Finance & Virtual Reality – Warum immersive Technologien für die Finanzindustrie relevant werden

Digital Investing and CryptoFinance & Virtual Reality – Warum immersive Technologien für die Finanzindustrie relevant werden

Datum: 7. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr (CEST) / 02:00 pm (EDT)
Format: Social-VR-Event + Livestream
Dauer: 90 Minuten

Eine begrenzte Anzahl an VR-Brillen wird kostenfrei bereitgestellt. Geben Sie Ihren Bedarf bitte bei der Anmeldung an.

Anmeldung: [Link folgt]

Warum das Thema gerade jetzt spannend ist

Die Finanzindustrie steht unter spürbarem Veränderungsdruck. Finanzprodukte werden komplexer, Kundenerwartungen steigen und klassische Kommunikationsformate stoßen schneller an Grenzen.

Genau deshalb wird Virtual Reality für die Finanzindustrie interessant. Denn immersive Technologien können dort Mehrwert schaffen, wo abstrakte Inhalte anschaulich, erklärungsbedürftige Produkte verständlich und digitale Interaktion persönlicher werden sollen. Die Frage ist nicht mehr nur, ob VR und XR in Finance ankommen, sondern wo sie zuerst echten Nutzen stiften.

Mit der X-NIGHT zu Finance & XR rückt ein Thema in den Mittelpunkt, das in der Finanzindustrie noch jung ist, aber strategisch schnell relevanter werden kann: Wie lassen sich immersive Räume sinnvoll in Kommunikation, Weiterbildung, Produktpräsentation und Entscheidungsprozesse integrieren, und wo liegen die realen Chancen jenseits des Hypes?

Das Programm

Event-Moderation: Christian Salow, Geschäftsführer, altii GmbH

Begrüßung

5 Minuten

Thomas Zorbach, Geschäftsführender Gesellschafter, vm-people GmbH, VR-Pionier und Initiator der IMMERSIVE X

Der Fireside-Chat

15 Minuten

Gerald Kottmann, Geschäftsführer, Alice to Bob GmbH im Gespräch mit Christian Salow über die Funktionalität und den Aufbau der Location und des Konzepts “RAUM”, in dem das Event stattfindet.

Die Paneldiskussion

45 Minuten

Im Mittelpunkt des Abends steht eine moderierte Paneldiskussion zu den Chancen, Grenzen und praktischen Einsatzmöglichkeiten von XR in der Finanzindustrie.

Panelisten

  • Dr. Jürgen Michels, Chief Economist und Head of Research, BayernLB
  • Dr. Jan Donges, Berater bei einer der Big4 und Experte für KI, Transformation und Finanzbranche
  • Dr. Oliver Everling, RATING EVIDENCE GmbH, Berater, Autor und langjähriger Beobachter der Finanzindustrie

Moderation: Christian Salow, altii

Im Anschluss Questions and Answers

10 Minuten

Networking

20 Minuten

  • Get-together in der virtuellen Umgebung, Ein Blick vom Dach der Location

Themen des Abends

  • Warum immersive Technologien gerade für die Finanzindustrie an Relevanz gewinnen
  • VR-Konzepte, die einen weiterbringen: Möglichkeiten und Grenzen.
  • Welche konkreten Anwendungsfelder sich in Beratung, Vertrieb, Kommunikation und Weiterbildung abzeichnen
  • Was Banken und Asset Manager heute realistisch testen können
  • Wie sich XR, KI und veränderte Kundenerwartungen gegenseitig verstärken
  • Wo der Unterschied zwischen belastbarem Use Case und bloßem Technologiereiz liegt

Für wen ist das Event relevant?

  • Banken und Sparkassen
  • Asset Manager und Vermögensverwalter
  • Institutionelle Investoren und professionelle Anleger
  • Innovations-, Digital- und Transformationsverantwortliche
  • Kommunikations- und Produktteams aus der Finanzbranche
  • XR-Expertinnen und XR-Experten mit Interesse an Finance-Use-Case

Anmeldung

Die Teilnahme erfolgt nach Registrierung über eine Landingpage.

Anmeldung: [Link folgt]

Teilnahme ist sowohl in Social VR als auch per Livestream möglich. Die Anzahl der In-World-Teilnehmenden ist limitiert.

Datum: 7. Mai 2026
Uhrzeit: 20:00 Uhr (CEST) / 02:00 pm (EDT)
Format: Social-VR-Event + Livestream
Dauer: 90 Minuten

Location und Zugang zu „RAUM“

Die Veranstaltung findet im virtuellen „RAUM“ statt, einer immersiven VR-Umgebung für Austausch, Präsentation und Interaktion. Die BayernLB nutzt das Format gezielt, um Kunden und Partnern praxisnahe Einblicke in den Einsatz von Virtual Reality zu ermöglichen. RAUM verbindet die Immersion von VR mit der Funktionalität klassischer Business-Kommunikation und schafft damit ein Format, das über Videokonferenzen hinausgeht.

Für die Teilnahme wird ein VR-Headset benötigt, idealerweise ein eigenständiges Gerät wie die Meta Quest 3 oder vergleichbare Modelle. Die Nutzung ist bewusst niedrigschwellig gestaltet, sodass auch Teilnehmende ohne Vorerfahrung schnell in die virtuelle Umgebung finden.

Für das Event stellen wir im Vorfeld eine limitierte Anzahl an Headsets inklusive kurzer Einführung zur Verfügung. Wer bereits über eine eigene Meta Quest verfügt, kann nach der Anmeldung direkt teilnehmen und erhält alle notwendigen Zugangsinformationen im Voraus.

Die X-NIGHT

Die X-NIGHT ist eine kuratierte Community-Session der IMMERSIVE X-Community und bringt Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Technologie, Design und Innovation in einer virtuellen Umgebung zusammen. Das Format besteht seit 2020 und verbindet inhaltliche Diskussion, interaktive Teilnahme und anschließendes Networking im virtuellen Raum.

Die Sonderausgabe Finance & XR widmet sich der Frage, wie immersive Technologien in der Finanzindustrie konkret nutzbar werden können. Im Zentrum stehen reale Anwendungsfälle, strategische Perspektiven und die Einordnung, welche Entwicklungen für Banken, Asset Manager und institutionelle Marktteilnehmer tatsächlich relevant sind.

Event-Partner

Glossar

XR (Extended Reality): Oberbegriff für Technologien, die reale und virtuelle Welten verbinden, etwa industrielle Trainingsumgebungen, in denen Mitarbeitende mit einem Headset reale Maschinen sehen und gleichzeitig digitale Anleitungen eingeblendet bekommen.

AR (Augmented Reality): Erweiterung der realen Welt durch digitale Inhalte, etwa wenn Servicetechniker über Datenbrillen Wartungsanleitungen oder Maschinendaten direkt im Sichtfeld eingeblendet bekommen.

VR (Virtual Reality): Vollständig computergenerierte Umgebung, in die Nutzer mit einem Headset wie Meta Quest 3 eintauchen, etwa für Simulationen oder immersive Meetings, wie sie auch im VR-Konzept „RAUM“ des Events stattfinden.

Bilder © liegen bei den Referenten bzw. deren Organisationen