Inflationsdaten im Juni
Die jährliche Inflationsrate im Euro-Raum ist von 1,9 auf 2,0 gestiegen, mit einer unveränderten Kerninflationsrate von 2,3. Verbraucherpreise legten um 0,3 zu, hauptsächlich aufgrund der Verteuerung von Dienstleistungen. Güterpreise und Inflationserwartungen sanken jedoch. Dr. Johannes Mayr von Eyb & Wallwitz interpretiert die Preisdaten als stabil und gibt der EZB Raum für Überlegungen.
Ausblick für Anleger
Die Inflationsdaten im Juni entsprachen den Erwartungen. Die Teuerung liegt im EZB-Zielbereich, ebenso die Inflationserwartungen. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten wird die EZB wahrscheinlich mit Zinsentscheidungen abwarten. Marktprognosen deuten auf einen weiteren Zinsschritt bis Jahresende hin, während Kapitalmarktzinsen und Euro-Wechselkurs von globalen Einflüssen geprägt sind.
Über Eyb & Wallwitz
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