Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Weltwirtschaft
Die Dauer des Konflikts im Mittleren Osten ist entscheidend für die Folgen auf die globale Wirtschaft und die Finanzmärkte. Ein kurzer Konflikt von wenigen Wochen würde moderate Auswirkungen nach sich ziehen. Als Beispiel dient der 12-Tage-Krieg im Juni 2025, bei dem die USA und Israel das iranische Atomprogramm ins Visier nahmen.
Ein länger andauernder Krieg hingegen könnte die Inflation ansteigen lassen und das weltweite Wirtschaftswachstum belasten. Das Ziel der USA, das iranische Mullah-Regime zu stürzen, spricht für eine mögliche langwierige Auseinandersetzung, da das Regime ideologisch gefestigt und personell gut aufgestellt ist.
Eine längere Blockade der Straße von Hormus könnte zu erheblichen Preissteigerungen bei Öl führen und die globale Konjunktur abschwächen. Solange der Konflikt keine langfristigen Störungen im Ölangebot verursacht, werden keine nachhaltigen Verwerfungen an den Finanzmärkten erwartet.
Aktuelle Anlagestrategie angesichts erhöhter geopolitischer Risiken
Aufgrund des gestiegenen geopolitischen Risikos bleibt die Positionierung tendenziell vorsichtig:
- Gesamtneutral in Aktien
- Untergewichtung in europäischen und US-amerikanischen Titeln
- Übergewichtung in Schwellenländern
- Untergewichtung von Renten in Japan
- Übergewichtung von Renten in Schwellenländern
- Beibehaltung von Gold als stabilisierenden sicheren Hafen
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