Veränderte Umgang japanischer Unternehmen mit hohen Cash-Beständen
Jahrelang haben viele Unternehmen in Japan ihre Finanzen konservativ gemanagt. Heute verfügen sie über große Barreserven. Die Mehrheit der Anleger hält diese für übermäßig und Unternehmen sind anfällig für unerwünschte Übernahmeangebote und feindliche Übernahmen.
Feindliche Übernahme aus dem Ausland
Die kürzliche Übernahme von Shibaura Electronics durch Yageo markiert einen Wendepunkt im Wettbewerb um die Unternehmenskontrolle in Japan. Eine feindliche Übernahme durch ein ausländisches Unternehmen, genehmigt von der Regierung, sorgt für verschärften Wettbewerb.
Strengere Kontrolle der Kapitalallokation in Sicht
Im Fokus steht die Kapitaleffizienz, mit Unternehmen, die ihre überschüssigen Barmittel effektiv einsetzen, um feindliche Übernahmen zu verhindern. Die japanische Finanzaufsicht fordert aktive Governance-Reformen und eine bessere Ressourcenallokation der Unternehmen.
Cash besser nutzen
Unternehmen werden ermutigt, ihre Barmittel effektiv einzusetzen, um höhere Bewertungen zu erzielen und gegen feindliche Übernahmen vorzubeugen. Dies ist besonders wichtig angesichts steigender Inflation und politischer Bedenken.
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