Trumps neue Zollmaßnahmen erschüttern die Märkte – fast zwei Billionen Dollar Marktkapitalisierung wurden an nur einem Tag vernichtet. Während der US-Präsident sich als Verteidiger gegen vermeintlich böswillige ausländische Mächte inszeniert, geraten Konsum und Produktion gleichermaßen unter Druck.
Analyse der Zollmaßnahmen
Die zugrunde liegende Berechnungsformel entbehrt jeder ökonomischen Plausibilität und lässt wesentliche Teile des Handels außen vor.
Bedeutung der Präsidentenrolle
Für den Präsidenten ist entscheidend, welche Rolle er einnimmt. Er sieht sich als Retter der Vereinigten Staaten vor ausländischen Bedrohungen.
Thesen zur ökonomischen Realität
Fondsmanager Alexis Bienvenu stellt fünf Thesen zur ökonomischen Realität hinter Trumps Handelsrhetorik auf.
1. US-Zölle lösen dramatischen Markteinbruch aus.
2. Trump setzt auf Inszenierung statt ökonomische Realität.
3. Zollformel der USA ist wirtschaftlich nicht haltbar.
4. US-Dienstleistungen könnten Zielscheibe europäischer Zölle werden.
5. Historische Betrachtung: Handelskriege führen zur Rücknahme von Maßnahmen.
Über LFDE
LFDE (La Financière de l’Echiquier) ist eine führende Vermögensverwaltungsgesellschaft Frankreichs mit einem verwalteten Vermögen von 26 Milliarden Euro. Das Unternehmen bietet institutionellen Kunden und Privatanlegern Produkte und Lösungen mit hohem Mehrwert.
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