Die Studie der IREBS an der Universität Regensburg befasst sich mit der Bedeutung von Offenen Immobilienfonds in langfristigen Alterssicherungsportfolios. Diese Fonds haben langfristig gute Risikoeigenschaften und verbessern die Portfoliostabilität durch Streuung. Institutionelle Investoren dienen als Frühindikator für Privatanleger. Zudem zeigen sie im Vergleich zu anderen Anlageklassen langfristig bessere Risikoeigenschaften und eine geringe Korrelation mit Aktien und Anleihen.
Ursachen und Folgen von Zu- und Abflüssen
Die Studie beleuchtet auch die Ursachen für Zu- und Abflüsse bei Offenen Immobilienfonds, insbesondere in Zeiten gesamtwirtschaftlicher Veränderungen wie Zinserhöhungen.
Vorteile in schwierigen Marktphasen
Trotz Herausforderungen und Marktveränderungen betont die Studie die strukturellen Vorteile von Offenen Immobilienfonds. Die Autoren betonen ihre Rolle als wesentlicher Bestandteil einer langfristigen Anlagestrategie.
Zusammenfassung der Studienergebnisse
Die Studienergebnisse wurden in zwei Teilen erstellt: Teil 1 beschäftigt sich mit Offenen Immobilienfonds zur Altersvorsorge, während Teil 2 die makroökonomischen Einflussfaktoren auf Mittelzu- und -abflüsse untersucht.
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