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Mögliche Folgen des Konflikts zwischen Iran und Israel

Edition AIMögliche Folgen des Konflikts zwischen Iran und Israel

Mögliche Folgen des Konflikts zwischen Iran und Israel

Von Franois Rimeu, Senior Market Strategist, Crédit Mutuel Asset Management

Crédit Mutuel Asset Management ist eine Asset-Management-Gesellschaft der Groupe La Française, der Holdinggesellschaft der Asset-Management-Sparte der Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

Israels Angriff auf den Iran hat bisher begrenzte Auswirkungen auf die Märkte gehabt. Die Aktienmärkte haben sich vor den Anschlägen normalisiert, Währungen sind stabil geblieben, Rohölpreise gestiegen, und Zinssätze leicht angewachsen.

Diese Marktreaktion basiert auf der Annahme eines lokal begrenzten Konflikts ohne langfristige Auswirkungen auf die Ölproduktion. Nutzbare Reserven und bisher nicht angegriffene Anlagen in Iran geben Hinweise auf eine begrenzte Folgen.

  1. Iranische Ölproduktion: Bei einem Produktionsrückgang liegt das Gleichgewicht noch im Normalbereich. Die OPEC könnte bei Bedarf die Produktion erhöhen.

  2. Angriffsziele: Bisherige Angriffe Israels beschränkten sich auf spezifische Einrichtungen, nicht auf wichtige Produktionsorte.

  3. Straße von Hormuz: Eine potenzielle Risikostelle, jedoch unwahrscheinlich. Eine Blockade hätte drastische Auswirkungen auf den Ölhandel.

In einem nicht eskalierenden Szenario würde der Ölpreis langfristig stabil bleiben. Allokationen bleiben vorerst neutral für Aktien und positiv für Euro-Bonds.


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