Steuerpolitik und Geburtenrate
Eine aktuelle Studie der ROCKWOOL Foundation Berlin analysiert die Auswirkungen der Abschaffung des Ehegatten-Splittings auf die Geburtenrate in Deutschland. Das Ergebnis zeigt, dass eine gezielte Steuerförderung, die nicht an eine Heiratsurkunde gebunden ist, sondern an Kinder, die Geburtenrate um 5,7 Prozent erhöhen könnte.
Vorschläge zur politischen Gestaltung
Die Studie empfiehlt, die Steuervorteile pro Kind deutlich anzuheben, etwa durch eine grobe Verdopplung der aktuellen Beträge. Zum Paket gehören auch eine Verdopplung des maximalen Elterngeldes sowie eine Reduzierung der Gebühren für Kinderkrippen um rund 10 Prozent. Ebenso wird eine deutliche Erhöhung des Kindergeldes vorgeschlagen.
Finanzielle Anpassungen zum Ausgleich
Um die finanziellen Aufwendungen für den Staat auszugleichen, werden gleichzeitig Kürzungen bei bestimmten Leistungen empfohlen. Beispielsweise sollte das Elterngeld nicht mehr 66 Prozent des betreffen Lohns abdecken, sondern auf 57 Prozent gesenkt werden.
Studie und weiterführende Informationen
Der Aufsatz mit dem Titel „Fertility and Family Leave Policies in Germany: Optimal Policy Design in a Dynamic Framework“ wurde von der Projektleiterin Hanna Wang verfasst und als Diskussionspapier Nr. 29/2026 veröffentlicht. Die Studie stellt wichtige Überlegungen für eine familienfördernde Steuerpolitik in Deutschland dar.
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