Marktkommentar – Drei Schlussfolgerungen aus einer chaotischen Woche an den Märkten
Die vergangene Woche war eine der volatilsten in der jüngeren Geschichte der Kapitalmärkte. Präsident Trumps Ankündigung einer 90-tägigen Zollpause für alle Länder außer China löste eine Kursrallye aus. Kreditspreads und Zinsen reagierten sprunghaft. Risikoanlagen verzeichneten Gewinne, doch Unsicherheit bleibt.
Wachstumsperspektiven und Rezession
Die 90-tägige Zollpause signalisiert Trumps Schmerzgrenze. Ein erneuter Marktsturz könnte seine Reaktion provozieren. Unternehmen überdenken Lieferketten und Absatzmärkte, was wachstums- und inflationshemmend wirken könnte.
UST-Turbulenzen und Margin Calls
UST-Anstiege durch Basis-Tradesauflösungen waren überraschend. Margin Calls führten zu Verkäufen und Instabilität. Risiken bleiben hoch, da unregulierte Akteure involviert sind. Die Lage wird sich erst beruhigen, wenn Positionen aufgelöst sind.
Fed und Inflation im Fokus
Die Fed scheint mehr an Inflation als an Wachstum interessiert zu sein. Höhere Zölle könnten Zinssenkungen erschweren. Eine schwere Rezession könnte jedoch eine entschiedene Fed-Reaktion nach sich ziehen.
Schlussfolgerung zu China und Europa
Der Handelskonflikt mit China gefährdet ernsthaft den Warenhandel. Ein rascher Wiederanstieg auf Vorkrisenniveau ist unwahrscheinlich. Europa könnte Marktanteile gewinnen. Vertrauensverlust in die USA als sicheren Hafen ist unwahrscheinlich.
Autor: Felipe Villarroel, Portfoliomanager bei TwentyFour Asset Management
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