US-Wirtschaftslage
Die Stimmungsindikatoren in den USA sind aufgrund politischer Unsicherheiten gesunken. Prognosen deuten auf BIP-Rückgang im ersten Quartal hin, jedoch wird das zugrunde liegende Wachstum als stärker eingeschätzt. Der Arbeitsmarkt zeigt keine Rezessionsanzeichen.
Politik und Wachstumsprognosen
Unsicherheiten rund um Handelspolitik und US-Zölle beeinflussen das Wachstums- und Inflationsrisiko. Steuererleichterungen und Deregulierung werden moderat erwartet, während die Fed voraussichtlich nur eine Zinssenkung, wahrscheinlich im September, durchführen wird.
China und Eurozone
In China sind die finanziellen Bedingungen günstig, jedoch wird das Wachstum durch innere und äußere Einflüsse gebremst. Europas Finanzpolitik unterliegt einem Wandel, insbesondere in Deutschland, mit potenziellen Auswirkungen auf das BIP-Wachstum.
Weitere Aussichten und Maßnahmen
Europäische Zentralbank (EZB) könnte Zinssätze senken, um schwaches Wachstum zu bekämpfen. Vereinigtes Königreich und Japan verzeichnen auch politische und wirtschaftliche Veränderungen. Schwellenländer sind von globalen Handelsströmen abhängig und müssen sich auf Zollprobleme vorbereiten.
Fazit
Globale Märkte bleiben von Unsicherheiten geprägt, während verschiedene Regionen mit spezifischen Herausforderungen konfrontiert sind.
Autor: Angelina Stückler, Consultant bei NewMark Finanzkommunikation GmbH
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