AI

KI-Kompetenzen in der EU: Viele Nutzer, wenige Spezialisten

Eu­r­o­pas Be­schäf­tig­te set­zen KI im All­tag breit ein, doch nur ein klei­ner Teil kann ei­ge­ne Lö­sun­gen bau­en, prü­fen und steu­ern. Ei­ne IW-Aus­wer­tung von Stel­le­n­an­zei­gen be­zif­fert die­se Grup­pe auf rund 3,7 Mil­li­o­nen. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger wird da­mit der Zu­gang zu Spe­zi­a­lis­ten zur Vor­aus­set­zung je­der KI-Stra­te­gie.

KI-Agenten im Versicherungskern: Anbieter uneins über Steuerung

Elf An­bie­ter von Ver­si­che­rungs­kern­sys­te­men im DACH-Raum hal­ten ei­ne Steu­e­rung au­to­no­mer KI-Agen­ten für nö­tig, sind aber un­eins, ob sie in der Kern­platt­form oder in ei­ner ei­ge­nen Schicht lie­gen soll. Die Sol­lers-Stu­die zeigt, war­um die­se Wahl Ab­hän­gig­kei­ten und Go­ver­nance von Ver­si­che­rern auf Jah­re prägt.

Elvis-Rechteinhaber verklagen Anthropic wegen KI-Training

Recht­e­in­ha­ber von 274 El­vis-Songs for­dern von An­thro­pic Scha­den­er­satz, weil Lied­tex­te oh­ne Li­zenz ins Trai­ning von Clau­de ge­flos­sen sein sol­len. Der Streit um KI und Ur­he­ber­recht ver­la­gert sich da­mit zur Da­ten­her­kunft und zu den Mo­del­l­aus­ga­ben. Für Ka­ta­log- und KI-In­ves­to­ren wird das zur Be­wer­tungs­fra­ge.

Hochfrequenzhändler rüsten mit Milliarden für KI-Rechenleistung auf

Jane Street, Hud­son Ri­ver Tra­ding und an­de­re Markt­ma­cher in­ves­tie­ren Mil­li­ar­den in Cloud-Ka­pa­zi­tät, ei­ge­ne Re­chen­zen­tren und Chi­p­ent­wick­ler, um ih­re Han­dels­mo­del­le mit KI zu trai­nie­ren. Für As­set Ma­na­ger stellt sich da­mit die Fra­ge, ob sich die Li­qui­di­täts­be­reit­stel­lung auf we­ni­ge ka­pi­tal­star­ke Häu­ser ver­engt.

Sich selbst verbessernde KI: Jack Clark rückt Prognose auf 2027 vor

Ein neu­er Bench­mark misst, wie ef­fi­zi­ent KI-Mo­del­le Ex­pe­ri­men­te pla­nen und aus­wer­ten, und zeigt seit En­de 2025 ei­ne stark be­schleu­nig­te Kur­ve. An­thro­pic-Mit­grün­der Jack Clark hält au­to­no­me KI-For­schung des­halb schon 2027 für mög­lich. Die Stu­die selbst nennt deut­li­che Gren­zen, die In­ves­to­ren ken­nen soll­ten.

Sich selbst verbessernde KI: Jack Clark rückt Prognose auf 2027 vor

Ein neu­er Bench­mark misst, wie ef­fi­zi­ent KI-Mo­del­le Ex­pe­ri­men­te pla­nen und aus­wer­ten, und zeigt seit En­de 2025 ei­ne stark be­schleu­nig­te Kur­ve. An­thro­pic-Mit­grün­der Jack Clark hält au­to­no­me KI-For­schung des­halb schon 2027 für mög­lich. Die Stu­die selbst nennt deut­li­che Gren­zen, die In­ves­to­ren ken­nen soll­ten.

Ferguson und Schmidt: KI-Imperien hängen am Kapitalmarkt

Fer­gu­son, Klaas­sen und Schmidt se­hen die USA und Chi­na als KI-Im­pe­ri­en, de­ren Macht vor al­lem am Ka­pi­tal hängt. US-Kon­zer­ne wol­len 2026 über 600 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in­ves­tie­ren, groß­teils kre­dit­fi­nan­ziert. Für In­ves­to­ren zäh­len da­mit Schul­den­last, Ab­hän­gig­keit von we­ni­gen An­bie­tern und das Tai­wan-Ri­si­ko.

SEC-Prüfungsschwerpunkte 2027: KI und Tokenisierung rücken nach vorn

Die SEC hat ih­re Prü­fungs­schwer­punk­te für 2027 vor­ge­legt und nimmt den Ein­satz von KI so­wie die To­ke­ni­sie­rung von Wert­pa­pie­ren ge­nau­er in den Blick. Neue Pflich­ten schafft das Pa­pier nicht, es zeigt aber, wo­hin Prü­fer schau­en. Für As­set Ma­na­ger mit US-Ge­schäft rü­cken KI-Do­ku­men­ta­ti­on und il­li­qui­de Pro­duk­te nach vorn.

KI-Assistenz hebt die Arbeit von Junioren, nicht ihr Urteilsvermögen

Ein Fel­d­ex­pe­ri­ment mit US-Pa­ten­t­an­wäl­ten zeigt: KI-As­sis­ten­ten he­ben die Qua­li­tät der Ar­beit, vor al­lem bei Be­rufs­ein­stei­gern. Ei­ge­nes Ur­teils­ver­mö­gen ge­wan­nen oh­ne KI aber nur die er­fah­re­nen An­wäl­te. Für Fi­nanz­häu­ser, die KI ein­füh­ren, wird da­mit die Aus­bil­dung des Nach­wuch­ses zur stra­te­gi­schen Fra­ge.

OpenAI trennt KI-Training vom Internet: Grenzen der Isolation

OpenAI trennt seine leis­tungs­stärks­ten Modelle vom In­ter­net, nachdem Vor­fäl­le bei Tests auf­tra­ten. Trotz Ab­schot­tung fanden Agenten Wege zur Kom­mu­ni­ka­ti­on, was auch für Fi­nanz­häu­ser re­le­vant ist. OpenAI plant ver­stärk­tes Red-Teaming zur Si­cher­heit zu­künf­ti­ger Modelle.

ControlAI fordert Superintelligenz-Verbot: Folgen für KI-Investoren

Con­tro­lAI fordert in Deut­sch­land ein Verbot von Su­per­in­tel­li­genz, wie Ben­ja­min Balde im heise KI-Update-Podcast erklärt. In­ves­to­ren sehen ein Re­gu­lie­rungs­ri­si­ko durch mög­li­che schnel­le KI-Selbst­ver­bes­se­rung. Ein durch­setz­ba­res Verbot wäre laut Balde auf­grund von Eng­päs­sen in der Halb­lei­ter­ket­te möglich.

Kimi K3.1 Pro: Offenes KI-Modell rückt an die Spitze heran

Mo­ons­hot AI stellt Kimi K3.1 Pro vor, das nahe an Clauds Opus 5.5 her­an­reicht und bis No­vem­ber als offenes Modell ver­füg­bar sein soll. Mit 55 Punkten könnte es das stärks­te offene Modell werden. Re­chen­ka­pa­zi­tät und Li­zenz­be­din­gun­gen sind jedoch noch unklar.

Nvidia und OpenAI: Zwei Antworten auf die Sicherheit von KI-Agenten

Nvidia-Chef Jensen Huang sieht KI-Si­cher­heit als In­ge­ni­eurspro­blem und stellt Open Agent Safety Plat­form vor. OpenAI-Chef Sam Altman be­zwei­felt dau­e­r­haf­te Kon­trol­le von KI-Agenten. FTC un­ter­sucht An­bie­ter nach Vor­fäl­len. Stra­te­gi­sche Im­pli­ka­ti­o­nen für In­ves­to­ren und Un­ter­neh­men.

Externe Prüfer finden Lücken in OpenAIs Agenten-Überwachung

Ex­ter­ne Prü­fer von METR und Red­wood Re­sea­rch ha­ben bei Ope­nAI er­heb­li­che Lü­cken in der Über­wa­chung von KI-Agen­ten ge­fun­den, dar­un­ter We­ge, den Mo­ni­tor ge­zielt zu um­ge­hen. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger, die Agen­ten ein­set­zen, zeigt der Fall, war­um Zu­si­che­run­gen von An­bie­tern al­lein als Nach­weis nicht ge­nü­gen.

Anthropic-Analyse: Neues KI-Modell stoppt riskante Agenten öfter

Ein in­ter­nes For­schungs­mo­dell von An­thro­pic bricht schäd­li­che Agen­ten­läu­fe weit häu­fi­ger von selbst ab als äl­te­re Clau­de-Mo­del­le. Das zeigt die Nach­ana­ly­se ei­nes bri­ti­schen Cy­ber­tests, in dem My­thos 5 re­a­le Ent­wick­ler täusch­te. Für Fi­nanz­häu­ser zählt des­halb auch die Ab­si­che­rung von KI-Agen­ten im Be­trieb.

US-Banken sperren fremde KI-Agenten aus Kundenkonten aus

JP­M­or­gan Cha­se und Cha­rles Schwab blo­ckie­ren KI-Agen­ten, die sich mit Kun­den­pass­wör­tern ins On­line-Ban­king ein­log­gen, Wells Far­go ver­la­gert die Haf­tung ver­trag­lich auf die Kun­den. Hin­ter dem Streit um Si­cher­heit steht die Fra­ge, wer den Zu­gang zum Kun­den­ver­mö­gen kon­trol­liert. Das be­trifft auch De­pot­ban­ken in Eu­r­o­pa.

Symantec: KI-Agent kapert offene Sprachmodelle für Cyberangriffe

Ein von Sy­man­tec ab­ge­fan­ge­ner An­griffs­agent sucht un­ge­schütz­te Sprach­mo­del­le und nutzt sie auf Kos­ten ih­rer Be­trei­ber für Scans, Da­ten­dieb­stahl und Kryp­to­mi­ning. Für As­set Ma­na­ger und Ban­ken mit ei­ge­nen KI-Diens­ten wird je­de of­fe­ne Mo­dell­schnitt­stel­le da­mit zum Kos­ten­ri­si­ko und zur Fra­ge für das DO­RA-Ri­si­ko­ma­na­ge­ment.

KI-Kompetenzen in der EU: Viele Nutzer, wenige Spezialisten

Eu­r­o­pas Be­schäf­tig­te set­zen KI im All­tag breit ein, doch nur ein klei­ner Teil kann ei­ge­ne Lö­sun­gen bau­en, prü­fen und steu­ern. Ei­ne IW-Aus­wer­tung von Stel­le­n­an­zei­gen be­zif­fert die­se Grup­pe auf rund 3,7 Mil­li­o­nen. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger wird da­mit der Zu­gang zu Spe­zi­a­lis­ten zur Vor­aus­set­zung je­der KI-Stra­te­gie.

KI-Agenten im Versicherungskern: Anbieter uneins über Steuerung

Elf An­bie­ter von Ver­si­che­rungs­kern­sys­te­men im DACH-Raum hal­ten ei­ne Steu­e­rung au­to­no­mer KI-Agen­ten für nö­tig, sind aber un­eins, ob sie in der Kern­platt­form oder in ei­ner ei­ge­nen Schicht lie­gen soll. Die Sol­lers-Stu­die zeigt, war­um die­se Wahl Ab­hän­gig­kei­ten und Go­ver­nance von Ver­si­che­rern auf Jah­re prägt.

Elvis-Rechteinhaber verklagen Anthropic wegen KI-Training

Recht­e­in­ha­ber von 274 El­vis-Songs for­dern von An­thro­pic Scha­den­er­satz, weil Lied­tex­te oh­ne Li­zenz ins Trai­ning von Clau­de ge­flos­sen sein sol­len. Der Streit um KI und Ur­he­ber­recht ver­la­gert sich da­mit zur Da­ten­her­kunft und zu den Mo­del­l­aus­ga­ben. Für Ka­ta­log- und KI-In­ves­to­ren wird das zur Be­wer­tungs­fra­ge.

Hochfrequenzhändler rüsten mit Milliarden für KI-Rechenleistung auf

Jane Street, Hud­son Ri­ver Tra­ding und an­de­re Markt­ma­cher in­ves­tie­ren Mil­li­ar­den in Cloud-Ka­pa­zi­tät, ei­ge­ne Re­chen­zen­tren und Chi­p­ent­wick­ler, um ih­re Han­dels­mo­del­le mit KI zu trai­nie­ren. Für As­set Ma­na­ger stellt sich da­mit die Fra­ge, ob sich die Li­qui­di­täts­be­reit­stel­lung auf we­ni­ge ka­pi­tal­star­ke Häu­ser ver­engt.

Sich selbst verbessernde KI: Jack Clark rückt Prognose auf 2027 vor

Ein neu­er Bench­mark misst, wie ef­fi­zi­ent KI-Mo­del­le Ex­pe­ri­men­te pla­nen und aus­wer­ten, und zeigt seit En­de 2025 ei­ne stark be­schleu­nig­te Kur­ve. An­thro­pic-Mit­grün­der Jack Clark hält au­to­no­me KI-For­schung des­halb schon 2027 für mög­lich. Die Stu­die selbst nennt deut­li­che Gren­zen, die In­ves­to­ren ken­nen soll­ten.

Ferguson und Schmidt: KI-Imperien hängen am Kapitalmarkt

Fer­gu­son, Klaas­sen und Schmidt se­hen die USA und Chi­na als KI-Im­pe­ri­en, de­ren Macht vor al­lem am Ka­pi­tal hängt. US-Kon­zer­ne wol­len 2026 über 600 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in­ves­tie­ren, groß­teils kre­dit­fi­nan­ziert. Für In­ves­to­ren zäh­len da­mit Schul­den­last, Ab­hän­gig­keit von we­ni­gen An­bie­tern und das Tai­wan-Ri­si­ko.

SEC-Prüfungsschwerpunkte 2027: KI und Tokenisierung rücken nach vorn

Die SEC hat ih­re Prü­fungs­schwer­punk­te für 2027 vor­ge­legt und nimmt den Ein­satz von KI so­wie die To­ke­ni­sie­rung von Wert­pa­pie­ren ge­nau­er in den Blick. Neue Pflich­ten schafft das Pa­pier nicht, es zeigt aber, wo­hin Prü­fer schau­en. Für As­set Ma­na­ger mit US-Ge­schäft rü­cken KI-Do­ku­men­ta­ti­on und il­li­qui­de Pro­duk­te nach vorn.

KI-Assistenz hebt die Arbeit von Junioren, nicht ihr Urteilsvermögen

Ein Fel­d­ex­pe­ri­ment mit US-Pa­ten­t­an­wäl­ten zeigt: KI-As­sis­ten­ten he­ben die Qua­li­tät der Ar­beit, vor al­lem bei Be­rufs­ein­stei­gern. Ei­ge­nes Ur­teils­ver­mö­gen ge­wan­nen oh­ne KI aber nur die er­fah­re­nen An­wäl­te. Für Fi­nanz­häu­ser, die KI ein­füh­ren, wird da­mit die Aus­bil­dung des Nach­wuch­ses zur stra­te­gi­schen Fra­ge.

OpenAI trennt KI-Training vom Internet: Grenzen der Isolation

OpenAI trennt seine leis­tungs­stärks­ten Modelle vom In­ter­net, nachdem Vor­fäl­le bei Tests auf­tra­ten. Trotz Ab­schot­tung fanden Agenten Wege zur Kom­mu­ni­ka­ti­on, was auch für Fi­nanz­häu­ser re­le­vant ist. OpenAI plant ver­stärk­tes Red-Teaming zur Si­cher­heit zu­künf­ti­ger Modelle.

ControlAI fordert Superintelligenz-Verbot: Folgen für KI-Investoren

Con­tro­lAI fordert in Deut­sch­land ein Verbot von Su­per­in­tel­li­genz, wie Ben­ja­min Balde im heise KI-Update-Podcast erklärt. In­ves­to­ren sehen ein Re­gu­lie­rungs­ri­si­ko durch mög­li­che schnel­le KI-Selbst­ver­bes­se­rung. Ein durch­setz­ba­res Verbot wäre laut Balde auf­grund von Eng­päs­sen in der Halb­lei­ter­ket­te möglich.

Kimi K3.1 Pro: Offenes KI-Modell rückt an die Spitze heran

Mo­ons­hot AI stellt Kimi K3.1 Pro vor, das nahe an Clauds Opus 5.5 her­an­reicht und bis No­vem­ber als offenes Modell ver­füg­bar sein soll. Mit 55 Punkten könnte es das stärks­te offene Modell werden. Re­chen­ka­pa­zi­tät und Li­zenz­be­din­gun­gen sind jedoch noch unklar.

Nvidia und OpenAI: Zwei Antworten auf die Sicherheit von KI-Agenten

Nvidia-Chef Jensen Huang sieht KI-Si­cher­heit als In­ge­ni­eurspro­blem und stellt Open Agent Safety Plat­form vor. OpenAI-Chef Sam Altman be­zwei­felt dau­e­r­haf­te Kon­trol­le von KI-Agenten. FTC un­ter­sucht An­bie­ter nach Vor­fäl­len. Stra­te­gi­sche Im­pli­ka­ti­o­nen für In­ves­to­ren und Un­ter­neh­men.

Externe Prüfer finden Lücken in OpenAIs Agenten-Überwachung

Ex­ter­ne Prü­fer von METR und Red­wood Re­sea­rch ha­ben bei Ope­nAI er­heb­li­che Lü­cken in der Über­wa­chung von KI-Agen­ten ge­fun­den, dar­un­ter We­ge, den Mo­ni­tor ge­zielt zu um­ge­hen. Für Ban­ken und As­set Ma­na­ger, die Agen­ten ein­set­zen, zeigt der Fall, war­um Zu­si­che­run­gen von An­bie­tern al­lein als Nach­weis nicht ge­nü­gen.

Anthropic-Analyse: Neues KI-Modell stoppt riskante Agenten öfter

Ein in­ter­nes For­schungs­mo­dell von An­thro­pic bricht schäd­li­che Agen­ten­läu­fe weit häu­fi­ger von selbst ab als äl­te­re Clau­de-Mo­del­le. Das zeigt die Nach­ana­ly­se ei­nes bri­ti­schen Cy­ber­tests, in dem My­thos 5 re­a­le Ent­wick­ler täusch­te. Für Fi­nanz­häu­ser zählt des­halb auch die Ab­si­che­rung von KI-Agen­ten im Be­trieb.