Übergangsjahr 2026 mit Fokus auf Fundamentaldaten
Die globalen Finanzmärkte erleben 2026 ein Übergangsjahr, das von geldpolitischer Lockerung und fiskalischen Impulsen geprägt ist. Produktivitätssteigerungen und Investitionen in neue Technologien gewinnen nach Handelskonflikten und geopolitischer Unsicherheit verstärkt an Bedeutung.
Positive Aussichten für Aktienmärkte
Ein konstruktives Umfeld für Aktienmärkte wird erwartet, unterstützt durch geldpolitische Lockerungen und wachsende Investitionen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Trotz möglicher Kursschwankungen bleibt das Wachstumspotenzial in diesem Sektor hoch.
Regionale Gewichtungen
- Schwellenländer werden als Favoriten betrachtet und übergewichtet.
- Amerikanische, europäische und japanische Aktien werden neutral bewertet.
Rentenmärkte
- US-Staatsanleihen sind übergewichtet aufgrund geldpolitischer Lockerungen durch die Federal Reserve.
- Unternehmensanleihen werden neutral bewertet, da enge Spreads und hoher Finanzierungsbedarf Risiken bergen.
- Schwellenländeranleihen profitieren von sinkenden Zinsen, einem schwächeren US-Dollar und attraktiven laufenden Renditen und sind übergewichtet.
Makroökonomische Entwicklung 2026
- Die US-Wirtschaft überrascht mit dynamischem Wachstum dank günstiger fiskalischer und geldpolitischer Rahmenbedingungen.
- China übertrifft mit Unterstützung der Regierung die Wachstumsziele.
- Die globale Inflation nimmt weiter ab, in den USA bleibt ein zollbedingter Inflationsschock aus.
- Die EZB beendet ihren Leitzinssenkungszyklus, während die Fed ihren Leitzins im ersten Halbjahr auf neutrales Niveau senkt.
- Der Euro wertet gegenüber dem US-Dollar weiter auf.
- US-Staatsanleiherenditen sinken moderat entlang der Laufzeitstruktur.
- Risikoaufschläge bei Unternehmensanleihen steigen aufgrund hoher Finanzierungsbedarfe der IT-Branche für KI-Projekte.
- Die Aktienerträge sind positiv, aber geringer als im Vorjahr, da hohe Erwartungen und Bewertungen Kursgewinne begrenzen.
- Schwellenländer profitieren regional von einem schwächeren US-Dollar und guten Wachstumsaussichten.
- Gold bleibt gefragt, besonders durch Zentralbanken der Schwellenländer.
Fazit
Die apoBank sieht 2026 Chancen vor allem bei Schwellenländern und Gold, während die Aktienmärkte global moderat wachsen. Die Entwicklungen in Geld- und Fiskalpolitik sowie technologische Investitionen prägen die Marktlandschaft maßgeblich.
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