Ben Ritchie: Marktkommentar
Anleger werden den Ausgang der deutschen Wahlen begrüßen, so Ben Ritchie, Head of Developed Market Equities bei abrdn. Die Bildung einer Regierungskoalition aus CDUCSU und SPD wird voraussichtlich zu einer mehr marktfreundlichen Regierung führen, ohne die Grünen. Die Reform der Schuldenbremse ist jedoch unwahrscheinlich.
Alex Everett: Kommentar zu festverzinslichen Märkten
Laut Alex Everett, Investment Manager des Nominal Rates Teams bei abrdn, werden die festverzinslichen Märkte darauf achten, ob Deutschland Ausgaben tätigen kann und ob Friedrich Merz eine europäische Führungspersönlichkeit ist. Die Frage der Ausgaben bleibt vorerst offen, während Investitionen in die deutsche Industrie Priorität haben.
Lizzy Galbraith: Politisch-wirtschaftliche Analyse
Lizzy Galbraith, politische Ökonomin bei abrdn, erwartet, dass Friedrich Merz mit Herausforderungen wie Steuersenkungen, Deregulierung und Versorgungssicherheit konfrontiert sein wird. Galbraith betont die Bedeutung einer reformierten Schuldenbremse für Investitionsausgaben.
EU-Ratspräsident kündigt Sondertreffen an
Ein Sondertreffen der EU-Staats- und Regierungschefs am 6. März in Brüssel, angekündigt vom EU-Ratspräsidenten Antnio Costa, wird sich auf Themen wie Ukraine und Verteidigung konzentrieren.
Erwartungen an die neue deutsche Regierung
Die Experten gehen davon aus, dass die neue Regierung wirtschaftsfreundlicher sein wird und strukturelle Probleme angeht. Eine Reform der Schuldenbremse könnte Investitionen fördern, während höhere Verteidigungsausgaben aufgrund der Parlamentszusammensetzung erschwert werden.
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