In Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen nutzen 810 Millionen Frauen kein mobiles Internet, verglichen mit 595 Millionen Männern

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Digitale Geschlechterkluft in Niedrig- und Mittel-Einkommensländern bleibt bestehen

Im Jahr 2025 zeigt der Mobile Gender Gap Report einer internationalen Organisation, dass der Zugang zu mobilem Internet für Frauen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMIC) weiterhin eingeschränkt ist. Insgesamt nutzen 810 Millionen Frauen in diesen Ländern kein mobiles Internet, gegenüber 595 Millionen Männern.

Ursachen der eingeschränkten Teilhabe

Die Nutzungslücke von 12 % zwischen Frauen und Männern wird vor allem durch fortdauernde Barrieren verursacht. Dazu zählen die fehlende Erschwinglichkeit digitaler Geräte und Dienste, mangelnde digitale Fähigkeiten sowie Sicherheits- und Datenschutzbedenken.

Langsame und ungleichmäßige Fortschritte

Obwohl Fortschritte bei der Verringerung der Geschlechterlücke zu verzeichnen sind, bleiben sie ungleichmäßig und verlangsamt. Frauen bleibt der Zugang zu mobilem Internet in diesen Regionen systematisch verwehrt, was die digitale Teilhabe und damit verbundene Chancen im Bildungs-, Arbeits- und Sozialbereich einschränkt.

Bedeutung der Ergebnisse

Die Daten verdeutlichen die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen, um die digitalen Barrieren für Frauen in LMIC zu adressieren. Strategien zur Verbesserung der Erschwinglichkeit, Stärkung digitaler Kompetenzen und Gewährleistung sicherer Nutzung sind entscheidend, um die digitale Inklusion zu fördern und die wirtschaftliche Gleichstellung voranzutreiben.


DE: Bei der Erstellung dieses Beitrags kann KI unterstützend eingesetzt worden sein. EN: AI may have been used to support the creation of this post.