Die jährliche Inflationsrate im Euro-Raum stieg im Dezember von 2,2% auf 2,4%. Ursachen waren Basiseffekte aus dem Vorjahr und gestiegene Energie- und Dienstleistungspreise. Prognosen deuten auf einen weiteren Anstieg in Januar hin. Die EZB plant, aufgrund der schwachen Dynamik eine stärkere geldpolitische Lockerung als die Fed. Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz, gibt Einschätzungen zum Lohn- und Preisdruck. Anleger können mit abnehmendem Druck in weiteren Zinsschritten bis Jahresende rechnen. Eyb & Wallwitz ist ein führendes Vermögensmanagement-Unternehmen in Deutschland spezialisiert auf Finanzportfolioverwaltung und Publikumsfonds.
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