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Warum Anleger eine langfristige Perspektive über 2026 hinaus einnehmen sollten

Edition AIWarum Anleger eine langfristige Perspektive über 2026 hinaus einnehmen sollten

Langfristige Perspektive gewinnt an Bedeutung

Finanzprognosen für das Jahr 2026 könnten sich schnell als veraltet erweisen. Eine langfristige Sichtweise bis 2036 bietet mehr Klarheit über die zukünftigen Markttrends und Anlagechancen.

Veränderung der Marktführerschaft

In zehn Jahren wird der führende Aktienwert vermutlich nicht mehr derselbe sein wie heute. Die Top-Unternehmen von morgen werden sich von denen von heute unterscheiden, ähnlich wie Exxon im Jahr 2005 heute kaum noch als Spitzenwert gilt.

Technologische Unternehmen unter Wandel

Unternehmen wie Apple, das nach der Smartphone-Revolution lange die Spitze inne hatte, wurden beispielsweise von Nvidia überholt, das über zehn Jahre einen Kursanstieg von 23.000 % erzielte. Dennoch könnte Nvidia seine Führungsposition durch künftige technologische Revolutionen verlieren. Neue potenzielle „Shooting Stars“ wie Palantir, das hohe Kursgewinne erzielte, könnten aufsteigen.

Rohstoffe und traditionelle Branchen gewinnen an Relevanz

Innerhalb eines Jahrzehnts könnten auch Unternehmen aus traditionellen Branchen, vor allem dem Bergbau, führend werden, da Metalle für die globale Elektrifizierung an Bedeutung gewinnen. Silber und Kupfer verzeichnen aktuell deutliche Kursanstiege, was auf einen langfristig anhaltenden Aufwärtstrend hindeutet.

Geopolitik und Rohstoffe als treibende Faktoren

Der Wettbewerb um globale Vorherrschaft, auch im digitalen Raum und im Weltraum, könnte dazu führen, dass kriegsbezogene und sicherheitsrelevante Werte an Bedeutung gewinnen. Eine starke Fokussierung auf den Technologiesektor allein könnte dabei nachteilig sein.

Vertrauen in Staatsanleihen und strukturelle Risiken

Auch Anleihen bleiben wichtige Anlageprodukte, jedoch könnte das Vertrauen in Staatsanleihen unter Druck geraten. Die US-Staatsverschuldung wird voraussichtlich bis 2036 deutlich steigen, was höhere Renditen und Zinssätze wahrscheinlich macht. Investoren sollten daher bei US- und anderen Staatsanleihen vorsichtig sein und ihre US-Dollar-Exponierung moderat halten.


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