Bitcoin-Preis entkoppelt sich von globaler makroökonomischer Stimmung
Bitcoin zeigt eine zunehmende Diskrepanz zwischen makroökonomischer Bewertung und Marktstimmung, die zum Jahresende anhält. Ein Marktkommentar von CoinShares Senior Portfolio Manager, Marc des Ligneris.
Makroökonomische Bewertungsperspektive
Aus makroökonomischer Bewertungsperspektive erscheint Bitcoin weiterhin unterbewertet, wie die beigefügte Grafik zeigt. Makromodelle, die die Preisentwicklung von Bitcoin anhand zentraler makroökonomischer Faktoren erklären, zeigen einen starken Anstieg der Residuen.
Stimmung weiterhin gedrückt
Die Marktstimmung bleibt deutlich negativ. Der Crypto Fear & Greed Index befindet sich seit Anfang November durchgehend im Bereich Angst oder extreme Angst – ein ungewöhnlich langer Zeitraum. Mehr als 60 Prozent der kurzfristigen Halter liegen derzeit im Minus, und viele dürften versuchen, bei jeder moderaten Erholung zu verkaufen, was das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzen könnte.
Saisonal schwache Liquidität zum Jahresende sowie eine deutliche Abschwächung der ETF-Zuflüsse haben zusätzlich zu erratischen und volatilen Kursbewegungen beigetragen. Ein merklicher Anstieg der Long-Positionen auf Bitfinex in den vergangenen zwei Monaten deutet auf kräftige Aufwärtsbewegungen des Bitcoin-Preises hin.
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