Robert Sockin von PGIM sieht das größte Marktrisiko in einem möglichen Schuldenobergrenzen-Konflikt 2027 nach den US-Zwischenwahlen. Kurzfristig sind Fed-Politik und KI-Entwicklung entscheidender, erwartet er. Die Demokraten könnten knapp die Mehrheit gewinnen, was die Verhandlungen erschweren könnte.
Investoren nutzen Credit Default Swaps (CDS) zur Absicherung gegen Staatsausfälle, doch die Wahl der Währung spielt eine entscheidende Rolle. Während CDS auf europäische Staaten traditionell in USD gehandelt werden, gibt es auch Kontrakte in EUR.
Der Fonds Analyst zeigt: Mikrofinanz ist eine spannende Anlageklasse, die nicht nur finanzielle Renditen verspricht, sondern auch einen messbaren sozialen Impact erzeugt. In Entwicklung- und Schwellenländern ermöglicht sie wirtschaftlich aktiven Menschen Zugang zu Finanzdienstleistungen, die ihnen sonst verwehrt bleiben würden.
Der Fonds Analyst zeigt: Katastrophenanleihen, auch bekannt als Cat Bonds, folgen anderen Regeln als herkömmliche Anlageklassen. Während Aktien und Anleihen auf klassische Faktoren wie Unternehmensgewinne oder Zinsen reagieren, hängt die Rendite von Cat Bonds maßgeblich von natürlichen.
Pro BoutiquenFonds meldet für deutsche Fondsboutiquen im dritten Quartal 2026 Nettoabflüsse von 2,7 Mrd. Euro, vor allem aus Mischfonds. Aktienfonds sammeln dagegen erstmals in diesem Jahr Geld ein. Für Selektoren und Dachfondsmanager wird wichtig, ob Anleger ihre Allokation dauerhaft in Einzelbausteine zerlegen.
Pro BoutiquenFonds meldet für deutsche Fondsboutiquen im dritten Quartal 2026 Nettoabflüsse von 2,7 Mrd. Euro, vor allem aus Mischfonds. Aktienfonds sammeln dagegen erstmals in diesem Jahr Geld ein. Für Selektoren und Dachfondsmanager wird wichtig, ob Anleger ihre Allokation dauerhaft in Einzelbausteine zerlegen.
Die philippinische Zentralbank hat stärker gestrafft als erwartet und hält weitere Zinsschritte offen. Degroof Petercam Asset Management bevorzugt deshalb kurze Laufzeiten mit attraktiven laufenden Erträgen. Fiskalpolitik, schwacher Peso und das Duterte-Verfahren sprechen aus Sicht des Hauses noch gegen mehr Duration.
Der Kursrutsch bei Tech- und Halbleiteraktien nährt die Angst vor einer KI-Blase. LFDE-Stratege Enguerrand Artaz hält die Börsenbewertungen jedoch für vertretbar und verortet das eigentliche Risiko in der zirkulären Finanzierung von Rechenzentren. Für Investoren in Private Debt rückt damit das Kreditbuch in den Fokus.
CNBC bringt Anfang 2027 über einen Wiener Lizenznehmer eine deutschsprachige Wirtschaftsplattform an den Start. Gründer Rusmir Nefić hat in München Analysen, Live-Interviews und Councils für Entscheider angekündigt. Asset Manager sollten früh klären, wie die Plattform redaktionelle Inhalte und bezahlte Präsenz trennt.
Im zweiten MetaDiskurs von BayernLB Research trafen sich die Gäste als Avatare auf dem Mond. OHB-Vorständin Sabine von der Recke erklärte dort, warum Europa in der Raumfahrt stärker ist als sein Ruf und wo die Serienfertigung noch hakt. Für Kapitalgeber wird das All zur Infrastrukturfrage.
Die UBP hält die am Anleihemarkt eingepreisten US-Zinserhöhungen für übertrieben, weil die Kerninflation verhalten bleibt. Die Bank kombiniert daher solide Unternehmensanleihen mit mittleren Laufzeiten bei Staatstiteln. Offen ist, ob anhaltend hohe Energiepreise die Kernrate doch noch nach oben ziehen.
Greiff-Vorstand Volker Schilling hält den KI-Boom technologisch für überzeugend, die Kapitalrendite der Rechenzentren aber für offen. Er schlägt eine Kennzahl vor, die misst, was Kapitalgebern nach Strom, Chips und Abschreibungen bleibt. Für Investoren zählt, wer am Ausbau tatsächlich verdient.
Der Oberbanscheidt Global Flexibel UI hat zum dritten Mal in Folge den Boutiquen Award in der Kategorie Multi Asset ausgewogen gewonnen. Die Jury würdigt die Fähigkeit des Fonds, Chancen über Marktphasen hinweg zu nutzen und Risiken aktiv zu steuern.
Peking will den Export von 23 KI-Technologien, darunter große Modelle und Agenten, künftig verbieten oder genehmigen lassen. Bereits veröffentlichte Open-Weight-Modelle und die Nutzung per API bleiben frei. Für Investoren zählt vor allem die neue Registrierungspflicht bei Kontrollwechseln in chinesischen KI-Firmen.
Eine südkoreanische Zeitungskolumne erwartet für 2029 ein Überangebot an Speicherchips, zugleich gewinnt der chinesische Hersteller CXMT Marktanteile. Die Aktien von Samsung und SK Hynix gaben deutlich nach. Für Investoren in KI-Infrastruktur rückt damit die Frage in den Vordergrund, wie lange der Speicherzyklus noch trägt.
Die EZB bleibt wegen des Energiepreisschubs auf Straffungskurs und warnt zugleich vor Liquiditätsrisiken in semi-liquiden Private-Markets-Fonds. Christine Lagardes IMFC-Statement zeigt außerdem, wie die neue DLT-Plattform Pontes und der geplante digitale Euro das Settlement tokenisierter Anlagen in Europa prägen sollen.
US-Banken verdienen prächtig am Aktienhandel, doch im Anleihegeschäft brechen die Erträge ein. Volker Schilling von Greiff erklärt, warum Aktienvolatilität Milliarden bringt, Zinsvolatilität aber Milliarden kostet, und weshalb Banken zwar hohe, aber keine steigenden Zinsen lieben.
Robert Sockin von PGIM sieht das größte Marktrisiko in einem möglichen Schuldenobergrenzen-Konflikt 2027 nach den US-Zwischenwahlen. Kurzfristig sind Fed-Politik und KI-Entwicklung entscheidender, erwartet er. Die Demokraten könnten knapp die Mehrheit gewinnen, was die Verhandlungen erschweren könnte.
Die EZB steht im Fokus politischer Ereignisse mit wichtigen Wahlen 2027 in der Eurozone und der vorzeitigen Neubesetzung des EZB-Präsidiums. Die Leitzinsen bleiben unverändert, aber steigende Finanzierungskosten drücken die Konjunktur. Anleger sollten einen Eurowertverlust erwarten.
Während Industrieländer mit hoher Staatsverschuldung und Inflation kämpfen, verbessern viele Schwellenländer ihre geldpolitischen Rahmenbedingungen. Lokalwährungsanleihen aus Schwellenländern bieten bei entsprechender Risikobereitschaft attraktive Chancen durch laufende Erträge, mögliche Kursgewinne und Währungsentwicklung.
In der dritten Berichtswoche zeigen Microsoft, Alphabet und Amazon starkes Cloud-Wachstum. Gleichzeitig steigen Investitionen und langfristige Verpflichtungen, was Anleger vor neue Bewertungsherausforderungen stellt. Leitzinsen bleiben unverändert.
Die US-Zwischenwahlen selbst dürften die Finanzmärkte weniger stark beeinflussen als die folgenden politischen Entwicklungen, insbesondere der Konflikt um die Schuldenobergrenze 2027, welcher erhebliche Auswirkungen auf Anleihemärkte und Haushaltsdefizite haben könnte.
Bis 2050 werden fast 70 % der globalen Erwerbsbevölkerung in Schwellenländern leben. Diese müssen rund 42 Billionen US-Dollar in Infrastruktur investieren, was erhebliche Chancen für Wachstum, Dividenden und aktiv gemanagte Aktien eröffnet.
Im 4. Quartal zeigt China gemischte Wirtschaftssignale mit Schwäche im Immobilien- und Einzelhandelssektor, aber starken strategischen Exporten und technologiebezogenen Investitionen. Politische Maßnahmen zielen auf Investitionsförderung und Wachstum über 4,5 %.
Investoren nutzen Credit Default Swaps (CDS) zur Absicherung gegen Staatsausfälle, doch die Wahl der Währung spielt eine entscheidende Rolle. Während CDS auf europäische Staaten traditionell in USD gehandelt werden, gibt es auch Kontrakte in EUR.
Der Fonds Analyst zeigt: Mikrofinanz ist eine spannende Anlageklasse, die nicht nur finanzielle Renditen verspricht, sondern auch einen messbaren sozialen Impact erzeugt. In Entwicklung- und Schwellenländern ermöglicht sie wirtschaftlich aktiven Menschen Zugang zu Finanzdienstleistungen, die ihnen sonst verwehrt bleiben würden.
Die Auswirkungen der US-Zwischenwahlen werden oft überschätzt; für Anleger sind hingegen die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Federal Reserve von größerer Bedeutung, da diese direkten Einfluss auf die Märkte und Investmentstrategien haben.
Die US-Notenbank sieht derzeit keinen Bedarf für weitere Zinserhöhungen, hält aber eine vorsorgliche Anhebung im Dezember für möglich. US-Staatsanleihen gelten als attraktiv, während die Risikoprämien für Fremdfinanzierungen steigen.
Die US-Notenbank Fed belässt die Leitzinsen unverändert und gibt wenig Orientierung für die zukünftige Geldpolitik. Datenabhängigkeit und reduzierte Sitzungshäufigkeit könnten zu erhöhter Unsicherheit und größeren Marktschwankungen führen.
J O Hambro Capital Management bringt den JOHCM Emerging Markets Fund als UCITS-Fonds in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt. Der Fonds nutzt eine seit 2010 bewährte institutionelle Strategie für Schwellenländer-Aktien mit aktivem Ansatz und Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen.