High Yields: Instrumente zur potentiellen Renditesteigerung bei engen Spreads
Janus Henderson CMYK
Kommentar von Agnieszka Konwent-Morawski, Brent Olson und Tom Ross, Portfoliomanager bei Janus Henderson Investors
Trotz geringer Risikovergütung durch niedrige Ausfallraten sind High Yields weiterhin attraktiv. Die Anleihepreise bleiben unter pari und bieten Aufwärtspotenzial, besonders relevant im Umfeld sinkender Zinsen. Erträge sind die wichtigste Renditequelle von High-Yield-Anleihen. Doch was passiert, wenn der Credit Spread historisch niedrig ist? Ist eine Anlage noch gerechtfertigt, und welche Instrumente steigern Renditen?
- Spreads und Renditen
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Spreads sind eng, während Renditen stabil bleiben. Vergleiche über 20 Jahre verdeutlichen das Potenzial für weitere Rückgänge.
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Unternehmensbedingungen
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Günstige Unternehmensbedingungen rechtfertigen niedrige Spreads. Verschuldungsgrade und Zinsdeckungsgrade bleiben komfortabel, und Ausfallraten sind gering.
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Anleihepreise
- Durchschnittliche Preise bleiben unter pari. Kündbare Anleihen signalisieren Möglichkeit zur Kapitalrückzahlung vor Nennwert.
Mögliche Instrumente zur Renditesteigerung umfassen selektive Titelauswahl, Themen-Sektorallokation und Ereignisorientiertes Investieren in Rising Stars. Relative Value, Quantitative Analyse und Emissionsarten bieten weitere Chancen.
Fazit
Eine positive Wirtschaftsaussicht unterstützt enge Spreads. High-Yield-Anleger haben vielfältige Möglichkeiten, ihre Renditen zu steigern.
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