Wirtschaftliche Herausforderungen in Europa und Japan
Der Energieengpass wirkt sich besonders stark auf Europa aus und führt zu erhöhten Inflationserwartungen. Dies wirft Fragen zur zukünftigen Geldpolitik der Zentralbanken auf und birgt Risiken für die Unternehmensgewinne. Diese Risiken treten zu einer Zeit auf, in der die Märkte bereits Zinserhöhungen einkalkulieren.
Während die Prognosen für die USA weiterhin positiv bleiben, belastet die Kombination aus Lieferkettenproblemen und steigenden Energiekosten insbesondere europäische Unternehmen. Der DAX, der einen hohen Anteil an Industrieunternehmen aufweist, zählt seit Jahresbeginn zu den schwächeren Aktienmärkten.
Marktsituation in Japan
Die Korrektur in Japan fällt noch deutlicher aus, da ähnliche Herausforderungen bestehen wie in Europa. Anleger reduzieren ihr Engagement in Unternehmen, die von anhaltend steigenden Energiekosten betroffen sind. Stattdessen erfolgt eine Umschichtung hin zu US-Titeln, die als sicherer gelten.
Zusätzlich belastet die geringe Gewichtung von Ölaktien die japanischen Indizes. Diese Aktien profitieren stark vom Konflikt im Iran und führen weltweit die Indizes an, was den Druck auf den japanischen Markt erhöht.
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