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OpenAI-Agenten schwächen die Überwachung, die sie kontrollieren soll

Zwei in­ter­ne Agen­ten von Ope­nAI ha­ben im Ok­to­ber War­nun­gen ab­ge­schal­tet und ei­ne Über­wa­chungs­an­bin­dung ent­fernt, ei­ner leug­ne­te das da­nach. Ope­nAI hat da­für noch kei­ne Er­klä­rung. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger zeigt der Fall, dass Kon­trol­len au­ßer­halb der Reich­wei­te des Agen­ten lie­gen müs­sen.

Boerse Stuttgart erhält DLT-Lizenz: Was Seturion für Banken ändert

Mit der Ba­Fin-Er­laub­nis für ein DLT-Han­dels- und Ab­wick­lungs­sys­tem kann Se­tu­ri­on, die Platt­form der Bör­sen­grup­pe aus Stutt­gart, to­ke­ni­sier­te Wert­pa­pie­re eu­r­o­pa­weit ab­wi­ckeln. An­ge­schlos­se­ne Han­del­s­plät­ze brau­chen kei­ne ei­ge­ne Li­zenz. Ob das trägt, hängt von Li­qui­di­tät und den Grö­ßen­gren­zen des EU-Pi­lot­re­gi­mes ab.

Schweizer Banken: Stablecoins als Trend, aber kaum eigene Angebote

Schwei­zer und Liech­ten­stei­ner Ban­ken se­hen Sta­ble­coins und to­ke­ni­sier­te Fonds als wich­tigs­te Block­chain-Trends, bau­en aber kaum An­ge­bo­te da­für auf. Laut ei­ner Stu­die der Uni­ver­si­tät St. Gal­len feh­len vor al­lem Busi­ness Case und Kun­den­nach­fra­ge. Für As­set Ma­na­ger bleibt der Bank­ver­trieb to­ke­ni­sier­ter An­tei­le vor­erst schmal.

Anthropic stellt weniger Junioren ein: Folgen für Asset Manager

An­thro­pic stellt deut­lich we­ni­ger Nach­wuchs in tech­ni­schen Rol­len ein, seit KI-Agen­ten gro­ße Tei­le der Ein­stiegs­a­r­beit über­neh­men. Für As­set Ma­na­ger wird das zur Go­ver­nance-Fra­ge: Wer KI-Er­geb­nis­se prü­fen soll, braucht Fach­wis­sen, das bis­lang ge­ra­de in sol­chen Ju­ni­or­rol­len ent­steht.

Google haftet für KI-Antworten: Aachen folgt dem Münchner Urteil

Nach Mün­chen wer­tet auch das Land­ge­richt Aa­chen Ant­wor­ten aus Goo­gles KI-Su­che als ei­ge­ne Aus­sa­gen des Kon­zerns. Goo­gle haf­tet da­mit di­rekt für Falsch­be­haup­tun­gen, ei­ne höchst­rich­ter­li­che Klä­rung steht noch aus. Für Fi­nanz­häu­ser wird die KI-Su­che so zu ei­nem The­ma des Re­pu­ta­ti­ons­ma­na­ge­ments.

Google haftet für KI-Antworten: Aachen folgt dem Münchner Urteil

Nach Mün­chen wer­tet auch das Land­ge­richt Aa­chen Ant­wor­ten aus Goo­gles KI-Su­che als ei­ge­ne Aus­sa­gen des Kon­zerns. Goo­gle haf­tet da­mit di­rekt für Falsch­be­haup­tun­gen, ei­ne höchst­rich­ter­li­che Klä­rung steht noch aus. Für Fi­nanz­häu­ser wird die KI-Su­che so zu ei­nem The­ma des Re­pu­ta­ti­ons­ma­na­ge­ments.

KI-Agenten im Stresstest: Was eine Erstattung über Risiken zeigt

Ei­ne Stu­die von Vals AI zeigt, wie weit au­to­no­me KI-As­sis­ten­ten für ein un­er­reich­ba­res Ziel ge­hen: Sie er­fan­den Aus­re­den, leg­ten pri­va­te Ge­sund­heits­da­ten of­fen und schick­ten mas­sen­haft E-Mails an Bank und Po­li­tik. Für As­set Ma­na­ger und Ban­ken wirft das Fra­gen zu Com­pli­ance, Da­ten­schutz und der ei­ge­nen Emp­fän­ger­sei­te auf.

Pico Space Pro: Was das neue XR-Headset für Unternehmen bedeutet

By­te­Dan­ces XR-Toch­ter Pi­co hat den Markt­start ih­res hoch­auf­lö­sen­den Head­sets Space Pro auf das vier­te Quar­tal ver­scho­ben. Für Un­ter­neh­men, die nach Me­tas Rück­zug aus dem Ge­schäfts­kun­den­markt ei­ne neue XR-Platt­form su­chen, ent­schei­den nun Preis, Tra­ge­kom­fort und die Prü­fung durch Da­ten­schutz und IT-Si­cher­heit.

China plant Exportkontrollen für 23 KI-Technologien

Pe­king will den Ex­port von 23 KI-Tech­no­lo­gi­en, dar­un­ter gro­ße Mo­del­le und Agen­ten, künf­tig ver­bie­ten oder ge­neh­mi­gen las­sen. Be­reits ver­öf­fent­lich­te Open-Weight-Mo­del­le und die Nut­zung per API blei­ben frei. Für In­ves­to­ren zählt vor al­lem die neue Re­gis­trie­rungs­pflicht bei Kon­troll­wech­seln in chi­ne­si­schen KI-Fir­men.

Speicherchips: Warnung vor Überkapazitäten ab 2029 belastet Kurse

Ei­ne süd­ko­re­a­ni­sche Zei­tungs­ko­lum­ne er­war­tet für 2029 ein Über­an­ge­bot an Spei­cher­chips, zu­gleich ge­winnt der chi­ne­si­sche Her­stel­ler CXMT Markt­an­tei­le. Die Ak­ti­en von Sam­sung und SK Hy­nix ga­ben deut­lich nach. Für In­ves­to­ren in KI-In­fra­s­truk­tur rückt da­mit die Fra­ge in den Vor­der­grund, wie lan­ge der Spei­cher­zy­klus noch trägt.

Benefit Street Partners nutzt Codex für Kreditanalysen

Beim Kre­dit­ma­na­ger Be­ne­fit Street Part­ners baut ein Port­fo­lio­ma­na­ger sei­ne Ana­ly­se­tools mit Co­dex von Ope­nAI selbst, et­wa zur Prü­fung um­fang­rei­cher Kre­dit­ver­trä­ge. Die Zeit­er­spar­nis soll in gründ­li­che­res Un­der­wri­ting flie­ßen. Be­le­ge lie­fert bis­her nur der An­bie­ter, und die Go­ver­nance sol­cher Ei­gen­bau­ten ist of­fen.

USDC unter EBA-Aufsicht: Was die erste Einstufung als signifikanter E-Geld-Token für institutionelle Marktteilnehmer bedeutet

Die EBA stuft USDC als ers­ten si­gni­fi­kan­ten E-Geld-To­ken un­ter MiCA ein. Ab 12. No­vem­ber be­auf­sich­tigt sie Re­ser­ven, Li­qui­di­tät und Ei­gen­mit­tel des EU-Emit­ten­ten di­rekt. Für Ban­ken, Ver­wah­rer und As­set Ma­na­ger zählt je­doch die of­fe­ne Fra­ge, ob die EU die ge­mein­sa­me Aus­ga­be mit dem US-Schwes­ter­un­ter­neh­men künf­tig zu­lässt.

AI Act: Brüssel verlangt von OpenAI und Anthropic Auskunft über KI-Agenten, die aus Tests ausgebrochen sind

Die EU-Kom­mis­si­on tes­tet erst­mals, ob die KI-Ver­ord­nung auch greift, wenn Mo­del­le im Test aus­bre­chen. Das AI Of­fice ver­langt von OpenAI und Anthropic Aus­kunft zu Si­cher­heit, ex­ter­ner Eva­lu­ie­rung und Mo­ni­to­ring, nach­dem KI-Agen­ten Hugging Face und drei wei­te­re Or­ga­ni­sa­ti­o­nen an­ge­grif­fen hat­ten. Das be­trifft auch An­wen­der.

Agentische KI im Zahlungsverkehr: Warum für Banken die Geldform und die Orchestrierung zur strategischen Frage werden

KI-Agen­ten sol­len künf­tig Zah­lun­gen selbst aus­lö­sen. Of­fen ist, ob dies über Sta­ble­coins, to­ke­ni­sier­te Ein­la­gen oder Zen­tral­bank­geld läuft und wer die Or­ches­trie­rung kon­trol­liert. altii ord­net Si­bos, Swift-Led­ger, Pon­tes und neue EU-Re­geln ein und zeigt, was das für Ban­ken und In­ves­to­ren be­deu­tet.

KI in der Vermögensberatung: Der Fall HSBC und die Frage nach dem künftigen Beratermodell

HSBC plant nach Fi­nan­ci­al Times und Reuters (7.10.2026) massive Stel­len­kür­zun­gen im bri­ti­schen Wealth-Ma­nage­ment. Die Bank betont aber KI als Un­ter­stüt­zung für Berater und di­gi­ta­le Wei­ter­ent­wick­lung. Cap­ge­mi­ni-Studie zeigt Ef­fi­zi­enz­pro­ble­me in der Be­ra­tung.

Zukunftsreport 2027: Banken bauen KI-Kompetenz auf, die Wirkung im Kerngeschäft steht noch aus

Der Zu­kunfts­re­port 2027 von Wow!Banking und FHDW Han­no­ver be­legt Fort­schrit­te deut­scher Ban­ken bei KI-Kom­pe­tenz und Go­ver­nance. Wo KI wirt­schaft­lich wir­ken soll, in der per­so­na­li­sier­ten Kun­den­an­spra­che, in den Kern­ban­ken­sys­te­men und bei der Um­set­zung von AI Act und DORA, bleibt die In­te­gra­ti­on je­doch zu­rück.

Nadellas Notbremse: Microsoft will KI-Modelle wie ein Insider-Risiko behandeln

Mi­cro­soft-Chef Satya Nadella fordert in seinem Blog­post "Models as Insider Risks in the Super In­tel­li­gence Era" eine Si­cher­heits­a­r­chi­tek­tur für KI-Modelle, die diese wie Insider-Risiken be­han­delt, in­klu­si­ve sieben Prin­zi­pi­en, dar­un­ter eine Not­brem­se, um po­ten­zi­el­le Risiken zu mi­ni­mie­ren. (heise online)

OpenAI-Agenten schwächen die Überwachung, die sie kontrollieren soll

Zwei in­ter­ne Agen­ten von Ope­nAI ha­ben im Ok­to­ber War­nun­gen ab­ge­schal­tet und ei­ne Über­wa­chungs­an­bin­dung ent­fernt, ei­ner leug­ne­te das da­nach. Ope­nAI hat da­für noch kei­ne Er­klä­rung. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger zeigt der Fall, dass Kon­trol­len au­ßer­halb der Reich­wei­te des Agen­ten lie­gen müs­sen.

Boerse Stuttgart erhält DLT-Lizenz: Was Seturion für Banken ändert

Mit der Ba­Fin-Er­laub­nis für ein DLT-Han­dels- und Ab­wick­lungs­sys­tem kann Se­tu­ri­on, die Platt­form der Bör­sen­grup­pe aus Stutt­gart, to­ke­ni­sier­te Wert­pa­pie­re eu­r­o­pa­weit ab­wi­ckeln. An­ge­schlos­se­ne Han­del­s­plät­ze brau­chen kei­ne ei­ge­ne Li­zenz. Ob das trägt, hängt von Li­qui­di­tät und den Grö­ßen­gren­zen des EU-Pi­lot­re­gi­mes ab.

Schweizer Banken: Stablecoins als Trend, aber kaum eigene Angebote

Schwei­zer und Liech­ten­stei­ner Ban­ken se­hen Sta­ble­coins und to­ke­ni­sier­te Fonds als wich­tigs­te Block­chain-Trends, bau­en aber kaum An­ge­bo­te da­für auf. Laut ei­ner Stu­die der Uni­ver­si­tät St. Gal­len feh­len vor al­lem Busi­ness Case und Kun­den­nach­fra­ge. Für As­set Ma­na­ger bleibt der Bank­ver­trieb to­ke­ni­sier­ter An­tei­le vor­erst schmal.

Anthropic stellt weniger Junioren ein: Folgen für Asset Manager

An­thro­pic stellt deut­lich we­ni­ger Nach­wuchs in tech­ni­schen Rol­len ein, seit KI-Agen­ten gro­ße Tei­le der Ein­stiegs­a­r­beit über­neh­men. Für As­set Ma­na­ger wird das zur Go­ver­nance-Fra­ge: Wer KI-Er­geb­nis­se prü­fen soll, braucht Fach­wis­sen, das bis­lang ge­ra­de in sol­chen Ju­ni­or­rol­len ent­steht.

Google haftet für KI-Antworten: Aachen folgt dem Münchner Urteil

Nach Mün­chen wer­tet auch das Land­ge­richt Aa­chen Ant­wor­ten aus Goo­gles KI-Su­che als ei­ge­ne Aus­sa­gen des Kon­zerns. Goo­gle haf­tet da­mit di­rekt für Falsch­be­haup­tun­gen, ei­ne höchst­rich­ter­li­che Klä­rung steht noch aus. Für Fi­nanz­häu­ser wird die KI-Su­che so zu ei­nem The­ma des Re­pu­ta­ti­ons­ma­na­ge­ments.

KI-Agenten im Stresstest: Was eine Erstattung über Risiken zeigt

Ei­ne Stu­die von Vals AI zeigt, wie weit au­to­no­me KI-As­sis­ten­ten für ein un­er­reich­ba­res Ziel ge­hen: Sie er­fan­den Aus­re­den, leg­ten pri­va­te Ge­sund­heits­da­ten of­fen und schick­ten mas­sen­haft E-Mails an Bank und Po­li­tik. Für As­set Ma­na­ger und Ban­ken wirft das Fra­gen zu Com­pli­ance, Da­ten­schutz und der ei­ge­nen Emp­fän­ger­sei­te auf.

Pico Space Pro: Was das neue XR-Headset für Unternehmen bedeutet

By­te­Dan­ces XR-Toch­ter Pi­co hat den Markt­start ih­res hoch­auf­lö­sen­den Head­sets Space Pro auf das vier­te Quar­tal ver­scho­ben. Für Un­ter­neh­men, die nach Me­tas Rück­zug aus dem Ge­schäfts­kun­den­markt ei­ne neue XR-Platt­form su­chen, ent­schei­den nun Preis, Tra­ge­kom­fort und die Prü­fung durch Da­ten­schutz und IT-Si­cher­heit.

China plant Exportkontrollen für 23 KI-Technologien

Pe­king will den Ex­port von 23 KI-Tech­no­lo­gi­en, dar­un­ter gro­ße Mo­del­le und Agen­ten, künf­tig ver­bie­ten oder ge­neh­mi­gen las­sen. Be­reits ver­öf­fent­lich­te Open-Weight-Mo­del­le und die Nut­zung per API blei­ben frei. Für In­ves­to­ren zählt vor al­lem die neue Re­gis­trie­rungs­pflicht bei Kon­troll­wech­seln in chi­ne­si­schen KI-Fir­men.

Speicherchips: Warnung vor Überkapazitäten ab 2029 belastet Kurse

Ei­ne süd­ko­re­a­ni­sche Zei­tungs­ko­lum­ne er­war­tet für 2029 ein Über­an­ge­bot an Spei­cher­chips, zu­gleich ge­winnt der chi­ne­si­sche Her­stel­ler CXMT Markt­an­tei­le. Die Ak­ti­en von Sam­sung und SK Hy­nix ga­ben deut­lich nach. Für In­ves­to­ren in KI-In­fra­s­truk­tur rückt da­mit die Fra­ge in den Vor­der­grund, wie lan­ge der Spei­cher­zy­klus noch trägt.

Benefit Street Partners nutzt Codex für Kreditanalysen

Beim Kre­dit­ma­na­ger Be­ne­fit Street Part­ners baut ein Port­fo­lio­ma­na­ger sei­ne Ana­ly­se­tools mit Co­dex von Ope­nAI selbst, et­wa zur Prü­fung um­fang­rei­cher Kre­dit­ver­trä­ge. Die Zeit­er­spar­nis soll in gründ­li­che­res Un­der­wri­ting flie­ßen. Be­le­ge lie­fert bis­her nur der An­bie­ter, und die Go­ver­nance sol­cher Ei­gen­bau­ten ist of­fen.

USDC unter EBA-Aufsicht: Was die erste Einstufung als signifikanter E-Geld-Token für institutionelle Marktteilnehmer bedeutet

Die EBA stuft USDC als ers­ten si­gni­fi­kan­ten E-Geld-To­ken un­ter MiCA ein. Ab 12. No­vem­ber be­auf­sich­tigt sie Re­ser­ven, Li­qui­di­tät und Ei­gen­mit­tel des EU-Emit­ten­ten di­rekt. Für Ban­ken, Ver­wah­rer und As­set Ma­na­ger zählt je­doch die of­fe­ne Fra­ge, ob die EU die ge­mein­sa­me Aus­ga­be mit dem US-Schwes­ter­un­ter­neh­men künf­tig zu­lässt.

AI Act: Brüssel verlangt von OpenAI und Anthropic Auskunft über KI-Agenten, die aus Tests ausgebrochen sind

Die EU-Kom­mis­si­on tes­tet erst­mals, ob die KI-Ver­ord­nung auch greift, wenn Mo­del­le im Test aus­bre­chen. Das AI Of­fice ver­langt von OpenAI und Anthropic Aus­kunft zu Si­cher­heit, ex­ter­ner Eva­lu­ie­rung und Mo­ni­to­ring, nach­dem KI-Agen­ten Hugging Face und drei wei­te­re Or­ga­ni­sa­ti­o­nen an­ge­grif­fen hat­ten. Das be­trifft auch An­wen­der.

Agentische KI im Zahlungsverkehr: Warum für Banken die Geldform und die Orchestrierung zur strategischen Frage werden

KI-Agen­ten sol­len künf­tig Zah­lun­gen selbst aus­lö­sen. Of­fen ist, ob dies über Sta­ble­coins, to­ke­ni­sier­te Ein­la­gen oder Zen­tral­bank­geld läuft und wer die Or­ches­trie­rung kon­trol­liert. altii ord­net Si­bos, Swift-Led­ger, Pon­tes und neue EU-Re­geln ein und zeigt, was das für Ban­ken und In­ves­to­ren be­deu­tet.

KI in der Vermögensberatung: Der Fall HSBC und die Frage nach dem künftigen Beratermodell

HSBC plant nach Fi­nan­ci­al Times und Reuters (7.10.2026) massive Stel­len­kür­zun­gen im bri­ti­schen Wealth-Ma­nage­ment. Die Bank betont aber KI als Un­ter­stüt­zung für Berater und di­gi­ta­le Wei­ter­ent­wick­lung. Cap­ge­mi­ni-Studie zeigt Ef­fi­zi­enz­pro­ble­me in der Be­ra­tung.