Japanische Zinssignale verunsichern die globalen Märkte
Die Kryptomärkte erlebten erneut eine Woche erhöhter Volatilität. Der jüngste Abschwung begann nach einer Bemerkung von Kazuo Ueda, dem Gouverneur der Bank of Japan, die seit Jahrzehnten extrem niedrige Zinsen beibehält. Sein Hinweis auf eine mögliche Zinserhöhung verunsicherte die Anleger sofort. Viele globale Marktteilnehmer nutzen Japan als günstige Finanzierungsquelle für Carry-Trades Strategien.
Strategy-Kommentare sorgen für kurzfristige Unsicherheit
Weitere Unruhe entstand, als Strategy-CEO Phong Le andeutete, dass das Unternehmen möglicherweise Bitcoin verkaufen müsse, um Dividendenzahlungen zu finanzieren. Allerdings verfügt Strategy über ausreichend Liquidität.
US-Wirtschaft kühlt ab – Druck auf die Fed steigt
Das Gesamtbild bleibt weitgehend unverändert. Die Dynamik am Arbeitsmarkt nimmt ab, Kreditkartenausfälle steigen, und der ISM Manufacturing Index befindet sich im Rückgang. Die Wahrscheinlichkeit einer weniger restriktiven Haltung der Fed steigt.
Bitcoin wirkt nach der Korrektur wieder günstiger
Bitcoin erscheint nach seiner Korrektur vergleichsweise preiswert. Institutionelle Signale stärken diesen Eindruck.
Blockchain-Daten deuten auf strukturelle Stabilisierung hin
Aktivität auf der Blockchain zeigt strukturelle Verbesserungen.
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