Wirtschaftliche Lage in Japan
Die neue Premierministerin wird aufgrund hoher Zustimmungswerte zur Hoffnung auf Dämpfung der Inflationserwartungen beigetragen. Naoki Kamiyama von Amova Asset Management analysiert die Wirtschaftspolitik, die weniger expansiv als unter Shinzo Abe ist. Durch höhere Steuereinnahmen ist eine vorübergehende Expansion möglich, ohne die langfristige Haushaltsdisziplin zu gefährden. Innovationsgetriebenes Wachstum und Verbraucher werden durch Steuersenkungen und Bildungszuschüsse gefördert.
Strategische Investitionen und Verteidigung
Gezielte Ausgaben in KI, Halbleiter, Energie und Verteidigung sollen Japans Resilienz gegenüber Risiken stärken. Die Regierung plant die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und auf fortschrittliche Technologien zu setzen. Langfristiges Wachstum und Widerstandsfähigkeit könnten durch diese Maßnahmen verbessert werden.
Konflikt zwischen Wachstum und Verteilung
Die Regierung legt Wert auf Vermögensverteilung durch Subventionen und Steueranreize in KMU. Der Fokus liegt auf Lohnsteigerungen und Kapitalinvestitionen, wobei eine Balance zwischen Unterstützung und Überkapazitäten gefunden werden muss.
Marktprognose und BOJ
Der Markt erwartet Zurückhaltung der Bank of Japan bei Zinserhöhungen, jedoch könnte die BOJ Druck verspüren, die Inflation einzudämmen, was zu neuen Erwartungen führen könnte. Kurzfristige Schwankungen sind absehbar.
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