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Große Mehrheit der Finanzprofis erwartet weiter fortschreitende Digitalisierung der Beratung

Press ReleasesGroße Mehrheit der Finanzprofis erwartet weiter fortschreitende Digitalisierung der Beratung

Bei einer aktuellen Umfrage der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) unter 121 Finanzprofis in Deutschland hat die überwiegende Mehrheit die Überzeugung geäußert, dass die Digitalisierung trotz der bereits erreichten Fortschritte weiter voranschreiten wird: 95% der Befragten haben angeben, dass ihrer Meinung nach die Bedeutung digitaler Elemente in der Beratung weiter steigen oder sogar stark steigen wird. „Dieses Ergebnis macht deutlich, dass die digitale Unterstützung der Beratung eher noch am Anfang steht und noch deutlich zunehmen wird. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie schnell erste digitale Schritte umgesetzt werden können. Die Berater erwarten, dass dieser Trend sich fortsetzen wird“, sagt Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung von ebase.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“: Die Bedeutung von digitalen Elementen in der Beratung wird, vor dem Hintergrund von Corona, in den nächsten 12 Monaten…

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Grafik 1: Einschätzungen von 121 Vermittlern auf die Frage „Wie wird sich die Bedeutung von digitalen Elementen in der Beratung in den nächsten Jahren, vor dem Hintergrund von Corona, entwickeln?“

Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, Juni 2021

Die im vergangenen Jahr, vor dem Hintergrund von Corona, teilweise eingeführten Video-Beratungsformate sowie die verstärkte Nutzung von Online-Banking und -Brokerage sind nur als erster Schritt anzusehen, wie die Umfrage zeigt. Für eine Weiterentwicklung, beispielsweise mit digitalen Tools, die bei der Beratung unterstützen, scheinen Berater ausgesprochen aufgeschlossen zu sein. „Allerdings muss beachtet werden, dass das digitale Angebot nicht bei allen Finanzprofis gleich weit entwickelt ist. Dennoch ist sehr positiv, dass der Trend in diese Richtung zeigt, ganz gleich, von welchem Niveau aus.“

Eine steigende Bedeutung digitaler Elemente ist allerdings nicht damit gleichzusetzen, dass persönliche Beratung weniger wichtig wird, stellt Friedrich klar: „Die Zukunft ist nicht analog oder digital, ganz viel wird über hybride Modelle gehen. Wir sind überzeugt, dass in vielen Fällen der Berater weiter im Mittelpunkt steht, er aber verstärkt digitale Elemente einsetzen wird.“

Digitale Lösungen können auch den anfallenden Arbeitsaufwand bei Beratern reduzieren, wie zum Beispiel durch eine Online-Depoteröffnung oder durch ein ausführliches, online abrufbares Reporting. ebase bietet schon heute diese und zahlreiche weitere Möglichkeiten bei der digitalen Unterstützung und wird diese noch weiter ausbauen.


„Vermittler-Fokus-Umfrage“

Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 40 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.