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Aktuelle Entwicklungen in der Geldpolitik von EZB, Bank of England und Bank of Japan

Edition AIAktuelle Entwicklungen in der Geldpolitik von EZB, Bank of England und Bank of Japan

Aktuelle Entwicklungen in der Geldpolitik von EZB, Bank of England und Bank of Japan

Die US-Notenbank Federal Reserve hat kürzlich die Leitzinsen gesenkt, was die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte auf Europa und Japan lenkt. In dieser Woche entscheiden die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England und die Bank of Japan über ihre geldpolitische Ausrichtung. Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank, kommentiert, dass die weltweit synchronen geldpolitischen Maßnahmen enden und unterschiedliche Wege eingeschlagen werden. Die EZB hat ihr Inflationsziel erreicht und hält den EZB-Einlagenzins bei zwei Prozent bis mindestens Ende 2026 stabil. Im Gegensatz zu den USA ist die geldpolitische Unsicherheit in Europa gering, was durch vollständige Konjunkturdaten und stabile politische Gegebenheiten unterstützt wird. In Großbritannien wird eine lockere Geldpolitik erwartet, mit prognostizierten weiteren Zinssenkungen im kommenden Jahr. Die Bank of England wird als expansiver angesehen als der aktuelle Markterwartung entspricht. Japan hingegen strebt trotz Drucks eine graduell straffere Geldpolitik an und könnte das Zinsniveau bis Ende 2026 auf rund ein Prozent anheben. Die Bank of Japan verfolgt somit einen eigenen, normalisierenden Kurs. Kontakt mit Klaus Niedermeier für weitere Informationen.

Autor:

Christoph Koos, Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank)


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