EB Erneuerbare Energie Fonds Europa der EB-SIM baut sein Portfolio weiter aus

Die Energiewende zu unterstützen heißt auch, einen aktiven Beitrag zu ihrer Finanzierung zu leisten. Der EB Erneuerbare Energien Fonds Europa hat jetzt vier französische Windparks erworben und fördert damit den Auf- und Ausbau einer klimaverträglichen, nachhaltigen Energieversorgung in Frankreich.

Der Erneuerbare Energien Fonds Europa der EB - Sustainable Investment Management (EB-SIM) hat erfolgreich vier Windparks in Frankreich mit einer Gesamtleistung von über 70 MW erworben. Die Windparks befinden sich in der Region Picardie im Norden des Landes, in der zentralen Region Hauts-de-France rund um Paris und in der Region Pays de la Loire in Westfrankreich. Sie produzieren rund 190.00 MWh pro Jahr, was dem Verbrauch von 40.000 Haushalten entspricht. Die insgesamt 36 Windkraftanlagen mit hochwertigen Turbinen von renommierten Herstellern wurden von der Volkswind GmbH mit Sitz in Ganderkesee geplant, gebaut und zwischen März 2018 und April 2019 in Betrieb genommen.

Nach dem Solarpark Bollberg in Thüringen ist der Erwerb der französischen Windparks bereits das zweite Engagement des Nachhaltigkeits-Fonds. Somit baut der noch junge Fonds sein Portfolio weiter aus und erreicht einen weiteren Meilenstein in seiner Investmentstrategie zur Förderung einer ökologisch sinnvollen, nachhaltigen Energieversorgung. Es befinden sich bereits weitere Projekte in der Ankaufsprüfung, die zur Stärkung und Diversifizierung des Fonds-Portfolios beitragen werden.

Nachhaltiges Fonds-Konzept setzt auf bewusste Auswahl und Minimierung der Risiken

Der Renewables-Fonds der EB-SIM investiert in Projekte der Erneuerbaren Energien ausgewählter europäischer Länder. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland, Frankreich und Österreich. Eine Beimischung anderer EU-Länder (ohne Griechenland und Italien) sowie Schweiz und Norwegen ist mit maximal 40 Prozent möglich. Der Fonds wurde als geschlossener Luxemburger Spezial-Investmentfonds (regulierter SIVAV-SIF) konzipiert und im November 2018 von der Luxemburger Finanzaufsicht (CSSF) genehmigt. Die EB-SIM ist Initiator und Anlageberater des Fonds und AIFM des Fonds ist die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. in Luxemburg. Der Fonds strebt ein diversifiziertes Zielportfolio von ca. 150 Millionen EUR an. Die Laufzeit des Fonds beläuft sich auf 20 Jahre nach Beendigung der Investitionsphase in 2021. Institutionelle Investoren können den Fonds noch zeichnen und so einen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung in Europa leisten.

Der Fonds investiert in nachhaltige Projekte mit festen Abnahmeverträgen oder staatlichen Einspeisevergütungen für 12 bis 25 Jahren und in der Regel langlaufenden Betriebs- und Wartungsverträgen, mit einem Fokus auf Produktionsanlagen von etablierten Technologieanbietern mit Schwerpunkt auf Windenergie und Photovoltaik. Sonstige erneuerbare Technologien sind als Ergänzung mit bis zu 30 Prozent möglich. Der Fonds investiert ausschließlich in Projekte, die entweder bereits in Betrieb oder genehmigungsreif sind und schlüsselfertig errichtet werden können. Ein konservativer Bewertungs- und Ankaufsansatz zielt auf die Minimierung von Risiken bei gleichzeitig geringem Risiko und ökologischem Mehrwert zum Klimaschutz.


EB – SIM: Unternehmen in langer Tradition, Vorreiter für ESG-Anlagen

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft, der Evangelischen Bank (EB), liegt.

Die EB-SIM betreut mit mehr als 20 Mitarbeitern derzeit ca. 3,8 Mrd. EUR in 93 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB - Sustainable Investment Management GmbH ist in Kassel, sie wird durch Helmut Kotschwar und Ulrich Nötges geleitet. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Weitere Informationen zur nachhaltigen Ausrichtung und zu dem Spezial-Know-how der EB-SIM GmbH finden Sie online unter www.eb-sim.de

Amy Leung verstärkt das China Equity Investment Team von Investec AM

Investec Asset Management baut das China Equity Investment Team mit Amy Leung weiter aus. Mit einem speziellen Fokus auf chinesische Aktien unterstützt Leung das wachsende Team von Asien-, China- und EM-Spezialisten innerhalb der Investec 4Factor Global Equity Strategie. Von Hongkong aus berichtet Sie an Greg Kuhnert, Portfoliomanager der Investec-All-China- und Asian-Equity-Strategien, sowie Co-Head des 4Factor-Aktienteams.

Leung erweitert die Fachkompetenz des Teams über die gesamte Bandbreite des chinesischen Anlageuniversums, das sowohl Onshore- als auch Offshore-Aktien- und Anleihenlösungen umfasst. Investec AMs Strategien gehen dabei auf die Bedürfnisse von Anlegern ein, die die wachsenden Möglichkeiten des zweitgrößten Aktienmarktes der Welt nutzen möchten. Leung beschäftigt sich bereits sein zehn Jahren mit asiatisch-pazifischen (Ex-Japan) Aktien, einschließlich des chinesischen H- und A-Aktienmarktes.

Greg Kuhnert, Portfoliomanager und Co-Head des 4Factor-Aktienteams, kommentiert: „Amy Leungs Einstellung ist Teil des kontinuierlichen Wachstums des 4Factor-Teams hinsichtlich unserer chinesischen Aktienkompetenz, angetrieben durch die Öffnung der chinesischen Kapitalmärkte. Wir erweitern dabei unser etabliertes asiatisches Aktienportfolio um wertvolles Fachwissen und stärken das Wachstum unserer speziellen All-China-Strategie. Diese Strategie haben wir vor fünf Jahren ins Leben gerufen, um der wachsenden Nachfrage unserer Kunden nach chinesischen Anlagemöglichkeit gerecht zu werden".


Über Investec Asset Management

Investec Asset Management ist ein selbständig geführtes Tochterunternehmen der Investec Gruppe. Investec Asset Management ist ein spezialisierter Investmentmanager, der eine Reihe von erstklassigen Produkten für institutionelle und Privatanleger anbietet. Seit Gründung im Jahr 1991 hat sich die Gesellschaft organisch von einem Startup zu einem internationalen Unternehmen entwickelt, welches rund 142 Milliarden EUR* im Auftrag Dritter verwaltet. Mit Ursprung in Südafrika betreut das Unternehmen heute einen stetig wachsenden internationalen Kundenstamm in Afrika, Asien, Australien, Großbritannien und Kontinentaleuropa, Nord-, Mittel- und Südamerika und dem Mittleren Osten. Investec Asset Management beschäftigt mehr als 190 Investmentexperten. Das Unternehmen möchte eine gewinnbringende Beziehung zwischen Kunden, Aktionären und Angestellten pflegen und dabei die Erwartungen im Bereich Kundenservice und Leistung übertreffen.

Union Investment vergrößert ihr Hotelinvestment-Team

Für den Ausbau ihres Hotelportfolios hat sich die Union Investment Real Estate GmbH personell weiter verstärkt. Seit dem 1. August erweitert Christoph Eichbaum (37) das nunmehr achtköpfige Team Investment Management Hospitality unter der Leitung von Andreas Löcher. Christoph Eichbaum wird für Hoteltransaktionen in der DACH-Region zuständig sein, die mit derzeit 46 Hotels im Volumen von 3,8 Milliarden Euro einen besonderen Schwerpunkt im Portfolio von Union Investment bildet. Zuvor war der Immobilienökonom (IRE|BS) und Diplom-Kaufmann rund acht Jahre lang für die Ernst & Young Real Estate GmbH tätig, zuletzt als Direktor. In dieser Funktion hat er in erster Linie Investoren und Betreiber bei nationalen und internationalen Hoteltransaktionen beraten, sowohl auf Single Asset- als auch auf Portfolioebene. Darüber hinaus gehörten Betreiberselektionen und Machbarkeitsstudien für alle Arten von Hotelprojekten zu seinen Beratungsschwerpunkten.

„Die Mitglieder unseres Investment Management Hospitality Teams verbinden fachliche Expertise in der Hotellerie mit umfassenden Kenntnissen der immobilienwirtschaftlichen Zusammenhänge. Insofern ist Christoph Eichbaum mit seinen Vorkenntnissen aus der Beratung eine hervorragende Verstärkung für unser Team. Wir freuen uns darauf, mit ihm gemeinsam unser Portfolio in der DACH-Region auszubauen“, sagt Andreas Löcher, Leiter Investment Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH.

Union Investment gehört zu den führenden Hotelinvestoren in Europa. Das in Europa und den USA breit diversifizierte Hotelportfolio umfasst aktuell 70 Objekte mit einem Gesamtvolumen von rund 5,6 Milliarden Euro. Zu den jüngsten Transaktionen in der DACH-Region zählen die Ankäufe eines von benchmark Real Estate entwickelten Hotelportfolios an den Standorten Dresden, Oberhausen, Eschborn und Freiburg im Breisgau sowie die Doppelentwicklung von UBM eines Holiday Inn und Super 8 Hotels am Berliner Tor in Hamburg.


ÜBER UNION INVESTMENT

Union Investment steht für vorausschauende Immobilien-Investments weltweit. Wir bieten privaten und institutionellen Immobilien-Anlegern eine umfassende Investitions-Plattform. In Offenen Immobilien-Publikumsfonds, Spezialfonds sowie im Rahmen von Service- und Bündelungsmandaten verwalten wir ein Anlagevermögen von derzeit rund 40 Mrd. Euro. Wir investieren in die Segmente Büro, Einzelhandel, Hotel, Logistik und Wohnen und halten rund 400 Objekte in 23 Ländern in unserem aktiv gemanagten Bestand. ​

Neue Fonds auf Kepler-Liquid-Strategies-Plattform gut gestartet

Die drei neuesten Teilfonds auf der KLS-Plattform haben in ihrem ersten Jahr kräftige Mittelzuflüsse verzeichnen können. Georg Reutter, Leiter Research bei Kepler Partners erklärte hierzu: „Als Unternehmen konzentrieren wir uns darauf, führende Investmentmanager alternativer Strategien zu identifizieren und sie dann in liquiden, europäisch regulierten Anlagestrukturen (UCITS) aufzulegen.“ So hat Kepler Partners im Jahr 2018 den KLS Arete Macro Fonds, den KLS Lomas US Equity Long Short Fonds, sowie den KLS CDAM Global Opportunities Fonds aufgelegt.

Der KLS Arete Macro Fonds wurde am 6. Juli 2018 mit über 100 Millionen Euro. aufgelegt und wird von der in Hongkong ansässigen Gesellschaft Ocean Arete Limited „Arete“ verwaltet. Arete verfolgt eine globale diskretionäre Makrostrategie mit Schwerpunkt in Asien, insbesondere Japan und China. Die Strategie spiegelt das differenzierte volkswirtschaftliche Weltbild der Gründer wider. Entsprechend investiert Arete nicht in die überlaufenen marktgängigen Handelsideen der breiten Anlegerschicht, sondern unterscheidet sich durch eine differenzierte Positionierung, die in einem stark diversifizierten und streng risikokontrolliertem Portfolio zum Ausdruck gebracht wird. Der KLS Arete Macro verzeichnete seit Auflegung im Juli letzten Jahres Zuflüsse in Höhe von über 250 Millionen Euro.

Der am 12. Juli 2018 aufgelegte KLS Lomas US Equity Long Short Fonds ist mittlerweile auf übe 160 Millionen Euro angewachsen. Der Fonds wird vom New Yorker Investmentspezialisten Lomas Capital Management verantwortet. Die Mitbegründer von Lomas, Dan Lascano, Charlie LoCastro und Ron McIntosh, arbeiteten bereits vor der Gründung von Lomas viele Jahre sehr erfolgreich in leitenden Funktionen bei der Caxton Equity Group zusammen. Lomas verfolgt einen fundamental ausgerichteten Aktien-Ansatz mit Schwerpunkt USA. Jedoch unterscheidet sich dieser Anlageansatz von vielen, da der Ideenfindungsprozess des Investment-Teams mit einem Top-Down-Fokus auf langfristige branchenweite Themen und globale Trends beginnt. Erst im zweiten Schritt werden die Profiteure und Verlierer dieser Veränderungen bzw. Trends identifiziert und selektiert.

Der KLS CDAM Global Opportunities Fonds wurde am 11. Mai 2018 aufgelegt und wird von CDAM, einer unabhängigen Anlagegesellschaft mit Sitz in London, verwaltet. Beim KLS CDAM Global Opportunities ist der Anlageprozess des Fonds identisch mit dem Anlageprozess aller CDAM-Fonds, die erstmals 2006 aufgesetzt wurden. CDAM verantwortet mittlerweile über 750 Million Euro in dieser Strategie. Diese basiert auf einem long-only-, Value-, antizyklischen Aktien-Ansatz. Hierbei setzt das Investmentteam seinen Aktienselektionsschwerpunkt auf Compounder, ereignisorientierte Situationen (Event Driven) und Sondersituationen (Special Situations). Dieses konzentrierte und von CDAM als Leistungsgaranten eingestufte Aktienbuch wird mit einem Absicherungsprogramm kombiniert, das über börsennotierte Futures und Optionen implementiert wird. Der Fonds hat aktuell ein Volumen von ca. 14 Millionen Euro.

„Mit diesen neuen Fondsauflagen ist es uns gelungen, drei außergewöhnlich erfahrene und erfolgreiche Investmenthäuser für unsere Fondsplattform zu gewinnen. Wir freuen uns insbesondere, dass sich dies auch in den Ergebnissen seit Auflage widerspiegelt - in Form guter Wertentwicklung und hoher Nachfrage europäischer Investoren“, ergänzt Georg Reutter, Leiter Research bei Kepler Partners.

Die drei neuen Fonds komplementieren die bereits bestehenden Fonds KLS Zebra Global Equity und KLS Sloane Robinson Emerging Markets auf der UCTIS-Plattform Kepler Liquid Strategies (KLS).


Kepler Partners LLP, gegründet 2008, ist eine Londoner Finanzdienstleistungs-Boutique, spezialisiert im Bereich der liquiden alternativen Anlagestrategien (UCITS). Schwerpunkte bilden Research, Anbindung, Vertrieb und Kommunikation liquider, regulierter alternativer Fonds.

DPAM Sustainability Knowledge Centre: Die Wissensquelle zum Thema Nachhaltigkeit

Das öffentliche Interesse an nachhaltigen Finanzanlagen und die Nachfrage von verantwortungsorientierten Anlegern nehmen rasant zu. Während 2013 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erst knapp 84 Milliarden Euro in nachhaltigen Investmentfonds und Mandaten verwaltet wurden, waren es Ende 2018 bereits 386 Milliarden Euro (Quelle: FNG).

Als einer der ersten Player im Bereich nachhaltiger Anlagen baut DPAM bereits seit über 15 Jahren sein Know-how sowie seine Prozesse zum Thema Nachhaltigkeit stetig aus. „Heute können wir mit Recht behaupten, in diesem aufstrebenden Bereich der Branche zu einer Referenz geworden zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass insbesondere auch die Anleger umfänglich über das Thema Nachhaltigkeit informiert sein sollten“, sagt Hugo Lasat, CEO bei DPAM.

Exklusives ESG-Wissen für alle

Wie steht es um gesetzliche Bestimmungen und Regulierungen? Wie baut man ein nachhaltiges Portfolio auf und implementiert eine solche Strategie? Wie nutzt man Stimmrechte und setzt sich als Aktionär ein? Um Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu liefern, haben die Experten von DPAM das ‚Sustainability Knowledge Centre‘ initiiert:

Sustainability Knowledge Center

Mit dieser Informationsplattform möchte der belgische Vermögensverwalter sein mittlerweile breites Wissen und seine langjährige Erfahrung teilen. Sie soll Entwicklungen und Hintergründe aufzeigen sowie die Vor- und Nachteile nachhaltiger Geldanlagen analysieren. „Über die Webseite des Sustainability Knowledge Centers lassen sich die verschiedenen Konzepte, Terminologien und Begriffe kennenlernen sowie Themen neu entdecken oder auch gezielt vertiefen. Regelmäßig werden wir ein neues Kapitel zu Schlüsselthemen rund um nachhaltige und verantwortungsbewusste Anlagen starten“, sagt Hugo Lasat.

Das ‚Sustainability Knowledge Centre‘ ist nun auch in deutscher Sprache verfügbar. Die ersten vier Teile stehen zum Abruf bereit (bitte beachten Sie: Bei nachfolgenden Links können abhängig vom Browser eventuell etwas längere Ladezeiten auftreten):

Teil 1: Konzept & Definitionen
Teil 2: Regulierung: Bereitschaft & gesetzliche Anforderungen
Teil 3: Wie nachhaltig ist mein Portfolio?
Teil 4: Was die Nachhaltigkeitsanalyse von Ländern Ihrem Staatsanleihen-Portfolio bringt.

Weitere Teile werden im Verlauf des Sommers verfügbar sein.


Über Degroof Petercam AM

Degroof Petercam Asset Management (DPAM) ist eine unabhängige, aktive Vermögensverwaltungsgesellschaft, die Teil einer belgischen familiengeführten Gruppe mit Ursprung im Jahr 1871 ist. Neben aktiv gemanagten Publikumsfonds verwaltet DPAM Vermögensverwaltungsmandate für institutionelle Investoren in ganz Europa. DPAM ist ein nachhaltiger Investor, Pionier und Innovator für verantwortungsvolles und nachhaltiges Investieren und integriert ESG-Kriterien über sämtliche Asset-Klassen und Themen hinweg. DPAM verwaltete per Ende Juni 2019 Investmentfonds und Vermögensverwaltungsmandate im Gesamtwert von 35,9 Mrd. Euro, davon über 6 Milliarden Euro in nachhaltigen Strategien.

Digitalisierung spaltet die europäische Immobilienwirtschaft

Die Digitalisierung schreitet bei den institutionellen Immobilien-Investoren in Europa in unterschiedlichem Tempo voran und spaltet die Branche aktuell in zwei Lager. Die größere Gruppe von 63 Prozent hat bereits deutliche Fortschritte erzielt. Die etwas kleinere Gruppe von 36 Prozent arbeitet noch immer an ersten Konzepten oder hat Digitalisierung sogar noch gar nicht in seine Geschäftsstrategie integriert. Das hat eine Befragung von Union Investment unter 150 Immobilien-Investoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien ergeben.

Die digitale Elite ist klein

Wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen, ist die Gruppe der Innovationsführer in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise klein. Nur rund jedes fünfte Unternehmen hat demnach seine Digitalisierungsstrategie bereits weitreichend umgesetzt. Mit einem Anteil von 41 Prozent sieht sich der größte Teil der Befragten in einem Mittelstadium, in dem erste Konzepte und Prototypen realisiert wurden, aber für die Zukunft entlang einer Gesamtstrategie noch viel zu tun bleibt. Ebenfalls jedes fünfte Unternehmen ist in die Digitalisierung seines Geschäfts noch gar nicht eingestiegen, hat aber erste Konzepte und Prototypen in Planung. Bei 16 Prozent der Befragten wird Digitalisierung strategisch nicht berücksichtigt.

Vier Handlungsfelder dominieren die Rangliste

Die Optimierung von Standardprozessen und Schnittstellen steht in den Digitalstrategien der europäischen Immobilien-Investoren ganz oben auf der Liste. 84 Prozent nennen diesen Aspekt als wichtigen Schwerpunkt. Ähnlich starken Zuspruch von 82 Prozent findet die Verbesserung der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Auf Rang drei folgt mit der Optimierung der Kundenkommunikation ein stark vertrieblich geprägter Aspekt. Auch der Kulturwandel in den Unternehmen, den die Digitalisierung eingeleitet hat, ist längst noch nicht abgeschlossen. Rund 80 Prozent der Befragten sagen, die digitale Transformation in den Köpfen der Mitarbeiter müsse weiter vorangetrieben werden. Diese vier Handlungsfelder bilden die Spitzengruppe, gefolgt von der Harmonisierung der Datenlandschaft, die 74 Prozent als eine Priorität ihrer Strategie benennen.

„Dass sich die Immobilienunternehmen in erster Linie die Optimierung von Standardprozessen wünschen, sollte für PropTech-Unternehmen ein Anlass sein, genau in diesem Bereich passgenaue und gut skalierbare Lösungen zu entwickeln. Die Orientierung an Standardprozessen und eine große Innovationskraft neuer Lösungen schließen sich nicht grundlegend aus. Vielmehr sind beide häufig eher ein Beleg für einen klaren Praxisbezug“, sagt Thomas Müller, Head of Digital Transformation bei der Union Investment Real Estate GmbH.

Spannend zu beobachten ist außerdem, dass im Kontext der Digitalisierung die Erschließung neuer Geschäftsfelder für die befragten Immobilienunternehmen eine deutlich untergeordnete Rolle spielt. Nur 31 Prozent benannten diese in der Umfrage als ein wichtiges Handlungsfeld.

Die meisten erwarten kurzfristige Erfolge

Zwei von drei der befragten Immobilienunternehmen gehen davon aus, dass sich Investitionen in die Digitalisierung ihres Geschäfts nach spätestens drei Jahren rentieren werden. Rund jeder Fünfte erwartet sogar schon innerhalb eines Jahres einen Return on Invest. Mit 34 Prozent hat nur die Minderheit der Unternehmen einen längeren Investitionshorizont, der fünf Jahre und mehr umfasst, um Digitalprojekte langfristig zu entwickeln. Die Erwartung kurzfristiger Investitionserfolge hängt auch zusammen mit den vergleichsweise gut steuerbaren vier Haupthandlungsfeldern, die im Rahmen der Umfrage ermittelt wurden.


Über die Umfrage

Im Auftrag von Union Investment befragte das Marktforschungsinstitut Ipsos im Zeitraum Mai bis Juli 2019 insgesamt 150 Immobilienunternehmen und institutionelle Immobilienanleger in Deutschland, (n=60), Frankreich (n=55) und Großbritannien (n=35).

Über Union Investment

Union Investment steht für vorausschauende Immobilien-Investments weltweit. Wir bieten privaten und institutionellen Immobilien-Anlegern eine umfassende Investitions-Plattform. In Offenen Immobilien-Publikumsfonds, Spezialfonds sowie im Rahmen von Service- und Bündelungsmandaten verwalten wir ein Anlagevermögen von derzeit rund 40 Mrd. Euro. Wir investieren in die Segmente Büro, Einzelhandel, Hotel, Logistik und Wohnen und halten rund 400 Objekte in 23 Ländern in unserem aktiv gemanagten Bestand.​

Barbara Linnemann ist Head of Asset Management Germany

Seit dem 1. Juli ist Barbara Linnemann (52) als Head of Asset Management Germany bei dem internationalen Immobilien-Investmentmanager Savills Investment Management (Savills IM) tätig. Als Leiterin des deutschen Teams treibt sie den weiteren Ausbau der Asset-Management-Aktivitäten von Savills IM in Deutschland voran. Hierzu zählen auch Asset-Management-Mandate für ausländische Investoren, einem wachsenden Geschäftsfeld bei Savills IM. Ihr obliegt die Planung, Steuerung, Umsetzung und Kontrolle aller ertragssteigernden Maßnahmen des rund 2 Milliarden Euro umfassenden deutschen Immobilienportfolios.

Die studierte Betriebswirtin verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Immobilienbranche. Ihre bisherigen Stationen beinhalten namhafte Marktgrößen wie Vivico (heute CA Immo), Shaftsbury Asset Management sowie Corpus Sireo/Morgan Stanley mit der Asset Management Plattform Argoneo. Zuletzt war sie als Geschäftsführerin bei Apleona Argoneo für den Bereich Asset Management verantwortlich.

Carolina v. Groddeck, Head of Germany bei Savills IM, sagt: „Unsere 30-jährige Erfolgsbilanz basiert darauf, das aktive Asset Management in den Vordergrund zu stellen und hierüber für unsere in- und ausländischen Investoren nachhaltige Renditen zu erzielen. In einem herausfordernden Marktumfeld mit stetig wachsenden Anforderungen freuen wir uns daher sehr, mit Barbara Linnemann eine erfahrene Führungskraft und ausgewiesene Asset-Management-Spezialistin gewonnen zu haben.“

Barbara Linnemann, Head of Asset Management Germany bei Savills IM, ergänzt: „Der anspruchsvolle und interessante Aufgabenbereich bietet mir eine hervorragende Gelegenheit, meine langjährige Asset-Management-Erfahrung einzubringen und neue Impulse zu setzen. Ich freue mich darauf, das Team zu verstärken und unsere Prozesse und Servicequalität weiter zu optimieren.“


Über Savills Investment Management

  • Savills Investment Management ist ein internationaler Immobilien-Investmentmanager mit Büros in Amsterdam, Frankfurt, Hamburg, Jersey, Kopenhagen, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, München, Paris, Stockholm, Warschau sowie in Singapur, Tokio und Sydney.
  • Savills Investment Management verwaltet weltweit Immobilien im Wert von rund 18,5 Mrd. Euro (Stand: 31. März 2019).
  • Savills Investment Management bietet im Immobilienbereich umfassende Asset- und Fondsmanagement-Dienstleistungen in Form von Einzelmandaten sowie Fondslösungen für ein breites Spektrum an Investoren an, das unter anderem Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen und Family Offices umfasst. Die Bandbreite der Investmentstile reicht dabei von core bis opportunistisch.
  • Savills Investment Management ist Teil der Savills Gruppe, deren Muttergesellschaft, die Savills plc., ist ein weltweit tätiges Immobilien-Dienstleistungsunternehmen mit Börsennotierung in London.

Legal & General Investment Management mit starken Halbjahresergebnissen zum 30. Juni 2019

Legal & General Investment Management (LGIM) hat heute ein starkes Finanzergebnis für das erste Halbjahr (per 30. Juni 2019) bekannt gegeben. Die externen Nettomittelzuflüsse von 69,0 Mrd Euro (erstes Halbjahr 2018: 16,6 Mrd. Euro), einschließlich bedeutender Zuflüsse in Indexstrategien asiatischer Kunden, führten im ersten Halbjahr 2019 zu einem Anstieg der Assets under Management (AUM) um 15% auf 1.268 Mrd. Euro (erstes Halbjahr 2018: 1.113 Mrd. Euro).

LGIM profitiert weiterhin von den globalen Trends bei der Altersvorsorge und den strukturellen Verschiebungen in der Asset Management-Branche, wie z. B. dem Trend zur Passivierung und der Nachfrage nach aktiven Strategien, die ein kontinuierliches Alpha aufweisen. Demzufolge verzeichnet LGIM eine steigende Nachfrage, die durch LGIM‘s breite Produktpalette und vielfältige Anlagestrategien (Indexstrategien, Aktive Strategien, Multi-Asset und Alternatives) abgedeckt werden und einen durchdachten ESG-Ansatz beinhalten. Die hohe Kundenorientierung und die strategische Ausrichtung von Legal & General bilden auch zukünftig die Grundpfeiler für den Geschäftserfolg und weitere Nettomittelzuflüsse.

Das Geschäft im Heimatmarkt Großbritannien wächst weiter und bildet den Grundstein für den bisherigen Erfolg des Unternehmens. LGIM ist ein führender Anbieter von De-Risking-Lösungen für globale Anleger und Marktführer in Großbritannien für Defined Contribution mit Assets von 96,5 Mrd. Euro (86,4 Mrd. Pfund; erstes Halbjahr 2018: 72,3 Mrd. Euro; 64,0 Mrd. Pfund). Für die Zukunft plant LGIM, diese Expertise international auszuweiten.

International ist das verwaltete Vermögen von LGIM um 50% auf 383 Mrd. Euro (343 Mrd. Pfund) gewachsen (erstes Halbjahr 2018: 259,1 Mrd. Euro; 229,3 Mrd. Pfund). Wesentlich dazu beigetragen hat der Gewinn eines passiven Mandats in Höhe von 42 Mrd. Euro (37 Mrd. Pfund) des Japan Government Pension Investment Funds. Dies bildet die langfristige Grundlage für das künftige Wachstum in Japan und der gesamten Region und etabliert LGIM als einen der drei bedeutendsten ausländischen Vermögensverwalter auf dem japanischen Markt der institutionellen betrieblichen Altersversorgung.1

LGIM wird weiterhin in Geschäftsbereiche investieren, in denen zukünftiges Wachstum zu erwarten ist oder in denen die operationale Effizienz durch Automatisierung und Verbesserung der Geschäftsprozesse gesteigert werden kann. Im Vordergrund stehen die Digitalisierung, die Optimierung der Plattformen und der verstärkte Einsatz von Data Analytics.

Zu den Ergebnissen von LGIM sagt Michelle Scrimgeour, seit Juli dieses Jahres CEO bei LGIM: „Die Zahlen für die sechs Monate bis Juni spiegeln ein gutes erstes Halbjahr für LGIM wider. Ich freue mich darauf, diese Grundlagen in meiner Rolle als CEO weiter auszubauen. Wir haben zudem große Fortschritte beim Ausbau unseres internationalen Geschäfts gemacht und einige bedeutende Mandate gewonnen, nicht zuletzt durch die Mandatierung des Japan Government Pension Investment Funds. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Investitionen liegt in der Verbesserung unserer operationellen Plattform. Dies wird auch durch die weitere, zügige Digitalisierung der Geschäftsprozesse unterstützt. Die Zukunft wird globale regulatorische, wirtschaftliche, technologische und politische Veränderungen mit sich bringen. Ich werde eng mit unseren Kunden und allen Geschäftsbereichen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass wir uns mit Blick auf die Herausforderungen der Branche optimal positionieren.“

Volker Kurr, Head of Europe Institutional von LGIM, betont: „Diese sehr guten Ergebnisse wurden in einem volatilen Marktumfeld erzielt und zeigen die Leistungsfähigkeit unserer Anlagestrategien. Als fokussiertes Haus ist es uns gelungen, unsere Anleger vom Mehrwert zu überzeugen, den LGIM bietet. Wir konnten unser Wachstum in Europa im ersten Halbjahr 2019 fortsetzen. Mit Mittelzuflüssen von 5,6 Mrd. Euro hat Kontinentaleuropa einen substanziellen Beitrag zum guten Halbjahresergebnis beigetragen Die institutionellen Investoren und Wholesale-Kunden in Europa profitierten dabei insbesondere von unserer großen Expertise in den Bereichen Fixed Income und Emerging Markets, unseren intelligent konstruierten passiven Investmentlösungen sowie unserem hohen Engagement beim Thema ESG. Kürzlich haben wir auch von der UNPRI (Grundsätze der Vereinten Nationen für verantwortungsbewusstes Investieren) für Governance und Strategie für dieses Jahr mit A+ ein sehr starkes Rating erhalten.“

Seit 2010 ist LGIM UNPRI-Unterzeichner. Für 2019 hat das Unternehmen fünf A+ und zwei A Ratings in den sieben von UNPRI bewerteten Modulen erhalten. Damit setzen wir unsere jährliche Leistungssteigerung fort.


Den PRI Assessment Report 2019 für LGIM finden Sie (in englischer Sprache) unter: http://www.lgim.com/uk/en/capabilities/corporate-governance/stewardship-and-integration/ 

1) Japan Funds News Letter am 31. März 2019.

ETF-Nachfrage erreicht Rekordhoch – Weiterer Ausbau des ETF-Angebotes schreitet voran

„Der bereits seit Jahren bestehende Trend zu Anlagen in Exchange Traded Funds (ETFs) hat sich in letzter Zeit noch einmal merklich beschleunigt. Bei den ebase Kunden bewegt sich die Nachfrage auf Rekordniveau, im Juli wurden beispielsweise mehr als fünf Mal so viele ETF-Anteile gekauft wie verkauft“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase.

Fundflow-Faktoren der ebase Kunden in ETFs 2019


Abbildung 1: Fundflow-Faktor der ebase Kunden in ETFs 2019. Der Fundflow-Faktor zeigt an, um welchen Faktor die Mittelzuflüsse die Mittelabflüsse der ebase Kunden übersteigen (bei Nettomittelzuflüssen) bzw. um welchen Faktor die Mittelabflüsse die Mittelzuflüsse der ebase Kunden bei ETFs übersteigen (bei Nettomittelabflüssen).

Noch vor einigen Jahren konzentrierte sich die Nachfrage stark auf wenige sehr bekannte Indizes, wie den DAX oder MSCI World. Mittlerweile aber greifen die ebase Kunden auf ein breites Spektrum an Indizes, die die Grundlage der ETFs bilden, zurück. „Beispielsweise war der MSCI World Minimum Volatility Index nach dem klassischen MSCI World der in 2019 bisher am häufigsten gehandelte Index, auch dies belegt die Reife des Marktes und das gestiegene Informationsniveau der Anleger“, so Geyer.

Um den Kunden dauerhaft ein bestmögliches Angebot an ETFs zur Verfügung zu stellen, hat ebase im April auf ein Marktpreismodell umgestellt und den weiteren Ausbau des damals rund 450 Fonds umfassenden ETF-Angebots eingeleitet. „Seit April konnten wir das bei ebase verfügbare ETF-Angebot bereits auf etwa 800 Fonds ausbauen. Mittelfristig ist es das Ziel, den Handel von rund 1.300 ETFs über ebase anzubieten“, präzisiert Geyer. Neben der größeren Produktvielfalt konnte auch die Zahl der ETF-Anbieter bereits fast verdreifacht werden. Beispielsweise sind jetzt auch ETFs von State Street, Invesco und Amundi handelbar.

Für alle ETFs steht dabei das breite Leistungsangebot der ebase für Privat- und Firmenkunden sowie institutionelle Anleger zur Verfügung. Für das gesamte angebotene ETF-Universum sind Einmalanlagen und Spar- sowie Entnahmepläne möglich. Auch für das Angebot zum VL-Sparen mit ETFs nimmt die Zahl der verfügbaren Fonds weiter zu. Für alle Kunden besteht dabei die Möglichkeit, sowohl Stück- als auch Nominalorders mit sechs Nachkommastellen abzurechnen. „Beim Ausbau des über ebase verfügbaren ETF-Spektrums haben wir großen Wert darauf gelegt, dass nicht nur weitere Fonds angeboten werden, sondern auch der bestehende umfangreiche Leistungsumfang – der von den Kunden sehr geschätzt wird – weiterhin für das gesamte Angebot verfügbar ist“, ergänzt Geyer.


Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Amundi verstärkt sein ETF-, Indexing- & Smart-Beta-Team in Deutschland

Amundi hat in Deutschland eine Reihe von Neueinstellungen für das Geschäftsfeld ETF, Indexing & Smart Beta am Standort Frankfurt vorgenommen. Das Team verstärkt haben:

Thomas Wiedenmann, als Head of Retail & Wealth Management ETF, Indexing & Smart Beta Deutschland, Österreich und Osteuropa. Er ist zudem Deputy Head des Bereichs ETF, Indexing & Smart Beta Deutschland, Österreich und Osteuropa.

Außerdem sind Aysun Cifci und Dirk Auersperg zu Senior Sales Manager für die Kundenbetreuung im Geschäftsfeld ETF, Indexing & Smart Beta für Deutschland und Österreich ernannt worden.

Thomas Wiedenmann kommt von BlackRock, wo er fünf Jahre als Head of iShares Wealth Advisory Germany fungierte. Dort leitete er auch das Partnerprogramm iShares Connect. Davor war er fünf Jahre bei der Deutschen Bank Gruppe, wo er zuletzt bei der DWS für Public Distribution für passive Produkte verantwortlich war. Seine Karriere startete er im Strukturierungsteam von db X-trackers bei Global Markets - Corporate Investment Banking. Thomas Wiedenmann studierte an der Universität Würzburg und Tel-Aviv und ist Diplom-Volkswirt.

Aysun Cifci war vor ihrem Wechsel zu Amundi knapp vier Jahre bei der UBS im Asset Management tätig. Zuletzt war sie als Director Passive & ETF Specialist Sales Germany & Austria für das ETF-Geschäft mit institutionellen Kunden. Zuvor war sie sieben Jahre bei der DekaBank als Sales Trader ETF Advisory & Trading tätig und betreute das First Market Making für ETFs, Single Stock Portfolio Trading. Zudem war sie für ETFlab/Deka ETF Produktpromotion zuständig, bevor in den institutionellen Vertrieb wechselte. Aysun Cifci ist gelernte Finanzberaterin und hat einen Bachelor of Law von der Universität Osnabrück sowie ein Zertifikat des Exchange Trader Cash Market der Deutschen Börse.

Dirk Auersperg war vor seinem Wechsel zu Amundi zwölf Jahre bei der Société Générale als Senior Sales für strukturierte Produkte und zuletzt bei Lyxor vor allem im ETF-Bereich tätig. In beiden Funktionen umfasste seine Tätigkeit die Betreuung institutioneller Kunden. 2007 startete er seine Karriere bei der Société Générale in Frankfurt als Sales Analyst. Dirk Auersperg hat ein Diplomabschluss in Mathematik der Universität Köln.


Über Amundi

Amundi ist bezogen auf das verwaltete Vermögen Europas größter Vermögensverwalter und gehört zu den Top-101 weltweit. Amundi verwaltet in sechs Haupt-Investitionszentren2 ein Vermögen von 1.487 Milliarden Euro3. Amundi bietet Kunden in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten sowie in Nord- und Südamerika eine umfassende Marktexpertise und eine breite Palette von aktiven, passiven und sachwertbezogenen Investmentlösungen an. Kunden haben darüber hinaus Zugang zu einem umfassenden Angebot an Dienstleistungen und Tools. Amundi mit Sitz in Paris ist seit November 2015 an der Börse notiert. Dank einzigartiger Research-Kapazitäten und der Kompetenz von rund 4.500 Mitarbeitern sowie Marktexperten in 37 Ländern bietet Amundi Privat- und Firmenkunden sowie institutionellen Anlegern innovative Anlagestrategien und -lösungen, die auf ihre Bedürfnisse und Risikoprofile zugeschnitten sind.

1) Quelle IPE “Top 400 asset managers”, veröffentlicht im Juni 2019 auf Basis verwalteter Vermögen per Dezember 2018
2) Investmentzentren: Boston, Dublin, London, Mailand, Paris und Tokio
3) Amundi Zahlen per 30. Juni 2019

Aviva Investors erweitert Fondspalette um zwei globale Aktienfonds

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, gibt heute die Auflage von zwei neuen globalen Aktienfonds bekannt: dem Aviva Investors Global Equity Unconstrained Fund sowie dem Aviva Investors Global Emerging Market Equity Unconstrained.

Der Aviva Investors Global Equity Unconstrained Fund wird von Mikhail Zverev, Head of Global Equities, mit Unterstützung des globalen Aktienteams verwaltet. Der Fonds strebt eine gleichbleibend langfristige Rendite an und investiert, ohne einem bestimmten Investmentstil zugeordnet zu sein, in ein konzentriertes Porfolio globaler Aktien. Diese werden vom Team aufgrund ihrer starken Überzeugung und positiven Einschätzung ausgewählt.

Mikhail Zverev, Head of Global Equities, sagt:

„Globale Aktien bieten eine breite und unglaublich vielfältige Palette an Investitionsmöglichkeiten für Stockpicker. Dieser neue Fonds investiert in Unternehmen, von denen wir überzeugt sind, dass die sich ändernden Fundamentaldaten der Unternehmen nicht adäquat bewertet sind und unseren Kunden somit ein hohes Renditepotenzial bieten dürften. Marktineffizienz ist unserer Ansicht nach nicht auf einen bestimmten Investmentstil beschränkt und Anlageideen lassen sich auch innerhalb der unterschiedlichen Stilkategorien finden. Daher verfolgen wir gestützt auf ein gründliches Research diverse Investmentopportunitäten - wohin sie uns auch führen."

Der Aviva Investors Global Emerging Market Equity Unconstrained Fund wird von Alistair Way, Head of Emerging Market Equities, und dem Team für Schwellenländeraktien verantwortet. Ziel des Fonds ist es, langfristig konsistente Renditen zu erwirtschaften. Hierfür investiert dieser in ein konzentriertes, stilunabhängiges Portfolio, das darauf ausgelegt ist, die einzigartige Mischung diverser Investmentchancen in den Schwellenländern zu nutzen.

Alistair Way, Head of Emerging Market Equities, sagt:

„Wir sind überzeugt, dass die Schwellenländer ein dynamisches Spektrum an Investitionsmöglichkeiten auf Unternehmensebene bieten. Der Strukturwandel und die neu entstehenden Sektoren bieten ein großes Potenzial für gut positionierte Unternehmen. Gleichzeitig geben uns Ineffizienzen an den Aktienmärkten einen erheblichen Spielraum, um Fehlbewertungen auszunutzen. Wir suchen nach Ideen in einem breiten Universum, ohne durch einen bestimmen Investmentstil eingeschränkt zu werden. Mit einem zukunftsorientierten und global vernetzten Ansatz ermöglichen wir unseren Anlegern Zugang zu den besten Unternehmen, zusammengefasst in einem diversifizierten Portfolio.“

Neben einer fundamentalen Analyse, die in erster Linie auf aktienspezifischen Faktoren basiert, die sich auf Ertrag, Cashflow und damit verbundenes Risiko auswirken, wird das Management beider Fonds durch ein hohes Maß an Unternehmenskontakten und einer strukturierten Branchenabdeckung über die Regionen hinweg unterstützt. Multi-Asset- und Makro-, Credit- und ESG-Informationen sind ebenfalls in den Aktienauswahlprozess integriert.

David Cumming, CIO, Aktien, ergänzt:

„Die Auflegung dieser beiden Fonds ist Teil der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Stärkung unseres Aktienangebots und Investmentteams. Die neuen Aktienstrategien sind nicht durch einen bestimmten Anlagestil eingeschränkt und weisen ein hohes Active Share auf. Somit ergänzen sie unser bestehendes Angebot an globalen- sowie Schwellenländeraktienfonds. Sie stützen sich auf die Expertise eines sehr erfahrenen und effektiv vernetzten Investmentteams sowie Research."


AVIVA INVESTORS

Aviva Investors ist die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc. Das Unternehmen liefert seinen Kunden weltweit Investmentmanagementlösungen, Dienstleistungen und kundenorientierte Performance. Aviva Investors ist in 14 Ländern im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, Nordamerika und Großbritannien tätig und verwaltet 367 Milliarden Euro Assets under Management per 31. Dezember 2018.

Neuer Fonds der EB-SIM treibt die Energiewende weiter voran

Der EB Erneuerbare Energien Fonds Europa hat erfolgreich seine erste Investition getätigt: Der Fonds der EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) hat sein erstes Investment Closing über die Ziellinie gebracht. Es handelt sich hierbei um den Solarpark Bollberg, eine Gesellschaft aus dem Green City-Konzern mit einer Gesamtleistung von 3,3 MW. Der Solarpark ist bereits seit 2011 in Betrieb und befindet sich in Ost-Thüringen. Der Fonds hat weiterhin Kaufverträge für vier Windparks in Frankreich, dem viertgrößten Windmarkt Europas, mit einer Gesamtleistung von über 70 MW erfolgreich unterzeichnet. Diese gehen voraussichtlich im August in das Eigentum des Fonds über. Weitere Projekte befinden sich derzeit im Ankaufsprozess. Der spezialisierte Nachhaltigkeits-Fonds strebt ein diversifiziertes Zielportfolio von ca. 150 Millionen EUR mit einer Investitionsphase bis 2021 und einer Laufzeit von 22 Jahren an.

Der Fonds wurde als geschlossener Luxemburger Spezial-Investmentfonds (regulierter SIVAV-SIF) konzipiert und im November 2018 von der Luxemburger Finanzaufsicht (CSSF) genehmigt. AIFM des Fonds ist die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. in Luxemburg. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG bietet die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. eine vollständige Abdeckung aller in Luxemburg ansässigen Anlageprodukte sowie ein umfassendes Dienstleistungsangebot mit maßgeschneiderten Lösungen für individuelle und komplexe Anlagestrukturen.

Nachhaltiges Fonds-Konzept setzt auf bewusste Auswahl und Minimierung der Risiken

Der Renewables-Fonds der EB-SIM investiert in Projekte der Erneuerbaren Energien ausgewählter europäischer Länder. Der Fokus liegt dabei auf Deutschland, Frankreich und Österreich. Eine Beimischung anderer EU-Länder (ohne Griechenland und Italien) sowie Schweiz und Norwegen ist mit maximal 40 Prozent möglich.

Investiert wird in nachhaltige Projekte mit festen Abnahmeverträgen oder staatlichen Einspeisevergütungen für zwölf bis 25 Jahren sowie mit in der Regel langlaufenden Betriebs- und Wartungsverträgen. Die Produktionsanlagen stammen von etablierten Technologieanbietern mit Schwerpunkt auf Windenergie und Photovoltaik. Sonstige erneuerbare Technologien sind als Ergänzung mit bis zu 30 Prozent möglich. Der Fonds investiert ausschließlich in Projekte, die entweder bereits in Betrieb oder genehmigungsreif sind und schlüsselfertig errichtet werden können. Die EB-SIM prüft als Fonds-Advisor alle Projekte und verantwortet die Auswahl. Ebenso leitet sie ihre Anlageempfehlungen an den Fondsverwalter zur Investitionsentscheidung. Ein konservativer Bewertungs- und Ankaufsansatz zielt auf die Minimierung von Risiken bei gleichzeitig geringem Risiko und ökologischem Mehrwert durch einen spürbaren Beitrag zum Klimaschutz.

EB – SIM: Unternehmen in langer Tradition, Vorreiter für ESG-Anlagen

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft, der Evangelischen Bank (EB), liegt.

Die EB-SIM, eine 100-prozentige Tochter der Evangelische Bank eG, der größten Kirchenbank Deutschlands, betreut mit rund 20 Mitarbeitern zum Jahresende 2018 ca. 3,8 Mrd. EUR in 93 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB-SIM GmbH ist in Kassel. Das Unternehmen wird durch Helmut Kotschwar und Ulrich Nötges geleitet. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Weitere Informationen zur nachhaltigen Ausrichtung und zu dem Spezial-Know-how der EB-SIM GmbH finden Sie online unter www.eb-sim.de.

WisdomTree gibt Änderungen an europäischen ETPs bekannt und schließt die letzte Phase der Integration von ETF Securities ab

WisdomTree, Anbieter von Exchange-Traded Funds („ETF“) und Exchange-Traded Products („ETP“), gab heute Änderungen an seinen europäischen Exchange-Traded Products bekannt und schließt damit die letzte Phase der Integration des Rohstoff-, Devisen- und Short-Leveraged-Geschäfts von ETF Securities ab. In den kommenden Monaten wird das Unternehmen innerhalb seiner Produktpalette 224 Produkte unter der Marke WisdomTree vereinheitlichen und 192 sich überschneidende oder Fremdprodukte schließen.

Nach Abschluss dieses Prozesses wird WisdomTree mit 250 Produkten in den Bereichen Rohstoffe, Aktien, Devisen, Festverzinsliche und Alternativen auch weiterhin eine der umfassendsten Produktreihen in Europa anbieten.

WisdomTree überprüft seine Produktreihe kontinuierlich, um sicherzustellen, dass es sich bei allen seinen Produkten innerhalb des aktuellen ETP-Umfelds um überzeugende und differenzierte Investmentangebote handelt. Die oben genannten Änderungen erfolgen im Zuge der Übernahme von ETF Securities im April 2018, da das Unternehmen sich überschneidende Produkte im gesamten Geschäftsbereich liquidieren und andere nach sorgfältiger Abwägung von Faktoren wie Marktnachfrage und Wettbewerbspositionierung schließen möchte. Außerdem werden 224 Produkte umbenannt, die derzeit auf ETF Securities oder Boost ETP lauten, sodass sie einheitlich unter der Marke WisdomTree zusammengefasst werden.

Die Liquidation der Produkte erfolgt voraussichtlich Ende September und die Umbenennung soll den Plänen nach zur selben Zeit stattfinden.

Alexis Marinof, Head of WisdomTree Europe, kommentiert: „Durch die letzte Phase der Integration von ETF Securities werden wir zu Europas führender Autorität bei Rohstoffen – zusätzlich zu der vorhandenen Stärke von WisdomTree in den Bereichen Smart-Beta-Aktien, Festverzinsliche und vielem mehr. Wir sind uns des Vertrauens bewusst, das unsere Investoren bezüglich eines vielfältigen und in den Portfolios Mehrwert schaffenden Produktangebots in uns setzen. Wir sind konsequent bestrebt, Produkte auf den Markt zu bringen, die diese Erwartungen erfüllen. Unser Fokus liegt auf Innovation und steht in dieser letzten Verfeinerungsphase für eine robustere, wettbewerbsfähigere Produktplattform.“

„Die Welt entwickelt sich weiter und es gibt eine Vielzahl technologischer Veränderungen – dies gilt ebenso für die Chancen von Investoren. Auch weiterhin entwickeln wir Produkte, die der Kundennachfrage entsprechen. Wir sind angesichts mehrerer neuer Produkte, die sich in Vorbereitung befinden, zuversichtlich, dass wir die Erwartungen unserer Klienten auch in Zukunft übertreffen und eine unvergleichliche Reihe von Premium-Produkten anbieten werden. Während dieser Zeit tun wir alles, um den Prozess zur Schließung dieser Produkte für unsere Investoren nahtlos zu gestalten.“

„Es ist unglaublich spannend, unsere gesamte Produktpalette unter der Marke WisdomTree zusammenzufassen. Hierbei handelt es sich für das Unternehmen in Europa um einen Meilenstein und wir freuen uns auf unsere nächste Entwicklungs- und Wachstumsphase“, fügt er hinzu.

Eine vollständige Liste der Produkte, die geschlossen bzw. umbenannt werden, finden Sie bei WisdomTree hier in den FAQs: http://www.wisdomtree.eu/de-de/-/media/eu-media-files/other-documents/faq/european-exchange-traded-product-set-changes-qa.pdf 

PGIM Real Estate legt offenen europäischen Core-Immobilienfonds auf

PGIM Real Estate hat den European Core Diversified Property Fund (EuroCore) aufgelegt. Das erste Closing des offenen, diversifizierten Immobilienfonds wurde mit Kapital von sechs institutionellen Investoren in Höhe von 304 Millionen Euro abgeschlossen.

Der EuroCore investiert durch überwiegend defensive Core-Strategien in die europäischen Metropolregionen. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf Deutschland und Frankreich. Die Evergreen-Investmentstrategie des Fonds verfolgt dabei eine breite Diversifikation in alle Sektoren und gewichtet Wohnimmobilien über. Das Seed-Portfolio umfasst aktuell fünf Büro- und Logistikimmobilien in Frankreich und Deutschland, die repräsentativ für die Ausrichtung des Fonds auf nachhaltige Erträge und Wertsteigerung durch Wachstum des operativen Ertrags sind.

„Europa bietet aus unserer Sicht nach wie vor attraktive Investitionsmöglichkeiten – insbesondere in Büromärkten mit einer niedrigen Leerstandsquote und in Logistikimmobilien, die ein kurzfristiges Wachstumspotenzial bieten. Hinzu kommen Wohnungsmärkte, die Wachstum generieren können und gleichzeitig das Portfolio stabilisieren", sagt Raimondo Amabile, Head of Europe für PGIM Real Estate.

Thomas Kallenbrunnen, Senior Portfolio Manager für die europäische Core-Strategie von PGIM Real Estate, fügt hinzu: „Durch das konsequente Anwenden unserer transparenten und defensiven globalen Investmentphilosophie auf den europäischen Markt streben wir eine langfristige Outperformance mit geringer Volatilität und Cashflow-Diversifikation an. Wir bedanken uns bei den Investoren des ersten Closings für ihr Vertrauen und werden hart dafür arbeiten, uns dieses nachhaltig und langfristig zu bestätigen.“

Der EuroCore wird Teil des neu geschaffenen Inrev-ODCE-Universums und PGIM Real Estate strebt an, zu dieser Transparenzinitiative im europäischen Core-Immobilienmarkt substanziell beizusteuern.

Do Investment AG verstärkt Team mit Senior Relationship Managerin Birgitta Kobold

Birgitta Kobold verstärkt seit 1. Juli als Senior Relationship Manager die Do Investment AG (Do) mit ihrer langjährigen Expertise in der Betreuung von Wealth Management Kunden.

Corinna Schütz, im Vorstand von Do verantwortlich für Compliance/Meldewesen, Risikomanagement und Personal, sagt: „Do steht für maßgeschneiderte und an anspruchsvollen Kundenbedürfnissen ausgerichtete Asset Allocation. Im Rahmen unserer diskretionären Vermögensverwaltung ist eine vertrauensvolle Beziehung zum Mandanten besonders wichtig. Birgitta Kobold bereichert unser Team neben ihrem Know-how und hohen Erfahrungsschatz im Bereich Relationship Management mit ihrer persönlichen und sozialen Kompetenz.“

Die gelernte Bankkauffrau bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Kundenbetreuung und ein umfangreiches Netzwerk mit. Vor ihrem Wechsel zu Do war sie 13 Jahre bei der Deutschen Bank AG als Vice President in der Abteilung Private Port im erweiterten Führungsteam für Family und Investment Offices tätig. Davor verantwortete sie bei der HypoVereinsbank als Abteilungsdirektorin in verschiedenen Bereichen die strategische und operative Beratung vermögender Kunden. Ihre berufliche Laufbahn begann sie bei der Vereinsbank in München und qualifizierte sich per berufsbegleitendem Studium zum Certified Financial Planner (ebs), dem höchsten international anerkannten Ausbildungsstandard für Finanzberater.


Über die Do Investment AG

Die Do Investment AG ist Teil der Unternehmensgruppe von Herrn Silvius Dornier. Eingebunden in ein einzigartiges Netzwerk und in enger Verknüpfung mit dem Family Office der Familie Silvius Dornier werden vermögende Privatpersonen, mittelständische Unternehmerfamilien, Stiftungen und konservative Institutionen ganzheitlich in allen Fragen der Vermögensplanung und des Vermögensmanagements begleitet. Die Kernkompetenzen der Do Investment AG liegen neben der Strukturierung und Verwaltung von liquiden Vermögenswerten in ausgewählten Sachwertinvestments im Bereich der Agrarwirtschaft.
Die Do Investment AG ist durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß Kreditwesengesetz (KWG) zugelassen und unterliegt deren Aufsicht.

TELOS Spezialfondsmarkt-Studie 2019 – Aktuelle Trends und Entwicklungen bei deutschen institutionellen Investoren

Seit 2001 befragt TELOS zu Beginn eines Kalenderjahres deutsche institutionelle Investoren zu ihrer Kapitalanlage. Auch die 19. Auflage der Studie bietet einen repräsentativen Einblick in die aktuelle Allokation deutscher institutioneller Investoren, in deren Planungen für die kommenden Jahre sowie die Themen, die die Anleger beschäftigen.

Für die Analyse hat TELOS im ersten Quartal 2019 deutsche institutionelle Anleger aus allen Gruppen (u.a. Kreditinstitute, Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und -kassen, Stiftungen sowie Family Offices) befragt. Dr. Frank Wehlmann fasst die Studie zusammen: „Unsere diesjährige Spezialfondsmarkt-Studie bestätigt, dass die institutionellen Investoren aufgrund des anhaltend niedrigen Renditeumfeldes ihre Allokation zunehmend breiter ausrichten.“ Alexander Scholz ergänzt: „Gleichzeitig ist das Risikoempfinden und -bewusstsein der Anleger gestiegen. In diesem Spannungsfeld wird vermehrt die Unterstützung durch externe Berater gesucht.“

Der Anteil traditioneller Anlagen wie Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Pfandbriefe ist rückläufig, wohingegen der Anteil der sog. „Alternativen Investments“ wie z.B. Immobilien, Infrastruktur, Private Debt weiter steigt.

Auch der Blick nach vorne bestätigt diesen Trend. Im Schnitt planen keine 10% der institutionellen Investoren, ihre Anlagen in den traditionellen Segmenten zu erhöhen. Bei alternativen Anlageklassen planen dies hingegen rund 30% der Investoren.

Ausländische Asset Manager gewinnen immer mehr Marktanteile bei deutschen institutionellen Investoren. Wurden 2016 keine 30% der Mandate von ausländischen Gesellschaften gemanagt, so liegt dieser Anteil inzwischen bei fast 50%.

Nicht zuletzt durch die Turbulenzen an den Märkten im vierten Quartal 2018 ist das Thema Risiko wieder stärker in das Bewusstsein institutioneller Investoren gerückt. So gaben 100% der Investoren an, dass ein funktionierendes Risikomanagement eine hohe bzw. sehr hohe Bedeutung bei der Auswahl neuer Asset Manager einnimmt. Dass die Anbieter diesem Anspruch nicht immer gerecht werden, zeigen die Antworten der Anleger hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit dem Risikomanagement der von ihnen mandatierten Asset Manager – knapp 1/3 gab an, dass sie nur bedingt zufrieden sind.

Die Antworten auf die Frage, welche Themen die deutschen institutionellen Investoren beschäftigen, zeigen einen deutlichen Anstieg bei geopolitischen Themen, beim Thema „Nachhaltigkeit / ESG“ sowie beim Thema „Volatilität“. Letztendlich haben auch diese Themen einen Bezug zum Thema Risiko.


Die vollständige Studie steht zum kostenlosen Download auf der TELOS Homepage unter der Rubrik „Publikationen – Spezialfondsmarkt-Studie“ zur Verfügung.

Die Pressemeldung mit Grafiken finden Sie links als PDF.

Value für Investoren seit 25 Jahren - Die ACATIS Investment KVG mbH feiert Jubiläum

Die ACATIS Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft schafft seit 25 Jahren erfolgreich Value für Investoren und verwaltet heute ein Vermögen von 6,5 Mrd. Euro. Das Unternehmen wurde am 26. Juli 1994 von Dr. Claudia Giani-Leber und Dr. Hendrik Leber gegründet und ist bis heute inhabergeführt. Die Aufnahme des Geschäftsbetriebes erfolgte im Dezember des gleichen Jahres mit einer markowitzbasierten Vermögensverwaltung. Vorbilder bei der Anlagestrategie waren und sind der legendäre Value-Investor Warren Buffett und sein Lehrer Benjamin Graham. Ihrem Investmentstil folgend wurde nach den ersten Mandaten 1997 der erste Fonds des Hauses, der ACATIS Aktien Global Fonds, in Kooperation mit der Universal Investment und Hauck & Aufhäuser aufgelegt. Seitdem hat sich der Anteilspreis des Fonds im Wert mehr als versechsfacht.

Im neuen Jahrtausend stieß Faik Yargucu zur Stärkung des Vertriebs als dritter geschäftsführender Gesellschafter hinzu. Das Fondsangebot wurde nach der Auflage des ACATIS Aktien Global Fonds sukzessive erweitert, beispielsweise 2001 mit dem Dachfonds ACATIS 5-Sterne- Universal-Fonds und 2003 mit dem ACATIS Aktien Deutschland ELM (zusammen mit der Ehrke & Lübberstedt AG). Die Ehrke & Lübberstedt AG war der erste externe Partner, mit dem ACATIS beim Portfoliomanagement zusammenarbeitete, ein erfolgreiches Partnerschaftsmodell, das in den Folgejahren erweitert wurde.

Beim Portfoliomanagement setzt ACATIS selbstentwickelte Systeme ein. In 2005 wurde deshalb der IT-Dienstleister Aalto (heute ACATIS Research GmbH) aus Bochum integriert. Die Softwareumgebung von ACATIS Research unterstützt den kompletten Investmentprozess von ACATIS in den Bereichen Aktienselektion, Bewertung, Orderprozess, Performanceanalyse, Marktallokation, Portfoliokonstruktion und Portfolioanalyse.

In 2007 gründete ACATIS in der Schweiz eine Zweigniederlassung (Walzenhausen/ AR) und 2015 die Vertriebsgesellschaft ACATIS Service GmbH. In der Schweiz ist auch die ACATIS Fair Value Investment AG ansässig, die bei den ACATIS Fair Value Fonds für die Auswahl der Titel nach nachhaltigen und ethischen Gesichtspunkten zuständig ist. Die erste Kombination von Value Investing mit Nachhaltigkeit erfolgte 2009 und ist bis heute ein starkes Alleinstellungsmerkmal der ACATIS Fair Value Fonds.

Den Herausforderungen der Finanzkrise und den damit einhergehenden geänderten Bedürfnissen des Marktes begegnete ACATIS im Dezember 2008 mit der Schaffung von drei neuen nach Value-Kriterien investierenden Fonds, den beiden Mischfonds ACATIS GANÉ Value Event Fonds und ACATIS Datini Valueflex Fonds sowie dem Rentenfonds ACATIS IfK Value Renten. Beim ACATIS GANÉ Value Event Fonds arbeitet ACATIS zusammen mit der GANÉ AG, J. Henrik Muhle und Dr. Uwe Rathausky, beim ACATIS IfK Value Renten mit dem in Kiel beheimateten IfK – Institut für Kapitalmarkt, das unter der Leitung von Martin K. Wilhelm steht.

Mit einem kleinen, engagierten Team und einer Organisationsstruktur, die auf langfristigen Erfolg ausgerichtet ist, entwickelte sich ACATIS weiter zu einem der führenden Value Manager im deutschsprachigen Raum und verwaltete zum Jahresultimo 2010 erstmals über 1 Mrd. Euro.

ACATIS forscht stetig an neuen Methoden, um den Anlageerfolg zu verbessern. Hierzu gehört auch die Künstliche Intelligenz (KI) und deren Einsatz im Portfoliomanagement. Ein Kooperationspartner im Bereich KI ist NNAISENSE, ein führender Spezialist auf den Gebieten des Deep Learning, das Prof. Jürgen Schmidhuber entwickelt hat. Die erste praktische Anwendung von KI bei ACATIS erfolgte im Oktober 2016. Der ACATIS Global Value Total Return investiert seitdem in Unternehmen, deren Vorauswahl auf KI basiert. Im Sommer 2017 folgte die Auflage des ACATIS AI Global Equities, dessen Aktienauswahl und Portfoliozusammensetzung vollständig durch Künstliche Intelligenz erfolgen.

Die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft erhielt ACATIS im Oktober 2017. Die neuesten Fonds des Hauses sind der ACATIS AI BUZZ US Equities und der ACATIS QILIN Marco Polo Asien Fonds. Der ACATIS AI BUZZ US Equities wertet mit Hilfe Künstlicher Intelligenz Online-Beiträge nach Investorenstimmungen aus. Partner bei diesem Fonds ist BUZZ Indexes, das 2015 von Jamie Wise in Toronto/ Kanada gegründet wurde. Der ACATIS QILIN Marco Polo Asien Fonds investiert in die aufstrebenden Regionen Asiens mit Schwerpunkt China. Research-Partner hier sind die Asien- und China-Insider Prof. Dr. Ingo Beyer von Morgenstern und Dr. Stefan Albrecht von Qilin Capital.

ACATIS wird für seine stete Performance und hervorragenden Managementleistungen regelmäßig ausgezeichnet. So erhielt beispielsweise Dr. Hendrik Leber 2012 bei den Sauren Golden Awards 2 Goldmedaillen in der Kategorie Aktien Global, und der FinanzenVerlag kürte ihn 2017 zum Fondsmanager des Jahres. ACATIS wurde schon als beste kleine Investmentgesellschaft bei den Lipper Fund Awards 2006 ausgezeichnet, als Specialist Group of the Year (Investment Europe) bei den Fund Manager of the Year Awards 2014/ 2015, als Best Fund Brand Spezialanbieter 2016 und 2017 (Feri Award), als beste Fondsboutique 2016 und 2018 (Private Banker) und als beste Multi-Country Asset Management Company bei der European Funds Trophy 2019 (Kategorie: Best Asset Management Companies). Zudem sind mehrere Fonds mit verschiedensten Preisen ausgezeichnet, tragen Bestnoten und/ oder die höchsten Ratings.

ACATIS engagiert sich für die Weiterentwicklung des Value Investings, z.B. durch den ACATIS Value Preis. Die erste Ausschreibung erfolgte in 2003. Seitdem hat ACATIS insgesamt rund 100.000 Euro an Preisgeldern ausgezahlt. Die erste ACATIS Value Konferenz startete ein Jahr später in 2004 und findet seitdem regelmäßig einmal jährlich statt.

NN Investment Partners erneut mit A+ für nachhaltige Geldanlage nach UN-PRI-Prinzipien ausgezeichnet

Die Investoreninitiative UN Principles for Responsible Investment (UN PRI) hat unlängst ihre Prüfergebnisse für 2019 veröffentlicht. NN Investment Partners (NN IP) wurde für sein herausragendes Strategie- und Governance-Konzept für nachhaltiges und verantwortungsvolles Investieren und ESG-Integration mit dem höchsten Wert (A+) ausgezeichnet. Wir sind seit 2008 Unterzeichner der UN PRI, engagieren uns aber bereits seit Ende der 1990er Jahre im Bereich verantwortungsvolle Investments. Unser aktives Engagement in dieser Initiative ist Ausdruck unseres Bestrebens, verantwortungsbewusste Kapitalanlagen und Unternehmensführung zum Wohle der Gesellschaft als Ganzes zu unterstützen.

Valentijn van Nieuwenhuijzen, Chief Investment Officer bei NN IP: „Wir freuen uns ganz besonders über die Gesamtauszeichnung mit A+ für Strategy & Governance. Dass wir den Höchstwert erzielt haben, zeigt einmal mehr, wie wichtig verantwortungsvolles Investieren und die ESG-Integration für unsere strategische Ausrichtung sind. Zugleich unterstreicht dies unseren Anspruch, in diesem Bereich marktführend zu sein. Nicht zuletzt signalisiert der Score von A+ unseren Kunden, dass wir uns nicht nur für verantwortungsvolles Investieren einsetzen, sondern diesen Anspruch auch erfolgreich in unserem Anlageprozess und unseren Portfolios umsetzen.“

Ferner erhielt NN IP die Bewertung A+ für die ESG-Integration in der Kategorie börsennotierte Aktien. Damit zählen wir zu den Top-Assetmanagern weltweit, die die PRI in dieser Kategorie unterzeichnet haben.

Edith Siermann, Head of Fixed Income Solutions & Responsible Investing bei NN IP: „Die gute Bewertung bedeutet jedoch nicht, dass wir uns auf den sprichwörtlichen Lorbeeren ausruhen werden. Es gibt noch viel zu tun. Trotz unserer Top-Note insgesamt zeigt die UN-PRI-Prüfung auch deutlich jene Bereiche auf, wo wir unsere Anstrengungen noch verstärken können, wie beispielsweise im Fixed-Income-Segment. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bei allen Anlageformen, in die wir investieren, die höchsten Noten zu erreichen. Auch wenn es immer noch reichlich Raum für Verbesserungen gibt, bin ich doch überzeugt, dass wir erfolgreich sein werden, wenn wir unsere Anstrengungen auf die Umsetzung der Prinzipien und das Research in diesem Bereich konzentrieren. Erst kürzlich haben wir ein neues ESG-Rahmenwerk für die ESG-Integration über alle Assetklassen hinweg eingeführt. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Umsetzung von PRI-Prinzipien im Fixed-Income-Bereich. Insofern freue ich mich natürlich ganz besonders auf die Gelegenheit, mich mit meinen Erfahrungen bei NN IP einzubringen um die anspruchsvollen Ziele von NN IP, beim verantwortungsbewussten Investieren in die Tat umzusetzen.“

PRI ist der weltweit führende Verfechter verantwortungsvollen Investierens und wird von den Vereinten Nationen unterstützt. Sie arbeitet daran, die Auswirkungen von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren auf Investitionen zu verstehen und ihr internationales Netzwerk von Investoren zu unterstützen, die diese Faktoren in Investitions-entscheidungsprozesse zu integrieren. PRI ist völlig unabhängig und handelt im langfristigen Interesse ihrer Unterzeichner sowie der Finanzmärkte und Volkswirtschaften, in denen sie tätig sind. Letztendlich geht es um die Interessen der Umwelt und der Gesellschaft als Ganzes.

ebase Vermittler-Fokus-Umfrage: Finanzprofis gehen von deutlich steigender Bedeutung von nachhaltigen Anlagen bei Privatkunden aus

Die Ergebnisse einer aktuellen, von ebase durchgeführten Umfrage unter 129 Finanzprofis zeigen, dass unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank von einer weiter wachsenden Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit ausgegangen wird, wie Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase, anmerkt. „Auch die Berater sind offensichtlich fest davon überzeugt, dass bei Geldanlagen zukünftig am Thema Nachhaltigkeit kein Weg vorbeiführt“, so Geyer weiter.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“: Die Bedeutung von nachhaltigen Anlagen im Privatkunden-geschäft wird in den nächsten 3 Jahren


Grafik 1: Einschätzungen von 129 Vermittlern auf die Frage „Wie wird sich die Bedeutung von nachhaltigen Anlagen im Privatkundengeschäft in den nächsten 3 Jahren entwickeln?“ Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, Juli 2019

Mehr als 90% der Befragten gehen davon aus, dass die Bedeutung von nachhaltigen Anlagen im Privatkundengeschäft innerhalb der nächsten drei Jahre (stark) steigen wird. Nahezu niemand erwartet eine sinkende Relevanz. „Die Einschätzungen der Finanzprofis decken sich mit einer von uns in diesem Jahr durchgeführten repräsentativen Befragung von Privatkunden. Denn auch die Kunden sehen zukünftig mehrheitlich eine wachsende Bedeutung von nachhaltigen Geldanlagen und wollen entsprechende Faktoren auch zunehmend selbst bei ihren Investments berücksichtigen“, bemerkt Geyer.

ebase bietet den Kunden und Geschäftspartnern die Möglichkeit, bei der Fondsauswahl unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien – wie beispielsweise „frei von Tierversuchen“ oder „frei von Atomenergie“ – zu berücksichtigen. Hierfür steht bei der Fondssuche ein spezieller Filter zur Verfügung. Zudem steht eine Übersicht mit Fonds bereit, die das Siegel des renommierten Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) aufweisen, sofern Kunden ihre Entscheidung auch darauf stützen wollen. „Bei ebase haben wir frühzeitig die Bedeutung nachhaltiger Geldanlagen erkannt“, erklärt Geyer. So besteht für die ebase-Kunden nicht nur die Möglichkeit, diejenigen Fonds zu identifizieren, die ihren persönlichen Nachhaltigkeitspräferenzen entsprechen; vielmehr wird, gemäß dem Ziel einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung, ein weiterer wichtiger Mehrwert geboten.


„Vermittler-Fokus-Umfrage“

Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Führungswechsel bei WisdomTree Europa

Alexis Marinof wird mit Wirkung zum 1. August 2019 neuer Executive Vice President (EVP) und Head of Europe sowie Mitglied des Executive Committees beim US-amerikanischen ETP-Anbieter WisdomTree. Marinof folgt David Abner, der eine Beratungsfirma für Finanzanlagen gründet und WisdomTree als zukünftiger Partner eng verbunden bleibt.

Marinof bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltungsbranche mit. Er kam im Juli 2017 als Leiter des europäischen Vertriebs zu WisdomTree und war zuletzt als Chief Operating Officer für Europa tätig, wo er sich bei der Übernahme von ETF Securities im Jahr 2018 einbrachte. Bevor Marinof zu WisdomTree kam, war er bei SPDR ETFs Leiter für die Region Middle East und Africa und Managing Director bei State Street Global Advisors in London. Der gebürtige Belgier Marinof ist nun verantwortlich für die nächste Phase der Expansion von WisdomTree in Europa. Der ETP-Anbieter mit Hauptsitz in New York hat seit Gründung der Londoner Niederlassung 2014 ein enormes Wachstum verzeichnet.

Marinof kommentiert: "Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, das Europa-Team zu diesem spannenden Zeitpunkt zu führen. Das Wachstumspotenzial für ETPs ist nach wie vor enorm. Wir sind gut positioniert, denn wir verfügen bereits über eine der umfangreichsten ETP-Suiten in Europa. Hierauf können wir aufbauen.“

Jonathan Steinberg, CEO von WisdomTree ergänzt: "Es ist uns eine große Freude, Alexis zum Leiter von WisdomTree Europe zu ernennen. Er verfügt nicht nur über langjährige Expertise, sondern auch über ein ausgeprägtes Verständnis für unsere Geschäfts- und Unternehmenskultur. Ich bin zuversichtlich, dass Alexis das Team erfolgreich leiten, die Investorenbeziehungen weiter stärken und in den kommenden Jahren insgesamt Wachstum für unser Europageschäft generieren wird."

David Abner, scheidender EVP und Head of WisdomTree Europe, gründet eine unabhängige Unternehmensberatung, die sich auf die Konvergenz zwischen traditionellen und digitalen Finanzanlagen konzentriert. Das neue Unternehmen wird WisdomTree zu seinen Hauptkunden bei Schlüsselprojekten im Zusammenhang mit dem ETP-Markt zählen.

CEO Steinberg fügt hinzu: "Dave hat in den letzten fünf Jahren eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Stärkung unseres Teams in Europa gespielt. Mit weitreichenden Beziehungen von den größten institutionellen Investoren bis hin zu den die Rahmenbedingungen für das zukünftige Wachstum der Branche entwickelnden Aufsichtsbehörden hat er eine einzigartige Präsenz in der ETF-Branche aufgebaut. Seine Arbeit zur Liquidität von ETFs hat durch die Entwicklung der Funktion ETF Implied Liquidity und auch durch seine Buchpublikationen dazu beigetragen, die Position von WisdomTree als führender Lösungsanbieter für ETP-Investoren zu stärken. Ich freue mich, dass wir auch in Zukunft eine starke Beziehung zu ihm pflegen werden".


Über WisdomTree

WisdomTree Investments Inc. ist über seine Niederlassungen in den USA, Europa und Japan (gemeinsam WisdomTree®) globaler Anbieter von Exchange Traded Funds ("ETFs") und Exchange Traded Products ("ETPs"). WisdomTree legt Produkte für Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe und alternative Strategien auf. Über die europäische Tochtergesellschaft WisdomTree UK Limited werden WisdomTree UCITS ETFs und Boost Short und Leverage ETPs angeboten. WisdomTree verwaltet derzeit – per Stand 19. Juli 2019 weltweit ein Vermögen von rund 60,9 Milliarden US-Dollar. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.wisdomtree.com

Vertrieb und Kundenservice mit Michael Mewes und Julian Müller gestärkt

Michael Mewes (56) ist seit Ende Mai Leiter Client Portfolio Management im Vertriebsteam der DJE Kapital AG (DJE). Er betreut institutionelle Mandate wie Kreditinstitute, Stiftungen, Versorgungswerke und Pensionskassen. Darüber hinaus unterstützt er den Vertrieb bei produkt- und marktrelevanten Fragen. Zudem koordiniert er interne Abläufe zwischen Portfoliomanagement, Vertrieb und Kunden. Michael Mewes berichtet direkt an Thorsten Schrieber, im Vorstand verantwortlich für Vertrieb, Sales Support sowie Marketing und PR.

Darüber hinaus verantwortet Julian Müller (34) im Rahmen der strategischen Neuausrichtung des Vertriebsteams ab August den Bereich institutioneller Vertrieb bei DJE. Er ist bereits seit März 2016 für DJE tätig, bislang als Director Institutional Sales. Müller soll die Betreuung bestehender Kunden intensivieren und das Neugeschäft mit institutionellen Investoren weiter ausbauen. International wird der Fokus weiterhin auf Italien und Spanien liegen. Müller berichtet ebenfalls direkt an Thorsten Schrieber.

Thorsten Schrieber sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Michael Mewes für unser Haus gewinnen konnten. Durch seine umfassende Erfahrung als Client Portfolio Manager kennt er die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Anlegergruppen genauso wie vertriebliche Anforderungen für ihre optimale Betreuung. Mit Julian Müller in neuer Rolle setzen wir dabei zugleich einen weiteren vertrieblichen Schwerpunkt auch international im institutionellen Bereich.“

Michael Mewes verfügt über rund 30 Jahre Erfahrung in der Betreuung von institutionellen Kunden sowie im Wholesale-Bereich. Bevor er zu DJE wechselte, war er 22 Jahre bei J.P. Morgan Asset Management als Managing Director für den Client Portfolio Management Bereich vor allem im deutschsprachigen Raum, zuletzt auch international, zuständig. Davor sammelte der studierte Betriebswirt umfangreiche Kenntnisse sowohl bei einer Tochtergesellschaft der Commerzbank sowie in der Deutschen Bank Gruppe als Trainee und als Fondsmanager bei der DWS.

Julian Müller verfügt über zwölf Jahre Erfahrung in der Betreuung institutioneller Investoren. Bevor er 2016 zu DJE kam, hat er für oekom research Asset Manager institutionelle Anleger und Emittenten in Fragen nachhaltiger Anlagen beraten. Davor war er rund acht Jahre bei State Street Global Advisors im institutionellen Vertrieb für Deutschland und Österreich tätig. Julian Müller studierte Betriebswirtschaft an der Università Commerciale Luigi Bocconi und der Universität St. Gallen. Er ist Absolvent des Executive MBA-Programms der Technischen Universität München, der Tsinghua-Universität sowie der Universität St. Gallen.


Über die Dr. Jens Ehrhardt Gruppe

Die DJE Kapital AG ist seit 45 Jahren als unabhängige Vermögensverwaltung am Kapitalmarkt aktiv. Das Unternehmen aus Pullach bei München verwaltet mit über 140 Mitarbeitern (davon rund 25 Fondsmanager und Analysten) aktuell über 12,7 Milliarden Euro (Stand: 30.06.2019) in den Bereichen individuelle Vermögensverwaltung, institutionelles Asset Management sowie Publikumsfonds. Zudem bietet die DJE Kapital AG seit 2017 mit Solidvest eine einzeltitelbasierte Online-Vermögensverwaltung an – als digitale Lösung im Rahmen aktiv gemanagter Depots. Das Online-Konzept basiert auf den breiten Kompetenzen in Vermögensverwaltung und Anlagestrategie der DJE Kapital AG – und ermöglicht ein diversifiziertes Portfolio nach individuellem Rendite-Risiko-Profil mit persönlichen Themenschwerpunkten im Aktienbereich. Vorstandsvorsitzender ist Dr. Jens Ehrhardt, sein Stellvertreter Dr. Jan Ehrhardt. Kern des Anlageprozesses und aller Investmententscheidungen ist die FMM-Methode (fundamental, monetär, markttechnisch), welche auf dem hauseigenen, unabhängigen Research basiert. Der Anspruch der DJE Kapital AG ist, ihren Kunden weitsichtige Kapitalmarktexpertise in allen Marktphasen zu bieten.

InsuResilience Investment Fund beteiligt sich an Royal Exchange General Insurance Company

Der InsuResilience Investment Fund, der von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag der Bundesregierung aufgelegt und vom Schweizer Impact Investment Manager BlueOrchard Finance verwaltet wird, wird einen Anteil von 39.25% an der Royal Exchange General Insurance Company Limited mit Sitz in Lagos erwerben. Royal Exchange General Insurance ist einer der größten Sachversicherer in Nigeria. Durch seine Aktivitäten wird das Unternehmen bis zum Jahr 2025 voraussichtlich mehr als 1 Millionen Landwirte erreichen.

Der InsuResilience Investment Fund and die Royal Exchange General Insurance Company haben eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach der Fonds einen Unternehmensanteil in Höhe von 39.25% erwerben und Kandidaten für den Verwaltungsrat nominieren wird. Die Royal Exchange General Insurance Company, eine Tochtergesellschaft der Royal Exchange Plc, ist ein führender Anbieter von Agrarversicherungen. Die Investition wird die Royal Exchange General Insurance Company dabei unterstützen, ihr Wachstum zu beschleunigen, indem das Risikokapital des Unternehmens erhöht und seine Zeichnungskapazität im Bereich der Landwirtschaft gestärkt wird. So wird das Unternehmen in die Lange versetzt, mehr Landwirte mit niedrigem Einkommen zu erreichen.

Die Investition in die Royal Exchange General Insurance Company entspricht der Vision und den Grundsätzen der InsuResilience Global Partnership, die auf der UN-Klimakonferenz COP23 2017 in Bonn von Deutschland ins Leben gerufen wurde. Ziel der Partnerschaft ist es, die Widerstandsfähigkeit von Entwicklungsländern zu stärken und das Leben und den Lebensunterhalt armer und schutzbedürftiger Menschen vor den Auswirkungen von Naturkatastrophen zu schützen. Durch den Einsatz von Klima- und Katastrophenrisikofinanzierungs- und Versicherungslösungen soll eine schnellere und zuverlässigere Reaktion nach Katastrophen ermöglicht werden, um die negativen Auswirkungen auf arme und schutzbedürftige Menschen zu verringern und ihnen dabei zu helfen, sich schneller von den Folgen zu erholen.

“Die Historie, das Team und das Engagement von Royal Exchange General Insurance Company (REGIC) im Bereich der Agrarversicherung machen das Unternehmen zu einer großartigen Ergänzung unseres Portfolios. Das Unternehmen ist einzigartig positioniert, um die Möglichkeiten, die sich durch 30 Millionen unterversicherte Kleinbauern in Nigeria ergeben, zu nutzen. Während die nigerianische Wirtschaft dabei ist, ihre wichtigsten Wirtschaftssektoren wieder ins Gleichgewicht zu bringen, hat sich REGIC neu positioniert, um den sich ständig ändernden Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden und die Chancen, die sich im Bereich der Landwirtschaft ergeben, voll auszuschöpfen. Der Bereich Agrarversicherung ist eines der neuen Wachstumsfelder für das Unternehmen und wird auch in Zukunft eines der wichtigsten Wachstumsfelder sein. Wir freuen uns, mit REGIC zusammenzuarbeiten und das Unternehmen mit Kapital, technischer Unterstützung und unserem internationalen Netzwerk im Bereich Agrarversicherung zu unterstützen, um die Widerstandsfähigkeit von Kleinbauern gegenüber den Folgen des Klimawandels zu erhöhen,“ sagte Ernesto Costa, Senior Vice-President Private Equity von BlueOrchard.

“Das Unternehmen hat strategische Allianzen mit verschiedenen Akteuren im Agrarbereich geschlossen, um Versicherungen in diesem Wirtschaftszweig zu fördern. Die Bereiche Landwirtschaft und Versicherungen bieten enorme Möglichkeiten. Wir werden weiterhin Produkte und Dienstleistungen entwickeln, um unsere führende Position in diesem Bereich weiter zu stärken. Royal Exchange General Insurance ist entschlossen, die Wachstumschancen des Sektors zu nutzen und gleichzeitig Technologie wirksam einzusetzen, um die Ertragsbasis und das Betriebsergebnis zu verbessern,“ sagte Kenneth Ezenwani Odogwu, Vorsitzender von Royal Exchange Plc.

Die Investition unterliegt den in den Transaktionsvereinbarungen festgelegten Abschlussbedingungen.


Über den InsuResilience Investment Fund

Luxembourg-based InsuResilience Investment Fund has been set up by KfW, the German Development Bank, on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The overall objective of the InsuResilience Investment Fund is to contribute to the adaptation to climate change by improving access to and the use of insurance in developing countries. The specific objective of the fund is to reduce the vulnerability of low-income households and micro, small and medium enterprises (MSME) to extreme weather events. The InsuResilience Investment Fund has been set up as a public- private-partnership for qualified investors and combines private debt and equity investments in two separately investible sub- funds as well as technical assistance and premium support. The fund aims at both financial return and social impact. For further information, please visit: www.insuresilienceinvestment.fund 

Über Royal Exchange General Insurance Company

Royal Exchange General Insurance Company is a subsidiary of Royal Exchange Plc, licensed by the National Insurance Commission to offer the full range of general and special risks insurance products. With 100 years in the Nigerian market, Royal Exchange General Insurance has an enviable reputation for reliability, integrity, professionalism, technical competence and financial strength. For further information please visit: https://www.royalexchangeplc.com/General/Default.aspx 

Über BlueOrchard Finance Ltd

BlueOrchard is a leading global impact investment manager. The firm is dedicated to fostering inclusive and climate-smart growth, while providing attractive returns for investors. BlueOrchard was founded in 2001, by initiative of the UN, as the world’s first commercial manager of microfinance debt investments. Today, BlueOrchard provides investors around the world with premium investment solutions, including credit, private equity, and sustainable infrastructure. Being an expert in innovative blended finance mandates, the firm is a trusted partner of leading global development finance institutions. With a major global presence and offices on four continents, BlueOrchard has invested to date more than USD 6bn across 80 emerging and frontier markets, enabling tangible social and environmental impact. BlueOrchard is a licensed Swiss asset manager of collective investment schemes authorized by FINMA. Its Luxembourg entity, BlueOrchard Asset Management S.A., is a licensed UCITS management company as well as a licensed alternative investment fund manager (AIFM) authorized by CSSF. For additional information, please visit: www.blueorchard.com

Neuer Fonds der EB-SIM beteiligt sich an Finanzierung für KMU in Kenia

Der EB-SME Finance Fund Emerging Markets, ein Impact Investment Fund der EB – Sustainable Investment Management (EB-SIM), beteiligt sich an einer Finanzierung in Höhe von 100 Millionen US-Dollar, die die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft für die kenianische Equity Bank arrangiert hat. Der Fonds ist das erste neue Impact-Investment-Angebot der im Dezember 2018 gegründeten EB-SIM, einer Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank. Mit der Finanzierung werden kleine und mittlere Unternehmen in ländlichen Gebieten Kenias gestärkt. Der EB-SME Finance Fund – Emerging Markets kann von institutionellen Investoren noch gezeichnet werden.

Mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von mehr als fünf Prozent gehört Kenia zu den führenden Volkswirtschaften in Ostafrika. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU bzw. engl. SME) bilden zwar die Basis für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum, haben in vielen Ländern jedoch Schwierigkeiten beim Zugang zu langfristigen Finanzierungen. Für Micro-Finance-Institute sind sie zu groß und für Geschäftsbanken zu klein. Genau diese Lücke schließt der EB-SME Finance Fund Emerging Markets durch die Bereitstellung von zweckgebundenen Senior- oder Nachrangdarlehen zur Mittelstandsfinanzierung an ausgewählte Finanzinstitute in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Daher hat sich der Fonds der EB-SIM am langfristigen Nachrangdarlehen in Höhe von 100 Mio. US-Dollar an das Kreditinstitut Equity Bank (Kenya) Limited („Equity Bank“) beteiligt. Diese Darlehensbeteiligung ist das erste Investment des Fonds. Weitere Finanzierungen in Afrika, Lateinamerika und Asien sind in den nächsten Monaten geplant.

Die kenianische Equity Bank

Mit rund 180 Filialen und 4.100 Mitarbeitern erbringt die kenianische Equity Bank Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Unternehmen. Sie ist einer der digitalen Pioniere des kenianischen Finanzsektors: Rund 80 Prozent der Transaktionen werden bereits über Mobile Banking abgewickelt. Das Privatkundengeschäft ist bereits vollständig digitalisiert. Für 2019 plant die Bank die Entwicklung neuer digitaler Bankdienstleistungen für KMU. Das Darlehen ermöglicht der Bank, die Kreditvergabe an Unternehmen auch in Randgebieten des ostafrikanischen Landes deutlich zu forcieren.

Das Fondskonzept der EB-SIM

Bei der Asset-Auswahl greift die EB-SIM auf die über 55-jährige Expertise der DEG im Finanzsektor in den Entwicklungs- und Schwellenländern zurück, bei der die DEG eine geringe Ausfallquote vorzuweisen hat. Mit dem EB-SME Finance Fund Emerging Markets setzen die beiden Partner ihre mehrjährige erfolgreiche Zusammenarbeit bei einem ersten Fonds mit Emerging-Markets-Fokus fort. Die Ziele des Fonds: Unterstützung des Aufbaus einer mittelständischen Basis in Entwicklungs- und Schwellenländern, Stärkung der lokalen Wirtschaft und Finanzmarktentwicklung sowie die Förderung von unternehmerischem Engagement, Schaffung von Arbeitsplätzen etc. Begleitet wird dies von einer konsequenten Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien. Risiken werden durch eine fundierte Prüfung der Finanzierungen und eine breite Risikostreuung minimiert. AIFM des Fonds ist die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. in Luxemburg. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG bietet die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. eine vollständige Abdeckung aller in Luxemburg ansässigen Anlageprodukte sowie ein umfassendes Dienstleistungsangebot mit maßgeschneiderten Lösungen für individuelle und komplexe Anlagestrukturen. Kunden und Geschäftspartner profitieren dabei von einer Investmentgesellschaft mit über dreißig Jahren Erfahrung am Standort Luxemburg und einem aktuellen Fondvermögen von rund 51 Mrd. EUR (Assets under Custody per 31.12.2018).


EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM): Junges Unternehmen mit langer Tradition und Vorreiter für ESG-Anlage

Die EB-SIM ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, der größten Kirchenbank Deutschlands. Deren Spezialprofil liegt bei der Vermögensanlage vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren. Die drei Buchstaben des Akronyms ESG stehen für Environmental, Social und Governance. Bei diesem strategischen Ansatz konzentrieren sich die Portfoliomanager auf Wertpapiere von Emittenten, die in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung nachhaltig positiv bewertet werden. Dieses wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld mit der EB-SIM ausgegründet. Zum Jahresende 2018 betreuten die rund 20 Mitarbeiter der EB-SIM ca. 3,8 Mrd EUR in 93 Mandaten bzw. Fonds. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Weitere Informationen zur nachhaltigen Ausrichtung und zu dem Spezial-Know-how der EB-SIM GmbH finden Sie online unter www.eb-sim.de

Wealthcap veröffentlicht Marktüberblick über weltweite Zielfondsinvestments

Wealthcap hat seinen dritten halbjährlich erscheinenden Zielfondsinvestments Marktüberblick veröffentlicht. Mit dieser Publikation bietet der Sachwerte-Spezialist eine Analyse der Zielfondsinvestments im weltweiten Private-Capital-Markt. Im Fokus stehen Private Equity und Immobilien.

„Die gewachsene Unsicherheit unter Investoren in Bezug auf Konjunktur und Politik verstärkt den Trend zur Diversifizierung. Hier können Fund-of-Funds hilfreich sein, da sich so bereits mit überschaubaren Ticketgrößen effizient Risiken streuen lassen. Beliebt sind weiterhin Private Equity Buyout-Ansätze und Immobilien-Investments im Bereich Value Add und Opportunistisch“, erklärt Stefan Echter, Head of Alternative Investments.

Neun von zehn Investoren gaben an, dass das derzeitige Marktumfeld sie nicht von Investments in Private-Capital-Märkte abhalte. Jeder vierte plant vielmehr eine Erhöhung seines Investments im Segment. Knapp zwei Drittel, sehen im Marktumfeld keinen Grund, ihre Investments herunterzufahren. Streuung als Maßnahme zur Risikodiversifizierung ist der Hauptgrund für Investitionen geworden – wichtiger als eine hohe absolute Rendite.

Hohe Nachfrage nach Buy-Out-Zielfonds großer Anbieter mit Fokus auf entwickelte Märkte in den USA und Europa

Im ersten Quartal 2019 erreichten oder übertrafen über 80% aller Private Equity-Fonds das geplante Platzierungsvolumen. Buy Out-Fonds bleiben weiterhin mit Abstand das beliebteste Segment innerhalb der Anlageklasse Private Equity und verzeichnen starke Platzierungszahlen.

„Die aktuelle Sorge über die weiteren Entwicklungen führt dazu, dass sich Investoren auf die Top-Anbieter der Branche konzentrieren und diese eine hohe Nachfrage verzeichnen. Obwohl Diversifikation die Hauptmotivation ist, fokussiert sich die Nachfrage auf entwickelte Märkte wie Nordamerika und Europa“, sagt Sebastian Zehrer, Leiter Research bei Wealthcap.

Immobilien: Stabiles Platzierungsvolumen bei enormer Angebotskonsolidierung

Das Umfeld für Immobilienfonds bleibt 2019 günstig, wie sich an den Kennzahlen zum Platzierungsvolumen ablesen lässt. Auch hier erreichten oder übertrafen über 80% aller Immobilienfonds das geplante Platzierungsvolumen. Die anhaltende Nachfrage führt zu einem gleichbleibend hohen Fondsvolumen. Die Anzahl der Fonds sank dabei jedoch drastisch auf ein Drittel.

„Erkennbar ist eine Konzentration des Kapitals auf wenige große Fonds. Die fünf größten Fonds bieten im ersten Quartal 2019 knapp 80 % des Volumens an – vor allem in den Assetklassen Value Add und Opportunistisch. Dadurch wird der Marktzugang durch spezialisierte Dachfondsmanager gerade für kleine und mittelgroße Anleger noch wichtiger“, so Echter.

Anspruchsvoller Transaktionsmarkt lässt sich von den Unsicherheiten der Märkte aktuell wenig beeindrucken

Der Transaktionsmarkt, sowohl bei Private-Equity-Buy-out als auch bei Immobilien, ist durch ambitionierte Bewertungen und hohe Mengen an verfügbarem Kapital aktuell anspruchsvoll. Bei Private-Equity-Buyout-Transaktionen weisen sowohl der stabil bleibende Anteil des Verkaufs an strategische Investoren als auch der weiterhin hohe Eigenkapitalanteil auf ein funktionierendes Markt- und Preisgefüge hin. Auch die Immobilienbranche lässt sich aktuell nicht stark beeinflussen. Denn die Nachfrage bleibt hoch und führt weiter zu steigenden Preisen.

Durch die Ende 2018 gestartete Zielfondsplattform Wealthcap Spezial Portfolio 1 mit einem angepeilten Volumen von 200 Millionen Euro bietet Wealthcap Anlegern einen verbesserten Zugang zu den alternativen Anlageklassen Private Equity und Private Real Estate mittels strategisch ausgewählter Zielfonds. Sie liefert die praktische Umsetzung nachhaltiger Investmentstrategien für institutionelle Investoren.


Über Wealthcap

Wealthcap zählt zu den führenden Real Asset- und Investment Managern in Deutschland. Unsere über 30-jährige Expertise gewährt uns Zugang zu hochwertigen Objekten in vielen attraktiven Anlageklassen, die wir in verständliche und auf individuelle Anlageziele zugeschnittene Beteiligungsangebote übersetzen. Wir entwickeln sowohl Strukturierungslösungen für die besonderen Bedürfnisse professioneller Investoren als auch Produkte für Privatkunden. Bisher wurden rund 245.000 Anteile in über 155 Beteiligungen gezeichnet.

Übernahme der ebase durch die FNZ Group mit heutigem Closing abgeschlossen

Nachdem die Genehmigungen der zuständigen Bankenaufsichts- und Kartellbehörden erteilt wurden, konnte der Kauf von 100% der Anteile an der ebase durch die FNZ Group heute erfolgreich abgeschlossen werden. Mit erfolgtem Closing scheidet ebase aus der comdirect Gruppe und dem Commerzbank Konzern aus. FNZ wird die Entwicklung der ebase weiter begleiten und mit neuen Impulsen verstärken.

ebase hat sich in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt, sodass zum Closing mit rund 1,1 Mio. Kunden und mehr als 34 Milliarden Euro Assets under Control innerhalb der über 15-jährigen Unternehmensgeschichte Höchstwerte zu Buche stehen, welche auf einem überaus soliden Fundament stehen. Denn das organische Wachstum der letzten Jahre hat eine breite Basis und konnte über alle drei Zielkundengruppen – Privatkunden, Firmenkunden sowie Insitutionelle Investoren – welche ebase bedient, generiert werden.

Mit dem jetzt erfolgten Closing sind alle Voraussetzungen gegeben, den in der Vergangenheit bereits erfolgreichen Weg von ebase nun zusammen mit dem neuen Eigentümer aktiv zu gestalten. Die Fähigkeiten von FNZ und ebase ergänzen sich dabei, nicht zuletzt aufgrund der beiderseitigen Fokussierung auf das Thema Vermögensmanagement, geradezu optimal.

„Das ist eine hervorragende Basis, um den strategischen Anspruch der ebase, führender „Digital Financial Service Partner“ zu sein, inhaltlich weiter voranzutreiben“, so Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Seit der Bekanntmachung des geplanten Kaufs der ebase durch die FNZ Group haben wir eine sehr positive Resonanz und großes Interesse am Markt wahrgenommen. Insbesondere die Kombination aus einer im EU-Raum agierenden Vollbank und einem global agierenden Finanztechnologieunternehmen sieht der Markt offensichtlich als ideale Voraussetzung, den Herausforderungen unserer Branche zu begegnen“, so Geyer weiter.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir den Kauf der ebase erfolgreich abschließen konnten. ebase ist nicht nur bereits heute eine führende B2B-Bank mit einem hervorragenden Ruf im Markt, sondern wir sind auch von dem Team und der Strategie überzeugt. Zukünftig werden wir gemeinsam daran arbeiten, das Angebot modernster Plattform-Lösungen im B2B-Anlagegeschäft weiter auszubauen“, ergänzt Adrian Durham, der Gründer und CEO von FNZ Group.


Über die FNZ Group

FNZ ist ein globales und stark wachsendes FinTech-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern. Ihre Vision ist es, Menschen zu helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. FNZ stellt etablierten Finanzinstituten moderne und hoch skalierte Plattform-Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette im Anlagegeschäft zur Verfügung („Platform as a Service“). Dieses komplette B2B-Plattform-Angebot kombiniert die Elemente Technologie (SaaS) und Back-Office-Dienstleistungen (BPO) und erlaubt es, den Endkunden bessere Anlagelösungen zu niedrigen Kosten anzubieten. Zu den Kunden von FNZ zählen Banken, Versicherer, Asset Manager sowie Anbieter im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Carmignac verstärkt deutsches Team und ernennt Markus Kopp zum Director Business Development Wholesale für Deutschland

Carmignac ernennt Markus Kopp (40) zum Director Business Development Wholesale für Deutschland. Er verstärkte zum 1. Juli Carmignacs Frankfurt-Team und wird zusammen mit Luis Caceres (46), ebenfalls Director Business Development, am Ausbau des Wholesale- und semi-institutionellen Geschäfts arbeiten. Er berichtet direkt an Nils Hemmer, Country Head für Deutschland und Österreich. Mit der neuen Anstellung verstärkt Carmignac sein Team, um sich im Wholesale-Markt noch breiter aufzustellen.

Kopp verfügt über mehr als elf Jahre Erfahrung im Finanzsektor. Er kommt von Santander Asset Management, wo er von 2014 bis 2019 in verschiedenen Positionen tätig war. Zuletzt war er dort als Head of Sales unter anderem für den Auf- und Ausbau eines nationalen Vertriebsteams verantwortlich. Zuvor arbeitete er als Niederlassungsleiter bei der TargoBank AG und der Santander Bank. Kopp hat einen Abschluss in Management und Financial Services.

Nils Hemmer, Country Head für Deutschland und Österreich bei Carmignac, sagt: „Wir freuen uns sehr, Markus willkommen zu heißen. Seine Ernennung geht Hand in Hand mit dem Ausbau unserer Produktpalette und Dienstleistungen für unsere deutschen Kunden. Mit seiner Erfahrung und Expertise wird er dazu beitragen, unser Engagement im Wholesale- und semi-institutionellen Geschäft in Deutschland weiterzuentwickeln.“


Über Carmignac

Carmignac ist ein unabhängiger Vermögensverwalter, der 1989 auf der Grundlage von drei bis heute gültigen Grundprinzipien gegründet wurde: Unternehmergeist, menschlicher Sachverstand und aktives Engagement.
Unser unternehmerisches Denken ist seit unseren Anfängen ungebrochen. Unser Team von Fondsmanagern hat die Freiheit und den Mut dazu, unabhängige Risikoanalysen durchzuführen und die daraus gewonnenen starken Überzeugungen umzusetzen.
Unsere kollaborative Kultur des Austauschs, der Grundlagenarbeit und des internen Research gewährleisten, dass datenbasierte Analysen immer durch menschlichen Sachverstand angereichert werden, um Komplexität besser zu steuern und verborgene Risiken einzuschätzen. Wir sind aktive Fondsmanager und aktive Partner. Wir engagieren uns für unsere Kunden, machen unsere Investitionsentscheidungen transparent und stehen jederzeit dafür gerade. Mit einem Kapital, das sich zu 100 % im Besitz der Fondsmanager und unserer Mitarbeiter befindet, ist Carmignac einer der führenden Vermögensverwalter auf dem europäischen Markt und operiert von acht verschiedenen Niederlassungen aus.
Wie in der Vergangenheit, sehen wir es auch heute als unsere wichtigste Aufgabe, durch aktives Fondsmanagement langfristig eine hervorragende Wertsteigerung der Anlagen unserer Kunden zu erzielen.

BlueOrchard berichtet starke Performance im ersten Halbjahr

Aufbauend auf einer starken Investitionspipeline und einer wachsenden Investorenbasis verzeichnet Impact Investment Manager BlueOrchard Finance AG (“BlueOrchard”) eine starke Performance sowie Wachstum entlang aller Strategien und Produkte. BlueOrchard konnte bereits wesentliche Meilensteine erreichen und seinen nachhaltigen Wachstumspfad als führender Impact Investment Manager weiter stärken.

Im ersten Halbjahr 2019 hat BlueOrchard seine Position als weltweit größter Asset Manager im Bereich Mikrofinanz weiter gestärkt und mit seinen Strategien und Produkten, die die UN Sustainable Development Goals (SDGs) addressieren, eine stabile und starke Performance erzielt. BlueOrchards Flagschiff-Fonds, der BlueOrchard Microfinance Fund (BOMF), hat eine starke soziale und finanzielle Performance erzielt und die 2 Milliarden US-Dollar-Investitionsmarke im Juni 2019 überschritten. Mit einem 20-jährigen Track Record ist der Fonds der weltweit erste und heute größte kommerzielle Impact Fonds für Schwellen- und Grenzmärkte. Seine Größe hat einen positiven Effekt auf die Fondsperformance gezeigt. Mit Stand 30. Juni 2019 haben Mikrofinanzinstitutionen, die von BOMF finanziert werden, mehr als 24 Millionen Mikrounternehmende in Grenz- und Schwellenmärkten erreicht und sie dabei unterstützt, einkommengenerierende Tätigkeiten aufzunehmen und damit aus der Armut auszubrechen. 52% der erreichten Mikrounternehmer sind weiblich und 47% kommen aus ländlichen Regionen. BOMF addressiert mit seinen Investitionen 11 der SDGs.

Überdies hat der BlueOrchard Emerging Markets SDG Impact Bond Fund seit Beginn des Fundraisings im Dezember 2018 bereits die Marke von 300 Millionen US-Dollar überschritten. Dieser Meilenstein unterstreicht die Nachfrage von Investoren nach liquiden Investmentlösungen, die Rendite mit Impact verbinden. Außerdem hat der von BlueOrchard verwaltete InsuResilience Investment Fund eine Beteiligung an Agritask, einem führenden Anbieter von datengetriebenen Technologielösungen für Kleinbauern in aufstrebenden Märkten, erworben. Aufgrund seiner globalen Aktivitäten wird angenommen, dass das Agritask bis zum Jahr 2025 über 25 Millionen Landwirte erreichen sollte. BlueOrchard gehörte zudem zu den ersten Unterzeichnern der Operating Principles for Impact Management („Principles“) – einem neu geschaffenen Marktstandard für Impact Investing, initiiert durch die International Finance Corporation (IFC), einem Mitglied der Weltbankgruppe. BlueOrchard wird über seinen CIO, Maria Teresa Zappia, auch im Beirat der Principles vertreten sein, der Ratschläge zu deren Umsetzung und Weiterentwicklung erteilen wird.

Im zweiten Halbjahr 2019 wird BlueOrchard diesen Weg fortsetzen. Dabei wird angestrebt, zum Schließen der Finanzierungslücke für grüne Infrastrukturprojekte auf subnationaler Ebene in afrikanischen Ländern beizutragen sowie den Zugang zu Klimaversicherungsprodukten für die von Klimaereignissen am stärksten gefährdeten Menschen weiter zu öffnen.

“Wir freuen uns sehr und sind solz darauf, dass unser Flagschiff-Fonds eine starke Kundennachfrage verzeichnet, eine stabile und starke Performance erzielt und Millionen Mikrounternehmenden in Schwellen- und Grenzmärkten erreicht. Der Fonds hat sich als enorm skalierbar erwiesen, um einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen der Sustainable Development Goals zu leisten. Die gestiegene Nachfrage nach Impact Investments über verschiedenste Anleger-Typen hinweg zeigt zudem, dass Impact Investing eine nunmehr gängige Anlagestrategie darstellt. Wir freuen uns darauf, unseren Partnern auf der ganzen Welt auch im kommenden Jahr bestmögliche Impact-Investment-Lösungen anbieten zu können”, sagt Dr. Patrick Scheurle, Vorstandsvorsitzender von BlueOrchard.

“Unsere Ergebnisse im ersten Halbjahr 2019 spiegeln die Fortschritte wider, Menschen in städtischen und ländlichen Regionen in aufstrebenden Märkten dabei zu unterstützen, aus der Armut herauszuwachsen und den Folgen des Klimawandels standzuhalten. Wir freuen uns über das hohe Ansehen, das wir uns erarbeitet haben und das es uns ermöglicht, Nettozuflüsse von renommierten Institutionen anzuziehen. Wir sind zuversichtlich, dass das nächste halbe Jahr zu ähnlichen Ergebnissen führen wird, die es uns ermöglichen, unsere Mission zu erfüllen,” sagt Peter A. Fanconi, Aufsichtsratsvorsitzender von BlueOrchard.


Über BlueOrchard Finance Ltd

BlueOrchard ist ein weltweit führender Impact Investment Manager mit dem Ziel nachhaltiges, integratives und klimagerechtes Wachstum zu fördern und dabei attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. BlueOrchard wurde 2001 auf Initiative der UN als weltweit erster kommerzieller Manager von Mikrofinanzanlagen gegründet. Heute bietet BlueOrchard Investoren auf der ganzen Welt erstklassige Anlagelösungen im Bereich Fremdkapital, Private Equity sowie nachhaltige Infrastruktur. Als Experte für innovative Blended Finance-Mandate ist das Unternehmen ein bewährter Partner international führender Entwicklungbanken. Mit einer breiten globalen Präsenz und Niederlassungen auf vier Kontinenten hat BlueOrchard bis heute mehr als 6 Mrd. USD in 80 Schwellen - und Entwicklungsländern investiert und damit messbaren sozialen und ökologischen Impact erzielt. BlueOrchard ist ein von der FINMA regulierter Vermögensverwalter. Seine luxemburgische Gesellschaft ist ein von der CSSF regulierter UCITS - sowie alternativer Investmentfondsmanager (AIFM). Weitere Informationen finden Sie hier: www.blueorchard.com

Professionelle Investoren sind von ihrem nachhaltigen Impact überzeugt

NN Investment Partners (NN IP) hat eine Umfrage1 unter 290 professionellen Anlegern in Europa zum Thema verantwortungsbewusstes Investieren und die Integration von ESG-Kriterien durchgeführt. Ein zentrales Ergebnis ist, dass Investoren davon überzeugt sind, durch verantwortungsbewusstes Investieren positive Veränderungen bewirken zu können.

Der Großteil der professionellen Investoren ist davon überzeugt, dass die Anlageentscheidungen, die sie heute treffen, eine spürbare positive Wirkung auf die Umwelt und die Gesellschaft im Sinne einer verantwortungsvolleren Anlage haben können. Diese Meinung vertreten 61 % der Anleger. Demgegenüber erwarten sich nur 13 % der Anleger eine unbedeutende oder keine Wirkung. Nach Land aufgeschlüsselt sind Anleger in Frankreich (73 %), Deutschland (69 %) und den Niederlanden (67 %) am häufigsten überzeugt, dass ihre Anlageentscheidungen eine spürbare, positive Wirkung haben, das Schlusslicht bildet Belgien mit lediglich 43 %.

Als weithin anerkannte Messlatte für die erzielte Wirkung, den Impact, gelten die nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) der Vereinten Nationen. 75 % aller Befragten sind der Meinung, dass ein Beitrag zu den SDGs tatsächlich etwas bewegt.

Aus der Umfrage geht außerdem hervor, dass nur etwa die Hälfte der befragten Investoren (46 %) meint, dass ihnen ihre professionellen Entscheidungsparameter genügend Spielraum lassen, um beruflich so zu investieren, wie es ihrem persönlichen Verständnis von verantwortungsbewusstem Investieren entspricht. Die höchste Quote erzielt hier Frankreich: Rund 65 % der Befragten geben hier an, über genügend Spielraum zu verfügen. Weniger optimistisch hingegen sind die professionellen Investoren aus Belgien (25%) und Italien (38 %).

Insgesamt geben sieben von zehn (70 %) Befragten an, dass ihr Unternehmen eine langfristige Politik in Sachen verantwortungsbewusstes Investieren verfolgt. Mit 84 % der Befragten, die dies bestätigen, liegt Deutschland an der Spitze, gefolgt von den Niederlanden (83 %), Italien (81 %), Frankreich (79 %) und Belgien (41 %). 

Adrie Heinsbroek, Leiter Responsible Investment bei NN Investment Partners:

„Es ist interessant zu beobachten, dass 61 % der professionellen Anleger überzeugt sind, einen positiven Impact zu erzielen, der Prozentsatz der Anleger, deren entsprechendes berufliches Anlageverhalten sich mit ihren persönlichen Werten für verantwortungsbewusstes Investieren deckt, jedoch nur 46 % beträgt. Das bedeutet, dass viele Anleger eindeutig mehr in diese Richtung unternehmen möchten und würden, wenn ihnen der professionelle Rahmen freie Hand ließe.

Es ist jedoch sehr erfreulich und allgemein ein gutes Zeichen, dass professionelle Anleger so zuversichtlich sind, mit ihren Vermögensallokationen einen positiven ESG-Impact erzielen zu können. Für uns liegt klar auf der Hand, dass diese Überzeugung mit der Zeit nur wachsen kann. Professionelle Anleger werden ihre Politik für verantwortungsbewusstes Investieren weiter ausbauen, dabei jedoch sicherstellen wollen, dass ihre Anlagen ihre ESG-Ziele erfüllen. Dazu ist es notwendig, dass Asset Manager nicht nur innovative Lösungen für die Integration der ESG-Kriterien in ihre Anlageprozesse bieten, sondern auch großen Wert auf eine transparente Berichterstattung legen, damit sich präzise nachvollziehen lässt, wie der positive Impact gemessen wird.“

Laut NN IP Umfrage gehen 70 % der Befragten davon aus, dass sich die Integration der ESG-Faktoren in Anlageprozesse in den nächsten Jahren verbessern wird. Fast drei von vier Befragten (73 %) sind zudem der Meinung, dass die internationalen Vorschriften geändert werden sollten, um einen größeren Anreiz für verantwortungsbewusstes Investieren zu schaffen.


Die Umfrageergebnisse werden in einer Serie von insgesamt vier Publikationen veröffentlicht. 

1 Quelle: Von NN Investment Partners und PollRight durchgeführte Umfrage mit einem Panel von 290 professionellen Anlegern, Befragung vom 23. April bis 20. Mai 2019. Befragt wurden professionelle Anleger insbesondere aus fünf Ländern: Frankreich, Deutschland, Niederlande, Italien, Belgien, dazu kam ein weiteres Panel von Befragten aus Großbritannien und Skandinavien.

Lyxor bietet Europas ersten Schwellenländer-ETF ohne China-Exposure an

Lyxor hat den europaweit ersten Exchange-Traded-Fund (ETF) für Schwellenländer aufgelegt, welcher den chinesischen Markt exkludiert. Damit erhalten Anleger einen einfachen und kostengünstigen Zugang zu einer Vielzahl von Aktienmärkten in den Schwellenländern mit Ausnahme Chinas. Der ETF ist in Euro an der Deutschen Börse (Xetra) und in US-Dollar an der London Stock Exchange notiert.

Lyxor zufolge sollte China angesichts seiner Größe, Bevölkerung und anhaltenden Marktliberalisierung eine größere Bedeutung in Portfolios zukommen und inzwischen als separate, eigenständige Position betrachtet werden. Diese lässt sich dann wiederum gut mit einem breiten Emerging-Market-Exposure kombinieren, aus dem China herausgenommen wird. Der neue Lyxor MSCI Emerging Markets Ex China UCITS ETF bietet dementsprechend ein Exposure zu 25 Aktienmärkten in Schwellenländern, darunter Brasilien, Südkorea und Indien, unter Ausschluss von China. Anleger haben die Möglichkeit, mit ETFs auf Einzelländer separat in China zu investieren, sodass sie ihr Gesamtportfolio präziser gewichten können.

Laut einer Bloomberg-Analyse des World Economic Outlook des IWF (April 2019) wird China zwischen 2019 und 2020 etwa 28 Prozent zum globalen BIP-Wachstum beitragen. Allerdings entscheiden sich viele europäische Anleger nach wie vor für breit aufgestellte Emerging Market-Fonds, wenn sie in China anlegen möchten. Solche Fonds enthalten jedoch auch kleinere Schwellenländer, was es schwierig macht, das Portfolio exakt auf die asiatische Supermacht auszurichten.

„Mit unserem neuen ETF können sich Anleger flexibel ein breites Exposure zu einigen der weltweit dynamischsten Schwellenländer verschaffen und gleichzeitig ihre eigenen unabhängigen Allokationen für China vornehmen“, sagt Chanchal Samadder, Head of Equities bei Lyxor ETF, und ergänzt: „Wir sind stolz darauf, die Ersten zu sein, die diese Möglichkeit am europäischen ETF-Markt anbieten, denn wir sind der festen Überzeugung, dass sich daraus eine wichtige strategische Benchmark für die Kunden entwickeln wird.“

Mit dem neu aufgelegten ETF bietet Lyxor einen vollständigen Werkzeugkasten für die Feinjustierung von EM- und China-Allokationen an. Für einen breiten Zugang zum chinesischen Markt beinhaltet dieser den europaweit kostengünstigsten ETF auf den MSCI China-Index mit einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 0,30 Prozent. Darüber hinaus hat Lyxor einen einzigartigen MSCI China A ETF, der Mid-Caps aus dem A‑Aktiensegment bereits vor dem Zeitplan von MSCI für die Indexintegration aufnimmt, sowie den seit zwölf Jahren bestehenden China Enterprise (HSCEI) ETF auf H-Aktien im Angebot.1

Der neue Lyxor MSCI Emerging Markets Ex China UCITS ETF wurde mit synthetischer Replikation und einer jährlichen Verwaltungsgebühr (TER) von 0,30 Prozent aufgelegt.


1) Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand: 19. Juni 2019. Aussagen über Referenzdaten von Lyxor gegenüber Vergleichsunternehmen beziehen sich lediglich auf den europäischen OGAW-ETF-Markt.

Starke Investmentfondsnachfrage im zweiten Quartal 2019

„Die Fondsnachfrage von Privatanlegern in Deutschland ist in 2019 bisher sehr stabil. Ungeachtet der teilweise volatilen Märkte und der vielfältigen politischen Unsicherheiten scheinen die Zukunftspotentiale von Fondsanlagen positiv bewertet zu werden. Auch im zweiten Quartal wurden etwa 15 Prozent mehr Käufe als Verkäufe von Fondsanteilen getätigt“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. Die Handelshäufigkeit blieb im zweiten Quartal 2019 insgesamt hinter dem Durchschnitt des letzten Jahres zurück. Dabei war das Handelsvolumen insbesondere im durch die Ferienzeit und die überdurchschnittlich heißen Temperaturen geprägten Juni gering.

Hinsichtlich der Nachfrage gab es allerdings einige Assetklassen-spezifische Unterschiede. Während die Nachfrage nach Mischfonds (Kaufquotient: 1,16) ebenso wie bei Rentenfonds (Kaufquotient: 1,11) sehr ausgeprägt war, wurden Aktienfonds etwas häufiger verkauft als gekauft (Kaufquotient: 0,96). Dabei trennten sich die ebase Kunden insbesondere von Aktienfonds, die in Europa (Kaufquotient: 0,59) oder Deutschland (Kaufquotient: 0,83) investieren. Anlagen in Fonds, die weltweit in Aktien investieren (Kaufquotient: 1,22) wurden dagegen weiter ausgebaut.

„Neben der erfreulichen Nachfrage nach aktiv gemanagten Investmentfonds ist der Trend zu Geldanlagen mit ETFs auch im zweiten Quartal 2019 ungebrochen. Dabei wurden rund zweieinhalb Mal so viele ETF-Anteile gekauft wie verkauft. Der Trend der positiven Mittelzuflüsse bei diesen Produkten hält dabei bereits seit 2016 ununterbrochen an“, stellt Geyer fest.


Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung, die vierteljährlich veröffentlicht wird und die Handelsaktivität der ebase Kunden widerspiegelt. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2018 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

BlueBay erweitert das Structured Credit-Team

Der Fixed-Income-Spezialist BlueBay Asset Management (kurz: BlueBay) erweitert das Team für Kreditverbriefungen (Structured Credit) mit der Ernennung von Alex Navin als Portfolio Manager. Er wird im Londoner Büro arbeiten und berichtet an Sid Chhabra, Head of Structured Credit & CLO Management. In seiner Rolle wird er Sid Chhabra beim Management von BlueBays globalen Structured Credit-Strategien unterstützen.

Alex Navin verfügt über fast zehn Jahre Erfahrung mit Kreditverbriefungen. Er kommt von Citigroup Global Markets, wo er verschiedene Positionen durchlaufen hat. Zuletzt war er als Head of European CLO Trading tätig. Alex Navin ist Absolvent der Virginia Tech Universität und besitzt den Abschluss Bachelor of Science in Maschinenbau.

Alex Navin ergänzt die Fähigkeiten des Structured Credit-Teams, welches BlueBay in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut hat. Mittlerweile besteht das Team aus zehn Personen, die über Erfahrungen in verschiedenen Teilen der Kreditverbriefungsbranche verfügen und sowohl Europa als auch die USA abdecken.

BlueBays Structured Credit-Abteilung ermöglicht den Zugang zu dieser Anlageklasse über bestehende Multi Asset-Portfolios sowie neu geschaffene, spezielle Structured Credit-Portfolios.

Aufgrund der Nachfrage von Investoren hat BlueBay Ende 2018 zwei Structured Credit-Strategien aufgelegt. Die Erste konzentriert sich auf die vorrangingen Teile der Kapitalstruktur. Die Zweite ist eine alternative Strategie, die Investoren sowohl zu Aktien als auch zu nachrangigen Teilen der Kapitalstruktur Zugang gewährt. Beide Strategien investieren in einer ganzen Bandbreite an Structured Credit-Wertpapieren und in verschiedenen Regionen.

Die Ernennung von Alex Navin sowie das Anwachsen des Teams kommentiert Sid Chhabra: „Im vergangenen Jahr haben wir daran gearbeitet, die im Branchenvergleich beste Structured Credit-Plattform aufzubauen. Wir sind davon überzeugt, dass eine Erweiterung unserer Fähigkeiten bei Kreditverbriefungen unsere Position als spezialisierter Fixed-Income-Manager untermauert.

Alex bringt mit seiner Erfahrung ergänzende Fähigkeiten und Perspektiven ins Team ein. Seine Ernennung steht damit im direkten Zusammenhang mit unserem Plan, unsere Fähigkeiten im Bereich Structured Credit weiter auszubauen.“


Über BlueBay Asset Management

BlueBay ist ein weltweit agierender Spezialist für Fixed-Income-Management und investiert für institutionelle sowie private Anleger in traditionelle und alternative Fixed-Income-Produkte. BlueBay verwaltet ein Vermögen in Höhe von mehr als 60 Mrd. US-Dollar, das sowohl auf öffentlichen als auch auf privaten Märkten angelegt ist, und kann eine langjährige Erfolgsbilanz bei Performance und Innovation im gesamten Fixed-Income-Spektrum aufweisen.

Um globale Kunden weiter zu unterstützen, hat BlueBay im Jahr 2018 Kapazitäten im Bereich Structured Credit aufgebaut. Neben der Auflage von Structured Credit-Fonds plant BlueBay plant auch die Auflage und Verwaltung von CLOs.

BlueBay hat Niederlassungen in Großbritannien, der Schweiz, Deutschland, Luxemburg, den USA, Japan und Australien. BlueBay Asset Management LLP ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Royal Bank of Canada und Teil von RBC Global Asset Management. BlueBay Asset Management LLP ist von der Financial Conduct Authority zugelassen und wird von dieser reguliert.

Ausgeprägtes Interesse an nachhaltig anlegenden Investmentfonds im zweiten Quartal 2019

Der Trend zu nachhaltigen Geldanlagen setzte sich auch im zweiten Quartal 2019 fort. Zwischen April und Juni haben die ebase Kunden knapp zehn Prozent mehr Anteile an nachhaltig investierenden Fonds gekauft als verkauft. Einzig im Mai, der von einer turbulenten Kursentwicklung an den Börsen geprägt war, haben die Käufe die Verkäufe nicht überstiegen. „Das stabile Interesse an nachhaltigen Investmentfonds, auch in Zeiten volatiler Märkte, untermauert die Bedeutung dieses Themas“, fasst Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), zusammen. „Wir gehen fest davon aus, dass der Trend hin zu nachhaltigen Anlagen zukünftig anhalten wird und die Kunden auch speziell bei Fonds Möglichkeiten erwarten, um dem Wunsch, nachhaltig anzulegen, Rechnung tragen zu können“, ergänzt Geyer.

Um die Nachhaltigkeitsanforderungen bei der Fondsauswahl berücksichtigen zu können, bietet ebase den Kunden und Geschäftspartnern die Möglichkeit, bei der Fondsauswahl unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien – wie beispielsweise „frei von Atomenergie“ oder „frei von Gentechnik“ – zu berücksichtigen. Hierfür steht bei der Fondssuche ein spezieller Filter zur Verfügung. „Nachhaltigkeit ist ein vielschichtiges Thema und viel mehr als nur Ökologie, wobei sich die Nachhaltigkeitspräferenzen und das Verständnis der Kunden teilweise deutlich unterscheiden. Mit dem Filter bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, diejenigen Fonds zu identifizieren, die ihren persönlichen Nachhaltigkeitspräferenzen entsprechen“, erklärt Geyer.

Im zweiten Quartal waren bei den ebase Kunden insbesondere solche Fonds gefragt, die den Kriterien „verstärkt umweltorientiert“ (Fundflow-Faktor: 1,41) sowie „verstärkt in erneuerbaren Energien“ (Fundflow-Faktor: 1,23) gerecht werden. Daneben waren Fonds gesucht, welche die Faktoren „frei von Atomenergie“ und „frei von Rüstung“ bedienen.

 

Regional betrachtet haben die ebase Kunden vor allem in nachhaltig investierende Fonds angelegt die ihre Anlageschwerpunkte weltweit (Fundflow-Faktor: 1,36) sowie in den USA (Fundflow-Faktor: 1,10) haben.


Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit

Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit wird regelmäßig veröffentlicht und spiegelt die Aktivität der Kunden aller Finanzanlageberater und -vermittler wider, die für die Kooperations-/Vertriebspartner der B2B-Direktbank tätig sind. Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit berücksichtigt nur solche Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium erfüllen. Grundlage der Nachhaltigkeitskriterien ist die rechtlich geschützte EDA-Kennzahl (Ethisch Dynamischer Anteil) des Finanzdatendienstleisters mountain-view.com, welche in die Fondssuche bei ebase integriert ist.
Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Aviva Investors erweitert sein Team für US-Aktien

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, baut mit der Neueinstellung der drei Experten Robert Plaza, Nick Nikitas und Adam Schmitz ihr US-Aktiengeschäft weiter aus. Die neuen Personalien unterstreichen das anhaltende Engagement des Unternehmens, verstärkt in seine Aktienkompetenz zu investieren.

Robert Plaza kommt als Portfoliomanager von der Key Private Bank, wo er zuvor Leiter des Equity Research war. Nick Nikitas und Adam Schmitz ergänzen das Team als Equity Analysten und waren zuvor bei Robert W. Baird bzw. Harris Associates tätig. Gemeinsam mit dem im Februar eingestellten Aktienanalysten Nick Clare berichten die drei Experten an Susan Schmidt, Head of US Equities bei Aviva Investors. Alle arbeiten aus Chicago heraus.

Die neuen Personalien sind Teil einer deutlichen Stärkung der Aktienkompetenz von Aviva Investors, nachdem im Januar 2018 David Cumming zum Chief Investment Officer, Equities ernannt wurde. Einschließlich der jüngsten Zugänge umfasst die Aktienplattform jetzt 18 Anlageexperten.

Susan Schmidt, Head of US Equities bei Aviva Investors, sagt:

„Wir freuen uns, Robert, Nick, Adam und Nick bei Aviva Investors an Bord zu haben. Sie sind sehr erfahrene Experten, die unser aufstrebendes Team in einer Phase ergänzen, in der wir großes Potenzial am US-Aktienmarkt sehen."

David Cumming, Chief Investment Officer, Equities bei Aviva Investors, ergänzt:

„Die Neueinstellungen stärken unsere leistungsstarken, integrierten Teams im Bereich der britischen, US-amerikanischen, globalen sowie Schwellenländeraktien. Sie erweitern unser Spektrum an überzeugenden Aktienstrategien für unsere Kunden. Die neuen Experten bereichern unsere ständige Suche nach neuen Ideen für ein stetig wachsendes Angebot an Investmentlösungen."


AVIVA INVESTORS

Aviva Investors ist die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc. Das Unternehmen liefert seinen Kunden weltweit Investmentmanagementlösungen, Dienstleistungen und kundenorientierte Performance. Aviva Investors ist in 14 Ländern im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, Nordamerika und Großbritannien tätig und verwaltet 367 Milliarden Euro Assets under Management per 31. Dezember 2018.

FAROS Consulting ernennt Dr. Harald Eggerstedt zum Head of Manager-Selection Fixed Income

Der Investment-Consultant FAROS hat Dr. Harald Eggerstedt (60) zum Head of Manager-Selection Renten von FAROS Consulting ernannt.

Als ausgewiesener Anleiheexperte wird Dr. Eggerstedt institutionelle Kunden bei der Strukturierung von Renten-Portfolios sowie der Auswahl spezialisierter Bond-Manager beraten. Dabei kann er auf eine langjährige Expertise in den Bereichen Kapitalmärkte, traditionelle und alternative Renteninvestments und Aufsichtsrecht zurückgreifen.

Dr. Harald Eggerstedt war bis Anfang 2019 bei Willis Towers Watson als Senior Investment Consultant in Frankfurt im globalen Manager-Research-Team für Renten zuständig. Zuvor war er beim schottischen Wertpapier-Broker RIA Capital Markts in Edinburgh als Credit Strategist beschäftigt. Zudem war Dr. Eggerstedt langjährig für die Commerzbank-Gruppe – unter anderem als Fondsmanager für internationale Bond-Mandate – tätig.

„Ein professionell strukturiertes Rentenportfolio ist der bedeutendste Faktor für das Management institutioneller Kapitalanlagen und für die Fähigkeit der Einrichtungen, ihre Verpflichtungen nachhaltig zu erfüllen“, sagt Uwe Rieken, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von FAROS Consulting sowie Vorstandsvorsitzender von FAROS Fiduciary Management. „Entsprechend freut es uns sehr, dass wir diese Position mit Dr. Eggerstedt prominent besetzen können.“

Dr. Eggerstedt hat Volkswirtschaft in Marburg studiert, in Mainz zu Thema Produktwettbewerb und Dienstleistungsfreiheit auf Versicherungsmärkten promoviert und ein Postgraduiertenstudium am Institut für Weltwirtschaft in Kiel absolviert. Zudem hat er einen Abschluss als CEFA erworben.


FAROS Consulting ist ein 2003 gegründeter inhabergeführter Investment-Consultant mit Sitz in Frankfurt am Main. FAROS berät institutionelle Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Anlageprozesses – angefangen von Asset-Liability-Management-Studien über die Manager-Selektion und das Risikomanagement bis hin zum Investment-Controlling und -Reporting. Die Assets-under-Advice belaufen sich auf mehr als 10 Milliarden Euro. FAROS Fiduciary Management bietet institutionellen Investoren die treuhänderische Übernahme des gesamten Kapitalanlageprozesses unabhängig von Banken und Vermögensverwaltern an. Die Assets under Management belaufen sich auf 1,2 Milliarden Euro. Zu den Kunden des seit Mai 2013 aktiven Unternehmens zählen Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und kirchliche Investoren. FAROS arbeitet unabhängig von Banken und Produktanbietern und agiert als ganzheitlicher Investmentberater auf Seiten der Kunden.

BlueBay verstärkt Vertrieb in Deutschland und Österreich

Der Fixed-Income-Spezialist BlueBay Asset Management (kurz: BlueBay) verstärkt seinen Vertrieb in Deutschland und Österreich mit Frank Steffen. Steffen (47) übernimmt ab Juli 2019 die Position Senior Wholesale Director Germany & Austria und unterstützt in seiner Rolle Steven Bayly, Head of Sales Northern Europe. Beide arbeiten aus BlueBays Niederlassung in München heraus.

Frank Steffen hat zuletzt bei BMO Global Asset Management nach dem Markteintritt des Asset Managers den Vertrieb im Wholesale-Segment aufgebaut. Der ausgebildete Bankkaufmann und gelernte Bankfachwirt startete seine berufliche Karriere bei der Deutschen Bank. Von 2001 bis 2003 war er bei der ING BHF-Bank als Co-Head Private Banking beschäftigt. Weitere Stationen von Frank Steffen waren die Citibank Privatkunden AG und von 2006 bis 2015 BlackRock Investment Management, wo er als Director, Key Account und Sales Manager fungierte.

Die Ernennung kommentiert Cenk Turkinan, Global Head of Sales bei BlueBay, folgendermaßen: „Wir freuen uns, dass wir mit Frank Steffen einen ausgewiesenen Wholesale-Experten gewinnen. Mit seiner Erfahrung aus mehr als 25 Jahren in der Banken- und Finanzbranche wird er unserem Geschäft in Deutschland und Österreich neue Impulse verleihen. Frank Steffen hat in seinen verschiedenen Karrierestationen eine außergewöhnliche Kundenorientierung bewiesen und gezeigt, dass er Verantwortung übernimmt und Prozesse vorantreiben kann.“

Frank Steffen sagt: „Ich freue mich auf meine neue Tätigkeit beim Fixed-Income-Spezialist BlueBay, ein Haus mit einem hervorragenden Ruf. Neben meiner langjährigen Erfahrung in der Kundenbetreuung möchte ich auch meine Stärken in den Bereichen Produkt- und Marketing-Strategien einbringen. BlueBay verfügt über ein überzeugendes Spektrum an Investmentstrategien, die für Wholesale-Investoren von hoher Relevanz sind. Unseren Kunden diese Qualitäten näher zu bringen, darin sehe ich meine Aufgabe.“


Über BlueBay Asset Management

BlueBay ist ein weltweit agierender Spezialist für Fixed-Income-Management und investiert für institutionelle sowie private Anleger in traditionelle und alternative Fixed-Income-Produkte. BlueBay verwaltet ein Vermögen in Höhe von mehr als 60 Mrd. US-Dollar, das sowohl auf öffentlichen als auch auf privaten Märkten angelegt ist, und kann eine langjährige Erfolgsbilanz bei Performance und Innovation im gesamten Fixed-Income-Spektrum aufweisen.
BlueBay hat Niederlassungen in Großbritannien, der Schweiz, Deutschland, Luxemburg, den USA, Japan und Australien. BlueBay Asset Management LLP ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Royal Bank of Canada und Teil von RBC Global Asset Management. BlueBay Asset Management LLP ist von der Financial Conduct Authority zugelassen und wird von dieser reguliert.

CACEIS gewinnt Groupama-Mandat

Die Groupama-Gruppe hat CACEIS beauftragt, Custody-Services für ihre spezialisierten Investmentfonds sowie für solche Vermögenswerte zu erbringen, die von Groupama Asset Management im Auftrag der Groupama-Gruppe gemanagt werden.

CACEIS administriert bereits die von Groupama Asset Management gemanagten Fonds und erbringt Custody-Services für ihre offenen Fonds. Mit der Erweiterung wird CACEIS zum alleinigen Custodian und führenden „Fund Valuation Agent“ für die Fonds der Groupama-Gruppe. Groupama ist eine französische Versicherungsgruppe mit Hauptsitz in Paris und gehört zu den wichtigsten Anbietern im Versicherungssektor in Frankreich.

Fabrice Heyries, Deputy Chief Executive Officer der Groupama-Gruppe, sagt: „Wir haben uns für CACEIS, einen der führenden Asset Servicing Provider in Europa, entschieden. CACEIS kennt unsere besonderen Anforderungen bereits sehr gut. Daher wissen wir, dass wir uns auf die qualitativ hochwertigen Dienstleistungen von CACEIS verlassen können.“

Joseph Saliba, Deputy Chief Executive Officer von CACEIS, fügt hinzu: „Wir freuen uns über dieses prestigeträchtige Mandat, und wir danken der Groupama-Gruppe für das Vertrauen in uns. Dieses erweiterte Kundenmandat bestätigt die Positionierung von CACEIS als einen bedeutenden Anbieter im Asset-Servicing-Markt."

Mehr über CACEIS

Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Fonds-Distributions-Support, Middle-Office Outsourcing, sowie Emittenten-Services. Mit €2,6 Billionen Assets under Custody und €1,7 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2018)

Carmignac erweitert Fixed Income-Team mit der Ernennung von Eliezer Ben Zimra und Guillaume Rigeade

Carmignac gibt die Ernennung von Eliezer Ben Zimra (33) und Guillaume Rigeade (44) als Co-Fondsmanager des Multi-Asset-Fonds Carmignac Portfolio Capital Plus bekannt, der über 1 Milliarde Euro Assets under Management verfügt (Stand 14.06.2019).

Sowohl Ben Zimra als auch Rigeade kommen von Edmond de Rothschild Asset Management, wo sie Portfoliomanager im Fixed Income-Team waren. Sie verfügen über jeweils 15 Jahre Erfahrung im Fondsmanagement und verfolgen auf den Rentenmärkten einen flexiblen Allokationsansatz.

Rose Ouahba, Head of Fixed Income bei Carmignac, sagt: „Wir freuen uns, dass unser Fixed Income-Team weiter wächst und wir die Ernennung eines so talentierten und erfahrenen Duos bekanntgeben können. Eliezer und Guillaumes umfangreiches Wissen über Asset-Allokationen im Anleihebereich passt perfekt zur DNA von Carmignac."

Ben Zimra und Rigeade treten am 9. Juli ihre neuen Positionen bei Carmignac an und werden an Rose Ouahba, Head of Fixed Income, berichten. Beide werden ihren Sitz in Paris haben.

Über den Carmignac Portfolio Capital Plus (A EUR je Aktienklasse)

Rechtlicher Status: Teilfonds einer SICAV nach luxemburgischem Recht
ISIN: LU0336084032
Erstes NAV-Datum: 14.12.2007
Währung: EUR
Häufigkeit der Notierung: Täglich, mit Ausnahme der gesetzlichen Feiertage
Morningstar Kategorie: EUR Cautious Allocation - Global

Anlageziel: Der Fonds hat zum Ziel, die Wertentwicklung des Referenzindikators auf Jahresbasiszu übertreffen. Der Teilfonds strebt eine jährliche Ex-ante-Volatilität von weniger als 2,5% an.
Referenzindikator: Eonia Capitalized

Wesentliche Risiken:
Zinsrisiko: Das Zinsrisiko führt bei einer Veränderung der Zinssätze zu einem Rückgang des Nettoinventarwerts.
Kreditrisiko: Das Kreditrisiko besteht in der Gefahr, dass der Emittent seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.
Währungsrisiko: Das Währungsrisiko ist mit dem Engagement in einer Währung verbunden, die nicht die Bewertungswährung des Fonds ist.
Aktienrisiko: Änderungen des Preises von Aktien können sich auf die Performance des Fonds auswirken, deren Umfang von externen Faktoren, Handelsvolumen sowie der Marktkapitalisierung abhängt.
Der Fonds ist mit einem Kapitalverlustrisiko verbunden.
Kapitalgarantie: Nein
Empfohlener Mindestanlagezeitraum: 2 Jahre

Gebühren
Maximaler Ausgabeaufschlag zahlbar an die Vertriebsstellen: 1.00%
Rücknahmegebühr: 0.00%
Fixe Verwaltungsgebühr: 1.00%
Performancegebühr: 10.00 % der überdurchschnittlichen Wertentwicklung des Fonds im Vergleich zu seinem Referenzindikator bei positiver Wertentwicklung

Eliezer Ben Zimra

Ben Zimra kam 2011 als Portfoliomanager/Analyst zur Edmond de Rothschild Gruppe, die sich auf Staatsanleihen in Industrieländern spezialisiert hat. Er begann seine Karriere bei OneSeven Capital Management als Händler für festverzinsliche Derivate (2008). Im Jahr 2010 wechselte er als Assistant Fixed Income Portfolio Manager zu Capstone Investment Advisors, woraufhin er in die Research and Strategy Division von Amundi wechselte. Ben Zimra hat einen Master in Statistik, Wirtschaft und Finanzen von ENSAE und einen MSc in Angewandter Mathematik der Harvard University.

Guillaume Rigeade

Rigeade ist Spezialist für Anleihen und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung. Er begann seine Karriere bei Sinopia AM 1999 als Assistant Portfolio Manager, wurde von 2000 bis 2004 zum Fixed Income Portfolio Manager ernannt, wo er stellvertretender Leiter des Fixed Income Management wurde. Von 2007 bis 2009 war er bei der Société Générale AM als Senior International Fixed Income and Foreign Exchange Portfolio Manager tätig. Ab 2009 wechselte Rigeade als Global Macro Fund Manager zu Edmond de Rothschild Asset Management bis 2012 und wurde 2013 zum Fixed Income Fund Manager ernannt. Rigeade ist ein staatlich geprüfter Aktuar des Statistischen Instituts der Universität Paris.


Über Carmignac

Carmignac ist ein unabhängiger Vermögensverwalter, der 1989 auf der Grundlage von drei bis heute gültigen Grundprinzipien gegründet wurde: Unternehmergeist, menschlicher Sachverstand und aktives Engagement.
Unser unternehmerisches Denken ist seit unseren Anfängen ungebrochen. Unser Team von Fondsmanagern hat die Freiheit und den Mut dazu, unabhängige Risikoanalysen durchzuführen und die daraus gewonnenen starken Überzeugungen umzusetzen.
Unsere kollaborative Kultur des Austauschs, der Grundlagenarbeit und des internen Research gewährleisten, dass datenbasierte Analysen immer durch menschlichen Sachverstand angereichert werden, um Komplexität besser zu steuern und verborgene Risiken einzuschätzen.
Wir sind aktive Fondsmanager und aktive Partner. Wir engagieren uns für unsere Kunden, machen unsere Investitionsentscheidungen transparent und stehen jederzeit dafür gerade. Mit einem Kapital, das sich zu 100 % im Besitz der Fondsmanager und unserer Mitarbeiter befindet, ist Carmignac einer der führenden Vermögensverwalter auf dem europäischen Markt und operiert von acht verschiedenen Niederlassungen aus.
Wie in der Vergangenheit, sehen wir es auch heute als unsere wichtigste Aufgabe, durch aktives Fondsmanagement langfristig eine hervorragende Wertsteigerung der Anlagen unserer Kunden zu erzielen.

Zahl nachhaltig anlegender Investoren erreicht Rekordstand

72 Prozent der institutionellen Investoren in Deutschland berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien bei der Kapitalanlage. Das ist ein Anstieg um sieben Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit Beginn der Investorenbefragung im Jahr 2009. Die Regulierung ist aus Investorensicht der entscheidende Impuls, sich mit nachhaltigen Investments zu beschäftigen. Dennoch ist der EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums in Europa bislang nur einer Minderheit der Großanleger bekannt. Und während zwei Drittel der Befragten überzeugt sind, dass nachhaltige Kapitalanlagen das Weltklima entscheidend beeinflussen können, hat lediglich eine Minderheit Informationen über die Klimawirkung des eigenen Portfolios. Dies geht aus der Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment hervor, für die 201 institutionelle Anleger in Deutschland mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt mehr als sechs Billionen Euro befragt wurden.

Nachhaltige Kapitalanlagen stehen bei Großanlegern hierzulande hoch im Kurs: 72 Prozent der Befragten geben an, bei ihren Anlageentscheidungen Nachhaltigkeitskriterien zu berücksichtigen (Vorjahr 65 Prozent). Insbesondere Kapitalverwaltungsgesellschaften (92 Prozent) sowie kirchliche Anleger und Stiftungen (86 Prozent) investieren nachhaltig. Niedriger fällt der Anteil dagegen bei Großunternehmen mit 58 Prozent und bei Kreditinstituten mit 51 Prozent aus.

57 Prozent der institutionellen Anleger, die Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen, zeigen sich hiermit zufrieden oder gar außerordentlich zufrieden. Für die allermeisten von ihnen (89 Prozent) ist ein Ausstieg aus nachhaltigen Kapitalanlagen nicht vorstellbar.

Überwiegend einig sind sich die Investoren, dass das Volumen nachhaltiger Kapitalanlagen weiter wachsen wird. 69 Prozent erwarten in den kommenden zwölf Monaten ein Marktwachstum oder starkes Marktwachstum. „Nachhaltigkeit gewinnt massiv an Bedeutung und wird zum Erfolgsfaktor im Asset Management“, sagt Alexander Schindler, im Vorstand von Union Investment zuständig für das Geschäft mit institutionellen Kunden.

Investoren glauben an Klimawirkung nachhaltiger Kapitalanlagen

Ebenfalls einig ist sich die Mehrheit der institutionellen Anleger hinsichtlich der Klimawirkung nachhaltiger Investments. Zwei Drittel (67 Prozent) glauben, dass nachhaltige Kapitalanlagen das Weltklima entscheidend beeinflussen können. Diese Ansicht vertreten vor allem Kirchen und Stiftungen (76 Prozent), Altersversorger und Pensionskassen (73 Prozent) sowie Kapitalverwaltungsgesellschaften (72 Prozent). Doch ungeachtet dieser Überzeugung hat bisher nur eine Minderheit der Befragten (39 Prozent) Informationen über die Klimawirkung des eigenen Portfolios.

Zuversicht überwiegt bei den Anlegern auch in Hinblick auf die möglichen Auswirkungen einer nachhaltigen Transformation der Wirtschaft auf den Arbeitsmarkt: So erwartet die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) nicht, dass mit dem Ziel Deutschlands, bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausfrei zu werden, eine Gefährdung von Arbeitsplätzen verbunden ist. „Die Vermeidung klimaschädlicher Emissionen stellt viele Geschäftsmodelle auf den Prüfstand. Vorausschauende Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und leiten entsprechende Maßnahmen ein. Investoren wiederum sind gefordert, Unternehmen bei diesem Prozess zu begleiten und die Chancen und Risiken der Kapitalanlage neu zu bewerten“, erläutert Schindler.

Nur ein Drittel der institutionellen Anleger kennt EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums

Hauptantrieb der Investoren für die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien sind die Werte des eigenen Unternehmens, die 83 Prozent der Befragten als wichtiges oder sehr wichtiges Motiv nennen. Die Anleger, die keine Nachhaltigkeitskriterien anwenden (28 Prozent), begründen dies dagegen vor allem mit fehlenden Vorgaben in den Anlagerichtlinien (57 Prozent). Folgerichtig wird die Regulierung als entscheidender Impuls angesehen (71 Prozent), sich zukünftig intensiver mit der nachhaltigen Kapitalanlage zu beschäftigen.

Doch anscheinend fehlt es noch an Detailwissen hinsichtlich der regulatorischen Rahmenbedingungen. So gibt lediglich ein Drittel (33 Prozent) der befragten Investoren an, den von der EU-Kommission im letzten Jahr verabschiedeten Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums in Europa („EU-Aktionsplan“) zu kennen.

„Die Klimadebatte und der EU-Aktionsplan verleihen dem Thema Nachhaltigkeit zusätzlich Gewicht, doch ist hier offenbar noch Aufklärungsarbeit zu leisten. Nachhaltigkeit ist aber weit mehr als ein Umweltthema und muss in ihrer ganzen Dimension inklusive sozialer und Governance-Aspekte betrachtet werden“, betont Schindler.

Stewardship ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor für passive Vermögensverwalter

Laut dem aktuellen von der DWS geförderten Forschungsbericht halten 84% der Pensionsfonds Stewardship-Praktiken für entscheidend, um die Qualität von Beta1 zu verbessern und gleichzeitig positive Auswirkungen für Umwelt, Soziales und die Unternehmensführung zu erzeugen.

Von den 127 Pensionsfonds, die vom CREATE-Research im Auftrag der DWS weltweit befragt wurden, gaben 56% an, dass die Fähigkeit und Erfolgsbilanz eines Managers bei der Erfüllung der Stewardship-Ziele seiner Kunden "weitgehend" berücksichtigt werden, wobei 27% den Faktor Stewardship in einem "mittleren Ausmaß" berücksichtigen. Lediglich 10% ziehen Stewardship in einem "kleinen Umfang" in Betracht und 7% überhaupt nicht.

Stewardship bedeutet, dass die Aktionäre ein langfristiges strategisches Interesse daran haben, die Unternehmen, in die sie investiert sind, durch aktives Engagement auf verschiedenen Ebenen zu führen, einschließlich beispielsweise durch Abstimmungen in Hauptversammlungen.

Weitere Ergebnisse der Umfrage sind:

  • Aus Pensionskassensicht wird der am schnellsten wachsende Teil des passiven Investmentmarktes Lösungen beinhalten, die auf ESG (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) ausgerichtet sind.
  • 60% der befragten Pensionskassen halten Stewardship für "sehr wichtig", während 80% erwarten, dass die Stewardship-Anforderungen an ihre passiven Vermögensverwalter künftig steigen.
  • Passive Fonds rücken in den Kernbestand des Pensionsfondsportfolios vor, sodass die Generierung von Alpha spezialisierten oder illiquiden Strategien zufällt.
  • 66% der Befragten gaben an, dass passive Investitionen Teil ihres "bereits ausgereiften" Portfolios sind.
  • Die Nutzung von ETFs durch Pensionsfonds nimmt zu, wobei 26% der Befragten ETFs als ihr bevorzugtes passives Anlageinstrument bezeichnen, gegenüber 23% im Vorjahr.

"Als einer der global führenden Anbieter passiver Anlagen, freuen wir uns darüber, dass Pensionsfonds Stewardship als wichtiges Unterscheidungsmerkmal betrachten und passive Lösungen zunehmend in ihre Portfolios integrieren", sagt Simon Klein, Leiter Vertrieb Passive Investments für Europa und Asien bei der DWS. Xtrackers nimmt seit Jahren ihre treuhänderische Verantwortung im Sinne der Kunden wahr.


1) Anlageerträge, die durch ein breites, passives Engagement in einem Marktindex erzielt werden

DWS

Die DWS Group GmbH & Co. KGaA (DWS) ist einer der weltweit führenden Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von 704 Mrd. Euro (Stand: 31. März 2019). Sie blickt auf über 60 Jahre Erfahrung zurück und genießt in Deutschland und Europa einen Ruf für exzellente Leistungen. Mittlerweile vertrauen Kunden weltweit der DWS als Anbieter für integrierte Anlagelösungen. Der Vermögensverwalter wird über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg als Quelle für Stabilität und Innovationen geschätzt.
Die DWS bietet Privatpersonen und Institutionen Zugang zu leistungsstarken Anlagekompetenzen in allen wichtigen Anlagekategorien sowie Lösungen, die sich an Wachstumstrends orientieren. Unsere vielfältige Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und Alternatives-Geschäft sowie unser starker Fokus auf Umwelt-, soziale und Governance-Faktoren ergänzen einander bei der Entwicklung gezielter Lösungskonzepte für unsere Kunden. Das fundierte Know-how unserer Ökonomen, Research-Analysten und Anlageprofis werden im globalen CIO View zusammengefasst, der unserem strategischen Anlageansatz als Leitlinie dient.
Die DWS möchte die Zukunft des Investierens gestalten. Dank unserer rund 3.600 Mitarbeiter an Standorten in der ganzen Welt sind wir dabei lokal präsent und bilden gleichzeitig ein globales Team.

CACEIS erweitert TEEPI-Plattform um neue Funktionen: Ab sofort Fondszeichnung sowie aggregierte Anzeige von Fondsanteilen online möglich

CACEIS baut seine im Jahr 2016 eingeführte TEEPI-Plattform weiter aus. Die Abkürzung TEEPI steht für „Tailored Electronic Exchange Platform for Investors“. Die speziell auf die Bedürfnisse institutioneller Anleger und Kapitalverwaltungsgesellschaften zugeschnittene, offene Plattform basiert auf sozialen Netzwerken und wird bereits von rund 300 Finanzunternehmen genutzt. Die neu entwickelte Funktion heißt "Marktplatz" (englisch „Market Place“) und soll den Vertrieb europäischer Fonds erleichtern.

Der „Marktplatz“ ist ein kostenloser Service, der es professionellen Anlegern ermöglicht, Anteile von in Europa vertriebenen Fonds zu kaufen oder zu verkaufen. Über eine Suchmaschine identifizieren die Nutzer auf der Plattform Fonds, die bestimmten Anlagekriterien entsprechen – und können dann auf detaillierte Informationen zugreifen und Anteile auch direkt online kaufen oder verkaufen. In der TEEPI-Bibliothek sind die passenden Verkaufs- und Rechtsdokumentationen der Fonds, wie Prospekt, KIID und Jahresbericht, sowie Performance-Analysen und Informationen über Fondsmerkmale hinterlegt.

Zudem bietet eine weitere neue Funktion zur Aggregation von Anteilen dem Investor eine konsolidierte Sicht auf die Fondsanteile, welche bei der Transferstelle (transfer agent) gehalten werden. Das KYC-Management (Know Your Customer) von TEEPI wird vollständig digitalisiert. Die Online-Einreichung von Dokumenten zur Investorenidentifikation wird es ermöglichen, so viele Konten wie nötig bei Transferstellen zu eröffnen.

Durch TEEPI profitieren Asset Management-Gesellschaften demnach von einem zusätzlichen digitalen Kanal für die Kontoeröffnung und Fondszeichnung.

Zunächst können nur Investmentgesellschaften die neuen Funktionalitäten nutzen, die auch CACEIS-Kunden sind – danach baut CACEIS die Plattform schrittweise für alle Marktteilnehmer aus.

CACEIS entwickelt TEEPI zusammen mit einer Gruppe von Pilotkunden kontinuierlich weiter. Die Plattform wurde ursprünglich entwickelt, um Unternehmen bei der Erfüllung der Meldepflichten von Solvency II, MiFID II und PRIPs zu unterstützen. Dank breiterer Funktionalitäten sowie der sozialen, netzwerkähnlichen Struktur hat sich die Nutzung heutzutage mit über einer Million ausgetauschter Berichte auf der Plattform deutlich erhöht. Auch für 2019 sind weitere neue Funktionen vorgesehen.

Laurent Majchrzak, Group Product Director von CACEIS, sagt: „TEEPI ist ein weiterer Beleg für die Kompetenz von CACEIS in den Bereichen Fondsvertrieb, digitale Innovation und Integration disruptiver Technologien. Die vollständig offene Architektur und die innovative Aggregationssicht von TEEPI stoßen bereits auf großes Interesse seitens des Marktes."

Joseph Saliba, stellvertretender CEO von CACEIS, ergänzt: „TEEPI ist ein großer Durchbruch für den Markt, und wir sind stolz auf diese wegweisende Lösung für den Direktvertrieb von Fonds. Digitale Lösungen sind der Schlüssel zur Verbesserung der Effizienz und der Geschäftsmöglichkeiten. Die neuen Funktionen von TEEPI bieten den Marktteilnehmern enorme Vorteile".


Mehr über CACEIS

Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,6 Billionen Assets under Custody und €1,7 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2018) http://www.caceis.com 

Achtung Angriff! Finanzunternehmen sehen wachsende Gefahr von Cyber-Attacken

Mehr als zwei Drittel der Finanzdienstleistungsunternehmen sehen eine starke Zunahme der Risiken von Cyber-Angriffen und Datenschutzverletzungen. Das ergibt eine aktuelle Umfrage der internationalen Kommunikationsberatung Instinctif Partners unter 21 in Deutschland registrierten Finanzdienstleistern. Als sehr gefährlich werten bei Cyber-Attacken demnach 52 Prozent der Befragten den Verlust von Kunden, 47 Prozent generelle Reputationsschäden, aber nur 19 Prozent finanzielle Nachteile durch Haftung, Strafzahlung oder Erpressung. Auch das Risiko einer Beeinträchtigung der Social-Media-Kanäle infolge eines Cyber-Angriffs wird unterschätzt: Nur knapp ein Fünftel der Umfrageteilnehmer sieht hier eine hohe Gefahr. Instinctif Partners befragte Kommunikationsverantwortliche und Deutschland-Chefs von Banken, Vermögensverwaltern und sonstigen Finanzdienstleistern mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt rund 1.670 Mrd. Euro im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 30. April 2019.

Risiko-Assessments und Krisensimulation präventiv nutzen

„Das Bewusstsein gegenüber Cyber-Risiken nimmt weiter zu. Das ist ein gutes Zeichen, denn das Thema gehört bei Finanzunternehmen auch über regulatorische Vorgaben hinaus auf die Tagesordnung“, sagt Carsten Böhme, Managing Partner bei Instinctif Partners Deutschland. „Auch die damit einhergehenden Gefahren für die Unternehmensreputation erhalten die nötige Aufmerksamkeit. Doch noch immer zielt ein Großteil der Maßnahmen auf IT-Schutz, statt auf umfassende Krisenvorbeugung.“ So zählen für 67 Prozent der Befragten Krisenpläne und die Überprüfung der IT-Sicherheit zu den wichtigsten Maßnahmen, um sich auf Cyber-Angriffe vorzubereiten. Vernetzte Krisensimulationen (47 Prozent) oder die Einrichtung einer Krisen-Hotline (13 Prozent) halten die Befragten für weniger wichtig.

„Krisenpläne sind sinnvoll. Die Maßnahmenpalette zum Schutz vor Cyber-Angriffen ist aber deutlich breiter“, sagt Dr. Hubert Becker, Managing Partner bei Instinctif Partners. „Finanzdienstleister sollten deshalb neben Risiko-Assessments außerhalb der IT auch Krisensimulationen stärker präventiv nutzen. Darüber hinaus empfiehlt sich der Abschluss einer Cyber-Versicherung. Sie schützt vor finanziellen Schäden und bietet im Ernstfall darüber hinaus sofortigen Zugriff auf Experten aus Recht, IT und Krisenkommunikation.“

Risiko gezielter Angriffe wird unterschätzt, ebenso wie Mitarbeiter als Angriffsziel

Die Gefahr durch ungezielte Cyber-Angriffe wird von 60 Prozent der Befragten als hoch bewertet, gezielte Cyber-Attacken dagegen nur von 21 Prozent der Befragten – obwohl gezielte Angriffe insgesamt zunehmen. Auch die Bedrohungslage für die Geschäftsführung wird als besonders hoch angesehen. So halten jeweils mehr als 60 Prozent der Befragten die Geschäftsführung und das Portfoliomanagement für besonders gefährdet. Dabei sind die übrigen Mitarbeiter statistisch gesehen ein häufigeres Angriffsziel. Doch rund 80 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass zum Beispiel der Vertrieb nur ein durchschnittliches Risiko trägt.

„Ein Großteil gezielter und ungezielter Cyber-Attacken ist an die breite Mitarbeiterschaft gerichtet. Die Bedrohungslage im Vertrieb oder in der Administration darf daher nie unterschätzt werden. Finanzunternehmen müssen auch außerhalb der Chefetagen schulen und auf Angriffe vorbereitet sein“, sagt Böhme.

Das internationale Business-Resilience-Team von Instinctif Partners bietet mit mehr als 70 Experten weltweit Beratung und Dienstleistungen zu Krisenprävention, Krisenmanagement und Krisenkommunikation für global agierende Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Verbände, Parteien und Regierungen.


Weitere Informationen zur Cyber-Umfrage unter: https://www.instinctif.de/cyberattacken-assetmanagement.html 

Über Instinctif Partners

Instinctif Partners zählt zu den führenden internationalen und inhabergeführten Kommunikationsberatungen für Wirtschaft, Finanzen und Politik. Unseren Kunden bieten wir Reputationsmanagement als integriertes Angebot für Finanzmarkt und Investor Relations, Unternehmenskommunikation und gesellschaftspolitischer Kommunikation. Weltweit beschäftigt Instinctif Partners rund 400 Mitarbeiter an 13 Standorten. In Deutschland sind wir mit rund 50 Mitarbeitern in Köln, Frankfurt, München und Berlin vertreten. Darüber hinaus arbeitet Instinctif Partners mit eigenen Büros an den wichtigsten internationalen Wirtschaftszentren, unter anderem in London, Johannesburg, Dubai, Hongkong, Peking, Shanghai und Brüssel.
www.instinctif.de
www.instinctif.com 

BlueOrchard Impact Bond Fund überschreitet 300 Millionen US-Dollar

Seit Beginn des Fundraisings im Dezember 2018 blickt der BlueOrchard Emerging Markets SDG Impact Bond Fund (der „Fonds“) auf ein starkes Wachstum zurück und hat bereits die Marke von 300 Millionen US-Dollar überschritten. Der Fonds verfügt über einen UCITS- Mantel und richtet sich an institutionelle Anleger sowie Retailanleger, die eine liquide Impact- Investing-Lösung suchen.

Der Fonds konnte seit Beginn des Fundraisings im Dezember 2018 über 300 Millionen US-Dollar einsammeln. Dieser Meilenstein unterstreicht die Nachfrage der Investoren nach liquiden Investmentlösungen, die Rendite mit Impact verbinden. Dies spiegelt die 20-jährige Erfolgsgeschichte von BlueOrchard wider, in der das Unternehmen sowohl starke Renditen erwirtschaftet als auch sozialen und ökologischen Impact generieren konnte. Die Investmentstrategie des Fonds baut auf die lokale Präsenz sowie langjährige Expertise von BlueOrchard in Entwicklungs- und Schwellenländern auf.

Der Fonds investiert in Anleihen von Unternehmen und Finanzinstituten in Schwellen- und Grenzmärkten, die Impact- und klimafreundliche Aktivitäten finanzieren oder durchführen und damit die Erreichung der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) voranbringen und die jährliche SDG-Investitionslücke von 2,5 Billionen US-Dollar in Entwicklungsländern geschlossen werden kann.

Dr. Patrick Scheurle, Vorstandsvorsitzender von BlueOrchard sagt: “Das Erreichen dieses Meilensteins in so kurzer Zeit hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind sehr zufrieden mit dem großen Interesse der Anleger auf unsere liquide UCITS-Impact-Strategie. Dieses spiegelt wider, dass der Fonds eine hervorragende Gelegenheit für Anleger darstellt, weiterhin in wichtige Schwellenmärkte zu investieren und gleichzeitig einen positiven Beitrag zu leisten.”

“Als auf Initiative der Vereinten Nationen gegründetes Unternehmen sind wir außerordentlich stolz darauf, einen Fonds aufgelegt zu haben, der zur Erreichung der SDGs in Entwicklungs- und Schwellenländern beiträgt und gleichzeitig die Bedürfnisse von Investoren berücksichtigt,” sagt Peter A. Fanconi, Aufsichtsratsvorsitzender von BlueOrchard.

Der in Luxemburg registrierte und von BlueOrchard verwaltete Fonds steht institutionellen Anlegern und Retailanlegern mit einer Vielzahl von Anteilsklassen in verschiedenen Währungen zur Verfügung, womit er den unterschiedlichen Anforderungen der Anleger gerecht wird. Der Fonds wird von einem Team verwaltet, das über langjährige Erfahrung im Bereich Debt-Investments in Entwicklungs- und Schwellenländern verfügt.


Über BlueOrchard Finance Ltd

BlueOrchard ist ein weltweit führender Impact Investment Manager mit dem Ziel nachhaltiges, integratives und klimagerechtes Wachstum zu fördern und dabei attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. BlueOrchard wurde 2001 auf Initiative der UN als weltweit erster kommerzieller Manager von Mikrofinanzanlagen gegründet. Heute bietet BlueOrchard Investoren auf der ganzen Welt erstklassige Anlagelösungen im Bereich Fremdkapital, Private Equity sowie nachhaltige Infrastruktur. Als Experte für innovative Blended Finance-Mandate ist das Unternehmen ein bewährter Partner international führender Entwicklungbanken. Mit einer breiten globalen Präsenz und Niederlassungen auf vier Kontinenten hat BlueOrchard bis heute mehr als 6 Mrd. USD in 80 Schwellen - und Entwicklungsländern investiert und damit messbaren sozialen und ökologischen Impact erzielt. BlueOrchard ist ein von der FINMA regulierter Vermögensverwalter. Seine luxemburgische Gesellschaft ist ein von der CSSF regulierter UCITS - sowie alternativer Investmentfondsmanager (AIFM). Weitere Informationen finden Sie hier: www.blueorchard.com

Fidelity International lanciert eigene Nachhaltigkeitsratings

Fidelity International (Fidelity) weitet sein globales Research mit neu eingeführten eigenen Nachhaltigkeitsratings aus. Die Ratings umfassen das von Fidelity analysierte Aktien- und Rentenuniversum mit über 3.000 Emittenten.

Die Nachhaltigkeitsratings basieren auf dem umfangreichen Research von Fidelity sowie Erkenntnissen aus dem kontinuierlichen Dialog mit Firmenentscheidern. Damit ermöglichen die Ratings zukunftsbezogene Einschätzungen zu ESG-Strategien und -Leistungen von Unternehmen. Das Anlageuniversum wird dabei in 99 Teilsektoren untergliedert, um branchenspezifische Kriterien einfließen zu lassen. Anhand dieser werden die Emittenten mit ihren Wettbewerbern verglichen, wobei die vergebenen Ratings von A bis E reichen.

Marty Dropkin, Leiter des globalen Anleihe-Research bei Fidelity International, kommentiert: „Zu beurteilen, wie gut ein Unternehmen den Bedürfnissen seiner Interessengruppen im weitesten Sinne gerecht wird, ist wesentlicher Bestandteil unseres Anlageprozesses. Der logische nächste Schritt war eigene Nachhaltigkeitsratings zu entwickeln, die zu unserem fundamentalen „bottom-up“ basierten Research-Prozess passen und die Erkenntnisse unserer zahlreichen Unternehmenskontakte integrieren.“

Ned Salter, Leiter des Aktien-Research bei Fidelity International, ergänzt: „Die Stärke unserer proprietären Ratings liegt darin, dass wir die Erkenntnisse unseres Aktien- und Renten-Researchs sowie der ESG-Teams, Portfoliomanager und Analysten in die Analyse integrieren. Damit können wir unseren Kunden eine zukunftsgerichtete Einschätzung der Faktoren bieten, die sich auf die ESG-Bilanz eines Unternehmens und seine künftige Entwicklung auswirken.“

Den Fidelity-Nachhaltigkeitsratings liegen die Beurteilungen von über 180 Aktien- und Rentenanalysten zugrunde, die pro Jahr an mehr als 16.000 Meetings mit Firmenentscheidern teilnehmen. Die Ratings werden jährlich oder nach einer Änderung der Firmenpolitik sowie einem außergewöhnlichen Unternehmensereignis auf den Prüfstand gestellt. Fidelity hat die proprietären Nachhaltigkeitsratings umfassend in den Anlageprozess integriert. Sie stehen allen Fidelity-Anlageteams als zusätzliche Informationsquelle und Unterstützung bei Anlageentscheidungen für die Kundenportfolios zur Verfügung.


Über Fidelity

Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen an. Das unabhängige Unternehmen in Privatbesitz verwaltet 272,8 Milliarden Euro (Assets under Management) für Anleger in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Zu den Kunden von Fidelity gehören Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Neben hauseigenen Fonds können Anleger in einigen Ländern auf Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben und verwahren. Diese Assets under Administration betragen 94,6 Milliarden Euro.
Fidelity International wurde 1969 gegründet und befindet sich im Besitz des Managements und der Gründerfamilie. Fidelity ist davon überzeugt, dass ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen Anlegern echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research-Netzwerke mit rund 400 Anlageexperten weltweit. Sie nehmen jährlich an rund 16.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zuerst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen. Zahlreiche Auszeichnungen für Fidelity und seine Produkte sind ein Beleg dafür, dass der verfolgte Investmentansatz erfolgreich ist.
In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 tätig, beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 39,9 Milliarden Euro. Fidelity vereint hierzulande unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsbanken. Die FFB konzentriert sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele. Sie richtet ihre Services an Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem mehr als 8.000 Fonds und 600 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 21,7 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 21,1 Milliarden Euro (davon werden 3 Milliarden Euro durch die FFB administriert). Fidelity International bietet in Deutschland 160 Publikumsfonds an, die über mehr als 1.000 Kooperationspartner vertrieben werden. Darüber hinaus können Anleger sowohl Fonds von Fidelity als auch von Drittanbietern direkt bei Fidelity erwerben. Alle Angaben per 31.03.2019. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de

Anja Maiberger ist neues Mitglied im Executive Committee verantwortlich für Vertrieb und Kundenbetreuung

Ab dem 1. Juli 2019 übernimmt Anja Maiberger die Verantwortung für das Business Development und Relationship Management der Kunden von CACEIS in Deutschland und Österreich sowie für Marketing & Corporate Communications. In dieser Funktion hat die deutsche Niederlassung von CACEIS Anja Maiberger auch in das Executive Committee berufen. Sie berichtet an Thies Clemenz, Managing Director von CACEIS in Deutschland.

„Anja Maiberger ist als Senior Managerin am Markt hervorragend vernetzt und wird dank ihrer ausgezeichneten Branchenkenntnisse unser Geschäft maßgeblich verstärken“, erklärt Thies Clemenz. „Wir freuen uns sehr mit Anja Maiberger eine erfahrene Vertriebsexpertin an Bord zu holen. Ihr tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden wird uns helfen, den Wachstumskurs in Deutschland fortzuführen.“

Zuvor war Anja Maiberger mehr als fünf Jahre bei J.P. Morgan in Frankfurt und verantwortete zuletzt als Executive Director den Vertrieb und die Betreuung von Kunden in der DACH Region. Davor leitete sie bei der KAS Bank Gruppe als Head of Sales Institutional Custody & Depotbank Services den Ausbau des institutionellen Geschäfts in Deutschland. Zwischen 2010 und 2012 fungierte Anja Maiberger bei BNY Mellon als Head of Sales Support & Consultant Relations für Kunden in Kontinentaleuropa. Sie begann ihre Karriere in der Wertpapierindustrie im Jahr 1999 bei der Commerzbank im Relationship Management.


Mehr über CACEIS

Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,6 Billionen Assets under Custody und €1,7 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2018) http://www.caceis.com 

Hauck & Aufhäuser geht im Asset Servicing nach Irland

Über die Tochtergesellschaft Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. in Luxemburg erwirbt Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG vorbehaltlich der Zustimmung der irischen Zentralbank die Mehrheit an der Crossroads Capital Management Limited (CCM). CCM ist ein etablierter Alternative Investment Fund Manager (AIFM) und eine UCITS Management Gesellschaft mit Sitz in Dublin, Irland, die sich auf eine Reihe von Dienstleistungen für Investmentmanager und Fondspromoter in Europa spezialisiert hat. Durch die Übernahme erweitert das Bankhaus die Produktpalette des Kerngeschäftsfelds Asset Servicing um eine zusätzliche internationale Komponente. Nach Abschluss der Transaktion belaufen sich die Assets under Control von Hauck & Aufhäuser auf rund 124 Mrd. Euro.

„Irland ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Auflage und den internationalen Vertrieb von Investmentfonds. Mit 4,6 Bn. Euro Assets under Administration ist Irland der zweitgrößte europäische Hub nach Luxemburg. Aus diesem Grunde wollten wir einen strategischen ersten Schritt nach Irland gehen, den wir über diese Akquisition realisieren konnten“, sagt Dr. Holger Sepp, Vorstandsmitglied bei Hauck & Aufhäuser, der unter anderem das Kerngeschäftsfeld Asset Servicing verantwortet. „Außerdem freuen wir uns darauf, weiterhin mit Donnacha Loughrey (Geschäftsführer) als Mitgesellschafter an diesem Projekt zu arbeiten und künftig auf die Qualität und Expertise des derzeitigen Teams von CCM setzen zu können. CCM ergänzt unsere Dienstleistungspalette auf ideale Weise.“ Mit der Übernahme realisiert Hauck & Aufhäuser einen wesentlichen Schritt bei der Umsetzung seiner Internationalisierungsstrategie in Europa.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Hauck & Aufhäuser, einem Nischenplayer im Asset Servicing und einem der größten Fondsdienstleister Luxemburgs. Die globale Fondsindustrie hat eine sehr dynamische Entwicklung genommen und mit Unterstützung von Hauck & Aufhäuser erwarten wir erhebliche Chancen, unser Geschäft zu erweitern. Die Partnerschaft wird uns ermöglichen, unseren bestehenden Kunden eine Reihe zusätzlicher Dienstleistungen anzubieten und gleichzeitig unsere Fondslösungen für einen größeren, globalen Kundenstamm auszubauen und anzubieten“, ergänzt Donnacha Loughrey, Managing Director von CCM.


Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 223 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Über Crossroads Capital Management Limited

Crossroads Capital Management Limited wird von der Zentralbank Irlands als OGAW-Verwaltungsgesellschaft gemäß den Verordnungen der Europäischen Gemeinschaften (Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) 2011 (in der jeweils gültigen Fassung) reguliert und ist seit 2013 von der Zentralbank Irlands auch als Verwalter alternativer Investmentfonds gemäß den Verordnungen der Europäischen Gemeinschaften (Alternative Investment Fund Managers) zugelassen.

Deutsche Immobilien sind beliebteste Anlageklasse

Der Real Asset und Investment Manager Wealthcap hat zum mittlerweile siebten Mal seine jährliche Immobilientrendstudie veröffentlicht. Deutsche Immobilien bestätigen darin mit 90 Prozent ihren Status als beliebteste Anlageklasse vor ausländischen Immobilien mit 60 Prozent. Nach Nutzungsarten verteidigt das Bürosegment den Spitzenrang mit 85 Prozent, wobei Wohninvestments seit der ersten Erhebung im Jahr 2012 ihre Beliebtheit auf 64 Prozent mittlerweile verdoppelt haben.

„Unsere Immobilientrendstudie zeigt: Büroimmobilien bleiben wie in den Vorjahren die beliebteste Nutzungsart bei Investoren, wobei das Wohnsegment nachfrageseitig deutlich zulegen konnte. Für zukunftsorientierte Investoren ist es entscheidend, immer wieder aktuelle Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihre Investitionsentscheidungen zu berücksichtigen“, kommentiert Sebastian Zehrer, Leiter Research bei Wealthcap.

Quality first: Standortqualität vor Objektqualität

Bei der Auswahl eines deutschen Immobilienfonds ist den Befragten die nicht beeinflussbare Lage der Objekte mit 44 Prozent als Anlagekriterium mit Abstand am wichtigsten. Erst darauf folgen Aspekte, die unmittelbar durch Asset Management-Kompetenzen zu beeinflussen sind. Dazu zählen Objektqualität (28 Prozent), der Track Record des Anbieters (23 Prozent) sowie der Mieter und die Vertragslaufzeit (19 Prozent).

„Entscheidender als der Zustand einer Immobilie ist ein zukunftsstarker Standort. Eine Immobilie selbst lässt sich im Gegensatz zu ihrer Lage durch strategische Maßnahmen aufwerten, worauf Investoren auch zunehmend setzen. Mit unserem Future-Invest-Ansatz prüfen wir sämtliche Ankäufe auf eine solche nachhaltige Standortqualität“, erklärt Gabriele Volz, Geschäftsführerin von Wealthcap.

Multi-Tenant-Objekte gewinnen stark an Beliebtheit

Ein weiterer Trend, der sich aus der aktuellen Studie ableiten lässt, betrifft die Mieterstruktur eines Investmentobjekts. Waren 2012 noch 40 Prozent der Befragten primär an Single-Tenant-Objekten interessiert, ist es heutzutage nur noch jeder zehnte. Dahingegen setzt mehr als die Hälfte (51 Prozent) auf Multi-Tenant-Objekte, beziehungsweise eine Streuung über mehrere Single-Tenant-Liegenschaften (30 Prozent).

Top-3-Argumente bei indirekten Zielfondslösungen

Wie in den Vorjahren untersucht die Immobilientrendstudie auch die Motivation für indirekte Zielfondsinvestments über Dachfondsstrukturen. Die wichtigsten drei Vorteile aus Sicht der Befragten lauten: Rendite, Zugang zu institutionellen Zielfonds sowie Diversifizierung. Dabei zeigt sich, dass die Renditeerwartung mit 37 Prozent auf Platz eins wichtiger geworden ist (Vorjahr nur Rang drei). Umgekehrt bleibt die Möglichkeit zur Risikostreuung wichtig, erreicht aktuell aber mit 15 Prozent nur Rang drei nach der Spitzenposition im Vorjahr. Auf Platz zwei mit 33 Prozent ist weiterhin der Zugang zu institutionellen Zielfonds, die sonst großen institutionellen Anlegern vorbehalten bleiben.

„Unsere aktuelle Trendstudie belegt die steigende Beliebtheit von Alternativen Investments über Zielfondslösungen. Vor allem für Privatanleger oder Private-Banking-Kunden, die erstmals oder nicht regelmäßig die enorm großen Tickets zeichnen können, ist der Zugang zu institutionellen Zielfonds über Dachfondslösungen mit überdurchschnittlichen Renditen attraktiv. Diese Zielgruppen haben wir mit unserem jüngst gestarteten Wealthcap Strategiefonds Alternatives besonders im Blick“, so Volz abschließend.


 

Die komplette Immobilientrendstudie steht Ihnen unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung: www.wealthcap.com/trendstudie 

Über Wealthcap

Wealthcap zählt zu den führenden Real Asset- und Investment Managern in Deutschland. Unsere über 30-jährige Expertise gewährt uns Zugang zu hochwertigen Objekten in vielen attraktiven Anlageklassen, die wir in verständliche und auf individuelle Anlageziele zugeschnittene Beteiligungsangebote übersetzen. Wir entwickeln sowohl Strukturierungslösungen für die besonderen Bedürfnisse professioneller Investoren als auch Produkte für Privatkunden. Bisher wurden rund 245.000 Anteile in über 155 Beteiligungen gezeichnet.

CACEIS erweitert Leistungsangebot für deutsche Wertpapierfonds

CACEIS hat sein Leistungsportfolio für die Fondsadministration in Deutschland in den vergangenen Monaten stark ausgebaut. In der eigens dafür gegründeten CACEIS Fonds Service GmbH (CFS) bietet der Dienstleister bereits seit mehr als drei Jahren ein speziell auf Immobilienfonds zugeschnittenes Angebot. Darauf aufbauend, hat CACEIS den Umfang seiner Fondsadministrations-Dienstleistungen seit Ende 2018 schrittweise auf alle Asset-Klassen ausgeweitet – diese beinhalten Immobilienfonds, Sachwertfonds und nunmehr auch Wertpapierfonds.

Im Zuge dessen verstärkte CACEIS in Deutschland sein Fondsadministrations-Team zuletzt durch die Einstellung erfahrener Mitarbeiter mit entsprechender Branchenexpertise. Seitdem kann die CFS auch die umfassende Expertise der CACEIS-Gruppe bei der Administration einer breiten Palette von Anlageformen nutzen. Damit war die CFS in der Lage, mit der Administration mehrerer in Deutschland ansässiger Wertpapierfonds zu beginnen.

Andreas Pade, Geschäftsführer des Fondsadministrationsgeschäfts von CACEIS in Deutschland, betont: „Unsere Kunden in Deutschland haben jetzt einen erheblichen Vorteil durch die Zusammenarbeit mit einem vor Ort ansässigen Team mit langjähriger Erfahrung in der deutschen Wertpapierfondsadministration. Zudem greifen wir auf die globale Expertise sowie auf die hochmoderne Fondsbuchhaltungsplattform der CACEIS Gruppe zu.“

Somit haben auf dem deutschen Markt agierende Kunden jetzt auf das gesamte Administrationsportfolio der CACEIS-Gruppe Zugriff. Als ein führender europäischer Anbieter von Fondsadministrations-Dienstleistungen bietet CACEIS eine zentrale Anlaufstelle – sogenannter One-Stop-Shop – für Verwahrstellen- und Administrationslösungen aus einer Hand.

Über CACEIS

Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,6 Billionen Assets under Custody und €1,7 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2018). http://www.caceis.com 

Nikolaus Sillem wechselt von der Geschäftsführung der Union Investment Institutional GmbH zur Quoniam

Nikolaus Sillem, langjähriger Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH und verantwortlich für das gesamte institutionelle sowie das Auslandsgeschäft der Union Investment Gruppe, verlässt die Union Investment Institutional. Er wechselt zum 1. Juli 2019 als Vorsitzender der Geschäftsführung in die ebenfalls zur Union Investment Gruppe gehörende Quoniam Asset Management GmbH. Seine Verantwortung für das institutionelle Segment der Union Investment Gruppe übernimmt André Haagmann, ebenfalls Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH.

Nikolaus Sillem verantwortet seit 2003 als Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH das gesamte institutionelle sowie das Auslandsgeschäft der Union Investment Gruppe. In dieser Zeit war er maßgeblich verantwortlich für den Umbau und Aufschwung des institutionellen Geschäfts von Union Investment und das profitable Wachstum des Segments. So stiegen die Assets under Management unter seiner Führung um über 500 Prozent von 38 auf heute rund 200 Mrd. Euro an.

Der 54-jährige Sillem hat sich nun dazu entschieden, seinen beruflichen Fokus noch einmal zu verschieben und übernimmt vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden zum 1.Juli 2019 den Vorsitz der Geschäftsführung der Quoniam Asset Management GmbH. Der unabhängig operierende Spezialist für quantitatives Asset Management gehört ebenfalls zur Union Investment Gruppe.

„Nikolaus Sillem hat in den letzten 16 Jahren das institutionelle Geschäft von Union Investment professionalisiert und zu einem überaus erfolgreichen Bestandteil unserer Gruppe entwickelt. Mit ihm verlässt uns ein erfahrener Erfolgsgarant in der Geschäftsführung der Union Investment Institutional. Gleichzeitig gewinnen wir jedoch durch den Wechsel einen starken Manager und versierten Kenner der Branche für die Geschäftsführung der Quoniam“, so Alexander Schindler, Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding AG und Vorsitzender der Aufsichtsräte der Union Investment Institutional und der Quoniam.

Die Nachfolge von Sillem in der Verantwortung für das institutionelle Segment der Union Investment Gruppe übernimmt André Haagmann, ebenfalls Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH. Der 46-jährige Haagmann arbeitet seit 2006 in der Union Investment Gruppe. Nach neun Jahren als Leiter der Konzernentwicklung ist er seit Januar 2015 Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Institutional GmbH und verantwortet als Leiter des Ressorts „Zentrales Internationales Account Management“ die Akquisition und Betreuung von nationalen und internationalen institutionellen Kunden außerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Dazu zählen Institutionen wie Versicherungen, Versorgungswerke, Pensionskassen, Corporates und Family Offices. Zudem ist er zuständig für die Betreuung von Investment Consultants und Ratingagenturen im In- und Ausland. Vor seinem Eintritt in die Union Investment Gruppe war er sechs Jahre als Berater für Oliver Wyman tätig. Haagmann studierte Betriebswirtschaftslehre in Münster und Los Angeles. Zuvor absolvierte er die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank.

„André Haagmann ist ein überaus versierter und erfahrener Manager, der über eine große Expertise im institutionellen Geschäft verfügt. Wir haben mit ihm einen perfekten Nachfolger für die Leitung unseres institutionellen Geschäfts gefunden und sind sehr froh, dass wir diese wichtige Position aus unserem starken Managementteam nachbesetzen können“, so Schindler.

Lyxor ETF ernennt Marcello Chelli zum European Head of Distribution and Retail

Lyxor ETF hat Marcello Chelli zum European Head of Distribution and Retail ernannt. Dieser Schritt erfolgt mit Wirkung zum 1. April 2019. In dieser neu geschaffenen Rolle soll Chelli die Nutzung von Exchange-Traded-Funds (ETFs) bei Vertriebspartnern und Vermögensexperten in ganz Europa fördern und ausweiten, speziell vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach ETFs durch europäische Privatanleger. Zu seinen Aufgaben wird auch die Schaffung neuer Instrumente gehören, um den Vertrieb von ETFs an Kleinanleger innerhalb von Lyxor und Société Générale fachbereichsübergreifend zu erleichtern. Chelli wird auch für die Angleichung der Geschäfts- und Marketingpraktiken von Lyxor auf den Einzelhandelsmärkten in ganz Europa verantwortlich sein.

Lyxor wird seine Präsenz im europäischen ETF-Bereich durch die Expansion in Deutschland nach der geplanten Übernahme des ETF-Angebots ComStage der Commerzbank deutlich erhöhen. Deutschland ist einer der dynamischsten Retail-Märkte auf dem Kontinent. Im Zuge der verstärkten Ausrichtung auf das Retailgeschäft in Europa kooperiert Lyxor in Deutschland bereits mit fünf prominenten Online-Brokern, um ETF-Sparpläne und Einzelkäufe zu vergünstigten Konditionen für Privatkunden anzubieten.

"Wir wissen, dass Privatanleger eine der wichtigsten Antriebskräfte für weiteres Wachstum des ETF-Marktes in Europa in den kommenden Jahren sein werden. Es ist wichtig, dass wir uns anpassen, um diesen Trend vollständig zu erfassen. Dafür müssen wir in der Lage sein, ihnen innovative Lösungen anzubieten, die den sich verändernden Sparbedürfnissen, dem Anstieg des Online-Vertriebs sowie einem anspruchsvolleren Regulierungsrahmen gerecht werden. Mit 13 Jahren Erfahrung im Vertrieb von Lyxor ETFs in Italien hat Marcello ein tiefes Verständnis dafür, was Vertriebler und Privatanleger motiviert, und ich glaube, er wird uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen", sagt Matthieu Mouly, Chief Client Officer bei Lyxor ETF.

Biografie:

Marcello Chelli verfügt über 22 Jahre Erfahrung im Kapitalmarktbereich (zunächst in der Bank of America und Borsa Italiana) und war in den letzten 13 Jahren für Lyxor ETF und als Co-Head Cross Asset Distribution Sales bei der Société Générale in Italien tätig. Marcello hat an der Bocconi Universität in Mailand Wirtschaft studiert.


Die Lyxor Asset Management Group ("die Lyxor-Gruppe"), die direkt oder indirekt zu 100 Prozent zur Société Générale gehört und insbesondere aus zwei Tochtergesellschaften besteht (1) (2), ist ein europäischer Spezialist für Asset Management und Experte für alle Anlagestile – aktiv, passiv oder alternativ. Von ETFs bis hin zu Multi-Management, mit Assets under Management sowie Assets under Advisory in Höhe von 137,4 Milliarden Euro*, entwickelt die Lyxor-Gruppe innovative Anlagelösungen, um langfristigen Herausforderungen in der Vermögensverwaltung gerecht zu werden. Dank ihrer Experten sowie ihres Researchs und langjähriger quantitativer Erfahrung kombiniert die Lyxor-Gruppe die Suche nach Performance und Risikomanagement.
(1) Lyxor Asset Management S.A.S. wird von der "Autorité des marchés financiers" (französische Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP98019 reguliert.
(2) Lyxor International Asset Management S.A.S. wird von der "Autorité des Marchés Financiers" (französische Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP04024 reguliert. * Einschließlich EUR 16,7 Mrd. Assets under Advisory. Äquivalent zu USD 154,4 Mrd. an verwalteten und beratenden Vermögen (einschließlich USD 18,8 Mrd. an beratenden Vermögen) per Ende März 2019.

Lyxor International Asset Management: Die Pioniere der Vermögensverwaltung Lyxor bietet seit 2001 ETFs an, länger als jeder andere europäische Anbieter. Mit unserem Pioniergeist haben wir den Markt mitgestaltet, den Sie heute kennen. Wir sind zu einem der größten1, liquidesten2 ETF-Manager Europas geworden. Und unser weitreichendes Angebot umfasst alle Anlageklassen und umfasst einige der größten und effizientesten ETFs in Europa. Wir bieten jetzt über 200 Möglichkeiten, Märkte zu erschließen. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einem ein wesentlichen Kernindex-Exposure sind oder nach taktischeren Möglichkeiten für bestimmte Branchen oder Märkte suchen – wir haben das passende Produkt. Wo immer Sie auch unterwegs sind, Sie können sicher sein, dass unsere Qualitäts-Charta bedeutet, dass jeder Fonds die gleichen akribischen Standards erfüllt.
1) Lyxor International Asset Management, Stand 31.12.2018.
2) Bloomberg. Daten für den Zeitraum 31/12/2017-31/12/2018.

Telos' investment-manager.info mit separater ESG-Übersicht

Seit Kurzem bietet IMI (www.investment-manager.info) eine separate IMI ESG-Übersicht. Dort erhalten Sie einen Überblick darüber, welche Gesellschaften Investmentprodukte / Services unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anbieten und welche Verfahren dabei zum Einsatz kommen. Zusätzlich dazu haben wir auch die Darstellung zur Thematik ESG auf den einzelnen IMI-Unternehmensseiten erweitert.

Insbesondere vor diesem Hintergrund hat eine Reihe von Gesellschaften ihre jeweilige IMI-Seite kürzlich aktualisiert. Im Folgenden finden Sie einen Überblick der Anbieter, die ihre IMI-Seite in letzter Zeit einem Update unterzogen haben. Durch das Anklicken des Namens der Gesellschaft gelangen Sie zu deren IMI-Seite.

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Wenn Sie Unterstützung bei der Auswahl der Partner für Ihre Kapitalanlage wünschen, steht Ihnen TELOS gerne zur Seite. In welchem Umfang diese Unterstützung erfolgen soll, können Sie selbstverständlich ganz individuell entsprechend Ihrer Bedürfnisse festlegen. Nähere Informationen zu unserem Consulting-Angebot finden Sie hier. Bei Fragen rund um IMI oder zu unseren Consulting-Services stehen wir Ihnen jederzeit gerne unter info@telos-rating.de oder +49-611-9742-100 zur Verfügung.

InsuResilience Investment Fund beteiligt sich an Agritask

Der von BlueOrchard verwaltete InsuResilience Investment Fund wird 6 Mio. US-Dollar in das in Tel Aviv ansässge Unternehmen Agritask in der bislang größten Finanzierungsrunde des Unternehmens investieren. Der InsuResilience Investment Fund wurde von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag der deutschen Bundesregierung aufgelegt. Agritask ist ein führendes AgriTech-Unternehmen, das datengesteuerte Tools zur Entscheidungsunterstützung für ein umfassendes agronomisches Management von Unternehmen im gesamten landwirtschaftlichen Ökosystem bietet.

Der InsuResilience Investment Fund und Agritask haben eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach der Fonds 6 Mio. US-Dollar in der bislang größten Finanzierungsrunde des Unternehmens investieren wird und einen Sitz im Verwaltungsrat besetzt. Das von Agritask bereitgestellte „One Platform - One Database“-Angebot für eine Präzisionslandwirtschaft dient dem Verbessern von Entscheidungsprozessen im gesamten landwirtschaftlichen Ökosystem. Die Plattform ist bereits in über 15 Ländern im Einsatz, vordergründig in Schwellen- und Grenzmärkten. Die Plattform unterstützt Klein- und Großbauern, Lebensmittelproduzenten, staatliche und regionale Projekte und Versicherer. Das Angebot des Unternehmens befähigt Agrarversicherer zu einer tiefgreifenderen Risikoanalyse. Dadurch wird diesen fortan ermöglicht, die Betriebskosten verstärkt zu senken, fortschrittlichere Versicherungsangebote zu entwickeln und zu verwalten sowie in bislang neue und unterversorgte Märkte durchzudringen.

Die Investition unterstützt Agritask dabei, die Expansion in verschiedenen landwirtschaftlichen Segmenten global weiter auszudehnen sowie die Entwicklung von Agrarversicherungsmärkten voranzutreiben, um hierdurch weltweit mehr Kleinbauern zu erreichen. Aufgrund dieser globalen Aktivitäten wird angenommen, dass das Unternehmen bis zum Jahr 2025 über 25 Mio. Landwirte erreichen sollte.

Die Investition in Agritask spiegelt die Vision und Grundsätze des InsuResilience Global Partnership wider, die auf der UN-Klimakonferenz COP23 2017 in Bonn von Deutschland ins Leben gerufen wurden. Ziel der Partnerschaft ist es, die Widerstandsfähigkeit von Entwicklungsländern zu stärken und das Leben sowie den Lebensunterhalt armer und schutzbedürftiger Menschen vor den Auswirkungen von Naturkatastrophen zu schützen. Durch Finanzierungen von Klima- und Katastrophenmaßnahmen sowie Versicherungslösungen soll eine schnellere und zuverlässigere Katastrophennachsorge ermöglicht werden, um die Effekte abzuschwächen sowie armen und schutzbedürftigen Menschen dabei zu helfen, sich schneller von den Folgen zu erholen.

Die Investition unterliegt keinen regulatorischen Genehmigungen.

"Für uns ist Technologie ein Schlüsselelement, um Klimaversicherungen für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen und insbesondere für Kleinbauern erschwinglich zu machen. Agritask hat ein bemerkenswertes Angebot entwickelt, um die Digitalisierung von Agrarversicherungen weiter voranzuteiben und deren Risikomanagement bedeutend zu verbessern. Das Unternehmen befindet sich in einer sehr guten Ausgangslage, um die Marktchancen nutzen zu können, die sich durch 250 Millionen unterversicherte Kleinbauern in den Entwicklungsländern ergeben. Wir freuen uns, Agritask mit Kapital, technischer Hilfe und unserem internationalen Netzwerk im Bereich Agrarversicherungen zu unterstützen, um die Widerstandsfähigkeit von Kleinbauern gegenüber den Folgen des Klimawandels zu erhöhen,“ sagte Ernesto Costa, Senior Vice-President Private Equity von BlueOrchard.

“Die Marktdurchdringung von Agrarversicherungen ist weltweit nach wie vor gering, insbesondere in Entwicklungsländern,“ sagte Ofir Ardon, CEO von Agritask. “Zu einem großen Teil ist dies auf das Produktdesign zurückzuführen, das häufig auf einer eingeschränkten Datenverfügbarkeit und Sichtbarkeit der laufenden landwirtschaftlichen und klimatischen Risiken beruht. Genau dies können wir beheben. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem InsuResilience Investment Fund und BlueOrchard, da wir starke Synergien zwischen unserem tiefen technologischen Know-how und ihrem profunden Wissen und Netzwerk in der Finanz- und Agrarversicherungsbranche sehen.“


Über InsuResilience Investment Fund

Luxembourg-based InsuResilience Investment Fund has been set up by KfW, the German Development Bank, on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The overall objective of the InsuResilience Investment Fund is to contribute to the adaptation to climate change by improving access to and the use of insurance in developing countries. The specific objective of the fund is to reduce the vulnerability of low-income households and micro, small and medium enterprises (MSME) to extreme weather events. The InsuResilience Investment Fund has been set up as a public- private-partnership and combines private debt and equity investments in two separately investible sub-funds as well as technical assistance and premium support. The fund aims at both financial return and social impact. For further information, please visit: www.insuresilienceinvestment.fund 

Über Agritask

Agritask is an Israeli based Ag-Tech company offering a one-of-a-kind end-to-end agronomic geo-management platform that integrates any ag-data hardware & software which can benefit agronomic and agro-economic decisions. The highly comprehensive platform revolutionizes the ability of decision makers across the entire ag-eco-system to collect, access and make real use of data, significantly upgrading their agronomic visibility and real-time decision-making processes. Based on a unique system architecture, the Agritask platform is easily configured to each client-specific work-methods, eliminating clients’ need to ‘change’ nor be ‘trained’ and thus resulting in an unmatched ease, time and cost of adoption and at a significant scale. Among Agritask’s clients are some of the most prominent ag-players in LATAM using Agritask on a daily basis as their core production and operations management platform. Beyond large growers, Agritask is serving Ag-Insurance Companies, F&B Players, and Governments in Regional Extension Projects with dedicated offerings covering the visibility, monitoring and risk management needs relevant to the agriculture eco-system at large. All dedicated offerings are based on client-specific ‘configurations’ of a single platform-version deployed across all clients via the cloud. For further information, please visit: www.agritask.com 

Über BlueOrchard Finance Ltd

BlueOrchard is a leading global impact investment manager. The firm is dedicated to fostering inclusive and climate-smart growth, while providing attractive returns for investors. BlueOrchard was founded in 2001, by initiative of the UN, as the world’s first commercial manager of microfinance debt investments. Today, BlueOrchard provides investors around the world with premium investment solutions, including credit, private equity, and sustainable infrastructure. Being an expert in innovative blended finance mandates, the firm is a trusted partner of leading global development finance institutions. With a major global presence and offices on four continents, BlueOrchard has invested to date more than USD 6bn across 80 emerging and frontier markets, enabling tangible social and environmental impact. BlueOrchard is a licensed Swiss asset manager of collective investment schemes authorized by FINMA. Its Luxembourg entity, BlueOrchard Asset Management S.A., is a licensed UCITS management company as well as a licensed alternative investment fund manager (AIFM) authorized by CSSF. For additional information, please visit: www.blueorchard.com

Lyxor und Marathon führen gemeinsame Long-only-Strategie für Emerging Markets Debt ein

Lyxor Asset Management S.A.S hat gemeinsam mit Marathon Asset Management, L.P. (New York) den Lyxor/Marathon Emerging Markets Bond Fund aufgelegt. Der Fonds verfolgt eine Long-only-Strategie für Emerging Market Debt mit Fokus auf EM-Staatsanleihen, Quasi-Staatsanleihen und in US-Dollar denominierte Unternehmensanleihen. Die Portfoliokonstruktion verfolgt einen aktiv gemanagten Ansatz, der sich am JP Morgan EMBI Global Diversified Index orientiert, um das Beta der Anlageklasse zu erfassen und gleichzeitig durch einen starken Fokus auf die Kreditauswahl Alpha generieren soll. Der Fonds mit täglicher Liquidität ist ab sofort in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien verfügbar, ab einer Mindestzeichnung von EUR 100.000 (Klasse I) und EUR 10.000 (Klasse A).1

Seitdem die Schwellenländer ihre öffentlichen Finanzen nach einer Reihe von Finanzkrisen Ende der 90er Jahre saniert haben, konnten sie sich als Anlageklasse im Markt etablieren und wachsen seitdem stetig. Heute macht Emerging Market Debt mehr als 25 Prozent des globalen Anleihenmarktes aus.2 Das Kreditvolumen von Schwellenländeranleihen ist größer als am U.S. High-Yield Markt3 und überschritt Anfang 2018 sogar den Meilenstein von drei Billionen US-Dollar. Darüber hinaus ist die Anlageklasse zunehmend nach Emittenten, Laufzeiten und Bonitäten diversifiziert. Dieses Wachstum wird durch eine Verbesserung der Fundamentaldaten der meisten Emittenten unterstützt, von denen heute im Vergleich zu mittelgroßen Industrieländern viele günstig sind. Vor dem Hintergrund anhaltend niedriger Renditen und eines gedämpften Wachstums in den Industrieländern bietet die Anlageklasse Emerging Market Debt diversifizierte Renditen, die zu traditionelleren Anleihenmärkten unkorreliert sind.

Die Fondsstrategie basiert auf der Kernkompetenz von Marathon: fundamentale Bonitätsanalyse gepaart mit einem umfassenden Verständnis der EM-Kreditdynamik. „Unsere Long-Only Benchmark-Strategie basiert auf der Kreditkompetenz, dem Scharfsinn beim Trading sowie Franchise- und Indexwissen von Marathon – und wird damit Alpha für unsere Investoren generieren“, erläutert Gabriel Szpigiel, Partner and Head of Emerging Markets at Marathon Asset Management, L.P. (New York) und fügt an: „Die aufregende neue Partnerschaft mit Lyxor ermöglicht es Marathon, einem erweiterten Kundenspektrum Zugang zu unserem einzigartigen Investmentansatz zu bieten." Nicolas Moussavi, Head of Mutual Fund Selection bei Lyxor Asset Management, kommentiert die Partnerschaft mit Marathon Asset Mangement wie folgt: „Seit 20 Jahren wählen wir für unsere Kunden nur die besten externen Manager aus, um ihnen innovative Strategien anzubieten, zu denen sie sonst keinen Zugang hätten – und das in einem liquiden und transparenten Format."

Marathon wurde 1998 gegründet und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 15,5 Mrd. USD.4 Marathon ist ein in den USA ansässiger Global Credit Manager mit Teams, die sich auf die Bereiche Emerging Markets, Global Corporate Credit, Structured Credit, Real Estate und Asset Backed Lending konzentrieren. EM ist seit der Gründung des Unternehmens ein Schwerpunkt von Marathon, dessen Expertise sich über verschiedene EM-Zyklen erstreckt.


Weitere Informationen finden Sie unter: lyxorfunds.com

1) Nicht alle Anteilsklassen sind in allen Ländern verfügbar oder zum Verkauf registriert.
2) Quelle: JPMorgan, Bank of America, Stand: December 2018.
3) Emerging Market Debt in Hartwährungen. Quelle: JPMorgan, Bank of America, Stand: December 2018
4) Assets under Management, Stand: 31.12.2018

Credit Suisse und YIO lancieren gemeinsamen Next Generation Report

Credit Suisse und die Young Investors Organization (YIO) lancieren eine gemeinsame Publikation zu einer Generation, die bald das Familienerbe und die damit verbundene Verantwortung übernehmen wird.

Die Publikation «Creating a world with the Next Generation» basiert auf einer kürzlich durchgeführten Umfrage und beleuchtet die Prioritäten und Anliegen der nächsten Generation. Sie beinhaltet reale Fallstudien über generationenübergreifende Herausforderungen und dient als Leitfaden, um einen offenen Dialog zu fördern und Familien in der entscheidenden Phase des Generationswechsels zu unterstützen. Darüber hinaus betrachtet sie die Frage, was dieser Wechsel für die Vermögensverwaltung bedeutet.

Die Publikation wirft einen detaillierten Blick auf die Anliegen, Bedürfnisse und Ziele der nächsten Generation, einschließlich der Frage, was sie von ihrem Vermögensverwalter erwarten. Angesichts der zunehmenden Verantwortung der nächsten Generation für das Vermächtnis ihrer Familien gewinnen diese Aspekte an Bedeutung. Der Bericht resultiert aus einer über zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen Credit Suisse und der Young Investors Organization (YIO). Die ihm zugrundeliegende Umfrage, die kürzlich unter YIO-Mitgliedern weltweit durchgeführt wurde, gibt Aufschluss über das Verständnis der nächsten Generation bezüglich den Themen Familie, Unternehmen, Vermögen und Vermächtnis.

Der Begriff «nächste Generation» bezeichnet in diesem Zusammenhang die erbende Generation, die entweder die Leitung eines Unternehmens übernehmen wird, das von den Eltern, Großeltern oder älteren Familienmitgliedern gegründet wurde, oder voraussichtlich einen Teil des von früheren Generationen geschaffenen Vermögens erben wird. Zu den wesentlichen Erkenntnissen von «Creating a World with the Next Generation» zählen:

Mitglieder der nächsten Generation wünschen sich einen verstärkten generationenübergreifenden Dialog. Weit über die Hälfte der Befragten möchte offener über Vermögen sprechen (59 %) und mehr als zwei Drittel (68 %) sagen, dass ihre Familie von gesteigerter Kommunikation profitieren würde.

Der Großteil der Mitglieder der nächsten Generation ist zwar an Impact-Investing-Lösungen interessiert, nutzt sie aber nicht. Impact Investing ist die Anlageklasse, über die die nächste Generation am wenigsten informiert ist. Dabei gaben 56 % an, dass ihr Wissen über Impact Investing unzureichend sei. Lediglich 8 % halten ihr Wissen für ausgezeichnet.

Die Rolle des Vermögensverwalters wird sich aufgrund der Bedürfnisse der nächsten Generation von einem rein auf Finanzkompetenz spezialisierten Berater zu einem «Netzwerk-Koordinator» für umfassende Unterstützung über alle Lebensphasen hinweg wandeln. 41 % antworteten, dass sie sich einen persönlichen Berater wünschen, der ihnen hilft, ihre nichtfinanziellen Bedürfnisse zu identifizieren oder zu thematisieren. Für Mitglieder der nächsten Generation ist es am wichtigsten, dass ein Vermögensverwalter eine «enge Beziehung» zu seinen Kunden unterhält, wobei nur 4 % angeben, dass digitale Kompetenz von wesentlicher Bedeutung sei.

Viola Steinhoff Werner, Leiterin Global Next Generation and Families bei der Credit Suisse sowie Gründerin und General Manager der YIO, kommentiert: «Es handelt sich um eine Generation, die Einfluss nehmen und gemeinsam umsetzbare Lösungen zum Nutzen künftiger Generationen schaffen will. Die YIO wurde 2007 gegründet, um die nächste Generation bei zukunftsweisenden Entscheidungen zu unterstützen, damit die Mitglieder ihre Rolle als Familienmitglieder, Investoren, Unternehmer oder gesellschaftliche Entscheidungsträger besser ausüben können. Credit Suisse möchte die Bedürfnisse und Wünsche der nächsten Generation noch besser verstehen und antizipieren können, um heute und zukünftig als bestmöglicher Partner zu agieren.»

Durch eine Zusammenstellung von Artikeln, Interviews und Fallstudien von führenden Wissenschaftlern, Vermögens- und Investmentexperten und unter Mitwirkung von Mitgliedern aus führenden Familienunternehmen gibt die Publikation «Creating a world with the Next Generation» der nächsten Generation eine Stimme.

Justin Rockefeller, Co-founder und Chairman von The ImPact sowie Global Director von Family Office Addepar, stellt fest: «Die Mitglieder der fünften und sechsten Generation [meiner Familie] sind heute bestrebt, die philanthropischen Traditionen fortzusetzen. Unser Schwerpunkt liegt nun darauf, Lösungen mit positiven Auswirkungen zu schaffen, die über die reine Philanthropie hinausgehen und sich auf Bereiche wie Impact Investing erstrecken.»

Der Bericht initiiert in der Vermögensverwaltungsbranche eine dringend erforderliche Debatte über den Umgang mit den sich ändernden Anforderungen künftiger Generationen.

Iqbal Khan, CEO International Wealth Management der Credit Suisse, fügt hinzu: «Wir werden bald erleben, dass die Verantwortung von einer Generation zur nächsten übergeben wird. Damit werden sich auch die Erwartungen der Kunden an die Banken verändern, was enorme Auswirkungen auf die Dienstleistungen der Credit Suisse haben wird. Die nächste Generation mitsamt ihren vielfältigen Ansichten und Bedürfnissen, und ganz besonders ihre Vision von der Zukunft zu verstehen, ist essentiell. Wir arbeiten gemeinsam mit Mitgliedern der nächsten Generation daran, die Zukunft der Vermögensverwaltung zu gestalten.»

«Creating a world with the Next Generation» finden Sie hier: https://www.credit-suisse.com/microsites/next-generation-and-families/en/next-gen/download-the-report.html 


Über die Credit Suisse

Die Credit Suisse wurde 1856 gegründet und ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister mit Niederlassungen in rund 50 Ländern und 46’200 Mitarbeitenden aus über 170 Nationen. Unsere Strategie baut auf den Kernstärken der Credit Suisse auf: ihrer Positionierung als ein führender Vermögensverwalter, ihren ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking und ihrer starken Präsenz in ihrem Heimmarkt Schweiz. Sie verfolgt bei der Vermögensverwaltung einen ausgewogenen Ansatz mit dem Ziel, sowohl von der großen Vermögensbasis in den reifen Märkten als auch von dem erheblichen Vermögenszuwachs in der Region Asien-Pazifik und anderen Schwellenmärkten zu profitieren, während sie gleichzeitig die wichtigsten entwickelten Märkte mit Schwerpunkt auf der Schweiz bedient. Dies zeigt sich auch in ihren Bemühungen zur Förderung der nächsten Generation.
Als führender Vermögensverwalter mit ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking hat die Credit Suisse beim Aufbau und bei der Entwicklung von Beziehungen nicht nur die aktuelle Generation im Blick, die Vermögen verwaltet, schafft und bewahrt, sondern berücksichtigt auch die nächste Generation. Seit der Lancierung der Next Generation Initiative im Jahr 2003 ist die Credit Suisse ein Partner für ein wichtiges Anliegen Dabei geht es um Themen wie die Verwaltung von Vermögen aber um die damit verbundene Verantwortung. Daher hat die Credit Suisse eine Reihe von Programmen entwickelt, die der nächsten Generation finanzielle Bildung vermitteln und Chancen zum Peer-to-Peer-Networking bieten. Seit 2007 ist die Credit Suisse zudem Hauptsponsorin der Young Investors Organization (YIO).

Über die Young Investors Organization (YIO)

Die Young Investors Organization (YIO) ist eine globale Organisation, deren Mitglieder aus einflussreichen Unternehmerfamilien stammen. Die YIO verfolgt das Ziel, gemeinsam zukunftsweisende Ideen und neue Unternehmen zu entwickeln, um eine nachhaltigere, wohlhabendere und gerechtere Welt zu schaffen.
Die YIO bietet ihren Mitgliedern einen Rahmen, um sich persönlich und über digitale Plattformen über Investitionen, Geschäftstätigkeiten und Soziales auszutauschen. In der Organisation werden tatkräftige Unterstützung und Engagement großgeschrieben, um gemeinsame Ziele zu verfolgen und einen positiven Beitrag zu leisten. Die Mitgliedschaft in der YIO ist eine sehr persönliche Erfahrung und bereichert das Leben ihrer Mitglieder und derer Familien. Die YIO basiert auf den Pfeilern: Individuelle Weiterentwicklung, Zugang zu Expertenwissen, Netzwerk und ein inspirierendes Umfeld.

Über die Umfrage

Für «Creating a world with the Next Generation» befragten wir 2018 über 200 Mitglieder der Young Investors Organization und ihrer Familien. Die Teilnehmer stammen aus unterschiedlichen Generationen in Bezug auf die Herkunft ihres Vermögens (62 % zweite Generation; 30 % dritte Generation; 8 % vierte Generation oder älter). 80 % der Befragten sind zwischen 24 und 42 Jahren alt (Gen Y: 1977–1995), die übrigen 20 % sind unter 23 Jahren alt (Gen Z: 1996 und jünger). In Bezug auf das Geschlecht war die befragte Zielgruppe fast gleichmäßig verteilt: 45 % Frauen und 55 % Männer. Die Befragten kommen aus der ganzen Welt, sodass wir sowohl regionale als auch globale Trends identifizieren können. (Europa: 30,6 %; Asien: 28,9 %; Mittel- und Südamerika: 18,5 %; USA: 15,3 %; Afrika: 4,8 %; Australien: 1,6 %).
Der in der Umfrage verwendete Fragebogen wurde auf der Grundlage von Forschungsergebnissen und der langjährigen Expertise der Credit Suisse und der YIO mit Unterstützung von Sylvain Labs erstellt. Darüber hinaus wurden während der Entwicklungsphase des Projekts im Jahr 2018 zahlreiche Expertengespräche mit Vertretern der nächsten Generation aus verschiedenen Regionen der Welt geführt. Auch diese Gespräche und die Beiträge aus vergleichbaren Berichten zur nächsten Generation floßen in diesen Fragebogen ein.

Der Fragebogen konzentriert sich auf die fünf Schlüsselfragen, die in dieser Publikation analysiert wurden:
1. Was will ich hinterlassen? 2. Wie können wir als sehr erfolgreiche Familie Information austauschen? 3. Wie möchte ich Geschäfte tätigen? 4. Was bedeutet mir Vermögen? und 5. Wie kann ich mein Erbe gestalten? Diese Fragen werden jedes Jahr gestellt, um ein Bild der langfristigen Entwicklung zu vermitteln. Dies ist besonders wichtig, um Trends zu bewerten und die Zusammenarbeit zwischen uns als Bank und der nächsten Generation weiter zu optimieren.

Fees in institutional asset management - TELOS fee study creates transparency

Fees are very important to German institutional investors. This is shown among other things by the results of a survey of German institutional investors conducted by TELOS GmbH (TELOS) in January 2019. 80 percent stated that fees are very or very important for them. 20 percent are neutral against fees. In order to create more transparency with regard to fees, TELOS carried out a comprehensive analysis of management fees in asset management for German institutional investors at the end of 2018/beginning of 2019.

For the analysis, TELOS surveyed German and foreign asset management companies - broken down by mandate size - on their fees for various asset classes such as equities, bonds and multi-assets and their sub-groups such as corporate bonds. In addition, TELOS has taken into account the fees from tenders that it has accompanied. In total, the evaluation includes fees for over 60 liquid and alternative asset classes. The fee study also includes special cost components such as ESG approaches and overlay offers. The fees for administration services of Master KVGs and depositaries were also included in the analysis. Dr. Frank Wehlmann sums up the study as follows: "Our study confirms that fees tend to rise for more complex investment universes and tend to fall for higher mandate volumes. All in all, the fees are under pressure. “

The results also show that there is a clear difference between the lowest and the highest management fee - sometimes up to factor 4 (see chart 1 "Management fees actively managed mandates up to EUR 50 million" - IG = Investment Grade / HY = High Yield).

The difference in fees between actively managed and passive mandates in the same asset class is around a factor of 4. This means that managing active mandates is about four times more expensive than managing passive mandates (see chart 2 "Management fees for equity mandates up to EUR 50 million").

The experience from earlier market assessment that foreign asset managers are significantly more expensive than German providers cannot be confirmed by the TELOS fee study. Depending on the asset class and mandate size, some German and some foreign asset managers are more expensive. Overall, the fees of these two groups of providers are now close together (see chart 3 "Management fees for corporate bonds (investment grade and high yield)").


Interested parties can order the complete study in German or English from TELOS (info@telos-rating.de) for a fee.

Jupiter ernennt Phil Wagstaff zum globalen Vertriebsleiter und Mitglied des Executive Committee

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter ernennt Phil Wagstaff zum Global Head of Distribution und Mitglied der Geschäftsleitung. Wagstaff wird am 5. Juni 2019 bei Jupiter beginnen.

Phil Wagstaff verfügt über knapp 30 Jahre Erfahrung in der Fondsmanagementbranche, überwiegend in globalen Vertriebspositionen einschließlich Produkt- und Marketingaspekten. Zuletzt war er Global Head of Distribution bei Janus Henderson und zuvor in leitenden Vertriebsfunktionen bei Gartmore, New Star und M&G tätig.

Nick Ring, der derzeitige Global Head of Distribution bei Jupiter, wird das Unternehmen nach vier Jahren verlassen, um andere Führungsaufgaben zu übernehmen. Während seiner Zeit bei Jupiter hat Nick Ring durch die Leitung der Bereiche Vertrieb, Marketing, Kundenservice und Produkte einen wesentlichen Beitrag zur Unternehmensentwicklung geleistet.

Andrew Formica, CEO von Jupiter, sagt: „Wir freuen uns, jemanden mit Phil Wagstaffs Expertise und Erfahrung für diese wichtige Rolle bei Jupiter gewonnen zu haben. Unser Schlüssel zum Erfolg wird darin bestehen, die Diversifizierung unserer Vertriebsstruktur weiter auszubauen und gleichzeitig von unserer starken Marke zu profitieren. Phil wird eng mit Stephen Pearson und unserem Investment Management Team zusammenarbeiten, um hervorragende Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit mit ihm.“

Dazu Phil Wagstaff: „Ich freue mich sehr, diese neue Herausforderung bei Jupiter zu übernehmen und mit Andrew und dem Führungsteam zusammenzuarbeiten, um das gesamte Potenzial von Jupiter zu erschließen. Ich schätze Jupiter seit vielen Jahren als Wettbewerber und freue mich darauf, nun den globalen Vertrieb zu leiten und mit Jupiter die nächste Wachstumsphase in Angriff zu nehmen.“


Über Jupiter

Der börsennotierte Investmentmanager mit boutique-ähnlichem Anlagestil und Sitz in London wurde 1985 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeiter (davon rund 35 Fondsmanager). Jupiter gehört heute zu den renommiertesten Vermögensverwaltern Großbritanniens. Für Investoren außerhalb Großbritanniens verwaltet Jupiter „The Jupiter Global Fund“ – eine in Luxemburg registrierte SICAV (gemäß UCITS) – mit 29 Teilfonds, welche in zahlreichen europäischen Ländern zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Das insgesamt von Jupiter verwaltete Vermögen beläuft sich per 31. Dezember 2018 auf 47,4 Milliarden Euro.
Zu Jupiters Kernkompetenzen gehören Multi-Asset- und Fixed-Income-Strategien sowie europäische und Emerging Markets Aktien. Wandelanleihen und globale Finanzwerte zählen ebenso zu den Anlagethemen wie Social Responsible Investments, die Jupiter seit mehr als 30 Jahren verantwortet. Jupiter zeichnet sich durch ein aktives Fondsmanagement aus. Im Mittelpunkt steht das Ziel, solide Erträge auf mittel- bis langfristiger Basis zu erwirtschaften ohne unnötige Risiken.

In 2019 bisher große Nachfrage nach nachhaltig investierenden Fonds

Auch in 2019 setzt sich der Trend zur nachhaltigen Geldanlage fort. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden deutlich mehr Anteile an nachhaltig investierenden Fonds gekauft als verkauft. „Die große Nachfrage nach nachhaltig anlegenden Fonds seit Jahresbeginn bestätigt den Trend hin zu nachhaltigen Anlagen. Seit Januar haben die ebase Kunden in jedem Monat deutlich mehr nachhaltig investierende Fonds gekauft als verkauft“, fasst Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), zusammen. Damit hat die Nachfrage, nach einigen schwächeren Monaten im Zuge der turbulenten Marktentwicklung zum Ende des letzten Jahres, wieder deutlich zugenommen.  

Fundflow-Faktor von Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium berücksichtigen

Grafik 1: Fundflow-Faktor von Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium berücksichtigen. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse.
Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, Stand 2. Mai 2019

„Wir sind davon überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit bei der Geldanlage weiter an Bedeutung gewinnen wird. Denn es ist nicht nur ein wichtiges gesellschaftliches Thema, sondern auch politisch gewünscht und zudem bei den Kunden zunehmend gefragt“, ergänzt Geyer. Um den Nachhaltigkeitsanforderungen der Kunden Rechnung zu tragen, bietet ebase den Kunden und Geschäftspartnern die Möglichkeit, bei der Fondsauswahl unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien, wie beispielsweise „frei von Atomenergie“ oder „frei von Gentechnik“, zu berücksichtigen. Hierfür steht bei der Fondssuche ein spezieller Filter zur Verfügung. „Damit bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, diejenigen Fonds zu identifizieren, die ihren persönlichen Nachhaltigkeitspräferenzen entsprechen“, erklärt Geyer. Im Jahr 2019 waren dabei bisher insbesondere nachhaltig investierende Fonds gefragt, die den Kriterien „verstärkt in erneuerbare Energien“ (Fundflow-Faktor 1,50) und „verstärkt umweltorientiert“ (Fundflow-Faktor 1,46) gerecht werden. Regional betrachtet haben die ebase Kunden vor allem in nachhaltig investierende Fonds angelegt die ihre Anlageschwerpunkte in den Emerging Markets (Fundflow-Faktor 1,88) sowie weltweit (Fundflow-Faktor 1,59) haben. 

Das „Fondsbarometer Nachhaltigkeit“ finden Sie im Anhang, zudem werden die Ergebnisse monatlich unter https://www.ebase.com/aktuelles/news/ veröffentlicht.


Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit wird regelmäßig veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität der Kunden aller Finanzanlageberater und -vermittler wider, die für die Kooperations-/Vertriebspartner der B2B-Direktbank tätig sind. Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit berücksichtigt nur solche Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium erfüllen. Grundlage der Nachhaltigkeitskriterien ist die rechtlich geschützte EDA-Kennzahl (Ethisch Dynamischer Anteil) des Finanzdatendienstleisters mountain-view.com, welche in die Fondssuche bei ebase integriert ist. 
Das Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2018 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. 

Neuer offener Immobilienfonds, erste Immobilien bereits angekauft

Nach dem Aufbau eines Startportfolios von zwei Liegenschaften in Erfurt und Aachen geht der neue offene Immobilienfonds Credit Suisse ImmoTrend Europa in den öffentlichen Vertrieb. Der von der CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH aufgelegte Fonds fokussiert sich auf die Immobilientrends von heute und setzt eine zeitgemäße Anlagestrategie um. Er richtet sich sowohl an Privatanleger als auch an institutionelle Investoren.

Der Credit Suisse ImmoTrend Europa investiert breit diversifiziert in hochwertige, moderne Gewerbeimmobilien in Europa, die stabile Mieteinnahmen generieren. Dabei konzentriert er sich gezielt auf Liegenschaften vorwiegend aus den Bereichen Einzelhandel, Büro und Logistik, die modernen und energetisch sinnvollen Immobilienkonzepten entsprechen. Teils durch die Digitalisierung ausgelöst, erlebt die Einkaufs- und Arbeitswelt einen tiefgreifenden Wandel. Hierzu zählen Trends wie die rasch wachsende Bedeutung des Onlinehandels, der zunehmende Erlebnischarakter von Einkaufscentern, die steigende Nachfrage nach flexibel nutzbaren Büroimmobilien oder der zunehmende Bedarf an Logistikimmobilien.

Der Fonds verfolgt ein innovatives und zukunftsorientiertes Konzept. Er berücksichtigt die veränderten Anforderungen der Nutzer an Immobilien bereits beim Aufbau des Portfolios. Durch eine breite Streuung der Immobilien nach Ländern, Nutzungsarten, Mietern und Laufzeiten der Mietverträge soll das Risiko gering gehalten werden. Die zeitgemäße Anlagestrategie wird durch eine moderate Fremdkapitalquote von 20 bis 25 % abgerundet. Der Fonds strebt eine nachhaltige Rendite von 3,0 bis 3,5 % p.a.1 an.

Der Credit Suisse ImmoTrend Europa wurde im September 2018 als offener Immobilien-Publikumsfonds nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) aufgelegt. Im April 2019 wurden zwei erste Immobilien zu einem Gesamtwert von rund Euro 47 Mio. kaufvertraglich gesichert. Beim ersten Objekt handelt es sich um eine 1993 erbaute Immobilie in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Sie umfasst ca. 6.200 Quadratmeter Mietfläche und wurde vor kurzem in Neubauqualität saniert. Die über fünf Geschosse verteilten Büroflächen sowie die Handels- und Restaurantflächen im Erdgeschoss verfügen nun über eine nachhaltige moderne Gestaltung mit sehr flexibler Raumkonfiguration inklusive Co-Working-Flächen. Das moderne Gebäude befindet sich im Stadtzentrum an der Haupteinkaufsstraße der Altstadt. Es ist nahezu vollständig langfristig an fünf Nutzer vermietet. Der Übergang in das Portfolio des Credit Suisse ImmoTrend Europa ist für Mai/Juni 2019 vorgesehen.

Das zweite Objekt, das von LIST Develop Commercial realisiert wird, betrifft ein Hotel an zentraler Lage in der historischen Aachener Innenstadt mit 4.355 Quadratmetern Mietfläche. Es befindet sich derzeit im Bau durch die LIST Bau Rhein-Main und soll nach der voraussichtlichen Fertigstellung Ende 2019 in den Bestand des Credit Suisse ImmoTrend Europa eingebracht werden.

Das Projekt umfasst ein modernes Zwei-Sterne-Hotel mit 144 Zimmern, eine rund 700 Quadratmeter große Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss sowie 18 Parkplätze. Die Liegenschaft ist bereits langfristig und vollständig an die Budget-Hotelkette B&B HOTELS und eine Drogeriemarktkette vermietet.

„Investitionen in gut vermietete Qualitätsimmobilien mit modernen Konzepten bieten im aktuellen Niedrigzinsumfeld attraktive Renditen bei geringem Risiko und eine niedrige Korrelation zu anderen Anlageklassen,“ meint Alexander Tannenbaum, Geschäftsführer der CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH und Fondsmanager des Credit Suisse ImmoTrend Europa. „Unser Fondskonzept ist innovativ, denn es greift die sich rasant wandelnden Nutzeranforderungen an Immobilien auf und setzt auf die zu erwartenden Entwicklungen. Die beiden erworbenen Immobilien spiegeln gut die Anlagestrategie des Fonds wider.“

Credit Suisse Asset Management Global Real Estate ist über sieben Standorte auf drei Kontinenten in 15 Ländern aktiv und zählt mit einem verwalteten Immobilienvermögen von rund Euro 41,8 Mrd. (Stand 31. Dezember 2018) zu den führenden Immobilienfondsverwaltern in Europa.


Credit Suisse AG

Die Credit Suisse AG ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Unsere Strategie baut auf den Kernstärken der Credit Suisse auf: unserer Positionierung als eines der führenden Institute in der Vermögensverwaltung, unseren ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking und unserer starken Präsenz in unserem Heimmarkt Schweiz. Wir verfolgen bei der Vermögensverwaltung einen ausgewogenen Ansatz mit dem Ziel, sowohl von der grossen Vermögensbasis in den reifen Märkten als auch vom erheblichen Vermögenszuwachs in der Region Asien-Pazifik und anderen Schwellenmärkten zu profitieren, während wir gleichzeitig die wichtigsten entwickelten Märkte mit Schwerpunkt auf der Schweiz bedienen. Die Credit Suisse beschäftigt etwa 45’680 Mitarbeitende. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, der Muttergesellschaft der Credit Suisse AG, sind in der Schweiz sowie, in Form von American Depositary Shares (CS), in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com.

Credit Suisse Asset Management

Credit Suisse Asset Management ist Teil des Unternehmensbereichs Asset Management der Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Das Asset Management der Credit Suisse ist im Rahmen der Division International Wealth Management der Credit Suisse tätig und verwaltet weltweit Vermögen von über CHF 389 Mia. (per 31.12.2018). Gestützt auf eine erstklassige institutionelle Governance sowie auf die Stabilität und das Chancenspektrum der weltweiten Marktpräsenz der Credit Suisse bietet das Asset Management aktive und passive Lösungen für traditionelle und alternative Anlagen sowie ein herausragendes Produkt-Know-how in der Schweiz, EMEA, APAC und Amerika.

Union Investment startet Infrastrukturfonds für institutionelle Investoren

Der „UniInstitutional Sachwerte SCS SICAV-SIF - Infrastruktur-Invest 1“ investiert weltweit in ausgewählte Infrastrukturanlagen aus den Bereichen Kommunikation, Energie, Versorgung, Entsorgung und Transport. Soziale Infrastrukturinvestments, beispielsweise in Gesundheitseinrichtungen oder Schulen, kommen ebenfalls in Betracht. Der regionale Schwerpunkt des breit diversifizierten Fonds liegt auf Westeuropa und Nordamerika. Neben der Zeichnung neuer Beteiligungsfonds (Primärmarktinvestitionen), die mindestens 50 Prozent der Investments im Portfolio ausmachen, sind auch Sekundärmarktinvestitionen in bereits aufgelegte Infrastrukturfonds möglich. Letztere erlauben aufgrund ihres höheren Reifegrads in der Regel einen beschleunigten Portfolioaufbau und frühere Rückflüsse an die Investoren. Darüber hinaus sollen durch direkte Investitionen in Infrastrukturanlagen zusätzliche Renditepotenziale erschlossen werden. Insgesamt sind Investments in mehr als 100 Infrastrukturprojekte vorgesehen.

Beim Management des Fonds arbeitet Union Investment mit Mercer Private Markets zusammen, einem auf alternative Investments spezialisierten, international erfahrenen Investmentmanager. „Nach einem intensiven ersten Quartal, in dem wir viele unserer zukünftigen Investoren des Fonds kennenlernen durften, freuen wir uns nun darauf, mit dem breit diversifizierten Portfolioaufbau dieses Produktes zu starten und unsere Investmentmanagement-Verantwortung wahrzunehmen“, sagt Benjamin Baumann, Co-Portfolio Manager und CIO von Mercer Private Markets AG, im Rahmen des finalen Closings des neuen Fonds.

„Die hohe Nachfrage nach unserem neuen Fonds unterstreicht den Bedarf institutioneller Investoren an Anlagealternativen nicht nur im Niedrigzinsumfeld. Infrastrukturinvestments bieten langfristig ausgerichteten Anlegern die Chance auf einen Mehrertrag und sind relativ unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung“, betont Mirko Häring, fachlicher Leiter Alternative Investment-Produkte bei Union Investment. Die Laufzeit des Fonds beträgt 14 Jahre zuzüglich einer zweimaligen Verlängerungsoption von jeweils einem Jahr. Die Zielrendite liegt über die Laufzeit betrachtet bei einem konservativ ausgerichteten Portfolio bei sechs bis acht Prozent pro Jahr.

„Das geplante Portfolio soll vom hohen Investitionsstau im Infrastrukturbereich bei gleichzeitig beschränkten öffentlichen Budgets sowie von demographischen und technologischen Trends profitieren. Außerdem bietet es angesichts des stabilen erwarteten Cashflow-Profils, geringer Ausfallraten und niedriger Korrelationen zu traditionellen Anlageklassen eine attraktive alternative Diversifikationsquelle“, sagt Julia Schiffer, Co-Portfolio Managerin Mercer Private Markets AG, anlässlich des Fondsclosings.

Mercer beschäftigt mehr als 100 Private-Markets-Anlageexperten in mehr als zehn Büros weltweit und bietet seit 20 Jahren maßgeschneiderte Investitionslösungen im Privatmarktbereich für institutionelle Investoren an. Aktuell verwaltet die Investment-Boutique Anlagen mit einem Volumen von rund 20 Milliarden US-Dollar.

Union Investment übernimmt neben dem Vertrieb die Verwaltung des neuen Fonds und betreut die Strukturierung, das Produktmanagement sowie Aufsichtsrecht und Reporting.

Versicherer investieren risikobewusster angesichts Sorgen um eine Konjunkturabschwächung

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) hat die Ergebnisse seiner jährlichen globalen Versicherungsstudie mit dem Titel „Cautiously Opportunistic" veröffentlicht. Die Studie zeigt in ihrer achten Auflage, dass die Mehrheit der Versicherer trotz zunehmender Sorgen um eine globale Konjunkturabschwächung weiterhin Kapital investiert. Die Studie wurde vor dem Hintergrund eines verlangsamten globalen Wachstums und erneuter Marktvolatilität durchgeführt. Sie ergab erhöhte Bedenken mit Blick auf den Kreditzyklus. So sind 85 Prozent der befragten Versicherer überzeugt, dass wir uns in der späten Phase des Kreditzyklus befinden (gegenüber 34 Prozent im Vorjahr). 82 Prozent der Befragten erwarten, dass die US-Wirtschaft im Jahr 2020 oder 2021 in eine Rezession eintreten wird, während nur zwei Prozent bereits für dieses Jahr an eine Rezession glauben.

„Die Mehrheit der Versicherer rechnet damit, dass in den USA eine Rezession ansteht, allerdings noch nicht in diesem Jahr“, sagt Volker Anger, Leiter der DACH-Region bei Goldman Sachs Insurance Asset Management. „Die Versicherer setzen weiterhin Kapital ein, sind aber selektiver bei den Risiken, die sie eingehen. Sie planen weiter dem jüngsten Allokationstrend in weniger liquide Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur- und Mittelstandsanleihen zu folgen. Weltweit ziehen sie sich aus lokalen Staatsanleihen zurück und investieren in US-amerikanische und europäische Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie in Sachwerte und Private Equity.“

Bei der diesjährigen Versicherungsstudie befragte GSAM weltweit 307 Chief Investment Officer (CIOs), Chief Financial Officer (CFOs) und Führungskräfte von globalen Versicherungsunternehmen, die insgesamt ein Bilanzvermögen von mehr als 13 Billionen US-Dollar beziehungsweise etwa die Hälfte des globalen Branchenvermögens repräsentieren.

Kernaussagen der diesjährigen GSAM Versicherungsstudie:

  • Eine Konjunkturabschwächung in den USA, Europa und China dominiert die makroökonomischen Überlegungen.
  • Die Sorgen der Versicherer vor steigenden Zinsen gingen deutlich zurück (sieben Prozent, gegenüber 30 Prozent im Vorjahr). Am stärksten beunruhigt Versicherungsinvestoren eine sich verschlechternde Kreditqualität in ihren Portfolios (38 Prozent, gegenüber 23 Prozent im Vorjahr).
  • Die Versicherer sehen Aktienrenditen positiv, wobei 62 Prozent der Befragten erwarten, dass die Rendite der 10-jährigen US-Treasuries am Jahresende zwischen 2,5 und 3,0 Prozent bleiben wird. Dies ist ein deutlicher Unterschied zu früheren Ergebnissen, in denen steigende Zinsen erwartet wurden. Die Versicherer planen, die Haltedauer in ihren Portfolios zu verlängern.
  • 62 Prozent der befragten Versicherer betrachten ESG-Kriterien als eine von mehreren Investitionsüberlegungen; in Europa (83 Prozent) und im asiatisch-pazifischen Raum (81 Prozent) ist die Akzeptanz von Nachhaltigkeitskriterien deutlich höher als in Amerika (43 Prozent).
  • Mehr als die Hälfte der Versicherer investiert in ETFs (56 Prozent). Festverzinsliche ETFs werden am häufigsten verwendet, um kurzfristige taktische Portfolioanpassungen vorzunehmen oder die operative Effizienz zu steigern.
  • Fast die Hälfte der Befragten investiert in Insurtech (46 Prozent), wobei im asiatisch-pazifischen Raum mit 68 Prozent der größte Anteil engagiert ist. Die verbesserte betriebliche Effizienz ist der häufigste Grund für diese Investitionen.

Das GSAM Insurance Asset Management Team hat zum zweiten Mal die Reichweite dieser Umfrage vergrößert und eine zusätzliche Studie unter Führungskräften im Privatkundenvertrieb in Nordamerika durchgeführt. Diese ergänzende Befragung analysiert die Ansichten nordamerikanischer Führungskräfte mit Blick auf ein breites Themenspektrum wie Investitionsrisiken, Markteinschätzungen, den Kreditzyklus und relevante Branchenthemen. Eine Kernerkenntnis: Die globalen makroökonomischen Risiken sind der entscheidende Faktor für Investitionen geworden. Die Führungskräfte äußerten zunehmend Bedenken über die Auswirkungen politischer Ereignisse auf ihre Portfolios, insbesondere hinsichtlich der Beziehungen zwischen den USA und China sowie der US-amerikanischen Politik.


Methodik

GSAM Insurance Asset Management hat zum achten Mal seine jährliche globale Studie zu Versicherungsinvestitionen mit dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen KRC Research umgesetzt. CIOs und CFOs äußern sich hinsichtlich ihrer makroökonomischen Renditeerwartungen, Entscheidungen zur Vermögensallokation, der Portfoliokonstruktion sowie zu Branchenthemen. GSAM Insurance Asset Management analysierte die Antworten von 307 Teilnehmern globaler Versicherungsgesellschaften, die mehr als 13 Billionen US-Dollar an Bilanzvermögen beziehungsweise etwa die Hälfte des Bilanzvermögens des globalen Versicherungssektors repräsentieren. Die teilnehmenden Unternehmen stellen einen breiten Branchenquerschnitt bezüglich Größe, Geschäftsfokus und Region dar.

Über Goldman Sachs Asset Management

GSAM Insurance Asset Management investiert aktuell ein Versicherungsvermögen von über 255 Milliarden US-Dollar (per 31. Dezember 2018). GSAMs Expertise als Vermögensverwalter für Versicherungen umfasst partielle und komplette Outsourcing-Lösungen auf Basis von Fixed-Income-Strategien, alternativen Investments und Aktien. Die Gruppe bietet ein umfassendes Spektrum an Beratungsleistungen, darunter auch Asset-/Liability-Management, strategische Vermögensallokation, kapitaleffiziente Anlagestrategien sowie Risikomanagement.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.gsam.com/content/gsam/us/en/institutions/our-clients/insurance.html 

TELOS Kompendium: Nachhaltigkeit / ESG

Die 9. Ausgabe des TELOS Kompendiums ist erschienen. Sie greift das große Interesse der Investoren an nachhaltigen Investmentlösungen und Kapitalanlagestrategien aus. Vor diesem Hintergrund ist der Titel des aktuellen Kompendiums "Nachhaltigkeit / ESG".

In dem Kompendium finden Sie interessante und informative Fachbeitäge mit verschiedenen Schwerpunkten zu diesem Thema. Weiterhin enthält das Buch eine Vorstellung professioneller Asset Manager mit deren Services und Produkten im Bereich Nachhaltigkeit / ESG.

Die Asset Manager Edition des TELOS Kompendium Nachhaltigkeit / ESG steht auf der TELOS-Internetseite unter "Publikationen" in der Rubrik "TELOS Kompendium" zum Download bereit. Eine weitere Edition, in der Master-KVGen und Verwahrstellen ihr Angebot im Bereich Nachhaltigkeit / ESG vorstellen, wird in Kürze erscheinen.

TELOS wünscht Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns auch auf den weiteren Austausch zum Thema Nachhaltigkeit / ESG. Bei Fragen und für weitere Informationen rund um unsere Ratings, Consulting-Services, Publikationen sowie Veranstaltungen steht TELOS Ihnen gerne unter info@telos-rating.de zur Verfügung.

BlueOrchard fördert Best Practices für Impact Investing in Zusammenarbeit mit der International Finance Corporation

Der Impact Investment Manager BlueOrchard Finance AG (“BlueOrchard”) gehört zu den ersten Unterzeichnern der Operating Principles for Impact Management (“die Prinzipien”). Hierbei handelt es sich um einen neu geschaffenen Marktstandard für Impact Investing, initiiert durch die International Finance Corporation (IFC), einem Mitglied der Weltbankgruppe, initiierter Marktstandard für Impact Investing.

Als Teil eines internationalen Zusammenschlusses öffentlicher und privater Organisationen, die an der Entwicklung der Prinzipien beteiligt waren, hat BlueOrchard maßgeblich zu deren Konzeptualisierung beigetragen. Die Prinzipien bieten einen klaren und einheitlichen Marktstandard für Investitionen im Bereich Impact Investing. Hierdurch sollen auch Bedenken hinsichtlich der Ausnutzung des Impact- Begriffes für PR-Maßnahmen oder zu Marketingzwecken („impact-washing“) adressiert und entgegengewirkt werden. Ein klares Ziel der Prinzipien ist es somit, dem Impact Investing-Markt mehr Transparenz, Glaubwürdigkeit und Disziplin zu verleihen. Dr. Patrick Scheurle, Vorstandsvorsitzender von BlueOrchard sagt: “Es ist sehr ermutigend zu sehen, wie das Engagement sowohl von Anlegern als auch der Investmentindustrie im Allgemeinen für das Impact Investing wächst. Zu Recht erwarten immer mehr Investoren Messtechniken für den Impact von Investitionen, die in der gleichen Weise branchenweit verglichen werden können wie herkömmliche finanzielle Bewertungen. Ein vergleichbares, gemeinsames Regelwerk für den Impact von Investitionen wird dazu beitragen, zusätzliche Investoren zu mobilisieren und ihnen die Möglichkeit geben, einen positiven sozialen und ökologischen Impact zu erzielen. Aufbauend auf unserer fast 20-jährigen Erfahrung im Impact Investing, werden wir weiterhin die Entwicklung und Implementierung von Best Practices für das Impact Management vorantreiben und unser Fachwissen weitergeben.“

„Um ihr wahres Potenzial zu erreichen und vollständig zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) beizutragen, ist ein weiteres Wachstum der Impact-Investing-Branche elementar. Eine wesentliche Grundlage hierfür sehen wir in der Verbesserung, Professionalisierung und Standardisierung der Impact-Management-Prozesse der Branche. Denn dies demonstriert die Effektivität und Relevanz von Impact Investing zum Erreichen der SDGs,“ sagt Peter A. Fanconi, Aufsichtsratsvorsitzender von BlueOrchard.

„Bereits seit unserer Gründung hat BlueOrchard zur Entwicklung eines globalen und gemeinsamen Regelwerkes für das Impact Management beigetragen. Wir sind überzeugt, dass die IFC-Prinzipien zu einem Industriemaßstab werden und haben daher proaktiv zu ihrer Entwicklung beigetragen. Darüber hinaus gehören wir zu den ersten, die ihre Impact Management-Praktiken bereits an den Prinzipien ausgerichtet haben, wie in unserem kürzlich veröffentlichten BlueOrchard Impact Report dargestellt. Wir sind stolz darauf, einer der wenigen Impact-Investoren mit einem hauseigenem Impact-Management- Instrument zu sein, das wir kontinuierlich verbessert und an die Branchenstandards angepasst haben,“ sagt Maria Teresa Zappia, Chief Investment Officer von BlueOrchard.


Über BlueOrchard Finance AG

BlueOrchard ist ein weltweit führender Impact Investment Manager mit dem Ziel nachhaltiges, integratives und klimagerechtes Wachstum zu fördern und dabei attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. BlueOrchard wurde 2001 auf Initiative der UN als weltweit erster kommerzieller Manager von Mikrofinanzanlagen gegründet. Heute bietet BlueOrchard Investoren auf der ganzen Welt erstklassige Anlagelösungen im Bereich Fremdkapital, Private Equity sowie nachhaltige Infrastruktur. Als Experte für innovative Blended Finance-Mandate ist das Unternehmen ein bewährter Partner international führender Entwicklungbanken. Mit einer breiten globalen Präsenz und Niederlassungen auf vier Kontinenten hat BlueOrchard bis heute mehr als 6 Mrd. USD in 80 Schwellen - und Entwicklungsländern investiert und damit messbaren sozialen und ökologischen Impact erzielt. BlueOrchard ist ein von der FINMA regulierter Vermögensverwalter. Seine luxemburgische Gesellschaft ist ein von der CSSF regulierter UCITS - sowie alternativer Investmentfondsmanager (AIFM). Weitere Informationen finden Sie hier: www.blueorchard.com

LRI Group und Augeo Capital Management bündeln Kräfte

LRI Group („LRI“) und Augeo Capital Management („Augeo“), Tochterunternehmen der Apex Group Ltd („Apex“), geben heute bekannt, dass sie ihre Kräfte bündeln und zukünftig unter dem gemeinsamen Markennamen LRI Group auftreten werden.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit und als Teil einer strategischen Zusammenführung der beiden Kapitalverwaltungsgesellschaften unter einer gemeinsamen Marke durch Apex wird Augeo Capital Management („Augeo“), früher Warburg Invest Luxembourg S.A. („Warburg Invest“), in LRI Capital Management umbenannt.

Die Zusammenführung der beiden führenden Investment-Service-Gesellschaften läutet den Beginn der zweiten Phase dieser strategischen Übernahmen durch Apex ein. Die Zusammenarbeit von Augeo und LRI unter einem gemeinsamen Markennamen unterstreicht das Ziel der Gruppe, die Kapitalverwaltungsgesellschaften mit einer gemeinsamen Eigentümerstruktur, einem gemeinsamen Führungsteam und einer gemeinsamen Wachstumsstrategie in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.

Die Verbindung von Augeo und LRI innerhalb einer Marke stärkt die gemeinsame Marktposition als führende Master-Kapitalverwaltungsgesellschaften in Luxemburg. Diese Zusammenarbeit kombiniert zwei hochqualifizierte Teams von Warburg Invest und LRI miteinander, die gemeinsam die besten Prozesse beider Unternehmen identifizieren und weiter entwickeln werden.

Ferner wurde ein gemeinsamer Vorstand für beide Gesellschaften geschaffen und wird aus Frank Alexander de Boer, Thomas Grünewald und Utz Schüller bestehen. Gemeinsam sind sie verantwortlich für mehr als 200 Angestellte, die Dienstleister für über EUR 70 Mrd. Assets under Service in 540 Fonds sind.

Die beschriebenen Änderungen stehen unter dem Vorbehalt der aufsichtsrechtlichen Genehmigung.

„Die Zusammenarbeit dieser zwei erfolgreichen Unternehmen unter dem Markennamen LRI Group wird unsere gemeinsame Position im Markt als führende Master-Kapitalverwaltungsgesellschaften noch weiter ausbauen. Beide Gesellschaften sind eigenständig erfolgreich, wachsen schneller als der Markt und ergänzen sich perfekt mit ihren Stärken und Kunden,“ sagt Frank Alexander de Boer, Vorstand der LRI Group.

„Gemeinsam können wir vom weltweiten Netzwerk an Standorten und der Expertise unserer Muttergesellschaft profitieren. In Kombination mit unserem einmaligen Zugang zum europäischen Markt haben wir dadurch nun einen großen Vorteil gegenüber anderen Kapitalverwaltungsgesellschaften. Unsere größere Servicepalette und unsere gesteigerte Reichweite bieten sowohl unseren Kunden als auch deren Anlegern einen Mehrwert,“ führt Thomas Grünewald, Vorstand der LRI Group weiter aus.

„Durch die Bündelung unserer Kräfte sowie unser offenes Geschäftsmodell können wir unseren Kunden flexible Lösungen bieten, da wir ihre Anforderungen und mögliche Strukturierungslösungen genau kennen und gute Arbeitsbeziehungen mit einer Reihe an spezialisierten Dienstleistern pflegen,“ erklärt Utz Schüller, Vorstand der LRI Group.


Über LRI Group

Luxembourg Regulated Investments established 1988: LRI Group ist eine führende Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. LRI Group agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg und verfügt jetzt über mehr als EUR 70 Mrd. Assets under service über mehr als 540 Fonds und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter.

Weiterhin sehr große Nachfrage nach Investmentfonds – aber geringeres Handelsvolumen als 2018

„Nach der sehr turbulenten Marktentwicklung am Ende des letzten Jahres und den deutlichen Korrekturen am Markt scheinen die ebase-Kunden die Zukunftsaussichten für Fondsanlagen wieder positiv zu bewerten. Im ersten Quartal wurden etwa ein Viertel mehr Käufe als Verkäufe von Fondsanteilen getätigt“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Zahlreiche ebase-Kunden haben in Folge der Kurskorrekturen wieder einen Einstiegszeitpunkt gesehen, daher war die Nachfrage nach Aktienfonds sehr groß. Zudem waren auch Rentenfonds gefragt“, präzisiert er. Die Handelshäufigkeit blieb im ersten Quartal 2019 jedoch hinter dem Durchschnitt des letzten, sehr handelsintensiven Jahres zurück.

So überwogen im Bereich der aktiv gemanagten Fonds bei Aktienfonds (Kaufquotient: 1,28) ebenso wie bei Rentenfonds (Kaufquotient: 1,39) die Käufe die Verkäufe deutlich. Regional waren bei Aktienfondsinvestments insbesondere Fonds mit einem weltweiten Anlagespektrum gefragt (Kaufquotient: 1,43) sowie solche, die in Asien investieren (Kaufquotient: 1,39). Bei Rentenfonds standen speziell solche Fonds im Fokus, die in Europa (Kaufquotient: 2,94), den USA (Kaufquotient: 3,63) sowie Asien (Kaufquotient: 2,39) anlegen. Bei den Mischfonds glichen sich Käufe und Verkäufe in etwa aus (Kaufquotient: 1,05).

„Neben aktiv gemanagten Investmentfonds war auch die Nachfrage nach ETFs im ersten Quartal sehr groß. Dabei wurden insgesamt fast drei Mal so viele ETF-Anteile gekauft wie verkauft. Der Trend zu ETFs, mit deutlich mehr Käufen als Verkäufen, hat dabei eine erstaunliche Konstanz und hält bereits seit Januar 2016 an. Auch die Handelshäufigkeit lag bei ETFs, entgegen dem Trend bei aktiv gemanagten Fonds, über das gesamte erste Quartal gesehen leicht über dem Durchschnitt des letzten Jahres“ stellt Geyer fest.


Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung und wird vierteljährlich veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität der ebase-Kunden wider. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2018 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 33 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Luxemburg schafft globalen Handelsplatz für grüne Anleihen

Luxemburg hat seine Position als führender Handelsplatz für „grüne Anleihen“ (Green Bonds) in Europa ausgebaut und die Rolle als Drehscheibe für den Kapitalverkehr zwischen China und Europa weiter gestärkt. Durch die Zusammenarbeit der Luxemburger Börse (Luxembourg Stock Exchange, LuxSE) mit den Börsen in Shanghai und Shenzhen, der Bank of China sowie dem Shanghai Clearing House entsteht ein global ausgerichteter Handelsplatz für Green Bonds, also Finanzprodukte über die umwelt- und klimaschonende Projekte finanziert werden.

Über die gemeinsame Plattform können Anleger aktuelle Kursdaten zu den in Shanghai und Shenzhen sowie im chinesischen Interbankenmarkt gehandelten Green Bonds einfach abrufen. Ferner bündelt ein Green Bond Channel englischsprachige Informationen zu grünen, in Shanghai und Shenzhen gehandelten Finanzprodukten. Neben klassischen Bonds deckt der Green Bond Channel auch das in China besonders bedeutsame Segment der Asset Backed Securities (ABS) ab. Zudem hat die Luxemburger Börse ein Memorandum of Understanding mit der Bank of China (BoC) unterzeichnet. Vor diesem Hintergrund wird die BoC internationalen Anlegern einen vereinfachten Zugang zu Investments in chinesische Wertpapiere ermöglichen.

„Gemeinsam mit unseren chinesischen Partnern bauen wir einen globalen Handelsplatz für Green Bonds und bringen Investoren, Emittenten, Anbieter entsprechender Infrastruktur und Market-Maker zusammen“, sagt Robert Scharfe, CEO von LuxSE.

Die Vereinbarungen wurden in Anwesenheit der Premierminister der Volksrepublik China und des Großherzogtums Luxemburg, Li Kequiang und Xavier Bettel, im Rahmen des asiatischen Wirtschaftsforum im chinesischen Boao (Provinz Hainan) geschlossen. Sie markieren für Luxemburg einen weiteren Schritt zum Ausbau der Position als wichtigster europäischer Markt für Green Bonds sowie als europäischer Hub für Investments zwischen China und der EU. Aktuell sind mehr als die Hälfte aller Green Bonds weltweit an der Börse in Luxemburg gelistet. Die Luxembourg Green Exchange (LGX) ist die weltweit erste ausschließlich auf grüne Anleihen fokussierte Handelsplattform. Zudem hat Luxemburg als erstes Land weltweit ein Gesetz für grüne Pfandbriefe beschlossen.

China hat sich innerhalb von wenigen Jahren zum gegenwärtig zweitgrößten Markt für Green Bonds der Welt entwickelt. Das im Jahr 2018 emittierte Volumen der chinesischen Green Bonds liegt laut einer Erhebung der Climate Bonds Initiative bei mehr als 30 Mrd. Euro. Kapital für Investitionen in grüne Technologien zu mobilisieren ist einer der Schlüssel, um im Kampf gegen den Klimawandel erfolgreich zu sein. Allein in der Europäischen Union sind nach Schätzung der EU-Kommission Investitionen im Volumen von 180 Milliarden Euro pro Jahr erforderlich, um die C02-Reduktionsziele zu erreichen, auf die sich die Gemeinschaft im Klimaschutzabkommen von Paris verpflichtet hat.

Über Luxembourg for Finance

Luxembourg for Finance (LFF) ist für die Entwicklung des Finanzzentrums Luxemburg zuständig. LFF wurde 2008 gegründet und agiert als öffentlich-private Partnerschaft zwischen der luxemburgischen Regierung und dem luxemburgischen Verband der Finanzindustrie. Ziel der Vereinigung ist es, die luxemburgische Finanzdienstleistungsbranche weiterzuentwickeln und neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren. LFF verbindet internationale Investoren mit den in Luxemburg angebotenen Finanzdienstleistungen, wie zum Beispiel Investmentfonds, Vermögensverwaltung, Kapitalmarktoperationen oder Beratungsdienstleistungen.

Naveed Arshad neuer Niederlassungsleiter des Private Bankings in Frankfurt

Naveed Arshad (40) wird ab dem 1. April 2019 die Frankfurter Private-Banking-Niederlassung von Hauck & Aufhäuser leiten. Der Diplom-Kaufmann startete seine Karriere bei namhaften Großbanken wie Goldman Sachs und UBS, wo er unter anderem im Bereich Private Banking als auch Mergers & Acquisitions tätig war. Zuletzt konzentrierte er sich bei der UBS über verschiedene Kundensegmente hinweg auf den strategischen und operativen Ausbau des Wealth Managements in Deutschland. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte zudem die Entwicklung eines digitalen Vertriebsmodells als Ergänzung zum stationären Vertrieb.

„Naveed Arshad verfügt über eine langjährige Expertise im nationalen und internationalen HNWI-Umfeld; zudem hat er sich in den letzten Jahren intensiv mit dem Thema Digitalisierung im Private Banking beschäftigt“, erklärt Dr. Holger Sepp, Mitglied des Vorstands von Hauck & Aufhäuser und verantwortlich für die Geschäftsfelder Private Banking und Asset Servicing. „Er bringt die nötige Motivation und Innovationskraft mit, um die ambitionierten Wachstumsziele unseres Private Bankings als Kerngeschäftsfeld unserer Bank zu erfüllen."

Herr Arshad übernimmt in Frankfurt die Verantwortung für die größte Private-Banking-Niederlassung des Bankhauses und soll die hybride Wachstumsstrategie des Bankhauses sowohl bank- als auch kundenseitig vorantreiben.

Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 223 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.

Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Zahl der Brexit-bedingten Umzüge steigt weiter

Die Zahl der Finanzdienstleister, die im Zuge des geplanten EU-Austritts des Vereinigten Königreichs Aktivitäten von London nach Luxemburg verlagern, ist in den ersten Monaten des Jahres 2019 weiter gestiegen. Aktuell haben 58 Unternehmen entsprechende Verlagerungen öffentlich angekündigt beziehungsweise bereits umgesetzt. Seit Januar 2019 hat sich die Zahl der öffentlich bekannten Brexit-bedingten Neuansiedlungen und Verlagerungen in Luxemburg damit um 11 erhöht. Die tatsächliche Zahl dürfte sogar noch höher sein, da nicht alle Unternehmen ihre Pläne öffentlich machen.

Analog zur Position Luxemburgs als führender EU-Standort im Bereich Investmentfonds handelt es sich bei mehr als der Hälfte der Umzügler (31) um Asset Manager. Doch auch Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen (13), Banken (8) und Zahlungsdienstleister (6) werden aufgrund des Brexit Aktivitäten von London nach Luxemburg verlagern oder haben dies bereits getan. Denn der Vertrieb von Finanzprodukten in der gesamten EU im Rahmen des so genannten EU-Passporting ist daran geknüpft, dass das jeweilige Unternehmen über eine Niederlassung in einem EU-Staat verfügt.

„Aus Sicht der Unternehmen sprechen für Luxemburg insbesondere das sehr international aufgestellte und weit entwickelte Ökosystem für Finanzdienstleistungen, die Möglichkeit, auf bereits vorhandene Strukturen aufzubauen sowie die hohe Lebensqualität und die Stabilität“, erläutert Nicolas Mackel, CEO von Luxembourg for Finance. Das Bonitätsrating des Landes ist seit Jahren auf dem höchsten Niveau (Dreifach-A), zudem ist auch das politische Kima sehr stabil. „In Zeiten gestiegener politischer Unsicherheit wissen das Unternehmen aus Europa und global sehr zu schätzen“, so Mackel.

Mit verschiedenen vom Parlament beschlossenen Gesetzesanpassungen hat Luxemburg den Finanzplatz zudem auf ein mögliches „No-Deal“-Szenario beim Brexit vorbereitet. Unter anderem erhalten die Finanzaufsichten für einen begrenzten Zeitraum Sonderbefugnisse, falls das Vereinigte Königreich tatsächlich ohne Abschluss eines Abkommens aus der Europäischen Union austreten sollte. Ferner wird im Fall eines solchen harten Brexit für britischen Finanzunternehmen mit Standorten in Luxemburg eine 21-monatige Übergangsfrist gelten.

Über Luxembourg for Finance

Luxembourg for Finance (LFF) ist für die Entwicklung des Finanzzentrums Luxemburg zuständig. LFF wurde 2008 gegründet und agiert als öffentlich-private Partnerschaft zwischen der luxemburgischen Regierung und dem luxemburgischen Verband der Finanzindustrie. Ziel der Vereinigung ist es, die luxemburgische Finanzdienstleistungsbranche weiterzuentwickeln und neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren. LFF verbindet internationale Investoren mit den in Luxemburg angebotenen Finanzdienstleistungen, wie zum Beispiel Investmentfonds, Vermögensverwaltung, Kapitalmarktoperationen oder Beratungsdienstleistungen.

Finanzprofis rechnen mit wachsender Bedeutung von Robo-Advisor-Angeboten

Die aktuellen Ergebnisse einer von der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) durchgeführten Umfrage unter 104 Finanzprofis zeigen, dass unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank von einer zukünftig weiter wachsenden Bedeutung des Robo-Advisor-Geschäfts ausgegangen wird, wie Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase, anmerkt. „Die Ergebnisse der Umfrage belegen, dass das Wachstum der Robo Advisor noch längst nicht an seinem Ende angekommen ist, vielmehr ist von einer zukünftig steigenden Bedeutung auszugehen“, so Geyer weiter. 

„Vermittler-Fokus-Umfrage“: Die Bedeutung von Robo-Advisor-Angeboten wird in den nächsten 3 Jahren …

Grafik 1: Einschätzungen von 104 Vermittlern auf die Frage „Wie wird sich die Bedeutung von Robo-Advisor-Angeboten in den nächsten 3 Jahren entwickeln?“ Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, März 2019

Knapp 85% der Befragten gehen davon aus, dass die Bedeutung von Robo-Advisor-Angeboten in den nächsten drei Jahren steigen oder sogar stark steigen wird. Deutlich weniger als jeder Zehnte geht von einer sinkenden Relevanz aus. „Die Einschätzung der Finanzprofis deckt sich mit den Ergebnissen unserer kürzlich durchgeführten repräsentativen Befragung von Privatkunden. Auch wenn der Begriff Robo Advisor hier noch vergleichsweise wenig bekannt war, sind die Endkunden doch grundsätzlich offen für entsprechende Angebote. Im Zuge der wachsenden Bekanntheit und Etablierung ist daher auch von einem weiteren Wachstum auszugehen“, bemerkt Geyer. „Für die Vermittler stellt sich dabei die Frage, wie sie zukünftig mit dem Thema Robo Advice umgehen und es gegebenenfalls in ihr Angebot integrieren wollen.“

Mit dem seit 2014 am Markt aktiven eigenen Robo Advisor fintego bietet ebase beispielsweise unterschiedliche Optionen, um ohne großen Aufwand ein etabliertes Produkt anbieten zu können. Zudem besteht die Möglichkeit ein eigenes Angebot im Rahmen einer White-Label-Lösung aufzusetzen, was bereits ein ebase Kunde getan an. „Je nach Ziel und vorhandener Lizenz gibt es eine Reihe unterschiedlicher Optionen, um seinen Kunden Zugang zu einem Robo-Advisor-Angebot zu gewähren. Durch unsere Erfahrung und Möglichkeiten sind wir hier sehr breit aufgestellt, um die unterschiedlichen Bedarfe gut zu bedienen“, ergänzt Geyer.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“

Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 33 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. Seit Januar 2014 ist ebase mit der digitalen Vermögensverwaltung fintego am Markt.

Impact Investing: Ein Fünftel der börsennotierten Unternehmen weltweit erzielt positiven Impact

Hauseigene Analysen von NN Investment Partners (NN IP) belegen, dass es weltweit eine überraschend hohe Zahl an börsennotierten Unternehmen gibt, die im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen eine positive Wirkung, einen Impact, erzielen. NN IP hat die 15.000 Unternehmen in der CS Holt Datenbank für Aktien untersucht – fast 3.000 Aktien (19%) erfüllen positive Impact-Kriterien. Insgesamt hat die Analyse ergeben, dass es ungefähr eine 20-60-20-Verteilung von Unternehmen mit positivem, neutralem oder negativem Impact gibt. Zudem zeigt die Analyse, das Unternehmen mit positivem Impact höhere Wachstumsraten, qualitativ nachhaltigere Renditen und niedrigere Kapitalkosten aufweisen.

Hinsichtlich der Zuordnung zu einzelnen SDGs hat die Analyse ergeben, dass innerhalb des positiven Impact-Universums der größte Teil der Unternehmen entweder Zugang zu Gesundheitslösungen bieten (45%) oder zu einem Übergang zu einer kohlenstoffärmeren bzw. zu einer Kreislauf-Wirtschaft (18%) beitragen.

Allgemein besteht die Auffassung, dass Unternehmen, die sich um einen positiven gesellschaftlichen oder ökologischen Impact bemühen, Abstriche bei den finanziellen Renditen machen müssen. Die Analyse von NN IP belegt jedoch, dass solche Unternehmen in der Regel von höherer Qualität sind als das gesamte börsennotierte Investmentuniversum: Sie haben höhere Wachstumsraten, qualitativ nachhaltigere Renditen und niedrigere Kapitalkosten. Unternehmen mit positivem Impact erzielen ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 12% über fünf Jahre, gegenüber 7% bei Unternehmen mit neutralem bzw. negativem Impact. Impact-Unternehmen haben zudem durchschnittliche Kapitalkosten oder Diskontierungssätze von 5% gegenüber 6% bei Unternehmen ohne Impact.

Zunächst schien die Analyse der Unternehmen aufzuzeigen, dass positive Impact-Unternehmen eine schwächere kurzfristige Entwicklung aufweisen, da ihr Cashflow Return on Investment (CFROI) nur 2,7% über ihren Kapitalkosten liegt, gegenüber 2,9% bei Unternehmen mit neutralem oder negativem Impact. Werden jedoch kleine Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 1 Mrd. US-Dollar aus der Analyse ausgeschlossen, liefern Unternehmen mit positivem Impact 7,3% über den Kapitalkosten, gegenüber 4,9% bei Aktien ohne Impact. Es gibt eine überproportional höhere Anzahl an Impact-Unternehmen im Bereich der kleineren Unternehmen. Dies sind in der Regel innovativere, junge Unternehmen in unreifen Branchen, die tendenziell niedrigere CFROIs aufweisen.

Willem Schramade, Senior Portfoliomanager Impact Investing bei NN Investment Partners: „Unsere neuen Erkenntnisse unterstreichen unsere Überzeugung, dass finanzielle Erträge und ein Gewinn für die Umwelt und die Gesellschaft Hand in Hand gehen können. Unsere Analysen widerlegen gängige Argumente und Annahmen, die den Mythos stützen, dass Impact Investing Geld kostet oder zu schlechteren Risiko-Rendite-Kennzahlen führt. Die höheren Wachstumsraten von positiven Impact-Unternehmen sind unmittelbar einleuchtend: Sie sind in der Regel innovativer und profitieren vom Rückenwind der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Diese Aspekte erklären auch die niedrigeren Kapitalkosten von positiven Impact-Unternehmen, da sie die Unternehmen widerstandsfähiger und weniger konjunkturabhängig machen.

Die Unternehmensgröße ist ein interessanter Faktor. Vor unserer Analyse hatten wir erwartet, dass wir bei Nebenwerten mehr positive Nettoauswirkungen finden würden als bei großen Unternehmen. Schließlich sind kleinere Unternehmen eher innovative Firmen mit nur einem Geschäftsfeld, während größere Unternehmen häufiger etablierte Akteure der alten Wirtschaft mit nachteiligen externen Auswirkungen wie Fluggesellschaften, Ölfirmen und Tabakunternehmen sind. In Wirklichkeit ist dieses Verhältnis etwas anders – es gibt nur einen leicht negativen Zusammenhang zwischen positivem Impact und Unternehmensgröße.“

Das Interesse der Anleger an Impact-Anlagen hat seit Januar 2016 mit dem Inkrafttreten der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen an Dynamik gewonnen. Diese Ziele sollen Bemühungen zur Bekämpfung von Armut, Ungleichheit und des Klimawandels vorantreiben. Im selben Jahr hat NN IP als einer der ersten Asset Manager einen Fonds aufgelegt, der explizit darauf abzielt, durch Investitionen in Aktien einen positiven Impact im Sinne der SDGs zu erzielen.

Willem Schramade: „Impact Investing ist ein relativ junger Bereich. Die Daten sind begrenzt und es gibt noch wenig empirische Belege. Viele Anleger sind mit dieser Art von Strategie noch relativ wenig vertraut. Sie halten sie für riskant und gehen davon aus, dass der positive Impact auf Kosten von Alpha und Erträgen geht. Unsere Datenbankergebnisse deuten jedoch auf etwas anderes hin und belegen, dass sich finanzielle und gesellschaftliche Gewinne nicht gegenseitig ausschließen. Da die Berichterstattung von Unternehmen über ihren Impact immer mehr zunimmt, erhöht und verbessert sich die Zahl der verfügbaren Daten. Das erleichtert es, den Impact konkreter zu verfolgen und die SDGs investitionsfähiger zu machen – und so dazu beizutragen, sie schneller zu erreichen.“


NN Investment Partners (NN IP) ist der Asset Manager der NN Group N.V., einer an der Euronext Amsterdam gehandelten Aktiengesellschaft. NN IP hat seinen Hauptsitz in Den Haag, in den Niederlanden und verwaltet insgesamt rund 246 Mrd. Euro* (281 Mrd. US-Dollar*) Assets under Management für institutionelle Kunden und Privatanleger weltweit. NN IP beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist in 15 Ländern in Europa, USA, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten vertreten.
*Stand: 31. Dezember 2018

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nnip.com und www.nn-group.com 

WisdomTree legt zwei Enhanced Exchange-Traded Commodities (ETCs) an der Deutschen Börse Xetra auf

WisdomTree, Emittent von Exchange-Traded Funds („ETF“) und Exchange-Traded Products („ETP“), bringt zwei neue Enhanced Exchange-Traded Commodities (ETCs) auf den Markt. Der Boost Enhanced Industrial Metals ETC und der Boost Enhanced Energy ETC notieren ab sofort an der Deutschen Börse Xetra.

Beide Produkte verwenden einen bewährten optimierten Rollmechanismus, um die potenziellen Verluste, die sich aus Rohstoff-Futureskontrakten in Contango-Märkten ergeben, möglichst niedrig zu halten bzw. den Vorteil aus den Kontrakten in Backwardation-Märkten zu maximieren.

Christopher Gannatti, Head of Research in Europa, kommentiert: „Der Rollmechanismus dieser ETCs mildert die Kosten für das Halten von Rohstoff-Futureskontrakten deutlich ab, was die Volatilität der Renditen potenziell senken kann. Dadurch wird eines der Haupthindernisse für langfristige Rohstoffallokationen aus dem Weg geräumt.“ 

„Die Aussichten sowohl für Industriemetalle als auch für Energie und vor allem Öl sind unseres Erachtens konstruktiv. Aufgrund der Politik der OPEC geht das Ölangebot derzeit zurück, was den Preisanstieg unterstützt. Bei den meisten Industriemetallen herrscht ein Angebotsdefizit. Sobald sich die derzeit noch unklare Lage bezüglich der Handelskonflikte lichtet, werden Metalle unseres Erachtens in der Lage sein, den Handel aufgrund ihrer eigenen Fundamentaldaten zu bestimmen und die negative Stimmung abzuschütteln, die derzeit auf der Anlageklasse lastet“, so Gannatti weiter.

Rafi Aviav, Head of Product Development: „Mit einem Marktanteil von 31 Prozentsind wir der führende Anbieter von ETCs in Europa. Unsere Lösungen für Investoren sind umfassend und durch diese neuen Produkte wird unser Rohstoffangebot sogar noch breiter. Wir verfügen bereits über einen Smart-Beta-Ansatz für breit diversifizierte Rohstoffinvestments und freuen uns, diesen Ansatz nunmehr auf einzelne Sektoren auszuweiten. So können Investoren ihr Portfolio an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.“

Der Boost Enhanced Industrial Metals ETC bildet den Optimised Roll Industrial Metals Total Return Index und der Boost Enhanced Energy ETC den Optimised Roll Energy Total Return Index nach. Beide Indizes besitzen einen intelligenten Rollmechanismus, der auf den S&P GSCI Dynamic Roll Indizes basiert und darauf abzielt, kurvenoptimierte Renditen zu erwirtschaften. Die Ergebnisseder optimierten Rollstrategie zeigen sich in den konsistent höheren Renditen und dem niedrigeren Risiko gegenüber den Renditen des Referenzindex Bloomberg Commodity Subindex (BCOM).


1) Quelle: WisdomTree, Morningstar, 12. Februar 2019 – Rohstoffanteil ohne Gold.
2) Quelle: WisdomTree, Bloomberg. Daten vom 31.1.02 bis 31.12.18 und basierend auf monatlichen Renditen. Der Optimised Roll Industrial Metals Total Return Index und der Optimised Roll Energy Total Return Index begannen beide im Oktober 2017 mit der Live-Berechnung, und die letzte jährliche Neugewichtung fand am 16. Januar 2019 statt. Die Berechnungen basieren auf Total Return Indizes und beinhalten durch Backtesting ermittelte Daten.

Über WisdomTree UK

WisdomTree Investments, Inc. ist über seine Niederlassungen in den USA, Europa, Japan und Kanada (gemeinsam „WisdomTree“) globaler Anbieter von Exchange Traded Funds („ETF“) und Exchange Traded Products („ETP“) mit Hauptsitz in New York. WisdomTree legt Produkte in den Bereichen Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe und alternative Strategien auf. Über die europäische Tochtergesellschaft WisdomTree UK Limited werden WisdomTree UCITS ETFs und Boost Short und Leverage ETPs angeboten. WisdomTree verwaltet derzeit weltweit ein Vermögen von rund 57,3 Milliarden US Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdomtree.com. WisdomTree® ist der Marketingname für WisdomTree Investments, Inc. und seine Niederlassungen weltweit.

CACEIS baut Clearing & Settlement Leistungen für die Renell-Bank aus

CACEIS weitet sein Dienstleistungsspektrum für die Frankfurter Renell Wertpapierhandelsbank AG zu einem Komplett-Service aus. Bislang war CACEIS bereits Clearing & Settlement Agent für das OTC-Fondsgeschäft der Renell Bank. Ende 2018 hat CACEIS stufenweise das komplette Fonds-, Aktien- und Rentengeschäft von Renell übernommen. Im Bereich der Fonds schließt dies auch die Abwicklung der regionalen börslichen Geschäfte in Deutschland ein. Dies betrifft die Regionalbörsen Düsseldorf, Berlin und Frankfurt (XETRA T7 und XETRA 2) wie auch diverse Segmente der Schweizer Börse (SWX, SFS). Damit unterstützt CACEIS die Renell Bank in deren Rolle als Market Maker in allen genannten Anlageklassen vollumfassend.

Marc Renell, Vorstandsvorsitzender der Renell Bank, sagt: „Die Kombination aus Execution und Settlement-Lösungen macht die CACEIS Bank zum idealen Partner für uns. Für unser Geschäft sind die Marktanbindungslösungen ebenso wichtig wie die operative Exzellenz und die langjährige Erfahrung.“ CACEIS hat bereits bewährte Lösungen für andere Market Maker an Börsen und Handelsplattformen entwickelt.

Thies Clemenz, Sprecher der Niederlassungsleitung der CACEIS Bank in Deutschland, ergänzt: „Wir schätzen das Vertrauen der Renell Bank in uns und freuen uns über die Beauftragung dieses umfassenden Mandats für das gesamte Fonds-, Aktien- und Bonds- Geschäft von Renell.“ CACEIS bietet marktführende Cash Equity Clearing-Dienstleistungen aus seinem Service-Center in Deutschland an und zählt führende nationale und internationale Unternehmen zu seinen Kunden. Zudem passt die CACEIS Bank ihre Dienstleistungen kontinuierlich an die sich ändernden Bedürfnisse ihrer Kunden an. Ab jetzt wird die Renell Bank von der Clearing- und Abwicklungskompetenz der Gruppe profitieren.

Über CACEIS

Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,6 Billionen Assets under Custody und €1,7 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit (Zahlen per 31. Dezember 2018). http://www.caceis.com 

Über die Renell Bank

Die Renell Wertpapierhandelsbank AG ist eine unabhängige, familiengeführte Privatbank. Sie berät nationale und international Unternehmen und Investoren in den Bereichen Capital Markets und Strategic Advisory, Designated Sponsoring, Skontroführung und Finanzkommissionsgeschäft. Ihren institutionellen und Retail-Kunden bietet sie spezialisierte Dienstleistungen an der Frankfurter, der Düsseldorfer und der Berliner Wertpapierbörse sowie der Schweizer Börse, insbesondere als Spezialist bzw. Skontroführer.

The Launch of an Innovative Water Security Fund Marks United Nations World Water Day

Thomas Schumann Capital & FARAD-Group* launch (March 22nd) the first global responsible investment fund to invest in public companies that embrace water security, exhibit social, environmental and financial responsibility. The Water Security Fund tracks the world’s first benchmark index, The Euro Water Risk Index, to price financial water risk in securities. Combined, both instruments are set out to encourage responsible water management within public companies. The Water Security Fund is the world’s first non-thematic fund to pursue UN Sustainable Development Goal #6.

Responsible Investors

Today’s investors aren’t just focused on profit, they want impact too. The Water Security Fund aims to capture and protect alpha, reduce volatility, create long-term capital appreciation, and social and environmental returns. Every security is exposed to financial water risk, which until recently had no viable tool or methodology to assess and price this risk. More and more investors are trying to integrate water risks into their strategies but they are currently using limited data. The Euro Water Risk Index and the aligned Water Security Fund seek to bridge the gap. Ostensibly, the fund aims to address financial water risk and exemplary water stewardship in three ways:

  1. by providing access to the investment opportunity represented by companies which embrace sustainable and responsible water management
  2. by integrating ESG criteria in the investment process, water security is essential to guarantee the well-being of citizens and tackling climate change
  3. by providing a means by which to measure and hedge against idiosyncratic financial water risk in portfolios.

By 2025, $145 Trillion assets under management will be either directly or indirectly exposed to financial water risk. Physical and financial water risks are the largest threats to people, planet and profit. All investors need to be made aware of this inherent risk factor.

UN World Water Day

This World Water Day, 22nd March, is about tackling the water crisis by addressing the reasons why so many people are being left behind. Sustainable Development Goal #6 lays out the mandate: water for all by 2030.

The Water Security Fund launches March 22nd from Luxembourg on FARAD-Group's new GreenEthica Business Unit: the only B2B platform dedicated to sustainability. Open to subscription as of Q2-2019, the fund has the objective to outperform the EURO STOXX 50 by allocation of greater investment towards companies with the best ranking in the Euro Water Risk Index. Please contact mkt@finscoms.com for more information.


* FARAD Group in 2017 received the B-Corporation certification which ranks it among the market reference points as Environmental, Social and Corporate Governance (ESG) standards.

N A S Invest tritt INREV bei, um Wachstum des institutionellen Geschäfts voranzutreiben

Der Immobilien- und Asset Manager N A S Invest wird Mitglied der „European Association for Investors in Non-Listed Real Estate Vehicles“ (INREV). Die Organisation ist der führende europäische Branchenverband für nichtgelistete Immobilienanlagevehikel und versteht sich als zentraler Ansprechpartner für Akteure dieser Assetklasse. Zu den Mitgliedern gehören institutionelle Investoren, Investmentmanager und Service Provider. Zudem adressiert INREV als zentrale Interessensvertretung die Fondsindustrie gegenüber Politik und regulatorischen Behörden.

„Als ein Anbieter nichtgelisteter, institutioneller Immobilienanlagen mit starkem Track Record folgen wir bereits bei der Auflage neuer Produkte INREV-Standards. Da wir zudem einen Großteil unserer Investments mit institutionellen Kunden strukturieren, ist die Mitgliedschaft bei INREV ein logischer Schritt. So können wir im vollen Umfang am Fachwissen des Verbands mitwirken und unsere Anlageinstrumente mit Blick auf aktuelle Marktentwicklungen strukturieren“, erläutert Marius Preisig, Managing Partner bei N A S Invest.

INREV verfolgt das Ziel, über die Bereitstellung umfangreichen Researchs und Fachwissens Branchenstandards zu setzen sowie Best Practices zu fördern, um die Assetklasse Immobilien für Investoren attraktiver zu gestalten. Verbandsmitglieder erhalten im Zuge dessen unter anderem Zugang zu Trainings und Seminaren zu branchenspezifischen Themen und Fragestellungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nas-invest.com.

Über die N A S Invest Group

Als Investor und Asset Manager mit langjähriger Erfahrung strukturiert und managt N A S Invest Immobilieninvestitionen für sich sowie co-investierende institutionelle und private Anleger. Dabei konzentriert sich das Unternehmen mit Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Luxemburg und Zürich auf Gewerbe- sowie Wohnimmobilien in den Ballungszentren und Städten Deutschlands mit positiven ökonomischen sowie demografischen Fundamentaldaten. Das durch das Management bis dato betreute Immobilienvermögen beträgt knapp 30 Milliarden Euro in europäischen Gewerbe- und Wohnimmobilien.

WisdomTree führt das Investor Solutions-Programm und den Digital Portfolio Developer (DPD) ein

WisdomTree, Sponsor von Exchange-Traded Funds („ETF“) und Exchange-Traded Products („ETP“), gab heute die Einführung der WisdomTree Investor Solutions-Plattform bekannt. Sie unterstützt Investmentmanager dabei, sich effektiver mit bestehenden und potenziellen Kunden auseinanderzusetzen sowie Portfolios zu modernisieren, um sie an die sich verändernden Bedürfnisse der Investoren anzupassen. 

Zu dem Programm gehört auch der marktführende Digital Portfolio Developer (DPD), ein erweitertes Tool für Investoren1 zum Portfolioaufbau. Professionelle Kunden können auf der Website von WisdomTree auf das DPD-Tool zugreifen. Es dient als Ressource, um bestehende Portfoliobestände zu analysieren, Unterstützung bei der Erkennung von Chancen zur potenziellen Ergebnisoptimierung zu geben und Portfolios anhand einer Vielzahl von Marktszenarien Stresstests zu unterziehen. Nach der erfolgreichen Einführung in den USA und Kanada 2017 ist DPD nun auch in Deutschland verfügbar.

Frank Spiteri, European Head of Distribution, kommentiert: „In der Asset-Management-Branche kommt es derzeit zu gewaltigen Veränderungen. Unseres Erachtens spielt Technologie eine zentrale Rolle dabei, damit Investmentmanager effizient und wettbewerbsfähig agieren können. Wir sind uns sicher, dass dieses Tool Investmentmanager befähigt, Investmententscheidungen zu optimieren. Dadurch bleibt ihnen mehr Zeit, um neue Möglichkeiten der Interaktion mit ihren Kunden auszuloten.“

Hauptmerkmale des DPD-Tools:

  • Stresstest-Szenarien:Anhand der institutionellen Analysemöglichkeiten von FinMason, einem in den Bereichen FinTech und Investmentanalyse tätigen Unternehmen, können die Investoren die hypothetischen Renditen eines ursprünglichen Portfolios mit denen eines vorgeschlagenen Portfolios in unterschiedlichen Marktszenarien vergleichen.
  • Portfolios vergleichen:Die Investoren können zwei Portfolios eingeben und sie anhand von Schlüsselkennzahlen einander gegenüberstellen. Dies kann ihnen dabei helfen, zugrunde liegende Risiken zu bestimmen und Chancen zur Verbesserung der Performance, der Erträge und/oder der Gebühren zu erkennen.
  • Offene Investmentplattform:Das Tool umfasst mehr als 60.000 Anlagefonds und ETPs, die auf Holdingebene mit Echtzeitberechnungen analysiert werden können.
  • Benutzerfreundlichkeit:Die Investoren können das DPD-Tool jederzeit kostenlos nutzen. Es ist außerdem möglich, die Analyse zu speichern und Berichte auf der Grundlage der Ergebnisse herunterzuladen.

David Abner, Head of WisdomTree in Europa, kommentiert: „WisdomTree setzt sich dafür ein, Investmentmanagern nützliche digitale Anwendungen an die Hand zu geben, denen eine hochwertige Analyse zugrunde liegt. Da der Digital Portfolio Developer in den USA und Kanada bereits von Tausenden genutzt wird, wissen wir, dass es sich dabei um ein nützliches Tool handelt, mit dem sich die Portfolios von bestehenden und potenziellen Kunden schnell und einfach analysieren lassen. Unseres Erachtens ermöglicht diese technologische Lösung es Investmentmanagern, Performance effizient zu bewerten und bestimmte Stresstests durchzuführen – und damit ihr eigenes Unternehmen zum Erfolg zu führen.“

Das Investor Solutions-Programm bietet außerdem Research von und Zugang zu führenden Experten in den Bereichen Makroökonomie, Ruhestand und Recruitment wie:

  • Jeremy J. Siegel, Senior Investment Strategy Advisor für WisdomTree
  • Dr. Joseph F. Coughlin, Gründer und Direktor des AgeLab am Massachusetts Institute of Technology
  • Randy Street, geschäftsführender Gesellschafter bei ghSMART und Bestsellerautor

Hier erfahren Sie mehr über das Investor Solutions-Programm von WisdomTree: WisdomTree.eu/InvestorSolutions


1) Investoren, die sich auf der WisdomTree Website als professionelle Kunden registrieren.

Über WisdomTree UK

WisdomTree Investments, Inc. ist über seine Niederlassungen in den USA, Europa, Japan und Kanada (gemeinsam „WisdomTree“) Anbieter von Exchange Traded Funds („ETF“) und Exchange Traded Products („ETP“) mit Hauptsitz in New York. WisdomTree legt Produkte in den Bereichen Aktien, Festverzinsliche, Währungen, Rohstoffe und alternative Strategien auf. Über die europäische Tochtergesellschaft WisdomTree UK Limited werden WisdomTree UCITS ETFs und Boost Short und Leverage ETPs angeboten. WisdomTree verwaltet (mit Stand zum 6. März 2019) weltweit ein Vermögen von rund 58,3 Milliarden US Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdomtree.com.

WisdomTree® ist der Marketingname für WisdomTree Investments, Inc. und seine Niederlassungen weltweit.

Hauck & Aufhäuser Global Investment Management erweitert Angebot um den Bereich Private Debt

Richard Kuckelkorn wird Head of Private Debt bei H&A Global Investment Management und Vorsitzender des Private Debt Investmentkomitees.

Die Ernennung von Richard Kuckelkorn zum Head of Private Debt zum 1. Februar 2019 markiert den Einstieg in den stark wachsenden Private- Debt-Markt für die H&A Global Investment Management GmbH (HAGIM), dem jüngst eingegangenen Joint Venture von Hauck & Aufhäuser und der Taunus Group, der Muttergesellschaft der Frankfurter Leben Gruppe.

Die Private-Debt-Strategie ist zunächst mit einem Zielvolumen von 1 Milliarde Euro angesetzt. Das First Closing liegt bei 500 Millionen Euro. Kuckelkorn leitet das spezialisierte Deal-Team mit dem Auftrag, in private Schuldtitel zu investieren, und wird zusätzlich zum Vorsitzenden im Entscheidungsgremium des Private-Debt-Investmentkomitees berufen.

Im Fokus stehen dabei insbesondere der deutsche und europäische Mittelstand mit Bedarf an innovativen Finanzierungslösungen für Refinanzierungsanlässe, Wachstumskapital oder Zukäufe im Corporate-Bereich. Dabei verfolgt das Private-Debt-Team das Ziel, sowohl den Unternehmen als auch den Banken als Partner zur Seite zu stehen. Ein weiterer Eckpfeiler ist die Unterstützung von Unternehmen im Eigentum von Private Equity (PE) Investoren, wobei dieser Bereich zunächst selektiv verfolgt wird. Die Ticketgröße einzelner Investments soll zwischen 10 und 100 Millionen Euro liegen.

Kuckelkorn ist am Standort Frankfurt tätig und wird von einem Team aus drei weiteren Investmentspezialisten unterstützt. Er ist ein erfahrener Experte für Anlagen im Private-Debt- Markt und war zuletzt für die Deutsche Bank tätig.

„Wir freuen uns, Herrn Kuckelkorn und sein Team für die HAGIM gewonnen zu haben. Mit ihm werden wir unseren institutionellen Kunden sowie zukünftig auch weiteren professionellen Investoren zusätzliche Anlagemöglichkeiten im Alternative-Investment- Segment anbieten können“, so Thomas Herbert, Geschäftsführer und Leiter Portfoliomanagement der HAGIM.

Das Team

Richard Kuckelkorn

Vor seinem Wechsel zu H&A Global Investment Management verantwortete Herr Kuckelkorn vier Jahre lang für die Deutsche Bank in Frankfurt das Kreditstrukturierungsgeschäft für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum, unabhängig davon, ob diese familiengeführt waren, sich in PE-Eigentum befanden oder börsennotiert waren. In dieser Rolle war er als „Problemlöser“ das Bindeglied zwischen dem deutschsprachigen Mittelstand und den Private-Debt-Produktteams der Bank. Zuvor war er bei der IKB für die Finanzierung von mittelständischen Unternehmen zuständig. Neben einem Engagement bei der Strategieberatung Roland Berger und der Gründung eines Start-ups im Fintech-Bereich begann er seine berufliche Laufbahn 2003 bei der schweizerischen Großbank UBS, wo er in London und Frankfurt für die Finanzierung von Unternehmen in Private-Equity-Besitz zuständig war. Herr Kuckelkorn ist gebürtiger Niederländer und hat Betriebswirtschaftslehre in den Niederlanden studiert.

Manuel Renner

Manuel Renner war zuvor bei Macquarie Capital im Debt Advisory, Principal Investment und Restrukturierungsbereich tätig. Dabei konnte er eine breite Expertise in komplexen Finanzierungs- und Distressed-Situationen sowohl im PE- als auch Corporate-Bereich aufbauen. Vor seinem Wechsel zu Macquarie Capital war Herr Renner im Leveraged- Finance-Team der IKB tätig, bei der er zahlreiche Transaktionen begleiten und abschließen konnte. Herr Renner erwarb seinen Studienabschluss in Betriebswirtschaftslehre an der Goethe- Universität Frankfurt am Main.

Philipp Brüggen

Philipp Brüggen kommt von Main Capital Partners, einem Investor für mittelständische Software-Unternehmen, wo er bereits Erfahrungen im Bereich von Private-Equity- Transaktionen sowie bei (Re-)Finanzierungsthemen, insbesondere von Software- Unternehmen, sammeln konnte. Zuvor war Herr Brüggen bei der Deutschen Bank im Bereich der Kreditstrukturierung tätig und sammelte Erfahrungen bei der Strukturierung von Finanzierungslösungen mit komplexen Anforderungsprofilen. Herr Brüggen hält einen Master in Finance vom Trinity College Dublin sowie einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Maximilian Doetsch

Maximilian Doetsch sammelte zuvor Erfahrung in der Finanzierung von Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand bei der Deutschen Bank und zuletzt bei der IKB. Hier begleitete er diverse Transaktionen aus dem Produktteam der Kreditstrukturierung. Neben den Bereichen Akquisitions- und Unternehmensfinanzierung verfügt Herr Doetsch auch über Expertise in der M&A-Beratung, wo er bei verschiedenen Transaktionen PE-Investoren erfolgreich beraten hat. Herr Doetsch absolvierte sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in den Niederlanden, an der Universität Maastricht.


Über H&A Global Investment Management GmbH

Die H&A Global Investment Management GmbH entstand durch die Ausgliederung des Asset Managements der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG in eine eigenständige Tochtergesellschaft. Aus der Gründung eines gemeinsamen Joint Ventures mit der Taunus Group S.A. – der Muttergesellschaft der Frankfurter Leben Gruppe – resultiert die aktuelle Eigentümerstruktur. Die Geschäftsführung der Gesellschaft besteht aus Burkhard Allgeier, Thomas Herbert, Dr. Wolfgang Kirschner und Dr. Christian Wrede.
Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Fixed Income, Private Debt, Multi Asset mit optionalem Risikomanagement und ausgewählten Aktienstrategien mit Fokus auf den europäischen Markt. Darüber hinaus zählt die Gesellschaft zu den Pionieren im Bereich nachhaltiger Investments in Europa. Hervorgegangen aus einer der renommiertesten deutschen Privatbanken, ist der Asset Manager mit seiner ausgewiesenen Expertise insbesondere für deutschsprachige Investoren ein geeigneter Partner auf Augenhöhe.
Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main und operiert von den Standorten Frankfurt, München sowie durch ihre Tochtergesellschaft Hauck & Aufhäuser (Schweiz) AG von Zürich aus.

First Private verstärkt Vertriebsteam für institutionelle Investoren

Die Frankfurter Fondsboutique First Private Investment Management verstärkt ihre Vertriebsmannschaft. Seit Januar 2019 und Oktober 2018 ergänzen Daniel Gutschka (43) und Marco Lennartz (29) das Sales Team um Geschäftsführer Richard Zellmann. Die neuen Kollegen werden vor allem die Zielgruppe der institutionellen Investoren und Private Banking Einheiten betreuen.

Daniel Gutschka: Senior Sales Manager bei First Private

Daniel Gutschka ist seit dem 1. Januar 2019 als neuer Senior Sales Manager bei First Private zuständig für die Betreuung von Versicherungen, Pensionskassen und Altersvorsorgeeinrichtungen. Er kommt vom Energieinfrastruktur-Asset-Manager ecoprime Gmbh, bei der er den Deutschland-Vertrieb für Assetmanagement-Produkte verantwortet hat. Weitere Stationen von Gutschka waren leitende Institutional-Sales-Positionen für verschiedene Banken in Hannover, Toronto und Frankfurt. Gutschka ist gelernter Bankkaufmann und hat ein Diplom in Betriebswirtschaft der Hochschule Bremen.

Marco Lennartz: Sales Manager bei First Private

Marco Lennartz übernimmt seit Oktober 2018 als Sales Manager schwerpunktmäßig die Betreuung von deutschen und österreichischen Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken im Depot A- und Depot B-Geschäft und kümmert sich zudem um unabhängige Vermögensverwalter. Lennartz wechselt von Metzler Asset Management, wo er als Institutional Sales Manager Family Offices und Wholesale-Kunden betreute. Zuvor war er bei einer Volksbank im Private Banking tätig. Lennartz ist studierter Bankbetriebswirt des RWGV und hat einen Bachelor of Arts in Business Administration von der Steinbeis-Hochschule in Berlin.

Starke Mannschaft vertritt anspruchsvolle Produkte

Vertriebschef Zellmann freut sich über die ausgewiesene Kompetenz beider Neuzugänge. Sowohl auf der Kunden- als auch auf der Produktseite werden Gutschka und Lennartz bei First Private ihre Erfahrung sehr gut einbringen können. Das spezialisierte Quant-Haus hat nicht nur eine Reihe erfolgreicher Fonds im Aktien- und Liquid Alternative-Segment im Angebot. Auch sind weitere alternative UCITS-Fonds sowie der Vertrieb von Lösungen im Bereich Hedgefonds Advisory in Planung.

„Die Herausforderungen im regulatorischen Umfeld bei gleichzeitig anhaltend niedrigen Zinsen erfordern ein ausgeprägtes Verständnis für institutionelle Kundenbedürfnisse und tiefergehendes Produkt-Know-How, weil die Ansprüche der Investoren komplexer werden. In den Bereichen Aktien und Alternative Investments wollen wir unsere erfolgreichen Lösungsansätze noch besser bekannt machen“, sagt Zellmann.

NN IP veröffentlicht Responsible Investing Report 2018

NN Investment Partners (NN IP) hat heute seinen Responsible Investing Report 2018 veröffentlicht. Er gibt einen Überblick darüber, was der niederländische Asset Manager im Jahr 2018 in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) erreicht hat.

Im Responsible Investing Report 2018 skizziert NN IP seinen Ansatz für verantwortungsvolles Investieren und stellt seine zentralen Engagement-Themen vor, wobei die Entscheidungen in Bezug auf den Ausschluss von Anlagen sowie Restriktionen im Zusammenhang mit Investments in bestimmten Bereichen erläutert werden. Darüber hinaus berichtet NN IP auch über Aktivitäten hinsichtlich seiner Stimmrechtsausübung und stellt seine Nachhaltigkeits- und Impact-Strategien vor.

NN IP hat bereits vor über 20 Jahren damit begonnen, ESG-Informationen in den eigenen Anlageprozess einzubeziehen und die ersten nachhaltigen Produkte aufzulegen. Im Jahr 2018 sind die Meilensteine von NN IP in diesem Bereich unter anderem:

  • Die Partnerschaft von NN IP und der Yale University in einem neuen wissenschaftlichem Forschungsprojekt zu nachhaltigem Investieren.
  • Die führende Rolle von NN IP in den Bestrebungen zu mehr Nachhaltigkeit in der Palmölindustrie.
  • Der Start von zwei neuen Private-Debt-Strategien im Nachhaltigkeits- und Impact-Bereich.
  • Die Steigerung der Assets under Management in den Nachhaltigkeits- und Impact-Strategien von NN IP um 53% auf 16,5 Mrd. Euro.
  • Das Erzielen der Bestnote A+ der Principles for Responsible Investment (PRI) für eine hervorragende Strategie und Governance im nachhaltigen Investieren.

Für weiterführende Informationen über unsere Aktivitäten im Jahr 2018 im Bereich verantwortungsbewusstes Investieren können Sie nachfolgend unseren vollständigen Report herunterladen.

Den Responsible Investing Report 2018 können Sie hier herunterladen.

Unigestion verstärkt seine Präsenz in Deutschland mit der Eröffnung eines neuen Büros in Düsseldorf

Der unabhängige Schweizer Vermögensverwalter Unigestion unterstreicht sein Engagement für deutsche Investoren jetzt mit der Eröffnung eines neuen Büros in Düsseldorf.

Die Neueröffnung in der letzten Woche ist Teil der Wachstumsstrategie des Unternehmens, das damit den Ausbau der Vertriebskapazitäten in der Region vorantreibt. Das neue Büro wird das engagierte deutsche Vertriebsteam von Unigestion beherbergen und so einen besseren Zugang für aktuelle Investoren und potenzielle Neukunden bieten.

Das Düsseldorfer Team wird institutionellen Anlegern und Intermediären zur Seite stehen und maßgeschneiderte Anlagelösungen und Schlüsselstrategien anbieten, etwa aus den Bereichen Aktien, Multi Asset, Alternative Risk Premia und Private Equity.

Florian Rehm, Leiter Institutionelle Kunden für Deutschland und Österreich, wird das neue Büro leiten. Die Adresse lautet: Unigestion Asset Management SA, Poststraße 7 in 40213 Düsseldorf.

Fiona Frick, Vorstandsvorsitzende bei Unigestion, sagt dazu:

„Unigestion ist seit langem in Deutschland präsent und ist jetzt noch besser aufgestellt, um diesen wichtigen europäischen Markt zu bedienen. Düsseldorf ist ein internationales Geschäfts- und Finanzzentrum und der Sitz einer ganzen Reihe unserer Investoren. Daher ist es ein guter Ausgangspunkt, wenn wir in Deutschland weiter wachsen wollen.“

Florian Rehm, Leiter Institutionelle Kunden für Deutschland und Österreich, fügt hinzu:

„Deutschland hat einen reifen Investmentmarkt und die Büroeröffnung stärkt unser Engagement für deutsche Investoren. Durch die Präsenz vor Ort können wir die bestehend