TELOS Fondsrating: amandea - ALTRUID HYBRID erfüllt höchste Qualitätsstandards in der Anlage-Kategorie Multi Asset

TELOS hat den amandea - ALTRUID HYBRID geratet: Der Fonds erfüllt höchste Qualitätsstandards und erhält die Bewertung AAA- auf einer Skala von A bis AAA (höchste Qualitätsstandards).

Der amandea - ALTRUID HYBRID ist ein Managed Futures Fonds, wobei ein rein systematischer Ansatz ausschließlich mit Financial Futures umgesetzt wird. Dieser UCITS-konforme Investmentfonds mit täglicher Liquidität wurde im Jahr 2009 von amandea Vermögensverwaltung gemeinsam mit dem Projektpartner und Systementwickler Altruid Systems aufgelegt. Der Fonds setzt sich zum Ziel zu den klassischen Aktien- und Rentenmärkten unkorrelierte, absolute Erträge zu erwirtschaften. Dabei folgt der Fonds keiner Marktprognose, sondern stützt sich ausschließlich auf technische Handelssignale. Frank Seidel ist einer der Gründer der amandea Vermögensverwaltung AG und verantwortet das Produktmanagement des Unternehmens. Involviert im Investmentprozess des Fonds sind Co-Manager Altruid Systems im täglichen Überwachen des Systems und des Orderings sowie Frank Seidel, der innerhalb der amandea Vermögensverwaltung für das Risikomanagement des Fonds und das Collateral Management zuständig ist.

Der Investmentprozess zeigte sich über den gesamten Zeitraum sehr stabil. Über die letzten sieben Jahre beläuft sich die annualisierte Performance des amandea - ALTRUID HYBRID auf 3.79%. Die Volatilität des Fonds verläuft auf mittlerem Niveau. Das Futures-Portfolio ist weiterhin breit diversifiziert und zeigt aktuell eine Übergewichtung im Bereich der Anleihen sowie der europäischen Aktienindizes.

Die Managed Futures-Strategien können durch ihre niedrige Korrelation zu den jeweiligen Märkten den Diversifizierern zugerechnet werden. Der Fonds ist in verschiedenen Anteilsklassen - A, B und C - verfügbar. Die Darstellung im Rating-Report bezieht sich auf die Zahlen der Anteilklasse B.

Das vollständige TELOS-Fondsrating finden Sie hier. Den amandea - ALTRUID HYBRID finden Sie in der Kategorie "Multi Asset".

Trendfolger im April wieder mit positiven Ergebnissen

Im Berichtsmonat April konnten Trendfolger ein positives Ergebnis verbuchen und die Werteinbußen aus dem März zum Teil wieder aufholen. Damit haben sich seit Jahresbeginn stärkere und schwächere Monate abgewechselt, wobei der Trend insgesamt wieder aufwärts zeigt. Als Hintergrund für die positive Entwicklung können nachlassende Markteingriffe der Notenbanken weltweit vermutet werden. Haben doch gerade die dirigistischen Eingriffe der Notenbanken in der Vergangenheit die Ergebnisse vieler Trendfolgesysteme belastet. Auch ein verlangsamtes Deleveraging im Bankensystem könnte für die guten Ergebnisse im April mit ein Grund sein.

Für die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ zusammengefassten Anlageprodukte führte dies im April im Durchschnitt zu einem Plus von 1,06 Prozent. Das kumulierte Ergebnis seit Jahresbeginn liegt nach einem bislang sehr wechselhaften Jahresverlauf bei minus 0,79 Prozent. 

Dank der Long-Positionen in Anleihen (Ergebnisbeitrag: 1,43 Prozent) sowie in europäischen Aktienindizes (Ergebnisbeitrag: 0,77 Prozent) konnte der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) im Berichtsmonat April einen Zuwachs von 1,80 Prozent verzeichnen. „Das ist ein weiterer Schritt aus der Drawdown-Phase heraus“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. Der Vergleich mit dem Newedge CTA Index, dem Maßstab für die Entwicklung der amandea Handelsstrategie, zeigt, dass der Fonds – getrieben von der Performance des Handelssystems – weiter eine deutliche Outperformance gegenüber der Benchmark aufweist. Darüber hinaus hat er in der zeitlichen Betrachtung die temporären Tiefstände des Jahres 2013 inzwischen deutlich hinter sich gelassen (siehe Grafik auf der nächsten Seite). „Sollten an den Märkte wieder zunehmend normale Bedingungen gelten und die Notenbanken dazu übergehen, zu einem Ende der Ausnahmesituation mit ihren dirigistischen Eingriffen zu gelangen, könnte 2014 für die Investoren von Trendfolgern ein gutes Jahr werden“, fügt Frank Seidel hinzu.

Das Futures-Portfolio des amandea – ALTRUID HYBRID A ist nach wie vor breit diversifiziert und zeigte per Anfang Mai ein Übergewicht bei Anleihen sowie bei europäischen Aktienindizes. Insgesamt liegt das Gewicht des weltweiten Aktienbereichs im Fondsportfolio inzwischen bei mehr als 50 Prozent – verbunden mit der Aussicht, dass der Fonds weiter an Wert aufholen kann. „Es scheint, dass sich Trendfolger und insbesondere Managed Futures wieder aufmachen, eine ansprechende Rendite für die Investoren zu erzielen“, erklärt Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im April ist unterwww.altii.de und www.amandea.com abrufbar.

Managed Futures-Strategien im März wieder unter Druck

Nach den starken Monatsergebnissen im Februar gerieten Trendfolger im März 2014 wieder stärker unter Druck. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ zusammengefassten Anlageprodukte verbuchten durchschnittlich einen Verlust von 1,65 Prozent. Damit sind die bisherigen Monatsergebnisse von Trendfolgern im laufenden Jahr sehr unterschiedlich ausgefallen. Der Januar hatte bereits einen Rückgang um 3,5 Prozent sowie der Februar einen Anstieg um 3,17 Prozent gebracht. Insgesamt lag das kumulierte Ergebnis für das laufende Jahr zum Monatsende März bei -1,85 Prozent.

„Mit Blick auf die Resultate zeigt sich die noch immer bestehende Seitwärtsphase seit dem Beginn des Drawdowns im Sommer letzten Jahres. Nahezu alle systematischen Trendfolger hängen in dieser Korrekturphase fest, wenngleich die Tiefpunkte inzwischen überwunden werden konnten“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. Im Vergleich zum Newedge CTA Index, der als Maßstab für die Entwicklung von trendfolgenden Handelsstrategien geeignet ist, wird die aktuelle Schwächephase im Trendfolge-Segment anschaulich. Der Index hat sich seit Mitte 2013 von einem Stand von mehr als 2.000 Punkten auf derzeit unter 1.900 Punkte verringert. Die neuerlichen Einbußen im März lassen sich überwiegend auf die Kursrückgänge an vielen Aktienmärkten, wie z.B. beim DAX, sowie an den Rentenmärkten zurückführen. Entsprechend rückläufig entwickelten sich die Futures-Positionen auf diese Anlageklassen. „Alle systematischen Trendfolger warten derzeit auf klare, mindestens mittelfristige Trendphasen, die die Handelssysteme mit schnellen und zielsicheren Positionierungen nutzen können, um wieder an die Ergebnisse des Februars anknüpfen zu können“, sagt Frank Seidel.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) hat den Kalendermonat März mit einem Minus von 1,71 Prozent abgeschlossen. Ein Großteil der Kursgewinne aus dem Februar wurde damit wieder abgegeben. Hauptverantwortlich hierfür waren im März Einbußen auf der Währungsseite sowie teilweise bei Futures-Kontrakten auf Aktienindizes. Die bestehenden Positionen in Anleihen- und Zins-Futures konnten die Währungsverluste nur minimal auffangen. „Unser Futures-Portfolio ist weiterhin breit diversifiziert und zeigte Anfang April noch immer eine Übergewichtung im Bereich der Anleihen sowie der europäischen Aktienindizes. Eine Rückkehr zu wieder ausgeprägteren Trendphasen wie beispielsweise im Jahr 2010 würde unsere Outperformance gegenüber unseren Wettbewerbern weiter stützen“, erklärt Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im März ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

amandea Managed Futures-Marktreview Februar 2014

Nach dem schwierigen Start und entsprechend negativen Ergebnissen im Januar haben Trendfolger im Februar wieder positiv abschließen können.  Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten im Berichtsmonat durchschnittlich ein Plus von 3,17 Prozent. „Die Rückschau auf die vergangenen Monate zeigt, dass sehr viele systematische Trendfolger ihren Tiefpunkt vom Herbst vergangenen Jahres  dauerhaft hinter sich gelassen haben und  dabei sind, die ungewöhnlich lange Drawdown-Phase abzuschließen“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. Gerade in der jüngsten Krise waren Trendfolger dem schwierigsten Marktumfeld seit Jahrzehnten ausgesetzt, nämlich volatilen, durch politische Entscheidungen geprägten Seitwärtsmärkten. In einem solchen Marktumfeld sind länger ausgeprägte Trends eine Seltenheit und liefern – je nach Strategie – viele Fehlsignale.    

Aktien stehen weiterhin stark im Fokus vieler Investoren. Noch zeigen sich die Aktienmärkte relativ resistent gegen immer wieder aufkeimende Krisen. In der Gesamtbetrachtung sind risikoreiche Anlagen, wie auch schon in 2013, bemerkenswert robust gegenüber wirtschaftlichen Problematiken. Die derzeit eskalierende Situation in der Ukraine wird aber der nächste Test sein, um zu sehen, wie robust die globalen Finanzmärkte tatsächlich sind und wie stark der Wirtschaftsaufschwung ist. „Sollte sich trotz potenzieller Unsicherheiten an den Aktienmärkten eine sich selbst verstärkende Rally etablieren, werden diversifizierte Managed Futures-Portfolios sicherlich nicht mit klassischen Long Only-Aktienprodukten mithalten können. Durch den Absicherungs-Charakter von Managed Futures, sprich die Diversifikation und die Möglichkeit Short-Positionen einzugehen, sind Anleger mit diesen Instrumenten aber deutlich besser positioniert für den Fall, dass sich tatsächlich ein stabiler Abwärtstrend infolge der latenten Marktrisiken ergeben sollte“, sagt Frank Seidel.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) schloss den Kalendermonat Februar mit einem Plus von 1,90 Prozent ab und konnte damit den Vorsprung zu seinen marktbreiten Vergleichsindizes wieder leicht ausbauen. Die Ertragsquellen im Februar waren Futures-Positionen auf Aktienindizes in Amerika und Europa sowie die Positionen in Anleihen-Futures. Im Bereich der Zinsen und Währungen sowie in Fernost konnten keine signifikanten Ergebnisse erzielt werden. Seit dem Kurstief im aktuellen Drawdown des Handelsansatzes im amandea ALTRUID HYBRID am 9. Oktober 2013 konnte sich das Fondsvermögen wieder um rund sechs Prozent erholen. „Wir bleiben optimistisch, dass wir uns in der Peergroup der systematischen Trendfolger oder Managed Futures-Fonds auch weiterhin behaupten werden“, resümiert Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Februar ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

amandea Managed Futures-Marktreview Januar 2014

Starke Kursrückgänge an den Aktienmärkten Ende Januar haben die seit Herbst 2013 stabile Aufwärtsphase bei Fonds mit trendfolgendem Ansatz unterbrochen. Nach einem zunächst ereignislosen Jahresbeginn kam es insbesondere in den letzten Handelstagen im Januar in der kurzfristigen Betrachtung zu Trendbrüchen. Diese führten zu spürbar negativen Monatsergebnissen im gesamten Managed Futures-Umfeld.

Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten im Januar durchschnittlich ein Minus von 3,50 Prozent. Bei einem trendfolgenden Ansatz werden verschiedene Strategien in unterschiedlichen Zeitfenstern gehandelt. Managed Futures-Strategien waren zuletzt fast ausnahmslos auf steigende Aktienkurse ausgerichtet. Eine kurzfristige Korrektur im Aktienbereich, wie sie Ende Januar zu beobachten war, trifft somit fast alle Substrategien in kürzeren, mittelfristigen und längerfristigen Anlagehorizonten.

„Mit Blick auf die Eigenschaften von Managed Futures als Diversifizierer innerhalb von Portfolios wird im aktuellen und zukünftigen Marktumfeld vieles von der Qualität der Algorithmen abhängen, also wie schnell und erfolgreich die einzelnen Systeme reagieren und weitere Verluste begrenzen, bevor sich gegebenenfalls ein Abwärtstrend ausbildet und die Positionierung in den Short-Bereich wechselt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob dies und wie dies den unterschiedlichen systematischen Ansätzen gelingen wird“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Alles in allem zeigte der Januar, dass die Märkte nicht nur in eine Richtung gehen können und dass Diversifikation in nicht oder nur gering korrelierende Anlageklassen nach wie vor eine tragende Rolle spielen sollte. Managed Futures-Strategien können durch ihre niedrige Korrelation zu den jeweiligen Märkten eindeutig den Diversifizierern zugerechnet werden.

Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres 2014, in dem die verschiedensten Marktverläufe denkbar sind, können Anleger mit Trendfolgefonds in unterschiedlichen Konstellationen profitieren. „Bilden sich längere Trends aus, die systematisch darstellbar sind, werden Trendfolger wieder zu alter Stärke finden, egal, ob diese Trends long oder short gerichtet sind. Auch ein deutlicher Abschwung der Weltwirtschaft, ein Deflationsszenario oder ein starkes Aufflammen der Euro-Krise sind möglich, also Ereignisse, die Aktienindizes deutlich zurückwerfen können. Wenn solche Trends systematisch greifbar sind, werden trendfolgende Fonds mit guten Algorithmen versuchen, daraus Profit zu schlagen und dies in der Regel besser und schneller als mittelmäßige Strategien“, kommentiert Frank Seidel.

Generell verfügen Managed Futures-Strategien in ausgeprägten Baissephasen über ein hohes Absicherungspotenzial. Gegenüber anderen Absicherungsinstrumenten wie z.B. Puts oder Short-ETFs lassen sich mit Managed Futures Absicherungsstrategien deutlich kostengünstiger darstellen. „Sollten die Märkte, ähnlich wie in den vergangenen drei Jahren, weiterhin von wenig ausgeprägten Trends gekennzeichnet sein, dürfte davon auszugehen sein, dass Managed Futures-Strategien mit exzellenten Algorithmen ein Ergebnis nahe der Nulllinie erzielen werden, während es für mittelmäßige Fonds zunehmend schwieriger werden wird, sich im Wettbewerb zu behaupten“, schätzt Frank Seidel die Lage ein.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Januar ein Minus von 2,46 Prozent. Das sehr breit diversifizierte Managed Futures-Portfolio konnte im Januar im Fixed Income-Segment deutlich Boden gut machen. Dieser Bereich trug mit einem Plus von 1,5 Prozent zum Monatsergebnis des Fonds bei. Die im Portfolio gehaltenen weltweiten Aktienindizes brachten die Gesamtperformance des Fonds zum Monatsende – wie bei den meisten Wettbewerbern – allerdings deutlich unter Druck. Die starke Korrektur in den letzten sieben Handelstagen des Januar mündete im Saldo zum negativen Monatsergebnis des amandea – ALTRUID HYBRID.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Januar ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

amandea CTA-Marktreview Dezember 2013

Angesichts der hohen Stände, die viele Aktienmärkte rund um den Globus im Jahr 2013 erreicht haben, denken Anleger zunehmend an Absicherungsstrategien. Dabei richtet sich häufig der Blick auf die klassische Absicherung von Portfolios über gegenläufige Kursentwicklungen mittels Puts, Short-ETFs und Reverse-Zertifikaten. Mit diesen Instrumenten zahlen Anleger teure Versicherungsprämien, die die Gesamtperformance ihrer Portfolios mitunter empfindlich zurückwerfen kann. Mit Managed Futures aus dem Bereich der Alternative Investments lassen sich Absicherungsstrategien jedoch deutlich effizienter darstellen. CTA-Fonds zählen ganz klar zu den Diversifizierern, die durch ihre niedrige Korrelation zu den jeweiligen Märkten einen hohen Nutzen in einem Gesamtportfolio stiften können. Besonders in fallenden Märkten können sie Verluste abfedern und für mehr Stabilität innerhalb von Portfolios sorgen. Außerdem fallen bei Managed Futures im Regelfall keine hohen Absicherungskosten an, wie es bei klassischen Instrumenten der Fall ist. „Wenn es Managed Futures gelingt, jedes Jahr absolut positive Erträge zu erwirtschaften, also auch in Jahren, in denen die Märkte gut laufen, partizipieren Anleger zusätzlich an den positiven Marktentwicklungen und sind gleichzeitig ohne hohe Kosten gegen mögliche Rückschläge abgesichert“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. „Verfügen Managed Futures darüber hinaus über ein ausgefeiltes Risikomanagementsystem, das Fehlentwicklungen an den Märkten rechtzeitig erkennt, sind sie das deutlich geeignetere Absicherungsinstrument“.

Grundsätzlich zählen Managed Futures-Fonds zu den Hedgefonds-Strategien, die sich durch rein systematische, quantitative Handelsansätze mit börsengehandelten Derivaten wie Futures und teilweise auch Optionen auszeichnen. Diese werden von sogenannten Managed Futures-Managern, traditionell unter der amerikanischen Berufsbezeichnung Commodity Trading Advisors (CTA) bekannt, verwaltet. Da Futures und Optionen sowohl gekauft (long) als auch verkauft (short) werden können, können Managed-Futures-Strategien sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren.

Managed Futures-Strategien haben auch im Dezember 2013 positive Ergebnisse geliefert und damit ihren Aufwärtstrend seit Herbst 2013 stabil fortgesetzt. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten durchschnittlich ein Plus von 0,89 Prozent. Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Dezember 2013 ein leichtes Minus von 0,64 Prozent. Das Ergebnis resultiert hauptsächlich aus Verlusten, die primär bei US-amerikanischen Aktienindizes und Währungen verbucht wurden. Das deutliche Plus im Anleiheportfolio, welches wie alle Portfoliobestandteile des Fonds durch Futures-Kontrakte abgebildet wird, konnte diese Verluste allerdings nicht vollständig ausgleichen. Nach drei Jahren in Folge eines positiven Ergebnisses hat das Handelssystem im amandea ALTRUID HYBRID das Jahr 2013 mit einem leichten Minus von 0,72 Prozent beendet. „Mit diesem quasi nahe der Nulllinie liegenden Ergebnis hat der Fonds deutlich besser abgeschnitten als viele unserer Mitbewerber, deren Produkte in vergleichbaren Zeiträumen teils deutliche Verluste hinnehmen mussten. Der Setup unseres Handelssystems wurde unverändert in das Neue Jahr übernommen. Der amandea ALTRUID HYBRID wird somit weiterhin ein breit diversifiziertes Managed Futures-Portfolio darstellen“, sagt Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Dezember ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

Ergebnisse von Managed Futures stabilisieren sich

Managed Futures-Strategien haben im November bereits den dritten Monat in Folge positive Ergebnisse geliefert. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten durchschnittlich ein Plus von 1,77 Prozent. Damit stabilisiert sich der positive Aufwärtstrend im CTA-Segment. Bereits im September und Oktober verzeichneten Managed Futures wieder ein positives Vorzeichen bei den Monatsergebnissen, die ein Ende der negativen Entwicklung einläuteten. Managed Futures befinden sich seit dem Jahr 2009 in einem schwierigen Umfeld, das davon geprägt ist, dass deutliche Trends an den Kapitalmärkten insgesamt weniger stark ausgeprägt sind. Dies gilt insbesondere auch für das Jahr 2013. So wirkten die volatilen Zinsmärkte im Frühjahr belastend auf die Entwicklung von Trendfolgern. Verluste verursachte darüber hinaus der rasche Trendwechsel an den Energierohstoffmärkten im Spätsommer.

„CTA-Fonds könnten aber schon bald ihr Diversifikationspotenzial wieder unter Beweis stellen. Bei den derzeit erreichten Kursniveaus an den internationalen Aktienmärkten steigen die Rückschlagsrisiken. Besonders in fallenden Aktienmärkten kommt die Absicherungskomponente von Managed Futures zum Tragen. Sie trägt entscheidend zum guten langfristigen Risiko-/Rendite-Profil des Segments bei“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im November 2013 ein Plus von 1,29 Prozent. Alle Sektoren (Indizes, Bonds, Zinsen, Währungen) trugen zu diesem positiven Ergebnis bei, primär die amerikanischen Aktienindizes und Gewinne in den gehandelten Währungspaaren gegen den US-Dollar. „Nach dem weltweit starken Kursanstieg an den internationalen Aktienmärkten sollten Investoren die Korrelationen von Managed Futures-Strategien zu marktbreiten Indizes im Auge behalten. Da eine deutliche Korrektur an den Aktienmärkten sicherlich nicht auszuschließen ist, sollte der Blick auf ein weiterhin breit diversifiziertes Portfolio gelegt werden“, sagt Frank Seidel. „Unser Handelsansatz hat beispielsweise in den vergangenen zwölf Monaten eine erfreulich niedrige Korrelation gegenüber dem DJ Industrial Index und dem Euro Stoxx 50 aufgewiesen. Solche stabilen niedrigen Korrelationen können sich somit für die Konstruktion möglichst robuster Portfolios insbesondere in Zeiten rückläufiger Aktienkurse eignen. Die Outperformance unseres Fonds gegenüber den relevanten Mitbewerbern und Indizes ist seit seiner Auflage weiterhin stabil“. Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im November ist unter www.altii.de abrufbar. 

amandea CTA-Marktreview Oktober 2013: Deutliche Zeichen der Erholung bei Managed Futures

Im Oktober mehrten sich die Anzeichen für ein bevorstehendes Ende der Drawdownphase bei Managed Futures-Strategien. Obwohl sich aktuell noch immer fast alle CTA-Fonds in einer ausgeprägten Schwächeperiode befinden, zeigt der Trend bei den Monatsergebnissen weiter nach oben. Im Durchschnitt erzielten die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte im Oktober ein Plus von 2,35 Prozent. „Die Performance im Oktober deutet auf eine mögliche Wende bei Managed Futures-Fonds hin. Die Ergebnisse pendeln sich wieder im deutlich positiven Bereich ein. Ob die temporäre Schwächephase der CTAs jetzt ausgestanden ist und die Stärken bei möglichen Aktienkorrekturen wieder hervortreten, werden die kommenden Monate zeigen“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Oktober 2013 ein Plus von 4,33 Prozent. Die beim amandea - ALTRUID HYBRID implementierten Handelsmodelle verwenden ein breit diversifiziertes Futures-Portfolio aus Indizes, Bonds, Zinsen und Währungen. Wesentliche Performancebeiträge gingen im Oktober vom Aktienbereich sowie von Anleihen mit durchweg positiven Ergebnissen aus. Der Zins- und Währungsbereich konnte hingegen keine nennenswerten Ergebnisbeiträge liefern. „Mit Blick auf das Jahresende zeigt sich unsere Outperformance gegenüber den Mitbewerbern und Vergleichsindizes weiter stabil“, sagt Frank Seidel. „Rückblickend haben sich unsere prognostizierten Risikoparameter als zutreffend erwiesen. Der maximale tatsächliche Drawdown lag mit 16 Prozent nur einen Prozentpunkt höher als von uns statistisch erwartet“. Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Oktober ist unter www.altii.de abrufbar.

Der Fokus systematischer Handelsansätze liegt auf der Erzielung absoluter, positiver Ergebnisse. Managed Futures sind besonders in Krisenzeiten, in denen sowohl Aktienmärkte unter Druck geraten als auch Währungsparitäten aus den gewohnten Bahnen laufen, in der Lage, ihre Stärken voll auszuspielen. Dann können sie sich in allen relevanten Teilmärkten auf der jeweils „richtigen“ Seite positionieren, sowohl „long“ für steigende Märkte (in Krisenzeiten eventuell festverzinsliche Anlagen) und „short“ für Märkte, die sich unter Druck befinden (wie beispielsweise Aktien oder Währungen bestimmter Regionen). Durch das strikte Risikomanagement eines quantitativen Handelsansatzes werden die Ergebnisse für die Investoren geglättet und mit dem Einstieg in ein solches Produkt planbarer im Vergleich zu passiven Investments, welche nach der Investition möglicherweise in einen größeren Drawdown abrutschen könnten. Eine tägliche Anpassung des Futures-Portfolios, gepaart mit festen risikobegrenzenden Regeln, sorgt im Managed Futures-Umfeld für planbarere Ergebnisse. 

amandea CTA-Marktreview September 2013

Managed Futures-Strategien setzten im September ihren Erholungskurs fort. Im Durchschnitt lagen die Monatsergebnisse der in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte zwar weiterhin im negativen Bereich, allerdings fiel der durchschnittliche Verlust mit -0,71 Prozent bereits deutlich geringer aus als noch in den Vormonaten. „Der September war von einem sehr uneinheitlichen Bild an den internationalen Kapitalmärkten geprägt. Durch die unterschiedliche Entwicklung der verschiedenen Asset-Klassen und Märkte standen in Future-Portfolios teilweise deutlichen Positionsgewinnen auch stärkere Verluste gegenüber“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. „In der Summe führte diese Entwicklung dazu, dass die Ergebnisse von Managed Future-Strategien den negativen Bereich zwar noch nicht verlassen haben, aber gegenüber dem August weiter an Boden gut machen konnten“. Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im September ist unter www.altii.de abrufbar.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im September 2013 ein Ergebnis von -0,57 Prozent. „Starken Positionsgewinnen im Aktienbereich in Europa und teilweise in den USA standen deutlichere Verluste bei Anleihen und Währungen gegenüber. Somit ergab sich im September ein sehr durchwachsenes Bild in unserem Portfolio, das unter dem Strich zu dem leicht negativen Monatsergebnis führte“, sagt Frank Seidel. „Die Outperformance gegenüber unseren Mitbewerbern im Managed Futures-Umfeld halten wir aber weiter konstant und bauen sie zum Teil noch weiter aus.“

Das Anlageuniversum des breit diversifizierten Managed Futures Portfolios im amandea – ALTRUID HYBRID erstreckt sich über eine Vielzahl gehandelter Märkte; zu den Hauptsektoren zählen Indizes Europa, Asien und Amerika sowie Anleihen, Zinsen und Währungen. Der Einsatz mehrerer gering korrelierter Handelsansätze trägt wesentlich zur Risikostreuung innerhalb des Portfolios bei. Unterschiedlich lange Haltezeiten der einzelnen Future-Positionen sind ebenso ein wichtiges Diversifikationsmerkmal. Die einzelnen Futures-Kontrakte werden an mehr als 25 Börsenplätzen weltweit, teilweise rund um die Uhr, gehandelt und ermöglichen so eine globale Marktabdeckung. Die eingesetzten Handelsmodelle basieren ausschließlich auf quantitativen Erkenntnissen und statistischen Auswertungen. Es besteht im Allgemeinen kein diskretionärer Ermessensspielraum, ausgenommen in Extremsituationen. Eine systemseitige Reaktion ist durch die unterschiedlichen Zeitzonen nahezu 24 Stunden am Tag börsentäglich umsetzbar.

Schwächephase bei CTA-Strategien hält im August an

Das allgemeine Makroumfeld an den internationalen Kapitalmärkten macht Managed Futures-Strategien weiterhin zu schaffen. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten knapp 100 Produkte verbuchten im August einen durchschnittlichen Verlust von 0,81 Prozent. „Im August wirkten sich die Unsicherheiten an den Aktienmärkten in Europa, Asien und den USA negativ auf viele Future-Portfolios aus“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. „Insgesamt ist die aktuelle Schwächephase bei Managed Futures anscheinend noch nicht ausgestanden, wenngleich die durchschnittlichen Ergebnisse vieler Strategien im August bereits etwas besser aussahen als in den drei Vormonaten“.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im August 2013 ein negatives Ergebnis von 2,61 Prozent. Alle Sektoren im Fonds verbuchten Verluste, insbesondere die Indizes USA (-1,0 Prozent) sowie Europa (-0,8 Prozent). Auch die Währungspositionen, die vorwiegend gegen den US-Dollar und den Euro gehandelt werden, gaben nach. Seit Jahresbeginn erzielte der amandea HYBRID ein Minus von 4,90 Prozent, das Ein-Jahresergebnis lag per Ende August bei -0,48 Prozent. Die Peergroup (Europe OE Alt – Systematic Futures) erzielte in den gleichen Zeiträumen Ergebnisse von -3,82 bzw. -8,57 Prozent. „Seit Auflage der Strategie im September 2009 konnten wir im Fonds einen Ertrag von 7,5 Prozent erzielen. Sowohl unsere Zielvolatilität als auch das Drawdownverhalten liegen weiterhin in den vorgegebenen Parametern. Trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen für CTAs halten wir die Outperformance gegenüber unseren Mitbewerbern konstant“, sagt Frank Seidel.

Die beim amandea – ALTRUID HYBRID implementierten Handelsmodelle verwenden ein breit diversifiziertes Futures-Portfolio aus Indizes, Bonds, Zinsen und Währungen. Der Einsatz mehrerer gering korrelierter Handelsansätze trägt wesentlich zur Risikostreuung innerhalb des Portfolios bei. Unterschiedlich lange Haltezeiten der einzelnen Future-Positionen sorgen für zusätzliche Diversifikation. Die einzelnen Future-Kontrakte werden an mehr als 25 Börsenplätzen weltweit gehandelt und ermöglichen so eine globale Marktabdeckung.

Eingerahmt werden die Monatsergebnisse bei CTA-Produkten von Verlusten an den wichtigsten Aktienmärkten. Der Dow Jones gab im August um 3,43 Prozent nach, der Dax verlor 2,09 Prozent. Obwohl sich die Anzeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung in den USA und Europa mehren, überwogen bei den Marktteilnehmern die Zweifel. Für Zurückhaltung sorgten Meldungen über durchwachsene Unternehmensergebnisse und die weitere Entwicklung im Syrien-Konflikt. Währenddessen festigte sich an den Rentenmärkten der Trend einer Zinswende. Insbesondere amerikanische Staatspapiere verbuchten im August kräftige Kursverluste.

amandea CTA-Marktreview Juli 2013

Im Juli 2013 waren die internationalen Aktienmärkte von einer wieder optimistischeren Stimmung der Marktteilnehmer geprägt. Nachdem die amerikanische Notenbank Fed im Juni die Notierungen von Aktien und Staatspapieren unter Druck setzte mit Äußerungen über einen möglichen Ausstieg aus ihrer extrem lockeren Geldpolitik, beruhigte der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke die Märkte im Juli mit der Aussage, dass die Vereinigten Staaten trotz des mittlerweile stabilen Wirtschaftswachstums auf absehbare Zeit eine expansive Geldpolitik benötigen. Die wichtigsten amerikanischen Marktbarometer verzeichneten im Monatsverlauf neue Rekorde. Der Dow Jones Index beendete den Juli mit einem Plus von 3,5 Prozent, der breiter gefasste S&P 500 legte um 4,4 Prozent zu. Auch in Europa dominierte im Juli die positive Stimmung an den Aktienmärkten. Allerdings hängt Europa weiterhin am Tropf des billigen Geldes, ein Ende des expansiven geldpolitischen Kurses stellt die Europäische Zentralbank in weite Ferne. Nachdem die Renditen von US-Staatsanleihen im Juni kräftig gestiegen waren, ging die Verzinsung zehnjähriger amerikanischer Staatstitel im Juli leicht zurück. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten Ende Juli ebenfalls leicht unterhalb des Vormonatsniveaus.

Das allgemeine Makroumfeld der internationalen Kapitalmärkte stellte Managed Futures-Strategien vor Herausforderungen. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten 30 Strategien verbuchten im Juli einen durchschnittlichen Verlust von 1,40 Prozent. Die Produkte dieser Kategorie folgen einem technischen Ansatz, um in Futures zu investieren. Die meisten dieser Strategien basieren auf dem Momentum und weniger auf diskretionären Entscheidungen eines Fondsmanagers. „Die Ruhe nach dem Sturm und eine Bodenbildung im aktuellen Drawdown kennzeichneten die Situation im CTA-Markt im Juli“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. „CTAs scheinen im Juli nach den teilweise massiven Kursverlusten auf breiter Front im Juni einen gewissen Boden gefunden zu haben. Sowohl große, bekannte Offshore-Fonds als auch europäische UCITS-Produkte befinden sich aber noch immer in einem teilweise recht deutlichen Drawdown.“

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid-Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Juli 2013 ein negatives Ergebnis von 0,43 Prozent. Die größten Performancebeiträge lieferten Währungen (plus 0,87 Prozent). Auch Zinsen, Anleihen und asiatische Indizes steuerten positiv zum Ergebnis bei. Allerdings konnten dadurch die negativen Performancebeiträge europäischer und amerikanischer Indizes nicht ausgeglichen werden. Seit Jahresbeginn erzielte der amandea HYBRID ein Minus von 0,67 Prozent, das Plus im Ein-Jahres-Bereich liegt bei 3,74 Prozent. Mit diesen Ergebnissen hat der amandea – HYBRID A die Outperformance zu seiner Vergleichsgruppe konstant gehalten. Die Peergroup (Europe OE Alt – Systematic Futures ) erzielte in den gleichen Zeiträumen Verluste von 2,79 bzw. 9,60 Prozent.