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Pekings Taiwan-Strategie folgt langfristigem Kalkül, nicht taktischer Gelegenheit

Chi­nas Tai­wan-Stra­te­gie folgt lang­fris­ti­gem Kal­kül, nicht tak­ti­scher Ge­le­gen­heit. Laut Al­pi­ne Macro ist die Wahr­schein­lich­keit einer un­pro­vo­zier­ten mi­li­tä­ri­schen Es­ka­la­ti­on ge­ring. Unter Xi Jin­ping hat sich der An­satz zu ak­ti­ver Ge­stal­tung ge­wan­delt, wobei wirt­schaft­li­che In­te­gra­ti­on be­vor­zugt…

Ölmarkt nach dem Iran-Konflikt: Von der Verknappung zum Überangebot?

Der Öl­markt könn­te sich nach dem Iran-Kon­flikt von Ver­knap­pung zu Über­an­ge­bot wen­den. Al­pi­ne Macro pro­gnos­ti­ziert sin­ken­de Öl­prei­se unter Vor­kriegs­ni­veau, da Golf­staa­ten ihre För­de­rung ma­xi­mie­ren könn­ten, um Fis­kal­druck zu kom­pen­sie­ren.

US-Arbeitsmarkt erreicht neues Gleichgewicht bei null Jobwachstum

US-Ar­beits­markt er­reicht neues Gleich­ge­wicht bei null Job­wachs­tum. Al­pi­ne Macro ana­ly­siert, dass jeder po­si­ti­ve Job­zu­wachs den Markt künf­tig ver­schär­fen wird. Früh­in­di­ka­to­ren deu­ten auf eine Trend­wen­de 2026 hin.

Ölpreise vor Mean Reversion: Alpine Macro erwartet deutlichen Preisrückgang

Al­pi­ne Macro er­war­tet deut­li­chen Öl­preis­rü­ck­gang trotz geo­po­li­ti­scher Span­nun­gen. Ana­lys­ten sehen auf 6-12-Mo­nats-Ho­ri­zont Mean Re­ver­si­on mit Po­ten­zi­al unter 70 Dol­lar/Bar­rel, ähn­lich his­to­ri­schen Kri­sen 2014/15 und 1980er.

Tail-Risk-Hedging: Warum Put-Käufe versagen und was stattdessen funktioniert

Sys­te­ma­ti­scher Put-Kauf als Tail-Risk-Hedge ist teuer und in­ef­fek­tiv. Al­pi­ne Macro zeigt, dass Put-Sel­ling, Trend-Fol­lo­wi­ng und Long-Low-Vol/Short-High-Beta-Stra­te­gi­en bes­se­re Er­geb­nis­se lie­fern und tra­di­ti­o­nel­le 60/40-Al­lo­ka­ti­o­nen über­tref­fen.

Künstliche Intelligenz: Warum Compute zum wichtigsten Gut der digitalen Ära wird

KI-Wert­schöp­fung ver­la­gert sich von Mo­del­len zur phy­si­schen In­fra­s­truk­tur. Com­pu­te-Availa­bi­li­tät wird zum ent­schei­den­den Eng­pass­fak­tor, was laut Al­pi­ne Macro fun­da­men­ta­le Im­pli­ka­ti­o­nen für die Asset Al­lo­ca­ti­on hat.

Virtuelle Kraftwerke: Software-Lösung für überlastete Stromnetze

Vir­tu­el­le Kraft­wer­ke adres­sie­ren Net­zeng­päs­se als soft­wa­re­ba­sier­te Lö­sung. Sie bün­deln de­zen­tra­le Ener­gie­quel­len, um die ef­fek­ti­ve Netz­ka­pa­zi­tät schnell und kos­ten­güns­tig zu er­wei­tern – ohne den Bau neuer In­fra­s­truk­tur.

Alpine Macro: Risikorepricing übertrieben – Makrobild bleibt trotz Konflikt intakt

Al­pi­ne Macro sieht Ma­kro­bild trotz Kon­flikt sta­bil: Öl­preis­schock be­grenzt, Zins­er­war­tun­gen zu hawkish, Ma­nu­fac­tu­ring-Auf­schwung in­takt. Emp­feh­lung: Ak­ti­en über­ge­wich­ten, Du­ra­ti­on aus­bau­en.

Iran-Konflikt: Fragiler Waffenstillstand und was er für Investoren bedeutet

Nach 40 Tagen Kämp­fen haben USA und Iran einen fra­gi­len Waf­fen­still­stand ver­ein­bart. Al­pi­ne Macro sieht die Chan­cen auf einen dau­e­r­haf­ten Frie­den als aus­ge­gli­chen. Beide Sei­ten haben un­ter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen über die Ver­ein­ba­rung, was die Lage in­sta­bil macht. Für In­ves­to­ren bleibt die…

Alpine Macro: Marktvolatilität als gesunde Korrektur – Risk-on-Phase in Sicht

Al­pi­ne Macro sieht ak­tu­el­le Markt­vo­la­ti­li­tät als ge­sun­de Kor­rek­tur, keine nach­hal­ti­ge Be­dro­hung. Geo­po­li­ti­sche Ri­si­ken gel­ten als tem­po­rär, Stag­fla­ti­ons­ängs­te als kurz­le­big. Das Re­sea­rch-Haus er­war­tet in 3-6 Mo­na­ten eine er­neu­te Risk-on-Phase bei be­nig­nem ma­kro­öko­no­mi­schem Um­feld.

Iran-Krieg, Anleihemärkte und die Zukunft des Dollar

Al­pi­ne Macro sieht das Ende des Iran-Kon­flikts nahe. Emp­feh­lung: Über­ge­wich­tung von US-Staats­an­lei­hen mit Du­ra­ti­on über Bench­mark. Vor­sicht vor mög­li­chem Dol­lar-Ab­ver­kauf bei Zins­ent­schei­dun­gen der Fed.

Ölpreisspitze als Wendepunkt: US-Anleihenstrategie neu ausrichten

Ein Öl­preis­schock könn­te sich als Kauf­ge­le­gen­heit für US-Staats­an­lei­hen er­wei­sen. Al­pi­ne Macro er­war­tet bei sin­ken­den Öl­prei­sen eine Bull-Stee­pe­ning-Phase der Zins­kur­ve, die dem Bauch der Kurve zu­gu­te­kommt. Die Stra­te­gen emp­feh­len eine Aus­wei­tung der Du­ra­ti­on und fa­vo­ri­sie­ren fünf­jäh­ri­ge Pa­pie­re.

Value-Aktien am Scheideweg: Starke Rallye trifft auf fragiles Fundament

Value-Ak­ti­ens Ral­lye könn­te laut Al­pi­ne Macro Re­sea­rch vor­über­ge­hend sein. Der Stil pro­fi­tier­te von geo­po­li­ti­schen Fak­to­ren, die an Trag­kraft ver­lie­ren. Value ist nun teuer be­wer­tet, wäh­rend Grow­th nach Kor­rek­tu­ren at­trak­ti­ver er­scheint. Ana­lys­ten raten zu Grow­th und nur tak­ti­schem Value-Ein­satz.

Iran-Konflikt als Stresstest: Der ökonomische Wandel moderner Kriegsführung

Der Iran-Kon­flikt be­schleu­nigt den Wan­del in der Kriegs­füh­rung: Güns­ti­ge au­to­no­me Sys­te­me stel­len teure Ver­tei­di­gungs­a­r­chi­tek­tu­ren in­fra­ge. Ex­tre­me Kos­te­n­asym­me­tri­en zwi­schen An­griffs- und Ver­tei­di­gungs­mit­teln zwin­gen zur stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung.

Iran-Konflikt trifft Industriemetallen asymmetrisch – Aluminium am stärksten exponiert

Der Iran-Kon­flikt trifft In­dus­trie­me­tal­le un­gleich­mä­ßig: Alu­mi­ni­um ist am stärks­ten be­trof­fen durch Pro­duk­ti­ons­s­tö­run­gen im Gol­fraum, hohe Ener­gi­ein­ten­si­tät und nied­ri­ge La­ger­be­stän­de. Kup­fer er­weist sich als ro­bus­ter, wäh­rend Stahl und Ei­sen­erz eine Zwi­schen­po­si­ti­on ein­neh­men.

Alpine Macro: Schwellenländer-Aktien im Zeichen des Ölschocks neu gewichten

Al­pi­ne Macro emp­fiehlt eine Neu­ge­wich­tung von Schwel­len­län­der-Ak­ti­en wegen an­hal­ten­der Öl­schock-Ef­fek­te. Süd­ko­rea und Tai­wan auf­sto­cken, China auf Bench­mark her­ab­stu­fen. In­do­ne­si­en er­hält star­kes Über­ge­wicht.

Alpine Macro hebt High-Yield-Anleihen auf Benchmark-Niveau an

Al­pi­ne Macro hebt High-Yield-An­lei­hen auf Bench­mark-Ni­veau. Die Be­grün­dung: Aus­ge­wei­te­te Spreads ver­bes­sern die Ri­si­ko-Er­trags-Re­la­ti­on bei sta­bi­ler US-Wirt­schaft und sin­ken­dem geo­po­li­ti­schem Ri­si­ko.

Wachstumsprognosen in Europa und Japan geraten unter Druck

Ener­gie­eng­päs­se be­las­ten Eu­r­o­pa und Ja­pan mas­siv, was die In­fla­ti­ons­er­war­tun­gen stei­gen lässt und die Zen­tral­bank­po­li­tik in den Fo­kus rückt. An­le­ger be­vor­zu­gen US-Aktien, da eu­ro­pä­i­sche und ja­pa­ni­sche Märk­te durch stei­gen­de Ener­gie­kos­ten und Lie­fer­ket­ten­pro­ble­me be­las­tet wer­den.

Ausblick für S&P500 und Eurostoxx trotz Risiken grundsätzlich positiv

Die Ak­ti­en­märk­te er­hol­ten sich voll­stän­dig von Ver­lus­ten in­fol­ge geo­po­li­ti­scher Span­nun­gen. Stim­mungs­in­di­ka­to­ren und sai­sona­le Mus­ter si­gna­li­sie­ren Schwan­kun­gen, doch der po­si­ti­ve Trend für S & P500 und Eu­ro­stoxx bleibt be­ste­hen, ge­stützt durch mo­de­ra­te Be­wer­tun­gen gro­ßer Tech­no­lo­gie­wer­te.

Raiffeisen Laufzeitfonds ESG 2031 startet mit Zeichnungsfrist bis 30.04.2026

Der Raiff­ei­sen Lauf­zeit­fonds ESG 2031 bie­tet An­le­gern ei­ne nach­hal­ti­ge In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit mit fes­tem Lauf­zei­ten­de 2031. Das breit di­ver­si­fi­zier­te Port­fo­lio in­ves­tiert welt­weit in ESG-konforme Un­ter­neh­mens­an­lei­hen mit at­trak­ti­vem Ren­di­te­po­ten­zi­al.

Europas Elektrofahrzeugmarkt wächst trotz Rohstoffabhängigkeiten stark

Der eu­ro­pä­i­sche Markt für Elek­tro­fahr­zeu­ge er­holt sich 2025 mit +34 % Wachs­tum. Kri­ti­sche Roh­stof­f­ab­hän­gig­kei­ten stel­len Her­aus­for­de­run­gen dar, wäh­rend Re­cy­cling und Re­in­dus­tri­a­li­sie­rung als Schlüs­sel­stra­te­gi­en ver­folgt wer­den.

Martin Fleischhacker tritt in die Geschäftsleitung von CNBC DACH ein

Mar­tin Fleisch­ha­cker, ehe­ma­li­ger Ge­schäfts­füh­rer der Wie­ner Zei­tung, ver­stärkt die Ge­schäfts­lei­tung von CNBC DACH. Er bringt um­fas­sen­de Er­fah­rung in Medien-Transformation und stra­te­gi­schem Aus­bau nach­hal­ti­ger Ge­schäfts­mo­del­le mit.

Franklin Templeton startet neue europäische Strategie für soziale Infrastruktur

Fran­klin Tem­ple­ton lan­ciert ei­ne Real-Asset-Strategie mit Fo­kus auf so­zi­a­le In­fra­s­truk­tur in Eu­r­o­pa, ins­be­son­de­re Ge­sund­heits­we­sen, Bil­dung und Woh­nen, un­ter­stützt von 151 Mil­li­o­nen Eu­ro in­sti­tu­ti­o­nel­len In­ves­ti­ti­o­nen un­ter Lei­tung des Eu­ro­pä­i­schen In­ves­ti­ti­ons­fonds.

Janus Henderson Investors analysiert Geldmengenwachstum und Konjunkturzyklen in der Weltwirtschaft

Die Ana­ly­se von Ja­nus Hen­der­son In­ves­tors zeigt, dass das mo­de­ra­te Wachs­tum der glo­ba­len Geld­men­ge ge­gen an­hal­ten­den In­fla­ti­ons­druck spricht. Die Kon­junk­tur­zy­klen könn­ten ei­ne Re­zes­si­on aus­lö­sen, wo­bei der Ein­fluss des Drit­ten Golf­kriegs in Ab­hän­gig­keit vom re­a­len Geld­men­gen­wachs­tum be­wer­tet wird.

Japan: Yen-Schwäche und Ölschock treiben die Inflation

Die Yen-Schwäche und stei­gen­de Öl­prei­se be­las­ten Ja­pans Wirt­schaft und trei­ben die In­fla­ti­on an. Stei­gen­de Im­port­prei­se, hö­he­re Pro­duk­ti­ons­kos­ten und sin­ken­de Re­al­ein­kom­men set­zen die Bank of Ja­pan un­ter Druck, ih­re Geld­po­li­tik zu über­prü­fen.

Europäische Märkte reagieren defensiv auf geopolitische Spannungen

Die eu­ro­pä­i­schen Ak­ti­en­märk­te zei­gen ei­ne deut­li­che Ro­ta­ti­on hin zu de­fen­si­ven Sek­to­ren, ins­be­son­de­re Ener­gie. Der Ju­pi­ter Eu­ro­pean Fund baut Po­si­ti­o­nen im Ener­gie­sek­tor aus, wäh­rend Un­si­cher­heit rund um den Iran-Konflikt die Märk­te vo­la­til hält.

Richtfest für MarinaB: LBBW Immobilien setzt Meilenstein im Mainzer Zollhafen

Im Main­zer Zoll­ha­fen wur­de das Richt­fest für das Bü­ro­pro­jekt Ma­ri­na B ge­fei­ert. Die LBBW Im­mo­bi­li­en setzt da­mit einen wich­ti­gen Mei­len­stein, mit Fer­tig­stel­lung An­fang 2027. Ma­ri­na B er­gänzt das Quar­tier um mo­der­ne und nach­hal­ti­ge Ar­beits­wel­ten.

Gewinner der Finfluencer Awards 2026 verkündet

Die Fin­flu­encer Awards Ger­ma­ny 2026 ha­ben die bes­ten Fin­flu­encer Deut­sch­lands in drei­zehn Ka­te­go­ri­en aus­ge­zeich­net. Ex­per­ten dis­ku­tier­ten zu­dem die Vor­tei­le des neu­en Al­ters­vor­sor­ge­de­pots für pri­va­te Spa­rer.

Stagflation kehrt zurück: Bitcoin als neuer sicherer Hafen?

Das ma­kro­öko­no­mi­sche Um­feld mit stei­gen­dem Öl­preis und fra­gi­len Ak­ti­en­märk­ten er­höht die Stag­fla­ti­ons­ri­si­ken. Bit­coin ent­wi­ckelt sich auf­grund star­ker in­sti­tu­ti­o­nel­ler Zu­flüs­se zu­neh­mend zu ei­nem Ab­si­che­rungs­in­stru­ment ge­gen In­fla­ti­on und geo­po­li­ti­schen Stress.

Energiepreisschock durch Blockade der Straße von Hormus eröffnet selektive Chancen in Europa

Die Blo­cka­de der stra­te­gisch wich­ti­gen Stra­ße von Hor­mus hat zu ei­nem star­ken An­stieg der Ener­gie­prei­se und er­höh­ter Markt­vo­la­ti­li­tät ge­führt. Dies er­öff­net spe­zi­fi­sche In­ves­ti­ti­ons­chan­cen in eu­ro­pä­i­schen Ak­ti­en, ins­be­son­de­re in ener­gie­be­zo­ge­nen Sek­to­ren, trotz ei­nes ge­spann­ten glo­ba­len Um­felds.

Euro-Konjunktur im April: Knappheiten erhöhen den Reformdruck

Im April ist der Ein­kaufs­ma­na­gerin­dex (PMI ) im Eu­roraum auf 48,6 ge­sun­ken und si­gna­li­siert ei­ne rü­ck­läu­fi­ge Wirt­schafts­dy­na­mik. Ener­gie­preis­an­stie­ge und Knapp­hei­ten ver­stär­ken den Re­form­be­da­rf in Deut­sch­land und Eu­r­o­pa.