Analyse der US-Verordnung
Nicolas Roth, Head of Private Markets Advisory bei Union Bancaire Privée, analysiert die Auswirkungen der neuen US-Verordnung auf private Vermögenswerte in Altersvorsorgeplänen. Die Diskussion konzentriert sich auf die Integration von verschiedenen Anlageklassen in die bestehenden Portfolios.
Politischer Rückenwind für private Vermögenswerte
Die Verordnung erweitert den Fokus auf fünf weitere Anlageklassen, darunter Private Equity, Immobilien, Infrastruktur, Rohstoffe und digitale Vermögenswerte. Dies soll regulatorische Klarheit und Rechtssicherheit schaffen.
Implementierungsherausforderungen
Die Umsetzung stößt auf Schwierigkeiten wie Kosten, Liquidität und Expertise. Der hohe Kostendruck steht im Gegensatz zu den höheren Gebühren privater Anlagen. Zudem stellt die tägliche Liquidität eine operative Herausforderung dar. Fehlende interne Expertise erschwert die Integration alternativer Anlagen.
Prognosen und Chancen
Konservative Prognosen gehen von einer schrittweisen Einführung der neuen Anlageformen aus. Anbieter mit Erfahrung im Pensionsplanmarkt und Alternatives haben die besten Chancen. Langfristig könnten sich zusätzliche Branchenumsätze ergeben.
Fristen und Perspektiven
Die Frist für die Umsetzung der Verordnung erscheint ambitioniert. Der Prozess könnte sich bis Mitte 2026 oder Anfang 2027 erstrecken. Die langfristige Perspektive für Private Markets zeigt langfristiges Wachstumspotenzial.
Autor: Marc Savani, Director & Partner bei NewMark Communications.
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