Moderna und Merck & Co. präsentieren positive Phase-3-Ergebnisse zur individualisierten mRNA-Krebstherapie bei schwarzem Hautkrebs

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Erfolgreiche Phase-3-Studie zu individualisierter mRNA-Krebstherapie bei Melanom

Moderna und der US-amerikanische Pharmakonzern Merck & Co. haben positive Topline-Ergebnisse einer Phase-3-Studie zu einer individualisierten mRNA-basierten Krebstherapie bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) veröffentlicht. Die Therapie wird auf Basis der genetischen Merkmale des Tumors für jeden Patienten individuell hergestellt.

Wirksamkeit in Kombination mit Immuntherapeutikum Keytruda

In Kombination mit dem etablierten Immuntherapeutikum Keytruda verringerte die mRNA-Therapie bei operierten Hochrisiko-Patienten sowohl das Rückfallrisiko als auch das Risiko von Fernmetastasen statistisch signifikant gegenüber der alleinigen Behandlung mit Keytruda. Dies stellt den ersten Phase-3-Erfolg einer personalisierten Krebstherapie seiner Art dar und bestätigt die Machbarkeit der Technologie.

Ausblick zu weiteren Daten und Zulassungen

Detaillierte Studienergebnisse, insbesondere zur genauen Größenordnung der Effekte, stehen noch aus und sollen auf einem Fachkongress präsentiert werden. Zulassungsanträge für die Therapie wurden bisher lediglich angekündigt, befinden sich aber noch nicht im Genehmigungsverfahren.


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