Gelungener Start ins neue Anlagejahr

„Der Start ins neue Anlagejahr ist überaus erfreulich verlaufen“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „In den ersten drei Monaten dieses Jahres lagen die Handelsaktivitäten von Fondsvermittlern und Anlageberatern der Vertriebspartner der ebase deutlich über dem Durchschnitt des Vergleichszeitraums des Jahres 2016.“ Ihre Handelsaktivitäten stiegen in den Monaten  Januar bis März 2017 auf 124 bis zu 132 Indexpunkte, bezogen auf den Durchschnittsstand von 100 Punkten des Jahres 2016. Damit wurde von Anlegern bis zu einem Drittel mehr mit Fonds gehandelt als im Vorjahreszeitraum. Ursächlich für die gestiegene Nachfrage nach Fondsinvestments dürften sowohl die Kurszuwächse an den Aktienbörsen  als auch der relativ ruhige Handelsverlauf gewesen sein. Im Gegensatz zu den zahlreichen politischen Überraschungen in 2016 blieb das erste Quartal 2017 relativ ruhig. „Anleger fürchten nichts mehr als Unsicherheiten“, bemerkt Rudolf Geyer. „Andererseits schätzen sie verhältnismäßig ruhige Börsenphasen, die sie schon in der Vergangenheit regelmäßig für neue Investments nutzten.“

Bei ETFs ist die Nachfrage indes unabhängig von äußeren Einflüssen nach wie vor unverändert hoch. In den ersten drei Monaten verzeichnet das ebase Fondsbarometer für die Handelsaktivitäten der Anleger einen Indexstand zwischen 133 und 140 Punkten.
„Gemessen  am Höchststand des Jahres 2016 von 162,7 Punkten im November 2016 war das zwar ein leichter Rückgang“, analysiert Geyer. „Insgesamt  liegen die ETF- Handelsaktivitäten damit aber in diesem  Jahr erneut deutlich über dem Durchschnitt des Vorjahres.“

Die zweite wichtige Kennziffer des ebase-Fondsbarometers ist der Kaufquotient, der Auskunft über das Verhältnis von Mittelzuflüssen zu den Abflüssen gibt. Im 1. Quartal 2017 errechnete sich ein Kaufquotient für alle Fonds von 1,14, was bedeutet,  dass die Anleger 14 Prozent mehr Mittel in Fonds investierten als sie an Beständen aufgelöst haben. „Während einerseits bei Geldmarkt- und Dachfonds größere Mittelabflüsse  zu verzeichnen waren, zeigten sich erneut starke Zuflüsse bei Misch- und Immobilienfonds sowie ETFs“, erklärt der ebase-Geschäftsführer. Der Kaufquotient für die börsennotierten Indexfonds lag in den ersten drei Monaten bei 1,68, die Mittelzuflüsse lagen somit um 68 Prozent über den Abflüssen. Bei Rentenfonds signalisiert der Kaufquotient von 1,13 eine um 13 Prozent höhere Zahl an Neuinvestments gegenüber den Anteilsrückgaben. Bei Aktienfonds wiederum ergab sich ein Kaufquotient von 0,98, was bedeutet,  dass im ersten Quartal die Käufe um zwei Prozent hinter den Verkäufen zurückgeblieben sind.

Der Blick auf die regionalen Schwerpunkte bei Aktienfonds zeigt, dass insbesondere breit gestreute Investments in den Emerging Markets, Asien, Europa und den USA gefragt waren (Kaufquotient: zwischen 2,21 und 1,28). Tendenziell überwiegend verkauft wurden hingegen Fonds für Aktieninvestments in Osteuropa, Euroland und Deutschland. „Der Kaufquotient von 0,73 für Aktienfonds Deutschland lässt darauf schließen, dass die angeschlossenen Berater die gute Börsenphase in Deutschland für Gewinnmitnahmen genutzt haben“, sagt Geyer. „Zumindest waren die Verkäufe um 27 Prozent höher als die Käufe.“

Bei ETFs schließlich war in den ersten drei Monaten ein verstärktes Interesse an weltweit investierenden Fonds festzustellen. ETFs mit Schwerpunkt globale Aktien verzeichneten einen Kaufquotienten von 2,05, was bedeutet,  dass das Volumen der Neuanlagen doppelt so hoch ausfiel wie das der Verkäufe. Gefragt waren auch  ETFs für europäische sowie US- amerikanische  Aktien. „ETFs für deutsche  Aktien zeigten mit einem Kaufquotienten von 0,99 indes eine ausgeglichene Kauf-Verkaufs-Bilanz“, bemerkt  Rudolf Geyer abschließend.

Das ebase Fondsbarometer
Das ebase Fondsbarometer wird vierteljährlich veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität aller Fondsvermittler und Anlageberater wider, die für die Kooperations-/ Vertriebspartner der B2B Direktbank tätig sind. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2016 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an.
Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über 1 überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter 1 die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase
Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®)  ist ein Unternehmen der comdirect-Gruppe. Als Vollbank bietet ebase neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B Direktbanken verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 31 Mrd. Euro in Deutschland. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot-/und Kontoführung.

NAS Invest beruft Unternehmensbeirat bestehend aus Steffen Ricken, Dieter Becken und Oliver Zimper

Die NAS Invest Gruppe, Immobilieninvestor und Asset Manager mit Büros in Berlin und Frankfurt am Main, hat einen Unternehmensbeirat installliert und drei namhafte Führungspersönlichkeiten aus der Immobilienbranche als Mitglieder gewonnen. Oliver Zimper, Steffen Ricken und Dieter Becken beraten als Beiräte die Geschäftsführung der NAS Invest Gruppe bei der Weiterentwicklung des Unternehmens und der Umsetzung der Wachstumsstrategie. Die drei Beiratsmitglieder verfügen über umfassende Erfahrung als Unternehmer in unterschiedlichen Bereichen der Immobilienwirtschaft. „Mit allen verbindet uns eine bereits langjährige Geschäftsbeziehung und wir sind froh und stolz, dass sie als Beiräte unsere weitere Entwicklung begleiten“, sagt Nikolai Dëus-von Homeyer, Managing Partner der NAS Invest Gruppe.

Dieter Becken ist Inhaber des Projektentwicklers und Asset Managers Becken Holding GmbH mit Sitz in Hamburg, den er im Jahr 1978 gegründet hat. Die Becken Holding gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Akteuren am Hamburger Immobilienmarkt und verfügt heute außerdem über Niederlassungen in Berlin, Frankfurt am Main und München.

Steffen Ricken und Oliver Zimper sind Mitglieder der Deutschland-Geschäftsführung der RFR Gruppe. Beide waren zuvor bei der Triuva Kapitalverwaltungsgesellschaft (vormals: IVG Institutional Funds GmbH) tätig, wobei Ricken dort als CEO und Zimper als CIO fungierte.

Der Beirat wird der Geschäftsführung der NAS Invest Gruppe im Rahmen satzungsmäßiger Sitzungen und auch darüber hinaus fortlaufend beratend zur Seite stehen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nas-invest.com.

Comprehensive Carbon Data can Help Generate Financial Outperformance

Comprehensive carbon data can help generate financial outperformance, and investing in line with a 2-degree scenario is a clear opportunity for value creation - helping to differentiate active managers from passive competitors.

These are the findings of the recently published paper by South Pole Group, global sustainability solutions provider, and Alpha Centauri, the Hamburg-based boutique asset manager, who today announce their partnership. The two companies will work together to bring to market climate-smart investments solutions by combining a low-carbon focus and factor investing. Alpha Centauri will furthermore continue developing a suite of climate smart portfolios spanning equity long only, market neutral, and long short solutions, based on South Pole Group´s database and FIS Global´s APT risk models.

“The Paris climate agreement and the political commitment to it send a strong signal that investments in low-carbon assets will pay off. Our partnership with Alpha Centauri combines the best of both worlds in a time of climate change: our leading methodologies to calculate greenhouse gas emissions/the carbon exposure of investments and Alpha Centauri’s long track record in factor investing,” says Maximilian Horster, Partner, Financial Industry, South Pole Group.

Ulf Füllgraf, Managing Director at Alpha Centauri, commented: “We are delighted to partner with South Pole Group, the leading provider of climate related solutions worldwide. Building on our experience in factor based investments and South Pole Group´s premium data, we are able to provide climate smart solutions to institutional investors and build on the success we achieved with the iSTOXX Europe factor indices that we launched in collaboration with STOXX in April 2016.”

Das Vertrauen in die gesetzliche Rente schwindet

Pioneer Investments hat zu Beginn des Jahres eine breit angelegte Studie zur Altersvorsorge gestartet. Auf Grundlage von Befragungen mit je 1.000 Probanden ermittelt der Vermögensverwalter dabei viermal im Jahr ein repräsentatives Stimmungsbild rund um das Thema. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse der ersten Befragungswelle „Regulation und Rente“ liefern aufschlussreiche Erkenntnisse.

Das kontinuierlich absinkende Rentenniveau wirft für viele Deutsche berechtigte Zweifel am Erhalt des gewohnten Lebensstandards nach der Berufstätigkeit auf. Infolge möglicher Zukunftsängste, deren Ursachen in politischen Entscheidungen und der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung zu suchen sind, stellt sich immer wieder auch die Frage nach der privaten Absicherung.

„Das Thema Altersvorsorge ist nicht neu für unsere Branche, dennoch gehen wir bei Pioneer Investments davon aus, dass durch den aktuellen Entwurf zum Betriebsrentenstärkungsgesetz und zur ‚Deutschland-Rente‘ das Thema Altersvorsorge 2017 wieder stärker in den Fokus der Medien und der Bürger rücken wird“, so Evi C. Vogl, Sprecherin der Geschäftsführung von Pioneer Investments Deutschland. „Uns ist es daher wichtig, im Rahmen unserer Altersvorsorge-Studie ein demoskopisches Meinungsbild herauszuarbeiten und mit statistisch unterfütterten Argumenten die Diskussion zu bereichern.“

Vorsorge-Frust statt Vorsorge-Lust

Die Ergebnisse der ersten Welle zeigen, dass die deutliche Mehrzahl der Befragten (68 Prozent) die gesetzliche Rente für unsicher hält. Frauen halten dabei ihre Rente für unsicherer als Männer: Während bei den männlichen Befragten 65 Prozent am gesetzlichen Altersgeld zweifeln, sind es bei den Frauen sogar 72 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass Frauen die Rentenlücke grundsätzlich kritischer sehen als Männer.

Misstrauen gegenüber der Politik

Eine noch größere Anzahl, nämlich exakt drei Viertel der Befragten (75 Prozent), macht sich persönlich Sorgen um die finanzielle Absicherung im Alter. Besonders stark ausgeprägt ist das Misstrauen gegenüber der Politik und ihren Entscheidungsträgern: 76 Prozent vertrauen den politischen Vertretern nicht, wenn es um die Absicherung ihrer Altersvorsorge geht.

Inflation als Problem

Zudem glaubt laut Umfrage mehr als jeder Zweite (54 Prozent), dass sein Lebensstandard im Alter sinken wird. Auch die Inflation, die maßgeblich für die Wertminderung des Angesparten verantwortlich ist, wird als ein Problemfaktor für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben gesehen: Knapp 80 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, dass ihre Altersvorsorge durch die Inflation gefährdet ist.

„Die Ergebnisse unserer ersten Befragungswelle belegen deutlich, dass das Thema Altersvorsorge für Viele mit einer Reihe von Fragezeichen versehen ist“, erläutert Vogl. „Um mögliche Versorgungslücken im Ruhestand zu schließen, werden für Sparer neben der gesetzlichen Rente zusätzliche Vorsorge- und Anlagemodelle immer wichtiger.“

Über die Studie

Die Online-Befragung fand zwischen dem 28. Januar und 8. Februar 2017 statt. Konzipiert wurde die Untersuchung von Pioneer Investments, mit der Umsetzung wurde das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov beauftragt. Dabei wurden 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen zu ihren Meinungen und Erwartungen rund um das Thema Altersversorgung sowie den von ihnen unternommenen Vorsorgemaßnahmen befragt.

Im Rahmen quartalsweiser Befragungswellen werden jeweils die Themenfelder „Regulation und Rente“, „Frauen und Rente“, „Beratungsqualität und Digitalisierung“ sowie „Ruhestandsplanung der ‚Golden Ager‘ (Generation 50 plus)“ genauer unter die Lupe genommen werden.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

Jupiter ernennt Matteo Dante Perruccio zum Head of Global Key Clients and Strategic Partners

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter gibt die Ernennung von Matteo Dante Perruccio zum Head of Global Key Clients and Strategic Partners bekannt. In dieser neu geschaffenen Position ist Perruccio ab sofort dafür verantwortlich, Jupiters Kundenbeziehungen weltweit weiterzuentwickeln und zu vertiefen. Er wird dabei von dem erfahrenen Vertriebsexperten David Conway, Global Sales Director, unterstützt und berichtet an Nick Ring, Global Head of Distribution.

In den letzten 30 Jahren hat Jupiter nicht nur seinen ursprünglich britisch geprägten Kundenkreis sowie seine angebotene Produktpalette kontinuierlich erweitert, sondern expandierte auch erfolgreich nach Kontinentaleuropa und Asien. Die Beförderung von Perruccio, der zuvor als Executive Advisor die Geschäftsentwicklung in Italien verantwortete, unterstreicht das kontinuierliche, internationale Wachstum des Unternehmens.

Perruccio arbeitete bereits davor acht Jahre lang als Non-Executive Director bei Jupiter. Er verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Asset Management, darunter in verschiedenen Positionen bei Pioneer Investments, wo er zuletzt als CEO von Pioneer Investment Management SgR tätig war.

Dazu Nick Ring: „Es ist eine herausfordernde Aufgabe, die Verantwortung für unsere größten Kunden zu übernehmen, da ihre globale Reichweite sehr groß und komplex ist. Daher ist es von großem Vorteil, ein so erfahrenes Team mit Matteo Dante Perruccio an der Spitze zu haben, das Jupiter sehr gut kennt. So können sie unser Engagement, Bestleistungen durch unsere Investmentkompetenz sowie das Niveau unseres Kundenservice zu liefern, optimal kommunizieren.“

Dazu ergänzend Matteo Dante Perruccio: „Unsere Anlagekultur bei Jupiter ist auf Spitzenleistungen ausgerichtet und durch einen aktiven, uneingeschränkten Fondsansatz für Investitionen geprägt. Dadurch sind wir gut aufgestellt, um die Rolle eines wertvollen Partners für unsere wichtigsten Kunden weltweit einzunehmen. Während meiner Zeit im Board war ich ein starker Befürworter der internationalen Expansion von Jupiter. Ich freue mich, dieses ehrgeizige Ziel nun in zentraler Rolle aktiv zu begleiten.“

First State Investments holt High-Yield-Experten für festverzinsliche Papiere

First State Investments („First State“) schafft um Matt Philo ein neues High-Yield-Expertenteam in New York und baut damit sein globales Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren (Fixed Income) aus. Bestehenden und potenziellen Kunden soll damit noch besserer Zugang zu den verschiedenen Anlagestrategien aus dem gesamten Spektrum der Analageklasse Fixed Income ermöglicht werden.

Das High-Yield-Team besteht aus fünf Anlageexperten und ist in New York angesiedelt. Es wird spezielle Portfolios mit Unternehmensanleihen unterhalb des Investment-Grade-Bereichs verwalten. Das Team arbeitet künftig eng mit den bereits bestehenden Fixed-Income-Teams in den USA, Asien und der EMEA-Region zusammen. Dabei werden die Teams ihre Einschätzungen und Anlageideen über die firmeneigene, technologiebasierte Plattform „Investment Opinion Network“ (ION) austauschen. Davon profitieren auch andere Teams von First State, die Teil der globalen Fixed- Income-Plattform sind. Sie haben ebenfalls sofortigen Zugriff auf die Strategien und Research- Ergebnisse und können somit Mehrwert für ihre Kunden schaffen.

Matt Philo, Head of High Yield und leitender Portfoliomanager, ist bereits seit Mai 2016 für First State tätig. Er hat in dieser Zeit ein Team aus sehr erfahrenen High-Yield-Experten aufgebaut. Zuvor war er Executive Managing Director beziehungsweise Leiter High Yield bei MacKay Shields LLC. Dort trug er die Verantwortung für mehr als 22 Milliarden US-Dollar an Vermögen.

Weitere Mitglieder des neuen Teams sind Michael Elkins, früher bei Avenue Capital, und Jason Epstein, zuvor Managing Director bei Oak Hill Advisors. Beide arbeiten seit September 2016 bei First State.

Paul Griffiths, CIO Fixed Income and Multi Asset Solutions bei First State kommentiert: „Das neue High-Yield-Team in New York stärkt das weltweite Angebot von First State bei festverzinslichen Papieren. Es baut unsere Kompetenzen im firmeneigenen Research sowie im Portfoliomanagement weiter aus. Die Einstellung von Matt Philo und der weiteren Teammitglieder zeigt unsere Entschlossenheit, hervorragende Anlagetalente für uns zu gewinnen.“

T. Rowe Price eröffnet weiteres Technology Development Center (TDC) in New York City

Robotics und künstliche Intelligenz sind längst keine Nischenerscheinung mehr und halten in großem Maße Einzug in die digitalisierte Welt der Vermögensverwaltung. T. Rowe Price ist sich dieses globalen Trends bewusst und investiert schon seit Jahren in die digitale Forschung.

In New York hat der Vermögensverwalter T. Rowe Price ein weiteres Zentrum für Technologieentwicklung eröffnet: „Damit wir uns als Firma entwickeln und den Bedarf unserer Kunden decken können, legen wir die Basis für unsere zukünftige technologische Ausrichtung, in dessen Fokus wir schlagkräftige Innovationen rücken. Das neue Zentrum ermöglicht uns, unsere bewährten Investmentfähigkeiten zu stärken“, sagt Nigel Faulkner, Chief Technology Officer bei T. Rowe Price. Das Zentrum in New York ergänzt mit seinen anvisierten 50 bis 60 Mitarbeitern die bereits bestehenden Zentren in Baltimore und London.

Leiter des Zentrums für Technologieentwicklung ist Jordan Vinarub. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung. Seine Schwerpunkte liegen auf analytischen Systemen, der automatisierten Generierung von Multi-Asset Trading Strategien sowie der Risikokontrollierung. „T. Rowe Price begibt sich auf neue Gebiete und schafft sich selbst ein Unterscheidungsmerkmal innerhalb der Branche. Der technologische Fokus wird zum festen Bestandteil der strategischen Ausrichtung des Asset Managers“, so der Experte.

LRI Gruppe gewinnt SK Vermögensverwaltung GmbH

Mit der SK Vermögensverwaltung GmbH hat die LRI Gruppe einen namhaften deutschen Vermögensverwalter gewinnen können. Anfang April wurde ein Fonds mit einem Volumen von insgesamt rund 530 Millionen EUR auf die UCITS-Plattform der LRI übertragen.

Der Fonds der vermögensverwaltenden Anlagestrategie der SK Vermögensverwaltung verfügt über drei Teilfonds mit unterschiedlichen Ertrags- und Risikoprofilen. Der globale Rentenfonds SK Invest – Konservativ (ISIN LU0328541502) fokussiert auf fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen, Genuss-scheine und Zertifikate, deren Wertentwicklungen an den Aktienmarkt gekoppelt sein können. Der SK Invest – Flexibel (ISIN LU0328547376) investiert als globaler Mischfonds schwerpunktmäßig in Aktien, fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere und Zertifikate, bezogen auf Aktien, Aktienbaskets, Aktienindizes. Der globale Aktienfonds SK Invest – Dynamisch (ISIN LU0367203444) investiert der schwerpunktmäßig in Aktien von finanzstarken und herausragenden Unternehmen mit attraktiven Dividenden und kontinuierlichem Dividendenwachstum.

Über SK Vermögensverwaltung
Die SK Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Karlsruhe wurde im Jahr 1982 gegründet. Das eigentümergeführte Unternehmen verwirklicht konzernunabhängig die individuellen Wünsche und Ziele seiner Kunden. Aktuell verwaltet das 17-köpfige Expertenteam mehr als zwei Milliarden Euro für Privatkunden, Familiengesellschaften, gemeinnützige Organisationen und institutionelle Kunden. Mehr unter www.sk-karlsruhe.de

Über die LRI Gruppe
Die LRI Gruppe ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Gegründet 1988 verfügt die LRI Gruppe über langjährige Erfahrung in der Strukturierung und Verwaltung von traditionellen und alternativen Investmentstrategien für Asset-Manager und Investoren. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Gruppe eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. Die LRI Gruppe verwaltet ein Vermögen von rund 10 Mrd. Euro und hat etwa 100 Mitarbeiter. Mehr unter www.lri-invest.lu  

Muzinich & Co. baut mit Jan Henrik Reichenbach sein Private Debt-Geschäft in der DACH-Region aus

Der auf Unternehmensanleihen und -kredite spezialisierte institutionelle Asset Manager Muzinich & Co. baut mit Jan Henrik Reichenbach (44) als Head of DACH Private Debt seine Expertise im Bereich der alternativen Mittelstandsfinanzierung aus. Aus Frankfurt heraus ist Reichenbach ab sofort für den Aufbau des Private Debt-Geschäfts im deutschsprachigen Raum verantwortlich.

Reichenbach wird als Mitglied des European Private Debt-Teams bei Muzinich eng mit den anderen Länderteams zusammenarbeiten und im Rahmen einer paneuropäischen Strategie an Kirsten Bode, Co-Head of Private Debt, Pan Europe, berichten. Seine Kernaufgaben bestehen dabei in der Identifizierung, Anbahnung, Abwicklung sowie Betreuung von direkten Finanzierungslösungen für Mittelstandsunternehmen.

Reichenbach verfügt über 17 Jahre Erfahrung im Finanzbereich und kommt von Ernst & Young zu Muzinich. Dort war er zuletzt als Partner im Capital & Debt Advisory für die DACH-Region zuständig und konzentrierte sich auf der Beratung von Finanzinvestoren und Unternehmen in Sondersituationen bei Finanzierungsfragen. Reichenbach verfügt über weitreichende Erfahrungen bei alternativen Assets. So war der Diplom Betriebswirt zuvor in London bei Houlihan Lokey und HSBC beratend sowie strukturierend auf der Verkaufsseite tätig, während er bei Unigestion und J.P. Morgan Partners als Investor die Käuferseite abdeckte.

Hierzu Martina Schliemann, Country Head Germany & Austria bei Muzinich: „Gerade im Umfeld der stärkeren Bankenregulierung gewinnt Private Debt als wichtige Fremdfinanzierungsquelle bei Mittelständlern immer mehr an Bedeutung. Wir freuen uns, mit Jan Henrik Reichenbach an unsere jüngsten Erfolge anzuknüpfen und gemeinsam mit ihm unsere Private Debt-Kompetenz im deutschsprachigen Raum auszubauen.“

Kirsten Bode ergänzt: „Durch seine langjährige Erfolgsbilanz bei Kredittransaktionen, der Mandatsführung und Finanzberatung ist Jan Henrik Reichenbach bestens im Markt vernetzt und ergänzt unser stetig wachsendes Private Debt-Team optimal. Dank unserer engen Zusammenarbeit können wir Muzinichs Präsenz im Bereich der paneuropäischen Private Debt-Strategien so weiter stärken.“

Private Debt-Strategien stellen zum einen flexible Finanzierungsstrukturen für Mittelstandsunternehmen bereit. Zum anderen erhalten institutionelle Investoren dadurch Zugang zu wachstumsorientierten Unternehmen. Über die Private Debt-Plattform von Muzinich bieten die Investitionsteams des Unternehmens von acht Standorten auf zwei Kontinenten maßgeschneiderte Finanzierungslösungen an. Mit rund 25 Experten hat Muzinich eines der größten Private Debt-Teams und finanziert aktuell über vier europäische Private Debt-Strategien rund 750 Mio. US-Dollar.

Über Muzinich & Co.
Muzinich & Co. wurde 1988 in New York von George Muzinich als unabhängiger Asset Manager für Corporate Credit gegründet. Der aktive Asset Manager für Unternehmensanleihen und -kredite greift auf über 25 Jahre Erfahrung im Management von High Yield Anleihen zurück. Neben Absolute Return Strategien umfasst das Produktspektrum von Muzinich & Co. – basierend auf einem Teamansatz und umsichtiger Risikokontrolle – Long High Yield-, Cross Over- und Short Duration-Strategien mit Ausrichtung auf die USA, Europa und die Emerging Markets in öffentlich-gehandelten Instrumenten. Darüber hinaus bietet Muzinich & Co. Anlagen in Syndicated Loans sowie Private Debt-Instrumenten an.

Beim Investmentansatz von Muzinich & Co. steht eine sorgfältige Bottom-Up Analyse aller potentiellen Unternehmen und Anlagen durch das Investment-Team im Mittelpunkt. Dieses Investment-Team setzt sich aus Portfoliomanagern, Analysten, Risikospezialisten und Händlern zusammen. Muzinich verfügt über eine fundierte und anerkannte Expertise für Unternehmensanalysen und im Portfoliomanagement. Muzinich & Co. legt besonderen Wert auf Transparenz bei allen Anlageentscheidungen sowie eine umsichtige Risikokontrolle. Kapitalerhalt hat immer die höchste Priorität.

Weltweit verwaltet der institutionelle Asset Manager in verschiedenen Investmentvehikeln, u.a. in zehn UCITS-Fonds, ein Kundenvermögen von 28,3 Milliarden US-Dollar (per 31. Dezember 2016). Muzinich beschäftigt in New York, London, Paris, Frankfurt, Zürich, Mailand, Madrid und Manchester insgesamt 143 Mitarbeiter, davon 64 im Investment-Team.

FERI bei den Hedge Fund Journal Awards 2017 ausgezeichnet

FERI hat beim diesjährigen „UCITS Hedge Awards“ in London weitere internationale Auszeichnungen erhalten. Der FERI OptoFlex I (WKN: A1J4YY) gewann drei erste Preise in der Kategorie Volatilitätsarbitrage im Aktienbereich („Volatility Arbitrage Equity”). Er wurde jeweils als „Best Performing Fund“ über die 2-Jahres, die 3-Jahres und die 4-Jahres-Periode prämiert. „Best Performance“ wird dabei als risikobereinigte Rendite unter Anwendung der Sharpe Ratio definiert. Die Awards werden seit 2011 vom führenden Branchenmagazin „The Hedge Fund Journal“ vergeben. „Wir freuen uns sehr über die positive Wertschätzung für unsere Volatilitätsarbitrage Strategie OptoFlex auch im angelsächsischen Kapitalmarkt“, sagt Carsten Hermann, Geschäftsführer und Leiter Investment Management bei FERI Trust GmbH.

Mit dem OptoFlex, ein täglich liquider Fonds im UCITS IV Mantel, bietet FERI eine alternative Anlageform, die auf der Vereinnahmung von Optionsprämien beruht und ein attraktives und stetiges Rendite-Risiko-Profil anstrebt. Die Rendite des Fonds liegt bei 4,71 Prozent p. a. und bei 21,41 Prozent seit Auflage im Dezember 2012 (Stand: März 2017).

In den vergangenen Jahren hat FERI wiederholt Preise für die besondere Qualität seiner Managementkonzepte erhalten. International wurde FERI zuletzt mit dem „Best Fund of Hedge Fund Equity Hedge over 3 years“ ausgezeichnet.

Über die FERI Gruppe
Die FERI Gruppe mit Hauptsitz in Bad Homburg wurde 1987 gegründet und hat sich zu einem der führenden Investmenthäuser im deutschsprachigen Raum entwickelt. Für institutionelle Investoren, Familienvermögen und Stiftungen bietet FERI maßgeschneiderte Lösungen in den Geschäftsfeldern:

  • Investment Research: Volkswirtschaftliche Prognosen & Asset Allocation-Analysen
  • Investment Management: Institutionelles Asset Management & Private Vermögensverwaltung
  • Investment Consulting: Beratung von institutionellen Investoren & Family Office Dienstleistungen

Das 2016 gegründete FERI Cognitive Finance Institute agiert innerhalb der FERI Gruppe als strategisches Forschungszentrum und kreative Denkfabrik, mit klarem Fokus auf innovative Analysen und Methodenentwicklung für langfristige Aspekte von Wirtschafts- und Kapitalmarktforschung.

Derzeit betreut FERI zusammen mit MLP ein Vermögen von 31,5 Mrd. Euro, darunter über 3 Mrd. Euro Alternative Investments. Die FERI Gruppe unterhält neben dem Hauptsitz in Bad Homburg weitere Büros in Düsseldorf, München, Luxemburg, Zürich und Wien.

Tungsten TRYCON gewinnt Auszeichnung für die Wertentwicklung über 1, 2 und 3 Jahre

Der auf Künstlicher Intelligenz basierte Multi-Asset long/short-Fonds Tungsten TRYCON Basic Invest HAIG des Frankfurter Fondsspezialisten Tungsten Capital wurde am 29. März im Rahmen der UCITS Hedge Awards 2017 ausgezeichnet.
In der 1 Lombard Street in London richtete das Hedge Fund Journal die Verleihungszeremonie des diesjährigen Awards aus. Grundlage der Bewertung waren die risiko-adjustierten Ergebnisse der Bewerber.

In der Kategorie „CTA – Short Term Trader“ konnte ein in Deutschland gemanagter Fonds gleich dreimal überzeugen: der dynamische Tungsten TRYCON wurde als „Best Performing Fund“ für die Wertentwicklung über ein, zwei und drei Jahre ausgezeichnet. German Engineering erlangt damit auch im sonst eher angelsächsisch dominierten Asset Management internationale Anerkennung.

Die auf Künstlicher Intelligenz basierende Alpha-Strategie ist bereits seit September 2013 im Einsatz und zählt damit zu den ältesten Vertretern im UCITS-Fondsmantel. In diesem Zeitraum konnte sie mit einer Sharpe Ratio von ca. 1 überzeugen.

Die Kombination aus geringer Korrelation mit den Finanzmärkten und attraktiver Performance bei moderater Volatilität um die 6% findet auch bei Investoren Zuspruch. Der Fonds konnte in den vergangenen Jahren stete Mittelzuflüsse verzeichnen und ist auf aktuell gut 140 Mio. Euro angewachsen.

Der Fonds ist in einer Luxemburger UCITS-Struktur erhältlich.

Über Tungsten Capital Management
Die in Frankfurt am Main ansässige Tungsten Capital Management GmbH wurde 2006 gegründet und ist der institutionelle Asset Management Arm der Corecam Investment Group. Tungsten Capital ist ein auf Liquid Alternatives spezialisiertes Investmenthaus und bankenunabhängig.
Primärer Fokus liegt auf einem konsequenten und strikten Risikomanagement. Tungsten managt ein Volumen von rund 500 Mio. Euro. Die Strategien wurden für namhafte internationale Unternehmen und Familien entwickelt und weisen eine solide Erfolgsbilanz aus. Die Corecam Investment Group ist mit Standorten in Zürich und Singapur vertreten. Innerhalb der Corecam Investment Group verwaltet das Corecam Family Office ein Volumen von über einer Milliarde Euro.
Weitere Informationen unter www.tungsten-funds.com

German Property Investments Benefit from Rental Growth

MSCI Inc. (NYSE: MSCI), a leading provider of investment decision support tools worldwide, including indexes, portfolio risk and performance analytics and ESG research, reported that property standing investments in Germany returned 7.8% in 2016 as published in the IPD Germany Annual Property Index. This is only slightly below the record return in 2015 of 8.1%.

Capital growth in all major sectors - industrial, hotel, office, residential and retail - remained positive, while the hotel and office sectors declined when compared to last year’s returns. Capital growth for residential and industrial/logistic properties declined by more than 250 basis points. However, in contrast to 2015, capital appreciation was driven by rental value growth, and not primarily by yield compression.

Direct property returns are produced in line with the latest Q4 2016 results of Germany-allocated institutional property funds as measured by the IPD German Quarterly Property Funds Index (SFIX). The aggregated fund level performance of 92 funds measured by SFIX sub-index in Germany achieved 6.1%, up from 5.5% in Q3 2016. Cross-sample comparison reveals that both for direct and fund investments the highest performing assets tended to experience a decline compared to the previous period, while lower performing assets and funds tended to improve, resulting in a lower return spread within the indexes.

The IPD Germany Annual Property Index tracked the performance of 1.796 properties with total value of 50.3 billion eurosIPD Germany Quarterly Property Fund Index (SFIX) tracked the performance of 186 funds worth 48.5 billion euros NAV.

MFS ernennt neue Führungskräfte im Anleihemanagement

MFS Investment Management® (MFS®) gibt bekannt, dass eine Reihe neuer Positionen geschaffen und die Organisation des Anleihenmanagements optimiert wurden. MFS® hat zwei neue Regionalleiter für Nordamerika und Europa sowie sieben neue Researchdirektoren ernannt. Außerdem schafft das Unternehmen neue Stellen, um kundenspezifische Anforderungen noch besser umsetzen zu können.

„In den letzten fünf Jahren ist das Anleihenmanagement von MFS enorm gewachsen – mit neuen Investmentexperten in den USA, Kanada und Europa. Dies entspricht dem Wachstum unseres Geschäfts und unserer Investmentsparte. Unser Führungsteam wurde dadurch gestärkt. MFS ist gut vorbereitet, um in den nächsten Jahren auf die steigende Nachfrage unserer Kunden zu reagieren“, so Williams J. Adams, CIO Global Fixed Income bei MFS.

Regionalleiter

Pilar Gomez-Bravo (London) wurde Director of Fixed Income – Europe. Sie wird die Managementteams der Global-Aggregate- und Global-Credit-Portfolios leiten. Gomez-Bravo bleibt leitende Portfoliomanagerin der internationalen Unternehmensanleihenportfolios von MFS und übernimmt ab sofort die Leitung der Portfoliomanagementteams für die Global-Aggregate-Strategien von MFS.

Joshua Marston wurde Director of Fixed Income – North America. Er übernimmt die Leitung der Portfolioteams der in Boston und Toronto gemanagten Aggregate-, Government-, und Securitised-Debt-Portfolios. Marston bleibt Manager der US-Aggregate-, Canadian-Core-Plus- und US-Long-Duration-Credit-Strategien.

Researchdirektoren

In London wurde der Anleihenanalyst Lior Jassur Director of Fixed Income Research – Europe. Er berichtet an Adams und wird das Londoner Anleihenresearchteam von MFS leiten. 
Melissa Haskell wurde Director of Fixed Income Research – North America. Auch sie berichtet an Adams und wird das US- und Kanada-Anleihenresearchteam von MFS leiten. Bislang war sie Head of Municipal Credit Research.

Vier neue Researchdirektoren werden an sie berichten:

  • Gerald Pendleton (Director Corporate Research – North America), 
  • David Cobey (Director High Yield Research), 
  • Jay Mitchell (Director Emerging Market Corporate Research) und 
  • Megan Poplowski (Director Municipal Research).

Alle vier sind Researchanalysten mit jeweils über 17 Jahren Investmenterfahrung.

„Die Kollegen bringen eine Menge Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen und Marktsektoren mit und haben gute wie schlechte Marktphasen erlebt. Diese Veränderungen sorgen für eine größere Geschlossenheit unserer Anleihenteams“, so Adams.

Fixed Income Strategic Solutions

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach innovativen kundenspezifischen Portfolios schafft MFS eine neue Position. Sean Cameron, zurzeit quantitativer Researchanalyst, wird Fixed Income Strategic Solutions Analyst. Er berichtet ebenfalls an Adams. In seiner neuen Funktion wird er quantitative Methoden mit gesamtwirtschaftlichen Analysen und Investmentkompetenz kombinieren und zur Entwicklung kundenspezifischer Lösungen beitragen. Cameron wird an der Produktentwicklung beteiligt sein und das Team beim Management von Spezialmandaten unterstützen.

Mentorenprogramm

Außerdem führt MFS ein Programm zur Förderung seiner Anleihenanalysten ein. Der sehr erfahrene Analyst Michael Pandolfe wird als Director Associate Research das Programm leiten.

„Mit der Schaffung der neuen Positionen wollen wir noch besser auf unsere Kundenanforderungen eingehen und die nächste Generation unserer Analysten auf ihrem Karriereweg begleiten. So kann sich MFS positiv von seinen Wettbewerbern abheben – und sowohl für neue Kunden als auch für neue Mitarbeiter noch attraktiver werden“, fügt Adams hinzu.

Neues aus dem Portfoliomanagement

Im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Umstrukturierung gibt MFS ebenfalls folgende Neubesetzungen bekannt:

  • Gomez-Bravo übernimmt zusammen mit den Portfoliomanagern Robert Spector und Richard Hawkins die Leitung folgender Strategien von MFS: Global Aggregate Core, Global Aggregate Core Plus und Global Aggregate Opportunistic. Hawkins, der seit vielen Jahren Investmentgrade-Portfolios steuert, möchte sich am 30. Juni 2018 aus dem Portfoliomanagement zurückziehen.  Ab 1. Juli 2018 werden Gomez-Bravo und Spector die genannten Strategien verantwortlich managen.
  • Alex Mackey ergänzt das Portfoliomanagementteam der US-Credit-Strategie von MFS, als Partner der derzeitigen Manager Robert Persons und Richard Hawkins.
  • Außerdem wird Persons Mitglied des Portfoliomanagementteams der US Domestic Balanced Strategie und wird zusammen mit Hawkins den Investmentgrade-Anleihenteil der Strategie steuern, bis dieser das Unternehmen verlässt. Ein reibungsloser Übergang ist damit sichergestellt.

Global Challenges Index der Börse Hannover: Starker Jahresauftakt mit guter Performance

Im allgemeinen Aufwärtstrend der Aktienmärkte beendete der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover das erste Quartal 2017 mit einem klaren Plus von 5,2 Prozent. Damit liegt der Nachhaltigkeitsindex knapp hinter dem DAX, der im ersten Quartal 2017 mit 7,25 Prozent etwas besser performte. Der EuroStoxx50 liegt mit plus 6,8 Prozent zwischen DAX und GCX. Insgesamt konnte der Global Challenges Index mit 50 internationalen Aktien von besonders nachhaltig orientierten Unternehmen seit seiner Auflage am 3. September 2007 seine Spitzenposition im Performancevergleich jedoch behaupten. Der GCX legte in rund zehn Jahren um gut 120 Prozent zu (Wertentwicklung zum 31.03.2017). Der DAX erreichte im selben Zeitraum lediglich ein Plus von rund 64 Prozent und der EuroStoxx50 ein Plus von gut 10 Prozent.

„Mit Initiierung des GCX vor zehn Jahren wollten wir aufzeigen, dass Nachhaltigkeit für unsere Zukunft eine zentrale Rolle spielt, auch im wirtschaftlichen Sinne. Unternehmen mit nachhaltiger Ausrichtung werden immer erfolgreicher und das zeigt sich nirgends besser als in der kontinuierlich starken Performance unseres Index. Das bekannte Vorurteil, Nachhaltigkeit und Rendite ständen im Widerspruch, ist also deutlich überholt. Viele Anleger erkennen das bereits“, erklärt Hendrik Janssen, Vorstand der BÖAG Börsen AG, der Trägergesellschaft der Börse Hannover und der Börse Hamburg.

Entwicklung des Global Challenges Index seit Auflage   


(seit Auflage 03.09.2007, Stichtag 31.03.2017)

Top 5 Performer im ersten Quartal 2017: Technologie-, Transport- und Logistikwerte wachsen zweistellig

Spitzenreiter der Performanceliste im ersten Quartal 2017 ist mit rund 34 Prozent Wertzuwachs die Aktie des französisch-italienischen Halbleiterherstellers STMicroelectronics WKN 893438. Dieser gab bekannt, im Jahr 2017 über eine Milliarde Dollar in die Steigerung von Produktionskapazitäten investieren zu wollen. Zudem erwarte das Unternehmen einen erheblichen Umsatzanstieg in der zweiten Jahreshälfte, was Spekulationen zufolge im Zusammenhang mit einer Zusammenarbeit mit Apple stehen könnte. Auf Platz zwei landete mit einem Plus von rund 29 Prozent die First Group PLC WKN 896516, eines der führenden Transportunternehmen in Großbritannien und Nordamerika und Dach der bekannten Busmarke Greyhound. Mit plus 28 Prozent fast ebenso stark waren die Aktien des US-amerikanischen Frachttransport- und Logistikunternehmens CSX CorporationWKN 865857. Dicht dahinter mit rund 25 Prozent Wertsteigerung Vestas Wind Systems ASWKN 913769 aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, sowie auf Platz fünf der Chip-Hersteller Advanced Micro Devices WKN 863186 mit rund 19 Prozent.

Was Unternehmen im Nachhaltigkeitsindex GCX auszeichnet

Der Global Challenges Index nimmt ausschließlich Unternehmen auf, die aktiv etwas zur Bewältigung von sieben globalen Herausforderungen beitragen. Dazu zählen Klimawandel, Trinkwasserversorgung, Erhalt der Artenvielfalt, nachhaltige Waldwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Armutsbekämpfung und verantwortungsvolle Führungsstrukturen. Über strenge Auswahlkriterien der Börse Hannover und der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research wird die Index-Zusammensetzung fortlaufend überprüft und angepasst. Erfüllt eine Aktie diese Kriterien nicht mehr, wird an ihrer Stelle ein neuer Titel in den Index aufgenommen.

Global Challenges Index und Global Challenges Corporates
Die Börse Hannover unterstützt Anleger seit vielen Jahren mit mehreren Produkten bei der Anlageentscheidung nach ethischen und sozialen Standards. Der Global Challenges Index (GCX) wurde von der Börse in Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research AG, München, entwickelt und am 3. September 2007 lanciert. Er umfasst 50 Unternehmen, die substanzielle und richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der großen globalen Herausforderungen - die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser, ein nachhaltiger Umgang mit Wäldern, der Erhalt der Artenvielfalt, der Umgang mit der Bevölkerungsentwicklung, die Bekämpfung der Armut sowie die Etablierung von Governance-Strukturen - leisten. Die Aufnahme in den Index würdigt die Aktivitäten der Unternehmen in diesen globalen Handlungsfeldern. Ein Beirat, dem Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche, vom Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung, vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, der ILO sowie vom WWF angehören, hat die beiden Initiatoren bei der Konzeption und Weiterentwicklung des Index beraten und begleitet den Index aktiv. Mehr Informationen zum GCX und den auf dem Index basierenden Finanzprodukten finden Sie unter www.boersenag.de/nachhaltigkeit. Hier finden Interessierte auch eine umfassende Begründung für die Aufnahme der einzelnen Unternehmen in den GCX. Der Global Challenges Corporates ist ein Korb besonders nachhaltig wirtschaftender Anleihe-Emittenten. Aufnahme in den Basket finden nur solche Unternehmen, die strenge nachhaltige Kriterien erfüllen: Unternehmen müssen im Rahmen des oekom Corporate Ratings den Best-in-Class-Status erreichen und dürfen nicht gegen umfangreiche Ausschlusskriterien verstoßen. Die Auswahl wird halbjährlich von einem unabhängigen Beirat geprüft.

Über die Börse Hannover
Als serviceorientierter Handelsplatz bietet die Börse Hannover Anlegern insbesondere bei Aktien und Fonds attraktive Konditionen: Zum Beispiel fällt bis zu einem Volumen von 50.000 Euro pro Aktienorder beim Kauf der DAX30-Werte keine Maklercourtage an, der Handel mit Werten des MDAX und des EuroStoxx50 ist bis zu einem Ordervolumen von 25.000 Euro courtagefrei. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Hausbank oder den Online-Broker. Anleger müssen lediglich Hannover als Börsen- bzw. Handelsplatz angeben. Mit dem Fondsservice Hannover bietet die Börse Hannover eine in Deutschland einmalige Möglichkeit, Investmentfonds zum Rücknahmepreis und somit ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen. Hierbei fallen unabhängig vom Ordervolumen lediglich 15 Euro pauschal an der Börse Hannover an. Mit dem GERMAN GENDER INDEX wurde 2015 der erste Aktienindex in Deutschland aufgelegt, der das Thema Diversity abbildet. Der GERMAN GENDER INDEX umfasst 50 Aktien deutscher Unternehmen, die beim Führungspersonal eine hohe Gender Diversität aufweisen (www.boersenag.de/germangenderindex).
Die Börse Hannover erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

oekom research
Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research berät Investoren und Finanzdienstleister bei der Realisierung individueller Strategien für nachhaltige Investments. Das Unternehmen zählt weltweit zu den führenden Dienstleistern auf dem nachhaltigen Kapitalmarkt. Die Analysen von oekom research beeinflussen derzeit rund 600 Milliarden Euro Assets under Management.

Inreal Technologies: Kundenprojekte mit zehn Milliarden Euro Gesamtvolumen virtuell abgebildet

Die Inreal Technologies GmbH hat mit ihren jüngsten Aufträgen eine neue Marke geknackt: Seit Unternehmensgründung im Jahr 2011 hat das PropTech-Startup Kundenprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund zehn Milliarden Euro virtuell abgebildet. „Die virtuelle Aufbereitung eines derart großen Volumens zeigt, dass wir uns eine sehr gute Reputation erarbeiten konnten“, sagt Inreal-CEO Enrico Kürtös. Das Unternehmen entwickelt schwerpunktmäßig individualisierte virtuelle Musteretagen für Büroimmobilien.

Insgesamt hat das PropTech-Startup in den vergangenen Jahren bereits 221 Projekte für Kunden wie Credit Suisse, Deka Immobilien oder RFR erfolgreich umgesetzt. Dabei hat das Team rund 232.000 Megabyte CAD-Daten – also digitale Objektdaten – gesichtet. Auf dieser Basis erstellt Inreal detaillierte virtuelle Abbildungen von Gebäuden, die sich in der Bau- oder Sanierungsphase befinden. Dank der hochauflösenden 3D-Simulationen können Asset Manager und Projektentwickler ihre Kunden mit Hilfe von Virtual-Reality-Brillen oder am Computer-Bildschirm frühzeitig durch die Objekte führen und die Immobilien so gezielt vermarkten. Insgesamt hat Inreal Technologies seit der Unternehmensgründung rund 1,2 Millionen m2 virtuelle Fläche umgesetzt. Das entspricht rund 168 Fußballfeldern.

Am Entstehungsprozess einer virtuellen Musteretage wirken bei Inreal nicht nur Softwareentwickler und 3D-Artisten mit. Das Unternehmen beschäftigt vielmehr auch eigene Innenarchitekten, die den Kunden beratend zur Seite stehen. In den vergangenen Monaten hat das Startup, das sich zunehmend auch international orientiert, sein Team stetig vergrößert. „Aktuell bauen wir vor allem unseren Sales-Bereich stark aus“, sagt Enrico Kürtös. In diesem Zuge hat Inreal nun auch seinen neuen Firmensitz in unmittelbarer Nähe zum Karlsruher Schloss bezogen: Ab sofort ist das Unternehmen in der Stephanienstraße 18 zu finden.

Comgest Asien Fonds gewinnen 28 Preise bei den Thomson Reuters Lipper Fund Awards 2017

Insgesamt 28 Auszeichnungen konnte die unabhängige Fondsverwaltungsgesellschaft Comgest bei den diesjährigen Thomson Reuters Lipper Fund Awards gewinnen und somit ihren Rekord von 26 Preisen aus dem Vorjahr übertreffen.

Die Lipper Fund Awards prämieren Produkte und Fondsgesellschaften, die gegenüber Vergleichsgruppen einen konsistenten Ertrag auf Basis der risikoadjustierten Wertentwicklung erzielen, die mithilfe der bewährten Methodologie von Lipper ermittelt wird.

Der Comgest Growth Greater China gewann 15 Auszeichnungen, der Growth Asia Pacific ex Japan wurde mit sieben Preisen bedacht und der Comgest Growth Asia insgesamt sechs Mal ausgezeichnet. Alle drei Fonds konnten eine starke Performance vorweisen und sowohl Vergleichsindizes als auch die jeweiligen Peer-Groups deutlich schlagen. Das Risiko der Fonds lag dabei entsprechend der Qualitätswachstumsstrategie von Comgest unterhalb des Marktdurchschnitts*. Der Comgest Growth Greater China (EUR) legte um 103,1 % und 103,4 % über drei bzw. fünf Jahre zu**, der Comgest Growth Asia Pacific ex Japan (USD) erzielte eine Performance von 95 % und 93,4 %**, und die Wertentwicklung des Comgest Growth Asia (USD) lag bei 76,3 % und 79,8 %** über dieselben Zeiträume.

Comgest-CEO Arnaud Cosserat sagte: „Wir sind sehr stolz darauf, mit solch renommierten Preisen bedacht worden zu sein. Diese Auszeichnungen sind die Früchte unserer harten Arbeit und zeugen vom gewissenhaften Ansatz unserer Investment-Teams nicht nur in unseren Asien-Fonds, sondern in unserem gesamten Produktportfolio. Unsere Strategie für Qualitätswachstum setzen wir konsequent und diszipliniert für alle Regionen um, und dies spiegelt sich in der langfristigen risikoadjustierten Wertentwicklung unserer Fonds wider.“

* Ein Risiko unterhalb des Marktdurchschnitts entspricht einem Beta von kleiner eins.
** Kumulative Erträge mit Stand vom 24. März 2017.

Über Comgest:
Comgest wurde 1985 gegründet und ist eine unabhängige internationale Fondsverwaltungsgesellschaft mit globalem Hauptsitz in Paris und strategischen Niederlassungen in Dublin, Hongkong, Tokio, Singapur und Boston. Seit ihrer Gründung zeichnet sich Comgest durch ihren einzigartigen Anlagestil aus. Dieser besteht in der Auswahl von Unternehmen mit hohen Qualitätsmerkmalen und einem soliden Ausblick auf nachhaltiges Wachstum. Comgest betreut einen vielfältigen internationalen Kundenstamm. Das Unternehmen beschäftigt über 140 Mitarbeiter aus 20 verschiedenen Nationen und verwaltet Kundenkapital in Höhe von mehr als 21,8 Mrd. EUR (Stand: 31. Dezember 2016).

FERI Group awarded at the UCITS Hedge Awards 2017

LRI Group is pleased to announce that the FERI OptoFlex I Fund (the ‘Fund’) has been awarded three times „Best Performing Fund“ over a 2, 3 and 4 years period in the category Volatility Arbitrage Equity at the UCITS Hedge Awards of the Hedge Fund Journal.

The Fund is available to European investors in Germany, Austria, Switzerland and Luxembourg in a liquid and regulated UCITS format. It was launched 2012 on the LRI UCITS Platform and is managed by FERI Trust GmbH, a German-based leading independent asset manager for institutional and private investors in the German- speaking countries of Europe.

Carsten Hermann, Managing Director and Head of Investment Management of FERI Trust GmbH said: "We are honoured that our continued success and growth within the Alternative Investment space is being recognised.”

Michael Sanders, Managing Director of LRI Invest S.A. stated: “We are delighted by the strong rating for the Fund. LRI Group has great ambitions going forward. Having strong partners with award-winning investment strategies will certainly cement our positioning within the market space as leading UCITS platform.”

About FERI Group
FERI Group with its headquarter in Bad Homburg was founded in 1987 and has developed to one of the leading investment houses in German-speaking countries of Europe. For institutional investors, family assets and foundations FERI offers custom-made solutions for the business areas such as Investment Research, Investment Management and Investment Consulting. FERI Cognitive Finance Institute was founded in 2016 and serves as the strategic research centre and creative think tank of the FERI group. It focuses on innovative analysis and methodology development for long-term aspects of economic and capital market research. Currently FERI manages together with MLP EUR 31.5 billion assets under management, including more than EUR 3 billion of alternative investments. Besides its headquarter in Bad Homburg near Frankfurt, FERI Group has further offices in Dusseldorf, Munich, Luxemburg, Zurich and Vienna. Further information can be found at www.feri.de

About LRI Group
LRI Group is a leading independent investment services company based in Luxembourg. It provides asset managers and investors with nearly three decades of experience in structuring and administration of traditional and alternative investment strategies. Established in 1988, LRI Invest S.A. acts as Super Management Company (Super ManCo) being authorised as Alternative Investment Fund Manager (AIFM) and as UCITS Management Company in Luxembourg. Through LRI Invest Securitisation S.A. it also operates a securitisation platform for a variety of alternative investment underlyings for institutional investors. With LRI Depositary S.A. it also provides depositary services and can act as Register and Transfer Agent for alternative investment funds. LRI Group has about EUR 10 billion in assets under administration and 100 staff. Further information can be found at www.lri-invest.lu

Mehr als 200 Startups aus 46 Ländern bewerben sich um PropTech Innovation Award

Aus 46 Ländern kommen die Einreichungen für den PropTech Innovation Award, der in diesem Jahr zum ersten Mal von Union Investment und GTEC durchgeführt wird. Dem Bewerbungsaufruf zur Teilnahme folgten weltweit 217 junge Startup-Unternehmen mit Geschäftsideen, die die gesamte immobilienwirtschaftliche Wertschöpfungskette und alle relevanten Assetklassen abdecken.

„Als Jurymitglied freue ich mich sehr über die große Bandbreite innovativer Ansätze, aus der wir die Preisträger auswählen können", sagt Jörn Stobbe, Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH. Der Schwerpunkt der Einreichungen stammt von Startups aus Deutschland (54) und den USA (35), gefolgt von Großbritannien (22) und Indien (11).

In der Endrunde des PropTech Innovation Award 2017 treten zwischen zehn und fünfzehn Startups an, die aus dem Bewerberkreis für die Shortlist nominiert werden. Diese präsentieren ihre Geschäftsideen in einem Live-Pitch am 17. Mai in Berlin der Fachjury und dem Publikum. Der Award ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert. Neben zwei Hauptpreisen wird ein Special Award vergeben, für den das Voting des Publikums ausschlaggebend ist. 

Der Jury gehören Christian Schulz-Wulkow (Geschäftsführer von Ernst & Young Real Estate), Dr. Dirk Hecker (Geschäftsführer von Fraunhofer Allianz Big Data), Jörn Stobbe (COO und Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH), Prof. Wolfgang Schäfers (Inhaber des Lehrstuhls für Immobilienmanagement an der IREBS), Ron Hillmann (Managing Director von BVP Berlin Venture Partners), Benjamin Rohé (Managing Director von GTEC) und Jan Thomas (CEO von NKF und Herausgeber des Start-up-Magazins Berlin Valley) an.

Wohnportfoliomarkt Deutschland startet stärker als 2016 – 3,7 Mrd. Euro Umsatz im ersten Quartal 2017

Nach Analyse des inhabergeführten Immobilienberatungsunternehmens NAI apollo real estate – Partner der NAI apollo group – startet der Markt für Wohnportfoliotransaktionen in Deutschland im ersten Quartal 2017 mit einem Umsatz von rund 3,7 Mrd. Euro besser in das neue Jahr als 2016 (Q1 2016: 2,2 Mrd. Euro). „Dementsprechend liegt das Transaktionsvolumen um 70 Prozent über dem Vorjahresquartal, aber deutlich unter dem starken Jahresstart von 2015 mit 10,8 Mrd. Euro“, erläutert Dr. Konrad Kanzler, Leiter Marktforschung bei der NAI apollo real estate.

Die Zahl der gehandelten Wohneinheiten übertrifft mit rund 27.700 die Zahl der umgesetzten Einheiten in den ersten drei Monaten 2016 (rund 23.000) um 20,4 Prozent. Bei der Transaktionsanzahl wird im Vorjahresvergleich eine Steigerung von 42,5 Prozent auf 104 Transaktionen erreicht (Q1 2016: 73). Dabei hat sich auch die Zahl der Großdeals um über 100 Mio. erhöht. Gab es in den ersten drei Monaten 2016 nur drei Verkäufe in dieser Größenordnung, hat sich deren Zahl im aktuellen Quartal auf sechs verdoppelt. Zudem fand im Gegensatz zum Vorjahr eine Transaktion über 500 Mio. Euro statt.

Daneben zeigen die Größenklassen zwischen 100 Mio. und 500 Mio. Euro sowie zwischen 50 Mio. und 100 Mio. Euro starke Zunahmen von jeweils rund 0,4 Mrd. Euro bzw. über 95 Prozent und fast 88 Prozent. „Hierbei konnte sich das Volumen der Projektverkäufe über 50 Mio. Euro zu Q1 2016 auf 0,7 Mrd. Euro mehr als verdreifachen“, hebt Stefan Mergen, geschäftsführender Gesellschafter der NAI apollo valuation & research GmbH, hervor. Aber auch kleine Portfoliogrößen von 10 Mio. bis 25 Mio. Euro konnten ihr Umsatzvolumen im Vergleich zu Q1 2016 auf rund 0,6 Mrd. Euro verdoppeln.

Nachdem offene Immobilienfonds und Spezialfonds ein Jahr lang die Spitze der aktivsten Käufer gebildet haben, nehmen im ersten Quartal 2017 Immobilienaktiengesellschaften und REITs wieder Platz eins der Rangliste mit einem Ankaufsvolumen von 1,3 Mrd. Euro bzw. einem Anteil von 34,7 Prozent ein. „In den ersten Monaten 2016 erreichten diese 0,3 Mrd. Euro und einen Anteil von 14,9 Prozent am Gesamtvolumen. Damit hat sich ihr Umsatz vervierfacht“, erklärt Dr. Konrad Kanzler. An zweiter Stelle stehen „Asset- / Fondsmanager“ mit Ankäufen von 0,7 Mrd. Euro und einem 18,5-Prozent-Anteil (Q1 2016: 0,2 Mrd. Euro / 9,6 %), womit „Offene Immobilienfonds / Spezialfonds“ mit einem Transaktionsvolumen von 0,6 Mrd. Euro (17,5 %) in diesem Quartal auf den dritten Platz verwiesen wurden (Q1 2016: 0,4 Mrd. Euro / 20,0 %). „Gleichwohl ist ihr Gesamtvolumen aufgrund der auch weiterhin sehr guten Performance um 48,8 Prozent gestiegen“, sagt Stefan Mergen.

„Hinsichtlich der Verkäufergruppen setzt sich die Umsatzstärke bei Projektentwicklern und Bauträgern im ersten Quartal 2017 fort. Ihre Verkäufe akkumulieren sich auf rund 1,8 Mrd. Euro. Damit haben sie ihr Verkaufsvolumen gegenüber dem Vorjahresquartal mit 0,6 Mrd. Euro verdreifacht und sind für fast die Hälfte des Transaktionsvolumens verantwortlich“, führt Dr. Konrad Kanzler aus. Danach folgen „Immobiliengesellschaften“ mit deutlichem Abstand mit 0,9 Mrd. Euro (24,7 %).

Inländische Käufergruppen dominieren weiterhin den deutschen Markt für Wohnportfolios. Ihr Anteil am Transaktionsvolumen liegt im ersten Quartal 2017 bei 81,9 Prozent. Das entspricht rund 3,0 Mrd. Euro (Q1 2016: 1,5 Mrd. Euro / 67,9 %). „Obwohl der Anteil internationaler Investoren mit 18,1 Prozent nur etwa halb so hoch ist wie in Q1 2016, liegt ihr Transaktionsvolumen mit 0,67 Mrd. Euro in Q1 2017 nur leicht unter dem Vorjahreswert von 0,69 Mrd. Euro. Ihr Engagement im deutschen Markt bleibt damit auf nahezu gleichem Niveau bestehen“, sagt Stefan Mergen.

Bei Betrachtung der räumlichen Verteilung liegt Berlin mit 11,8 Prozent aller Transaktionen (nach Anzahl) an der Spitze unter den Metropolen, hat aber im Vergleich zu den ersten Monaten in 2016 einen leichten Bedeutungsrückgang erfahren (Q1 2016: 18,7 %). Auf Länderebene konnte vor allem Sachsen – mit Ankäufen größtenteils in Dresden und Leipzig – neben dem langjährigen Spitzenreiter Nordrhein-Westfalen (27,3-Prozent-Anteil) einen Anstieg auf 13,6 Prozent aller Transaktionen (nach Anzahl) verzeichnen und liegt damit auf Platz zwei (Q1 2016: 9,3 %). „Nicht zuletzt ist dies auch ein Indiz dafür, dass sich das gestiegene Interesse der Investoren an B- und C- Standorten zu Beginn des Jahres 2017 fortsetzt“, sagt Stefan Mergen.

Unter den sechs Großtransaktionen dieses Jahres ist der größte Ankauf ein 4.170 Einheiten umfassendes Wohnportfolio mit Gewerbeanteil in Berlin, das die Deutsche Wohnen für 655 Mio. Euro erworben hat. Der zweitgrößte Kauf erfolgte durch die Foncière des Régions (FDR) mit einem hauptsächlich in Berlin sowie in Leipzig gelegenen, 1.800 Einheiten starken Wohnportfolio für 202 Mio. Euro.

Der Preis für eine Wohneinheit ist unter Einbeziehung aller Transaktionen im Quartalsdurchschnitt auf rund 132.900 Euro gestiegen (Q1 2016: 94.200 Euro). „Hierfür trägt zum einen der hohe durchschnittliche Kaufpreis je Wohneinheit im Rahmen des Portfoliokaufs der Deutsche Wohnen bei. Zum anderen setzen sich generell die Preissteigerungen sowohl bei Bestandsportfolios als auch Projektentwicklungen fort“, sagt Dr. Konrad Kanzler. Letztere haben ihr Gesamtverkaufsvolumen gegenüber dem Vorjahresquartal um 54,2 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro steigern können (Q1 2016: 0,7 Mrd. Euro / 32,0 %). Damit liegt ihr Anteil am Gesamtvolumen bei 29,1 Prozent. „Der anhaltende Preisanstieg und die erneute Zunahme der Projektverkäufe zeigen auf der einen Seite das weiter knappe Angebot vor allem an Bestandsobjekten, auf der anderen Seite aber auch einen ungebrochenen Investitionsdrang der Anleger“, ergänzt Stefan Mergen.

Hinsichtlich des voraussichtlichen Jahresumsatzes ist für NAI apollo ausgehend vom positiven ersten Quartal ein Transaktionsvolumen auf dem Niveau der Vorjahre bei Ausklammerung des Rekordergebnisses aus 2015 und somit zwischen 13 und 15 Mrd. Euro prognostizierbar.

QC Partners neu auf der UCITS-Plattform der LRI Gruppe

Mit der QC Partners GmbH hat die LRI Gruppe eine renommierte deutsche Investmentboutique als neuen Partner gewonnen. So wurde der QCP Funds – RiskProtect III Plus (ISIN LU0702030577) zu Anfang April auf die UCITS-Plattform der LRI Gruppe übertragen.

Der Fonds weist einen fünfjährigen Track Record auf und hat das Ziel, stabile Renditen zu erwirtschaften. Um dieses zu gewährleisten, verfolgt der Portfoliomanager eine Anlagestrategie, die sich aus der Investition in ein Basisportfolio aus Anleihen mit hoher Bonität und dem Verkauf von Put-Optionen auf Aktien- und Volatilitätsindizes weltweit ergibt. Neben den Zinszahlungen aus Anleihen sollen auch Optionsprämien vereinnahmt werden. Zur Ertragssteigerung kommt im Optionsportfolio ein Exposure von 150% zum Einsatz.

„Wir freuen uns sehr, mit der LRI Gruppe ein traditionsreiches Haus an unserer Seite zu haben, und weitere gemeinsame Projekte zu planen“, sagt Stephan Beismann, COO und Partner bei QC Partners.

Über QC Partners
QC Partners ist ein unabhängiges, eigentümergeführtes Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main. Als Investmentboutique bieten wir institutionellen Investoren innovative, werthaltige und risikomindernde Ergänzungen zu traditionellen Aktien- und Rentenprodukten an. Unsere verantwortlichen Manager verfügen dabei über eine langjährige Markterfahrung sowie einen erstklassigen Track Record und fühlen sich beiden Aspekten einer erfolgreichen Anlage – Erzielung von Rendite und aktives Management der damit einhergehenden Risiken – gleichermaßen verpflichtet. Vertrauen innerhalb unserer Geschäftsbeziehungen ist uns wichtig. Deshalb legen wir großen Wert auf moralisch und ethisch einwandfreies Verhalten und folgen den ethischen Standesrichtlinien und Grundsätzen des CFA Instituts. Mehr unter www.qcpartners.com

Über die LRI Gruppe
Die LRI Gruppe ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Gegründet 1988 verfügt die LRI Gruppe über langjährige Erfahrung in der Strukturierung und Verwaltung von traditionellen und alternativen Investmentstrategien für Asset-Manager und Investoren. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Gruppe eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. Die LRI Gruppe verwaltet ein Vermögen von rund 10 Mrd. Euro und hat etwa 100 Mitarbeiter. Mehr unter www.lri-invest.lu