Man on Convertibles: Nachfrage nach asiatischen Wandelanleihen ungebrochen

In Asien haben gleich mehrere Unternehmen die vergangenen Tage genutzt, um nach der Sommerpause neue Wandelanleihen zu platzieren. Die Emissionen liefen ohne überraschende Zwischenfälle ab und machen deutlich, dass Investoren das Anlagesegment weiter als attraktiv einstufen. Carsten Oppelt, Co-Leiter des Convertibles-Teams von Man, verweist unter anderem auf die Papiere von Qihoo 360, einem auf Sicherheitsapplikationen für Internet- und Mobiltelefonie spezialisierten Softwareunternehmen aus China. „Bereits kurz nach Zuteilung der Wandelanleihe schnellte der Kurs von 100 Prozent des Ausgabepreises auf 104 Prozent“, so der Man-Experte. „Das Interesse an Wandelanleihen ist definitiv vorhanden. Wir gehen davon aus, dass bei einem anhaltend freundlichen Marktumfeld weitere Neuemissionen folgen werden.“ 

Die Wandelanleihe von Qihoo 360 hat ein Volumen von 550 Mio. US-Dollar und verfügt bei fünf Jahren Laufzeit über einen Kupon in Höhe von jährlich 2,5 Prozent. Mittlerweile nutzen den Geschäftsangaben zufolge bereits 461 Millionen Kunden die unter der Marke „360“ laufenden Angebote von Qihoo. Das starke Wachstum der Gesellschaft spiegelt sich auch im Kurs der an der US-Börse NYSE notierten Aktie wider, so hat sich der Kurs der Aktie seit Anfang September vergangenen Jahres praktisch verdreifacht und schloss per 2. September 2013 mit 77,90 US-Dollar. 

Ebenfalls ohne negative Überraschung verlief die Wandelanleiheemission des japanischen Bauunternehmens Maeda, das auf Großprojekte im gesamten asiatischen Raum spezialisiert ist – darunter Staudämme in Japan, ein Terminal des internationalen Flughafens in Hong Kong, ein Stadion, Tunnel und Brücken. Dabei scheut Maeda auch vor Pionierleistungen nicht zurück: Vor einiger Zeit machte das Unternehmen mit Bauplänen für ein Domino Pizzarestaurant auf dem Mond Schlagzeilen. Vermutlich eine reine Werbemaßnahme, denn die neue Wandelanleihe mit einem Volumen von zehn Mrd. Yen wird laut Emissionsprospekt ausschließlich für irdische Projekte verwendet. Sie ist mit einem Kupon von null Prozent ausgestattet, hat eine Laufzeit von fünf Jahren und mit einer Prämie von 38 Prozent in Aktien wandelbar.

Man verstärkt GLG und plant neue Total-Return-Strategie

Die Man-Einheit GLG verstärkt ihr Macro- und Relative-Value-Team und plant für den laufenden Sommer den Start einer neuen Total-Return-Strategy.
James Ind stößt von Russell Investments zum Macro- und Relative-Value-Team (MARV), das von Jamil Baz und Sudi Mariappa geleitet wird. Er war zuvor fünf Jahre bei Russell Investments sowie acht Jahre bei Merrill Lynch und Mercury Asset Management tätig. Bei Russell Investments verantwortete Ind als Managing Director und Portfolio Manager die Strukturierung eines Multi-Asset-Portfolios mit einem verwalteten Vermögen von 6 Mrd. US-Dollar. Hierzu zählte auch die Flaggschiff-Strategie Multi Asset Growth.

Bei GLG wird Ind an der Umsetzung einer neuen Total-Return-Strategie mitarbeiten. Sie soll auf die Expertise von GLG in den Bereichen fundamentale und quantitative Analyse sowie Marktanalyse aufbauen. Details hierzu werden demnächst veröffentlicht.

„GLG hat starke Wurzeln als Unternehmen, das sich auf Absolute-Return-Strategien fokussiert“, sagt Stefan Zopp, Managing Director Germany and Austria bei Man. „Wir sind damit außergewöhnlich gut positioniert, um eine neue Strategie in diesem Bereich ins Leben zu rufen, die das Potenzial hat, signifikante Nachfrage von institutionellen Anlegern und Privatkunden zu generieren. James‘ Ernennung zum Macro- und Relative-Value-Team stärkt unsere Expertise in dem Bereich. Seine Erfahrung wird von unschätzbarem Wert sein, wenn es darum geht, überzeugende Angebote für ein Marktsegment zu liefern, das derzeit von einer Handvoll Spielern dominiert wird.“

Man on the Month: Gute Chancen für Anhalten der Aufwärtsbewegung

Pfäffikon, 17. Juni 2013 – Trotz der jüngsten überraschenden Schwankungen an den Finanzmärkten spricht einiges dafür, dass der weltweite Aufwärtstrend anhält. Aus Sicht von Hans Hurschler, Portfolio Management der Man-Einheit FRM, gibt es gleich mehrere Gründe für diese Einschätzung. „Die Korrektur der Aktienmärkte in Japan war im Mai zwar deutlich, mit großer Wahrscheinlichkeit handelte es sich aber um Gewinnmitnahmen“, urteilt der Experte. „Auf längere Sicht dürfte sich hingegen die lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank durchsetzen und die Aktienbewertungen vor Ort treiben. In Europa sind die Anleger weiter optimistisch, dass die Regierungen und die Europäische Zentralbank alles tun, um nötigenfalls die Wirtschaft anzukurbeln. Und in den USA mehren sich zwar die Bedenken hinsichtlich eines Endes der lockeren Geldpolitik. Weil die US-Wirtschaft aber zurück auf dem Wachstumspfad zu sein scheint, hält sich die Skepsis in Grenzen.“ Obwohl die Fundamentaldaten im Mai gemischt und eher unspektakulär ausfielen, gab es an den Aktienmärkten überraschend hohe Schwankungen. Insbesondere in Japan kam es in der zweiten Monatshälfte zu einem kräftigen Kursrückgang, der die bis dahin aufgelaufenen Monatsgewinne komplett aufzehrte. Zudem korrigierten die weltweiten Staatsanleihemärkte kräftig: Die Verzinsung von US-Staatsanleihen stieg im Monatsverlauf von 1,7 auf 2,1 Prozent. Ein Wert, der zuletzt im April 2012 erreicht wurde. Hedgefonds starten stark in den Frühsommer Die positive Entwicklung der Hedgefonds hielt im Mai an. Den siebten Monat in Folge schnitt die Industrie positiv ab. Gewinne konnten Equity Long/Short- und Kredit-Strategien sowie diskretionäre Macro Manager verbuchen. Der HFRX Global Hedge Fund Index kletterte um 0,75 Prozent. Zu den Verlierern gehörten Trendfolge-Anbieter, die unter Trendbrüchen in Staatsanleihen wie auch Aktienindizes, Währungen und Rohstoffen litten. Nachdem der April für Managed Futures außergewöhnlich gut gelaufen war, mussten sie im Mai einen Rückschlag einstecken. Trends, die im Vormonat noch für Gewinne sorgten, wie etwa im Nikkei und im Yen, schlugen im Mai schlagartig um und bescherten Trendfolgern Verluste. Nichtsdestotrotz bleibt das Umfeld für Managed Futures auf lange Sicht günstig, vorausgesetzt Zentralbanken und Regulatoren beschränken ihre Markteingriffe auf ein Minimum. Einzig eine zu verfrühte Kürzung quantitativer Lockerungsmaßnahmen würde langfristige Markttrends beeinflussen und es Managed Futures-Strategien wieder schwer machen. Für diskretionäre Global Macro Manager war der Mai ein Wonnemonat. Sie konnten ihre Anlagestrategie und Positionen den kurzfristigen Marktbewegungen ideal anpassen und sich so positionieren, dass sie eine der stärksten Performances ablieferten. Einerseits nahmen die Manager Gewinne im Nikkei und Yen mit. Andererseits machten sie sich unter anderem die entstandene Preisdiskrepanz zwischen japanischen und amerikanischen Staatsanleihen zunutze und bauten Long-Positionen auf US-Anleihen auf, während sie bei japanischen Anleihen short gingen. Rohstoff-Manager im Mai schwächer Die Rohstoffmärkte zeichneten sich im Mai durch eine relativ hohe Volatilität aus und ließen die meisten Fonds den Monat ohne nennenswerte Erfolge beenden. Nur vereinzelt gab es Performance-Ausschläge. Verlierer waren vor allem diejenigen, die auf Erdgas setzten. Die Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte im Mai bescherte Equity Long-Short Managern sowohl in Europa als auch den USA gute Ergebnisse, vor allem in der ersten Monatshälfte. Trotz der Verkaufswelle und des leichten Anstiegs der Volatilität Mitte des Monats konnten die meisten Manager den Monat mit einem Gewinn abschließen, da sie ihre Long-Positionen rechtzeitig reduzierten. Lediglich japanische Long-Short Manager blieben hinter den Erwartungen zurück. Zwar werden die Aktien-Indizes von der Erwartung weiterer Finanzspritzen der Notenbanken angetrieben. Aber auch die Analyse von Fundamentaldaten förderte gute Möglichkeiten zutage, Alpha zu generieren. Denn derzeit werden sowohl europäische als auch US-Aktien aufgrund ihrer tatsächlichen Fundamentaldaten bewertet, was in Verbindung mit Kapitalzuflüssen in die Märkte ein günstiges Umfeld für Long-Short-Manager schafft. Für Credit-Manager verlief der Mai eher durchwachsen. Während long positionierte Manager aufgrund gestiegener Renditen bei Staatsanleihen Schwierigkeiten hatten, konnten Long- Short-Manager von den weiterhin großen Bewertungsunterschieden einzelner Kreditinstrumente profitieren. *** Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Silvia Kauer-Baumgartner Communications, Man Tel. +41 (0) 55 417 69 43 silvia.kauer-baumgartner@man.com Hans G. Nagl FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-116 hans.nagl@fticonsulting.com Jorg Keller FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-130 jorg.keller@fticonsulting.com Informationen zu Man Man ist einer der weltweit führenden alternativen Investment Manager. Das Unternehmen verfügt über Fachwissen in einem breiten Spektrum von liquiden Anlagestilen, einschließlich Managed Futures, Aktien, Unternehmensanleihen, Schwellenländer, Global Macro und Multi-Manager. Hinzu kommen starke Produktstrukturierungs-, Vertriebs- und Kundenservice-Kompetenzen. Man verwaltete am 31. März 2013 ein Vermögen in Höhe von USD 54,8 Mrd. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis 1783 zurück. Heute ist Man Group plc an der London Stock Exchange gelistet und Mitglied im FTSE 250 Index und verfügt über eine Marktkapitalisierung von rund GBP 1,6 Mrd. Man ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen entwickelten „Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren“ (Principles for Responsible Investment, PRI). Die Gesellschaft sponsert weltweit zahlreiche Auszeichnungen, wohltätige Organisationen und Förderprogramme, unter anderem die Man-Booker-Literaturpreise. Weitere Informationen finden Sie unter www.man.com. Dieses Dokument wurde Ihnen von Man (Europe) AG (‘FRM’ oder ‘Man’) vorbehaltlich der nachstehend beschriebenen Bedingungen und Einschränkungen zur Verfügung gestellt. Es ist nach bestem Wissen von FRM und Man zum Datum der Veröffentlichung richtig und fehlerfrei. FRM, Man und ihre verbundenen Unternehmen geben keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Erklärungen oder Zusicherungen hinsichtlich der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab und lehnen ausdrücklich jegliche Gewährleistung für die Originalität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck ab. Dieses Dokument dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Einladung oder Aufforderung in Bezug auf Wertpapiere, Anlageprodukte oder Anlageberatungsdienstleistungen dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit stellt keinen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung dar, und ein Verlust des investierten Kapitals ist möglich. Bei bestimmten in diesem Material enthaltenen Aussagen zu Zielen, Strategien, Aussichten und anderen nicht die Vergangenheit betreffenden Aspekten kann es sich um ‘zukunftsgerichtete Aussagen’ handeln, die auf aktuellen Indikatoren und Erwartungen beruhen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur für den Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden, und FRM oder Man übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren. Sie unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, sodass die tatsächlichen Ergebnisse von den gemachten Aussagen deutlich abweichen können. Die Marktbedingungen und die von FRM und Man zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich nach Veröffentlichung dieses Dokuments ohne Mitteilung ändern. Sofern keine entsprechende ausdrückliche schriftliche Vereinbarung vorliegt, leisten FRM und Man keine Anlage- oder sonstigen Beratungsdienste, und keine der in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellt eine Beratung dar oder ist als solche auszulegen.

Man: Erste Anzeichen für Ende der lockeren Geldpolitik

Pfäffikon, 13. Februar 2013 – Nach zwei Jahren starker Eingriffe der Notenbanken in die Märkte scheint es erste Anzeichen für ein Ende der Politik des lockeren Geldes zu geben. „Vieles deutet darauf hin, dass die Zentralbanken anfangen, nach Exit- Strategien zu suchen“, erklärt Hans Hurschler, Leiter Portfolio Management der Man- Einheit FRM. Dies zeigten etwa die jüngsten Aussagen der amerikanischen Federal Reserve. „Sollte sich dieser Trend bestätigen, ergäben sich daraus mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Vorteile für viele alternative Anlagestrategien“, resümiert der Man-Experte. Hurschler zufolge dürfen Investoren im Falle nachlassender Interventionen der Notenbanken wieder mit einer stärkeren Ausbildung von Markttrends rechnen. Hinzu kämen möglicherweise wachsende Unterschiede hinsichtlich der Entwicklung regionaler Märkte und Volkswirtschaften. Von beiden Faktoren könnten alternative Asset-Manager profitieren: Denn sie versuchen häufig, Differenzen zwischen verschiedenen lokalen Märkten zu finden und diese zu nutzen. Zu den Profiteuren nachlassender Eingriffe der Notenbanken dürften aus Hurschlers Sicht insbesondere Global-Makro-Strategien und spezialisierte Rohstoff- und Energiehändler zählen. Hedgefonds nehmen Gewinne mit Im Januar konnten die Märkte kräftig zulegen. In den USA investierten Anleger unter dem Strich erstmals seit Februar 2012 wieder in Aktienfonds. Insgesamt gab es klare Anzeichen für eine erhöhte Risikobereitschaft. Angesichts der eher durchwachsenen makroökonomischen Daten und der sich daraus ableitenden Unsicherheit sind jedoch Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser positiven Entwicklung weiterhin angebracht. Die erhöhte Risikobereitschaft der Anleger führte in den ersten Wochen des neuen Jahres zu kräftigen Verkäufen an den weltweiten Anleihemärkten. In der Folge stiegen die Renditen. Dennoch fällt die Realverzinsung nach wie vor negativ aus. Auch die Volatilität an den Märkten – gemessen an den entsprechenden Indizes – erreichte erstmals Stände, die vergleichbar sind mit den niedrigen Werten von Anfang 2007 vor Ausbruch der Krise. Hedgefonds standen in diesem Umfeld ebenfalls auf der Gewinnerseite. Gemessen am HFRX Global Hedge Fund Index ergab sich ein Plus von 2,0 Prozent. Die größten Treiber dabei waren Fonds, die Equity Long-Short- und Kredit-Strategien verfolgen. Equity Long-Short und Credit-Fonds als klare Gewinner Equity Long-Short-Anbieter schnitten im Januar ganz unabhängig von der verfolgten Detailstrategie stark ab. Deutlichere Zuwächse ergaben sich naturgemäß für jene Fonds, die stärker long positioniert waren. Der Großteil der Gewinne resultierte aber aus der gezielten Auswahl von Einzelwerten. Ganz generell ist die Korrelationen zwischen einzelnen Aktien aktuell so niedrig wie zuletzt vor etwa fünf Jahren. Das bedeutet, dass sich gerade so genannte Stockpicker momentan im besten Umfeld seit 2008 bewegen. Eine ebenfalls deutlich positive Performance lieferten zu Jahresbeginn Credit-Fonds ab. Dies gilt insbesondere für jene Manager, die sich auf strukturierte Kreditengagements (Structured Credit) konzentrieren. Insgesamt ist in diesem Bereich ein Trend zu höherer Risikobereitschaft feststellbar. Managed Futures entwickelten sich im Zuge der Rally bei Aktien ebenfalls stark. Teile der Gewinne wurden jedoch durch Long-Positionen vieler Fonds bei Bonds aufgezehrt. Auch Schwellenländer-Fonds konnten zulegen, obwohl die allgemeine Aktienrally in den Emerging Markets deutlich schwächer ausfiel. Viele Manager schafften es dennoch, gezielt unterbewertete Titel auszuwählen und so zu profitieren. Im Rohstoffbereich fielen die Ergebnisse hingegen durchwachsen aus. Metallhändler verzeichneten meist eine positive Wertentwicklung. Im Energiemarkt engagierte Fonds mussten hingegen Einbußen hinnehmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Silvia Kauer-Baumgartner Communications, Man Tel. +41 (0) 55 417 69 43 silvia.kauer-baumgartner@man.com Hans G. Nagl FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-116 hans.nagl@fticonsulting.com Jorg Keller FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-130 jorg.keller@fticonsulting.com Informationen zu Man Man ist einer der weltweit führenden alternativen Investment Manager. Das Unternehmen verfügt über Fachwissen in einem breiten Spektrum von liquiden Anlagestilen, einschließlich Managed Futures, Aktien, Unternehmensanleihen, Schwellenländer, Global Macro und Multi-Manager. Hinzu kommen starke Produktstrukturierungs-, Vertriebs- und Kundenservice-Kompetenzen. Man verwaltete am 30. September 2012 ein Vermögen in Höhe von USD 60,0 Mrd. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis 1783 zurück. Heute ist Man Group plc an der London Stock Exchange gelistet und Mitglied im FTSE 250 Index und verfügt über eine Marktkapitalisierung von rund GBP 1,9 Mrd. Man ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen entwickelten „Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren“ (Principles for Responsible Investment, PRI). Die Gesellschaft sponsert weltweit zahlreiche Auszeichnungen, wohltätige Organisationen und Förderprogramme, unter anderem die Man-Booker-Literaturpreise. Weitere Informationen finden Sie unter www.man.com. Dieses Dokument wurde Ihnen von Man Capital Markets AG (‘FRM’ oder ‘Man’) vorbehaltlich der nachstehend beschriebenen Bedingungen und Einschränkungen zur Verfügung gestellt. Es ist nach bestem Wissen von FRM und Man zum Datum der Veröffentlichung richtig und fehlerfrei. FRM, Man und ihre verbundenen Unternehmen geben keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Erklärungen oder Zusicherungen hinsichtlich der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab und lehnen ausdrücklich jegliche Gewährleistung für die Originalität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck ab. Dieses Dokument dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Einladung oder Aufforderung in Bezug auf Wertpapiere, Anlageprodukte oder Anlageberatungsdienstleistungen dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit stellt keinen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung dar, und ein Verlust des investierten Kapitals ist möglich. Bei bestimmten in diesem Material enthaltenen Aussagen zu Zielen, Strategien, Aussichten und anderen nicht die Vergangenheit betreffenden Aspekten kann es sich um ‘zukunftsgerichtete Aussagen’ handeln, die auf aktuellen Indikatoren und Erwartungen beruhen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur für den Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden, und FRM oder Man übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren. Sie unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, sodass die tatsächlichen Ergebnisse von den gemachten Aussagen deutlich abweichen können. Die Marktbedingungen und die von FRM und Man zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich nach Veröffentlichung dieses Dokuments ohne Mitteilung ändern. Sofern keine entsprechende ausdrückliche schriftliche Vereinbarung vorliegt, leisten FRM und Man keine Anlage- oder sonstigen Beratungsdienste, und keine der in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellt eine Beratung dar oder ist als solche auszulegen.