M&G Real Estate investiert 205 Mio Euro in Deutschland

M&G Real Estate, der Immobilienfonds-Management-Arm von M&G Investments, hat 205 Millionen Euro in den Erwerb zweier Bürogebäude und eines Einkaufszentrums in Deutschland investiert:

  • Einkaufszentrum Luisenforum in der Kirchgasse in Wiesbaden – ein Einkaufs- und Bürokomplex mit 34.320 Quadratmetern Fläche, erworben für über 140 Millionen Euro. Das Objekt liegt in einer der besten Fußgängerzonenbereiche und hat einen gut diversifizierten Mietermix.
  • Ridlerstraße 55 in München – eine erst kürzlich modernisierte, 12.012 Quadratmeter große Bürofläche, erworben für 40 Millionen Euro und gelegen im etablierten Münchner Westend, mit insgesamt neun Mietern.
  • Mainzer Landstraße 61, Frankfurt – 6.246 Quadratmeter Bürofläche, erworben für 20,75 Millionen Euro und in Frankfurts Bankenviertel gelegen. Zu den Mietern gehören die State Bank of India, die Wirtschaftskanzlei Rittershaus sowie der Finanzdienstleister FIB Management.

David Jackson, Fondsmanager bei M&G Real Estate, erläutert das Investment: “Die europäischen Kernmärkte, und insbesondere Deutschland, erleben zurzeit eine steigende Mieternachfrage, was das Wachstum der Mieteinnahmen ankurbelt und die langfristigen Gewinnaussichten stützt. Für unsere pan-europäische Strategie bleiben daher Immobilien in den besten Lagen Deutschlands interessant.“

Im September 2016 hatten M&G Real Estate und die GWM Group einen Vertrag zum Erwerb des Market Central Da Vinci – Italiens größtes Einkaufszentrum in Rom – für 208 Millionen Euro unterzeichnet.

Im August hatte M&G Real Estate das Investment von rund 190 Millionen Euro in weitere Gewerbeimmobilien in Paris, Barcelona und Kopenhagen bekannt gegeben. Seit März 2015 hat M&G Real Estate im Rahmen seiner European Core Property Strategy etwa 1 Milliarde Euro investiert und Akquisitionen in Italien, Spanien, Dänemark, Deutschland, Portugal und Frankreich durchgeführt.

M&G Real Estate investiert seit mehr als 15 Jahren in europäische Gewerbeimmobilien und setzte seine knapp 2 Milliarden Euro umfassende europäische European Core Property Strategy im Jahr 2006 für Drittinvestoren auf. Die Strategie:

  • investiert direkt in die wesentlichen Immobilienmärkte Europas, um die langfristige Gesamtrendite für institutionelle Anleger zu optimieren, und
  • umfasst ein diversifiziertes europaweites Portfolio an Gewerbeimmobilien in erstklassiger Lage in elf europäischen Ländern und in den drei Bereichen Einzelhandel, Industrie und Bürogebäude.
  • Die beiden Fondsmanager David Jackson und Simon Ellis verfügen zusammen über 47 Jahre Erfahrung auf dem britischen und internationalen Markt mit gewerblichen Immobilien.
  • Für die Strategie bietet M&G Real Estate Leistungen zur Investitions- und Vermögensverwaltung an.

CACEIS gewinnt Verwahrstellenmandat der Bellevue Group im Vereinigten Koenigreich

Die unabhängige Schweizer Finanzboutique Bellevue Group hat CACEIS als Verwahrstellendienstleister für den BB Healthcare Trust plc beauftragt, welcher am 2. Dezember 2016 an der Londoner Börse eingeführt wurde. Der BB Healthcare Trust plc wurde als UK Investment Trust mit einem Startvolumen von 150 Millionen britischen Pfund lanciert. Für die Vermögensverwaltung ist die Bellevue Asset Management AG verantwortlich. Die Niederlassung von CACEIS im Vereinigten Königreich erbringt die erforderlichen Depotbank-Services.

André Rüegg, CEO von Bellevue Asset Management, erklärte: „Nach einem intensiven Auswahlprozess in enger Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat sind wir davon überzeugt, den idealen Service Provider für den BB Healthcare Trust plc gefunden zu haben. CACEIS verfügt über umfassende Depotbankerfahrung in Europa und ihre Niederlassung in London hat die Fähigkeit bewiesen, unsere speziellen Anforderungen bezüglich britischer Depotservices erfüllen zu können.“

Joe Saliba, Deputy CEO von CACEIS im Bereich Business Development, ergänzte: „Wir freuen uns, mit Bellevue einen weiteren Partner in der wachsenden Kundenliste unserer Depotbank im Vereinigten Königreich zu begrüßen. Auf Basis der anerkannten Depotbank-Expertise der CACEIS-Gruppe bieten wir diesen Service nunmehr der gesamten Asset-Management-Industrie im Vereinigten Königreich an. Nach dem erfolgreichen Start des Londoner Depotbankbetriebes freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Bellevue und auf die Festigung dieser neuen Geschäftsbeziehung.“

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,5 Billionen Assets under Custody und €1,6 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2016) http://www.caceis.com

Man GLG legt Innovation Equity Alternative Fonds auf

Man GLG gibt heute die Auflegung des Man GLG Innovation Equity Alternative Fonds bekannt. Portfoliomanager Priya Kodesswaran verfolgt eine globale Long-Short-Strategie, die in Unternehmen oder Sektoren investiert, die sich in einem tiefgreifenden Innovationsprozess befinden und besonders empfänglich für Wandel sind. Der Fonds ist unter anderem auch im UCITS-Format verfügbar.

Der neu aufgelegte und global ausgerichtete Man GLG Innovation Equity Fonds verfolgt eine Long-Short-Strategie. Unter der Leitung von Portfoliomanager Priya Kodeeswaran konzentriert sich der 450 Millionen US-Dollar schwere Fonds auf Unternehmen und Sektoren, die sich in einem Innovationsprozess befinden und besonders empfänglich für Wandel sind. In erster Linie handelt es sich hierbei um die Bereiche Konsumgüter, Technologie, Telekommunikation und Industrie. Unternehmen dieser Sektoren sind häufig fehlbewertet, da der Marktkonsens der tatsächlichen Entwicklung hinterherhinkt oder die möglichen Folgen von Verzerrungen am Markt nicht berücksichtigt. Gleichzeitig erlaubt die geringe Korrelation zwischen den Sektoren dem Fondsmanager ein breit gefächertes und risikooptimiertes Portfolio aufzubauen. Das Portfolio soll etwa 60 bis 70 liquide Aktientitel umfassen, mit überwiegend hoher Marktkapitalisierung. Der Fonds kann weltweit investieren, wobei der Schwerpunkt auf den Märkten Europa, Asien und den USA liegt. Darüber hinaus ist der Fonds in den institutionellen Rahmen und Risikomanagementinfrastruktur von Man GLG integriert.

Priya Kodeeswaran investiert seit über 20 Jahren in innovative Unternehmen. Diesen Ansatz konzipierte ursprünglich während seiner Tätigkeit als Partner bei Cheyne Capital (2004 bis 2009). Im Anschluss war er sechs Jahre lang für RWC Partners tätig, wo er einen globalen Long-Short-Fonds mit Schwerpunkt Innovation betreute. In diesem Zeitraum übertraf der RWC Global Innovation deutlich seinen Vergleichsindex, den HFRX Equity Hedge Index. Davor war er Mitbegründer von Avocet Capital. Weitere Stationen waren Deutsche Asset Management sowie Europa Capital Management.

Capital-Fonds-Kompass: Deka auf Platz 1

Im Capital-Fonds-Kompass 2017 hat die Deka erstmals den Gesamtsieg erzielt. Damit konnte die Deka das bereits sehr gute Vorjahresergebnis (Platz 2), noch einmal ausbauen. Auch in der Kategorie Fondsqualität, welche die Hälfte des Gesamturteils ausmacht, steht die Deka an der Spitze der großen deutschen Universalanbieter. Das Ranking wird für Capital erstellt von Scope Analysis (vormals Feri Eurorating Services) und Tetralog Systems. Geprüft wurde die Wertentwicklung über ein, drei und fünf Jahre von 4528 Fonds der 100 wichtigsten Kapitalverwaltungsgesellschaften.

Im Urteil zur Deka heißt es: „Nach schwachen Ergebnissen in früheren Jahren hat Deka Investment seit 2008 zugelegt. Dank stetig verbesserter Anlageergebnisse erhielt die Fondsgesellschaft der Sparkassen bereits zum fünften Mal in Folge fünf Sterne. Diesmal schaffte sie erstmals den Sprung auf Platz 1 – mit 86,6 von 100 Punkten. Keine der drei großen deutschen Wettbewerber erzielte bei der Fondsqualität bessere Werte.“

Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender der DekaBank: „Wir arbeiten seit Jahren hart an der Verbesserung unserer Produktqualität. Dieses Prüfurteil bestätigt uns, dass unsere Maßnahmen gegriffen haben. Wir setzen diesen Weg konsequent fort.“

Der Capital-Fonds-Kompass untersucht jedes Jahr die Produktpalette, die Fondsqualität, das Management-Team und den Service der 100 wichtigsten Fondsgesellschaften. Während die Ratingagentur Scope Analysis die Fondsqualität, die Produktpalette und das Fondsmanagement prüft, analysiert die Unternehmensberatung Tetralog Systems den Kundenservice und das Internet-Angebot der Fondsanbieter. Die Fondsqualität fließt als wichtigstes Kriterium mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die Produktpalette geht mit 10, das Fondsmanagement mit 15 und der Service mit 25 Prozent in die Wertung ein. Der Fonds-Kompass wird seit 2002 verliehen.

Über die Deka
Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Mit Total Assets in Höhe von rund 253 Mrd. Euro (per 30.09.2016) sowie über vier Millionen betreuten Depots ist sie einer der größten Wertpapierdienstleister in Deutschland. Sie eröffnet privaten und institutionellen Anlegern Zugang zu einer breiten Palette an Anlageprodukten und Dienstleistungen. Die DekaBank ist fest verankert in der Sparkassen-Finanzgruppe und richtet ihr Angebotsportfolio ganz nach den Anforderungen ihrer Eigentümer und Vertriebspartner im Wertpapiergeschäft aus.

Immobilienfinanzierungsplattform von TH Real Estate mit erfolgreichem Start in das Jahr 2017

TH Real Estate hat nach dem erfolgreichen Jahr 2016 die Investmentplattform für Immobilienfinanzierungen in den ersten Monaten des laufenden Jahres weiter ausgebaut. Zum Jahresstart wurden Investitionen in drei erstrangige Darlehen im Volumen von insgesamt 375 Millionen Pfund realisiert. Im Vorjahr hatte TH Real Estate über die globale Investmentplattfom in Immobiliendarlehen im Volumen von mehr als vier Milliarden US-Dollar investiert.

Zu den nun neu realisierten Investitionen gehört eine erstrangige zehnjährige, festverzinsliche Tranche im Volumen von 165 Millionen britischer Pfund. Sie gehört zu einem von zwei Kreditgebern bereitgestellten „multi-term“ Kredit im Volumen von insgesamt 265 Millionen Pfund. Die Tranche, in die TH Real Estate investiert hat, dient zur Refinanzierung eines Portfolios von vier Einkaufszentren in Großbritannien, die sich im Besitz von Capital & Regional befinden.

Das zweite Investment ist ein erstrangiges zehnjähriges und festverzinsliches Darlehen im Volumen von 72 Millionen Pfund zu einer Loan-to-Value ratio (LTV) von 65 Prozent. Sie ist durch eine Class-A-Büroimmobilie im Zentrum von Londons Versicherungsdistrikt besichert. Die Immobilie ist an 13 verschiedene Büromieter und Einzelhändler vollvermietet.

Die dritte kürzlich abgeschlossene Investition ist ein erstrangiges festverzinsliches Darlehen über 140 Millionen Pfund mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einer Beleihungshöhe von 60 Prozent. Es dient zur Finanzierung der Akquisition des Aston Student Village in Birmingham, einem Komplex aus fünf großen, freistehenden Häuserblöcken mit über 3.000 Betten, die als Studentenunterkünfte errichtet wurden.

„Die nun realisierten Finanzierungen passen genau in unsere Investment-Strategie im Vereinigten Königreich. Das über die Plattform realisierte Darlehensgeschäft repräsentiert ein diverses Portfolio an Kreditfinanzierungen, die alle über ein Immobilienvermögen mit starken Fundamentaldaten und an starken Standorten gesichert sind“, sagt Christian Janssen, Head of Real Estate Debt, Europe. „Wir werden die Finanzierungsplattform im Verlauf des Jahres weiter ausbauen und zusammen mit Kreditnehmern, Co-Lendern und Syndizierungspartnern daran arbeiten, die Anforderungen des sich schnell wandelnden Marktes zu erfüllen.“

Echiquier Entrepreneurs - Neue Bedingungen für Anteilserwerb

Das Fondsvolumen des auf europäische Small-Caps spezialisierten Aktienfonds Echiquier Entrepreneurs hat am 10. Februar 2017 die Marke von 350 Mio. Euro erreicht. In der Konsequenz werden ab dem 1. März 2017 die Richtlinien für weitere Mittelzuflüsse in den UCITS-Fonds angepasst und an eine 5-prozentige Provision geknüpft. Dies gilt auch für neue Mittelzuflüsse bereits bestehender Investoren.  Weitere Einzelheiten zur Vorgehensweise werden im Fondsprospekt veröffentlicht.

Diese Maßnahme der Kapazitätssteuerung dient dem Schutz der bereits im Echiquier Entrepreneurs investierten Anlegergelder. Ziel ist es, dem Fondsmanagement auch weiterhin die bestmöglichen Voraussetzungen für das Stock Picking im Universum der europäischen Small-Caps zu sichern. Besonders im Segment der Nebenwerte zählt Flexibilität und Liquiditätsmanagement zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren, um Mehrwert zu generieren.

Für Investoren, die weiterhin in das attraktive Segment der kleinen und mittleren europäischen Aktiengesellschaften investiern möchten, ist der Echiquier Agenor eine gute Alternative. Stéphanie Bobtcheff und das Small- und Mid-Cap-Team von La Financière de l’Echiquier haben für den Echiquier Agenor Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 500 Mio. bis 5 Mrd. Euro im Fokus und legen auch hier besonderen Wert auf die Qualität der Unternehmensführung. Aktuell liegt das Fondsvolumen bei rund 400 Mio. Euro.

Der Echiquier Entrepreneurs wurde im Oktober 2013 gegründet und zählt zu den wenigen echten europäischen Small-Cap-Fonds. Auf Basis des Investmentprozesses, den La Financière de l’Echiquier seit nunmehr 25 Jahren anwendet, hat der Fonds seit Auflage eine jährliche Performance von 18 Prozent generiert, während der Vergleichsindex im selben Zeitraum bei 12,8 Prozent lag.

Über La Financière de l’Echiquier
La Financière de l’Echiquier wurde 1991 von Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier gegründet und zählt zu den marktführenden unabhängigen Fondsgesellschaften in Frankreich. In Paris ansässig, ist die Fondsboutique erfolgreich auf Enterprise-Picking spezialisiert. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 100 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen von 8 Milliarden Euro. In Deutschland und Österreich vertreibt die Gesellschaft aktuell sechs Aktienfonds, zwei Mischfonds und einen Wandelanleihefonds. Die erfolgreiche Fondspalette wird privaten und institutionellen Investoren außerdem in Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Belgien, Italien, Spanien und Luxemburg angeboten. Das Kapital von La Financière de l’Echiquier wird vollständig von der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern gehalten.  2004 wurde die Stiftung La Financière de l’Echiquier gegründet, die sich in Frankreich für sozial und beruflich benachteiligte Menschen einsetzt. Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter http://www.fondation-echiquier.fr und zu La Financière de l’Echiquier unter http://www.lfde.com/de.

Union Investment Real Estate: Neuer Zuschnitt des Investmentbereiches unter CIO Martin Brühl

Die Union Investment Real Estate GmbH stellt ihren Investmentbereich unter dem neuen Chief Investment Officer Martin Brühl neu auf. Ab dem 1. März gliedert sich der für das Investment Management zuständige Ressortbereich in die beiden regionalen Investmenteinheiten Europe und Overseas, ergänzt um die Spezialeinheiten Retail und Hospitality.

Für das internationale Investmentgeschäft im Bürosegment, das aktuell fünf Märkte in Amerika und Asien-Pazifik umfasst, übernimmt Philip La Pierre als Leiter Overseas die Verantwortung. Die europäischen Investmentaktivitäten, für die Philip La Pierre zuvor seit 2013 zuständig gewesen ist, verantwortet künftig Martin Schellein. Er war 2009 bei Union Investment eingestiegen und ab 2013 als Gruppenleiter für Immobilientransaktionen in den kontinentaleuropäischen Märkten außerhalb der DACH-Region verantwortlich. Für Einzelhandelsinvestments bleibt unverändert Henrike Waldburg zuständig. Die weltweiten Hotelinvestments von Union Investment verantwortet weiterhin Andreas Löcher.

„Mit unseren spezialisierten Investmentteams haben wir 2016 weltweit Ankäufe und Verkäufe im Wert von 4,6 Milliarden Euro gestemmt“, sagt CIO Martin Brühl. „Uns ist bewusst, dass die Anforderungen an das Investment Management gegenüber dem Vorjahr noch einmal gestiegen sind. Wir sind daher sehr froh, auf allen Führungspositionen exzellente Köpfe zu haben, die sich im Haus weiterentwickelt haben und umfassende Deal-Erfahrung sowie eine hervorragende Vernetzung in ihren jeweiligen Märkten vorweisen können."

„Wir navigieren Projektentwickler und Makler durchs Netz”

Ob Immobilienportal für Makler oder Projektpage für Immobilienentwickler: Die cloud-basierte Online-Software ImmoNavigator bietet verschiedenste Modelle zur Erstellung von Homepages, über die Immobilienunternehmen und -makler ihre Objekte digital vermarkten können.

Durch die standardisierten Prozesse und Serviceleistungen von ImmoNavigator können Dienstleister beim Verkauf und der Vermietung von Immobilien zukünftig Zeit und Geld sparen. Die Software bietet Funktionen wie die interaktive Suche, Vorschau-Exposés, eine Reservierungsfunktion sowie die digitale Vertragserstellung.
„Wir haben den Anspruch, einen Marktplatz für Makler, Eigentümer, und Hausverwalter zu schaffen und ihnen branchenspezifische, standardisierte Tools an die Hand zu geben“, erklärt Thomas Gawlitta, Gründer und Geschäftsführer von ImmoNavigator. Außerdem können mit der Software Immobilienbewertungen und Makler-Empfehlungen vorgenommen sowie Informationen über Bodenrichtwerte, Immobilien-, Grundstücks- und Quadratmeterpreise eingeholt werden. Das Online-Immobilienportal wird zusätzlich durch eine Smartphone- und Tablet-App ergänzt, sodass der Kunde alle Kanäle der digitalen Vermarktung nutzen kann.

Bereits kurz nach dem Launch von ImmoNavigator konnte die Online Portal Software zahlreiche User überzeugen: Während die NAI apollo Group (portal.nai-apollo.de) und Catella (wohnungen.living-circle.de) ihre Immobilien online vermarkten, ist die Projektpage bei dem Immobilienprojekt KOLB13 (www.kolb13-vermietung.com) im Einsatz. „In Angesicht der fortlaufenden Digitalisierungsprozesse der Immobilienbranche zählt das Internet zu den wichtigsten Vertriebstools. Wir wollen vor allem aufstrebenden Projektentwicklern und Maklerunternehmen einen einfachen Zugang zum Markt gewähren, um sich von Beginn an professionell aufstellen zu können“, sagt Gawlitta.

ImmoNavigator ist ein Produkt der gawlitta.com GmbH, einer Agentur für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, die von Thomas Gawlitta gegründet wurde.

Mehr dazu erfahren Sie unter www.immonavigator.com/software.

BPD Niederlassung Nürnberg mit neuer Leitung, Vertriebsleiter Günter Schenk steigt auf

Seit Anfang Februar leitet Günter Schenk die Nürnberger Niederlassung des Immobilienentwicklers BPD, die in der Metropolregion Nürnberg aktiv ist. Zuvor war Günter Schenk in dieser Niederlassung Bereichsleiter Vertrieb. Der erfahrene Immobilienexperte kam im Rahmen von Übernahmen diverser Gesellschaften, die der europäischen Projekt- und Gebietsentwickler BPD 2015 übernommen hatte, zu dem Unternehmen. Günter Schenk übernimmt seine neue Aufgabe von BPD Deutschland Geschäftsführer Franz-Josef Lickteig, der die Niederlassung aufbaute und sich jetzt neuen strategischen Projekten widmen wird.

Aktuell hat die Niederlassung rund sechs Projekte im Großraum Nürnberg, beispielsweise in Fürth, in Erlangen sowie direkt in Nürnberg. Weitere vier Projekte kommen in 2017 in dieser Region an den Markt. BPD ist in den wirtschaftlichen starken Regionen in Deutschland mit Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München und Nürnberg vertreten sowie mit vier Regionalbüros in Koblenz, Mannheim, Freiburg und Überlingen. In Deutschland hat BPD Immobilienentwicklung der Zeit über 2.800 Wohneinheiten von Hamburg bis Garmisch-Partenkirchen im Bau.

Über BPD
BPD ist ein europäischer Projekt- und Gebietsentwickler. Seine Aufgabe ist es, lebenswerte Wohngebiete zu schaffen, nach dem Motto Gestaltung lebendiger Räume. Gegründet wurde das Unternehmen 1946 in den Niederlanden unter dem Namen Bouwspaarkas Drentsche Gemeenten. BPD hat seitdem über 320.000 Wohnungen und Häuser entwickelt und gebaut, in denen heute mehr als eine Million Menschen leben. BPD verfügt über 30 Niederlassungen und Regionalbüros in Europa und ist Marktführer in den Niederlanden. In Deutschland gehört BPD Immobilienentwicklung zu den Top 3 der Projektentwickler und Bauträger. In Frankreich wird BPD unter den Top 7 gelistet und agiert unter dem Namen BPD Marignan.

Stoneset Partners beteiligt sich am Immobilienbereich der contagi GROUP

Die zur Feldhoff Gruppe gehörende Personalberatungsgesellschaft Stoneset Partners beteiligt sich mit 50 Prozent am Immobilienberatungsbereich der contagi GROUP. Beide Unternehmen agieren zukünftig weiter eigenständig am Markt in klar definierten Bereichen: Stoneset Partners im Top-Executive-Segment und contagi real estate im Junior- sowie Specialist- und Management-Bereich.

Stoneset Partners hat sich seit der Gründung im Jahr 2014 erfolgreich im Top-Executive-Search Segment in der Immobilienwirtschaft etabliert. Mit der Beteiligung am Real Estate Bereich der contagi GROUP erschliesst sich das Unternehmen einen neuen Geschäftszweig im Junior- sowie Specialist- und Management Search. Ziel der Zusammenarbeit ist es, einen ganzheitlichen Beratungsansatz für die Klienten beider Personalberatungsgesellschaften anbieten zu können. Beide Unternehmen werden auch künftig eigenständig am Markt agieren, allerdings gemeinsam die Netzwerke der Feldhoff Gruppe nutzen und ihre Marketing- sowie Akquisemaßnahmen aufeinander abstimmen. Geschäftsführer der contagi real estate GmbH ist Dr. Marcus Wittner, der auch Mitgründer und Geschäftsführer der contagi GROUP ist. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

contagi PERSONAL berät und unterstützt ihre Klienten bei der Identifikation, Selektion und Gewinnung von Fach- und Führungskräften. Seit der Gründung durch Heiko Hempe und Dr. Marcus Wittner hat die Personalberatung den Kreis ihrer Partner kontinuierlich erweitert. Die Partner an den Standorten St. Gallen und Zürich sowie Frankfurt, Düsseldorf und München verfügen über langjährige Erfahrung als Unternehmer in unterschiedlichen Branchen, Expertisen aus diversen Personalleitungsfunktionen sowie umfangreiches Personalberatungs-Know-how. Im Zusammenwirken mit einem leistungsfähigen Research Team arbeiten die Projektleiter an der qualitativ hochwertigen Besetzung von vakanten Positionen ihrer Klienten innerhalb kürzester Zeit.

Feldhoff & Cie. baut Kommunikationsteam aus

Benedikt Nesselhauf und Christina Michaelis verstärken das Communications-Team von Feldhoff & Cie. (FCI). Nesselhauf steigt als Director ein, Michaelis als Senior Associate.

Benedikt Nesselhauf (33) kommt von der internationalen Kommunikationsberatung Instinctif Partners, wo er die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Finanzkommunikation für diverse namhafte nationale und internationale Fondsgesellschaften, Banken und Verbände verantwortete. Davor war er einige Jahre im Stab des Wealth Managements der Commerzbank AG tätig. Er studierte Politikwissenschaften, Psychologie und Europarecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München und absolvierte erfolgreich eine Weiterbildung zum Certified Investor Relations Officer (CIRO) des Deutschen Investor Relations Verbandes (DIRK) und der Frankfurt School of Finance & Management.

Ebenfalls neu bei FCI ist Christina Michaelis. Die 27-Jährige arbeitete bisher als Journalistin und schrieb unter anderem rund sieben Jahre für den Kölner Stadt-Anzeiger sowie für Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau. Zudem war Michaelis zeitweise als freie Mitarbeiterin für den Bayer-Konzern in den Bereichen Strategy & Reputation Management sowie Global Executive Communications & Public Relations tätig. Christina Michaelis studierte Medienkommunikation & Journalismus an der FHM Köln.

Tom Zeller, Managing Partner von FCI, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Christina Michaelis und Benedikt Nesselhauf zwei neue Kollegen an Bord zu haben, die mit ihren Stärken unser Team ideal ergänzen. Beide bringen vieles mit – Christina Michaelis im Journalismus, Benedikt Nesselhauf in der Beratung und Finanzmarktkommunikation – was die Qualität der Beratung für unsere Kunden weiter steigern und uns auf unserem Wachstumskurs unterstützen wird."

GAM eröffnet eigene Niederlassung in Wien

Die Fondsgesellschaft GAM verstärkt ihre Präsenz im deutschsprachigen Raum weiter und ist nun auch in Österreich mit einer eigenen Niederlassung vertreten. Damit gibt es für den Schweizer Asset Manager in der DACH-Region keine weißen Flecken mehr auf der Landkarte. Zwar ist Österreich keineswegs Neuland für GAM, allerdings wurden österreichische Kunden bis dato grenzüberschreitend vom Hauptquartier heraus betreut, welches in Zürich angesiedelt ist. GAM verfügt zudem über eine Niederlassung in Frankfurt mit 11 Mitarbeitern.

„Dass wir nun auch in Österreich mit einem eigenen Büro vertreten sind, ist als nachhaltiges Bekenntnis zur Region zu verstehen“, erklärt Daniel Durrer, Head of Institutional and Fund Distribution Continental Europe. „Dieser Schritt wird nicht nur der wirtschaftlichen Bedeutung des Landes gerecht, er hilft uns auch dabei, unsere Position im Wettbewerb zu sichern. Österreichische Investoren werden ab sofort von einem noch direkteren Kontakt zu unseren Experten profitieren.“ Verantwortlich hierfür ist Client Director Gerald Pistracher, der bereits seit 2014 den österreichischen Markt für GAM betreut: „Wir wissen, wie wichtig die Nähe zum Kunden ist“, sagt er. „Investoren sind seit acht Jahren in Folge mit rekordtiefen Zinsen konfrontiert und  suchen daher alle nach den passenden Produkten, die noch die nötige Rendite liefern – gerade jetzt möchten wir vor Ort sein und unsere Lösungen aufzeigen.“

GAM bietet Institutionen, Finanzberatern und Privatanlegern seit mehr als 30 Jahren ein breites Spektrum aktiver Anlagelösungen an. Insgesamt verwaltet das Unternehmen Vermögenswerte in Höhe von 109,8 Milliarden Euro (Stand: 30. September 2016). Für den Konzern arbeiten rund 1.000 Menschen in 12 Ländern.

Die Niederlassung in Österreich wird unter folgender Anschrift geführt:

GAM (Luxembourg) S.A. – Austria Branch
Tuchlauben 7a
1010 Wien
+43 1 25 300 25 - 195

Neuberger Berman legt Global Opportunistic Bond Fund auf

Neuberger Berman, einer der weltweit führenden Asset-Manager in 100%-igem Mitarbeiterbesitz, baut mit der Auflegung des Neuberger Berman Global Opportunistic Bond Fund sein Angebot im Bereich OGAW-Anleihenfonds weiter aus.

Der neue, flexible UCITS-Fonds ist darauf ausgerichtet, attraktive risikobereinigte Renditen zu erzielen, indem er unter verschiedenen Marktbedingungen opportunistisch in eine breite Palette von fest- und variabel verzinslichen Anleihen aus verschiedenen Sektoren investiert. Das erfahrene Fondsmanagementteam passt die Anlagepositionen dem sich wandelnden Marktumfeld an. Da der Fonds keinen dauerhaften Allokationsschwerpunkten unterliegt, kann er Fehlbewertungen des Marktes über ein breites globales Anlagespektrum hinweg ausnutzen.

Für institutionelle Investoren managt Neuberger Berman diese Strategie bereits seit 1. Oktober 2012 und konnte im Zeitraum bis zum 31. Dezember 2016 eine annualisierte Rendite von 4,6 %* erzielen.

Per 30. September 2016 verwaltet Neuberger Berman ein Anleihenvermögen von 120 Mrd. US-Dollar – hiervon etwa 10 Mrd. US-Dollar in Multi-Sektor-Anleihe-Strategien. Bei seinen Investitionen an den globalen Anleihenmärkten baut das Unternehmen auf die Expertise und enge Zusammenarbeit der spezialisierten Anleiheteams. Der neue Fonds wird von einem Team aus vier Co-Managern verwaltet: Andrew Johnson, Head of Global Investment Grade Fixed Income, Jon Jonsson, Senior Portfolio Manager Global Fixed Income, Ugo Lancioni, Head of Currency Management und Thanos Bardas, Head of Rates. Sie verfügen über durchschnittlich 22 Jahre Branchenerfahrung und profitieren zusätzlich von der Expertise des Teams von Neuberger Berman für globale Anleihen, das aus 129 Mitgliedern besteht.

Jon Jonsson führt aus: „Wir rechnen 2017 mit Phasen erhöhter Volatilität an den globalen Anleihenmärkten. Daher gehen wir davon aus, dass es notwendig wird, die Strategie im Laufe des Jahres mehrfach – entsprechend Signalen für politische und wirtschaftliche Veränderungen – anzupassen. Die Renditen auf US-Staatsanleihen sind angesichts der zunehmenden Inflationsangst bereits stark gestiegen und könnten noch weiter zulegen, wenn Donald Trump seine Wahlversprechen umsetzt. In den USA streben wir ein diversifiziertes Engagement in Spread-Positionen an. Dabei konzentrieren wir uns über die Anlage in RMBS außerhalb des Agency-Sektors auf das US-Verbrauchersegment. Diese Positionierung spiegelt unsere positive Beurteilung der zugrundeliegenden Fundamentaldaten wider. Zudem legen wir aufgrund des soliden Wachstums in den USA, der steigenden Unternehmensgewinne und der voraussichtlich wachstumsfördernden Politik in eine Kombination aus Hochzinsanleihen und Bankkrediten an.“

„In Europa steigen die politischen Sorgen im Zuge der bevorstehenden Wahlen, während nicht klar ist, wie lange die EZB ihr Anleihekaufprogramm noch fortsetzen kann. Wir werden voraussichtlich eine Short-Position in deutschen Staatsanleihen eingehen, denn wir erwarten, dass das lange Ende der Renditekurve durch steigende Renditen und eine steilere Zinskurve im Euroraum vor dem Hintergrund allmählich besserer Konjunkturaussichten unter Druck geraten könnte“, so Jonsson.

Dik van Lomwel, Head of EMEA and Latin America, ergänzt: „Neuberger Berman hat über viele Jahre hinweg ein diversifiziertes Anleihenangebot aufgebaut. Die Einführung des Global Opportunistic Bond Fund ist eine natürliche Erweiterung unseres bestehenden Angebots im OGAW-Anleihenbereich, das den US Strategic Income Fund, den Global Bond Absolute Return Fund und den Global Bond Fund umfasst.“

„Flexible Anleihenlösungen, die in eine Vielzahl von Anlagen investieren können, sind in den letzten Jahren zunehmend wichtiger geworden, denn die Anleger bewegen sich in einem unsicheren und schnelllebigen Wirtschaftsumfeld, in dem viele traditionelle Anleiheklassen niedrige und sogar negative Renditen abwerfen“, so van Lomwel weiter.

Der Neuberger Berman Global Opportunistic Bond Fund ist ein Teilfonds des in Irland domizilierten OGAW-Umbrella-Fonds Neuberger Berman Investment Funds plc. Der Teilfonds wurde am 20. Dezember 2016 mit einem verwalteten Vermögen von rund 10 Mio. US-Dollar aufgelegt. Er ist für den Vertrieb in Großbritannien zugelassen und wird derzeit für den Vertrieb in ganz Europa und Asien registriert.

Cresco Capital Group erweitert ihr Führungsteam

Die Cresco Capital Group verstärkt ihr Führungsteam. Mit Olaf Schlüter holt der Immobilieninvestor und Projektentwickler einen neuen Head of Transaction ins Haus. „Wir wollen unsere Geschäftstätigkeit im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen und in verschiedenen Assetklassen wachsen. Unser Ziel ist es, das Transaktionsvolumen im laufenden Jahr entscheidend zu erhöhen. Olaf bringt die notwendige Erfahrung mit, um diese Entwicklung voranzutreiben“, sagt Daniel Schuldig, Managing Partner der Cresco Capital Group.

Olaf Schlüter studierte an der Universität Maastricht und begann seine Laufbahn bei EII Capital Management in New York. Dort war er im Auftrag institutioneller Investoren für Transaktionen innerhalb verschiedener Assetklassen zuständig. Im Jahr 2011 wechselte Schlüter zu Elystan Capital Partners. Dort baute er eine Plattform für Value-Added-Investitionen im Bereich deutscher Büroimmobilien auf. Während seiner Zeit bei Elystan Capital Partners arbeitete Olaf Schlüter mit großen Investoren wie GI Partners und Patron Capital zusammen. Im Laufe seiner Karriere bereitete Schlüter in verschiedenen Assetklassen und -bereichen bereits Transaktionen in Höhe von insgesamt 2,8 Milliarden Euro mit vor.

Neben Schlüter stößt auch Emanuel Elverfeldt als Investment Manager neu zur Cresco Capital Group dazu. Elverfeldt hat seinen Abschluss ebenfalls an der Universität Maastricht gemacht und arbeitete danach zunächst in Frankfurt für BNP Paribas im M&A-Team. Dort war er an verschiedenen branchenübergreifenden Geschäften beteiligt. Im Jahr 2011 wechselte Emanuel Elverfeldt zu Hudson Advisors (Lone Star Funds) und kümmerte sich um die Akquise großer SPL-/NPL CRE-Portfolio-Transaktionen in verschiedensten Assetklassen. Er bringt insgesamt fünf Jahre Erfahrung im Bereich Real Estate Private Equity mit und war in dieser Zeit bereits an europaweiten Transaktionen im Wert von insgesamt acht Milliarden Euro beteiligt.

Westbridge baut Facility-Management-Consulting weiter aus: Daniel Schwab neuer Director

Seit Ende letzten Jahres ist Daniel Schwab neuer Director Facility Management Consulting bei Westbridge Advisory (Westbridge), ein auf die Betriebskostenoptimierung spezialisiertes Beratungsunternehmen. Schwab kommt von der Lc² Living Facilities GmbH in Frankfurt, wo er zuletzt als Senior Berater für Ausschreibungen, Organisationsberatung, Projekt- und Qualitätsmanagement von Facility Management Leistungen zuständig war.

Daniel Schwab baut bei Westbridge den Bereich Facility Management Consulting weiter aus, um Kunden umfassend bei der Optimierung von Facility- und Property-Management-Verträgen sowie von Wartungsverträgen beraten zu können.

„Unser Facility-Management-Consulting ergänzt unsere Kerndienstleistung optimal. Mit Daniel Schwab stärken wir unsere Kompetenz als ganzheitlichen Betriebskostenspezialist“, erklärt Westbridge-Geschäftsführer Rüdiger Salzmann. „Unser Know-how in den Bereichen Energie-, Facility- und Immobilien-Management erlaubt es uns, sämtliche Dienstleistungsverträge unserer Kunden aus allen Asset-Klassen zu bewerten.“

Betreiberpflichten-Audit

Sein erstes Projekt konnte Daniel Schwab bereits abschießen: Für Rockspring Property Asset Management und deren Einkaufscenter Flora Park in Magdeburg hat der diplomierte Wirtschaftsingenieur gerade ein Vertragsaudit und ein Audit zur Betreiberverantwortung durchgeführt. Rockspring hatte das technische und infrastrukturelle Facility-Management und die Betreiberpflichten an Dienstleister delegiert. Mit dem Audit prüfte Westbridge insbesondere die Erfüllung der Betreiber- und Leistungspflichten.

“Wir haben die Zusammenarbeit intensiviert und lassen uns nun von Westbridge auch im Facility Management beraten. Durch das Audit ‚Betreiberverantwortung‘ erhalten wir wertvolle Erkenntnisse über Optimierungsmöglichkeiten beim Betrieb des Magdeburger Objektes und dessen Betriebskosten“, erklärt Daniel Rubinstein, European Director Asset Management von Rockspring.

CACEIS-Verwahrstelle erhält Zulassung für OGAW-Fonds im Vereinigten Königreich

Die Niederlassung von CACEIS im Vereinigten Königreich hat vor kurzem die aufsichtsrechtliche Genehmigung erhalten, zusätzlich zu den von ihr bereits betreuten alternativen Investmentfonds auch für OGAW-Fonds Dienstleistungen als Verwahrstelle zu erbringen. CACEIS hat dadurch ihre Marktabdeckung im Vereinigten Königreich weiter ausgebaut.

Darüber hinaus hat CACEIS Tom Finch als Head of Depositary, Risk and Compliance im Vereinigten Königreich an Bord geholt und mit der Leitung des wachsenden Verwahrstellenteams am Standort London beauftragt. Tom Finch ist Experte für Verwahrstellendienstleistungen und Compliance im britischen Markt und verfügt über 15 Jahre Expertise im Bereich regulierter Fonds. Er besitzt umfangreiche Fachkenntnisse und praktische Erfahrung in Bezug auf alle Assetklassen und den dazugehörigen Regulierungsbestimmungen und -standards.

Die neue OGAW-Zulassung der britischen Niederlassung stärkt damit die Position von CACEIS als eine der führenden europäischen Verwahrstellen bzw. Treuhänder mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von 964 Milliarden Euro.

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,5 Billionen Assets under Custody und €1,6 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2016) 

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Institutionelle Investoren setzen auf Mischfonds

Institutionelle Investoren setzen im aktuellen Marktumfeld zunehmend auf Mischfonds, die unterschiedliche Asset-Klassen oder Strategien bündeln. Bei der Performance bestehen deutliche Abweichungen zwischen den Produkten. Je nach Risikoeinstufung ergeben sich Abweichungen von bis zu 7 Prozentpunkten im Jahr zwischen durchschnittlichen und Top-Fonds. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung der Asset-Manager-Selektion.

Die von Absolut Research untersuchten Mischfonds investieren in eine Kombination aus Aktien und Anleihen (Balanced), die gegebenenfalls um weitere Anlageklassen wie Immobilien, Rohstoffe oder Alternatives ergänzt wird (Multi Asset). In der Analyse "Mischfonds - Asset-Manager- Performance in verschiedenen Risikokategorien" werden die Eigenschaften, Asset-Allokation, Kosten und Entwicklung der Fonds in Abhängigkeit von der Höhe ihres Aktienanteils betrachtet. Je nach Höhe der Aktienquote lassen sich deutliche Rendite-Unterschiede erkennen. Sowohl auf globaler als auch europäischer Ebene erzielten die Produkte mit dem höchsten Aktienanteil über fünf Jahre den höchsten Wertzuwachs. In diesem Zeitraum liegt die jährliche Rendite zwischen 8 und 9%, gefolgt von Produkten mit moderatem und exiblem Risikopro l. Die niedrigste Performance erwirtschafteten anleihenorientierte Mischfonds.

"Aktives Management und die Diversikation über verschiedene Asset-Klassen erscheinen mehr denn je notwendig, um geldpolitische Risiken zu reduzieren."
Michael Busack, Geschäftsführender Gesellschafter, Absolut Research GmbH

Wird die Performance der verschiedenen Mischfondssegmente mit einer passenden Benchmark verglichen, dann bleiben die Fonds im Mittel deutlich hinter dem Markt zurück, zeigt die untenstehende Abbildung. Ein Grund für diese Performance-Unterschiede sind die von den Fondsanbietern vereinnahmten Kosten. Ein weiterer Aspekt dürfte die schwache Entwicklung zusätzlich beigemischter Asset-Klassen wie etwa Rohstoffe sein. Hinzu kommt die von den Fonds gehaltene Cash-Quote von rund 15 %.

Die Top-10% der untersuchten Mischfonds schaffte es allen Risikoklassen, die jeweilige Benchmark vor Kosten zu schlagen. Der Renditeunterschied von bis zu 5 Prozentpunkten im Jahr zwischen Top-Fonds und dem Durchschnitt der untersuchten Produkte betont die Wichtigkeit einer sorgfältigen Due Diligence bei der Fonds- und Managerauswahl.

Jean Raby joins Natixis as Head of Asset Management

Jean Raby joins Natixis as Head of Asset Management, Private Banking and Private Equity business lines, and as member of the Senior Management Committee.

Pierre Servant is appointed Senior Advisor to Laurent Mignon, CEO of Natixis. His new role will involve providing strategic guidance and advisory for the company; he will remain a member of the Natixis Senior Management Committee.

Jean Raby will join Natixis on February 20th, and will be a member of the Senior Management Committee. As CEO of Natixis Global Asset Management, he will be in charge of Asset Management, Private Banking and Private Equity business lines.

“I would like to applaud Pierre Servant and thank him for his vital contribution to the success of Natixis’ strategy and in particular to the outstanding growth of the asset management business during his time at the helm. His vision for the business and his involvement with teams have made Natixis Global Asset Management one of the main asset managers worldwide with more than 830 bn€ of assets under management in the space of 10 years, in a highly competitive market. His contribution as Senior Advisor will be crucial as we prepare Natixis’ next strategic plan. I am particularly pleased to welcome Jean Raby to Natixis. His broad range of skills, his leadership experience in prominent companies and his personal qualities will be key advantages as we further expand our Investment Solutions businesses to serve Groupe BPCE and its goals” says Laurent Mignon, CEO of Natixis.

Jean Raby, a dual Canadian and French citizen, began his career in 1989 as a corporate lawyer with Sullivan & Cromwell in New York and Paris. In 1996, he joined Goldman Sachs in Paris in the Investment Banking Division. In 2004 he was promoted partner, and in 2006 became co-CEO (then sole CEO in 2009) of IBD in France, Belgium and Luxembourg, and was Head of Goldman Sachs’ Paris office; in 2011, he became co-CEO of Goldman Sachs’ activities in Russia. In 2013, Jean Raby joined Alcatel-Lucent, as Executive Vice-President and Chief Financial & Legal Officer and as member of the Management Committee and of the Executive Committee. In 2016, he was Chief Financial Officer and member of the Executive Committee of SFR. Jean Raby, 52, is a graduate of Université Laval (Canada) – LL.B. (Law degree), University of Cambridge (UK) – M.Phil in international Relations, and Harvard Law School – LL.M. (Master of Laws). He is a member of the New York Bar (since 1989).

Scope stärkt Präsenz am Finanzplatz Frankfurt und vollendet Integration der FeriEurorating

Umzug in deutlich größere Büroräume ermöglicht weiteres Wachstum an diesem wichtigen Standort. Frankfurter Teams der Europäischen Ratingagentur rücken im Eurotheum unter einem Dach zusammen.

Mit dem Einzug in erheblich größere Büroräume baut die Scope Group ihren Standort in Frankfurt deutlich aus und schafft die Voraussetzungen für weiteres Wachstum. In der 13. und 14. Etage der Neuen Mainzer Straße 66–68 arbeiten vor allem das Corporate Rating-Team sowie die Bereiche Mutual Funds und Immobilien Research. Außerdem werden vom Standort Frankfurt aus individuelle Risikoanalyse-Lösungen für Institutionelle Investoren entwickelt und vertrieben.

„Die Investition in eine deutliche Ausweitung unserer Präsenz in Frankfurt ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg der Scope Group zur Etablierung als die europäische Ratingalternative“, sagt T orsten Hinrichs, COO der Scope Group. „Zwei Büroetagen im Herzen des Bankenviertels ermöglichen zudem weitere Neueinstellungen am führenden deutschen Finanzplatz.“

Die Eröffnung eines gemeinsamen Büros für die Mitarbeiter der Scope Group in Frankfurt markiert zugleich den erfolgreichen Abschluss der Integration der im August 2016 übernommenen FERI EuroRating Services AG. Zum 24. Januar 2017 ist die FERI EuroRating vollständig in der Scope Analysis GmbH aufgegangen. Die bisher am Standort Bad Homburg tätigen Mitarbeiter arbeiten nun im Eurotheum. Durch den Zusammenschluss bietet Scope Analyse-, Selektions- und Rating-Dienste im gesamten Fondsbereich und in allen Asset-Klassen aus einer Hand an.

Scope hat bereits in den vergangenen Jahren erheblich in den Ausbau seiner Analyse-Teams investiert und zahlreiche renommierte Experten gewonnen. Ein Ergebnis davon sind mandatierte Ratings von DAX-Werten wie Linde, BASF, Merck und Lufthansa, großer europäischer Banken wie UBS, Commerzbank, KfW und Crédit Foncier sowie zahlreiche Ratings im Bereich Structured Finance. Inzwischen zählt die Scope Group mit Hauptsitz in Berlin europaweit rund 130 Mitarbeiter mit 17 Nationalitäten. Zur weiteren Expansion in Europa plant Scope auch den Ausbau bestehender Büros in London, Paris, Madrid und Mailand sowie die Eröffnung zusätzlicher Standorte.

Weitere Informationen zur Scope Group finden Sie unter www.scopegroup.com. Informationen zum erweiterten Angebot der Scope Analysis finden Sie unter www.scopeanalysis.com.

BayernInvest und Ardian kooperieren im Fondsmanagement für illiquide Assetklassen

In Zeiten niedriger Zinsen und hoher Volatilitäten an den Kapitalmärkten suchen institutionelle Investoren verstärkt nach alternativen Anlagen. Vor diesem Hintergrund erweitert die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH ihr Produkt- bzw. Leistungsspektrum. Der Münchner Asset Manager mit einem verwalteten Vermögen von rund 72 Mrd. Euro bietet institutionellen Investoren – neben liquiden Assetklassen - nun auch Investments in illiquide Assetklassen an. Hierfür kooperiert die BayernInvest, hundertprozentige Tochter der BayernLB und Kompetenzzentrum für institutionelles Asset Management, mit Ardian, einem weltweit führenden Privat-Equity-Unternehmen. Die Kooperation umfasst Investments in Fonds, die  Private Equity-Strategien abdecken sowie die Bereiche Infrastructure und Private Debt. Auch in der Administration von illiquiden Assetklassen ist die BayernInvest bereits gut positioniert.

Kunden profitieren von erweiterter Produktpalette
„Ardian ist ein leistungsstarker Partner für das professionelle Management illiquider Assetklassen. Wir freuen uns als eine der großen Kapitalverwaltungsgesellschaften in Deutschland unseren Kunden nun neue Investmentideen und damit eine noch breitere Produktpalette anbieten zu können“, sagt Holger Leimbeck, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb bei der BayernInvest. Ein erstes gemeinsames Mandat ist bereits erfolgreich gestartet. Beide Kooperationspartner blicken demnach äußerst positiv nach vorne.

Die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh mit Sitz in München wurde 1989 als hundertprozentige Tochter der BayernLB gegründet und ist innerhalb des Konzerns BayernLB das Kompetenzzentrum für institutionelles Asset Management. Als Gesamtanbieter ist BayernInvest sowohl Asset Manager als auch Master-KVG. Mit einem verwalteten Volumen von rund 72 Milliarden Euro in Spezial- und Publikumsfonds sowie institutionellen Vermögensverwaltungsmandaten gehört die BayernInvest zu den großen Kapitalverwaltungsgesellschaften im institutionellen Asset Management.

Ardian ist eine führende unabhängige Investmentgesellschaft, die 1996 von Dominique Senequier gegründet wurde und noch heute erfolgreich von ihr geleitet wird. Das Unternehmen verwaltet aktuell Vermögenswerte in Höhe von rund US$ 60 Mrd. für seine Investoren aus Europa, Nordamerika und Asien. Ardian verfügt über ein globales Netzwerk mit rund 450 Mitarbeitern in zwölf Büros. Für seine 550 Investoren bietet Ardian eine große Bandbreite alternativer Anlageklassen einschließlich Private-Equity-Fonds sowie Fonds in den Bereichen Infrastruktur, Private Debt und Real Estate.