Extended Reality, kurz XR, gewinnt auch für die Finanzindustrie an Bedeutung. Wer sich vor der X-NIGHT Finance & XR am 7. Mai 2026 unabhängig und kostenlos in das Thema einarbeiten möchte, kann den freien OPEN-vhb-Kurs „Neue Realitäten: Einführung in Augmented und Virtual Reality“ von Prof. Dr. Philipp Rauschnabel von der UniBw München nutzen. Ein Zertifikat gibt es auch.
OPEN vhb, „Neue Realitäten: Einführung in Augmented und Virtual Reality“
XR wird vom Zukunftsthema zum Praxisfeld
Die Finanzindustrie steht unter Veränderungsdruck. Produkte werden komplexer, Kundenerwartungen steigen, und klassische Kommunikationsformate stoßen schneller an Grenzen. Genau hier kann XR relevant werden. Immersive Technologien eröffnen neue Möglichkeiten, abstrakte Inhalte verständlicher zu machen, Interaktion digitaler, aber zugleich persönlicher zu gestalten und neue Zugänge für Kommunikation, Weiterbildung und Präsentation zu schaffen. Diese Stoßrichtung hebt auch altii bei der X-NIGHT Finance & XR hervor. Dort steht die Frage im Mittelpunkt, wie sich immersive Räume sinnvoll in Kommunikation, Weiterbildung, Produktpräsentation und Entscheidungsprozesse integrieren lassen.
Kostenloser Einstieg in AR, VR und XR
Wer sich vorab fundiert mit dem Thema beschäftigen möchte, findet bei OPEN vhb ein niedrigschwelliges Angebot. Der Kurs „Neue Realitäten: Einführung in Augmented und Virtual Reality“ wird von Prof. Dr. Philipp Rauschnabel angeboten, stammt von der UniBw München, ist auf Deutsch verfügbar und kostenfrei. Der durchschnittliche Arbeitsaufwand wird mit 15 Stunden angegeben.
Inhaltlich geht es um ein grundlegendes Verständnis der hinter XR stehenden Technologien, um aktuelle Geräte, um heutige und mögliche künftige Einsatzgebiete sowie um die Veränderungen, die AR, VR und XR in Arbeitswelt und Alltag auslösen können. Der Kurs will laut Beschreibung Berührungsängste abbauen, zugleich aber auch zu einer kritischen Einordnung der Technologien befähigen. Behandelt werden außerdem wirtschaftliche Relevanz, gesellschaftliche Auswirkungen und ethische Fragen.
Warum das auch für Finance wichtig ist
Gerade in der Finanzindustrie dürften immersive Technologien dort an Relevanz gewinnen, wo Erklärungsbedarf, Visualisierung und Interaktion zusammenkommen. Das betrifft etwa Weiterbildung, interne Kommunikation, Veranstaltungen, Kundenansprache und die verständliche Aufbereitung komplexer Zusammenhänge. Dass XR insgesamt wirtschaftlich an Bedeutung gewinnt, wird auch auf der Kursseite ausdrücklich betont. Dort werden Augmented und Virtual Reality als besonders spannende und disruptive Zukunftstechnologien beschrieben, die Wirtschaft und Gesellschaft stark verändern können.
Für die Finanzbranche ist das vor allem deshalb interessant, weil sie in vielen Bereichen mit erklärungsbedürftigen Inhalten arbeitet. Wenn sich komplexe Themen räumlich, visuell und interaktiv vermitteln lassen, kann daraus ein praktischer Mehrwert entstehen. Genau deshalb lohnt es sich, das Thema nicht nur als Technologietrend, sondern als mögliches Werkzeug für künftige Kommunikations- und Geschäftsprozesse zu betrachten.
X-NIGHT Finance & XR bringt das Thema in die Praxis
Mit der X-NIGHT Finance & XR veranstaltet altii in Kürze ein eigenes Format an der Schnittstelle von Finance und immersiven Technologien. Das Event findet am 7. Mai 2026 um 20:00 Uhr CEST statt, läuft als Social-VR-Event plus Livestream, ist auf 90 Minuten angelegt und wird in englischer Sprache durchgeführt. Eine begrenzte Anzahl an VR-Brillen wird kostenfrei bereitgestellt, Interessierte sollen ihren Bedarf bei der Anmeldung angeben.
Damit verbindet sich Weiterbildung mit unmittelbarer Praxiserfahrung. Wer sich also vor dem Event ein eigenes Bild machen möchte, kann mit dem kostenlosen OPEN-vhb-Kurs einen soliden Einstieg wählen und anschließend bei der X-NIGHT erleben, wie XR auch im Kontext der Finanzindustrie diskutiert und eingeordnet wird.
Quellenbox
- OPEN vhb, „Neue Realitäten: Einführung in Augmented und Virtual Reality“
- X-NIGHTS Finance & XR – Warum immersive Technologien für die Finanzindustrie relevant werden“