Tungsten Capital und Universal-Investment starten neuen Risk-Parity-Fonds

Das auf innovative Absolute-Return-Strategien spezialisierte Investmenthaus Tungsten Capital Management hat gemeinsam mit Universal-Investment den Fonds Tungsten PARITON UI aufgelegt. Der neue Risk-Parity-Fonds unterscheidet sich deutlich von bisherigen Fonds dieser Ausrichtung. „Für uns ist Risk Parity keine Modeerscheinung. Es ist der überlegene Ansatz in der Asset Allocation und sollte als verlässliches Grundgerüst für das Gesamtportfolio in jeder Marktlage eingesetzt werden“, ist sich Lutz Klaus, CIO Tungsten Capital Management und erfahrener Anlageexperte, sicher. Um ein möglichst ideales Portfolio zu konstruieren, stützt sich der Tungsten-PARITON-Fondsmanager ausschließlich auf Risikoparameter. Dabei finden die verschiedenen Dimensionen von Risiko Berücksichtigung. „Niemand bräuchte einen Risk-Parity-Ansatz, sofern er richtige Prognosen stellen könnte. Keiner weiß allerdings, wann welche Anlageklasse die besten Ergebnisse erzielt“, so Klaus. Beim Tungsten PARITON UI wird deswegen keine Rendite prognostiziert. Die Fondsmanager konzentrieren sich vielmehr auf den wichtigsten Punkt der Portfoliokonstruktion, das Ausgleichen von Risiken. „Der im Asset Management am weitesten verbreitete Fehler ist, Diversifikation durch Prognose zu ersetzen“, sagt Klaus, der mehrfach für seine Risikostrategien ausgezeichnet wurde.

Keine Rohstoffe und Geldmarktzinsen 

Im Gegensatz zu ähnlichen Ansätzen verzichtet die Tungsten-PARITON-Strategie auf Rohstoffe und Geldmarktzinsen. Rohstoffe profitierten zwar vom Megatrend der vergangenen zehn Jahre und von niedrigen Korrelationen zu Aktien und Renten, verdienen aber weder Zinsen noch Risikoprämien. „Da wir keine Prognosen abgeben, können wir auch nicht darauf setzen, dass sich der Megatrend fortsetzt“, so Klaus. „Geldmarkt-Futures sind zwar per se ein attraktives Instrument aber wir scheuen den Hebel. Durch einen hohen Hebel würden die Restrisiken zu hoch betont. Zu hohe Draw Downs entstehen oft nicht durch falsche Positionen, sondern durch zu hohen Einsatz. Wir geben der Risikovorsicht klar den Vortritt“, erläutert der Tungsten-Anlagechef seine Strategie. Klaus setzt vielmehr auf die Anlageklasse Kredit. Auch wenn die isolierte Veranlagung von Kreditmargen komplex sei, beinhalten sie eine wertvolle Risikoprämie und eignen sich deshalb für ein Risk-Parity-Portfolio. 

Die Zielvolatilität im Auge, wird bei der Portfoliokonstruktion jede Anlageklasse mit dem identischen Risikobeitrag berücksichtigt. Ein entscheidender Erfolgsfaktor dabei sind möglichst liquide Anlageklassen, die Risikoprämien und untereinander Korrelationseffekte aufweisen. Ist das optimale Portfolio definiert, wird der Investitionsgrad phasenweise durch Hebeleffekte erhöht. Ein höherer Hebel bedeutet dabei nicht gleich ein höheres Risiko. Das Hebeln eines optimalen Portfolios sei aus Rendite/Risiko-Sicht viel effizienter als die simple Erhöhung der Aktienquote. Ein häufiger Kritikpunkt an Risk-Parity-Konzepten ist das hohe Investment in Zinsinstrumente und die Gefahr steigender Zinsen. „Selbstverständlich kann man die Bedenken steigender Zinsen haben. Erstens ist aber die Risikoprämie entsprechend hoch wenn alle von steigenden Zinsen ausgehen und zweitens ist es geradezu absurd, das Risiko steigender Zinsen als schädlicher einzustufen als die Gefahr fallender Aktienkurse“, erklärt Klaus. 

Der Tungsten PARITON UI bietet tägliche Liquidität und ist einer der risikoärmsten Fonds innerhalb der gängigen Risk-Parity-Konzepte. Die Schwankungsbreite liegt bei rund 4,5 Prozent p. a., die angestrebte Jahresrendite bei rund fünf Prozent über EURIBOR®. „Im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld ist der traditionelle Anlagemix völlig ungeeignet. Konservative Anleger müssen neue Wege gehen. Unsere innovativen Absolute-Return-Strategien im UCITS-IV-Mantel bieten hier adäquate Lösungsansätze“, ist Henning von Issendorf, CEO Tungsten Capital Management, überzeugt.

Rohstoff-ETPs sind gefragt, da sich der Wirtschaftsausblick für China verbessert

London, den 9. Juli 2014: Rohstoff-ETPs haben im zweiten Quartal wie im Vorquartal weltweit Mittelzuflüsse verzeichnet. Die wachsende Zuversicht in die wirtschaftliche Entwicklung Chinas und die weltweit anziehende Konjunktur haben die Kurse und die Nachfrage der Investoren nach Rohstoffen steigen lassen. Die Mittelzuflüsse betrugen insgesamt 275 Millionen US-Dollar nach 271 Millionen US-Dollar im ersten Quartal dieses Jahres. In Kombination mit den gestiegenen Rohstoffkursen haben die Mittelflüsse das weltweit in Rohstoff-ETPs verwaltete Vermögen zum Ende des zweiten Quartals auf 123,3 Milliarden US-Dollar erhöht. Zum Ende des ersten Quartals waren es noch 122,4 Milliarden US-Dollar.

„Allen Rohstoffsegmenten mit Ausnahme von Agrarrohstoffen und Lebendvieh flossen neue Mittel zu. Am stärksten gefragt waren Edelmetalle, in die Investoren neue Mittel in Höhe von 430 Millionen US-Dollar gesteckt haben. Breit diversifizierte Rohstoff-ETPs verzeichneten Zuflüsse von 172 Millionen US-Dollar, Energie-ETPs von 135 Millionen US-Dollar und Industriemetalle moderate Zuflüsse von 15 Millionen US-Dollar. Aus Agrarrohstoffen und Lebendvieh zogen die Investoren dagegen 477 Millionen US-Dollar ab“, fasst Nicholas Brooks, Leiter Research und Investmentstrategie bei ETF Securities zusammen, und ergänzt: „Investoren blicken zuversichtlicher auf die wirtschaftliche Entwicklung in den USA und sehen eine positive Trendwende in Chinas Wirtschaftswachstum nach drei Jahren mit langsamerem Wachstum. Zudem haben die E
rwartungen auf weitere konjunkturpolitische Maßnahmen seitens der chinesischen Politik die Rohstoffpreise unterstützt und zu einer positiven Einstellung der Investoren gegenüber Rohstoffen geführt.“

Die wichtigsten Trends bei Rohstoff-ETPs im 2. Quartal 2014:

· Die Rohstoff-ETPs, die Investoren im zweiten Quartal am stärksten nachgefragt haben, sind ETPs auf Platin und Palladium mit Mittelzuflüssen von 400 bzw. 410 Millionen US-Dollar. Die weltweit steigende Nachfrage nach Kraftfahrzeugen, deren Katalysatoren eine wichtige Nachfragequelle für beide Metalle sind, und die immer größere Unsicherheit infolge der Minenstreiks in Südafrika und möglicher Exportrestriktionen in Russland haben Sorgen verschärft, dass die Angebotsdefizite sich ausweiten und zu steigenden Preise bei beiden Metalle führen. ETF Securities erwartet, dass sich dieser Trend im zweiten Halbjahr fortsetzen wird.

· Bei Gold-ETPs haben sich die Zuflüsse stark unterschiedlich zwischen den einzelnen Anlageregionen entwickelt. In den USA gelistete Gold-ETPs hatten Mittelabflüsse in Höhe von 586 Millionen US-Dollar verzeichnet, während Produkten auf Gold in Europa und anderen Ländern 483 Millionen US-Dollar zuflossen. Im Ergebnis steht netto im Quartal so ein Mittelabfluss von 103 Millionen US-Dollar. Am stärksten haben sich die Mittelflüsse im April unterschieden. Eine nahe liegende Erklärung hierfür ist, dass sich die europäischen Investoren in diesem Zeitraum auf die Risiken in ihrer nahen Umgebung, wie eine mögliche russische Invasion in der Ukraine, konzentriert haben. Dagegen haben Investoren in den USA ihren positiven Ausblick auf risikoreiche Anlageklassen, wie für US-amerikanische Aktien, beibehalten, als diese neue Rekordstände erreicht haben. Da die geopolitischen Risiken beachtlich bleiben und viele risikoreiche Anlageklassen zu sehr hohen Bewertungen gehandelt werden, rechnet ETF Securities damit, dass sich die Nachfrage nach ETPs auf Gold im zweiten Halbjahr 2014 weiter verbessert. Denn Investoren suchen nach Absicherungen gegen das Risiko möglicher Marktkorrekturen.

· Breit diversifizierte ETPs verzeichneten mit insgesamt 172 Millionen US-Dollar die höchsten Mittelzuflüsse nach Platin und Palladium. Die Zuflüsse spiegeln die sich verbessernde Marktstimmung zur Anlageklasse der Rohstoffe wider. Denn es gibt erste Anzeichen dafür, dass das Wirtschaftswachstum in China wieder anzieht. Zudem haben Politiker in China klar gemacht, dass sie sich in Richtung einer lockeren Konjunkturpolitik bewegen, nachdem sie in den vergangenen drei Jahren diese Programme zurückgefahren hatten. Die höchsten Mittelzuflüsse verzeichneten dabei breit diversifizierte Rohstoff-ETPs ohne Agrarrohstoffe. In diese Produkte flossen 89 Millionen US-Dollar im Vergleich zu breit diversifizierten Rohstoff-ETPs mit Agrarrohstoffen, in die Investoren 75 Millionen US-Dollar steckten. Dies unterstreicht die allgemein kritische Einstellung der Investoren gegenüber Agrarrohstoffen.  

· Aus der Gruppe der ETPs auf Agrarrohstoffe zogen Investoren 468 Millionen US-Dollar ab. Diversifizierte Investments verzeichneten dabei die höchsten Abflüsse gefolgt von Zucker, Mais, Kakao und Kaffee. Der Mittelabbau der Investoren geht voraussichtlich auf Gewinnmitnahmen und erwartete verbesserte Wachstumsbedingungen für eine Reihe wichtiger Agrarrohstoffe zurück. Falls im weiteren Jahresverlauf ein El Niño Klima-Phänomen auftritt, wofür die US-Klimabehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) die Wahrscheinlichkeit derzeit bei 70 Prozent sieht, könnte es wieder zu spekulativen Zuflüssen kommen.

· In ETPs auf Energieträger steckten Investoren im zweiten Quartal zusätzliche Gelder in Höhe von 175 Millionen US-Dollar, wovon Öl-ETPs mit 169 Millionen US-Dollar die höchsten Zuflüsse verzeichneten. Die zunehmende Gewalt im Irak hat die Sorgen um Angebotsstörungen steigen lassen. Ölpreise und die Nachfrage nach ETPs auf Öl wurden hierdurch getrieben. ETPs auf Erdgas sahen dagegen Desinvestments in Höhe von 21 Millionen US-Dollar, da Investorenangesichts des starken Kursanstiegs von Erdgas zu Jahresbeginn Gewinne mitgenommen haben.

· Investments in ETPs auf Industriemetalle fielen mit 15 Millionen US-Dollar dagegen zurückhaltend aus. Am stärksten war dabei Nickel gefragt. In die Produkte investierten Anleger 38 Millionen US-Dollar, da das Exportverbot von Indonesien auf Erze Preissteigerungen zur Folge hatte.

Man on the Month: Gute Chancen für Anhalten der Aufwärtsbewegung

Pfäffikon, 17. Juni 2013 – Trotz der jüngsten überraschenden Schwankungen an den Finanzmärkten spricht einiges dafür, dass der weltweite Aufwärtstrend anhält. Aus Sicht von Hans Hurschler, Portfolio Management der Man-Einheit FRM, gibt es gleich mehrere Gründe für diese Einschätzung. „Die Korrektur der Aktienmärkte in Japan war im Mai zwar deutlich, mit großer Wahrscheinlichkeit handelte es sich aber um Gewinnmitnahmen“, urteilt der Experte. „Auf längere Sicht dürfte sich hingegen die lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank durchsetzen und die Aktienbewertungen vor Ort treiben. In Europa sind die Anleger weiter optimistisch, dass die Regierungen und die Europäische Zentralbank alles tun, um nötigenfalls die Wirtschaft anzukurbeln. Und in den USA mehren sich zwar die Bedenken hinsichtlich eines Endes der lockeren Geldpolitik. Weil die US-Wirtschaft aber zurück auf dem Wachstumspfad zu sein scheint, hält sich die Skepsis in Grenzen.“ Obwohl die Fundamentaldaten im Mai gemischt und eher unspektakulär ausfielen, gab es an den Aktienmärkten überraschend hohe Schwankungen. Insbesondere in Japan kam es in der zweiten Monatshälfte zu einem kräftigen Kursrückgang, der die bis dahin aufgelaufenen Monatsgewinne komplett aufzehrte. Zudem korrigierten die weltweiten Staatsanleihemärkte kräftig: Die Verzinsung von US-Staatsanleihen stieg im Monatsverlauf von 1,7 auf 2,1 Prozent. Ein Wert, der zuletzt im April 2012 erreicht wurde. Hedgefonds starten stark in den Frühsommer Die positive Entwicklung der Hedgefonds hielt im Mai an. Den siebten Monat in Folge schnitt die Industrie positiv ab. Gewinne konnten Equity Long/Short- und Kredit-Strategien sowie diskretionäre Macro Manager verbuchen. Der HFRX Global Hedge Fund Index kletterte um 0,75 Prozent. Zu den Verlierern gehörten Trendfolge-Anbieter, die unter Trendbrüchen in Staatsanleihen wie auch Aktienindizes, Währungen und Rohstoffen litten. Nachdem der April für Managed Futures außergewöhnlich gut gelaufen war, mussten sie im Mai einen Rückschlag einstecken. Trends, die im Vormonat noch für Gewinne sorgten, wie etwa im Nikkei und im Yen, schlugen im Mai schlagartig um und bescherten Trendfolgern Verluste. Nichtsdestotrotz bleibt das Umfeld für Managed Futures auf lange Sicht günstig, vorausgesetzt Zentralbanken und Regulatoren beschränken ihre Markteingriffe auf ein Minimum. Einzig eine zu verfrühte Kürzung quantitativer Lockerungsmaßnahmen würde langfristige Markttrends beeinflussen und es Managed Futures-Strategien wieder schwer machen. Für diskretionäre Global Macro Manager war der Mai ein Wonnemonat. Sie konnten ihre Anlagestrategie und Positionen den kurzfristigen Marktbewegungen ideal anpassen und sich so positionieren, dass sie eine der stärksten Performances ablieferten. Einerseits nahmen die Manager Gewinne im Nikkei und Yen mit. Andererseits machten sie sich unter anderem die entstandene Preisdiskrepanz zwischen japanischen und amerikanischen Staatsanleihen zunutze und bauten Long-Positionen auf US-Anleihen auf, während sie bei japanischen Anleihen short gingen. Rohstoff-Manager im Mai schwächer Die Rohstoffmärkte zeichneten sich im Mai durch eine relativ hohe Volatilität aus und ließen die meisten Fonds den Monat ohne nennenswerte Erfolge beenden. Nur vereinzelt gab es Performance-Ausschläge. Verlierer waren vor allem diejenigen, die auf Erdgas setzten. Die Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte im Mai bescherte Equity Long-Short Managern sowohl in Europa als auch den USA gute Ergebnisse, vor allem in der ersten Monatshälfte. Trotz der Verkaufswelle und des leichten Anstiegs der Volatilität Mitte des Monats konnten die meisten Manager den Monat mit einem Gewinn abschließen, da sie ihre Long-Positionen rechtzeitig reduzierten. Lediglich japanische Long-Short Manager blieben hinter den Erwartungen zurück. Zwar werden die Aktien-Indizes von der Erwartung weiterer Finanzspritzen der Notenbanken angetrieben. Aber auch die Analyse von Fundamentaldaten förderte gute Möglichkeiten zutage, Alpha zu generieren. Denn derzeit werden sowohl europäische als auch US-Aktien aufgrund ihrer tatsächlichen Fundamentaldaten bewertet, was in Verbindung mit Kapitalzuflüssen in die Märkte ein günstiges Umfeld für Long-Short-Manager schafft. Für Credit-Manager verlief der Mai eher durchwachsen. Während long positionierte Manager aufgrund gestiegener Renditen bei Staatsanleihen Schwierigkeiten hatten, konnten Long- Short-Manager von den weiterhin großen Bewertungsunterschieden einzelner Kreditinstrumente profitieren. *** Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Silvia Kauer-Baumgartner Communications, Man Tel. +41 (0) 55 417 69 43 silvia.kauer-baumgartner@man.com Hans G. Nagl FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-116 hans.nagl@fticonsulting.com Jorg Keller FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-130 jorg.keller@fticonsulting.com Informationen zu Man Man ist einer der weltweit führenden alternativen Investment Manager. Das Unternehmen verfügt über Fachwissen in einem breiten Spektrum von liquiden Anlagestilen, einschließlich Managed Futures, Aktien, Unternehmensanleihen, Schwellenländer, Global Macro und Multi-Manager. Hinzu kommen starke Produktstrukturierungs-, Vertriebs- und Kundenservice-Kompetenzen. Man verwaltete am 31. März 2013 ein Vermögen in Höhe von USD 54,8 Mrd. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis 1783 zurück. Heute ist Man Group plc an der London Stock Exchange gelistet und Mitglied im FTSE 250 Index und verfügt über eine Marktkapitalisierung von rund GBP 1,6 Mrd. Man ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen entwickelten „Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren“ (Principles for Responsible Investment, PRI). Die Gesellschaft sponsert weltweit zahlreiche Auszeichnungen, wohltätige Organisationen und Förderprogramme, unter anderem die Man-Booker-Literaturpreise. Weitere Informationen finden Sie unter www.man.com. Dieses Dokument wurde Ihnen von Man (Europe) AG (‘FRM’ oder ‘Man’) vorbehaltlich der nachstehend beschriebenen Bedingungen und Einschränkungen zur Verfügung gestellt. Es ist nach bestem Wissen von FRM und Man zum Datum der Veröffentlichung richtig und fehlerfrei. 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