Sustainable Growth and Impact in Africa

Africa as an incredibly strong growing region. Joy Ogutu from Agents for Impact explains where investors can benefit from growth and development in this part of the world. In doing so, she also addresses important criteria such as sustainability, impact, and compliance with the SDGs. In this way, profit and development goals can be reconciled.

Innovative investments in renewable raw materials under ESG criteria

David Walker, United Bankers' timber and forestry products specialist, discusses innovative and renewable raw materials and the very efficient use in financial products. He evaluates the positive ESG properties of these strategies for institutional investors.

Sind Bildungs-Apps sozial-ökologisch nachhaltig?

Entsprechen Bildungs-App-Anbieter unserem Nachhaltigkeitsverständnis? Wir haben genau hingeschaut: Die GLS Investments hat Bildung als zukunftsweisende Branche definiert. Mittlerweile gibt es immer mehr Anbieter von Bildungs-Applikationen für Smartphones und Tablets im Markt – auch speziell für Kinder. Seit der letzten Sitzung des GLS Anlageausschusses befinden sich zwei Anbieter im GLS Anlageuniversum. Warum digitale Bildung zukunftsweisend ist und wie sich Anbieter untereinander unterscheiden, erklärt uns Jakob Heidecke, Nachhaltigkeitsanalyst der GLS Investments, im Interview.

The analysis and assessment of water risks with free WWF tools

Ariane Laporte-Bisquit, the Project Manager Water Risk Filter at WWF talks about water risks and how to analyze and evaluate them with the free Water Risk Filter. To secure clean drinking water for everybody will be one of the burning issues in the decades to come.

Die "Alliance for Water Stewardship" und nachhaltiges Wassermanagement

Jens Hönerhoff, der Entwickler des Wasser-Risiko-Filters, spricht über die „Alliance for Water Stewardship“ und wie nachhaltiges Wassermanagement betrieben wird. Herr Hönerhoff ist Vice President Sustainability bei der DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH.

SDG-Ratings: Mit Engagement durch die „Decade of Action“

Dr. Andrij Fetsun, CEO von Agents for Impact, spricht im altii Interview über die Bewertung der Sustainable Development Goals und das Rating-Modell von Agents for Impact, mit dem ähnlich wie bei Credit-Ratings eine Messbarkeit und Vergleichbarkeit der SDGs hergestellt werden kann.

ESG-Ratings: Und was sie mit Äpfeln und Birnen zu tun haben

Manuela Fritzsch, Director of ESG Risks & Impact bei Agents for Impact, spricht im altii Interview über die Bedeutung von ESG-Ratings und was sie mit Äpfel und Birnen zu tun haben. Sie zeigt die Besonderheiten auf und analysiert die aktuellen Trends am Markt.

International Women’s Day - Fondswelt, Familie und Führungsposition

Eine Geschäftsbereichsleiterin zeigt, wie es für sie zusammenpasst. Claudia Pauls berichtet von ihrem beruflichen und privaten Weg.

Zum 1. Januar 2022 wurde Claudia Pauls zur Geschäftsbereichsleiterin Financial Assets bei der Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft HANSAINVEST ernannt. Tagtäglich jongliert sie mit handfesten Finanzthemen rund um die Fondsadministration, Fondspreisermittlung, Jahresabschlüsse, Investorenreportings und die Begleitung von Fondsprojekten. Doch ihre Anfänge im Unternehmen machte Claudia Pauls bereits viel früher – als Mitarbeiterin im Jahresabschluss. Ihr Weg bis hin zur Geschäftsbereichsleiterin war beispielhaft. Ohne Unterstützung sowohl von Familie als auch des Arbeitgebers und ohne Bruch von Rollenerwartungen wäre dieser wohl schwer möglich gewesen.

In Zeiten dynamischer Lebensläufe und stets wechselnder Perspektiven ist dies wohl eher die Ausnahme, aber ja, ich bin ein wahres Unternehmensgewächs. Einen Großteil meines beruflichen Lebens habe ich bei der HANSAINVEST verbracht. Von der Angestellten, zur Teamleiterin und Abteilungsleiterin bis hin zur Geschäftsbereichsleiterin ­­– all diese Karrieresprünge waren für mich bei ein und demselben Arbeitgeber möglich. Das erfüllt mich mit Stolz, gleichzeitig aber auch mit großer Dankbarkeit.

So sehr man sich selbst den beruflichen Erfolg wünscht, und so fachlich kompetent man in seinem Beruf auch sein mag – ganz ohne Unterstützung schafft man es nicht, diesen Weg zu gehen. Als Mutter ist dieser Weg sogar eine noch größere Herausforderung. Die Unterstützung meiner Familie und die mir gebotenen Möglichkeiten meines Arbeitgebers waren entscheidende Erfolgsfaktoren für meinen Werdegang. Hier kann ich nur raten: Augen auf bei der privaten und beruflichen Partnerwahl!

Vertrauen zur Familie und Mut zu neuen Rollen

Als ich 2010 Mutter wurde, war ich noch Mitarbeiterin im Team Jahresabschluss und hatte bereits zu diesem Zeitpunkt den Wunsch, mich beruflich weiterzuentwickeln. Auch meine neue Rolle als Mutter änderte nichts an diesen Ambitionen. Bei der HANSAINVEST hatte ich einen sicheren Job mit festen Arbeitszeiten, der mir zudem auch noch viel Spaß machte. Dies war auch der Grund, weshalb mein Mann und ich uns entschieden, dass mein Mann den Großteil der Elternzeit übernimmt.

Diesen Entschluss konnte damals nicht jeder in unserem direkten Umfeld nachvollziehen – entsprach es doch keineswegs der üblichen Rollenverteilung vor mehr als 10 Jahren. Und selbst heute ist diese Aufteilung die absolute Ausnahme. Aber für unsere Familie war das die beste Lösung, die auch im Rückblick sehr gut aufgegangen ist. Natürlich kostet es auch Überwindung, sich der herkömmlichen Rollenverteilung und den Erwartungen an eine Mutter bzw. an einen berufstätigen Vater ein Stück weit entgegenzustellen. Aber wir sind den Weg gegangen, der am besten zu unserer Familie gepasst hat und ich habe diese Entscheidung bis heute in keiner Weise bereut.

Die Unterstützung von meinem Mann und meiner Familie haben mir in den folgenden Jahren die Freiheit gegeben, um in meiner beruflichen Karriere weitere Schritte gehen zu können. 2011 habe ich zunächst als Teamleiterin und 2014 als Abteilungsleiterin weitere Verantwortungen im Unternehmen übernommen. Seit Anfang des Jahres bin ich nun Leiterin einer unserer zwei Geschäftsbereiche.

Der Arbeitgeber muss passen

Natürlich spielte für meinen beruflichen Werdegang nicht nur das private Umfeld eine Rolle. Wie der Arbeitgeber mit Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Förderung und Weiterbildung umgeht, sind ebenso wesentliche Aspekte.

Obwohl die Finanzwelt vielleicht eher ein Ort sein mag, in dem es in Führungspositionen typischerweise bislang eine höhere Dichte an männlichen Mitstreitern gibt, habe ich bei der HANSAINVEST auf Anhieb gemerkt, dass das Geschlecht keinerlei Rolle spielt. Frauen und Männern werden die gleichen Chancen für eine Fach- oder Führungskarriere eingeräumt. Zusammenhalt und ein Miteinander auf Augenhöhe werden nicht nur hoch geschätzt, sondern eben auch gelebt.

Mit der HANSAINVEST habe ich mich damals als für einen Arbeitgeber entschieden, für den diese Werte genauso selbstverständlich sind, wie für mich. Das war mir damals wichtig und das ist es bis heute.

Das zeigt sich auch im Anteil der weiblichen und männlichen Beschäftigten, der in meinem Bereich fast gleich groß ist. Auch in den höheren Positionen sind Frauen alles andere als eine Seltenheit – obwohl es da über alle Branchen sicher noch Luft nach oben gibt.
Ich freue mich sehr, dass der zweite Geschäftsbereich ebenfalls von einer Kollegin geleitet wird, mit der ich den Austausch sehr schätze.
Raum für intensiveren Austausch und Vernetzung bietet auch das firmeninterne Netzwerkprogramm women@HANSA. Dies bildet nicht nur für aufstrebende Kolleginnen eine Möglichkeit, den weiteren Werdegang zu planen, sondern gibt auch erfahreneren Kolleginnen die Gelegenheit, Wissen und Erkenntnisse weiterzugeben.

Flexibilität wird immer wichtiger

Auch wenn mein Sohn mittlerweile schon etwas älter ist und keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung mehr benötigt, haben sich besonders zu Pandemiezeiten die Relevanz flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens gezeigt.
Bei der HANSAINVEST haben wir – fest vereinbart als Betriebsvereinbarung – die Möglichkeit, bis zu 50 Prozent der Arbeitszeit mobil zu arbeiten. Während der Hochphasen der Pandemie wurde dies natürlich auf bis zu 100 Prozent erhöht. Zusammen mit der Möglichkeit von Gleitzeit, hat dies vielen Kolleginnen und Kollegen einen großen Gestaltungsspielraum in einer schwierigen Zeit geschaffen. Ob es die Pandemie als Ausnahmesituation ist oder die Pflege von Angehörigen oder einfach der normale Familienwahnsinn – solche Zeitmodelle vereinfachen die Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben enorm und sind in so vielen Situationen Gold wert.

Welchen Weg man beruflich und privat auch immer einschlägt: So wie man sich den passenden Lebenspartner auswählt, so ist es meiner eigenen Erfahrung nach auch essenziell, bei der Wahl des Arbeitgebers genau hinzuschauen, damit es gut passt. Ich persönlich habe mit der HANSAINVEST den beruflichen Partner gefunden, mit dem ich meinen Werdegang beschreiten konnte, ohne Abstriche im Privaten machen zu müssen. Ich wünsche mir für jeden Mann und für jede Frau, sich gezielt den Arbeitgeber auszusuchen, der in Hinblick auf die Werte und die Möglichkeiten für die Arbeitnehmer zu den eigenen, individuellen Zielen passt. So kann man gemeinsam das Beste für beide Parteien aus der Partnerschaft herausholen!

Autorin Claudia Pauls, LinkedIn


Dieser Beitrag ist Teil des altii-Spezial zum Internationalen Frauentag. / This post is part of the altii special International Women's Day.


International Women's Day - Being a female founder and CEO

As part of the series about the International Women's Day, Darshita Gillies shares her experiences as the Founder and CEO of Maanch and enlightens us on her challenges. She is asking the simple but brilliant and very important question of how we can mobilize our limited resources to create a better future.

International Women's Day - The Meaning of Social Sustainability

As part of the series on International Women's Day, Kristina Touzenis gives an insight into the social side of sustainability. She is a lawyer and a recognized leader on international human rights standards. Humanity and human dignity are at the center of her actions.

International Women’s Day – Tear down stereotypes and invest really in women!

As part of the series on International Women's Day, Nigina Begmatova from Tajikistan gives an insight about her role as an Impact Officer for Agents for Impact. She worked as a journalist for newspaper and radio and is a specialist in modern communications.

International Women’s Day – Gendergerechtes Investieren, wie geht das in der Praxis?

Im Rahmen der Reihe zum Internationalen Frauentag spricht Berenice Brügel über Gendergerechtigkeit in der Finanzindustrie und diskutiert den Fachbegriff „Gender Lens Investing“ als neuen Trend am Kapitalmarkt. Frau Brügel ist Senior Analystin im Nachhaltigkeitsresearch bei der GLS Investments.

International Women’s Day - Was Du nicht beziffern kannst, gibt es nicht!

Wir haben das Jahr 2022, und Frauen sind immer noch benachteiligt. Nicht nur in fernen Ländern, sondern leider auch hierzulande. Am Internationalen Frauentag wird kurz der Fokus auf das Genderthema geworfen – „ach ja, das gibt’s ja auch!“ – und danach geht es wieder wie gewohnt weiter.

Mit dem Netzwerk Fondsfrauen, so Anke Dembowski, Gründungsmitglied und Co-Geschäftsführerin des Netzwerks „Fondsfrauen“, wollen wir die Gleichstellung von Frauen in der Finanzindustrie fördern. Dabei klagen wir nicht an. In den seltensten Fällen ist es nämlich so, dass Männer Frauen absichtlich benachteiligen. Es passiert einfach. Der Grund? Vermutlich ist es eine Mischung aus Vielem: Kulturelle Prägung, Erziehung, Gedankenlosigkeit, vielleicht sogar nett-gemeinte Schonung von Frauen.

Kulturelle Prägung, Erziehung, Gedankenlosigkeit

Weil aber die Benachteiligung sozusagen auf samtenen Pfoten daherkommt und in den seltensten Fällen mit böser Absicht geschieht, ist sie vielen kaum bewusst. Daher brauchen wir Zahlen, die unsere Kritik belegen. Die Sache ist ja die: Wenn Du heutzutage keine Statistik vorweisen kannst, die beispielsweise die Benachteiligung von Frauen dokumentiert, giltst Du als weinerlich oder ewig gestrige Mecker-Tante. In der Finanzbranche stehen Zahlen ganz besonders im Fokus – was Du nicht beziffern kannst, gibt es schlicht nicht! Davon werden auch die Dame aus dem Bereich der Impact-Messung und dem Risikomanagement, die heute hier ebenfalls zu Wort kommen, berichten können.

Wir müssen also Zahlen, Daten, Fakten bringen, um unsere Themen transportieren zu können. Aus diesem Grund erstellen wir Fondsfrauen regelmäßig Studien – die letzte zusammen mit KPMG Deutschland und der Uni Mannheim - um die Ungleichheit zahlenmäßig belegen zu können. Hier ein paar Ergebnisse, die zum Internationalen Frauentag nachdenklich stimmen:


 Die Studien und Beiträge:

  1. Studie der Fondsfrauen und von KPMG zu Gender-Diversity - Fondsfrauen
  2. 14,7% Frauen-Quote in der Geschäftsleitung der BVI-Gesellschaften - Fondsfrauen
  3. Gender-Diversity: Leichte Verbesserungen. Forderungskatalog der Fondsfrauen - Fondsfrauen

  •  Der Anteil an weiblichen Bewerberinnen in der deutschen Fondsbranche liegt mit 26% deutlich unter dem der männlichen Bewerber. Das zeigt, dass weibliche Arbeitnehmerinnen die Asset Management Branche offenbar nicht häufig genug als potenzielle Arbeitgeber in Betracht ziehen.
  • Der Frauen-Anteil an den Berufsanfänger*innen ist mit 42% überproportional hoch (gegenüber 26% Bewerberinnen) und verdeutlicht, dass sich die Unternehmen häufiger am Pool der weiblichen Bewerber bedienen. Offenbar sind die Bewerberinnen gut ausgebildet und kompetent – sonst würden sie nicht eingestellt.
  • Der Anteil weiblicher Mitarbeiterinnen insgesamt ist seit 2015 leicht von 41% auf 38% gesunken.
  • Der Frauenanteil in der Geschäftsführung ist hingegen von 12% (2015) auf 13% im Geschäftsjahr 2020 gestiegen. Bei der Anzahl von Frauen in der Geschäftsführung ist also noch Luft nach oben.
  • Deutlicher Anstieg des Anteils von Frauen im Executive Committee. Hier befanden sich 2015 nur 8% Frauen, und mittlerweile ist der Anteil deutlich auf 17% im Geschäftsjahr 2020 gestiegen. Das ist eine gute Entwicklung, zeigt sie doch, dass Frauen dort wo funktionsbezogen gearbeitet wird, kompetent sind und von den Unternehmen gern eingesetzt werden.
  • Viele Frauen sind in den sogenannten „Pink Ghettos“ zu finden: In den Personalabteilungen arbeiten 81% Frauen, in Compliance sind es 67%, und im Marketing 57%. Dahingegen finden nur 21% Frauen ihren Weg ins Portfoliomanagement, 22% in den IT Bereich und 25% in den Vertriebs-Außendienst. Die Ausprägung der „Pink Ghettos“ ist rückläufig - 2015 war sie deutlich höher.
  • Bei den variablen Jahresvergütungen gibt es deutliche Unterschiede zwischen den männlichen und weiblichen Beschäftigten innerhalb eines Unternehmens. Auf der 2. Führungsebene lag der Unterschied bei knapp 70%, und in der 3. Ebene bei knapp 60%. Dies ist ein Hinweis darauf, dass Frauen ihre Boni weniger stark verhandeln als Männer.

Mit solchen Zahlen können wir zu den Unternehmen gehen, um etwas zu ändern. Leider wird das ein langer Weg sein, denn kulturelle Verständnisse können wir nicht hopplahopp ändern. Aber wir müssen dran bleiben und die Themen immer wieder ansprechen. Sonst wird sich nichts tun!

Wir glauben, dass es Frauen bei der Verfolgung ihrer Karriere hilft, wenn wir sie dazu inspirieren, anspruchsvolle Positionen anzustreben, und sie darin unterstützen, ihre Ziele zu erreichen; sei es durch Netzwerk-Möglichkeiten, durch Zahlen & Fakten, die wir ihnen an die Hand geben, oder durch tolle weibliche Vorbilder, die wir zeigen.

Und auch wir Frauen selbst werden durch unsere Erziehung und Kultur geprägt. Wir müssen auch uns selbst immer wieder wachrütteln, dass wir nachfragen, dass wir laut sind, dass wir uns gut vernetzen und gegenseitig unterstützen.

Autorin: Anke Dembowski, Gründungsmitglied und Co-Geschäftsführerin des Netzwerks „Fondsfrauen“.


Dieser Beitrag ist Teil des altii-Spezial zum Internationalen Frauentag. / This post is part of the altii special International Women's Day.


International Women’s Day – Eine diverse Arbeitswelt hat nur Vorteile

Im Rahmen der Reihe zum Internationalen Frauentag spricht Lydia Reich über den relativ hohen Anteil bei der Raiffeisen Capital Management in Wien. Diversität will gelebt werden. Frau Reich ist Senior Fonds Managerin und verantwortlich für den Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Europa-Aktien Fonds. Sie ist diplomierte Certified Portfolio Managerin.

Gender Lens Investing — Chancen und Herausforderungen

Die GLS Investments möchte die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft mitgestalten. In dem ganzheitlichen und integrierten Auswahlprozess ihrer Investitionen spielen soziale Aspekte eine wichtige Rolle. Das zeigt sich auch beim Thema Diversität und Gendergerechtigkeit, das im Asset Management zunehmend an Bedeutung gewinnt.