EB-Vorstandsvorsitzender fordert mehr "Klima-Tempo"

Im September hat die Evangelische Bank ihre eigene, ambitionierte Klimastrategie der Öffentlichkeit präsentiert. Vor diesem Hintergrund fordert Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der EB, von der Politik mehr Geschwindigkeit und eine merklich höhere Schlagzahl bei den Bemühungen um mehr Klimaschutz:

„Die vergangenen Wochen standen politisch stark unter dem Motto von Klimazielen: Zuerst veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Verkehr einen 20-Punkte-Plan, der Gesellschaft, Wirtschaft und Staat gemeinsam zur Klimaneutralität in Deutschland führen soll. Kurz darauf schlug die Europäische Kommission neue Zielvorgaben für die Reduzierung von Kohlendioxid-Emissionen bis 2030 vor: um 55 Prozent im Vergleich zu 1990. Diese Zielvorgabe hat das Europaparlament am 7. Oktober sogar auf eine Reduktion um 60 Prozent verschärft. Und selbst China, kündigte Staatspräsindent Xi jüngst vor der UN an, will bis 2060 klimaneutral werden.

In allen Fällen handelt es sich um Vorschläge, die der weiteren politischen Beratung bedürfen. Ohne Zweifel richtig ist aber, dass für die nachhaltige Neuausrichtung unserer Wirtschaft ein Umdenken auf Management-Ebenen und ein schrittweises, aber systematisches und konsequentes Handeln notwendig ist. Es ist richtig, dass auch ein Umdenken in der Gesellschaft in Bezug auf Ressourcenschonung notwendig ist. Richtig ist allerdings auch, dass angesichts des Klimawandels und seiner Folgen für Umwelt und Gesellschaft jeder einzelne gefordert ist, aktiv zu sein.

Die Initiative zur freiwilligen Klima-Selbstverpflichtung, die im Juni 2020 von 16 deutschen Finanzakteuren unterzeichnet wurde – u.a. von der Evangelischen Bank – war ein wichtiges Signal aus dem Finanzmarkt an Politik und Öffentlichkeit. Wir 16 Unterzeichner werden unsere Kredit- und Investmentportfolios im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens ausrichten.

Die EB-Familie hat im Rahmen ihrer eigenen EB-Klimastrategie bereits mit der Umsetzung ehrgeiziger Maßnahmen begonnen. Als Klima-Vorreiter im Finanzwesen beziehen wir unsere Stakeholder und Kunden auf den Weg zur Klimaneutralität mit ein. Doch mit Blick auf Wirtschaft und Gesellschaft in ihrer Gesamtheit bedarf es von der Politik konkreter Maßnahmen und Vorgaben, um eine umfassende nachhaltige Transformation einzuleiten und um für einen Wettbewerb der klimafreundlichsten Produkte zu sorgen.

Unser Aufruf geht deshalb an die Politik: Lassen Sie den Worten schneller Taten folgen.“


Die Evangelische Bank – DIE Nachhaltigkeitsbank

Die Evangelische Bank eG ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut und die nachhaltig führende Spezialbank für Kunden aus der Kirche, Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie für alle privaten Kunden mit christlicher Werteorientierung. Als spezialisierter Finanzdienstleister bietet die Evangelische Bank neben dem exzellenten Branchen-Know-how auch umfassende Finanzlösungen für den kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich. Mit einer Bilanzsumme von 7,9 Mrd. Euro ist sie aktuell die größte Kirchenbank und zählt zu den größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. In ihrem Kerngeschäft finanziert sie soziale Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Altenpflege, Jugend- und Behindertenhilfe, Bildung, bezahlbarer Wohnraum sowie privater Wohnbau und investiert in Vorhaben, Unternehmen und Institutionen, die zur Bewahrung der Schöpfung einen positiven Beitrag leisten.
Als DIE Nachhaltigkeitsbank richtet die Evangelische Bank ihr unternehmerisches Handeln nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) sowie nach den anspruchsvollen EMASplus-Kriterien aus.

Sehr große Fondsnachfrage nach dem Corona-Crash bleibt auch im dritten Quartal bestehen

„Das in Folge der Erholung der Märkte, nach dem Einbruch zum Anfang des Jahres, zu beobachtende große Interesse an Investmentfonds blieb auch im dritten Quartal bestehen. Dadurch konnten zahlreiche Anleger von den zwischenzeitlich günstigen Einstiegskursen profitieren und im laufenden Jahr vielfach bereits eine ordentliche Rendite erzielen“, so Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung der European Bank for Financial Services (ebase®). Auch das Handelsvolumen war im dritten Quartal überdurchschnittlich hoch, wenngleich es sowohl bei aktiven Fonds als auch bei ETFs hinter den historischen Höchstständen vom März 2020 zurückgeblieben ist.

ebase_chart_Jan2019_Sept2020.png

„Zahlreiche Kunden haben ihre Portfolien in den letzten Monaten wieder offensiver aufgestellt. Sowohl bei Aktien- als auch bei Mischfonds haben die Käufe die Verkäufe im dritten Quartal deutlich überstiegen“, so Friedrich weiter. So lag der Fundflow-Faktor, welcher das Verhältnis zwischen Nettomittelzuflüssen und -abflüssen zeigt, bei Aktienfonds bei 1,31, es wurden also rund 30% mehr Anteile an Aktienfonds gekauft als verkauft. Dabei standen insbesondere Aktienfonds mit einem globalen Anlageschwerpunkt sowie solche, die in den USA investieren, im Fokus. Bei Mischfonds wies der Fundflow-Faktor einen Wert von 1,24 auf, es wurden also rund ein Viertel mehr Anteile gekauft als verkauft.

Neben dem großen Interesse an aktiven Fonds war auch die Nachfrage nach ETFs ungebrochen groß. „ETFs sind sicherlich einer der größten und stabilsten Trends im Markt, die Käufe übersteigen die Verkäufe bei den ebase Kunden seit Jahren kontinuierlich. Um eine bestmögliche Auswahl zu bieten haben wir bei der ebase vor einiger Zeit entschieden, dass ETF-Angebot deutlich auszubauen. Mittlerweile können die Kunden dadurch aus rund 1.000 ETFs von unterschiedlichen Anbietern auswählen“, so Friedrich.


Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung und wird vierteljährlich veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität der ebase-Kunden wider. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2018 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 35 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

LFDE lanciert in Deutschland und Österreich den Multithemenfonds Echiquier World Next Leaders

La Financière de l'Echiquier (LFDE) kündigt für Deutschland und Österreich die Zulassung und somit den Vertrieb des globalen Multithemenfonds Echiquier World Next Leaders (ISIN: FR0011449602) an, der in die innovativen Marktführer von morgen investiert.1

Der überzeugungsbasierte internationale Aktienfonds wurde im Jahr 2013 aufgelegt und setzt auf die globalen Megatrends, die nach Einschätzung des Managementteams die Zukunft bestimmen werden. Hierfür wählt Fondsmanager Rolando Grandi die Unternehmen aus, die zukünftig auf ihren Märkten zu den Vorreitern zählen dürften. Der Echiquier World Next Leaders selektiert Unternehmen aus aller Welt mit attraktiven, konjunkturunabhängigen Wachstumsaussichten aufgrund ihrer führenden Marktstellung und ihrer Innovationsfähigkeit in Zukunftssektoren wie Gesundheit 2.0, Cybersicherheit, Cloud oder erneuerbaren Energien. Der Fonds hebt sich überdies durch die Größe der ausgewählten Marktkapitalisierungen ab, die in der Regel weniger als 20 Milliarden Euro betragen. Wie alle aktiv verwalteten LFDE-Fonds trägt er den Kriterien Umwelt, Soziales und Governance (ESG) Rechnung. Diese Positionierung bietet Anlegern eine gute Möglichkeit zur Diversifikation.

Seit Auflegung des Fonds im Jahr 2013 liegt die Wertentwicklung bei +229,8% gegenüber +97,8% des Referenzindex MSCI ACWI NR EUR, und seit Jahresbeginn bei +53,8% (-3,8% für den Referenzindex).2

„Der neue Themenfonds ermöglicht Investoren in Deutschland und Österreich ein Engagement in die großen strukturellen Trends, die die Wirtschaft von morgen bestimmen werden sowie die Partizipation am exponentiellen Wachstum der künftigen Marktführer und ihrer beachtlichen Wertentwicklung“, sagt Bettina Ducat, Generaldirektorin von LFDE.

„Wir investieren in die vielversprechendsten Titel, deren Geschäftsmodell mit Innovationen verknüpft ist und die sich eine führende Stellung auf dem Weltmarkt erarbeiten“, ergänzt Rolando Grandi, CFA, Manager des Echiquier World Next Leaders.


Weitere Informationen zum Echiquier World Next Leaders erhalten Sie unter: www.lfde.com

1) Der Fonds ist im Wesentlichen einem Aktien-, Zins- und Wechselkursrisiko ausgesetzt und birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Weitere Informationen finden Sie auf lfde.com.
2) Wertentwicklung des Echiquier World Next Leaders A über 1, 3 und 5 Jahre: +60,4%, +108,5% und +155,9% gegenüber +2,2%, +24,8% und +52,2% für den Referenzindex. Stand der Daten: 18.09.2020. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu.

Über LFDE – www.lfde.com

LFDE hat sich seit ihrer Gründung 1991 zu einer der bedeutendsten und dynamischsten Fondsgesellschaften Frankreichs entwickelt. Kernkompetenzen: Investments in europäische und internationale börsennotierte Unternehmen. LFDE nutzt ihre überzeugungsbasierte Managementexpertise, um institutionellen Investoren, Vertriebsgesellschaften und Privatanlegern nachhaltige Lösungen anzubieten, die eine Wertsteigerung der Kundeninvestments ermöglichen. LFDE ist in Deutschland, Spanien, Italien, der Schweiz und in den Benelux-Ländern vertreten und verwaltet zum 31.12.2019 Vermögen in Höhe von rund 10 Mrd. Euro. LFDE ist Unterzeichner der UNPRI-Grundsätze und des Carbon Disclosure Project und gehört zur Primonial-Gruppe, dem unabhängigen Marktführer in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung von Anlagelösungen und Anlageberatung in Frankreich.

LFDE baut Präsenz in Deutschland und Österreich aus

La Financière de l'Echiquier (LFDE) stärkt sein Team im deutschsprachigen Raum und ernennt Jan Ostermann zum Sales Director – Germany & Austria. Er berichtet an John Korter, Country Manager für Deutschland und Österreich, und ist für den Vertrieb vornehmlich in Nord- und Ostdeutschland verantwortlich.

Die Fonds von LFDE sind seit 2007 in Deutschland und seit 2015 auch in Österreich zugelassen. In Deutschland vertreibt das Unternehmen hauptsächlich Aktien-, Renten- und Mischfonds an seine Vertriebspartner und institutionelle Anleger.1

„Mit Jan Ostermann gewinnen wir einen weiteren dynamischen Mitarbeiter, der uns mit seinen bisherigen Erfahrungen in der Finanzbranche und seiner fachlichen Kompetenz entscheidende Vorteile bringen wird, um unseren Wachstumskurs und den Ausbau unserer Servicequalität in Deutschland und Österreich voranzutreiben. Wir freuen uns sehr, dass er sich für LFDE entschieden hat“, sagt John Korter, Country Manager für Deutschland und Österreich.

„LFDE verzeichnete seit Jahresbeginn deutliche Mittelzuflüsse und starke Leistungen im Fondsmanagement. Wir freuen uns, diese Fachexpertise und dynamische Leistung auch unseren Kunden und Partnern in Deutschland und Österreich zur Verfügung stellen zu können“, sagt Bettina Ducat, Vorstandsvorsitzende von LFDE.

Bevor Ostermann zu LFDE kam war er Sales Director für Genossenschaftsbanken bei attrax S.A. Weitere berufliche Stationen waren Sales Support sowie Account Manager bei Union Investment Institutional GmbH in Frankfurt am Main. Jan Ostermann verfügt über einen Abschluss in Management & Finance sowie über einen Certified Alternative Investment Analyst Level 2 (CAIA-Charterholder).


1) Der Begriff „Fonds“ bezeichnet Fonds oder Teilfonds einer SICAV.

Über LFDE – www.lfde.com

LFDE hat sich seit ihrer Gründung 1991 zu einer der bedeutendsten und dynamischsten Fondsgesellschaften Frankreichs entwickelt. Kernkompetenzen: Investments in europäische und internationale börsennotierte Unternehmen. LFDE nutzt ihre überzeugungsbasierte Managementexpertise, um institutionellen Investoren, Vertriebsgesellschaften und Privatanlegern nachhaltige Lösungen anzubieten, die eine Wertsteigerung der Kundeninvestments ermöglichen. LFDE ist in Deutschland, Spanien, Italien, der Schweiz und in den Benelux-Ländern vertreten und verwaltet zum 31.12.2019 Vermögen in Höhe von rund 10 Mrd. Euro. LFDE ist Unterzeichner der UNPRI-Grundsätze und des Carbon Disclosure Project und gehört zur Primonial-Gruppe, dem unabhängigen Marktführer in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung von Anlagelösungen und Anlageberatung in Frankreich.

Aviva Investors legt globalen Aktienfonds zum Klimawandel auf

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, erweitert ihre Produktpalette um den Aviva Investors Climate Transition Global Equity Fund SICAV (ISIN: LU2157504775 / WKN: A2P217). Vor dem Hintergrund weiter steigender globaler Temperaturen infolge des Klimawandels ist dies die neueste Strategie in einer Reihe von Fonds, die den Übergang hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft unterstützen.

Der Aviva Investors Climate Transition Global Equity Fund zielt darauf ab, den globalen Aktienmarkt zu übertreffen. Der Fonds wird von Portfoliomanager Jaime Ramos Martin zusammen mit dem Klimawandel-Spezialisten Rick Stathers verwaltet. Stathers hat dafür eine eigene, geschützte Verfahrensmethodik zur Definition des Klimainvestitionsrisikos entwickelt.

Der Fonds verfolgt einen langfristig ausgerichteten Investitionsansatz. Mit Hilfe eines konzentrierten Portfolios investieren Ramos Martin und Stathers in globale Unternehmen, die einen Großteil ihrer Umsätze aus Produkten und Dienstleistungen erzielen, die sich mit der Eindämmung des Klimawandels und der Anpassung an den Klimawandel befassen. Darüber hinaus zielt der Fonds auf Investitionen in solche Unternehmen ab, die ihre Geschäftsmodelle auf eine wärmere, kohlenstoffarme Welt ausrichten.

Der Aviva Investors Climate Transition Global Equity Fund investiert nicht in Aktien, die in den Kohlebergbau, unkonventionelle fossile Brennstoffe, arktische Öl- und Gasproduktion oder thermische Energiegewinnung durch Kohle engagiert sind. Der Anteil an Aktien, die Öl, Gas oder gasbefeuerte Stromerzeugung produzieren, ist eingeschränkt. Der Fonds zielt auch darauf ab, eine starke Performance für seine Kunden zu erzielen, indem er einen hochgradig integrierten Investmentansatz verfolgt. Darüber hinaus verbindet er die Ideen und Analysen des 24-köpfigen Global Responsible Investmentteams mit denen der über 40 Aktienexperten bei Aviva Investors.

Jaime Ramos Martin, Portfoliomanager des Aviva Investors Climate Transition Global Equity Fund, sagt:

„Der Markt hat versagt, die Folgen des Klimawandels einzupreisen. Dies stellt für Investoren sowohl Risiken als auch Chancen dar. Durch das Fachwissen unserer Klimaspezialisten sowie unserer Investmentteams können wir einerseits Unternehmen identifizieren, die Lösungen zur Eindämmung und Anpassung an den Klimawandel anbieten. Anderseits suchen wir auch nach Firmen, die künftige Risiken des Klimawandels frühzeitig in ihr Geschäftsmodell integrieren. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es unseren Kunden, durch ein konzentriertes Portfolio einen positiven Einfluss auf das Klima zu nehmen.“

Rick Stathers, Senior ESG-Analyst bei Aviva Investors, ergänzt:

„Die Bekämpfung des Klimawandels und eine entsprechende Anpassung daran, ist eine der langfristig wichtigsten wirtschaftlichen Herausforderungen, denen wir in der heutigen Welt gegenüberstehen. Die Investoren erkennen zunehmend die Risiken und Chancen, die sich aus dem Klimawandel ergeben. Mit der Auflegung dieses Fonds setzen wir unser Bestreben fort, durch ein positives Klima-Risikomanagement eine hervorragende Anlageperformance und nachhaltige Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.“


AVIVA INVESTORS

Aviva Investors ist die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc. Das Unternehmen liefert seinen Kunden weltweit Investmentmanagementlösungen, Dienstleistungen und kundenorientierte Performance. Aviva Investors ist in 14 Ländern im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, Nordamerika und Großbritannien tätig und verwaltet ein Vermögen von 389 Milliarden Euro per 30. Juni 2020.

Hauck & Aufhäuser setzt in der Vermögensverwaltung zukünftig ganzheitlich auf Nachhaltigkeit entlang der ESG-Kriterien

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG stellt die eigene Vermögensverwaltung ab dem 1.10.2020 auf Nachhaltigkeit entlang der ESG-Kriterien um. Dadurch haben Kunden nun umfassend die Möglichkeit, ebenfalls über die klassische Vermögensverwaltung nachhaltig anzulegen. Die Vermögensallokation übernehmen dabei die Investmentexperten der H&A Global Investment Management, wobei sich die Anlagestrategie am Nachhaltigkeitsresearch von MSCI (MSCI ESG Research) ausrichtet. Mit der Implementierung des neuen nachhaltigen Investmentprozesses werden die Kundenportfolien auf ESG-Konformität geprüft und Wertpapiere, welche die ESG-Kriterien verletzen, exkludiert.

Damit verstärkt Hauck & Aufhäuser sein Engagement im Bereich ESG. Bereits seit über 20 Jahren bietet das Bankhaus über die Tochtergesellschaft Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG einen streng ethisch-nachhaltigen Investmentansatz an, bei dem das Anlageuniversum der Fonds von einem Ethik-Komitee bestimmt wird. Nun baut das Bankhaus sein Angebot im Bereich ESG flächendeckend aus. "Mit der Umstellung der klassischen Vermögensverwaltung auf einen rein nachhaltigen Investmentansatz erweitern wir nicht nur unser Produktangebot an nachhaltigen Anlagelösungen, sondern geben auch ein klares Commitment für verantwortliches Investieren ab", erläutert Dr. Holger Sepp, Mitglied des Vorstandes.

Von der Umstellung auf ESG-Konformität betroffen sind die Einzel-Module in der Vermögensverwaltung von Hauck & Aufhäuser für Aktien, Anleihen und Zertifikate sowie die daraus resultierenden vier alternativen Grundstrategien Konservativ, Rendite, Chance, Dynamik. Ebenfalls umgestellt werden die drei hauseigenen Multi Asset Fonds (H & A Rendite Plus, H & A VV Rendite Flexibel, H & A Dynamik Plus), welche im Private Banking eingesetzt werden. Ferner werden kundenindividuelle Lösungen angeboten, bei denen die Kunden eigene Nachhaltigkeitskriterien für ihre Portfolien definieren können. Diese Anpassungen können durchaus positive Auswirkungen auf die Performance der Kundenportfolien haben, da insbesondere in der Kritik stehende Unternehmen häufig mit akuten Problemen am Markt zu kämpfen haben. "Ziel der ESG-Umstellung ist jedoch nicht die Performance-Generierung alleine, sondern vor allem die Etablierung eines flächendeckend ethischen und nachhaltigeren Investmentkonzeptes", betont Dr. Holger Sepp abschließend.


Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 224 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Robert Sprogies. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland, Luxemburg und Irland sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Hauck & Aufhäuser geht ersten Schritt in Richtung digitale Assets

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG gründet mit Hauck & Aufhäuser Innovative Capital (HAIC) eine Investmentgesellschaft für digitale Assets in Deutschland. Die dafür notwendige BaFin-Lizenz als registrierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) hat das Bankhaus am 30. September erhalten. Dies ist ein weiterer Schritt zur Erweiterung des Servicespektrums im Geschäftsbereich Asset Servicing um die innovative und zukunftsorientierte Komponente von digitalen Vermögenswerten.

Hauck & Aufhäuser Innovative Capital erbringt künftig Services in den Bereichen Administration und Portfoliomanagement dieser digitalen Vermögenswerte. Dabei kooperiert das Bankhaus mit der Kapilendo AG als Kryptoverwahrer. „Prognosen gehen von einer steigenden Nachfrage an Fondsprodukten für digitale Assets aus und auch auf Kundenseite spüren wir ein starkes Interesse. Deshalb ist es uns wichtig, hier frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen und unseren Kunden einen Zugang zu dieser innovativen Anlageklasse zu ermöglichen“, erläutert Michael Bentlage, Vorstandsvorsitzender von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers.

Dr. Holger Sepp, Mitglied des Vorstandes bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers und zuständig für den Bereich Asset Servicing, fügt hinzu: „Wir wollen zum einen Investoren ermöglichen, in digitale Wertpapiere zu investieren. Gleichzeitig möchten wir aber auch Fondsinitiatoren Services in Setup, Administration und Verwahrung von digitalen Assets bieten. Unsere erfolgreiche Entwicklung und langjährige Expertise als Asset Servicing Dienstleister im Bereich der liquiden und illiquiden Anlageklassen bildet hier das Fundament für Hauck & Aufhäuser Innovative Capital in Deutschland.“


Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 224 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Robert Sprogies. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland, Luxemburg und Irland sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Savills IM ernennt Emily Hamilton zu Head of ESG

Der internationale Immobilien-Investmentmanager Savills Investment Management (Savills IM) hat Emily Hamilton zur neuen Leiterin der unternehmensweiten ESG-Aktivitäten ernannt. Sie folgt damit auf Lucy Auden, die eine Stelle am „Cambridge Institute for Sustainability Leadership“ angetreten hat.

Emily Hamilton wird von London aus die globale Nachhaltigkeitsstrategie sowie die Unternehmensstandards im Bereich ESG weiter ausbauen und vorantreiben. Dazu gehört die enge Zusammenarbeit mit den Fondsteams im gesamten Unternehmen sowohl auf Portfolio- als auch auf Objektebene, die Unterstützung bei der Umsetzung der ESG-Anforderungen von regulatorischer sowie Investorenseite sowie das Reporting und die Überwachung aller ESG-Aktivitäten. Sie wird an Richard Lake, Global Head of Investment Risk bei Savills IM, berichten.

Zuvor war Emily Hamilton bei Grosvenor Britain & Ireland für die Entwicklung und Implementierung der führenden Klimaschutzstrategie des Unternehmens verantwortlich. Sie begann ihre Karriere als Beraterin für Nachhaltigkeit bei Capita Symonds, wo sie an Umwelt- und kommunalen Infrastrukturplanungsprojekten arbeitete, anschließend war sie Beauftragte für Nachhaltigkeit der „University of East London“. Sie hat einen Abschluss (MSc) in Umwelt, Wissenschaft und Gesellschaftswissenschaften der „University College London“ und ist Mitglied des „Institute of Environmental Management and Assessment“ (IEMA). Emily Hamilton hatte ehrenamtliche Positionen als Vorstandsmitglied der „Better Buildings Partnership“ inne und ist derzeit Mentorin bei „Heart of the City“ und Kuratoriumsmitglied der „National Park City Foundation“, einer gemeinnützigen Organisation, die London und andere Städte dabei unterstützt, grüner, gesünder und nachhaltiger zu werden.

Carolina von Groddeck, Head of Germany bei Savills IM, sagt:

„Wir freuen uns, mit Emily Hamilton eine engagierte neue Kollegin gewonnen zu haben, die umfassende Expertise im Bereich ESG mitbringt und sich persönlich intensiv für die Förderung von ESG-Prinzipien einsetzt. Wir haben das Thema auf Unternehmens-, Portfolio- und Objektebene fest verankert und arbeiten auch auf Länder- und Teamebene an allen Fronten, um die mehr als 700 Immobilien in 19 Ländern weltweit, die wir im Auftrag unserer institutionellen Investoren verwalten, nachhaltig zu optimieren. Mit zertifizierten Neubauten allein ist niemandem geholfen. Es ist wichtig, Bestandsimmobilien mit Blick auf ESG voranzubringen und weiterzuentwickeln – darin liegt mit das größte Potenzial zur Reduzierung des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstoßes. Um hier voranzukommen, ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Investoren, Mietern und Managern unerlässlich.“

Emily Hamilton, Head of ESG bei Savills IM, ergänzt:

„Immobilien-Investmentmanagern kommt eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Nachhaltigkeit und Corporate Governance zu, insbesondere im Hinblick auf die Bewältigung der gemeinsamen Klima- und Umweltkrisen und die Schaffung einer besseren Gesellschaft. Ich freue mich, eine Rolle zu übernehmen, in der ich dazu beitragen kann, eine substanzielle positive Wirkung zu erzielen.“


Über Savills Investment Management

Savills Investment Management ist ein internationaler Immobilien-Investmentmanager mit Büros in Amsterdam, Frankfurt, Hamburg, Jersey, Kattowitz, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, München, Paris, Stockholm, Warschau sowie in Singapur, Tokio und Sydney.
Savills Investment Management verwaltet weltweit Immobilien im Wert von rund EUR 20,5 Mrd. (Stand: 1. Quartal 2020).
Savills Investment Management bietet im Immobilienbereich umfassende Asset- und Fondsmanagement-Dienstleistungen in Form von Einzelmandaten sowie Fondslösungen für ein breites Spektrum an Investoren an, das unter anderem Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen und Family Offices umfasst. Die Bandbreite der Investmentstile reicht dabei von core bis opportunistisch.
Savills Investment Management ist Teil der Savills Gruppe, deren Muttergesellschaft, die Savills plc., ist ein weltweit tätiges Immobilien-Dienstleistungsunternehmen mit Börsennotierung in London.

apoAsset erneut beste Fondsanlagegesellschaft bei FOCUS-MONEY-Test

Die Apo Asset Management GmbH (apoAsset) ist laut FOCUS MONEY auch 2020 die mit Abstand beste Fondsanlagegesellschaft Deutschlands. Beim diesjährigen Test „Deutschlands Beste“ belegt die Fondstochter der apoBank und der Deutschen Ärzteversicherung im Branchenvergleich wie im vergangenen Jahr den ersten Platz – mit der Maximalbewertung von 100 Punkten. Damit ist apoAsset zum dritten Mal in Folge in der FOCUS-Bestenliste vertreten.

24.000 Marken und Unternehmen analysiert

Die Studie umfasst rund 24.000 Marken und Unternehmen aus 216 Branchen und wird vom Hamburger Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag von FOCUS MONEY durchgeführt. Es handelt sich dabei um die größte Untersuchung zu Kundenbewertungen via Internet und in den sozialen Medien deutschlandweit. „Die erneute Auszeichnung zeigt, dass wir mit unseren Schwerpunkten Gesundheitsfonds und Multi-Asset-Fonds den Nerv der Zeit treffen und von den Anlegern sehr geschätzt werden“, sagt Claus Sendelbach, Geschäftsführer der apoAsset.

Seit über 20 Jahren entwickelt und managt die apoAsset Investmentfonds für private und institutionelle Anleger. Insgesamt verwaltet die apoAsset Fonds mit einem Gesamtvolumen von derzeit rund 3,5 Milliarden Euro.


Apo Asset Management GmbH

Die Apo Asset Management GmbH (apoAsset) wurde 1999 gegründet und verwaltet ein Anlagevermögen von rund 3,5 Milliarden Euro. Ihre Schwerpunkte sind globale Gesundheitsfonds, Multi-Asset-Fonds und Rentenfonds. apoAsset bildet das größte deutsche Spezialisten- Netzwerk für Gesundheits-Investments. Dazu gehören neben dem eigenen Fondsmanagement- Team auch die Beteiligung am Biotech-Investment-Spezialisten Medical Strategy GmbH und ein hochkarätiger wissenschaftlicher Beirat. Die Gesellschafter sind die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG (apoBank) und Deutsche Ärzteversicherung AG. Weitere Informationen unter www.apoasset.de.

GS Global ESG Enhanced Income Bond Portfolio – nachhaltiger Anleihefonds nutzt Chancen weltweit

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) erweitert seine Fondspalette mit dem GS Global ESG Enhanced Income Bond Portfolio.

Der Fonds wird von GSAMs globalem Anleihe-Team gemanagt, das derzeit ein Vermögen von mehr als 700 Milliarden US-Dollar1 verwaltet. Anleger erhalten Zugang zu einem breiten Spektrum interessanter Anleihen weltweit, dazu zählen Unternehmensanleihen und Anleihen von Schwellenländern.

Die Anleiheauswahl unterliegt fundierten Analysen mit integriertem ESG-Ansatz. Das Team wendet zunächst strenge Sektor- und Unternehmensanalysen an, die auf etablierten ESG-Standards2 basieren. Ausgeschlossen werden Branchen wie Tabak und andere Geschäftsmodelle, die nicht im Einklang mit allgemein anerkannten Normen und Werten stehen sowie Unternehmen, die gegen die Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen verstoßen. Hinzu kommt die Tiefenanalyse der Unternehmensumsätze auf mögliche negative Sozial- und Umweltfaktoren. Zum Beispiel würde ein Versorgungsunternehmen ausgeschlossen, wenn es mehr als ein Viertel seines Umsatzes mit der Produktion von Kraftwerkskohle erwirtschaftet – was global mit am meisten CO2-Emissionen verursacht. Schließlich wird das Anlageuniversum anhand eigener ESG-Scores noch weiter gefiltert, um Anleihen auszusortieren, deren Emittenten bei der Bewertung am schlechtesten abschneiden3.

Dazu Jonathon Orr, Portfoliomanager im globalen Anleihe-Team: „Das GS Global ESG Enhanced Income Bond Portfolio meidet bewusst Unternehmen, die wir unter ESG-Aspekten als schwach einstufen. Wir sind der Ansicht, dass dieser Ansatz zu einer guten langfristigen Performance beitragen kann.“

„Wir sind davon überzeugt, dass das GS Global ESG Enhanced Income Bond Portfolio einem steigenden Bedürfnis der Anleger Rechnung trägt, Investmentziele unter sorgfältiger Berücksichtigung von ESG-Faktoren zu erreichen“, so Dennis Lübcke, Leiter Kundengeschäft bei GSAM für Deutschland und Österreich. Und Ashish Shah, Co-Chief Investment Officer des globalen Anleihe-Teams, ergänzt: „Aus unserer Sicht ist eine ESG-Analyse entscheidend, um Geschäftsrisiken des 21. Jahrhunderts effektiv identifizieren zu können. Als aktiver Vermögensverwalter gehört es daher zu unserer Pflicht, Nachhaltigkeitsaspekte in den Anlageprozess zu integrieren. ESG ist die Verantwortung aller professionellen Anleger – nicht nur derer, die dieses Kürzel in ihrem Titel führen.“

Bei dem Fonds handelt es sich um einen neuen Teilfonds der als OGAW qualifizierten, in Luxemburg aufgelegten Goldman Sachs Funds SICAV. Das Angebot richtet sich an institutionelle Investoren sowie Privatanleger in Europa.


1) Stand: 30. Juni 2020
2) Gemäß den Mitteilungen externer ESG-Datenanbieter wie MSCI. Bitte beachten Sie, dass die genannten Branchen keine erschöpfende Liste aller Ausschlüsse darstellen.
3) Die Emittenten mit der niedrigsten Punktzahl werden definiert als Emittenten mit einer internen ESG-Punktzahl von 0-1 auf einer Skala von 0-5.

Nachhaltiges Investieren: Deutsche Versicherer sehen sich auf Kurs

Die Integration von ESG-Faktoren (Environment, Social, Governance) bei der Kapitalanlage deutscher Versicherungsunternehmen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dies geht aus einer aktuellen Studie des europäischen Assetmanagers Candriam und der Versicherungsforen Leipzig hervor. Ziel der Studie ist es, den Status quo deutscher Versicherer bei der Implementierung von Nachhaltigkeitsaspekten in der Kapitalanlage darzustellen und die wesentlichen Erfolgsfaktoren, Hürden sowie geeignete Lösungsansätze bei der Umsetzung abzuleiten. Zusätzlich zu einem Desk Research fanden zwischen März und April 2020 Tiefeninterviews mit sechs deutschen Versicherungsunternehmen statt, die Rückschlüsse zu diversen Unternehmensbereichen und Implementierungsfortschritten zulassen. Demnach gilt allen voran die Regulatorik als ein maßgeblicher Treiber der Branche. Auch wenn die nationalen und internationalen Bestimmungen noch keine Verbindlichkeit herstellen, sorgen sie für eine beschleunigte Implementierung nachhaltiger Kriterien. Versicherungshäuser ohne bestimmte Agenda warten auf eine Konkretisierung der regulatorischen Anforderungen.

Die befragten Versicherungsunternehmen bilden diverse Unternehmensgrößen und verschiedene Unternehmensformen und -lager (börsennotiert, öffentlich oder Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit) ab. Die als Vertreter der jeweiligen Unternehmen agierenden Gesprächspartner hatten überwiegend leitende Tätigkeiten sowie Spezialisierungsfunktionen für Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage oder dem Risikomanagement inne.

Aktien first, Bonds und Alternatives second

Als Ausgangspunkt eines internen ESG-Screenings dienen zumeist liquide Assets, insbesondere das Aktienportfolio. Grund dafür ist die, verglichen mit anderen Anlageklassen, solide Datenabdeckung. Das angewandte Konzept wird folgend auf das Anleiheuniversum und schließlich Alternative Investments und Immobilien ausgeweitet. Für die vollumfängliche Umsetzung eines Nachhaltigkeitskonzepts bedarf es eines unternehmensindividuellen Ansatzes. Hierzu werden in der Regel sowohl Datenanbieter als auch andere Ansprechpartner, wie zum Beispiel Assetmanager, konsultiert. Findet eine externe Mandatierung statt, ist vor allem die Übereinstimmung des Selektionsprozesses des Assetmanagers mit dem internen Modell oder Rahmen und den Zielen maßgeblich.

Fehlende, schwierig zugängliche oder nicht harmonisierte Daten als größte Herausforderung für Versicherer

Die Überführung der Konzepte in die Prozesse des Kapitalanlagemanagements, inklusive Screening-Kriterien, und die eigene Erstellung von KPIs (Key Performance Indicators) stellen aktuell zentrale Herausforderungen dar. Da sich bei der Umsetzung alle unternehmensinternen Handlungen auf valide Daten stützen, stellt eine fehlende Abdeckung eine weitere Schwierigkeit dar. Eine solide Datengrundlage wird etwa zur Modellierung von Risiken und Stresstests benötigt, aus denen wiederum Rückschlüsse zu künftigen Handlungsalternativen gezogen werden können.

Die aktuelle Covid-19-Krise machte zudem die Widerstandsfähigkeit von ESG-Fonds deutlich und erhöhte deren Anlageattraktivität. Durch einen größeren Fokus auf die Faktoren E und S und die Berücksichtigung von Governance als Risiko-Indikator stärken Unternehmen ihre langfristige Krisenresistenz und stechen damit am Markt hervor.

Marie Niemczyk, Head of Insurance Relations bei Candriam, sagt: „Versicherungen mussten in der Vergangenheit und vor allem vor dem Hintergrund einer deutlich gestiegenen Regulatorik große Herausforderungen und Hürden meistern. Die Verantwortlichen bei Versicherern wissen jedoch ganz genau: ESG kann einen klaren Mehrwert im Risikomanagement bieten und deshalb das jeweilige Investment bereichern. Assetmanager mit einer langjährigen Expertise auf dem Gebiet des nachhaltigen Investierens können hier mit individuellen Anlagelösungen, eigenen Daten und Versicherungsspezialisten den Unterschied machen.“

Matthias Schober, Leiter des Bereichs Kapitalanlagemanagement bei den Versicherungsforen Leipzig, ergänzt: „Aufgrund der intensiven Gespräche mit den Versicherungsunternehmen konnten wir herausfinden, dass sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind, diese Herausforderung jedoch mit unterschiedlichem Tempo und vielfältigen Methoden angehen. Der Austausch mit anderen Versicherern und Assetmanagern gewährt jedoch, dass sich die Branche als Ganzes weiterentwickelt. Wir möchten mit diesem Best-Practice-Leitfaden jetzt und in Zukunft dazu beitragen.“


CANDRIAM

CANDRIAM ist ein europäischer Multi-Manager sowie ein anerkannter Vorreiter und eines der führenden Unternehmen im Verantwortlichen Investieren. Mit einem Team aus über 500 Investmentexperten managt CANDRIAM über €128 Mrd. Euro Vermögen1. Das Unternehmen hat Investmentzentren in Luxemburg, Brüssel, Paris und London und betreut Kunden aus über 20 Ländern in 4 Kontinenten. CANDRIAM bietet innovative und vielfältige Investmentlösungen für Anleihen und Aktien sowie Absolute-Return-Strategien und Asset-Allokation.
CANDRIAM ist ein Unternehmen der New York Life Investments Company. New York Life Investments2 ist einer der größten Asset-Manager weltweit3.
Mehr Informationen finden Sie unter www.candriam.com

Versicherungsforen Leipzig GmbH

Die Versicherungsforen Leipzig unterstützen Unternehmen der Versicherungswirtschaft bei ihren Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Wir erforschen und analysieren neue Trends und Themen, erarbeiten daraus konkrete Anforderungen für Versicherungsunternehmen und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze. Neben F&E-Projekten wie Studien, Marktanalysen oder Strategieberatung sind die Versicherungsforen Leipzig als Anbieter von Austausch- und Weiterbildungsformaten wie Fachkonferenzen, Messekongressen, User Groups und Seminaren bekannt. Durch unsere langjährige Tätigkeit haben wir darüber hinaus ein einzigartiges Netzwerk aufgebaut, zu dem über 230 Unternehmen der Versicherungswirtschaft und branchennahe Dienstleistungsunternehmen zählen. Professuren und Lehrstühle ergänzen dieses Netzwerk aus wissenschaftlicher Sicht. Mit unserem New Players Network fördern wir zudem den Austausch zwischen etablierten Versicherungsunternehmen und den jungen, innovativen Start-ups.
Weitere Informationen unter www.versicherungsforen.net

1) Stand 30. Juni 2020. Zum verwalteten Vermögen zählen auch Wertpapiere, die kein „aufsichtsrechtliches verwaltetes Vermögen“ (Regulatory AuM) gemäß Form ADV, Part 1A der Securities and Exchange Commission sind.
2) „New York Life Investments“ ist eine Dienstleistungsmarke und der gebräuchliche Name bestimmter Anlageberater, die mit der New York Life Insurance Company verbunden sind.
3) Quelle: New York Life Investments ist die Nummer 35 der weltweit größten Vermögensverwalter laut Pensions & Investments, Juni 2020. Grundlage der Rankings ist das weltweit verwaltete institutionelle Vermögen, Stand Ende 2019. Verwaltetes Vermögen von New York Life Investments einschließlich der verwalteten Vermögen aller verbundenen Investmentberater.

Dr. Andrea Siviero neuer Investment Strategist bei Ethenea

Ethenea Independent Investors S.A. stellt Dr. Andrea Siviero als Investment Strategist ein. Der ausgewiesene Experte für Makroökonomie und internationale Währungssysteme ist in seiner Funktion als Investment Strategist zuständig für die Entwicklung der makroökonomischen Hausmeinung von Ethenea. Zudem ist Siviero Mitglied des Investmentkomittees.

„Andrea ist versierter Fachmann auf seinem Gebiet und wir freuen uns, dass er Mitglied unseres Portfoliomanagementteams ist“, sagt Thomas Bernard, Chief Executive Officer und Verwaltungsratsmitglied bei Ethenea. „Wir verfolgen bei Ethenea einen teamorientierten Ansatz. Seine Expertise und nicht zuletzt seine große internationale Erfahrung sind wertvoll für die Verwaltung unserer Fonds. Andrea ist damit eine optimale Verstärkung für unser Team.“

Dr. Andrea Siviero studierte Politische Ökonomie sowie Betriebswirtschaft an der Universität Neuchâtel und verfügt über einen Doktortitel in Volkswirtschaftslehre. Bevor Dr. Andrea Siviero zu Ethenea kam, bekleidete er zuletzt die Position des Direktors für Internationale Währungskooperation bei der Schweizer Nationalbank. In seiner über 20-jährigen Karriere hatte er zudem weitere hochrangige Positionen inne, darunter Senior Economist beim Internationalen Währungsfonds in Washington D.C. und Leiter der Finanzmarktanalyse im Eidgenössischen Finanzdepartement in Bern. Im Rahmen dieser Aufgaben vertrat er die Schweiz in verschiedenen internationalen Finanzinstitutionen und nahm an internationalen Verhandlungsrunden teil. Zudem ist Siviero als Dozent für Ökonomie und internationale Währungssysteme an der Universität Neuchâtel tätig.


Über ETHENEA

Die von ETHENEA Independent Investors S.A. verwalteten Ethna Funds sind konservative, auf kontinuierliche Wertentwicklung und Risikominimierung ausgerichtete Vermögensverwaltungsfonds. Das aktiv verwaltete Vermögen der Ethna Funds beträgt derzeit 3,45 Milliarden Euro, verteilt auf die drei Funds Ethna-DEFENSIV, Ethna-AKTIV und Ethna-DYNAMISCH (Stand: 30.06.2020). ETHENEA ist eine bankenunabhängige Kapitalanlagegesellschaft. Weitere Informationen finden Sie unter ethenea.com.

Zamo Capital attracts global private equity heavyweights

Zamo Capital has announced that four influential names in global private equity will help to build Europe’s first specialist investor in impact managers. According to the firm’s founder, Jim Roth, “Globally over $700bn is allocated to impact investing, and Zamo intends to help grow the industry to a trillion dollars and beyond.” In June, Zamo announced an investment in SASC, an impact manager that invests in the rapidly growing social housing market.

Neil Harper chairs the Zamo board and is an independent member of the Investment Committee. Neil was previously the Chief Investment Officer of Morgan Stanley AIP Private Markets, a $12bn global private markets fund.
Patrick Scheurle has joined Zamo as a Partner. Previously CEO of one of the world’s largest impact investment firms, Blue Orchard, Patrick has first-hand experience of scaling an impact GP.
Rikkert Beerekamp, previously with AlpInvest and CFO and Head of IR at Avedon, also joins as a Partner.
Merrick McKay, currently the head of Private Equity Europe at Aberdeen Standard, joins the Zamo board.

Unlike funds of funds or other traditional approaches, Zamo will invest alongside impact GPs in a flexible manner to help them scale, including taking stakes in the GP, providing direct deal level funding, and in many other forms.

Neil Harper is enthusiastic: “Zamo Capital provides the full range of financial and non-financial tools for each stage of their life cycle. A manager with its first fund may need advice, contacts, and operating cash. In later funds it may need help meeting its ever-growing GP commitment and expanding internationally. By Fund 4 or 5, founders may want to exit to make way for new talent, Zamo can help by securitising their economics.

“By investing into managers as aligned active partners, and accelerating growth, Zamo helps expand the investible universe of impact managers for institutional and other investors who are crying out for such opportunities.

“GP investing firms can structure deals to provide more attractive and better diversified returns for investors than they would get by investing simply as a traditional Limited Partner.”

Patrick Scheurle notes, “Zamo closes an important gap by helping investment businesses to scale. Having access to growth capital and fundraising networks at critical inflection points greatly accelerates the path to scale. Potentially it can save years in development.”

According to Rikkert Beerekamp, “Our team is purpose-built: we are agile and have the resources to help emerging managers to grow. We are financially aligned, so if they do well, we do well. And we are particularly well placed to help them raise funds - there isn’t an investor we will not be able to introduce them to.”

Zamo was founded with the backing of Big Society Capital.


* A number of roles are subject to regulatory and other approvals. Until approval for these roles is received, these individuals will function in purely advisory capacities.

GAM ernennt Jill Barber zur globalen Leiterin Institutional Solutions

GAM Investments ernennt Jill Barber zur Global Head of Institutional Solutions. Jill Barber wird direkt dem Group Chief Executive Officer Peter Sanderson unterstehen und Mitglied des Senior Leadership Teams sein. Sie wird dem Unternehmen am 1. November beitreten.

In dieser neu geschaffenen globalen Rolle wird Jill Barber für die Stärkung des Angebots für institutionelle Kunden verantwortlich sein. Sie wird mit Jeremy Roberts eng zusammenarbeiten, der am 1. September als Global Head of Distribution mit Schwerpunkt auf Wholesale-Kunden ins Unternehmen eingetreten ist. Gemeinsam werden sie die Verkaufs- und Vertriebsaktivitäten von GAM leiten.

Jill Barber bringt 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Vertrieb, Business Development und im Management von Kunden- und Beraterbeziehungen mit. Sie kommt von Jupiter Asset Management, wo sie als Global Head of Institutional tätig war. Davor leitete Jill Barber bei Franklin Templeton Investments als Head of Institutional das Grossbritannien- und Irlandgeschäft und nahm leitende Vertriebspositionen bei Hermes Investment Management und Fidelity Worldwide Investment ein.

Peter Sanderson, Group CEO bei GAM: "Jill hat in der gesamten Branche einen ausgezeichneten Ruf, verfügt über fundierte Kenntnisse des institutionellen Marktes und kann auf die erfolgreiche Entwicklung von Kundenlösungen zurück blicken. Sie genießt hohes Ansehen für ihre Kundenorientierung und wird eine wertvolle Ergänzung für das Team sein. Insbesondere, wenn wir unser Angebot für institutionelle Kunden ausbauen und führende Investment-Lösungen, Innovationen und nachhaltige Ansätze anbieten, die den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen."

Jill Barber, die neue Global Head of Institutional Solutions: "GAM verfügt über eine ausgezeichnete Palette aktiv verwalteter, differenzierter Produkte über alle Anlageklassen hinweg sowie über einige der besten Portfoliomanager der gesamten Branche. Das ist eine leistungsstarke Kombination, um Lösungen für die Anforderungen institutioneller Kunden anbieten zu können. Ich freue mich sehr, dem Unternehmen beizutreten und zum künftigen Wachstum beizutragen."


Über GAM

GAM ist eine führende unabhängige, reine Vermögensverwaltungsgruppe. Das Unternehmen bietet aktive Anlagelösungen und -produkte für Institutionen, Finanzintermediäre und Privatkunden an. Das Investment-Management-Kerngeschäft wird durch eine Private-Labelling-Sparte ergänzt, die Management-Company- und andere unterstützende Dienstleistungen für Dritte umfasst. Per 30. Juni 2020 hat GAM 747 Vollzeitbeschäftige in 14 Ländern und betreibt Anlagezentren in London, Cambridge, Zürich, Hongkong, New York, Mailand und Lugano. Die Vermögensverwalter werden von einem umfassenden weltweiten Vertriebsnetz unterstützt. Die Aktien von GAM (Symbol «GAM») mit Sitz in Zürich sind an der SIX Swiss Exchange notiert. Per 30. Juni 2020 verwaltet die Gruppe Vermögen in Höhe von CHF 119.4 Milliarden (USD 126.0 Milliarden).(1)

(1) Einschließlich CHF 0.3 Milliarden Geldmarktfonds. Wie mit den H1 2019 Resultaten bekanntgegeben, hat GAM mit der ZKB eine Vereinbarung über deren Verkauf abgeschlossen.

Tungsten TRYCON: Einer der weltweit ersten KI-Investmentfonds wird sieben Jahre alt

Nach Schätzungen existieren weltweit derzeit nur circa drei Dutzend vollständig KI-basierte Publikumsfonds. Der Tungsten TRYCON AI Global Markets (WKN: HAFX29) wurde bereits im Jahr 2013 mit einer KI-basierten Strategie ausgestattet. Er gehört zu den weltweit ersten Investmentfonds dieser Art. Die Entwickler forschen seit über 20 Jahren an der Anwendung von KI im Asset Management. 

KI im Investment Management

Im Rahmen der KI-Strategie wurden seitdem mehr als 35.000 Börsentransaktionen getätigt. Der TRYCON-Fonds der Frankfurter Asset Management Gesellschaft Tungsten Capital Management ist konzipiert, um explizit andersartige, unkorrelierte Ergebnisse zu liefern. „Staatsanleihen erwirtschaften vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfelds kaum auskömmliche Renditen. Ein Großteil des Erfolgsdrucks in Anlegerportfolien lastet auf Aktien. Investoren suchen daher nach Alternativen”, erläutert Michael Günther, der den Fonds gemeinsam mit seinem Kollegen Pablo Hess entwickelt und managt. Mit Stand Ende August 2020 überzeugt der Fonds mit einer Wertsteigerung von 4,1 Prozent (YTD) und konnte in der Drawdown-Phase bis März, in der viele Fonds erhebliche Verluste hinnehmen mussten, ein Plus von über 5 Prozent erwirtschaften. Der TRYCON-Fonds positioniert sich als Ergänzung zu Staatsanleihen, insofern diese ihre Funktion zur Absicherung und zur Generierung positiver Erträge nicht mehr erfüllen. „Zudem verfolgen wir mit dem Fonds den Anspruch, auch auf Szenarien mit stark fallenden Börsen dynamisch - long oder short - reagieren zu können“, ergänzt Pablo Hess.

Non-Korrelation in Zahlen

Der Fonds unterscheidet sich merklich von anderen Anlagestrategien. Die von TRYCON entwickelte Portfolio-Software QuantMatrix wertet täglich eine siebenstellige Zahl an Daten aus. Die Rechenleistung kann den Aufwand herkömmlicher, quantitativer Signale mithin um das 100.000-fache übersteigen. Ziel ist es, andersartige Handelsgelegenheiten und Renditequellen zu identifizieren. Im Portfoliokontext hat der TRYCON-Fonds in den vergangenen sieben Jahren eine wirksame Diversifikation für Aktienportfolios europäischer und weltweiter Titel als auch als Beimischung für aktive und passive Mischportfolios unter Beweis gestellt. Während die meisten Liquid Alternative-Fonds im Durchschnitt eine hohe Korrelation von über 0,8 zum Aktienmarkt aufweisen, liegt diese beim Tungsten TRYCON AI Global Markets bei nahezu Null, so etwa -0,04 zum DAX, -0,02 zum MSCI World und -0,05 zum STOXX Europe 600 (Zahlen von September 2013 bis Juli 2020). 


Weitere Details zum Tungsten TRYCON AI Global Markets

Der Tungsten TRYCON AI Global Markets investiert in 60 globale Märkte bestehend aus Aktienindizes, Staatsanleihen, Währungen und Volatilität. Die Multi-Asset long/short-Strategie kann sowohl von steigenden als auch fallenden Kursbewegungen profitieren. Der Fonds nutzt KI zu 100%. Das Handelsmodell lernt regelmäßig mit neuen Daten hinzu und ist dadurch fortlaufend aktuell. Seit Auflegung hat der konjunktur- und marktunabhängige Fonds mehrere internationale Auszeichnungen unter anderem für die risikoadjustierte Wertentwicklung (Sharpe Ratio), den Track Record sowie die Outperformance gegenüber dem Wettbewerb erhalten.

Über Tungsten TRYCON 

Die in Frankfurt am Main ansässige Tungsten Capital Management GmbH ist eine BaFin-regulierte, unabhängige Asset Management Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von über 500 Millionen Euro. Mit dem Tungsten TRYCON AI Global Markets bietet die Gesellschaft einen stark diversifizierenden Absolute Return Fonds, der Anlegern Zugang zu neuen Datenanalyse-Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) bietet. Der Fonds wurde mehrfach mit internationalen Awards ausgezeichnet. Die beiden Portfoliomanager Pablo Hess und Michael Günther forschen seit dem Jahr 2000 am Themenfeld „Künstliche Intelligenz“ sowie an deren Anwendung auf die Finanzmärkte. In der Einbindung künstlicher Intelligenz für Investmententscheidungen gehören beide zu den Pionieren in Deutschland.

Finanzprofis hinsichtlich Marktentwicklung 2020 weiterhin zuversichtlich

„Der Optimismus unter den Finanzexperten überwiegt trotz des bereits erfolgen Kursanstiegs weiterhin“, kommentiert Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung von ebase, die jüngst von ebase durchgeführte Umfrage unter 231 Vertriebspartnern der B2B-Direktbank. Während im April dieses Jahres, unter dem Eindruck des Corona-Ausbruchs, noch fast 32 Prozent der Befragten der Meinung waren, dass der DAX im Lauf der kommenden 12 Monaten sinken werde, sind – trotz der zwischenzeitlichen Kursanstiege – nurmehr 26 Prozent der Befragten dieser Meinung. Dagegen gehen rund 44% von einem weiter steigenden DAX aus. Rückblickend hat sich damit die optimistische Einschätzung der ebase-Partner vom April dieses Jahres vorerst bewahrheitet, da der Leitindex für deutsche Aktien seit der letzten Befragung bereits deutlich zugelegt hat.

ebase_Vermittler_Fokus_Umfrage.pngGrafik 1: Einschätzungen von 199 / 231 Vermittlern im April / September auf die Frage „Wie wird sich der Deutsche Aktienindex (DAX) bis zum Jahresende 2020 entwickeln?“
Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, September 2020

„Die Zuversicht der Finanzprofis könnte ein Ausdruck dessen sein, dass sie die schlimmsten Auswüchse der Corona-Krise als überstanden ansehen und auch keinen weiteren Lockdown erwarten“, sagt Friedrich.

Eine ähnliche Einschätzung lässt das Kaufverhalten der ebase Kunden zu. Trotz der Sommerferien in vielen Bundesländern lag das Handelsvolumen der aktiv gemanagten Fonds im August um fünf Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Handelsvolumen des Vorjahrs. Der Fundflow-Faktor wiederum lag bei 1,36, was bedeutet, dass im August die Mittelzuflüsse in aktiv gemanagten Fonds um 36 Prozent über den Abflüssen lagen. „Auch das spricht für eine weiterhin bestehende Zuversicht seitens der Anleger, die offenbar die Renditechancen der Kapitalmärkte für sich nutzen wollen“, so Friedrich.


„Vermittler-Fokus-Umfrage“

Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 35 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

KGAL lagert Fondsadministration an CACEIS aus

Die CACEIS Fonds Service GmbH hat von der KGAL Gruppe (KGAL) den Bereich Rechnungswesen für sechzehn geschlossene Spezialfonds mit einem Gesamtvolumen von ca. 3,6 Milliarden Euro übernommen. Die Unternehmen haben zudem den Wechsel des zugehörigen Teams der in Grünwald bei München ansässigen KGAL zu CACEIS am Standort München vollzogen. CACEIS erbringt seit dem zweiten Quartal 2020 die folgenden Dienstleistungen: Buchhaltung mit Ermittlung des Nettoinventarwerts (NAV), Bilanzierung, Meldewesen sowie die Erstellung der Quartals- und Jahresabschlüsse. Für die Verwahrstellenfunktion ist CACEIS seit 2014 der bevorzugte Partner von KGAL.

Dr. Thomas Schröer, Mitglied der Geschäftsführung von KGAL, betont: „Wir schätzen die langjährige, stabile Partnerschaft mit unserer Verwahrstelle CACEIS, die wir nun weiter ausbauen. CACEIS verfügt über eine leistungsfähige Plattform mit einem umfangreichen Servicespektrum in der Fondsadministration.“

„Über das Vertrauen von KGAL freuen wir uns sehr“, sagt Andreas Pade, Geschäftsführer der CACEIS Fonds Service. „Unser Ziel war eine sichere und einwandfreie technische Migration – das haben wir voll erreicht. Daneben begleiten wir unsere neuen Kolleginnen und Kollegen nach ihrem Wechsel zu CACEIS bei der Integration in das CACEIS Team. Sie finden bei uns ein vielseitiges Arbeitsumfeld mit aussichtsreichen Perspektiven vor.“


Mehr über CACEIS

Die zur Crédit Agricole und Santander gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für Asset Manager, Versicherungsunternehmen, Pensionsfonds, Banken, Private Equity und Immobilienfonds, Broker und Geschäftskunden an. In den Vertretungen in ganz Europa, Nord- und Südamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Leistungen und Produkten wie etwa Trade Execution, Clearing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Custody Services, Verwahrstellen- und Fondsadministrations-Services, Fonds-Distributions-Support, Middle-Office Outsourcing, sowie Emittenten-Services. Mit €3,9 Billionen Assets under Custody und €2,1 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit (Zahlen per 31. Dezember 2019). www.caceis.com

Mehr über KGAL

Die KGAL-Gruppe ist ein führender unabhängiger Investment- und Asset-Manager mit einem Investitionsvolumen von rund 20,2 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt der Investments liegt auf langfristigen Realkapitalanlagen für institutionelle und private Investoren in Immobilien, Infrastruktur und Flugzeuge. Die europaweit tätige Gruppe wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet und hat ihren Sitz in Grünwald bei München. 371 Mitarbeiter tragen unter Berücksichtigung von Rendite- und Risikoaspekten dazu bei, nachhaltig stabile Erträge zu erzielen (Stand 31. Dezember 2019).

Christof Kutscher tritt Verwaltungsrat von Carmignac bei

Carmignac freut sich, die Ernennung von Christof Kutscher als neues Verwaltungsratsmitglied bekannt zu geben.

Christof Kutscher ist Vorsitzender von HSBC Pollination Climate Asset Management, einer Vermögensverwaltungsgesellschaft, die sich für einen Übergang zu Netto-Null-Emissionen und einer klimafreundlichen Zukunft einsetzt. Darüber hinaus ist Christof Kutscher Vorsitzender der unabhängigen Schweizer Privatbank Bergos Berenberg. Er ist ein angesehener Experte für Vermögensverwaltung. So war er unter anderem als Chief Investment Officer der LGT Capital Management AG tätig, leitete später die Geschäfte von UBS Global Asset Management im Asien-Pazifik-Raum und hatte schließlich das Amt des Verwaltungsratsvorsitzenden von Axa Investment Managers inne.

Edouard Carmignac und Eric Helderlé, gemeinsame Gründer von Carmignac: „Wir sind hocherfreut, unseren Verwaltungsrat mit dieser Ernennung zu verstärken. Christof hat die erfolgreiche Entwicklung einiger internationaler Finanzdienstleister mit vorangetrieben und ist daher sehr erfahren mit Positionen, die mit einem hohen Maß an Verantwortung einhergehen. Es ist uns eine Ehre, dass er bei der Weiterentwicklung der Strategie von Carmignac mitwirkt und uns bei der Verbesserung unserer Kundenerfahrung unterstützt.“


Über Carmignac

Carmignac ist ein unabhängiger Vermögensverwalter, der 1989 auf der Grundlage von drei bis heute gültigen Grundprinzipien gegründet wurde: Unternehmergeist, menschlicher Sachverstand und aktives Engagement.
Unser unternehmerisches Denken ist seit unseren Anfängen ungebrochen. Unser Team von Fondsmanagern hat die Freiheit und den Mut dazu, unabhängige Risikoanalysen durchzuführen und die daraus gewonnenen starken Überzeugungen umzusetzen.
Unsere kollaborative Kultur des Austauschs, der Grundlagenarbeit und des internen Research gewährleisten, dass datenbasierte Analysen immer durch menschlichen Sachverstand angereichert werden, um Komplexität besser zu steuern und verborgene Risiken einzuschätzen.
Wir sind aktive Fondsmanager und aktive Partner. Wir engagieren uns für unsere Kunden, machen unsere Investitionsentscheidungen transparent und stehen jederzeit dafür gerade. Mit einem Kapital, das sich zu 100 % im Besitz der Geschäftsführer, Fondsmanager und unserer Mitarbeiter befindet, ist Carmignac einer der führenden Vermögensverwalter auf dem europäischen Markt und operiert von sieben verschiedenen Niederlassungen aus. Wie in der Vergangenheit, sehen wir es auch heute als unsere wichtigste Aufgabe, durch aktives Fondsmanagement langfristig eine hervorragende Wertsteigerung der Anlagen unserer Kunden zu erzielen.

Stranded Liabilities and Stranded Assets

Stranded Liabilities and Stranded Assets - A case study on the Cost of Retiring Long-Lived Infrastructure and The Financial Solutions Available 

LIVE: Wednesday 16th September (15:00BST/10:00 EDT)

Join Reuters Events for a free webinar as leading experts give you exclusive insights on 'Stranded Assets and Stranded Liabilities: The Cost of Retiring Long-Lived Infrastructure and The Financial Solutions Available': https://bit.ly/2ZrkJ5j

You will learn:

  • How assets that become stranded accelerate associated retirement costs, in certain cases exceeding company and industry resources
  • How companies are not being transparent about valuation assumptions and how you can augment disclosed information
  • How regulatory demand for liability financial assurance is adding production cost burden and quickening the pace that assets are becoming stranded

Understand the financial solutions to the stranded liabilities risk, including decommissioning bonds and other funding solutions.

  • General introduction on alternatives
  • Main benefits of prefunding
  • Comparing liquid (cash allocation/bond issuance) to illiquid (transfer of companies’ real assets to a decommissioning vehicle) solutions
  • Key metrics and standards used in ESG space to factor in liability risks

Chairperson:
Shadia Nasralla, Oil & Gas correspondent on the energy desk, Reuters

Expert Speakers:
Nathalie Wallace, Global Head ESG Investment Strategy, State Street Global Advisors
Greg Rogers, Senior Advisor, Carbon Tracker
Julien Halfon, Head of Pension and Corporate Solutions, BNPP AM
Chrysta Castañeda, Lawyer and Candidate Standing for Texas Railroad Commission 

Reuters Events has recently been launched, after FC Business Intelligence was acquired as part of the Reuters News and Media Division of Thomson Reuters October 2019.

For more information about Reuters Events ESG Investments, contact dominic.grocott@thomsonreuters.com

Evangelische Bank präsentiert ambitionierte Klimastrategie

Angesichts der Herausforderung durch den Klimawandel übernimmt die Evangelische Bank mit einer umfassenden Klimastrategie Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung. Die Evangelische Bank (EB) leistet damit einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele und bekennt sich ausdrücklich zum 1,5 Grad-Ziel – und damit zu ambitionierten Kohlendioxid-Reduktionszielen im gesamten Geschäftsbetrieb sowie in allen Kredit- und Investmentportfolios.

Nach Überzeugung der EB ist es dringend geboten, dass Unternehmen aus der Finanzwirtschaft eine eigene Klimastrategie entwickeln und konsequent umsetzen. Nur so können sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung für den notwendigen, nachhaltig ausgerichteten Strukturwandel gerecht werden und einen aktiven Beitrag zur umfassenden, klimagerechten wirtschaftlichen Transformation leisten.

Die EB-Klimastrategie dokumentiert die gruppenweite Zielsetzung und das damit verbundene Maßnahmenpaket. Es umfasst vier Ziele, die die Geschäftsaktivitäten der Bank in den kommenden Jahren wesentlich prägen werden:

  1. aktive Unterstützung des in Wirtschaft und Gesellschaft notwendigen Transformationsprozesses
  2. Erweiterung des klimabezogenen Produkt- und Dienstleitungsspektrums
  3. Integration von Klima- und Umweltrisiken in das Risikomanagement
  4. sukzessive Reduzierung der Treibhausgasemissionen der EB-Gruppe

Zur Umsetzung dieser Ziele ist von der EB ein Klimaprogramm entwickelt worden, das konkrete Maßnahmen in den fünf Handlungsfeldern Betriebsökologie, Finanzierungen, Kapitalanlage, Risikomanagement und Kommunikation umfasst. Allein im ersten Schritt sind bereits über 40 Einzelmaßnahmen definiert worden, die die EB-Gruppe auf dem Weg zur Klimaneutralität aktiv verfolgt. Dazu gehören zum Beispiel die Optimierung des Energie- und Ressourceneinsatzes beim modernsten Effizienzkriterien entsprechenden Neubau des EB-Hauptsitzes in Kassel (Betriebsökologie), die Erweiterung des strengen Nachhaltigkeitsfilters auf die Kreditvergabe (Finanzierungen), die regelmäßige Messung der Klimawirkungen der Anlageportfolios (Kapitalanlage) sowie die Integration von Klimaaspekten in den EB-eigenen Branchen-Trendradar (Risikomanagement).

Im Rahmen der Klimastrategie wird die EB eine gruppenweite Klimabilanz entwickeln. Basierend auf einem Pilotprojekt, in dem die Klimaauswirkungen des Kredit- und Anlageportfolios gemessen wurden, hat die EB die verfügbaren Daten getestet. Ziel ist es, auf Grundlage der Klimabilanz die Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der EB signifikant zu reduzieren und ein Berichtswesen aufzubauen, das weltweit anerkannten Standards entspricht.

„Wir sind stolz, mit einer gruppenweiten Klimastrategie einen ebenso wichtigen wie ehrgeizigen Meilenstein in unserer nachhaltigen Ausrichtung setzen zu können. Die Ziele und Maßnahmen, die wir mit der Klimastrategie verfolgen, unterstreichen einmal mehr unsere Vorreiterstellung im nachhaltigen Bankwesen in Deutschland“, sagt Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank. Berenike Wiener, als Direktorin Strategie und Head of CSR / Sustainable Finance wesentlich an der Erarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie beteiligt, ergänzt: „Die Herausforderungen und Folgen des Klimawandels werden wir zukünftig ganzheitlich im Bankgeschäft berücksichtigen. Mit der Klimastrategie zeigen wir auf, wie die Klimaneutralität in den wesentlichen Geschäftsfeldern der Bank durch eine kontinuierliche Transformation erreicht werden kann.“

Die Evangelische Bank übernimmt seit ihrer Gründung Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Sie unterstreicht regelmäßig durch Initiativen und Maßnahmen ihr verantwortungsvolles, nachhaltiges Engagement.

Weiterführende Informationen zur Klimastrategie finden Sie hier: www.eb.de/klimastrategie