Der Forscher Jrme Adda von RFBerlin hat Zweifel an der Verschärfung des Rauchverbots in der Öffentlichkeit in Frankreich geäußert, insbesondere zum Schutz von Kindern. Frankreich plant, basierend auf einer Empfehlung der EU-Kommission vom November, ab dem 1. Juli das Rauchverbot zu verschärfen. Adda betonte, dass dies dazu führen könnte, dass das Rauchen verstärkt in private Räume gedrängt wird, wo Kinder einer noch größeren Gefahr ausgesetzt sind. In einer Studie, veröffentlicht im American Economic Journal, analysierte Adda die Auswirkungen ähnlicher Verbote in den USA. Seine Forschung ergab, dass nach einem Rauchverbot in der Öffentlichkeit Erwachsene vermehrt in privaten Räumen rauchten, was die Gefahr des Passivrauchens für Kinder erhöhte. Adda schlug vor, dass höhere Tabaksteuern effektiver seien, um Nichtraucher, insbesondere Kinder, vor Passivrauchen zu schützen. Preiserhöhungen könnten die Exposition von Kindern gegenüber Zigarettenrauch signifikant verringern, während öffentliche Rauchverbote dies unbeabsichtigt erhöhen könnten. Jrme Adda ist Forschungsdirektor am Institut für Wirtschaft und Zukunft der Arbeit der ROCKWOOL Foundation Berlin (RFBerlin) und Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Bocconi-Universität in Mailand.
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