ETF Securities bringt ETF auf Energie-Infrastruktur in den USA

ETF Securities, einer der weltweit führenden, unabhängigen Anbieter von Exchange Traded Products (ETP), hat den ETFS US Energy Infrastructure MLP GO UCITS ETF an der Deutschen Börse und der Londoner Börse gelistet. Der Fonds ist der erste ETF in Europa, der ausschließlich in Master Limited Partnerships (MLP) auf Infrastruktur investiert. MLPs sind Gesellschaften nach US-Recht, die an der Börse gehandelt und vornehmlich im Energiesektor tätig sind. Hierzu zählen zwei Hauptgruppen: MLPs auf Rohstoffe und Infrastruktur.*

Insbesondere in der Energieinfrastruktur in den USA sind diese Gesellschaften bedeutend. Ihre Umsätze entstehen größtenteils aus Gebühren für die Weiterleitung von Energie. Ihr Geschäftsmodell ähnelt damit dem Betreiben mautpflichtiger Straßen. Infrastruktur-MLPs sind in der Regel an Terminals und Pipelines für raffiniertes Öl, an Erdgas- und Rohöl-Pipelines sowie an Lagerungs- und Aufbereitungsanlagen beteiligt.

„Die Energieinfrastruktur in den USA wächst sehr dynamisch. Allerdings ist dieser Wachstumssektor über die europäischen Börsen bislang kaum zugänglich. Wir sind daher überzeugt, dass unser ETF auf die Energie-MLPs Investoren neue Chancen eröffnet, um von der Entwicklung der Energieinfrastruktur in den USA zu profitieren“, sagt Matt Johnson, Vertriebsleiter bei ETF Securities für die Region EMEA, und ergänzt: „Wir bieten Investoren den ersten in Europa gelisteten ETF an, der ausschließlich in Infrastruktur-MLPs investiert. Das Wachstum der Industrie, die günstige steuerliche Behandlung der zugrundeliegenden Anlagen und der wettbewerbsfähige Preis machen das Produkt für europäische Investoren genauso attraktiv wie für Investoren aus den USA.“

Historisch haben sich Infrastruktur-MLPs sowohl absolut als auch im Verhältnis zum eingegangenen Risiko besser als Rohstoff-MLPs entwickelt,** da ihr Geschäftsmodell gebührenpflichtiger Transportwege stabiler ist. Die Erträge von Infrastruktur-MLPs hängen kaum von den Bewegungen der Rohstoffpreise oder Konjunkturschwankungen ab, da sie sich nicht an den transportierten Energieträgern beteiligen.

Infolge der kontinuierlich zunehmenden Förderung von Schieferöl und -gas wird das bestehende Netzwerk an Öl- und Gas-Pipelines in den USA laut Schätzungen bis zum Jahr 2035 um knapp 32.000 Meilen ausgebaut werden. Dieses Wachstum wird voraussichtlich mit Investitionen in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar in die Nachrüstung der Energieinfrastruktur unterstützt.***

Der ETFS US Energy Infrastructure GO UCITS MLP ist der erste ETF auf MLPs, der den Solactive US Energy Infrastructure MLP Index TR abbildet. Dieser hat sich in den vergangenen fünf Jahren besser als die vergleichbaren Indizes entwickelt.****/*****

Der ETFS US Energy Infrastructure GO UCITS MLP wird über die CANVAS Plattform emittiert. ETF Securities hat die Service-Plattform im vergangenen September eingeführt und ermöglicht Vermögensverwaltern so, eigene ETFs zusammenzustellen und auf den Markt zu bringen.

 

**Zahlen von Bloomberg von 2009 bis 2014
***Interstate Natural Gas Association of America (INGAA), Juni 2011
****Zahlen von ETF Securities/Bloomberg, März 2009 bis März 2014
*****Weitere Informationen zur Indexmethode finden Sie auf der Webseite des Solactive US Energy Infrastructure MLP Index TR 

 

AMP Capital erreicht USD 750 Millionen für zweiten Infrastruktur Debt fund (IDF II)

AMP Capital hat mit einem weiteren Closing USD 450 Millionen für den Infrastructure Debt Fund II (IDF II) eingeworben und erreicht damit mehr als USD 750 Millionen an kommittiertem Kapital für den Fonds.

Seit dem Launch im August 2013, hat IDF II mehr als 40 institutionelle Investoren gewonnen, darunter Investoren aus Japan, Südkorea, China, Großbritannien, Schweiz und den USA. China LIFE, mit ihrer Niederlassung in Hongkong ist einer der Investoren, die am letzten  IDF II Closing teilnahmen.

Dazu meint AMP Capital Global Head of Infrastructure Debt, Andrew Jones “Das Momentum, das wir derzeit im Fundraising Modus mit IDF II erfahren, ist sehr zufriedenstellend und wir sind auf dem richtigen Weg, um unser final angepeiltes Ziel mit USD 1 Milliarde zu erreichen. Das reflektiert das gestiegene Interesse an Infrastructure Debt weltweit. Im besonderen mögen die IDF II Investoren unsere defensive Strategie mit dem Fokus auf der Erzielung von stabilen und attraktiven Renditen. Ich freue mich auf den Abschluss des Fundraisings und auf das zusätzliche Investieren in qualitätsvolle Assets  für IDF II gegen Ende diesen Jahres. Wir haben eine starke Pipeline und sehen viele Investmentchancen in stabilen Märkten.“

AMP's globales lnfrastructure Debt Team besteht aus zehn  lnvestmentmanagern, die über  die Standorte New York, London und Sydney verteilt sind. Als eine  der ersten Teams, die einen globalen Infrastrukturkreditfonds launchten, hat das Team bisher  erfolgreich in mehr als 38 Infrastrukturkredite mit  einem Volumen von mehr als USD 1,8 Milliarden seit 2001 investiert. AMP Capitals´s erster Infrastructure Debt Fund I wurde mit USD 500 Millionen in 2012 erfolgreich geschlossen.

Der IDF II hatte sein erstes Closing mit 17 Investoren und USD 300 Millionen an kommittiertem Kapital in 2013. Seit dieser Zeit hat AMP Capital mehrfach eine Vielzahl an Investitionen angekündigt, zuletzt eine nachrangige Kreditfinanzierung für den in New York City ansässigen Energieversorger Astoria Project Partners im Januar 2014.

AMP Capital IDFII wird in Deutschland durch DC Placement Advisors GmbH vertreten. Nina Dohr-Pawlowitz, CEO  von DCPLA „Der IDFII ist ein sehr interessantes Investment für Versicherungsunternehmen, da die Kapitalunterlegung nach Solvency II deutlich niedriger ausfällt, als bei einem Infrastruktureigenkapitalfonds und der Fonds aber gleichzeitig eine regelmäßige Dividende in Höhe von  8 – 9% ausschüttet.“

Union Investment diversifiziert neuen Infrastrukturfonds durch Windkraft in Irland und Frankreich

Für ihren Infrastrukturfonds „UniInstitutional Infrastruktur SICAV-SIF“ hat Union Investment zwei weitere Windparks erworben. Standorte der erst im Juli 2013 in Betrieb genommenen Onshore-Windparks mit Windenergieanlagen der renommierten Hersteller Vestas und Nordex sind das französische Greneville en Beauce (Loiret Department) und Gibbet Hill (County Wexford) in Irland. Verkäufer der acht Turbinen mit einer Leistung von 24 Megawatt umfassenden Anlage in Greneville ist VSB Energies Nouvelles, eine 100%ige Tochtergesellschaft der WSB-Gruppe mit Hauptsitz in Dresden. Den aus sechs Anlagen bestehenden Windpark Gibbet Hill mit einer Nennleistung von 15 Megawatt hat Union Investment vom Wiesbadener Projektentwickler ABO Wind übernommen. Zehn Monate nach Auflegung ist der erste Infrastrukturfonds von Union Investment in vier europäische Windparks in drei verschiedenen Ländern  mit einem unterzeichneten Gesamtinvestitionsvolumen von rund 143 Millionen Euro investiert. „Der Fonds hat damit in erfreulich kurzer Zeit die geplante breite Streuung über unterschiedliche Turbinenhersteller als auch über unterschiedliche Einspeisesysteme erreicht“, sagt Dr. Christoph Schumacher, Geschäftsführer der Union Investment Institutional Property GmbH, die den Fonds als Anlageberater begleitet.
 
Der für institutionelle Investoren konzipierte Infrastrukturfonds investiert neben Onshore-Windkraftparks in Europa punktuell in Photovoltaikanlagen. „Wir wollen das Portfolio insbesondere in Deutschland, Großbritannien und Frankreich weiter ausbauen. Der erste Solarpark wird vermutlich noch in diesem Jahr in den Bestand übergehen“, so Schumacher. Das Zielvolumen von 300 Millionen Euro Eigenkapital soll der Fonds innerhalb von drei Jahren erreicht haben. Unter Berücksichtigung der üblichen Fremdfinanzierung stehen dann weitere ca. 800 Millionen Euro für Neuinvestments zur Verfügung.
 
Aufgrund der weitgehend fehlenden Korrelation von erneuerbaren Energien zu traditionellen Asset-Klassen kann mit dem „UniInstitutional Infrastruktur SICAV-SIF“ das Rendite-Risiko-Profil einer institutionellen Vermögensanlage optimiert werden.

AMP Capital wirbt mehr als US$ 300m für Infrastructure Debt Fund II ein

AMP Capital hat mehr als US$300 Millionen von 17 internationalen, institutionellen Investoren für das erste Closing des AMP Capital Infrastructure Debt Fund II (IDF II) eingeworben.
Der IDF II folgt direkt auf AMP Capital´s ersten Infrastructure Debt Fund (IDF), der mehr als US$ 503 Millionen von 30 über den Globus verteilten institutionellen Investoren, auch aus Deutschland, eingeworben hat. Unter den Investoren sind hauptsächlich Pensionskassen und Versicherungen gewesen. Der neue Fonds hat eine Zielrendite von 10%IRR und einen regelmässigen cash yield von 8 bis 9%. Der Fonds investiert in nachrangige Infrastruktur-Verbindlichkeiten (subordinated debt) in den Bereichen Wasser, Elektrizität, Gas und Transportwesen in Australien, Europa und Nordamerika.

„Für deutsche Investoren gibt es die Möglichkeit, über ein europäisches, Euro-denominiertes Vehikel zu investieren“, so Nina Dohr-Pawlowitz, CEO von DC Placement Advisors aus München, die den Fonds im Auftrag von AMP Capital in Deutschland bei institutionellen Investoren platzieren. „Deutschen Investoren wird auch ermöglicht, nur in die europäischen Assets des Fonds zu investieren und die US-amerikanischen und asiatischen Assets zu meiden, sofern die eigene Allokation diese Regionen ausschliesst“, so Dohr-Pawlowitz weiter.

Bis jetzt hat IDF II ein Investment getätigt, eine £50 Millionen nachrangige Anleihe für den Flughafen Heathrow in Großbritannien. Zwei andere Investments, eines in Großbritannien, das andere in den USA, sind bereits sehr gut vorangeschritten und stehen kurz vor dem Abschluss.

„Internationale Investoren suchen nach stabilen und ertragreichen Erlösen, nach defensiven und prognostizierbaren Investments, und deswegen sind wir so erfolgreich in der Ansprache von Investoren für den IDF II“, sagt Andrew Jones, der Global Head of Infrastructure Debt bei AMP Capital. „ Das IDF-Team betreut eine starke Pipeline von attraktiven Investmentchancen und wir erwarten in Kürze weitere Investments abschliessen zu können. “ führt Andrew Jones weiter aus.

Investoren in den IDF II sind unter anderem Pensionskassen aus Großbritannien, den USA, Australien, der Schweiz, Japan und eines der grössten Versicherungsunternehmen in Südkorea.

AMP's globales Infrastructure Debt Team besteht aus acht Investmentmanagern, die über die Standorte New York, London und Sydney verteilt sind. Als eine der ersten Teams, die einen globalen Infrastrukturkreditfonds launchten, hat das Team bisher erfolgreich in mehr als 38 Infrastrukturkredite mit einem Volumen von mehr als US$1,8 Milliarden seit 2001 investiert.

Fidelity Marktkommentar: Reale Werte - mehr als nur Gold

Kronberg im Taunus, 04. Juni 2013 - Die Märkte scheinen sich momentan nichts mehr zu wünschen, als dass die lockere Geldpolitik möglichst lange anhält. Plötzlich führen schlechte Wirtschaftsdaten aus den USA zu kleinen Rallys, weil man daraus auf weitere Liquiditätsspritzen der Fed schließt. In der Vergangenheit profitierten Gold und andere Rohstoffe in der Regel von Ängsten an den Aktienmärkten. In den letzten Wochen gab der Goldpreis aber trotz erneuter Nervosität an den Börsen deutlich nach. Offenbar lassen die zunehmenden Inflationsrisiken durch die gegenwärtige Notenbankpolitik die Mehrheit der Investoren noch kalt. Warum Anleger, die trotzdem eine Diversifizierung in reale Werte suchen, dafür nicht nur auf Gold vertrauen sollten, erklärt Amit Lodha, Fondsmanager des Fidelity Global Real Asset Securities Fund: "Reale Werte, die nicht replizierbar sind, bieten langfristig den besten Schutz gegen Geldentwertung. Die größten Chancen hat dabei, wer nicht nur auf die Wertentwicklung einzelner Rohstoffe setzt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet. Denn darin finden sich immer Gewinner und Verlierer, egal in welche Richtung sich die Preise der Rohstoffe selbst bewegen. Bei der strategischen Betrachtung hilft auch, die langfristigen globalen Trends bei Demografie, Infrastruktur und Energiegewinnung zu berücksichtigen. Nehmen wir das Beispiel Öl: Ich war lange der Ansicht, der Ölpreis werde eher fallen als steigen und habe daher auf die Glieder der Wertschöpfungskette gesetzt, die davon profitieren - wie Airlines, Raffinerien und Logistikunternehmen. Jetzt, wo der Ölpreis bis auf die untere Grenze meiner persönlichen Bewertung gefallen ist, bin ich zuversichtlich, dass er wieder steigen wird. Daher habe ich in den genannten Branchen Gewinne realisiert und in attraktive Unternehmen aus den Bereichen Exploration und Rohstoffförderung neu investiert. Zu den interessanten Chancen gehören für mich technisch spezialisierte Anbieter wie etwa Halliburton oder Cairn Energy, die sich durch ihre Expertise eine gewisse Preisgestaltungsmacht verschaffen können. Günstige Gaspreise unterstützen Aufwärtstrend des Chemiesektors Nicht nur Öl ist im Moment relativ günstig. Auch beim Erdgas sind die Preise gesunken. Was schlecht für die Gasproduzenten ist, zahlt sich aus für Unternehmen, die Gas als Rohstoff zur Weiterverarbeitung nutzen. So sorgt speziell das günstige Schiefergas aktuell für steigende Gewinnmargen von Baustoffproduzenten und Chemieunternehmen. Zudem profitieren insbesondere Chemieproduzenten von einer steigenden Nachfrage durch Unternehmen aus dem Bereich Industrie- und Konsumgeräte, die sie mit Vorprodukten beliefern, so dass viele aktuell ihre Produktkapazitäten ausbauen. Die Nachfrage nach Industrierohstoffen wie Kupfer, Aluminium und Eisenerz wird wohl auf absehbare Zeit schwach bleiben. Beispielsweise ist im Kupferbergbau in den vergangenen zehn Jahren das Angebot bei rückläufiger Nachfrage rasant gestiegen. Dies hat zu einem deutlichen Preisverfall geführt. In Kombination mit den hohen Kosten, die beim Abbau entstehen, drückt dies auf die Margen des gesamten Sektors. Dennoch gibt es auch hier Unternehmen, die sich der Entwicklung durch eine strikte Kapitaldisziplin entziehen können und daher sehr gut aufgestellt sind. Ein Beispiel dafür ist Glencore. Das Unternehmen hat seine Bilanz im Griff. Für Gold bleibe ich vor dem Hintergrund negativer Realzinsen und der anhaltenden Liquiditätsschwemme der Notenbanken positiv gestimmt. Ich schaue mir daher jetzt Aktien von Goldproduzenten an, die einen geringen Verschuldungsgrad aufweisen, und greife zu, sobald sich deren Kurse stabilisieren. Infrastrukturausgaben: Andere Länder füllen die von China hinterlassene Lücke Auch im Bereich Infrastruktur gibt es zahlreiche interessante Möglichkeiten, selbst wenn die Ausgaben in diesem Sektor gerade in China zurückgehen. Denn andere Länder schließen diese Lücke. So steigen in den USA die Investitionen speziell beim Ausbau der Funknetze für mobilen Datentransfer. Davon profitiert zum Beispiel der Mobilfunkmasthersteller American Tower. Zwei weitere Länder mit steigenden Ausgaben im Infrastrukturbereich sind Indien und Japan. In Indien führt die zunehmende Verstädterung zu einem Bauboom und in Japan wird die Bautätigkeit massiv durch ein Investitionsprogramm und die konjunkturfördernden Maßnahmen der Bank of Japan gestützt. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen auch die Aspekte Sicherheit und Brandschutz für Gebäude immer mehr an Bedeutung, woraus sich wiederum interessante Anlagechancen bei in diesem Bereich aktiven Firmen ergeben. Bei Immobilien finde ich besonders Nischenthemen attraktiv. So zum Beispiel die Firma Ryman Healthcare, ein Anbieter von Seniorenheimen in Neuseeland und Australien. Wohnen für ältere Menschen ist ein Wachstumsmarkt und das Unternehmen ist in diesem Markt gut positioniert. Zudem zahlt es eine recht hohe Dividende." Amit Lodha ist Manager des Fidelity Global Real Asset Securities Fund (ISIN: LU0417495552). Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation Marion Dreßler Geschäftsführerin
Leiterin Unternehmenskommunikation & Marketing Deutschland und Österreich Telefon 0 61 73.5 09-38 70 marion.dressler@fil.com Christian Kronberger Pressesprecher Deutschland und Österreich Telefon 0 61 73.5 09-38 72 christian.kronberger@fil.com Corinna Hummel Pressesprecherin Deutschland und Österreich Telefon 0 61 73.5 09-38 73 corinna.hummel@fil.com Fax 0 61 73.5 09-48 79 presse@fil.com www.fidelity.de/presse Über Fidelity und die FFB
Fidelity Worldwide Investment (FIL Limited) wurde 1969 als Unternehmen in Privatbesitz gegründet und ist heute ein auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktiver Vermögensverwalter. Das Unternehmen betreut ein Kundenvermögen von 238,5 Milliarden Euro und beschäftigt mehr als 6.000 Mitarbeiter in 24 Ländern der Welt. Fidelity Worldwide Investment und der bereits 1946 in Boston gegründete Vermögensverwalter Fidelity Investments (FMR LLC) haben mit der Gründerfamilie gemeinsame Gesellschafter, sind aber voneinander unabhängig. Fidelity verfügt über ein einzigartiges weltweites Research-Netzwerk, das mit seinen Research-Ergebnissen und Unternehmensanalysen rund 92 Prozent der globalen Marktkapitalisierung abdeckt. In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 und betreut ein Kundenvermögen von 26,1 Milliarden Euro. Fidelity Worldwide Investment vereint in Deutschland unter seinem Dach einen der führenden Asset Manager und eine der größten unabhängigen Fondsplattformen des Landes. Das Plattformgeschäft betreibt der Finanzdienstleister in Deutschland über die FFB (FIL Fondsbank GmbH). Diese ist auf die Verwahrung von Investmentfondsanteilen spezialisiert und richtet ihre Dienstleistungen an unabhängige Finanzberater, Investmentgesellschaften und Banken. Sie können über die FFB unter anderem rund 8.000 Fonds und 70 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren. Die FFB betreut ein Vermögen von 13,6 Milliarden Euro in über 650.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity Worldwide Investment in Deutschland ein Fondsvolumen von 12,5 Milliarden Euro. Unter der Marke Fidelity Worldwide Investment werden in diesem Bereich in Deutschland 148 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner vertrieben. Insgesamt beschäftigt Fidelity Worldwide Investment in Deutschland 308 Mitarbeiter und ist hierzulande mit den rechtlichen Einheiten FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH, FIL Finance Services GmbH und der FIL Fondsbank GmbH vertreten. Alle Angaben per 31.3.2013. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de Risikohinweis
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Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und - sofern nachfolgend veröffentlicht - des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de.

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B Capital Partners AG erwirbt Wind Portfolio für Investor

Der einfache und direkte Weg zu diversifizierten Investitionen in europäische Infrastrukturanlagen für Institutionelle Investoren wird durch ein innovatives Geschäftsmodell von B Capital Partners AG (B Capital) erheblich erleichtert. Als externes quasi Investitionsteam Ihrer Kunden ermöglicht B Capital den Zugang zu und das Management von komplexen Investitionen, in welche diese aufgrund von Personalbeschränkungen ansonsten nicht investieren könnten. Als Teil eines Mandates, Infrastrukturanlagen im Wert von circa €500 Millionen zu erwerben, hat B Capital ihren Kunden bei dem Erwerb von zwei Portfolios mit einer Gesamtgröße von über 80MW operativen Windkraftanlagen beratend „an die Hand genommen“. Das erste Portfolio (57 MW) kaufte B Capital von der Solarparc AG, einer Tochtergesellschaft der Solarworld AG, einem deutschen, börsennotierten Solarenergiekonzern. Das zweite Portfolio (28 MW) wurde von der BayWa r.e. renewable energy GmbH erworben. Zusätzlich zu der Generierung und Verhandlung der Transaktionen wird B Capital dieses Portfolio auch in Zukunft für ihren Kunden betreuen. Dr. Barbara Weber, Gründungspartner der B Capital erklärte dazu: „Die Art von Projekten, die wir für unsere Kunden erwerben, sind perfekt geeignet für risikoaverse institutionelle Investoren, die an Direktinvestitionen interessiert sind, um volle Kontrolle zu haben, in welche Anlagen sie letztlich investieren, an deren Verschuldungsgrad und an deren Halteperiode. Wir identifizieren entsprechende Projekte für unsere Kunden, verhandeln den Erwerb in ihrem Auftrag und sind in der Lage, diese Projekte, sofern erwünscht, langfristig für sie zu managen. Auf diese Weise können es sich selbst „kleinere“ Investoren mit wenig Personalressourcen und ohne eigenes Infrastrukturteam leisten, ein auf sie und ihre Bedürfnisse genau zugeschnittenes Infrastrukturportfolio aufzubauen.“ Nach einer kurz zuvor getätigten Akquisition eines 30MW+ deutschen, operativen Windportfolios für ein süddeutsches Versicherungsunternehmen, ist B Capital guter Dinge, das erprobte Geschäftsmodell über den west- und nordeuropäischen Energiesektor hinaus in weitere risikoarme Infrastruktursektoren zu erweitern, die B Capital sehr gut kennt. Dr. Weber sieht dort weiteres Potential für ihre Kunden: „Public-Private Partnerships, Übertragungsnetze, Wasser- und Transportprojekte sind alles attraktive Sektoren mit großem Investitionspotential für unsere Kunden. Unter der Führung von B Capital werden komplexe Transaktionen in diesen Sektoren für einen globalen Kundenkreis möglich. B Capital Partners ist ein in Zürich ansässiges, unabhängiges, Full-Service Investmentberatungs- und Asset Managementhaus, das auf Infrastrukturinvestitionen spezialisiert ist. B Capital liefert ihren institutionellen Kunden ausschließlich maßgeschneiderte Lösungen für deren Infrastrukturallokation. Lösungen können dabei sowohl Eigenkapital wie auch Fremdkapital, Direktinvestitionen, Fondsinvestitionen und den Erwerb von Sekundärportfolien umfassen. Alle Partner haben langjährige Erfahrung im aktiven Management von und dem Investieren in Infrastrukturanlagen. -------------------- B CAPITAL PARTNERS Susenbergstraße 108 CH-8044 Zurich phone +41 44 518 50-50 office@b-capitalpartners.com www.b-capitalpartners.com

Wasseraktien: Chancen für die Asset Allokation

Wasseraktien bieten Anleger nicht nur eine globale Aktienanlage mit soliden, dauerhaften Erträgen für ihr Portfolio, sondern auch Zugang zu alternativen Ertragstreibern. Damit ermöglichen sie es Investoren, eine neue Alpha-Quelle für die globale Aktien Allokation zu erschließen. Für viele Investoren besteht aktuell die Herausforderung, Wasser für ihr Portfolio zu allokieren. Die Wachstumstreiber für den Wassersektor sind belegbar und absolut nachvollziehbar. Wasser ist eine endliche Ressource. Nur weniger als ein Prozent der globalen Vorkommen ist nutzbares Süßwasser, das nicht einmal vollständig in den Kreislauf gelangt. Parallel zum Ressourcenmangel ist, bis zum Jahr 2030, ein Anstieg der Nachfrage um 40 Prozent zu erwarten (laut McKinsey Global Institute, Ressource Revolution). Die erforderlichen Ausgaben für die globale Infrastruktur - ebenfalls bis zum Jahr 2030 - liegen im Wassersektor bei 22,6 Billionen US-Dollar. Damit fließen über 50 Prozent der Infrastrukturinvestments in den benötigten Ausbau der Wasserinfrastruktur. Um von den skizzierten Rahmenbedingungen nachhaltig zu profitieren, ist es entscheidend nicht auf steigende Wasserpreise zu spekulieren, sondern in Lösungen zu investieren, die mehr Menschen einen Zugang zu sauberem Wasser zu fairen Preisen ermöglichen und steigende Preise verhindern. Attraktive Möglichkeiten im Wassersektor bieten vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen, die bezüglich der Wachstumstreiber gut aufgestellt sind, ein prägnantes Produktangebot haben und – im Vergleich zu ihren Perspektiven – unterbewertet sind. Bei allen Chancen, die Wasseraktien den Investoren bieten, sollten sie jedoch nicht als Basisinvestment gesehen werden. Vielmehr eignen sich Wasseraktien ausgezeichnet als Beimischung für das Portfolio. Ein Blick auf die Entwicklung des MCI World unter Einbezug von Wasseraktien verdeutlicht die Chancen. Der MSCI World alleine erzielte in den letzten zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 9,5% p.a. bzw. eine kumulative Entwicklung von 146,9 Prozent (Stand 31.03.2013). Beträgt die Gewichtung eines Wasserinvestments – beispielswiese dem KBI Water Fund – 5 Prozent, wäre die jährliche Performance mit 9,7 Prozent durchschnittlich je 0,2 Prozentpunkte höher gewesen (kumulativ 152,1 Prozent), bei 15 Prozent entsprechend 10,1 Prozent (162,6 Prozent). Investitionen in Wasseraktien können also starke, konsistente Renditen auf lange Sicht ermöglichen sowie auf signifikante Weise zur Asset Allokation des Investors beitragen. Investoren, die zu lange darüber nachdenken, ob und wie sie in Wasser investieren, verpassen Chancen. Wie auch immer Wasser allokiert ist, wir sind davon überzeugt, dass es zu einer Erhöhung der Erträge im Portfolio führt.

Alceda Real Asset Trust begleitet Erwerb an Solarpark

Hamburg, 19.02.2013 – Die Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) hat die Mainova AG bei dem Erwerb eines Anteils am Solarpark Eggebek in Schleswig-Holstein erfolgreich begleitet. Der Solarpark zählt mit 80 Megawatt zu den größten in Deutschland. „Wir freuen uns, die Mainova als einen der größten Energieversorger in Deutschland bei dieser Unternehmenstransaktion erfolgreich unterstützt zu haben“, sagt Reinhard Liebing, Geschäftsführer der ARAT. Die ARAT hat im Vorfeld der Transaktion das Geschäfts- und Investitionsmodell analysiert, bewertungsrelevante Aspekte geprüft sowie nachfolgend die gesamten Kaufverhandlungen begleitet. "Die Mainova AG setzt auf Erneuerbare Energien. Mit dem Ziel, bis 2015 mindestens 20 Prozent unseres Stroms CO2-neutral zu produzieren, investieren wir rund 500 Millionen Euro in regenerative und hocheffiziente Erzeugungsanlagen. Mit dem Erwerb des Solarparks Eggebek sind wir diesem Ziel wieder ein Stück näher gekommen", sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG. Die ARAT hat sich auf die Identifikation, Bewertung und Strukturierung von Real Assets spezialisiert, um institutionellen Investoren attraktive Investitionen vorzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf Infrastrukturinvestments im Energiesektor. „Energieversorger und andere institutionelle Investoren stehen vor der Herausforderung die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Wir sind daher ständig auf der Suche nach attraktiven Investments, um Investoren bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategie zu unterstützen“, sagt Reinhard Liebing. Die ARAT hat weitreichende Kontakte in die Energiewirtschaft und und verfügt über Zugang zu einem großen Netzwerk an nationalen und internationalen Investoren, für die sie nach attraktiven Real Assets sucht. Um spezielle Investorenwünsche abzudecken, können Beteiligungs- und Finanzierungsstrukturen über Eigen- und Fremdkapitallösungen maßgeschneidert entwickelt werden. Über Alceda Real Asset Trust Der Fokus der Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) liegt auf der Identifikation, Bewertung und Strukturierung von Real Assets insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, erneuerbare Energien (Wind, Wasser, Solar), Land- und Forstwirtschaft sowie Immobilien. ARAT arbeitet vornehmlich mit institutionellen Klienten und führt Investoren mit attraktiven Assets im Rahmen von Einzel- bzw. Club Deal Transaktionen zusammen. Im Rahmen der Bewertung und Strukturierung arbeitet ARAT mit Alceda Fund Management und/ oder anderen externen Partnern zusammen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Real Assets Trust GmbH Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Uwe Lill T. 0049 69. 971247-13 E. lill@gfd-finanzkommunikation.de