Krypto-Märkte unter Druck: KI-Ängste und veränderte Bitcoin-Handelsmuster

Edition AIKrypto-Märkte unter Druck: KI-Ängste und veränderte Bitcoin-Handelsmuster

Krypto-Märkte reagieren auf KI-gestützte Unsicherheit

Die Kryptomärkte gerieten unter Druck, nachdem ein hypothetisches Szenario eines KI-getriebenen systemischen Risikos die Volatilität bei Technologie- und Digitalwerten erhöhte. Eine Analyse von Citrini Research skizzierte mögliche Risiken durch KI-Automatisierung bis 2028, die eine negative Rückkopplung zwischen Produktivitätsgewinnen, Arbeitsplatzverlusten, nachlassender Nachfrage und Kreditstress darstellen könnten.

Mehrere Research-Institutionen relativierten diese Befürchtungen und hoben hervor, dass eine schrittweise KI-Adoption langfristig Effizienzgewinne und Wachstum fördern dürfte. Diese Situation verdeutlicht die hohe Empfindlichkeit der Märkte gegenüber makroökonomischen Erzählungen rund um Künstliche Intelligenz.

Bitcoin: Intraday-Verkaufsmuster verschwindet überraschend

Ein über Monate regelmäßig auftretender Verkaufsdruck auf Bitcoin gegen 10 Uhr CET ist plötzlich nicht mehr sichtbar. Dieses Muster, das mit der kürzlich eingeleiteten Klage des TerraLabs-Liquidators gegen Jane Street zusammenhängt, hatte Spekulationen über systematische Handelsströme eines bedeutenden Marktteilnehmers ausgelöst.

Die veränderte Marktdynamik könnte kurzfristig zu einer Stabilisierung des Anlegervertrauens beigetragen haben, da autorisierte Handelsteilnehmer Bitcoin im Zusammenhang mit ETF-Zeichnungen und -Rücknahmen sowohl kaufen als auch verkaufen.

Ethereum mit ambitiöser Roadmap und attraktivem Bewertungsniveau

Ethereum wird durch eine aktualisierte strategische Roadmap geprägt, die unter anderem Sicherheit, hohe Geschwindigkeit, Datenschutz, Quantenresistenz und nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit innerhalb der nächsten drei Jahre anstrebt. Trotz Skepsis und Umsetzungsrisiken erscheinen die Bewertungen im historischen Vergleich und relativ zu Bitcoin sowie Netzwerkmesszahlen derzeit aufgedrückt.

Die Verzögerungen bei früheren Meilensteinerreichungen erhöhen jedoch das Ausführungsrisiko, das weiterhin genau beobachtet werden sollte.


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