anleger glauben jedoch, ihre Finanzen selbständig managen zu können. 17 Prozent nutzen ganz selten einmal das Wissen eines Finanzexperten, bei 21 Prozent halten sich der Rat vom Finanzberater und eigene Investitionsentscheidungen die Waage. Weltweit sind es immerhin 43 Prozent aller Befragten, die alle oder zumindest den Großteil ihrer Investitionsentscheidungen dem Profi überlassen.

Dass sich deutsche Anleger bei ihren Kenntnissen selbst überschätzen machen auch die vertiefenden Fragen der Legg Mason Global Investment Survey deutlich. Während nur 34 Prozent (30 Prozent global) der Befragten deutschen Anleger angeben, komplett zu verstehen, was ein ETF ist, glauben 42 Prozent (30 Prozent global) sich mit Kryptowährungen auszukennen. Hingegen glauben nur 21 Prozent (22 Prozent global) vollständig zu verstehen, was ein Robo-Advisor ist und nur 25 Prozent (21 Prozent global) können mit den Begriffen ESG oder nachhaltige Investments etwas anfangen.

„Kryptowährungen waren natürlich Ende letzten und auch noch in der ersten Hälfte diesen Jahres medial ein großes Thema. Daraus abzuleiten, die zugrundeliegenden Mechanismen vollständig zu verstehen, während das bei vergleichsweise einfachen Begrifflichkeiten wie nachhaltigen Investments oder auch ETFs deutlich weniger Anleger von sich sagen, zeigt, wie wichtig eine bessere Finanzbildung in Deutschland wäre“, betont Bannier.

Dem stimmen übrigens auch 86 Prozent der befragten Anleger in Deutschland zu. Davon sagen 40 Prozent, mit einer bessere Finanzbildung würde mehr Menschen hierzulande die Vorteile von Kapitalanlageprodukten für sich nutzen. 33 Prozent glauben, mehr Finanzwissen würde zu einer ausgeglichenen Portfoliozusammensetzung führen und 30 Prozent sind sogar davon überzeugt, dass man mit mehr Kapitalanlagewissen Altersarmut in Deutschland vorbeugen könnte. In der Verantwortung sehen dabei 59 Prozent der befragten deutschen Anleger Schulen und Universitäten, gefolgt von Banken (34 Prozent) sowie öffentlichen Institutionen (32 Prozent).

Allerdings sehen sich auch die Meisten der befragten Anleger in Deutschland gut aufgestellt für das Rentenalter. 63 Prozent sind sehr guter (18 Prozent) oder guter Dinge (45 Prozent), genug Geld im Alter zur Verfügung zu haben. Weltweit sind 59 Prozent der Anleger dermaßen positiv.

Über Legg Mason

Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Legg Mason eröffnet Büro in Dublin

Legg Mason, einer der größten aktiven Vermögensverwalter weltweit, hat am 12. Dezember 2018 feierlich sein Dubliner Büro eröffnet. Das Unternehmen unterstreicht mit dem neuen Standort der Legg Mason Investments (Ireland) Limited (LMI Ireland) sein langjähriges Engagement auf der irischen Insel. Zugleich soll das Büro in Dublin zum zentralen europäischen Drehkreuz für alle Vermögensdienstleistungen nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU werden.

Der internationale Vermögensverwalter hat bereits rund 80 Fonds in Dublin domiziliert. Zur feierlichen Eröffnung kam auch Legg Mason Chairman und CEO Joe Sullivan in die Ballsbridge Number One. Dort kümmert sich ab sofort ein sechsköpfiges Team unter Leitung von Penny Kyle um die Anliegen europäischer Kunden. Weitere Einstellungen sind für 2019 geplant – unter anderem für die Aufsicht von Investitionen sowie in den Bereichen Finanzen und Risikomanagement.

Kyle kommt von der Legg Mason-Tochtergesellschaft Martin Currie, wo sie zuletzt Head of North American Equities war. Sie bringt über 20 Jahre Investmentexpertise mit und arbeitet bereits seit zwei Jahren für das strategische Projektteam von Legg Mason. „Die Eröffnung des neuen Büros ist für uns ein wichtiger Schritt – nicht zuletzt auch, weil Legg Mason intensiv daran arbeitet, den veränderten Bedürfnissen und Wünschen der internationalen Kunden mit neuen Dienstleistungen Rechnung zu tragen. Irland ist dabei ein wichtiger strategischer Standort für unsere Investmentfonds, steht hinter der EU und ermöglicht uns somit Zugang zu diesem für uns wichtigen Markt“, sagt Penny Kyle und fügt hinzu, „Irland verfügt über ein starkes Regulierungssystem, hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass sich immer mehr Unternehmen im Land ansiedeln, und ist insbesondere für die Asset Management-Industrie ein verlässlicher Partner bei schnellen Bewilligungen für neue Produkte.“

Die bestehenden europäischen Einheiten von Legg Mason in Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich werden künftig zu Niederlassungen von LMI Ireland. „Wir begrüßen die Eröffnung des neuen Büros in Dublin und freuen uns bereits auf die Zusammenarbeit mit dem dortigen Team“, sagt Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Country Head Germany & Austria bei Legg Mason. „Der Ausbau unserer Aktivitäten in Irland garantiert unseren Kunden auch weiterhin einen reibungslosen Service und ist für uns die logische Konsequenz aus dem Austritt Großbritanniens aus der EU.“

LMI Ireland hat bei der irischen Zentralbank bereits die Genehmigung beantragt, individuelle Portfolio Management-Dienstleistungen sowie die Verwaltung von Sondervermögen für Kunden in den 27 EU-Mitgliedsstaaten nach dem Brexit anzubieten.

LMI Ireland wurde 1997 gegründet und wird bei der irischen Zentralbank derzeit als Manager alternativer und UCITS-Fonds geführt. Derzeit beträgt das verwaltete Vermögen der in Irland domizilierten Legg Mason-Fonds rund 30 Milliarden US-Dollar. Angeboten werden den internationalen Kunden in über 25 Ländern dabei Strategien aller neun Tochtergesellschaften. Nach der offiziellen Eröffnung der irischen Niederlassung plant man bei Legg Mason nun im Verlauf des nächsten Jahres die Geschäftsleitung sowie den europäischen Vertrieb der irischen Fondspalette von der UK-Einheit auf LMI Ireland zu übertragen. Das Fondsmanagement bleibt davon unberührt und obliegt auch weiterhin den Legg Mason-Tochtergesellschaften.

Über Legg Mason

Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Legg Mason Global Investment Survey: Robo Advisor, nein, Danke?

Der persönliche Kundenkontakt mit einer „menschlichen Note“ kann niemals durch Technologie ersetzt werden – das würden nicht nur 67 Prozent der Anleger in Deutschland, sondern auch 70 Prozent der weltweit befragten Anleger unterschreiben, wie die aktuelle Legg Mason Global Investment Survey 2018 belegt. Für die jährlich durchgeführte Umfrage des Multi-Boutiquen-Hauses Legg Mason wurden insgesamt 16.810 Anleger in 17 Ländern befragt, darunter 1.000 Deutsche. Jeden zweiten hierzulande befragten Anleger würde es sogar nervös machen, wenn er nicht mehr mit einem Menschen über seine Geldanlage sprechen könnte. Der Anteil an weiblichen Anlegern, die ein fehlender persönlicher Kontakt nervös machen würde, ist übrigens mit 55 Prozent höher als bei den männlichen Anlegern (47 Prozent).

Aber: Grundsätzlich seien technologiegeführte Innovationen nichts, was man ignorieren könne, weshalb auch die Asset Management Branche sich dem Thema öffnen müsse. Mit dieser Aussage gehen 55 Prozent der Anleger in Deutschland konform (weltweit 64 Prozent). Was auf den ersten Blick widersprüchlich scheint, macht bei genauerem Hinsehen dann doch Sinn, wie Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Country Head Germany & Austria bei Legg Mason, erklärt: „Anleger in Deutschland differenzieren sehr genau, wie viel und in welchen Bereichen sie neue Technologien bei ihrer Geldanlage akzeptieren. Während vier von zehn Anlegern ihre persönlichen Finanzen über eine mobile Applikation verwalten möchten, ist der persönliche Kontakt mit Blick auf das Management ihrer Kapitalanlage für die Mehrheit der Befragten nach wie vor elementar.“

Das mag auch daran liegen, dass vielen Anlegern hierzulande gar nicht klar ist, was genau ein Robo-Advisor eigentlich ist. Lediglich 21 Prozent der Befragten gaben an, den Begriff vollständig zu verstehen. 39 Prozent können mit dem Begriff hingegen wenig anfangen, vier von zehn Anlegern verstehen überhaupt nicht, was ein Robo-Advisor ist.

Generationsunterschiede deutlich

Bei der Frage nach der Akzeptanz neuer Technologien kommen die Generationsunterschiede voll zum Tragen. Insgesamt glauben knapp 39 Prozent der befragten deutschen Anleger, dass Online-Instrumente und Applikationen professionelle Anlageberater ersetzen können. Bei den Millennials, die 18- bis 36-jährigen, würde jeder Zweite diese Aussage unterschreiben. Bei den Babyboomern sind es 30 Prozent, bei den Anlegern 71+ nur noch 21 Prozent.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Frage ab, ob man Internetfirmen wie Amazon oder Ebay mehr trauen könne, als einer Bank oder Vermögensverwalter. Insgesamt bejahen dies 29 Prozent der Befragten in Deutschland. Bei den Millennials sind es 45 Prozent, bei den Babyboomern nur noch 17 Prozent und bei den Anlegern ab 71 Jahren nur noch 13 Prozent. Allerdings sind sich die Generationen relativ einig und sicher, dass Unternehmen wie Amazon und Co. insbesondere mit Blick auf die Preisgestaltung wettbewerbsfähig wären, wenn sie denn eigene Fonds anböten – insgesamt 63 Prozent der deutschen Anleger sehen das so.

Die attraktivere Gebührenstruktur wäre auch tatsächlich der gewichtigste Treiber für den Wechsel zu einem automatisierten, Online-basierten Vermögensverwalter. Insgesamt gaben das 22 Prozent der Anleger in Deutschland an. Gefolgt von der einfacheren Nutzung (17 Prozent), transparenter Gebühren und der Bandbreite der angebotenen Produkte mit jeweils 12 Prozent.

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Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Deutsche Anleger entdecken Aktien

Nun scheint es auch in den Köpfen deutscher Anleger angekommen zu sein: Im aktuellen Marktumfeld gibt es Rendite nur für diejenigen, die bereit sind, höhere Risiken einzugehen. Entsprechen „hoch“ ist daher mittlerweile auch die Aktienquote hierzulande, wie die diesjährige Global Investment Survey des internationalen Vermögensverwalter Legg Mason nun zeigt. Im Schnitt 27 Prozent ihres Portfolios haben deutsche Anleger aktuell in Aktien investiert. Zum Vergleich: Weltweit beträgt der Aktienanteil 24 Prozent. Für die jährlich durchgeführte Umfrage des Multi-Boutiquen-Hauses Legg Mason wurden insgesamt 16.810 Anleger in 17 Ländern befragt, darunter 1.000 Deutsche.

Die hohe Aktienquote der Deutschen ist auch deshalb so interessant, weil noch im vergangenen Jahr nur rund 10 Prozent des Vermögens deutscher Anleger an den Aktienmärkten investiert war, wie die GIS-Ergebnisse von 2017 aufgedeckt haben.

„Unsere diesjährige Global Investment Survey zeigt deutlich, dass sich deutsche Anleger verstärkt den Chancen des Aktienmarktes öffnen. Das freut und natürlich sehr, auch wenn die immer noch hohen Cash-Bestände mit 28 Prozent ein gewisser Wehmutstropfen sind. Hier wird de facto kontinuierlich Geld verloren“, sagt Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Head of Germany and Austria bei Legg Mason, über die diesjährigen Studienergebnisse.

Besonders interessant ist außerdem der Blick auf die verschiedenen Altersgruppen, die für die international angelegte Studie befragt wurden. Es sind nicht etwa die deutschen Millennials, also die Jahrgänge 1982 bis 2000, die aufgrund ihres längeren Anlagehorizonts auf Aktien setzen. Hier liegt die Aktienquote nur bei 21 Prozent. Stattdessen setzt diese Generation verstärkt auf Cash, was den höchsten Portfolioanteil mit 34 Prozent ausmacht. Es sind die älteren deutschen Anleger (71 Jahre und älter), die mit 37 Prozent die höchste Aktienquote im Portfolio haben. Das ist übrigens kein deutsches Phänomen: Auch international setzen ältere Anleger mit 31 Prozent stärker auf Aktien als die Millennial-Generation mit 21 Prozent.

Zufrieden mit Anlagechancen

Unruhige Nächte aufgrund ihrer Portfoliozusammenstellung scheinen die befragten deutschen Anleger ebenfalls nicht zu haben. 17 Prozent gaben an, sehr zuversichtlich für ihre Investitionschancen in den kommenden zwölf Monaten, 45 Prozent ziemlich zuversichtlich zu sein. Hier sind es vor allem die Millennials, die sich wohlfühlen (23 Prozent sehr, 39 Prozent ziemlich).

Demnach sieht auch ein Großteil der Befragten in Deutschland die größten Chancen in den kommenden zwölf Monaten an den internationalen Aktienmärkten (39 Prozent). Weltweit sehen das nur 31 Prozent der Anleger so. Im letzten Jahr glaubten auch nur 24 Prozent der befragten deutschen Anleger, internationale Aktien böten gute Chancen in den nächsten zwölf Monaten. Auch von einer guten Performance der deutschen Aktienindizes sind einige Anleger nach wie vor überzeugt. 27 Prozent sagen gute Chancen für den heimischen Aktienmarkt in den nächsten zwölf Monaten voraus. Und auch Immobilien gehören nach wie vor zu den Favoriten hierzulande. Mit 41 Prozent sehen hier nach wie vor die Meisten gute Chancen (46 Prozent im vergangenen Jahr).

Falls es wider erwarten doch zu finanziellen Turbulenzen kommen sollte, gaben 35 Prozent der befragten Deutschen an, sich auf andere Anlagen konzentrieren zu wollen – etwa auf direkte Immobilieninvestments. Immerhin sagen 27 Prozent, sie würden in einem solchen Fall verstärkt in Aktienfonds investieren – Platz zwei unter den Antworten. Auf Platz drei folgt ein höherer Cash-Anteil (22 Prozent), um Risiken zu reduzieren, auf Platz vier die Multi-Asset-Strategie (19 Prozent).

Volatilität ist das neue Normal

Erstmals hat Legg Mason Anleger in diesem Jahr auch nach der Einschätzung zur Volatilität gefragt – mit überraschenden Ergebnissen: 30 Prozent der befragten deutschen Anleger gaben an, dass Marktvolatilität positiv sei, wenn sie denn aktiv gemanagt wird und dann sogar für höhere Renditen sorgen könnte. 53 Prozent sehen Volatilität weder als etwas Positives noch als etwas Negatives an. Weltweit sagen 36 Prozent der Anleger, Marktvolatilität sei positiv, 37 Prozent, sie sei weder positiv noch negativ.

Interessant auch hier: Deutsche Millennials bewerten Volatilität fast genauso positiv wie die Baby-Boomer (31 versus 29 Prozent). Weltweit sagt jedoch knapp die Hälfte (46 Prozent) der Millennials, Volatilität ließe sich für höhere Renditen nutzen. Den positiven Effekt von Marktvolatilität sehen hingegen nur 26 Prozent der weltweiten Baby-Boomer zwischen 51 und 70 Jahren.

„Drei von zehn der befragten deutschen Anleger schätzen Marktvolatilität als etwas Positives ein. Das ist für mich eine der Kernaussagen der diesjährigen Legg Mason-Studie“, betont Niederlassungsleiter Stephan Bannier. „Dabei ist Volatilität nur dann von Vorteil, wenn sie richtig gemangt wird. Das machen wir in unserer Legg Mason QS Managed Volatility Produktfamilie für europäische, asiatische und globale Aktien. Diese Strategie haben wir in Deutschland auch für Privatanleger zugänglich gemacht.“

Über Legg Mason

Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Legg Mason-Tochter Brandywine Global bringt neuen, globalen, Benchmark-unabhängigen Anleihefonds nach Europa

Legg Mason baut sein Angebot an Benchmark-unabhängigen Anleihefonds weiter aus. Mit dem Legg Mason Brandywine Global Enhanced Absolute Return Fund steht Anlegern in Deutschland und Österreich ab sofort ein weiterer, sogenannter „Unconstrained“ Anleihefonds mit globalem Fokus zur Zeichnung offen. Domiziliert in Dublin, basiert der aktiv gemanagte neue Fonds auf der seit 2012 erfolgreichen, globalen Unconstrained-Bond-Strategie der hundertprozentigen Legg Mason-Tochtergesellschaft Brandywine Global. Ziel des Fonds sind positive absolute Erträge unabhängig vom jeweiligen Marktumfeld. Und obwohl das Fondsmanagement bei der Auswahl der Wertpapiere an keine Benchmark gebunden ist, soll der FTSE 3-Month T-Bill Index nach Gebühren um 600 Basispunkte pro Jahr auf einer rollierenden 36-Monatsbasis geschlagen werden.

Verwaltet wird der Fonds von einem vierköpfigen Fondsmanagement-Team bestehend aus David Hoffman, Steve Smith, Jack McIntyre und Anujeet Sareen. Die vier erfahrenen Manager werden ein konzentriertes Portfolio basierend auf den besten Ideen innerhalb der globalen Anleihemärkte zusammenstellen und dafür vor allem auf Staatsanleihen und Währungen nutzen. Als Alpha-Quellen werden dabei vorrangig die drei Cs, Country, Currency und Credit – zu Deutsch Länder, Währungen und Kredite – genutzt.

„Nach einer Dekade mit rekordverdächtig niedrigen Zinsen ändert sich das Umfeld für Fixed-Income-Investoren nun endlich wieder. Dieser Übergang bietet renditeträchtige Möglichkeiten. Mit dem neuen Legg Mason Brandywine Global Enhanced Absolute Return Fund haben wir als Fondsmanagement die nötige Flexibilität, genau dort zu investieren, wo wir das größte Potenzial sehen und können Chancen bei Anleihen und Währungen nutzen, die wir entweder als über- oder unterbewertet identifiziert haben“, sagt David Hoffman, einer der vier Fondsmanager, über das neue Produkt.

Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Country Head Germany & Austria bei Legg Mason ergänzt: „Mit dem Legg Mason Brandywine Global Enhanced Absolute Return Fund machen wir Anlegern nun eine seit 2012 bewährte Strategie zugänglich. In einem Marktumfeld mit tendenziell steigenden Zinsen stellt dieser Fonds eine ideale Lösung dar und bietet Kunden, die im Rentenbereich investiert bleiben wollen oder müssen, eine echte Alternative.“

Diese echte Alternative bietet der Fonds auch deshalb, weil das Fondsmanagement sowohl über ein Long- als auch ein Shortbuch verfügt. Darüber hinaus können sowohl Investitionen im Investment-Grade-Bereich als auch außerhalb davon getätigt werden – je nachdem welche Märkte die Fondsmanager als über- oder unterbewertet betrachten. Die Duration im Portfolio kann dabei zwischen -10 und +10 Jahren liegen und hat somit das Potenzial, auch in Zeiten steigender Zinsen positive Renditen zu erwirtschaften. Für die Portfoliozusammenstellung nutzen die vier Fondsmanager einen Top-Down-Ansatz, der Makro-getrieben und Value-orientiert ist, um Long- und Short-Positionen innerhalb verschiedener Länder, Währungen und des Anleihesektors ausfindig zu machen. Der Hauptfokus liegt dabei auf Staatsanleihen mit Investment-Grade-Qualität und drunter. Es können aber auch Unternehmensanleihen sowie strukturierte Kredite ihren Weg ins Portfolio finden, wenn das Fondsmanagement-Team dort attraktive Value-Chancen identifiziert.

Für die Long-Positionen konzentriert sich der Legg Mason Brandywine Global Enhanced Absolute Return Fund auf die 10 bis 20 Märkte mit dem größten Potenzial. Die Ländergewichtung erfolgt auf Basis von fundamentalen Faktoren, langfristigen Trends, politischen und geldpolitischen Bedingungen, dem Wirtschaftszyklus sowie unterschiedlichen Risikofaktoren.

Bei Auflage war der Fonds mit knapp 40 Prozent in den USA und mit knapp 14 Prozent in Mexiko gewichtet. Malaysia hatte einen Anteil von 6,7 Prozent. Zu den Top-Währungen zählten entsprechend der US-Dollar (48,6 Prozent) sowie der mexikanische Peso (13,9 Prozent). Die schwedische Krone hatte einen Anteil von 12,2 Prozent. Das aktive Währungsmanagement des Fonds wird nicht zusätzlich abgesichert und konzentriert sich auf die realen Zinsen, Währungsbewertungen sowie ihre Auswirkungen auf die jeweilige wirtschaftliche Situation sowie die Inflation im Land.

Über Legg Mason 

Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Stabübergabe bei Legg Mason für Deutschland und Österreich

Stephan Bannier (40) wird ab Juli dieses Jahres neuer Niederlassungsleiter für Deutschland und Österreich bei der internationalen Fondsgesellschaft Legg Mason. Er folgt auf Klaus Dahmann, der mit Erreichen des 60. Lebensjahres und nach über zehn Jahren bei Legg Mason nun veränderte Lebensakzente setzen will.

Bannier ist seit Juni 2016 als Direktor Geschäftsentwicklung im Frankfurter Vertriebsteam tätig und wird in seiner neuen Funktion den weiteren Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland und Österreich verantworten. Er berichtet an Christian Zeitler, Head of Central Europe bei Legg Mason.

„Wir danken Klaus Dahmann für seinen stets engagierten Einsatz und den erfolgreichen Geschäftsaufbau in Deutschland und Österreich. Wir freuen uns darüber, dass wir im Rahmen der längerfristigen Nachfolgeplanung die Leitung der Niederlassung an Stephan Bannier übergeben können, und sind davon überzeugt, dass er aufgrund seiner Erfahrung und Kapitalmarktexpertise das Unternehmen maßgeblich zu weiteren Erfolgen führen wird“, sagt Zeitler.

Über Legg Mason
Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 767 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Dezember 2017). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund gewinnt Euro Fund Award 2018

Platz eins über ein und drei Jahre in der Fondskategorie Absolute Return / rentenorientiert – bei den renommierten Euro Fund Awards 2018, bei denen die Fonds mit der besten Performance einer Kategorie ausgezeichnet werden, konnte der Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund in diesem Jahr gleich doppelt punkten.

2014 hat Legg Mason den flexiblen Anleihefonds auf den deutschen und österreichischen Markt gebracht. Damals schon wurde deutlich, dass der Bedarf an Anleiheinvestments nach wie vor sehr groß war, es im aktuellen Marktumfeld mit klassischen Produkten aber immer schwieriger wurde, adäquate Renditen zu erzielen. Daher ist der Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund so konzipiert, dass er unabhängig von der Marktsituation den Gesamtertrag im Portfolio maximiert und gleichzeitig die Volatilität unter zehn Prozent möglichst gering hält. Und wie die Euro Fund Awards einmal mehr beweisen, hat es Legg Mason mit seinem Unconstrained-Produkt geschafft, Anlegern eine hochinteressante Alternative zu klassischen Anleihevehikeln zu bieten, wie Klaus Dahmann, Niederlassungsleiter und Country Head Germany and Austria bei Legg Mason, betont: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des Legg Mason Western Asset Macro Opportuinties Fund, da sie deutlich macht, dass wir mit unserem flexiblen, Benchmark-unabhängigen Ansatz sowohl kurz als auch mittelfristig in der Lage sind, unter schwierigen Bedingungen einen positiven absoluten Return zu erzielen. Hierfür setzen wir auf die langjährige Expertise unserer auf Anleihen spezialisierten Tochtergesellschaft Western Asset sowie auf die Erfahrung des Fondsmanagements um Western Asset-CIO Ken Leech.“

Spread-Sektoren bevorzugt

Bei Western Asset rechnet man derzeit recht optimistisch mit einem nachhaltigen weltweiten Wachstum von über drei Prozent. Allerdings ist man sich auch darüber im Klaren, dass der hohe Verschuldungsgrad und Gegenwind aus anderen Richtungen wie etwa von der niedrigen Produktivität oder dem demografischem Wandel Warnsignale für manche Volkswirtschaften sind. Derzeit sei der Rückgang der Inflation gestoppt, da die außergewöhnliche Geldmarktpolitik in den Industrienationen Früchte trägt. Dennoch warnt man bei Western Asset davor, dass dies ein äußerst langsamer Prozess sei und die bedeutsamen geld- und steuerpolitischen Anreize wohl noch Jahre weitergeführt werden müssen. Daher bevorzugen die Anleiheexperten beispielsweise auch nach wie vor Spread-Sektoren vor Staatsanleihen der Industrienationen.

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Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 767 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Dezember 2017). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedIn, Twitter, oder Facebook.

Über €uro-FundAwards
Mit den €uro-FundAwards zeichnet die Finanzen Verlag GmbH die besten Fonds des Jahres aus. Prämiert werden jeweils die drei Fonds mit der besten Performance über ein, drei, fünf und zehn Jahre in 69 unterschiedlichen Fonds-Kategorien. Basis für diese Auswertung ist das Fonds-Universum vom Monatsmagazin €uro. Es wurden zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Publikumsfonds mit mindestens 20 Millionen Euro Volumen gewertet.