EB Erneuerbare Energien Fonds Europa der EB-SIM deutlich überzeichnet

Kassel: Die EB-SIM, einer der führenden Vermögensverwalter für nachhaltige und Impact Investments im deutschsprachigen Raum, gibt planmäßig das erfolgreiche Closing des EB Erneuerbare Energien Fonds Europa bekannt. Der geschlossene Luxemburger Spezial-Investmentfonds (regulierter SIVAV-SIF) ist mit mehr als 254 Millionen Euro deutlich überzeichnet. Ursprünglich war der Fonds auf lediglich 150 Millionen Euro ausgelegt. Mehr als 70 Prozent des eingesammelten Kapitals sind bereits in Wind-, Wasser und Solarportfolios überwiegend in Deutschland, Österreich und Frankreich, aber auch in Polen und Portugal investiert. Das Anlageprodukt ist nach Artikel 9 der Offenlegungsverordnung als Impact-Fonds eingestuft.

Dr. Bernhard Graeber, Geschäftsführer Alternative Assets der EB-SIM, sagt zum Closing: „Die Anleger leisten mit ihrem Invest in den EB Erneuerbare Energien Fonds Europa einen aktiven Beitrag zur Energiewende und damit zu CO2-Einsparungen in ganz Europa. Die hohe Überzeichnung des Fonds ist zudem ein Vertrauensbeweis der Anleger in die große Kompetenz der EB-SIM. Im Lichte dieses Erfolgs werden wir dieses Anlagesegment weiter ausbauen und bald ein Nachfolgeprodukt auf den Markt bringen.“

Breit aufgestellt sowohl nach Technologien als auch nach Ländern

Der Fonds zeichnet sich durch eine besonders ausgewogene Anlagestruktur aus. Mit Wind, Wasser und Solar sind die drei wichtigsten Technologien zur Erzeugung erneuerbarer Energien jeweils mit großen Anteilen vertreten. 46 Prozent des bislang allokierten Kapitals flossen in Windenergie, 30 Prozent in Photovoltaik und 24 Prozent in Wasserkraft. Auch die breite Länderdiversifikation lässt aufhorchen. Das Anlageportfolio umfasst vier französische Windparks (37 Prozent), ein Wasserkraftportfolio sowie Solarenergiegewinnung in Portugal (17 Prozent), deutsche Photovoltaik- und Windkraftanlagen (15 Prozent), ein Wasserkraftwerk in Österreich (7 Prozent) und einen Windpark in Polen (6 Prozent). Überwiegend wurden Eigenkapitalinvestitionen getätigt, welche durch einzelne, risikoärmere Fremdkapital-Engagements ergänzt werden. „Voraussichtlich im dritten Quartal 2022 wird der Fonds vollständig ausinvestiert sein,“ prognostiziert Dr. Cora Voigt, Head of Renewable Energy Investments der EB-SIM. 

Die EB-SIM prüft als Fonds-Advisor alle Projekte und leitet ihre Anlageempfehlungen an den Fondsverwalter zur Investitionsentscheidung weiter. Ein konservativer Bewertungs- und Ankaufsansatz zielt auf die Minimierung von Risiken bei gleichzeitig geringem Risiko und ökologischem Mehrwert durch einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz.

 Die Anlagegelder werden ausschließlich in Projekte zur Erzeugung erneuerbarer Energien investiert, die mit festen Abnahmeverträgen oder staatlichen Einspeisevergütungen für zwölf bis 25 Jahre sowie mit in der Regel langlaufenden Betriebs- und Wartungsverträgen ausgestattet sind. Die Produktionsanlagen stammen von etablierten Technologieanbietern. Der Fonds investiert ausschließlich in Projekte, die entweder bereits in Betrieb oder genehmigungsreif sind und schlüsselfertig errichtet werden können. Der regionale Fokus liegt dabei auf Deutschland, Frankreich und Österreich. Eine Beimischung anderer EU-Länder sowie Schweiz und Norwegen ist möglich. Die Laufzeit des EB Erneuerbare Energien Fonds Europa beträgt 20 Jahre.

 Über EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM)

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) zählt zu den führenden Vermögensverwaltern für nachhaltige Investments. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel ist eine Tochter der Evangelischen Bank (EB). Mehr als 30 Jahre war das wertebasierte Asset Management eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld in die EB-SIM ausgegründet. Die EB-SIM beschäftigt über 40 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von circa 5,4 Milliarden Euro. Sie bietet institutionellen und über den Wholesale-Vertrieb privaten Kunden ausschließlich nachhaltige Anlagen in Aktien-, Anleihen- und Multi-Asset-Strategien sowie Private Debt und Real Assets. Ihre Anlagestrategien richtet sie konsequent an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) und den Klimazielen der Europäischen Union aus.
Seit Juni ist die EB-SIM auch Mitglied der Bundesinitiative Impact Investing (BII). Sie möchte durch den Aufbau des Impact-Investing-Ökosystems in Deutschland Voraussetzungen schaffen, dass zusätzliches Kapital zur Bewältigung sozialer und ökologischer Herausforderungen eingesetzt wird.

Weitere Informationen online unter www.Generation-ESG.de  und www.eb-sim.de 

EB-SIM erweitert Geschäftsführung

Kassel, 05. Januar 2022: Die EB-SIM, führender Vermögensverwalter für nachhaltige Investments im deutschsprachigen Raum, erweitert ihre Geschäftsführung. Dr. Bernhard Graeber rückt ab sofort als Head of Alternative Assets in die Geschäftsführung auf. Joachim Fröhlich, Mitglied des Vorstands der Evangelischen Bank eG, sagt: „Mit dieser Ernennung setzen wir ein klares Zeichen für die Zukunft und für weiteres Wachstum bei erneuerbaren Energien und alternativen Anlagen.“

Dr. Graeber ist seit 2017 bei der Evangelischen Bank bzw. der im Dezember 2018 ausgegründeten Tochtergesellschaft EB-SIM als Head of Real Assets tätig. Seit 2019 ist er zudem Geschäftsführer mehrerer Portfoliogesellschaften wie Wind- und Solarparks in Deutschland und Frankreich. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Expertise in den Bereichen Energiewirtschaft, erneuerbare Energien und Infrastruktur sowie über Transaktions- und Investitionserfahrung in Höhe von rund vier Milliarden Euro. Vor seiner Karriere beim nachhaltigen Asset Manager hatte er bei Talanx und EnBW Managementfunktionen inne.

Als vierter Geschäftsführer der EB-SIM ist er organisatorisch und inhaltlich für das Portfoliomanagement alternativer Anlagen, Alternative Assets, verantwortlich. Aktuell zählen dazu drei Fonds im Bereich erneuerbare Energien, ein Private Debt Fonds und weitere private Platzierungen in dem Segment. Die EB-SIM will das Anlagespektrum unter Dr. Graebers Leitung nun weiter ausbauen.

„Alternative Assets werden künftig zu einem noch stärkeren Standbein der EB-SIM heranwachsen“, erläutert Dr. Oliver Pfeil, Sprecher der Geschäftsführung, die Entscheidung. „Wir sehen, dass sie bei der Diversifizierung von Portfolios eine zunehmende wichtige Rolle einnehmen. Gleichzeitig sind Investitionen in Sachwerte wie nachhaltige Infrastruktur oder erneuerbare Energien für den nachhaltigen Umbau der Wirtschaft essenziell. Sie werden unter anderem auch durch die Pläne der neuen Bundesregierung gestützt. Daher ist es konsequent, dass wir den Bereich Alternatives mit Dr. Graeber als Geschäftsführer nochmals stärken – auch um unsere Wachstumsambitionen bei wirkungsorientierten Impact Investments voranzutreiben.“

„Schon jetzt spiegelt sich das Potenzial von alternativen Anlagen in den Produkten der EB-SIM wider“, sagt Dr. Graeber. „Das wachsende Kundeninteresse bestätigt unsere weitsichtige Entscheidung, frühzeitig ein inzwischen 15-köpfiges Team für den Bereich erneuerbare Energien aufgebaut zu haben.“ Nach wie vor gehören neben Dr. Bernhard Graeber und Dr. Oliver Pfeil, Sprecher und Chief Investment Officer, Christoph Glatzel, Chief Operating Officer und Chief Risk Officer, sowie Michael Hepers, Chief Customer Officer, der Geschäftsführung der EB-SIM an.

Über EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM)

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) zählt zu den führenden Vermögensverwaltern für nachhaltige Investments. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel ist eine Tochter der Evangelischen Bank (EB). Mehr als 30 Jahre war das wertebasierte Asset Management eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld in die EB-SIM ausgegründet. Die EB-SIM beschäftigt über 40 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von circa 5,4 Milliarden Euro. Sie bietet institutionellen und über den Wholesale-Vertrieb privaten Kunden ausschließlich nachhaltige Anlagen in Aktien-, Anleihen- und Multi-Asset-Strategien sowie Private Debt und Real Assets. Ihre Anlagestrategien richtet sie konsequent an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) und den Klimazielen der Europäischen Union aus.
Seit Juni ist die EB-SIM auch Mitglied der Bundesinitiative Impact Investing (BII). Sie möchte durch den Aufbau des Impact-Investing-Ökosystems in Deutschland Voraussetzungen schaffen, dass zusätzliches Kapital zur Bewältigung sozialer und ökologischer Herausforderungen eingesetzt wird.

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E-Mail: c.plach@script-consult.de 

EB-SIM verbindet Klimaneutralität und Dividende in neuem Fonds „EB Dividendenstrategie Klima Global“

Kassel, 03. Januar 2022: Die EB-SIM, führender Vermögensverwalter für nachhaltige Investments im deutschsprachigen Raum, erweitert ihr Angebot um den nachhaltigen Aktienfonds „EB Dividendenstrategie Klima Global“. Der neue Fonds ist ab dem 03. Januar 2022 über die Vertriebspartner der EB-SIM erhältlich. Er investiert weltweit ausschließlich in nachhaltige Unternehmen, die attraktive Dividenden- sowie Wachstumschancen bieten. Der Fonds steht im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens.

„Klimaneutralität und hohe Dividendenausschüttungen gehen bei vielen Unternehmen Hand in Hand“, sagt Dr. Oliver Pfeil, Geschäftsführer und Chief Investment Officer bei der EB-SIM. „Unternehmen, die eine niedrige CO2-Intensität aufweisen, sind häufig gleichzeitig sehr profitabel und schütten entsprechend hohe Dividenden aus. Der ‚EB Dividendenstrategie Klima Global‘ macht sich das zunutze, indem er gezielt in Unternehmen investiert, die sich in beiden Feldern positiv hervortun.“

Eine neue Studie* der EB-SIM untermauert den positiven Zusammenhang zwischen niedriger CO2-Intensität und Dividendenhöhe. Im Rahmen der Analyse wurden weltweit 9.225 Unternehmen untersucht und in fünf Quintile, basierend auf der CO2-Intensität, eingeteilt. Dabei zeigte sich, dass Unternehmen im untersten Quintil, in dem die Unternehmen mit der niedrigsten CO2-Intensität zusammengefasst sind, die höchste durchschnittliche Dividendenrendite aufwiesen. Analog im Vorgehen, konnten die Unternehmen mit den geringsten absoluten CO2-Emissionen gleichzeitig das höchste Dividendenwachstum vorweisen.

Positiver Zusammenhang von ökologischer Nachhaltigkeit und Dividende

Analyse des Dividenden-Wachstums und der CO2-Intensität von weltweit 9.225 Unternehmen (Stand: 31.10.2021). Quelle: EB-SIM.

In einem weiteren Schritt hat die EB-SIM die Erkenntnisse der Studie mittels eines Backtestings verprobt. Dazu wurde rückwirkend für die vergangenen zehn Jahre ein Musterportfolio aus Unternehmen erstellt, die gleichzeitig eine geringe CO2-Intensität und eine hohe Dividendenrendite aufwiesen. Die Titel des Musterportfolios wurden einmal pro Jahr angepasst. Dabei kam heraus, dass das so zusammengestellte Portfolio pro Jahr eine um etwa 3,5 Prozent höhere Rendite erzielen konnte als ein globaler Aktienindex.**

Mit dem „EB Dividendenstrategie Klima Global“ bietet die EM-SIM Anlegern erstmals die Möglichkeit, in dividendenstarke Unternehmen zu investieren, die auf das 1,5 Grad-Ziel ausgerichtet sind. „Das aktuelle Marktumfeld ist gezeichnet von der Sorge vor steigenden Zinsen, der Bekämpfung des Klimawandels und geopolitischen Spannungen. Es ist bekannt, dass Dividendenerträge über lange Zeiträume hinweg einen Großteil der Aktienperformance ausmachen. Darüber hinaus können sie einen Beitrag zur Wertstabilität eines Portfolios leisten, in dem sie helfen, Kursschwankungen zu mindern“, erklärt Fondsmanager Philipp Hohmann. „Dividendenstarke Unternehmen sind zudem meist in ihrem Markt etabliert, verfügen über ein stabiles Geschäftsmodell und erstellen Produkte, die in jeder Konjunkturlage eine verlässliche Nachfrage generieren.“ 

Bei der Zusammenstellung des Anlageuniversums wendet die EB-SIM strenge Ausschlusskriterien an. So darf der Fonds ausschließlich in Unternehmen investieren, die keine deutlich negative Wirkung auf eines der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen (SDGs) in Verbindung mit einer unterdurchschnittlichen Nachhaltigkeitsbewertung aufweisen. Nach Anwendung des Filters bleiben etwa 1.200 Unternehmen übrig. Im nächsten Schritt untersucht das Fondsmanagementteam rund um Philipp Hohmann die verbleibenden Unternehmen hinsichtlich ihrer Unternehmenskennzahlen, der Dividendenqualität, des Ratings sowie des Wachstumspotenzials. Zusätzlich berücksichtigt die EB-SIM bei der Aktienauswahl u.a. das Geschäftsmodell und die Marktpositionierung der Unternehmen. Regional liegt der Fokus des Fonds zum Start auf Nordamerika (45 Prozent), Westeuropa (38 Prozent) und Asien Pazifik (17 Prozent).

*Die Studie „Zwei, die gut miteinander können: Klimaneutralität und Dividende“ können Sie hier herunterladen:
https://www.eb-sim.de/aktuelles/publikationen.html

**Die historische Wertentwicklung ist keine Garantie für eine entsprechende künftige Wertentwicklung.
Quelle: EB-SIM, Stand: 31.10.2021

Über EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM)
Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) zählt zu den führenden Vermögensverwaltern für nachhaltige Investments. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel ist eine Tochter der Evangelischen Bank (EB). Mehr als 30 Jahre war das wertebasierte Asset Management eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld in die EB-SIM ausgegründet. Die EB-SIM beschäftigt über 40 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von circa 5,4 Milliarden Euro. Sie bietet institutionellen und über den Wholesale-Vertrieb privaten Kunden ausschließlich nachhaltige Anlagen in Aktien-, Anleihen- und Multi-Asset-Strategien sowie Private Debt und Real Assets. Ihre Anlagestrategien richtet sie konsequent an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) und den Klimazielen der Europäischen Union aus.
Seit Juni ist die EB-SIM auch Mitglied der Bundesinitiative Impact Investing (BII). Sie möchte durch den Aufbau des Impact-Investing-Ökosystems in Deutschland Voraussetzungen schaffen, dass zusätzliches Kapital zur Bewältigung sozialer und ökologischer Herausforderungen eingesetzt wird.

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EB-SIM verstärkt Team mit zwei neuen Portfoliomanagern

Die EB-SIM, führender Vermögensverwalter für nachhaltige Investments im deutschsprachigen Raum, verstärkt sich, um ihren Wachstumskurs weiter fortzusetzen. Seit Kurzem ergänzen Dr. Marc Rohloff und Jan-Erik Schmidt als neue Portfoliomanager das Team.

Über Dr. Marc Rohloff

Dr. Marc Rohloff übernimmt als Portfoliomanager Multi-Asset die quantitative Entwicklung der Asset-Allokation bei der EB-SIM. Sein Aufgabenbereich erstreckt sich von der Erstellung der Renditeannahmen über die taktische Positionierung bis hin zur Auswahl der Zielfonds. Davor war der 31-Jährige bei FAROS Consulting in Frankfurt tätig. Als ALM Consultant und Quant Strategist hat er dort ALM-Studien und Strategische Asset-Allokationen durchgeführt und verantwortet. Zudem bringt er Erfahrung in der Ausarbeitung quantitativer Anlagestrategien sowie der Entwicklung und Automatisierung von Prozessen mit. Herr Rohloff hat einen Master in Physik und einen Doktor in Mathematik an der Universität Heidelberg abgeschlossen.

Über Jan-Erik Schmidt

Jan-Erik Schmidt verantwortet als Portfoliomanager Aktien das fundamentale Aktien-Screening, die Titelselektion sowie die anschließende Überführung der Titel in die Portfolios der EB-SIM. Davor war der 29-Jährige bei der LOYS AG in Frankfurt als Analyst für globale Aktien tätig. Hier hat er eng mit Portfoliomanagern bei der Portfoliogestaltung zusammengearbeitet und die fundamentale Bewertung von Aktienunternehmen, die Modellierung, das Screening und das Monitoring der Portfolios übernommen. Herr Schmidt ist seit 2019 Chartered Financial Analyst (CFA) und seit 2021 Certified ESG Analyst (CESGA). An der Universität Kassel hat er Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finanzmärkte & -wissenschaften studiert.

Studie für mehr Klarheit bei nachhaltigen Anlageprodukten

Der führende nachhaltige Asset Manager im deutschsprachigen Raum, die EB-SIM, und ihre Muttergesellschaft, die Evangelische Bank (EB), wollen Anlegern mehr Klarheit über die Nachhaltigkeit und Wirkung von Anlageprodukten verschaffen. Dazu fördern sie ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universitäten in Hamburg und Kassel. Hierdurch soll auch „Impact Washing“, also der irreführenden Beschreibung von eigentlich konventionellen Angeboten als „Impact Investments“, ein Riegel vorgeschoben werden. Abschließende Ergebnisse des Vorhabens werden Anfang 2023 erwartet.

Das Forschungsprojekt wird an der Universität Kassel von Prof. Dr. Christian Klein betreut, der am Institut für Betriebswirtschaftslehre das Fachgebiet Nachhaltige Finanzwirtschaft vertritt. An der Universität Hamburg hat Prof. Dr. Timo Busch von der Professur für BWL, insbesondere Energie- und Umweltmanagement, die Leitung inne.

Dr. Oliver Pfeil, Chief Investment Officer und Sprecher der Geschäftsführung der EB-SIM, sagt über das Forschungsprojekt: „Die Nachhaltigkeit und Wirkung von Anlageprodukten darf nicht zur Schönfärberei verkommen. Die Anleger haben ein Recht auf klar definierte, transparente und verbindliche Standards. Sie müssen eindeutig erkennen und vergleichen können, welche ökologischen, sozialen und unternehmensethischen Auswirkungen ihre Investitionen haben. Für uns als Anbieter, der sich seit jeher über Nachhaltigkeit definiert, sind die Ziele des Forschungsprojekts von zentraler Bedeutung.“

Die Initiatoren des Forschungsprojekts teilen die Auffassung, dass die im März in Kraft getretene EU-Offenlegungsverordnung zu große Interpretationsspielräume zulässt. Das hat dazu geführt, dass einige Produkte über Nacht zu nachhaltigen bzw. Impact Fonds avancierten, ohne dass sich die Anlagestrategie dem angepasst hätte. Um Verbraucher zu schützen, bedarf es ihrer Ansicht nach einer begrifflichen Übereinkunft. Pfeil erläutert: „In einem ersten Schritt haben die Autoren der Studie daher den noch unscharfen Begriff ‚Impact Investments‘ als Investitionen bezeichnet, die zur Lösung ökologischer, sozialer und unternehmensethischer Probleme und/oder zur Abmilderung der Folge dieser Probleme beitragen. Ihrer Ansicht nach wollen diese Anlagen reale Veränderungen hervorrufen.“

Das Forschungsprojekt trägt den Namen „Sustainable Finance 3.0: The Effectiveness of Impact Investments“ und behandelt vor allem folgende drei Themenkomplexe:

  1. Eine akademische Studie, die der abschließenden Definition und Einordnung von Impact Investments dient, ist bereits erstellt. Dabei wurde insbesondere der Unterschied zwischen „Impact-Aligned Investments“ und „Impact-Generating Investments“ herausgearbeitet.
  2. Die Analyse des Wirkungsgrads von Fonds im Vergleich zu ihrer jeweiligen Benchmark.
  3. Eine Auswertung, ob Social Responsible Investment-Labels einen Rückschluss auf den Wirkungsgrad der jeweiligen Fonds zulassen und ob sich dieser Zusammenhang zwischen den jeweiligen Siegeln unterscheidet.

Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der EB, betont: „Mit der Kooperation schaffen wir einen intensiven Wissensaustausch von Forschung und Praxis, der explizit auch den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern soll. Insofern zahlt das Projekt auch auf das von der EB-Gruppe forcierte gesellschaftliche und soziale Engagement ein. Wir sind davon überzeugt, dass Impact und finanzieller Erfolg Hand in Hand gehen.“


Über EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM)

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) zählt zu den führenden Vermögensverwaltern für nachhaltige Investments. Das Unternehmen mit Sitz in Kassel ist eine Tochter der Evangelischen Bank (EB). Mehr als 30 Jahre war das wertebasierte Asset Management eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld in die EB-SIM ausgegründet. Die EB-SIM beschäftigt über 40 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von circa fünf Milliarden Euro. Sie bietet institutionellen und über den Wholesale-Vertrieb privaten Kunden ausschließlich nachhaltige Anlagen in Aktien-, Anleihen- und Multi-Asset-Strategien sowie Private Debt und Real Assets. Ihre Anlagestrategien richtet sie konsequent an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) und den Klimazielen der Europäischen Union aus.

Über Evangelische Bank – Die Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist als genossenschaftlich organisiertes, modernes Kreditinstitut die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus Kirche, Diakonie, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 8,38 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und nach den anspruchsvollen EMASplus- Kriterien aus. Zur EB-Gruppe gehören die EB-Sustainable Investment Management (EB-SIM), die EB Consult, die EB-Kundenservice, der Change Hub in Berlin, die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie sowie die EB-Sustainable Real Estate (EB-SRE).

Helmut Kotschwar verlässt EB-SIM

Helmut Kotschwar verlässt zum 31. Januar 2021 in beiderseitigem Einvernehmen die auf nachhaltiges Asset Management spezialisierte Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank eG, die EB-Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM).

Helmut Kotschwar hat in verantwortlicher Position an der Gründung der EB-SIM mitgewirkt und einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Marktpositionierung des Asset Managers geleistet. Die Gesellschaft war im Dezember 2018 als 100-prozentige EB-Tochter ausgegründet worden.

Als ausgewiesener Kapitalmarktexperte verantwortete Kotschwar in der Geschäftsführung der EB-SIM zuletzt die Bereiche Nachhaltigkeit und Investmentstrategie sowie Vertrieb, Kundenbetreuung und Marketing.

„Helmut Kotschwar hatte an der Gründung der EB-Sustainable Investment Management GmbH großen Anteil. Wir verabschieden uns, nach erfolgreichem Start der EB-SIM, von unserem Gründungsgeschäftsführer Helmut Kotschwar und wünschen ihm für seinen weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Für sein Engagement und die gute Zusammenarbeit möchten wir ihm unseren besonderen Dank ausdrücken“, so Dr. Oliver Pfeil, CIO der EB-SIM.


EB – Sustainable Investment Management GmbH

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank (EB), deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der zielgerichteten Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch-nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft liegt.
Die EB-SIM betreut mit rund 30 Mitarbeitern an die 5 Mrd. EUR in mehr als 100 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB-SIM ist in Kassel. Das Unternehmen wird durch die Geschäftsführer Dr. Oliver Pfeil (CIO), Michael Hepers (CCO) und Christoph Glatzel (COO) geleitet. Das Portfolio Management der EB-SIM orientiert sich bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs). Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen zudem mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen.
Weitere Informationen online unter www.eb-sim.de

„Die Evangelische Bank bekräftigt durch kontinuierliche Aktivitäten ihr Bekenntnis zum 1,5-Grad-Ziel“

Die EU-Staats- und Regierungschefs einigten sich im Dezember 2020 auf ein strengeres Klimaziel für die kommenden zehn Jahre. Bis 2030 sollen mindestens 55 Prozent weniger Treibhausgase europaweit ausgestoßen werden als 1990. Zuvor waren 40 Prozent geplant. Dazu Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank:

„Die Evangelische Bank begrüßt ausdrücklich die neuen Klimaziele der EU. Die Verschärfung der Ziele von 40% auf 55% sind ein wichtiger Beleg für den politischen Ehrgeiz sowie die notwendige grundlegende Veränderung unserer industriellen Wirtschaftsweise. Die Verschärfung der Klimaziele zeigt aber auch, dass ein dringender Handlungsbedarf für uns alle besteht und alle Akteure in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft ihren Beitrag leisten müssen.

Wie auch im vergangenen Jahr wird die Evangelische Bank 2021 weiter konkrete Maßnahmen ihrer Klimastrategie umsetzen: Ressourcenschonung, aktiver Klimaschutz und der Umgang mit Klima- und Umweltrisiken in sämtlichen relevanten Geschäftsbereichen der Gruppe sind dabei unsere Motivation. Wir werden durch unsere kontinuierlichen Aktivitäten unser Bekenntnis zum 1,5-Grad-Ziel entsprechend des Pariser Klimaabkommens bekräftigen.

Maßgebliche Eckpunkte unserer Klimastrategie sind unter anderem die aktive Unterstützung des Transformationsprozesses von Wirtschaft und Gesellschaft sowie unsere eigenen Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Deshalb werden wir uns in den nächsten Monaten u.a. fokussieren auf:

  • Ausweitung unserer Engagement-Aktivitäten insbesondere zu Klimathemen
  • Entwicklung eines Mobilitätskonzeptes zur gruppenweiten Emissionsreduzierung
  • Vermittlung von „grünen“ Fördermitteln
  • Fortschritte im umwelt- und klimabezogenen Risikomanagement

Die Evangelische Bank ist für den Weg, die Wirtschaft und Gesellschaft auf ihrem Weg der nachhaltigen Transformation zu begleiten, gut gerüstet. Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Geschäftspartnern wird die Evangelische Bank auch 2021 Vorreiter, Impulsgeber und Unterstützer für ökologisch und soziales Handeln bleiben.“


Nähere Informationen zur Klimastrategie unter https://www.eb.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-in-der-eb/klimastrategie.html

Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist als genossenschaftlich organisiertes, modernes Kreditinstitut die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus Kirche, Diakonie, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung.
Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus.
Zur EB-Gruppe gehören die EB-Sustainable Investment Management (EB-SIM), die EB Consult, die EB-Kundenservice GmbH, der Change Hub in Berlin, die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie sowie die EB-Sustainable Real Estate GmbH (EB-SRE).

Zukunftsweisende Investition in nachhaltige Energieerzeugung

Der EB Erneuerbare Energien Fonds Europa investiert in ein Portfolio von sechs Wasserkraftwerken in Portugal mit einem Gesamtwert von 2,2 Mrd. EUR. Dabei handelt es sich um drei kürzlich in Betrieb genommene Pumpspeicher sowie drei sanierte Laufwasserkraftwerke. Sie verfügen über eine Gesamtleistung von 1,7 GW.

Das Portfolio ist das zweitgrößte Portugals im Bereich Wasserkraftwerke. Es hat eine Konzessionsrestlaufzeit von 45 Jahren. Eigentümer sind das Energieunternehmen ENGIE, die Versicherungstochter der Großbank Crédit Agricole und der auf Nachhaltigkeit spezialisierte Vermögensverwalter Mirova. Über ein Co-Investment mit Mirova ist der EB Erneuerbare Energien Fonds Europa an der Akquisition beteiligt. Der Anlageberater des Fonds ist die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM).

„Die Anteile am Wasserkraftwerksportfolio in Portugal ergänzen die bereits durch den Fonds erworbenen Wind- und Solar-Assets in Deutschland und Frankreich“, erläutert Dr. Bernhard Graeber, Head of Real Assets bei der EB-SIM. „Das Investment stärkt die Diversifikation des Fonds aus geografischer und technologischer Sicht. Außerdem handelt es sich beim Haupteigentümer ENGIE um ein sehr erfahrenes Energieunternehmen, das die Assets professionell managen wird“, urteilt der Manager.

Die Wasserkraftanlagen in Portugal stellten eine einmalige Investmentopportunität für den EB Erneuerbare Energien Fonds Europa dar, ergänzt Dr. Cora Voigt, Senior Investment Manager bei der EB-SIM. „Sie ermöglicht unseren Kunden, gemeinsam mit einem Konsortium aus internationalen Top-Playern im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung zu investieren. Wir sind sehr froh, uns an dieser Transaktion beteiligen zu können“, so Dr. Cora Voigt.

Mit der Investition in das Wasserkraftportfolio übertrifft der Fonds ein Nettoinventarvermögen von 100 Mio. EUR und erreicht damit einen weiteren Meilenstein in seiner Zielsetzung zur Förderung einer ökologisch sinnvollen, nachhaltigen Energieversorgung. „Für die EB-SIM ist das Erreichen der 100 Mio. EUR Grenze des EB Erneuerbare Energien Fonds Europa ebenfalls eine bedeutende Wegmarke als Anbieter nachhaltiger Anlageprodukte. Dieser Erfolg ist ein Beleg, dass wir mit unserem Produktportfolio die Bedürfnisse unserer Kunden nach nachhaltigen Impact Investments erfüllen können“, sagt Dr. Oliver Pfeil, CIO und Geschäftsführer der EB-SIM.

Der Fonds strebt ein Zielportfolio von 150 Mio. EUR an. Die Kapitalzusagen belaufen sich derzeit auf 128,5 Mio. EUR. Davon sind 90 % bereits investiert. Für institutionelle Anleger besteht damit weiter eine Chance zur Zeichnung von Fondsanteilen ab einer Summe von 250.000 EUR. Die Zielrendite liegt zwischen 4 und 5 % p.a. nach Kosten. Die Laufzeit des Fonds erstreckt sich auf 20 Jahre nach Beendigung der Investitionsphase im Jahr 2021. Institutionelle Anleger können über die Zeichnung des Fonds einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung in Europa leisten.

Nachhaltiges Fonds-Konzept setzt auf bewusste Auswahl und Minimierung der Risiken

Investiert wird in ausgewählten europäischen Ländern, vor allem in Deutschland, Frankreich und Österreich. Bei den Projekten handelt es sich um nachhaltige Vorhaben mit festen Abnahmeverträgen oder staatlichen Einspeisevergütungen, die bereits in Betrieb gegangen oder genehmigungsreif sind und schlüsselfertig errichtet werden. Die Projekte haben in der Regel langlaufende Betriebs- und Wartungsverträge. Der Fokus liegt auf Produktionsanlagen von etablierten Technologieanbietern. Ein konservativer Bewertungs- und Ankaufansatz zielt auf die Minimierung von Risiken der Investments. Zugleich wird so ein ökologischer Mehrwert für den Klimaschutz möglich.

Der Fonds wurde als geschlossener luxemburgischer Spezial-Investmentfonds (regulierter SIVAV-SIF) konzipiert und im November 2018 von der luxemburgischen Finanzaufsicht (CSSF) genehmigt. Die EB-SIM ist Initiator und Anlageberater des Fonds.


Weitere Information zum Anlageprodukt können Sie nachlesen unter www.eb-sim.de/investmentloesungen/fondsloesungen/eb-erneuerbare-energien-fonds-europa---technologie-von-morgen.html.

EB – Sustainable Investment Management GmbH

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank (EB), deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch-nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft liegt.
Die EB-SIM betreut mit rund 30 Mitarbeitern an die 5 Mrd. EUR in mehr als 100 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB-SIM ist in Kassel. Das Unternehmen wird durch die Geschäftsführer Dr. Oliver Pfeil (CIO), Michael Hepers (CCO) und Christoph Glatzel (COO) geleitet. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).
Weitere Informationen online unter www.eb-sim.de

5.000 Klimaplakate für eine nachhaltige Entwicklung

Im September 2020 veröffentlichte die Evangelische Bank (EB) ihre Klimastrategie. Mit der Klimastrategie bekennt sich die gesamte EB-Gruppe zum 1,5-Grad-Ziel und wird mit zahlreichen Maßnahmen ihren Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele leisten. Insbesondere unterstützt die EB aktiv den in Wirtschaft und Gesellschaft notwendigen Transformationsprozess.

Dazu gehört es nach Überzeugung der EB auch, Wissen und Fakten zum Klimawandel zu vermitteln und den Dialog mit Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik zu suchen. Um beide Anliegen miteinander zu verbinden, verschickte die EB anlässlich der Präsentation der Klimastrategie im September 2020 mehr als 1.000 informative Klimaplakate. Auf ihnen sind die zentralen Informationen zum unternehmerischen Risikomanagement und den gebotenen Handlungsoptionen angesichts der Klimakrise dargestellt. Weitere rund 3.000 Klimaplakate wurden in den Folgewochen von Kunden, Unternehmen aus der Sozialwirtschaft, politischen Institutionen und Bildungseinrichtungen bei der EB bestellt – eine unerwartet hohe Anzahl.

„Über 5.000 Klimaplakate haben wir bislang verteilt, ein regelrechter Ansturm innerhalb weniger Wochen. Wir freuen uns über die weiterhin rege Nachfrage und werden auch zukünftig die Klimaplakate kostenfrei für alle Interessierten zur Verfügung stellen“, sagt Berenike Wiener, Direktorin Strategie und Head of CSR/Sustainable Finance.

Das großformatige Klimaplakat vermittelt alles Wissenswerte zum Thema „Corporate Climate Risk Management“. Es zeigt auf, wie Unternehmen auf den Klimawandel reagieren und wie Investoren die Folgen des Klimawandels in ihre Risiko- und Chancenanalysen integrieren können. Dass es sich damit auch optimal für Unterricht und Lehre einsetzen lässt, zeigt die überraschend starke Nachfrage aus dem Bildungssektor.


Das Klimaplakat kann kostenfrei über die Homepage der Evangelischen Bank unter www.eb.de/klimaplakat bestellt werden.

Weitere Informationen zur EB-Klimastrategie sind unter https://www.eb.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-in-der-eb/klimastrategie.html veröffentlicht.

Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist als genossenschaftlich organisiertes, modernes Kreditinstitut die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus Kirche, Diakonie, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung.
Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus. Zur EB-Gruppe gehören die EB-Sustainable Investment Management (EB-SIM), die EB Consult, die EB-Kundenservice GmbH, der Change Hub in Berlin sowie die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie.

Engagement-Strategie 2020: Nachhaltig engagiert

Die im Sommer 2019 verabschiedete gemeinsame Engagement-Strategie der Evangelischen Bank und ihrer Tochtergesellschaft EB-SIM ist in 2020 aktiv umgesetzt worden. Die Engagement-Strategie unterscheidet zwischen der Stimmrechtsausübung auf Basis von Aktien und dem Dialogansatz. Der so genannte ESG-Dialog geht weit über den bilateralen Austausch mit Unternehmen, an denen die Evangelische Bank oder die EB-SIM beteiligt ist, hinaus und umfasst auch weitere Fondsanbieter, Dienstleister oder Mitglieder von Verbänden und Vereinen.

Die Evangelische Bank und die EB-SIM beteiligen sich an einem Engagement-Pool, der zusammen mit anderen Aktiven ein Investitionsvolumen von über 1,6 Billionen US-Dollar umfasst. Seit Frühjahr 2020 wurden 19 Engagements zu den Themenfeldern Korruption/ Geldwäsche, Menschen- und Arbeitsrechte sowie Umwelt durchgeführt.

„Engagement bedeutet für uns die Möglichkeit, aktiv Verbesserungen im Sinne einer klimaverträglichen, ressourcenschonenden und sozialen Wirtschaft anzustoßen“, betont Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank. „Ziel der Engagement-Strategie ist es, unterschiedliche Anspruchsgruppen der Bank zu verstärkten Anstrengungen für eine nachhaltige Entwicklung entsprechend der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen zu motivieren.“

Die Evangelische Bank führte 2020 zwei Projekte zusammen mit dem Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI) durch. Zum einen sollten weitere Kreditinstitute und Vermögensverwalter sensibilisiert werden, verbesserte Nachhaltigkeitspolicies für die Kreditvergabe einzusetzen und ethisch-nachhaltige Selbstverpflichtungen zu unterzeichnen. Verschiedene Gespräche der „AKI-Fachgruppe Finanz“ mit Vertretern von in Deutschland ansässigen Finanzunternehmen wurden geführt und werden weiter nachgehalten. Zum anderen engagiert sich die Evangelische Bank zusammen mit dem AKI für das Thema Lieferkettentransparenz und die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltstandards bei Herstellern und Zulieferern der Automobilindustrie. Auch hier ist der Dialog gestartet worden und wird fortgesetzt.

Darüber hinaus wurden zwei Engagement-Dialoge von der Evangelischen Bank in Eigenregie erfolgreich durchgeführt.

Im Rahmen des Dialog-Prozesses der Engagement-Strategie haben die Evangelische Bank und die EB-SIM definiert, welche Konsequenzen für ihr Investment oder für eine Zusammenarbeit aus den Reaktionen der kontaktierten Unternehmen resultieren können. Ein Divestment oder eine Beendigung der Zusammenarbeit sind dabei nicht ausgeschlossen.


Weitere Informationen zur Zusammenarbeit mit dem AKI unter: http://www.aki-ekd.de/de/ethisches-und-nachhaltiges-investment/engagement/

Weitere Informationen zur Engagement-Strategie unter: https://www.eb.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-in-der-eb.html oder unter https://www.eb-sim.de/nachhaltigkeit/engagement.html

Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist als genossenschaftlich organisiertes, modernes Kreditinstitut die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus Kirche, Diakonie, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung.
Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus. Zur EB-Gruppe gehören die EB-Sustainable Investment Management (EB-SIM), die EB Consult, die EB-Kundenservice GmbH, der Change Hub in Berlin sowie die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie.

Verantwortungsvoll wirtschaften: Anspruchsvolles Nachhaltigkeitszertifikat für die Evangelische Bank

Die Evangelische Bank erfüllt erneut alle Voraussetzungen für das anspruchsvolle EMASplus-Nachhaltigkeitszertifikat. Dank der konsequenten Bemühungen um Umsetzung und weiteren Ausbau ihrer ambitionierten Nachhaltigkeitsziele freut sich die EB bereits zum dritten Mal in Folge über diesen Erfolg. Als einzige Kirchen- und Genossenschaftsbank ist die Evangelische Bank erstmals 2011 mit dem EMAS- und dem noch anspruchsvolleren Nachhaltigkeitsstandard EMASplus ausgezeichnet worden. Erfolgreiche Rezertifizierungen erfolgten 2014, 2017 und nun 2020. Die EB leistet damit nicht nur einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung, sondern positioniert sich auch sichtbar als verantwortungsvoll agierendes Finanzunternehmen.

Die Zertifizierung dokumentiert umfassend, dass die Evangelische Bank in allen Geschäftsbereichen nachhaltig aufgestellt ist und in ihrer nachhaltigen Ausrichtung ökologische, ökonomische wie auch sozial-ethische Aspekte umfassend integriert. EMASplus basiert auf dem Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) und erweitert das Umweltmanagement um die soziale und ökonomische Dimension zu einem ganzheitlichen Managementsystem.

Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank, unterstreicht die Bedeutung der EMASplus-Zertifizierung für das Institut: „Wir sind überzeugt, als Nachhaltigkeitsbank ein Vorreiter im deutschen Finanzwesen zu sein. Dennoch ist es wichtig, dieses Bild regelmäßig durch unabhängige Gutachter überprüfen zu lassen. Die externe Bewertung bestätigt, dass die Evangelische Bank mit messbarem Erfolg ein ehrgeiziges Nachhaltigkeitsmanagement betreibt.“

Die Evangelische Bank nutzt das EMASplus-System insbesondere für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess der immer tiefer greifenden Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in alle Geschäftsprozesse. Die wesentlichen Ergebnisse und Ereignisse werden jährlich im Nachhaltigkeitsbericht der Evangelischen Bank zusammengefasst.


Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht für das zurückliegende Geschäftsjahr 2019 ist auf der EB-Homepage unter www.eb.de/nachhaltigkeitsbericht verfügbar.

Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist als genossenschaftlich organisiertes, modernes Kreditinstitut die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus Kirche, Diakonie, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung.
Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus. Zur EB-Gruppe gehören die EB-Sustainable Investment Management (EB-SIM), die EB Consult, die EB-Kundenservice GmbH, der Change Hub in Berlin sowie die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie.

Evangelische Bank: Digitale Mitgliederversammlung entscheidet über Dividende und EB-Sustainable Real Estate

Im Rahmen der aufgrund der Covid-19-Pandemie in den Herbst verschobenen Generalversammlung der Evangelischen Bank haben die Mitglieder wichtige Beschlüsse zur Gewinnverwendung, Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, zu den Wahlen zum Aufsichtsrat sowie für die weitere strategische Ausrichtung der Bank getroffen. Es wurde über die Zahlung einer Dividende i. H. v. 3 % pro Anteil entschieden.

Die diesjährige Generalversammlung der EB hat unter besonderen Vorzeichen im virtuellen Raum vom 26.10. bis 28.10.2020 stattgefunden. Sie gliederte sich in eine Berichts- und Diskussionsphase über zwei Tage, in der Fragen der Mitglieder in einem Chat erörtert wurden, sowie eine Abstimmungsphase, die sich über den gesamten Tag des 28.10. erstreckte. „Die Covid-19-Pandemie hat die Welt leider nach wie vor fest im Griff. Die Infektionszahlen sind in den letzten Wochen stark gestiegen, weshalb wir unseren Mitgliedern und unseren Mitarbeitenden keine Generalversammlung in Form einer Präsenzversammlung zumuten konnten. Auch nicht, als der Teillockdown noch nicht galt“, sagt Vorstandsvorsitzender Thomas Katzenmayer. „Aber jede Ausnahmesituation eröffnet neue Wege und wir sind mit dem Verlauf unserer Generalversammlung unter diesen besonderen Umständen sehr zufrieden“, so Katzenmayer weiter.

Zukunftsweisende Entscheidungen

Neben der Entlastung des Vorstands sowie des Aufsichtsrates hat die Generalversammlung durch ihre Zustimmung zu Satzungsanpassungen den Weg für wichtige Weichenstellungen der Kirchenbank geebnet: So steht nun der Gründung einer neuen Gesellschaft, der EB-Sustainable Real Estate GmbH (EB-SRE), nichts mehr im Weg. Sie fokussiert künftig unter dem Dach der EB-Gruppe das Thema nachhaltiges Immobilienmanagement. „Mit der Neugründung beabsichtigen wir, eine prägende Rolle bei der Entwicklung von nachhaltigen Immobilien bei unserem Kernklientel einzunehmen. Von der Analyse über die Planung bis hin zur Umsetzung soll die EB-SRE als strategischer Partner unserer Kunden fungieren“, erläutert der Vorstandsvorsitzende.

Des Weiteren will die Evangelische Bank künftig Pfandbriefe auflegen. Auch hierfür hat die Generalversammlung den Weg geebnet. Die Beantragung einer Pfandbrieflizenz bei der BaFin ergänzt sinnvoll und zukunftsweisend das Geschäftsmodell der Evangelischen Bank. „Eine Pfandbrieflizenz stellt unsere Refinanzierung breiter auf und verbessert unsere langfristige Ertragssituation“, so Katzenmayer.

Aufsichtsrat im Amt bestätigt

Alle Aufsichtsratsmitglieder, die zur Wiederwahl standen, wurden durch die Generalversammlung im Amt bestätigt. Ein Mitglied wurde neu gewählt: Frau Dr. Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich, folgt auf den im September 2019 aus dem Aufsichtsrat ausgeschiedenen Dr. Roland Siegrist, ehemaliger Präsident und Rektor der Diakonie Österreich. Dr. Erich Theodor Bazen, Oberkirchenrat Ev.-luth. Kirche in Bayern, hat sich nicht zur Wiederwahl in den Aufsichtsrat gestellt.


Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist als genossenschaftlich organisiertes, modernes Kreditinstitut die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus. Zur EB-Gruppe gehören die EB-Sustainable Investment Management (EB-SIM), die EB Consult, die EB-Kundenservice GmbH, der Change Hub in Berlin sowie die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie.

EB-Vorstandsvorsitzender fordert mehr "Klima-Tempo"

Im September hat die Evangelische Bank ihre eigene, ambitionierte Klimastrategie der Öffentlichkeit präsentiert. Vor diesem Hintergrund fordert Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der EB, von der Politik mehr Geschwindigkeit und eine merklich höhere Schlagzahl bei den Bemühungen um mehr Klimaschutz:

„Die vergangenen Wochen standen politisch stark unter dem Motto von Klimazielen: Zuerst veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Verkehr einen 20-Punkte-Plan, der Gesellschaft, Wirtschaft und Staat gemeinsam zur Klimaneutralität in Deutschland führen soll. Kurz darauf schlug die Europäische Kommission neue Zielvorgaben für die Reduzierung von Kohlendioxid-Emissionen bis 2030 vor: um 55 Prozent im Vergleich zu 1990. Diese Zielvorgabe hat das Europaparlament am 7. Oktober sogar auf eine Reduktion um 60 Prozent verschärft. Und selbst China, kündigte Staatspräsindent Xi jüngst vor der UN an, will bis 2060 klimaneutral werden.

In allen Fällen handelt es sich um Vorschläge, die der weiteren politischen Beratung bedürfen. Ohne Zweifel richtig ist aber, dass für die nachhaltige Neuausrichtung unserer Wirtschaft ein Umdenken auf Management-Ebenen und ein schrittweises, aber systematisches und konsequentes Handeln notwendig ist. Es ist richtig, dass auch ein Umdenken in der Gesellschaft in Bezug auf Ressourcenschonung notwendig ist. Richtig ist allerdings auch, dass angesichts des Klimawandels und seiner Folgen für Umwelt und Gesellschaft jeder einzelne gefordert ist, aktiv zu sein.

Die Initiative zur freiwilligen Klima-Selbstverpflichtung, die im Juni 2020 von 16 deutschen Finanzakteuren unterzeichnet wurde – u.a. von der Evangelischen Bank – war ein wichtiges Signal aus dem Finanzmarkt an Politik und Öffentlichkeit. Wir 16 Unterzeichner werden unsere Kredit- und Investmentportfolios im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens ausrichten.

Die EB-Familie hat im Rahmen ihrer eigenen EB-Klimastrategie bereits mit der Umsetzung ehrgeiziger Maßnahmen begonnen. Als Klima-Vorreiter im Finanzwesen beziehen wir unsere Stakeholder und Kunden auf den Weg zur Klimaneutralität mit ein. Doch mit Blick auf Wirtschaft und Gesellschaft in ihrer Gesamtheit bedarf es von der Politik konkreter Maßnahmen und Vorgaben, um eine umfassende nachhaltige Transformation einzuleiten und um für einen Wettbewerb der klimafreundlichsten Produkte zu sorgen.

Unser Aufruf geht deshalb an die Politik: Lassen Sie den Worten schneller Taten folgen.“


Die Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut und die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten.
Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) sowie nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus.

Evangelische Bank präsentiert ambitionierte Klimastrategie

Angesichts der Herausforderung durch den Klimawandel übernimmt die Evangelische Bank mit einer umfassenden Klimastrategie Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung. Die Evangelische Bank (EB) leistet damit einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele und bekennt sich ausdrücklich zum 1,5 Grad-Ziel – und damit zu ambitionierten Kohlendioxid-Reduktionszielen im gesamten Geschäftsbetrieb sowie in allen Kredit- und Investmentportfolios.

Nach Überzeugung der EB ist es dringend geboten, dass Unternehmen aus der Finanzwirtschaft eine eigene Klimastrategie entwickeln und konsequent umsetzen. Nur so können sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung für den notwendigen, nachhaltig ausgerichteten Strukturwandel gerecht werden und einen aktiven Beitrag zur umfassenden, klimagerechten wirtschaftlichen Transformation leisten.

Die EB-Klimastrategie dokumentiert die gruppenweite Zielsetzung und das damit verbundene Maßnahmenpaket. Es umfasst vier Ziele, die die Geschäftsaktivitäten der Bank in den kommenden Jahren wesentlich prägen werden:

  1. aktive Unterstützung des in Wirtschaft und Gesellschaft notwendigen Transformationsprozesses
  2. Erweiterung des klimabezogenen Produkt- und Dienstleitungsspektrums
  3. Integration von Klima- und Umweltrisiken in das Risikomanagement
  4. sukzessive Reduzierung der Treibhausgasemissionen der EB-Gruppe

Zur Umsetzung dieser Ziele ist von der EB ein Klimaprogramm entwickelt worden, das konkrete Maßnahmen in den fünf Handlungsfeldern Betriebsökologie, Finanzierungen, Kapitalanlage, Risikomanagement und Kommunikation umfasst. Allein im ersten Schritt sind bereits über 40 Einzelmaßnahmen definiert worden, die die EB-Gruppe auf dem Weg zur Klimaneutralität aktiv verfolgt. Dazu gehören zum Beispiel die Optimierung des Energie- und Ressourceneinsatzes beim modernsten Effizienzkriterien entsprechenden Neubau des EB-Hauptsitzes in Kassel (Betriebsökologie), die Erweiterung des strengen Nachhaltigkeitsfilters auf die Kreditvergabe (Finanzierungen), die regelmäßige Messung der Klimawirkungen der Anlageportfolios (Kapitalanlage) sowie die Integration von Klimaaspekten in den EB-eigenen Branchen-Trendradar (Risikomanagement).

Im Rahmen der Klimastrategie wird die EB eine gruppenweite Klimabilanz entwickeln. Basierend auf einem Pilotprojekt, in dem die Klimaauswirkungen des Kredit- und Anlageportfolios gemessen wurden, hat die EB die verfügbaren Daten getestet. Ziel ist es, auf Grundlage der Klimabilanz die Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der EB signifikant zu reduzieren und ein Berichtswesen aufzubauen, das weltweit anerkannten Standards entspricht.

„Wir sind stolz, mit einer gruppenweiten Klimastrategie einen ebenso wichtigen wie ehrgeizigen Meilenstein in unserer nachhaltigen Ausrichtung setzen zu können. Die Ziele und Maßnahmen, die wir mit der Klimastrategie verfolgen, unterstreichen einmal mehr unsere Vorreiterstellung im nachhaltigen Bankwesen in Deutschland“, sagt Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank. Berenike Wiener, als Direktorin Strategie und Head of CSR / Sustainable Finance wesentlich an der Erarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie beteiligt, ergänzt: „Die Herausforderungen und Folgen des Klimawandels werden wir zukünftig ganzheitlich im Bankgeschäft berücksichtigen. Mit der Klimastrategie zeigen wir auf, wie die Klimaneutralität in den wesentlichen Geschäftsfeldern der Bank durch eine kontinuierliche Transformation erreicht werden kann.“

Die Evangelische Bank übernimmt seit ihrer Gründung Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Sie unterstreicht regelmäßig durch Initiativen und Maßnahmen ihr verantwortungsvolles, nachhaltiges Engagement.

Weiterführende Informationen zur Klimastrategie finden Sie hier: www.eb.de/klimastrategie

EB-SIM: Alle Portfoliomanager künftig mit ESG-Zertifizierung

Alle Portfoliomanager der EB-SIM – derzeit 18 an der Zahl – werden bis zum Frühjahr 2021 das Trainingsprogramm der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) zum „EFFAS CESGA® - Certified Environmental, Social and Governance Analyst“ durchlaufen und eine entsprechende Prüfung ablegen. Zu den Inhalten des wissenschaftsbasierten Programms zählen u.a. die fundierte Bewertung von ESG-Einflüssen auf Risiko und Rendite sowie die systematische Einbindung von ESG-Faktoren in den gesamten Investmentprozess. EFFAS steht dabei für The European Federation of Financial Analysts Societies.

Die EB - Sustainable Investment Management GmbH, kurz EB-SIM, ist die führende auf nachhaltiges Asset Management spezialisierte Kapitalverwaltungsgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Um diesem Anspruch dauerhaft gerecht zu werden, soll das über Jahre aufgebaute Nachhaltigkeits-Know-how auch für Dritte nachvollziehbar durch die ESG-Zertifizierung belegt werden.

„Wir verbinden mit einer ernsthaften ESG-Integration im Asset Management die Anforderung, sich stetig neues Wissen anzueignen und vor allem aktuelle wissenschaftliche Zusammenhänge und Kennzahlen in die erwartete Entwicklung des Kapitalmarktes einzubeziehen“, sagt Dr. Oliver Pfeil, Geschäftsführer und CIO der EB-SIM. „Gerade aufgrund von Klimawandel und regulatorischen Veränderungen sind neue Bewertungsansätze für ein langfristig orientiertes Portfolio notwendig. Durch die lückenlose ESG-Zertifizierung unserer Portfoliomanager zeigen wir unseren Kunden einmal mehr transparent auf, dass uns sowohl der Wertzuwachs als auch der ökologisch-soziale Impact der Portfolien wichtig ist.“


EB – Sustainable Investment Management GmbH

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft, der Evangelischen Bank (EB), liegt.
Die EB-SIM, eine 100-prozentige Tochter der Evangelische Bank eG, der größten Kirchenbank Deutschlands, betreut mit mehr als 25 Mitarbeitern zum Jahresende 2019 ca. 4,5 Mrd. EUR in 100 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB-SIM GmbH ist in Kassel. Das Unternehmen wird durch Ulrich Nötges und Dr. Oliver Pfeil (CIO) geleitet. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).
Weitere Informationen unter www.eb-sim.de

EB-SIM erhält beim TELOS ESG Check insgesamt die Einstufung PLATIN

Seit mehr als 20 Jahren führt TELOS Ratings in den Bereichen Fonds, Investmentprozesse, Master-KVGen und Verwahrstellen sowie Nachhaltigkeit durch. Basierend auf der etablierten ganzheitlichen Betrachtungsweise hat TELOS einen ESG Check entwickelt, welcher einen Überblick über die Positionierung eines Asset Managers im Bereich Nachhaltigkeit ermöglicht.

EB-SIM erhält die Einstufung PLATIN

Die Kurzanalyse eines Asset Managers erfolgt auf Basis quantitativer und qualitativer Faktoren in den Teilbereichen „Organisation“, „Produkte und Services“, „People“ und „Qualitätsmanagement“. In diesen Bereichen schneided die EB-SIM exzellent ab:

Organisation (35%)

  • sehr klare strategische Positionierung im Bereich NH/ESG
  • sehr hoher Grad an Dynamik im Bereich NH
  • NH-Aspekte sind harmonisch in die Organisation integriert

Produkte und Services (35%)

  • sehr klare Fokussierung auf Nachhaltigkeitslösungen in allen angebotenen liquiden und alternativen Assetklassen
  • sehr harmonische Integration mehrerer ESG-Auswahlverfahren
  • professionelle Integration einer eigenentwickelten ESG-Datenbank
  • Dynamische Weiterentwicklung eines sehr umfangreichen ESG-Kunden-Reportings

People (10%)

  • sehr gute Besetzung des Themas ESG mit NH-Beauftragten/Teams
  • Professionelle Aus- und Weiterbildung der MA im Bereich NH
  • NH wird in der Mitarbeiterschaft gelebt

Qualitätsmanagement (20%)

  • höchste Ansprüche an die laufende Überprüfung der Fonds in Bezug auf ESG
  • Klarer eigener Due Diligence-Prozess in Bezug auf externe Partner
  • Konsequentes fortlaufendes Nachhalten aktueller (aufsichtsrechtlicher) Entwicklungen im Bereich ESG

Weitere Informationen zum Rating finden Sie unter eb-sim.de.

EB-SIM: Neuer Leiter ESG-Integration im Portfoliomanagement

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) bleibt auf Wachstumskurs und treibt den weiteren Ausbau ihrer Nachhaltigkeitskompetenz voran. Die neu geschaffene Position als Head of ESG Integration Portfoliomanagement hat am 1. Juli 2020 André Höck übernommen. Zuvor war der 30-Jährige ebenfalls bei der EB-SIM als Head of Fixed Income tätig. Die Aufgabe als Head of Fixed Income hat mit Wirkung vom 1. Juli an Frank Laufenburg übernommen. Laufenburg hatte sich bislang als Senior Bond Portfolio Manager bei der EB-SIM um den nachhaltig ausgerichteten Anleihe-Markt gekümmert.

Das Kürzel ESG steht für Environment, Social and Governance – also für ökologische, gemeinwohlorientierte sowie die gute Unternehmensführung betreffende Kriterien im nachhaltigen Asset-Management. Die Abkürzung steht auch für einen starken Trend zur nachhaltigen Ausrichtung der Finanzbranche insgesamt. Ziel der EB-SIM ist es, bei dieser Entwicklung eine Vorreiterrolle einzunehmen: „Mit den personellen Veränderungen unterstreicht die EB-SIM ihren Anspruch, führender Anbieter für konsequent nachhaltige Investmentprodukte zu sein“, unterstreicht Dr. Oliver Pfeil, CIO der EB-SIM.

In der neu geschaffenen Position als Head of ESG Integration zeichnet André Höck für die konsequente Neuausrichtung der Investmentprozesse und der Angebotspalette auf die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) verantwortlich. Damit diese umfassende Profilschärfung den höchsten Qualitätsstandards entspricht, sind Impulse aus der akademischen Forschung unerlässlich. Deshalb wird Andre Höck mit seinem neuen Team die bestehenden universitären Partnerschaften intensivieren, wobei der Fokus der Forschungsprojekte insbesondere auf den Themen „Impact Investing“ und „Climate Risks“ liegt. Dadurch werden auch aktuelle regulatorische Themen, wie etwa die EU-Taxonomie, bewusst adressiert, um die Weiterentwicklung der Investmentprozesse und der Angebotspalette in diesem sich dynamisch entwickelnden Umfeld mit Nachdruck voran zu treiben.


EB – Sustainable Investment Management GmbH

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft, der Evangelischen Bank (EB), liegt. Die EB-SIM betreut mit mehr als 25 Mitarbeitern zum Jahresende 2019 ca. 4,5 Mrd. EUR in 100 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB-SIM GmbH ist in Kassel. Das Unternehmen wird durch Ulrich Nötges und Dr. Oliver Pfeil (CIO) geleitet. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs). Weitere Informationen unter www.eb-sim.de

Personalveränderungen in der Evangelischen Bank: Christian Ferchland hat sich aus dem Vorstand zurückgezogen

Christian Ferchland hat den Aufsichtsrat der Evangelischen Bank gebeten, ihn wegen unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung der Bank vorzeitig mit Wirkung zum 30. Juni 2020 von seinen vertraglichen Pflichten als Vorstand der Evangelischen Bank zu entbinden. Der Aufsichtsrat ist diesem Wunsch mit Bedauern nachgekommen.

Aufsichtsrat und Vorstand der Evangelischen Bank bedanken sich bei Herrn Ferchland für seine verdienstvolle Tätigkeit, mit der er einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der Evangelischen Bank geleistet hat, und wünschen ihm für seine weitere berufliche und private Zukunft alles Gute, Kraft und Gottes Segen.

Christian Ferchland (56) verantwortete im dreiköpfigen Vorstand der EB zuletzt die Direktionen Finanzen, Marktfolge und Organisation. Ferchland war 2003 als Vorstandsmitglied in die damalige Evangelische Darlehnsgenossenschaft (EDG) in Kiel eingetreten. In dieser Rolle hat er den Fusionsprozess mit der damaligen Evangelischen Kreditgenossenschaft Kassel (EKK) wesentlich mitgestaltet. Aus dieser Fusion ging im Jahr 2014 die Evangelische Bank hervor.


Evangelische Bank ­– DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut und die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) sowie nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus.

Für das Gemeinwohl engagiert: Evangelische Bank spendet knapp 800.000 Euro

Nicht erst seit der Corona-Krise ist die Evangelische Bank gesellschaftlich stark engagiert. Im Jahr 2019 hat sie über Spenden- und Sponsoringaktivitäten mehr als 330 soziale Projekte ihrer Kunden mit knapp 410.000 Euro unterstützt. Zudem flossen nahezu 150.000 Euro, die durch Spenden aus dem Gewinnsparzweckertrag zusammenkamen, in bundesweit 150 gemeinnützige Einrichtungen. Darüber hinaus haben die drei Stiftungen der Bank über 100.000 Euro für 49 Projekte ausgeschüttet. Weitere gut 130.000 Euro wurden im Rahmen der Crowdfunding-Initiative „Zusammen Gutes tun“ gesammelt. Somit beträgt das Fördervolumen im Jahr 2019 in Summe 788.000 Euro.

Dass sich Deutschlands größte Kirchenbank im Rahmen ihrer nachhaltigen Ausrichtung seit jeher ihrer gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet fühlt, spiegelt sich in ihrem umfassenden sozialen Engagement wider. „Menschlichkeit, Achtsamkeit, Solidarität – es sind die christlichen Werte, die unser Denken und Handeln auf jeder Ebene prägen“, betont Vorstandsvorsitzender Thomas Katzenmayer. „Sie bilden die feste Basis für eine nachhaltige, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Das macht uns als Evangelische Bank aus.“

Vielzahl und Diversität der Förderprojekte prägen das umfangreiche Engagement

Nachhaltigkeit im Sinne von Mensch und Umwelt stehen bei den Zuwendungen durch die Evangelische Bank im Fokus. Die Spendengelder kommen Initiativen zugute, die sich unter anderem Obdachlosen oder sozial schwachen Familien, Kindergärten, Jugendgruppen oder der Altenpflege sowie generationenübergreifenden Projekten widmen.

So erhielten etwa das Pflegestift Geizenberg im thüringischen Waltershausen für einen Kneipp-Sinnesgarten, der dem seelischen Wohlbefinden älterer Menschen dient, und die Ökumenische Hospizgruppe Eisenach für den Ausbau der ambulanten Trauerbegleitung jeweils 1.000 Euro. Für die Ausstattung mit neuen Sport- und Fitnessgeräten sprach die Evangelische Bank der Klinik Werraland, einer anerkannten Einrichtung des Müttergenesungswerks in Bad Sooden-Allendorf, 2.000 Euro zu. Ein Teil der Spenden stammt aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens: Mit jedem Los geht ein Teil des Geldes an soziale bzw. diakonische Einrichtungen und Vereine.

Sinn stiften – Gutes fördern

Die ACREDO Stiftung als eine von drei Stiftungen, die von den Vorgängerinstituten der Evangelischen Bank gegründet wurden und kirchliche, gemeinnützige Projekte in den Regionen Bayern, Franken und Mecklenburg fördert, ermöglichte im vergangenen Jahr beispielsweise mit 2.000 Euro eine notwendige personelle Unterstützung für den Münchener Jugendhilfeverbund Lebensräume. Eine neue Fachkraft, die sich gezielt präventiv-pädagogischen Maßnahmen widmet, unterstützt nun das Team. Hierbei handelt es sich um eine von insgesamt 16 Fördermaßnahmen, für die die ACREDO Stiftung 2019 insgesamt 15.800 Euro bereitgestellt hat.

Ein Beispiel, wie die EDG Kiel-Stiftung der EB, die sich zum Ziel gesetzt hat, Investitionen im kirchlichen Bereich sowie der Diakonie/Caritas und der sonstigen Freien Wohlfahrtspflege zu unterstützen, sich 2019 engagiert hat, ist die Anschaffung eines Busses für die Kirchenjugend in Büchen-Pötrau. Hier ist die Stiftung mit immerhin 8.000 Euro eingesprungen. Das sichere und nachhaltige Transportmittel kommt bei Pfadfinderfahrten und einem generationsübergreifenden Musikprojekt zum Einsatz. Das Fördervolumen der EDG Kiel-Stiftung belief sich 2019 auf insgesamt 46.600 Euro. Diese Summe kam 19 karitativen Projekten zugute.

Die EKK-Stiftung fördert besonders begabte christliche Nachwuchskräfte in Kirche und Diakonie. Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 wurden mehr als 292 Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 1,2 Mio. Euro (Stand: Dez. 2019) gefördert. Darunter fallen die hoch spezialisierte Fortbildung für Management in sozialen Organisationen an der Führungsakademie für Kirche und Diakonie in Berlin, Masterstudiengänge in verschiedenen Bereichen des Sozialwesens, zum Beispiel an dem Diakoniewissenschaftlichen Institut der Uni Heidelberg, oder das General Management Seminar für Executives und Leadership in St. Gallen, Schweiz. Im Jahr 2019 hat die EKK-Stiftung mit 38.520 Euro entsprechende Fortbildungsmaßnahmen unterstützt.

Crowdfunding: Zusammen erfolgreich

Getreu dem Motto des deutschen Sozialreformers F. W. Raiffeisen „Was einer nicht schafft, das schaffen viele“ verfolgt die Evangelische Bank mit ihrer Crowdfunding-Plattform (www.zusammen-gutes-tun.de) den genossenschaftlichen Ansatz und fördert gemeinnützige Projekte mit einem innovativen Online-Angebot zum Spendensammeln. Insgesamt haben über die Online-Plattform der Evangelischen Bank seit ihrem Bestehen bereits 60 Projektinitiatoren Geld für gemeinnützige Initiativen eingesammelt. Bis heute sind dabei mehr als 200.000 Euro zusammengekommen. Hiervon stammen mehr als 20.000 Euro aus dem Co-Funding der Bank.


Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut und die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohn-bau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten. Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Develop-ment Goals – SDGs) sowie nach den anspruchsvollen EMASplus -Kriterien aus.

Evangelische Bank überzeugt beim Nachhaltigkeits-Rating

Die Evangelische Bank hat von der renommierten Nachhaltigkeits-Ratingagentur ISS-ESG die derzeit höchste Note in der Branche „Financials / Specialised Finance“ erhalten. Mit diesem Ergebnis gehört die Bank zu den Top 10% und hat damit erneut ihre Vorreiterstellung behauptet - trotz gestiegener Anforderungen in der Bewertung. „Wir sind stolz auf das Rating-Ergebnis, denn es zeigt, dass nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Bank selbst von der konsequenten Nachhaltigkeitsausrichtung überzeugt sind, sondern auch externe Dritte unsere Aktivitäten in hohem Maße würdigen“, so Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank.

Bereits 2017 erhielt die Evangelische Bank von der renommierten Ratingagentur ISS-ESG (vormals: oekom research AG) die Spitzenbewertung „Prime“ mit dem Rating „B+“, damals in der Branche „Nachhaltige Finanzen“, die nun in „Financials / Specialised Finance“ überführt wurde. Seitdem hat das Finanzinstitut seine gelebte Nachhaltigkeitsstrategie für Dritte noch besser nachvollziehbar und transparenter gemacht, indem es u.a. seinen strengen Corporate Governance Kodex sowie einen Dienstleisterkodex veröffentlicht hat. Darüber hinaus wurden die Anlagerichtlinien für die Eigenanlage sowie eine Vielzahl bankinterner Prozesse in Bezug auf ökologische und soziale Kriterien stetig weiterentwickelt.

Die Bank setzt sich neben der Umsetzung klimarelevanter Regulierungsanforderungen auch weiter ehrgeizige Ziele, denn Berenike Wiener, Head of CSR / Sustainable Finance, betont: „Auch in Zukunft wird die Evangelische Bank Nachhaltigkeit als kontinuierliche Verbesserung für Prozesse und Produkte verstehen. Wir sind DIE Nachhaltigkeitsbank und wollen auch weiterhin durch unseren Einsatz für Nachhaltigkeit Spitzenleistungen erreichen.“


Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes, nachhaltiges Kreditinstitut. Als moderner Finanzdienstleister bietet sie Spezial-Know-how und umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist die Evangelische Bank eG die größte Kirchenbank und zählt zu den zehn größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. Die Evangelische Bank ist als nachhaltig führende Kirchenbank Deutschlands Finanzpartner der Kirchen, Diakonie, Caritas, Freien Wohlfahrtspflege und der Sozialwirtschaft sowie aller privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Rund 440 Mitarbeiter betreuen bundesweit etwa 19.000 institutionelle Kunden und ca. 72.000 pri-vate Kunden an 13 Standorten.