5 IT-Security-Trends für 2026
Visibility wird zum kritischen Faktor
Cyber Crime schläft nie, auch nicht an den besinnlichen Festtagen. Tiho Saric benennt fünf Top-Trends für 2026, fokussierend auf Resilienz durch Transparenz, KI-Unterstützung und kontinuierliche Risikobewertung.
Prävention alleine wird nicht mehr reichen
Angreifer werden intelligenter und bedrohlicher. Kontinuierliche Risikobewertung, Überwachung von Drittanbieter-Ökosystemen und Transparenz über verschlüsselten Datenverkehr sind Schlüssel.
Tool Stacks werden ausgemistet
Die Überlastung durch zu viele spezialisierte Tools vergrößert die Angriffsfläche. Echtzeit-Beobachtung mit netzwerkbasierter Telemetrie und APIs fördert proaktive Resilienz durch klar reduzierte, effiziente Tool-Stacks.
KI übernimmt häufiger selbst das Ruder bei Attacken
KI wird offensiv eingesetzt, erfordert aber Verständnis, realistische Risikobewertung und Investitionen in ethische KI-Anbieter sowie unternehmensweite KI-Kompetenzen.
Bei NIS2 wird es ernst
Das NIS2-Umsetzungsgesetz bringt strengere Sicherheitsanforderungen ab 2026. Vermehrtes Risikomanagement, Incident-Prozesse und erweiterte Netzwerksichtbarkeit sind Schlüssel.
Sichere Smart Devices in IoT und OT benötigen Sichtbarkeit
Angriffe zielen vermehrt auf nicht verwaltete Edge-Geräte. Einblicke in den gesamten Datenverkehr sichern die Erkennung von Anomalien.
Deep Observability
Deep Observability bietet Netzwerksichtbarkeit bis auf die Netzwerkebene, unterstützt Zero-Trust-Strategien und ermöglicht schnelle Reaktionen auf Angriffe.
Über Gigamon
Gigamon bietet Lösungen für Deep Observability, optimiert die Leistung von Observability-Tools und unterstützt bei der Einhaltung von Sicherheits- und Compliance-Vorschriften.
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