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US-Dollar unter Druck: Abrupter Machtwechsel ist nicht zu erwarten

Edition AIUS-Dollar unter Druck: Abrupter Machtwechsel ist nicht zu erwarten

US-Dollar weiterhin unter Druck

Auch einen Monat nach dem Liberation Day gegenüber USA und China zeigt sich der US-Dollar weich, mit Fragen zur möglichen strukturellen Schwäche. Jens Sndergaard von Capital Group warnt vor einer nachhaltigen Dollar-Schwäche ohne klare Alternativen.

Europa und China im Fokus

Europa und China könnten mit Investitionen das Gleichgewicht verschieben. Die Dynamiken könnten den Dollar schwächen, aber ein globaler Gamechanger ist bisher nicht erkennbar.

Kapitalströme als Frühindikator

Globale Kapitalzuflüsse in US-Tech-Werte rückläufig, Diversifikation steigt. Doch der Dollar bleibt als Leitwährung unangefochten, so Sndergaard.

Fazit: Dollar-Schwäche möglich

Trotz Diskussion um Dollar-Hegemonie ist ein Systemwechsel unwahrscheinlich, dabei sind makroökonomische Verschiebungen entscheidend für Anleger. Währungsentwicklungen werden zunehmend Portfolio-Allokationen beeinflussen.

Autor: Daniel Rottlaender, Edelman GmbH

Über Capital Group

Capital Group ist ein langjähriger Investmentmanager, der Aktien- und Anleihenstrategien für Investoren weltweit managt. Mit einem Vermögen von über 2,8 Billionen US-Dollar und Fokus auf langfristige Erträge durch Einzelwert-Portfolios ist Capital Group ein etablierter Akteur im Finanzsektor.


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