Peking will den Export von 23 KI-Technologien, darunter große Modelle und Agenten, künftig verbieten oder genehmigen lassen. Bereits veröffentlichte Open-Weight-Modelle und die Nutzung per API bleiben frei. Für Investoren zählt vor allem die neue Registrierungspflicht bei Kontrollwechseln in chinesischen KI-Firmen.
Eine südkoreanische Zeitungskolumne erwartet für 2029 ein Überangebot an Speicherchips, zugleich gewinnt der chinesische Hersteller CXMT Marktanteile. Die Aktien von Samsung und SK Hynix gaben deutlich nach. Für Investoren in KI-Infrastruktur rückt damit die Frage in den Vordergrund, wie lange der Speicherzyklus noch trägt.
Die EZB bleibt wegen des Energiepreisschubs auf Straffungskurs und warnt zugleich vor Liquiditätsrisiken in semi-liquiden Private-Markets-Fonds. Christine Lagardes IMFC-Statement zeigt außerdem, wie die neue DLT-Plattform Pontes und der geplante digitale Euro das Settlement tokenisierter Anlagen in Europa prägen sollen.
US-Banken verdienen prächtig am Aktienhandel, doch im Anleihegeschäft brechen die Erträge ein. Volker Schilling von Greiff erklärt, warum Aktienvolatilität Milliarden bringt, Zinsvolatilität aber Milliarden kostet, und weshalb Banken zwar hohe, aber keine steigenden Zinsen lieben.
Der Fonds Analyst zeigt: In der Welt der institutionellen Anlagestrategien gibt es selten Fonds, die so schwer einzuordnen sind wie der LOYS Philosophie Bruns. Dieser Mischfonds mit weitreichenden Anlagefreiheiten defiyiert sich bewusst nicht durch starre Kategorisierungen.
Der Fonds Analyst zeigt: In der Welt der institutionellen Anlagestrategien gibt es selten Fonds, die so schwer einzuordnen sind wie der LOYS Philosophie Bruns. Dieser Mischfonds mit weitreichenden Anlagefreiheiten defiyiert sich bewusst nicht durch starre Kategorisierungen.
Der Fonds Analyst zeigt: Long/Short-Strategien erweitern das Instrumentarium eines Fondsmanagers erheblich. Sie ermöglichen nicht nur die Nutzung direktionaler Marktrichtungen, sondern auch die Ausnutzung relativer Bewertungsunterschiede. Diese Strategien bieten zusätzliche Renditequellen und erhöhen zugleich die Komplexität.
Die Fair Finance Week von GLS Bank, Invest in Visions und Oikocredit diskutiert vom 27. bis 29. Oktober in Frankfurt, wie Klimaschutz sozial tragfähig finanziert werden kann. Im Fokus: Lastenverteilung, Stadtentwicklung und globale Solarfinanzierung. altii begleitet die Reihe als Medienpartner.
Seit dem Börsengang von Unitree hat der Kapitalmarkt erstmals einen Preis für humanoide Robotik. Acht Wochen später notiert die Aktie rund 60 Prozent unter dem Höchststand, und die Aufsicht bremst weitere Listings. Was Umsatzqualität, Marktdaten und Pilotprojekte über die Einsatzreife verraten.
Display-Brillen wie die Meta Ray-Ban Display kommen nach Deutschland, der Absatz von KI-Brillen hat sich mehr als verdoppelt. Für Investoren konzentriert sich der Markt auf wenige Anbieter, für Finanzhäuser wird die Brille zur Governance-Frage: Was zeigt sie an, was zeichnet sie auf, und wie passt sie zu MiFID II?
FondsSinn Live feiert erfolgreiche Premiere in Frankfurt: Wantanie Rose präsentierte ein innovatives Format, das acht Portfoliomanager interaktiv vorstellte. Rapper Toba Borke fasste Strategien in Reime. AXIA Asset Managements Prof. Dr. Jan Viebig gewann. Mehr als 100 Gäste besuchten die Veranstaltung im Deutsche Bank Park.
Der Fonds Analyst zeigt: In einer Welt volatiler Märkte und komplexer globaler Zusammenhänge suchen institutionelle Anleger nach Lösungen, die sowohl Renditechancen nutzen als auch Verlustrisiken. Der MainSky Macro Allocation Fund bietet eine Antwort auf diese Herausforderung.
Volker Schilling, Vorstand von Greiff Capital, sieht Frankreich in einem finanzpolitischen Trilemma: Sozialstaat, Verteidigung und das Vertrauen der Anleihemärkte lassen sich nicht zugleich finanzieren. Der French Spread steht so hoch wie seit der Eurokrise nicht mehr, auf die EZB sollte Paris nicht setzen.
Am 8. Oktober 2026 wurden im Frankfurter Jügelhaus die Boutiquen Awards zum sechsten Mal vergeben. Über 200 Gäste aus der Fondsbranche feierten die Auszeichnung von Fonds, Gesellschaften und Persönlichkeiten unabhängiger Asset Manager in zehn Kategorien.
FUNDamental Magazin stellt Hoerner Bank vor: Reiner Riecker & Michael Geiß präsentieren zwei Strategiefonds für verschiedene Anleger. Substanz Plus (4-5% Rendite) ist konservativ, Rendite Global Plus (5-7%) wachstumsorientiert.
Der Fonds Analyst zeigt: In einer Welt voller Unsicherheiten und schneller wechselnder Marktbedingungen ist eine verlässliche Prognose oft schwer zu treffen. Der Vivace Multi-Strategy I A setzt daher bewusst auf eine andere Herangehensweise: Statt zukünftige Entwicklungen vorherzusagen, reagiert der Fonds systematisch auf.
Oberbanscheidt & Cie. hat das Volumen des Dividendenfonds 2026 auf über 80 Mio. Euro gesteigert. Andre Koppers erläutert neue Schwerpunkte bei Schifffahrt und Energie, breitere Risikostreuung und warum der Fonds Technologie- und KI-Werte bewusst meidet.
Prime Capital AG erweitert sein Business Development Team durch die Einstellung von Markus Schuwerack als Head of Business Development. Er wird die Vertriebsstrategien und das institutionelle Kundengeschäft ausbauen sowie neue Geschäftspotenziale identifizieren.
Die US-Zwischenwahlen könnten erhebliche Auswirkungen auf den US-Dollar haben. Insbesondere birgt ein Patt zwischen den Parteien das größte Risiko für eine Abwertung des Dollars, was internationale Finanzmärkte beeinflussen kann.
Der Marktausblick für das vierte Quartal 2026 bleibt herausfordernd. Trotz Inflations- und geopolitischen Risiken bieten robuste US-Wirtschaft und KI-Investitionen Chancen, während in Europa strukturelle Herausforderungen und steigender Finanzierungsbedarf bestehen.
Die FOCAM AG wurde im Capital-Test 2026 erneut als eine der besten Fondsboutiquen Deutschlands mit der Höchstbewertung von 76,3 Punkten und fünf Sternen ausgezeichnet. Die Bewertung bestätigt die Kontinuität und Qualität des Fondsmanagements.
Die Hamburger HAC VermögensManagement AG beteiligt sich mit 28,8 Prozent an der Freiburger Greiff capital management AG. Ziel ist eine strategische Partnerschaft zur Nutzung von Synergien im Fondsmanagement und Vertrieb für Privat- und institutionelle Kunden.
Die Corporate-Governance-Reformen in Japan führten zu Aktienrückkäufen, höheren Dividenden und Abbau von Cross-Shareholdings. Dennoch bleibt die Ertragskraft führender Unternehmen hinter internationalen Wettbewerbern zurück, was neuen Investitionen und strategischem Wachstum bedarf.
Das dritte Quartal 2026 war von geopolitisch bedingten Energiepreiserhöhungen und restriktiver Geldpolitik geprägt. Trotz robuster Konjunktur reagieren Aktien und Anleihen unterschiedlich. Für Q4 wird ein anspruchsvolles Umfeld mit erhöhter Volatilität erwartet.
Peking will den Export von 23 KI-Technologien, darunter große Modelle und Agenten, künftig verbieten oder genehmigen lassen. Bereits veröffentlichte Open-Weight-Modelle und die Nutzung per API bleiben frei. Für Investoren zählt vor allem die neue Registrierungspflicht bei Kontrollwechseln in chinesischen KI-Firmen.
Eine südkoreanische Zeitungskolumne erwartet für 2029 ein Überangebot an Speicherchips, zugleich gewinnt der chinesische Hersteller CXMT Marktanteile. Die Aktien von Samsung und SK Hynix gaben deutlich nach. Für Investoren in KI-Infrastruktur rückt damit die Frage in den Vordergrund, wie lange der Speicherzyklus noch trägt.
Die EZB bleibt wegen des Energiepreisschubs auf Straffungskurs und warnt zugleich vor Liquiditätsrisiken in semi-liquiden Private-Markets-Fonds. Christine Lagardes IMFC-Statement zeigt außerdem, wie die neue DLT-Plattform Pontes und der geplante digitale Euro das Settlement tokenisierter Anlagen in Europa prägen sollen.
Aktienmärkte stützen sich auf robustes Gewinnwachstum, während Anleihen höhere Renditen aufgrund von Inflation und Kapitalbedarf fordern. Die Bewertungspuffer sind geschrumpft, was mehr Selektivität und Diversifikation bei Anlagen erforderlich macht.
Kolumbiens Wirtschaft zeigt Widerstandskraft, doch die fiskalische Lage verschlechtert sich strukturell. Hohe Defizite und steigende Staatsverschuldung erfordern eine nachhaltige Konsolidierungsstrategie, um die wirtschaftliche Stabilität langfristig zu sichern.
Banken bevorzugen ein hohes und stabiles Zinsniveau, welches kalkulierbar ist und Margen sichert. Schnelle Zinsanstiege verteuern Refinanzierung und belasten Anleiheportfolios, während Volatilität im Aktienhandel das Geschäft ankurbelt.
US-Banken verdienen prächtig am Aktienhandel, doch im Anleihegeschäft brechen die Erträge ein. Volker Schilling von Greiff erklärt, warum Aktienvolatilität Milliarden bringt, Zinsvolatilität aber Milliarden kostet, und weshalb Banken zwar hohe, aber keine steigenden Zinsen lieben.