Digital Investing and Crypto

Smart Glasses als zweites Gehirn: Was der Markthochlauf für Investoren und Finanzhäuser bedeutet

Dis­play-Bril­len wie die Me­ta Ray-Ban Dis­play kom­men nach Deutsch­land, der Ab­satz von KI-Bril­len hat sich mehr als ver­dop­pelt. Für In­ves­to­ren kon­zen­triert sich der Markt auf we­ni­ge An­bie­ter, für Fi­nanz­häu­ser wird die Bril­le zur Go­ver­nance-Fra­ge: Was zeigt sie an, was zeich­net sie auf, und wie passt sie zu MiFID II?

Iran-Sanktionen: Was hinter Washingtons Krypto-Milliarde steckt

US-Fi­nanz­mi­nis­ter Bes­sent will ira­ni­sche Kryp­to-As­sets im Wert von ei­ner Mil­li­ar­de Dol­lar be­schlag­nah­men. Be­legt ist die Sum­me nicht, die Rich­tung schon: Wa­shing­ton be­zieht di­gi­ta­le As­sets sys­te­ma­tisch in sei­ne Iran-Sank­ti­o­nen ein. Ein Se­nats­be­richt rückt Tethers USDT ins Zen­trum, mit Fol­gen für die Ge­gen­par­tei­prü­fung.

Krypto-Steuern 2027: Frankreich nimmt Stablecoins ins Visier, Deutschland die Haltefrist

Frank­reich will den Tausch von Kryp­to­wer­ten in Stable­coins ab 2027 be­steu­ern, Deutsch­land die ein­jäh­ri­ge Hal­te­frist für neu er­wor­be­ne Kryp­to­wer­te ab­schaf­fen. Bei­de Vor­ha­ben sind noch nicht be­schlos­sen, rü­cken Kryp­to steu­er­lich aber nä­her an das Wert­pa­pier. Was das für Platt­for­men, Ver­wah­rer und Ver­mö­gens­ver­wal­ter be­deu­tet.

Krypto-Steuerdaten: Deutschland öffnet den automatischen Austausch für Drittstaaten

Der Deut­sche Bun­des­tag hat dem au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von Krypto-Steu­er­da­ten mit Dritt­staa­ten zu­ge­stimmt, der ab Sep­tem­ber 2027 beginnt. Das CARF MCAA-Gesetz er­mög­licht glo­ba­len Da­te­n­aus­tausch und schließt eine Lücke für Staaten au­ßer­halb der EU (CARF MCAA).

Krypto-Steuerreform: Der Steuerabzug ab 2028 wird zur Umsetzungsfrage für Banken und Plattformen

Ab 2027 sol­len Ge­win­ne aus Bit­coin und Ether oh­ne Hal­te­frist mit 25 Pro­zent be­steu­ert wer­den. Für Ban­ken und Kryp­to­dienst­leis­ter liegt die grö­ße­re Auf­ga­be im Steu­er­ab­zug ab 2028. Die Ver­bän­de­an­hö­rung zeigt of­fe­ne Da­ten­fra­gen, Kri­tik an der 50-Pro­zent-Pau­scha­le und Zwei­fel, ob der Zeit­plan zu hal­ten ist.

Krypto-Steuerreform: Der Steuerabzug ab 2028 wird zur Umsetzungsfrage für Banken und Plattformen

Ab 2027 sol­len Ge­win­ne aus Bit­coin und Ether oh­ne Hal­te­frist mit 25 Pro­zent be­steu­ert wer­den. Für Ban­ken und Kryp­to­dienst­leis­ter liegt die grö­ße­re Auf­ga­be im Steu­er­ab­zug ab 2028. Die Ver­bän­de­an­hö­rung zeigt of­fe­ne Da­ten­fra­gen, Kri­tik an der 50-Pro­zent-Pau­scha­le und Zwei­fel, ob der Zeit­plan zu hal­ten ist.

KI-Index 2026: Vorne liegt, wer den Ertrag seiner KI belegen kann

Der Evi­dent AI In­dex 2026 be­stä­tigt JPMorganChase, Ca­pi­tal One und RBC an der Spit­ze. Wich­ti­ger ist die Ver­schie­bung da­hin­ter: Vor­ne liegt zu­neh­mend, wer den Er­trag sei­ner KI be­le­gen kann, doch nur zwölf von 50 Ban­ken be­zif­fern ihn. Deut­sche In­sti­tu­te lie­gen weit hin­ten, und Re­chen­leis­tung wird zur neu­en Kos­ten­fra­ge.

Bestandsschutz ist keine Zulassung: BaFin verweigert der Bitcoin.de-Betreiberin die MiCA-Erlaubnis

Die Ba­Fin hat der fu­tu­rum bank, Be­trei­be­rin von Bit­coin.­de, die Zu­las­sung als Kryp­to­w­er­te­-­Dienst­leis­ter nach Mi­CA ver­wei­gert. Der Fall zeigt, wie we­nig ei­ne lang­jäh­ri­ge KWG­-­Er­laub­nis im Über­g­ang zum eu­ro­pä­i­schen Re­gime si­chert, und wirft für in­sti­tu­ti­o­nel­le Ge­gen­par­tei­en Fra­gen nach Li­zenz­sta­tus und Ver­wahr­ket­ten auf.

Bitcoin verlässt die Börsen: Was der stärkste Tagesabfluss seit sieben Monaten aussagt und was nicht

Am 5. Ok­to­ber ver­lie­ßen laut San­ti­ment net­to gut 24.000 Bit­coin die Kryp­to­-­Bör­sen, so viel wie seit sie­ben Mo­na­ten nicht. Was der Ab­fluss über Ver­wah­rung und han­del­ba­re Li­qui­di­tät aus­sagt, war­um Da­te­n­an­bie­ter stark von­ein­an­der ab­wei­chen und was Ent­schei­der dar­aus ab­lei­ten kön­nen.

Solana DvP verkürzt die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere auf Sekunden

Die So­la­na Foun­da­tion hat mit So­la­na DvP einen of­fe­nen, au­di­tier­ten Stan­dard für die Lie­fe­rung ge­gen Zah­lung to­ke­ni­sier­ter Wert­pa­pie­re vor­ge­stellt, J.P. Mor­gan brach­te Sett­le­ment-Er­fah­rung ein. Ato­ma­re Ab­wick­lung be­sei­tigt das Er­fül­lungs­ri­si­ko. Of­fen blei­ben Geld­sei­te, Li­qui­di­täts­be­darf und recht­li­che Fi­na­li­tät.

Tokenisierte Einlagen erreichen das Corporate Treasury

ANZ nutzte erst­mals to­ke­ni­sier­te Ein­la­gen im Tre­a­su­ry-Ge­schäft von BHP via Swifts Block­chain-Ledger. Die Trans­ak­ti­on war für den Kunden un­sicht­bar und zeigt, wie to­ke­ni­sier­tes Geld in be­ste­hen­den Sys­te­men in­te­griert werden kann. Swift agiert als Or­che­s­trie­rungs­schicht zwi­schen Banken (ANZ, Citi).

MiCA im Vollzug, tokenisierte US-Aktien rund um die Uhr: Was Banken und Asset Manager auseinanderhalten müssen

Seit Ju­li gilt Mi­CA oh­ne Über­g­angs­fris­ten, und die ES­MA rückt die Auf­sicht in den Mit­tel­punkt. Zeit­gleich will das Joint Ven­ture von OKX und ICE to­ke­ni­sier­te US­-­Ak­ti­en rund um die Uhr han­deln. Bei­de Ent­wick­lun­gen lau­fen un­ter ver­schie­de­nen Re­gi­men. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger fol­gen dar­aus un­terschiedliche Fra­gen.

Sieben von zehn Vermögenden sind längst dabei

CoinS­ha­res' Afflu­ent In­ves­tor Crypto Report 2026 zeigt, dass 70% der ver­mö­gen­den Anleger in Deut­sch­land, Ös­ter­reich und Schweiz di­gi­ta­le Assets be­sit­zen, jedoch pro­fes­si­o­nel­le Be­treu­ung oft fehlt. Die Studie be­frag­te 2.230 Anleger mit min­des­tens 500.000 US-Dollar Ver­mö­gen in sieben Märkten. Deut­sche Anleger sind ri­si­ko­be­reit und ver­trau­en...

Bei XRP laufen Stimmung und Kapital auseinander

Bei XRP fällt die Stim­mung in so­zia­len Me­di­en auf ein Mehr­mo­nats­tief, wäh­rend US-Spot-ETFs Zu­flüs­se ver­zeich­nen und Evernorth als größ­te XRP-Trea­su­ry an die Nas­daq geht. altii ord­net ein, wel­che Zu­gän­ge in­sti­tu­tio­nel­les Ka­pi­tal nutzt, was da­ge­gen spricht und war­um In­fra­struk­tur- und To­ken­the­se ge­trennt zu be­wer­ten sind.

Krypto-Kriminalität: Was die Zahlen zeigen und wo die Blockchain Täter verrät

Il­le­ga­le Kryp­to-Adres­sen er­hiel­ten 2025 über 150 Mil­li­ar­den US-Dol­lar, so viel wie nie. Trei­ber sind vor al­lem Staa­ten, die Sank­ti­o­nen um­ge­hen. Der An­teil am Ge­samt­vo­lu­men liegt den­noch bei rund ei­nem Pro­zent. Öf­fent­li­che Led­ger sind für Tä­ter ein schlech­tes Ver­steck: Die Spur reißt meist erst beim Um­tausch in Fi­at-Geld ab.

Vom Hash zur GPU: Wie Bitcoin-Miner zu KI-Infrastrukturanbietern werden

Bit­coin­-­Mi­ner wan­deln sich zu KI­-­In­fra­s­truk­tur­be­trei­bern. Ent­schei­dend sind we­ni­ger Hal­len und Rech­ner als ge­si­cher­te Stro­man­sch­lüs­se, Ka­pi­tal und lang­fris­ti­ge Ver­trä­ge. Für In­ves­to­ren rü­cken Ge­gen­par­tei­ri­si­ken, Fi­nan­zie­rung und Um­set­zung in den Fo­kus.

Pontes: Der Weg zum tokenisierten Zentralbankgeld führt über die Verwahrstelle

Pontes: Der Weg zum to­ke­ni­sier­ten Zen­tral­bank­geld führt über die Ver­wahr­stel­le Seit dem 21. Sep­tem­ber können Trans­ak­ti­o­nen mit to­ke­ni­sier­ten Wert­pa­pie­ren im Eu­roraum in Zen­tral­bank­geld ab­ge­wi­ckelt werden, und die EZB will selbst in to­ke­ni­sier­te An­lei­hen in­ves­tie­ren. Für De­pot­ban­ken er­öff­net Pontes neue Chancen.

Smart Glasses als zweites Gehirn: Was der Markthochlauf für Investoren und Finanzhäuser bedeutet

Dis­play-Bril­len wie die Me­ta Ray-Ban Dis­play kom­men nach Deutsch­land, der Ab­satz von KI-Bril­len hat sich mehr als ver­dop­pelt. Für In­ves­to­ren kon­zen­triert sich der Markt auf we­ni­ge An­bie­ter, für Fi­nanz­häu­ser wird die Bril­le zur Go­ver­nance-Fra­ge: Was zeigt sie an, was zeich­net sie auf, und wie passt sie zu MiFID II?

Iran-Sanktionen: Was hinter Washingtons Krypto-Milliarde steckt

US-Fi­nanz­mi­nis­ter Bes­sent will ira­ni­sche Kryp­to-As­sets im Wert von ei­ner Mil­li­ar­de Dol­lar be­schlag­nah­men. Be­legt ist die Sum­me nicht, die Rich­tung schon: Wa­shing­ton be­zieht di­gi­ta­le As­sets sys­te­ma­tisch in sei­ne Iran-Sank­ti­o­nen ein. Ein Se­nats­be­richt rückt Tethers USDT ins Zen­trum, mit Fol­gen für die Ge­gen­par­tei­prü­fung.

Krypto-Steuern 2027: Frankreich nimmt Stablecoins ins Visier, Deutschland die Haltefrist

Frank­reich will den Tausch von Kryp­to­wer­ten in Stable­coins ab 2027 be­steu­ern, Deutsch­land die ein­jäh­ri­ge Hal­te­frist für neu er­wor­be­ne Kryp­to­wer­te ab­schaf­fen. Bei­de Vor­ha­ben sind noch nicht be­schlos­sen, rü­cken Kryp­to steu­er­lich aber nä­her an das Wert­pa­pier. Was das für Platt­for­men, Ver­wah­rer und Ver­mö­gens­ver­wal­ter be­deu­tet.

Krypto-Steuerdaten: Deutschland öffnet den automatischen Austausch für Drittstaaten

Der Deut­sche Bun­des­tag hat dem au­to­ma­ti­schen Aus­tausch von Krypto-Steu­er­da­ten mit Dritt­staa­ten zu­ge­stimmt, der ab Sep­tem­ber 2027 beginnt. Das CARF MCAA-Gesetz er­mög­licht glo­ba­len Da­te­n­aus­tausch und schließt eine Lücke für Staaten au­ßer­halb der EU (CARF MCAA).

Krypto-Steuerreform: Der Steuerabzug ab 2028 wird zur Umsetzungsfrage für Banken und Plattformen

Ab 2027 sol­len Ge­win­ne aus Bit­coin und Ether oh­ne Hal­te­frist mit 25 Pro­zent be­steu­ert wer­den. Für Ban­ken und Kryp­to­dienst­leis­ter liegt die grö­ße­re Auf­ga­be im Steu­er­ab­zug ab 2028. Die Ver­bän­de­an­hö­rung zeigt of­fe­ne Da­ten­fra­gen, Kri­tik an der 50-Pro­zent-Pau­scha­le und Zwei­fel, ob der Zeit­plan zu hal­ten ist.

KI-Index 2026: Vorne liegt, wer den Ertrag seiner KI belegen kann

Der Evi­dent AI In­dex 2026 be­stä­tigt JPMorganChase, Ca­pi­tal One und RBC an der Spit­ze. Wich­ti­ger ist die Ver­schie­bung da­hin­ter: Vor­ne liegt zu­neh­mend, wer den Er­trag sei­ner KI be­le­gen kann, doch nur zwölf von 50 Ban­ken be­zif­fern ihn. Deut­sche In­sti­tu­te lie­gen weit hin­ten, und Re­chen­leis­tung wird zur neu­en Kos­ten­fra­ge.

KI-Boom bietet Chancen und verborgene Klumpenrisiken im Technologiesektor

Der an­hal­ten­de Auf­schwung bei Tech-Aktien bie­tet at­trak­ti­ve Chan­cen, birgt je­doch auch wirt­schaft­li­che Ab­hän­gig­kei­ten und Ri­si­ken in­ner­halb der KI-Wertschöpfungskette. Ei­ne dif­fe­ren­zier­te Di­ver­si­fi­ka­ti­on ist ent­schei­dend.

Bestandsschutz ist keine Zulassung: BaFin verweigert der Bitcoin.de-Betreiberin die MiCA-Erlaubnis

Die Ba­Fin hat der fu­tu­rum bank, Be­trei­be­rin von Bit­coin.­de, die Zu­las­sung als Kryp­to­w­er­te­-­Dienst­leis­ter nach Mi­CA ver­wei­gert. Der Fall zeigt, wie we­nig ei­ne lang­jäh­ri­ge KWG­-­Er­laub­nis im Über­g­ang zum eu­ro­pä­i­schen Re­gime si­chert, und wirft für in­sti­tu­ti­o­nel­le Ge­gen­par­tei­en Fra­gen nach Li­zenz­sta­tus und Ver­wahr­ket­ten auf.

Deutsche ETF-Anleger setzen verstärkt auf globale Standardindizes

Ei­ne ak­tu­el­le Ana­ly­se zeigt, dass deut­sche An­le­ger ihr ETF-Vermögen vor­wie­gend auf we­ni­ge glo­ba­le Stan­dardin­di­zes kon­zen­trie­ren, ins­be­son­de­re auf den MS­CI World, der fast ein Drit­tel des Aktien-ETF-Volumens aus­macht.

BNY erweitert Digital Asset Custody-Plattform in Europa gemäß MiCA-Verordnung

BNY baut sei­ne re­gu­lier­te Di­gi­tal As­set Custody-Plattform für aus­ge­wähl­te In­sti­tu­te in der EU aus und bie­tet Verwahr-, Verwaltungs- und Trans­fer­dienst­leis­tun­gen für Kryp­to­w­er­te an. Dies stärkt die in­sti­tu­ti­o­nel­le In­fra­s­truk­tur für di­gi­ta­les Geld und to­ke­ni­sier­te Ver­mö­gens­wer­te.

Bitcoin verlässt die Börsen: Was der stärkste Tagesabfluss seit sieben Monaten aussagt und was nicht

Am 5. Ok­to­ber ver­lie­ßen laut San­ti­ment net­to gut 24.000 Bit­coin die Kryp­to­-­Bör­sen, so viel wie seit sie­ben Mo­na­ten nicht. Was der Ab­fluss über Ver­wah­rung und han­del­ba­re Li­qui­di­tät aus­sagt, war­um Da­te­n­an­bie­ter stark von­ein­an­der ab­wei­chen und was Ent­schei­der dar­aus ab­lei­ten kön­nen.

T. Rowe Price startet mit zwei aktiven ETFs am deutschen Markt

T. Ro­we Price führt zwei ak­ti­ve UCITS-ETFs auf dem deut­schen Markt ein, die auf Xe­tra ge­han­delt wer­den. Die ETFs bie­ten in­sti­tu­ti­o­nel­len An­le­gern Zu­gang zu be­währ­ten, re­se­a­r­ch­ge­stütz­ten In­vest­ment­stra­te­gi­en mit kos­ten­frei­er Ver­wal­tung im ers­ten Jahr.

Solana DvP verkürzt die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere auf Sekunden

Die So­la­na Foun­da­tion hat mit So­la­na DvP einen of­fe­nen, au­di­tier­ten Stan­dard für die Lie­fe­rung ge­gen Zah­lung to­ke­ni­sier­ter Wert­pa­pie­re vor­ge­stellt, J.P. Mor­gan brach­te Sett­le­ment-Er­fah­rung ein. Ato­ma­re Ab­wick­lung be­sei­tigt das Er­fül­lungs­ri­si­ko. Of­fen blei­ben Geld­sei­te, Li­qui­di­täts­be­darf und recht­li­che Fi­na­li­tät.

Tokenisierte Einlagen erreichen das Corporate Treasury

ANZ nutzte erst­mals to­ke­ni­sier­te Ein­la­gen im Tre­a­su­ry-Ge­schäft von BHP via Swifts Block­chain-Ledger. Die Trans­ak­ti­on war für den Kunden un­sicht­bar und zeigt, wie to­ke­ni­sier­tes Geld in be­ste­hen­den Sys­te­men in­te­griert werden kann. Swift agiert als Or­che­s­trie­rungs­schicht zwi­schen Banken (ANZ, Citi).