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LNG-Terminals und -Infrastruktur in Deutschland: Schöne neue LNG-Welt?

Real assets and ProjectsLNG-Terminals und -Infrastruktur in Deutschland: Schöne neue LNG-Welt?

In den Sommermonaten jagt ein Hitzerekord den nächsten. Doch zu den wichtigen Gesprächsthemen privat wie beruflich zählt die Frage, wie man seine Wohnung, sein Haus, seinen Betrieb ohne Schäden über den Winter bekommt. Dabei geht es um mehr als den oft zitierten zweiten Pullover oder kürzere Duschzeiten, wie einem so mancher Populist weismachen will. Je nach Strenge des Winters und Umfang der weiteren Gaslieferungen könnte es im Worst-Case-Szenario um die Unterbrechung kompletter Wertschöpfungsketten oder auch um Gebäudeschäden in erheblichem Ausmaß gehen. Zum kurzfristigen Hoffnungsträger steigt mittlerweile LNG (Liquefied Natural Gas) auf; zu Freiheits-Gates werden die schwimmenden LNG-Terminals deklariert, die in knapp zwei Jahren die größten bundesrepublikanischen Sorgen auflösen sollen.

1:1-Ersatz nicht möglich

Die weltpolitischen Ereignisse und bundespolitischen Entscheidungen sind bekannt – sie sollen hier nicht wiederholt und bewertet werden. Es fehlt aktuell in Deutschland an H-Gas, High calorific gas. Dabei handelt es sich um eine Gasart mit hohem Brennwert aufgrund des höheren Methangehalts, die äußerst effizient für Wärme und in der industriellen Produktion eingesetzt wird. Und das auch nicht so schnell durch andere Länder ersetzt werden kann. Sebastian Thürmer, geschäftsführender Gesellschafter der artis Institutional Capital Management GmbH, einem Placement Agent und Consultant für institutionelle Anleger, schwerpunktmäßig für Energie-Infrastrukturfonds mandatiert, findet deutliche Worte: „Deutschland verbraucht derzeit über 100 Milliarden Kubikmeter Gas, davon stammt annähernd die Hälfte aus Russland. Die deutsche Politik hat sich in den letzten Jahren von Russland abhängig gemacht und damit völlig versagt.“

Die neben Russland größten H-Gas-Exportländer Katar und Norwegen können und wollen kurzfristig nicht mehr liefern. Wirtschaftsminister Habeck und Bundeskanzler Scholz wurden in Katar und Norwegen höflich vorstellig und genauso höflich abgewiesen. Norwegens Ministerpräsident Gahr Støre wies Scholz darauf hin, dass sein Land demnächst sogar seine Stromlieferungen nach Deutschland drosseln müsse, begleitet von dem etwas altklugen Ratschlag: „Jedes Land muss Verantwortung für die Nachhaltigkeit seines Energiesystems übernehmen.“

Doch hinter der zunächst etwas unfreundlich wirkenden Haltung Norwegens stehen ernsthafte Sorgen. Denn Norwegen, zu dessen Energieinfrastruktur zahlreiche Pumpspeicherkraftwerke gehören, mit denen Norwegen eigentlich zum Akku des europäischen Kontinents für überschüssige Erneuerbare Energien (EE) werden wollte, sieht nach einem niederschlagsarmen Jahr dringlichen Bedarf, die Kapazitäten seiner Wasserkraftreserven wieder deutlich hochzufahren. Es könne daher sein, so Støre, dass der Stromexport über das vor einem Jahr noch als Leuchtturmprojekt gefeierte NordLink-Kabel, reduziert oder gestoppt werden müsse.

Hoffnungsträger LNG

In den nicht einmal ein Jahr alten Koalitionsvereinbarungen der Ampel-Regierung galten Erdgas und moderne Gas-Kraftwerke noch als wichtige, wenn auch temporäre Bausteine zur Energiewende. Auf Seite 59 des Koalitionsvertrages heißt es: “Wir beschleunigen den massiven Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Errichtung moderner Gaskraftwerke, um den im Laufe der nächsten Jahre steigenden Strom- und Energiebedarf zu wettbewerbsfähigen Preisen zu decken. Die bis zur Versorgungssicherheit durch Erneuerbare Energien notwendigen Gaskraftwerke müssen so gebaut werden, dass sie auf klimaneutrale Gase (H2-ready) umgestellt werden können. Erdgas ist für eine Übergangszeit unverzichtbar.”

Da mit russischem Gas nicht mehr geplant wird, die H2-Ökonomie aber auch noch nicht „ready“ ist, plant die Bundesregierung seit Frühjahr dieses Jahres einen massiven Ausbau der LNG-Importkapazitäten an ihrer Küste. LNG soll in Tankern angeliefert und regasifiziert werden. Unter LNG versteht man auf -161 bis -167°C heruntergekühltes, verflüssigtes Erdgas. Das zu 98 Prozent darin enthaltene Methan kann nur bei diesen Minustemperaturen – man spricht auch von tiefkaltem oder kryogenem Gas – in den flüssigen Aggregatzustand übergehen. Das Volumenverhältnis von flüssig zu gasförmig beträgt etwa 1 zu 600. Da bei der LNG-Herstellung, dem Herunterkühlen, der Stickstoffgehalt variieren kann, was Auswirkungen auf den Brennwert hat, wird dieser in sogenannten Balancing-Anlagen optimal eingestellt, bevor das wieder gasförmige Erdgas in die Leitungen eingespeist wird.

Rettungsanker schwimmende LNG-Terminals

Derzeit wird seitens der Ampel viel gereist, viel angekündigt und mit schickem Dreitagebart viel schlafloser Fleiß demonstriert. Jeder Fortschritt in Sachen LNG bzw. LNG-Terminals löst in wohlmeinenden Presseerzeugnissen ein Echo aus, als wäre die endgültige Lösung aller Probleme gefunden. Doch so einfach ist es nicht.

Für den kommenden Winter werden maximal zwei von insgesamt vier schwimmenden LNG-Terminals ihre Arbeit aufnehmen. Bei den schwimmenden LNG-Terminals handelt es sich um vier Spezialschiffe der griechischen Reederei Dynagas Ltd. und der norwegischen Reederei Höegh LNG AS, die Mitte Juni von der Bundesrepublik angemietet wurden. Diese schwimmenden Terminals, im Fachjargon Floating Storage and Regasification Units (FSRUs) genannt, können nicht nur LNG transportieren, sondern dieses am Ziel auch wieder regasifizieren. Die schwimmenden Dynagas-Terminals werden von Uniper SE, einer E.ON-Ausgliederung, die seit zwei Jahren mehrheitlich dem finnischen Energiekonzern Fortum AG gehört, betrieben. Für die beiden Höegh-Schiffe zeichnet die RWE AG verantwortlich; der Betrieb obliegt der Höegh LNG. Mittelfristig sollen die FSRUs allerdings von noch zu gründenden Zweckgesellschaften betrieben werden.

Uniper hat sich für das erste seiner Terminalschiffe für den Standort Wilhelmshaven in Niedersachsen entschieden. RWE zieht es mit einem Schiff nach Brunsbüttel, wo schon länger der „Elbehafen LNG“ geplant wird, der sich später zu einem Terminal für grüne Energieimporte wandeln soll. Wilhelmshaven und Brunsbüttel werden bereits in diesem Winter ihre Arbeit aufnehmen. Für eine Vollauslastung der FSRUs an diesen Standorten bis 2024 garantieren EnBW, RWE und Uniper in einer Absichtserklärung. Um dieses zu schaffen, muss allerdings auch mit Flüssigerdgas geplant werden, das über das ökologisch mehr als umstrittene Fracking-Verfahren gewonnen wird, was so manche Zähne knirschen lässt. Thürmer: „Der Bundesregierung fehlt es an einem langfristigen Energiekonzept und klarer strategischen Ausrichtung. Bislang weiß man eigentlich nur, was man nicht will, also Atomkraft oder Fracking. Wenn man sieht, dass in den USA und Kanada Gas meist per Fracking gefördert wird, kommt einem der Gedanke an Doppelmoral hoch. Nachhaltigkeit und konzeptionelles Denken sind hier keineswegs erkennbar.“

Die beiden anderen Standorte sind seit Anfang August festgelegt, nämlich Stade nordwestlich von Hamburg und Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. Die FSRUs für diese Standorte stehen ab Frühjahr 2023 zur Verfügung. Eine Inbetriebnahme an beiden Standorten wird spätestens für den Winter 2023/24 ins Auge gefasst. In Stade wird das schwimmende LNG-Terminal im Seehafen an der Elbe aufgebaut. Am Standort Lubmin endet die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 1 – eine gewisse Infrastruktur liegt also bereits vor. Für Lubmin zeichnen RWE und das norwegische Unternehmen Stena Power verantwortlich. Allerdings soll zusätzlich bereits im Dezember 2022 ein privates Terminal der Deutsche ReGas GmbH & Co. KGaA mit jährlich etwa 4,5 Mrd. m3 an den Start gehen, da vom Anlandeplatz im Industriehafen Lubmin bis zu den Fernnetzleitungen Eugal und Nel nur 450 Meter zu überbrücken sind. Der geringen Wassertiefe des Greifwalder Boddens wird mit einer Umladung vom großen LNG-Tanker auf drei kleine Tanker begegnet.

Pipeline-Anschlüsse im Rekordtempo?

Nicht überall ist die Situation vor Ort so komfortabel wie in Lubmin. In Wilhelmshaven wie auch in Brunsbüttel existieren keine hinreichend dimensionierten, direkt nutzbaren Ferngasleitungen mit Anbindung an das bundesdeutsche Gasnetz. Doch die Lücken werden zügig geschlossen. Beispielsweise gibt es für das schwimmende Dynagas-Terminal in Wilhelmshaven seit Juli die Genehmigung des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) für Bau und Betrieb der 28 Kilometer langen Pipeline nach Etzel, die später auch für den Wasserstoff-Transport genutzt werden soll.

Zwar befürchten einige Geologen, dass sich der Boden im Raum Etzel, hier gibt es eine Erdgas- und Erdöl-Speicheranlage, absenken könnte. Und es laufen auch noch vierzehn Einsprüche gegen die Wilhelmshavener Pipeline im noch nicht abgeschlossenen Planfeststellungsverfahren. Doch bei der nur geringen Zeit bis zum Winter und der allgemeinen öffentlichen Stimmung ist wohl nicht mit größeren Verzögerungen zu rechnen. Niedersachsens Umwelt- und Energieminister Olaf Lies verspricht gar eine Inbetriebnahme noch vor Weihnachten. Das würde bedeuten, dass Planung, Genehmigung und Bau innerhalb von nur zehn Monaten über die Bühne gegangen wären. Im behördlichen Normalbetrieb ist eher mit der zehnfachen Dauer, also etwa acht Jahre, zu rechnen.

Investitionsunsicherheit bei den Landterminals

Bei den geplanten Landterminals sind Beschleunigungen kaum möglich. Sie können in jedem Fall erst in mehreren Jahren in Betrieb gehen. Brunsbüttel beispielsweise, ein Gemeinschaftsprojekt von RWE, KfW und dem Netzbetreiber Gasunie Deutschland, soll 2026 in Betrieb gehen. In der Planungs- und Genehmigungsphase sollen alle technischen, sozialen und ökologischen Parameter möglichst umfänglich berücksichtigt werden. Zudem sind die Terminals in die europäische Energiearchitektur einzubetten.

Das Marketing funktioniert bereits, scheint aktuell sogar im Lead zu sein. Denn auch die neuen Landterminals sollen natürlich „H2-ready“ gebaut werden, was immer so modern und fortschrittlich klingt. Doch so handstreichartig wird es wohl nicht vonstatten gehen. Da die H2-Prozesse noch nicht vollständig durchdekliniert sind, geht es vor allen Dingen um die Gretchenfrage: Wird Wasserstoff künftig als flüssiger Wasserstoff (LH2) oder in Form von grünem Ammoniak, flüssigen organischen Wasserstoffträgern (LOHC) oder Ähnlichem angeliefert? Kann z.B. Ammoniak als kohlenstofffreier, synthetischer Wasserstoff-Speicher direkt für den Transport genutzt werden – Ammoniak wird bereits bei -33°C flüssig, so hätte dieses Transportverfahren Vorteile gegenüber LH2, einem der kältesten kryogenem Gase mit -253°C. Wird aus dem Ammoniak dann mittels energieintensivem Cracking-Verfahren wieder Wasserstoff produziert, so fällt die konsolidierte Energiebilanz gegenüber dem direkten Import von flüssigem Wasserstoff jedoch negativ aus. Gelingt es dagegen in naher Zukunft, Ammoniak-Cracking wirtschaftlicher zu gestalten, so wären die jetzt geplanten Investitionen für „H2-Readiness“ ein teures Missverständnis.

So warnt auch der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) trotz aufgekratzter Zweckoptimismus-Stimmung vor Aktionismus und zu schnellen Festlegungen. Terminals, die zunächst für LNG und später für Wasserstoff genutzt werden sollen, müssen von Beginn an äußerst sorgfältig durchdacht und konzipiert werden – unter Berücksichtigung aller Zukunftsszenarien. Ansonsten drohen äußerst teure, nachträgliche Umrüstungen. Thürmer befürchtet aus diesem Grund auch auf Investorenseite erst einmal Zurückhaltung: „Ob klassische institutionelle Anleger im großen Stil in LNG-Landterminals investieren, kann aktuell schwer eingeschätzt werden. Investoren fragen sich in so unklaren Situationen schon, ob ein Investment Sinn macht, zumal sich aktuell auch die Ausrüsterpreise massiv nach oben bewegen. Damit bleibt wohl alles beim Steuerzahler hängen, womöglich eine teure Zwischenlösung.“

Weltweite Marktsituation

Neben Russland (13 Mio. Tonnen) dominieren die USA (21,5 Mio.) und Katar (16 Mio.) den LNG-Exportmarkt auf Anbieterseite. Zwar gibt es auch noch Algerien (11,3 Mio.) und Nigeria (9,2 Mio.), doch die Exporte dieser beiden Länder werden Europa aus unterschiedlichen Gründen nicht so schnell helfen können. Kurz, von der häufig beklagten Abhängigkeit von Russland geht es nun also in den von den USA und Katar dominierten, fast duopolistischen LNG-Markt.

Über die Menschenrechtssituation in Katar muss man nicht viele Worte verlieren. Auch ist es hinlänglich bekannt, wie Katar den orthodoxen Islam in Europa fördert – bis hin zur Terrorfinanzierung. Gleichzeitig gibt es nicht gerade wenige Europäer, die äußerst ungern von den USA noch stärker abhängig werden wollen. Es ist kein großes Geheimnis, dass sich die USA als Welt-Hegemon mit „America First“-Philosophie verstehen. Dass der Status „Verbündeter“ nicht vor Übergriffen schützt, haben nicht zuletzt die Einschüchterungen bezüglich der NS2-Pipeline oder die obskuren wie rüden Methoden beim nicht ratifizierten Transatlantischen Handelsabkommen (TTIP) deutlich gemacht.

Dr. Steffen Bukhold, Autor des von Greenpeace in Auftrag gegebenen aktuellen Strategiepapiers „LNG-Terminals in Deutschland – Notwendiges Kriseninstrument oder Trojanisches Pferd der fossilen Gaswirtschaft?“, befürchtet auch auf der LNG-Nachfrageseite negative Effekte. Die Bundesrepublik würde weniger finanzkräftige Länder wie z.B. Pakistan, Myanmar oder Bangladesch aus dem Markt drängen, die dann wieder zur Kohle zurückkehren könnten. Überdies würde die finanzielle Dimension der LNG-Pläne den zügigen Ausbau der Wasserstoff-Wirtschaft eher gefährden als fördern. Sein Fazit: Ein klares „Ja“ zum kurzfristigen Kriseneinsatz der FSRU-Terminals. Ein klares „Nein“ zu langfristigen, bis in die Vierzigerjahre gehende LNG-Verträge und -Verpflichtungen.

Bukhold mahnt: „Auch klima- und umweltpolitische Grundsätze gehen über Bord, wenn RWE und EnBW amerikanisches Schiefergas bis in die Zeit nach 2045 bestellen oder wenn RWE und Uniper in sensiblen Meeresregionen vor Australien neue LNG-Projekte unterstützen.“ Bukhold hält die deutschen LNG-Pläne für zu groß: „Es wirkt widersprüchlich, wenn die EU-Klimapläne einen zügigen Ausstieg aus fossilem Erdgas anvisieren, aber gleichzeitig in Deutschland eine umfangreiche Infrastruktur für den Import von Erdgas bis in die 2040er Jahre hinein steuerfinanziert wird.“

Auf der operativen Ebene kann es bei nur zwei relevanten Anbietern ebenfalls schnell problematisch werden. Erst vor einigen Wochen konnte beobachtet werden, wie eine Explosion mit nachfolgenden Bränden den US-amerikanischen Mega-Terminal Freeport in Quintana (Texas), der rund ein Fünftel aller LNG-Exporte auf die Reise schickt, für mindestens drei Monate – vermutlich eher länger – außer Gefecht setzt.

Erst einmal..

…über den kommenden Winter kommen – das scheint die wichtigste Devise für Politik und Gesellschaft in den nächsten zwölf Monaten zu sein.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat am 30. März die Frühwarnstufe und am 23. Juni die Alarmstufe des Notfallplans in Deutschland ausgerufen. Trotz aller kurzfristigen LNG-Bemühungen (Wilhelmshaven, Brunsbüttel, Lubmin) kann nicht ausgeschlossen werden, dass in den nächsten Monaten auch noch die letzte Stufe, die Notfallstufe, ausgerufen wird. Dieses setzt anhaltend niedrige russische Lieferungen – als kritische Pegelmarke gilt der von der Bundesnetzagentur proklamierte Speicher-Füllstand von 95 Prozent am 1. November – und einen strengen Winter voraus. In einer solchen Konstellation käme es im Winter wohl zu regionalen Engpässen, bei denen die Privathaushalte und die sogenannte „systemrelevante Infrastruktur“, z.B. Krankenhäuser, Schulen Vorfahrt vor der Industrie hätten. Ob eine solch selektive Vorgehensweise in der Praxis überhaupt umgesetzt werden kann, bleibt unter Experten strittig. Ein EnBW-Manager: „Um den Gashahn zudrehen zu können, muss man erst einmal auf die Grundstücke kommen. In solchen Fällen wird die Industrie sicherlich von ihrem Hausrecht Gebrauch machen, was zumindest zu Verzögerungen führen wird.“

Über den Autor

Bernd Engel, M.A. Japanologie / BWL an der Ruhr-Universität Bochum, freier Autor zu den Themen Wirtschaft Japans, Energieversorgung, Klimawandel, nachhaltige Investments.