Jupiter erweitert Investmentteam
Jupiter hat in den letzten zwei Jahren gezielt Maßnahmen umgesetzt, um seine Investmentkompetenz zu stärken und den Fokus auf Bereiche mit hoher Kundennachfrage zu schärfen. Dabei wird der Zugang zu nachweislich aktiven Investmentansätzen ausgebaut.
Strategische Erweiterungen im Investmentbereich
Im Januar 2025 wurde das Investmentteam von Origin Asset Management sowie dessen verwaltete Vermögenswerte übernommen, wodurch eine multiregionale Aktienplattform entstand. Im Februar 2026 erfolgte die Akquisition von CCLA Investment Management, was die Expertise von Jupiter verbreitert und die Präsenz im Non-Profit-Segment erweitert.
Ernennung von Piers Hillier als Chief Investment Officer
Die Gruppe nannte Piers Hillier als neuen Chief Investment Officer, der die Zusammenarbeit mit dem Investmentteam verstärken wird. Er betonte das klare Bekenntnis zu aktivem Investmentmanagement und sieht eine solide Basis, um das Angebot weiterzuentwickeln und Kunden optimal zu unterstützen.
Philosophie und Leistungen von Jupiter
Jupiter versteht sich als aktiver Vermögensverwalter, dessen Ansatz von unterschiedlichen Perspektiven und kreativer Suche nach den besten Anlagechancen getragen wird. Seit der Gründung 1985 fokussiert sich Jupiter ausschließlich auf Anlagen, die nachweislich überzeugen, um langfristige Kundenwerte zu schaffen.
Jupiter bietet eine breite Palette aktiv gemanagter Strategien, darunter Aktien, Anleihen, Multi-Asset sowie Alternatives, für institutionelle und private Kunden weltweit. Mit einem verwalteten Vermögen von 60,2 Milliarden Euro (Stand 30.09.2024) ist Jupiter im FTSE 250 Index vertreten.
Investmentansatz und Risikohinweise
Der Investmentansatz erlaubt Fondsmanagern individuelle Einschätzungen ohne Vorgaben einer Hausmeinung, was zu differenzierten Ansichten führt, auch bei Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten.
- Wertschwankungen von Anlagen sind möglich, inklusive Verlustrisiko.
- Währungsrisiken durch Engagements in verschiedenen Währungen können den Anlagewert beeinflussen.
- Marktvolatilität kann Preisbewegungen verstärken.
- Derivate werden zur Risikoreduktion eingesetzt, bergen jedoch eigene Risiken.
- Gegenparteirisiken bei Derivaten und Verwahrstellen bestehen.
- Nachhaltige Investitionskriterien können zu Abweichungen von breiteren Marktentwicklungen führen.
- Daten Dritter können unvollständig oder ungenau sein.
Eine detaillierte Erläuterung der Risikofaktoren ist in den „Scheme Particulars“ beschrieben.
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