Anlegerdiskussion: Staatsanleihen in Lokalwährung aus Schwellenländern
In der heutigen Finanzwelt, geprägt von Unsicherheit, diskutiert Melanie Fritz von DPAM die Argumente für Staatsanleihen aus Schwellenländern. Schwellenländer spielen eine entscheidende Rolle in globalen Portfolios, da sie eine bedeutende Wirtschaftskraft darstellen und über stabile Staatsbilanzen verfügen.
Warum Schwellenländer?
- Schwellenländer machen rund die Hälfte der Weltwirtschaft aus.
- Demografisch gesehen sind sie oft besser aufgestellt als Industriestaaten.
- Ihre Staatsbilanzen und Institutionen haben sich in den letzten Jahren verbessert.
Warum Lokalwährungsanleihen?
- Der Markt für Lokalwährungsanleihen in Schwellenländern ist größer und liquider als Hartwährungsanleihen.
- Lokalwährungen bieten Diversifizierungsmöglichkeiten.
Auswahlstrategie
Bei DPAM werden Anleihen nach einem hauseigenen Nachhaltigkeits-Länderranking und fundamentalen Einschätzungen ausgewählt. Dies führt zu einem breit gestreuten Portfolio mit vielfältigen Chancen.
Marktausblick
Für das laufende Jahr werden positive Entwicklungen bei Anleihen aus Mittel- und Südamerika erwartet. Schwankungen des US-Dollars werden genutzt, um Frontier Markets beizumischen.
Auswirkungen von Trumps Zollpolitik
Die US-Zölle könnten zu Abwertungen einiger Währungen führen, was in die Anlageentscheidungen einfließt. Trotz des Risikos bieten ausgewählte Anleihen attraktive Renditen.
Dies ist eine Marketing-Mitteilung von Degroof Petercam Asset Management. Es handelt sich um allgemeine Informationen, keine Anlageberatung. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.
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