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Ebury: Yen zwischen Spekulation, Intervention und Carry Trades

Edition AIEbury: Yen zwischen Spekulation, Intervention und Carry Trades

Ebury: Überblick und Unternehmensprofil

Ebury ist ein führender Zahlungsdienstleister, der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) internationale Geschäftsaktivitäten und Wachstum erleichtert. Als globales Fintech bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen für grenzüberschreitende Zahlungen, Währungsrisikomanagement und Unternehmensfinanzierungen.

Unternehmensgeschichte und Wachstum

Gegründet 2009 in London, beschäftigt Ebury heute über 1.800 Mitarbeitende, die mehr als 21.000 Kunden in 44 Büros und über 30 Märkten betreuen. Ebury verfügt über Fachkenntnisse in über 130 Währungen und verzeichnete 2025 einen Umsatz von 286,5 Mio. Pfund sowie ein EBITDA von 44,9 Mio. Pfund, was sein starkes und profitables Wachstum unterstreicht.

Regulatorischer Rahmen und Investoren

Das Unternehmen ist als Zahlungsinstitut von der Nationalbank Belgiens (NBB) reguliert und kann seine Lizenz auf alle Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übertragen. Zu den wichtigsten Investoren zählt Banco Santander als Mehrheitseigner.

Marktbeobachtung: Yen zwischen Spekulation, Intervention und Carry Trades

Die Entwicklung des japanischen Yen steht aktuell im Fokus von Marktteilnehmern, die zwischen spekulativen Bewegungen, möglichen staatlichen Interventionen und Carry Trades differenzieren. Solche Dynamiken beeinflussen sowohl kurzfristige Währungspositionierungen als auch langfristige Risikostrategien im internationalen Handel.


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